Homophobie-Keule gegen Pfarrer Tropper

Pfarrer Karl Tropper von St. Veit am Vogau hat in einer Beilage zu seinem Pfarrblatt offenbar Politisch Unkorrektes über Homosexualität geschrieben, denn nun schilt die Kleine Zeitung:

Radikaler Pfarrer nimmt Homosexuelle ins Visier

Ein südsteirischer Pfarrer sorgt mit radikalen Ansichten zum Thema Homosexualität für Aufregung. Die Diözese hat dafür kein Verständnis.

… Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität werden darin publiziert. Demnach handle es sich nach biologischer und psychologischer Erkenntnis um eine Krankheit. Eine erworbene Sexualneurose, die die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen störe. Homosexualität wird weiters als Triebverirrung beschrieben. …

… Auf wenig Verständnis stoßen die radikalen Ansichten des südsteirischen Pfarrers bei Johannes Ulz vom Pastoralamt der Diözese Graz-Seckau: “Durch die Beilage des jüngsten Pfarrblattes der Pfarre St. Veit am Vogau fühlen sich homosexuelle Menschen diskriminiert, verletzt und verhetzt, gedemütigt und entwürdigt. Das macht mich sehr betroffen.” …

Ergänzung 16.4.2012:

Mein Kommentar:

Wenn die Kleine Zeitung titelt, „Radikaler Pfarrer nimmt Homosexuelle ins Visier“, so halte ich das für eine unzutreffende Unterstellung, denn Pfarrer Tropper, soweit ich ihn kenne, hat nichts gegen die Betroffenen, sondern „publiziert wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität“. Das muss er dürfen.

Die Political Correctness möchte zwar jede Meinungsäußerung, ja jeden Gedanken zu von ihr bestimmten Themen verbieten, aber Gott sei Dank gibt es auch vernunftbegabte Menschen, die sich dagegen wehren. Über die Herkunft der PC kann man sich im Netz informieren. Hinweise dazu findet man in den Kreidfeuer-Leitgedanken.

Wenn Johannes Ulz, Mitarbeiter eines Unterreferats des Pastoralamtes, seine „Betroffenheit“ äußert, ist das seine Sache. Belehrungen bezüglich Katechismus hätte er sich sparen können. „Einzige Aufgabe der Kirche sei es, diese Zuwendung Gottes für die Menschen erfahrbar zu machen“: Das ist sicher eine hervorragende kirchliche Aufgabe, aber sicher nicht die einzige.

Weitere Ergänzung:

http://charismatismus.wordpress.com/2012/04/15/aufregung-in-osterreich-vom-grosen-fernsehen-bis-zur-kleinen-zeitung/:

… Außerdem sollte auch eine kirchliche Amtsstube wissen, was schon der heilige Augustinus im 4. Jahrhundert als wegweisenden Grundsatz verkündete: “Hasse den Irrtum, aber liebe den Irrenden.“  – Eben daran hat sich der “umstrittene” Geistliche aus St. Veit gehalten, als er das Thema Homosexualität in seinem Pfarrblatt aus katholischer Sicht darlegte. …

Ergänzung 17.4.2012: Im Folgenden der Text der gegenständlichen Pfarrblattbeilage April 2012:

Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Homosexualität

In einer gezielten Desinformationskampagne verbreiten Homosexuelle – unter ihnen Ärzte, Psychologen, Biologen und Politiker – scheinwissenschaftliche Behauptungen, die von seriösen wissenschaftlichen Forschungen längst widerlegt sind:

Die Behauptung, Homosexualität sei angeboren, Veranlagung und genetisch bedingt, ist falsch. Es gibt kein Homo-Gen. Homosexualität ist daher auch nicht „eine natürliche Variante der Sexualität“.

Die wissenschaftliche Forschung beweist, dass Homos weder in hormoneller noch anderer physischer Hinsicht abweichen von gesunden Menschen.

Nach biologischer Erkenntnis handelt es sich bei der Homosexualität um eine Krankheit, da sie die Lebens- und Arterhaltungsfunktionen stört. Auch nach psychologischer Erkenntnis ist Homosexualität eine Krankheit, und zwar eine erworbene Sexualneurose.

Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft erklärt: „Von heterosexuellen Empfindungen abweichende Gefühle, wie z. B. homosexuelle, sind nicht angeboren. Studien, die eine einseitige biologische Erklärung von Homosexualität belegen wollten, sind bisher gescheitert und werden auch von der Homosexuellen-Lobby nicht mehr angeführt.“

Homosex ist keine Liebe

Körperlich und seelisch sind Mann und Frau so geschaffen, dass sie der Ergänzung bedürfen, um den göttlichen Auftrag auszuführen: „Mehret euch!“

Sie sind hälftig angelegt. Homosexuelle Beziehungen sind ohne diese natürliche Zuordnung auf das eigene Geschlecht gerichtet und können die Aufgabe der Arterhaltung nicht erfüllen. Sie sind naturwidrige Trieb-Verirrung.

Homosexuelle spüren, dass ihr gleichgeschlechtliches Begehren unvereinbar ist mit moralischer Reinheit. Viele sprechen es nach sexuellen Kontakten aus: Sie empfinden Abscheu vor sich selber.

Sexuelle Lust, die für sich selber gesucht wird, löst negative Gefühle aus. Homos sind deshalb unglückliche und ruhelose Menschen, denen die Einsicht aber oft fehlt.

Bei der sog. Homosexuellen Liebe handelt es sich um einen egozentrischen Missbrauch des Partners, um Selbstbefriedigung am Partner.

Homos haben mehr als sechs Millionen Aids-Tote zu verantworten, die sie ihrer widernatürlichen Lustbefriedigung geopfert haben. Laut Statistik der Schwulen-Presse zerbrechen 94 % der „Homo-Ehen“ im ersten halben Jahr. Es entwickelt sich in der Regel eine pathologische Sex-Sucht, eine Hypersexualität in der ständigen Suche nach neuen Partnern und damit eine Versklavung an den naturwidrigen Sex-Trieb.

Homosexualität ist heilbar

Therapeutische Erfolge von Psychologen und Seelsorgern und Publikationen der „Ex-Gay-Bewegung“ (Ex-Homos) beweisen, dass Homosexualität heilbar ist – die Bereitschaft, sich radikal zu ändern, vorausgesetzt.

Homosexualität als unheilbar zu proklamieren, ist gezielte Desinformation und zutiefst unchristlich, da jedem Menschen von GOTT die notwendigen Gnaden geschenkt werden, sündhafte Neigungen zu überwinden, wenn er darum bittet.

Hilfe zur Selbsthilfe bietet z. B. das Taschenbuch „Selbsttherapie von Homosexualität“ des Psychologen Dr. G. van den Aardweg, Hänssler-Verlag, 71087 Holzgerlingen. Weiterführende Literatur auf Anfrage.

Homosexualität im Urteil der Bibel

Unmissverständlich und streng verurteilt die Bibel die widernatürliche Praxis der Homosexualität: Der Alte Bund, in dem das auserwählte Volk vor Glaubensabfall und Zersetzung bewahrt werden sollte, schreibt für diese Verirrung die Todesstrafe vor:

Du darfst einem Manne nicht beiwohnen, wie man einem Weibe beiwohnt; das wäre ein Greuel. (…) Personen, die solche Greueltaten verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes  (3. Buch Moses 18, 22 u. 29).

Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie (3. Buch Moses 20,13).

Und GOTT selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster-Städten Sodom und Gomorra: Da ließ der HERR auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer vom Himmel herabregnen und vernichtete von Grund auf jene Städte, die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden wuchs. (…)      Abraham begab sich in der Morgenfrühe zu dem Orte, wo er vor dem HERRN gestanden hatte. Er blickte nach Sodom und Gomorra aus und schaute auf das ganze Gefilde jenes Landes, und siehe, Rauch stieg aus dem Erdboden wie der Rauch eines Schmelzofens (Genesis 18,20 und 19. Kapitel).

Nur Lot und seine Familie blieben verschont, weil sie das widernatürliche Treiben verurteilt hatten.

Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:

Die Städte Sodom und Gomorra ließ GOTT in Asche sinken und verurteilte sie zum Untergang, zum warnenden Beispiel für solche, die sich künftig der Gottlosigkeit ergeben würden; den gerechten Lot  aber, der unter dem ausschweifenden Gehabe der Ruchlosen zu leiden hatte, errettete Er, denn dieser Gerechte , der mitten unter ihnen wohnte, musste Tag für Tag ihr gesetzwidriges Tun sehen und hören, und das quälte den gerechten Mann Tag für Tag. So weiß der HERR die Frommen aus der Prüfung zu befreien, die Ungerechten aber lässt er zur Züchtigung auf den Tag des Gerichtes verwahren (2. Petrusbrief 2,6 -9).

So müssen auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, weil sie sich ähnlich wie jene einem unzüchtig-widernatürlichen Treiben ergeben hatten, als warnendes Beispiel im ewigen Feuer büßen (Brief des Apostels Judas Thaddäus 7).

Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:

Deshalb überließ sie GOTT den schimpflichsten Leidenschaften. Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer Begierde gegeneinander: Männer trieben mit Männern Unzucht und empfingen so den gebührenden Lohn für ihre Verirrung (…) Sie kennen wohl GOTTES Satzung, dass alle, die solches tun, den Tod verdienen; dennoch verüben sie es nicht nur selbst, sondern spenden noch denen Beifall, die so handeln (Römerbrief 1 ,24 – 32).

Täuschet euch nicht, weder Unzüchtige noch Ehebrecher, noch die, die sich zur Knabenliebe hergeben oder sie üben, werden das Reich erhalten (1. Korintherbrief 6,9).

ViSdP: A. Mertensacker, CHRISTLICHE MITTE, Postfach 2168, 59531 Lippstadt

Ergänzung 18.4.2012: Ich empfehle die Lektüre der Kommentare bei http://kath.net/detail.php?id=36157

About these ads
Dieser Beitrag wurde unter Genderei abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Homophobie-Keule gegen Pfarrer Tropper

  1. Julia Tausendschön schreibt:

    Ich bin erschüttert… Bei der Jänner Ausgabe hat er sich über Moslems ausgelassen… Das dieser Pfarrer weiterhin bestehen darf ist meiner Meinung nach der pure Wahnsinn. Dieser Mann hält Schulmessen, Erstkommunionen ect. Kann man da gar nichts dagegen tun??

    • Ich schreibt:

      Liebe leute … wieso kann man sich für Homo aussprechen in TV und Zeitung … und wo auch immer aber dagegen nicht ?????? Ich finde den Pfarrer toll … er hat seine meinung … ob die jetzt richtig ist oder falsch oder wem sie passt ist irellewant , und speziell ein pfarrer darf das eigentlich denn … ich habe nirgendwo in der bibel was vom homo gelesen … und es sind auch nicht die werte der kirche … und es ist krank ! jawohl , die krankheit tolleriere ich aber … wieso ich das als normal sehen soll … verstehe ich nicht .

  2. Salvador Brasil schreibt:

    Es macht traurig und betroffen mit welchen hetzerischen Methoden Homosexuelle verurteilt und gedemütigt werden von einem Pfarrer der offensichtlich Ein Problem mit diesem Thema hat. Gott hat ein Herz fuer alle Menschen auf dieser Welt. Pfarrer Tropper sollte sich öffentlich entschuldigen für diese diskriminierenden Worte und Verbreitung dieser per Pfarrblatt. Ich fühle mich der ich seit Jahren in einer glücklichen Lebenspartnerschaft lebe persönlich angegriffen. esvtut wirklich in meinem Herzen weh Herr Pfarrer was sie getan haben.

  3. Julia Tausendschön schreibt:

    Er sollte sich nicht nur entschuldigen sondern sein Amt niederlegen!!!

  4. kleedorfer schreibt:

    Frage: gibt es den Text dieses Pfarrblattes irgendwo zu lesen?

  5. kleedorfer schreibt:

    Pornografie

    “Wenn ein Mann mit einer Frau Ehebruch treibt, wenn ein Mann Ehebruch treibt mit der Frau seines Nächsten, müssen der Ehebrecher und die Ehebrecherin getötet werden. Und wenn ein Mann bei der Frau seines Vaters liegt; er hat die Blöße seines Vaters aufgedeckt, beide müssen getötet werden; ihr Blut ist auf ihnen. Und wenn ein Mann bei seiner Schwiegertochter liegt, müssen beide getötet werden. Sie haben eine schändliche Befleckung verübt; ihr Blut ist auf ihnen. Und wenn ein Mann bei einem Mann liegt, wie man bei einer Frau liegt, dann haben beide einen Gräuel verübt. Sie müssen getötet werden; ihr Blut ist auf ihnen. Und wenn ein Mann eine Frau nimmt und ihre Mutter, das ist eine Schandtat; man soll ihn und sie mit Feuer verbrennen, damit keine Schandtat in eurer Mitte sei. Und wenn ein Mann bei einem Vieh liegt, soll er unbedingt getötet werden, und das Vieh sollt ihr umbringen. Und wenn eine Frau sich irgendeinem Vieh nähert, damit es sie begatte, dann sollst du die Frau und das Vieh umbringen. Sie müssen getötet werden; ihr Blut ist auf ihnen. Und wenn ein Mann seine Schwester nimmt, die Tochter seines Vaters oder die Tochter seiner Mutter, und er sieht ihre Blöße; und sie sieht seine Blöße: das ist eine Schande, und sie sollen ausgerottet werden vor den Augen der Kinder ihres Volkes. Er hat die Blöße seiner Schwester aufgedeckt, er soll seine Schuld tragen. Und wenn ein Mann bei einer kranken Frau liegt und ihre Blöße aufdeckt, so hat er ihre Quelle enthüllt, und sie hat die Quelle ihres Blutes aufgedeckt. Sie sollen beide ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes. Und die Blöße der Schwester deiner Mutter und der Schwester deines Vaters sollst du nicht aufdecken, denn wer das tut, hat seine Blutsverwandte entblößt; sie sollen ihre Schuld tragen. Und wenn ein Mann bei der Frau seines Onkels liegt, hat er die Blöße seines Onkels aufgedeckt. Sie sollen ihre Sünde tragen, kinderlos sollen sie sterben. Und wenn ein Mann die Frau seines Bruders nimmt; das ist eine Befleckung. Er hat die Blöße seines Bruders aufgedeckt, sie sollen kinderlos sein.” (3. Mose 20,10-21)

    “Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen.” (Matthäus 5,28)

    “Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, Ehebruch, Habsucht, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut, Torheit; alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den Menschen.” (Markus 7,21-23)

    “Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen. Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Begierde zueinander entbrannt, indem die Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.” (Römer 1,24-27)

    “Lasst uns anständig wandeln wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und treibt nicht Vorsorge für das Fleisch, dass Begierden wach werden!” (Römer 13,13-14)

    “Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib.” (1. Korinther 6,18)

    “Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,” (Galater 5,19)

    “Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt” (Epheser 5,3)

    “Tötet nun eure Glieder, die auf der Erde sind: Unzucht, Unreinheit, Leidenschaft, böse Begierde und Habsucht, die Götzendienst ist! Um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.” (Kolosser 3,5-6)

    “Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligung, dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet“ (1. Thessalonicher 4,3)

    “Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht, indem er dies weiß, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Widerspenstige, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Unheilige, Vatermörder und Muttermörder, Mörder, Unzüchtige, Knabenschänder, Menschenhändler, Lügner, Meineidige, und wenn etwas anderes der gesunden Lehre entgegensteht, nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist.” (1. Timotheus 1,8-11)

    “Die Ehe sei ehrbar in allem und das Ehebett unbefleckt! Denn Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten.“ (Hebräer 13,4)

    “wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie sie Unzucht trieben und hinter fremdem Fleisch herliefen, als ein Beispiel vorliegen, indem sie die Strafe des ewigen Feuers erleiden.” (Judas, Vers 7)

    “Aber ich habe ein weniges gegen dich, dass du solche dort hast, welche die Lehre Bileams festhalten, der den Balak lehrte, eine Falle vor die Söhne Israels hinzustellen, so dass sie Götzenopfer aßen und Unzucht trieben.” (Offenbarung 2,14)

    “Aber ich habe gegen dich, dass du das Weib Isebel gewähren lässt, die sich eine Prophetin nennt und meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen.” (Offenbarung 2,20)

    “Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Gräueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.” (Offenbarung 21,8)

    Hier noch eine Seite mit Versen zum Thema Unzucht.

    Und hier noch der Link zu dem Film “fireproof”, der Geschichte eines Feuerwehrmannes, welcher radikal mit der Internet – Pornographie aufgehört hat.

    • Carolus schreibt:

      Danke für die umfangreiche Zusammenstellung; die Links am Ende sind leider verloren gegangen.
      Ja, die alttestamentarischen Vorschriften sind schon recht rigide und wenig nachsichtig. Heutzutage aber wird Unzucht jeder Art gefördert, weil’s der globalistischen Wirtschaft nützt, und weil die globalistischen „Eliten“ keine seelisch starken Menschen brauchen können, da diese viel schwerer lenkbar wären.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s