Queerkoffer in Berlin

Familien-Schutz.de:
Franziska Brychcy: “Anerziehung von Schamgefühlen ist extreme Menschenrechtsverletzung”

Die Direktkandidatin der Linkspartei in Steglitz-Zehlendorf, Franziska Brychcy, sieht im Medienkoffer „Sexuelle Vielfalt“ keinen unzulässigen Eingriff in die Elternrechte. Mit der Berliner Initiative werde lediglich auf „die verschiedenen existierenden Lebens- und Familienformen reagiert“. Zudem teile sie auch nicht die Auffassung, daß „die Vielfalt der Familienformen oder der sexuellen Orientierungen scham- oder persönlichkeitsverletzend ist“. „Scham als Konzept“ lehne sie ohnehin grundsätzlich ab. 

Für Brychcy, die selbst in einer „langjährigen polyamoren Partnerschaft mit zwei Männern“ und vier Kindern lebt, ist „die systematische Unterdrückung kindlicher Nacktheit und Sexualität und völlig unnötige Anerziehung von Schamgefühlen eine extreme Menschenrechtsverletzung, die den Kindern in unserer Gesellschaft von klein auf angetan wird“. Seelische Verletzung erführen die Kinder in erster Linie  „durch die eigenen Eltern, die ihnen von Anfang an Nacktheit verbieten, oder selbst ihr Geschlecht zu berühren oder in einen oder mehrere Menschen verliebt zu sein oder im Jugendalter ihre Sexualpartner frei auszuwählen und ihre Sexualität frei auszuleben…“

Zur Initiative auf KandidatenCheck.net

Ein zu Recht höchst sarkastischer Kommentar zu obigem Artikel:
http://bluthilde.wordpress.com/2011/09/07/franziska-brychy-in-den-landtag/

Ich halte das Abdressieren des Schamgefühls für eine Verletzung der kindlichen Integrität; dieses wächst in einer intakten Familie von selbst.

Ergänzung 15.9.:
Junge Freiheit: Linken-Kandidatin beklagt Unterdrückung kindlicher Sexualität

Siehe auch: http://kreidfeuer.wordpress.com/2011/08/31/gabriele-kuby-der-staat-als-kinder-und-jugendverderber/

Ergänzung 20.9.:
Kopp-Verlag: Nach SPD-Sieg: Bahn frei für Frühsexualisierung an Berliner Schulen

Ergänzung 5.10.:
Auch die Schweizer wehren sich gegen die Genderseuche:
EU-Projekt: Sexueller Missbrauch durch die Schule
Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule 
Lehrplan 21 – Mit Sex-Unterricht gegen normale Kinder und ihre Familien

Ergänzung 19.10.:
Birgit Kelle: Denn sie wissen nicht, was sie tun:

Woher weiß eine Bande von Achtjährigen eigentlich, wie man einen Sechsjährigen sexuell missbraucht? Sie denken, das sei eine absurde Fragestellung? Seit dieser Woche leider nicht mehr, denn wie bekannt wurde, kam es genau zu solch einem Vorfall im Landkreis Unna…

… und nicht zuletzt, weil es in unserem Land als Schulfach gelehrt wird.

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