Orbán würdigt die Ungarndeutschen

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán würdigt in einer Rede die Ungarndeutschen, äußert seine Sorge um die christliche Kultur Europas und unterstreicht jedermanns Heimatrecht.

Das Civitas-Institut hat die Rede dankenswerterweise verfügbar gemacht:
http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2484:viktor-orban-verteidigt-deutsche-christentum-und-heimatrecht&catid=1:neuestes&Itemid=33 (7.2.):

Es ist kaum bekannt, wie sehr Ungarn seit dem Ersten Weltkrieg gelitten hat. Ihm wurde ein vergleichsweise größerer Teil des Staatsgebietes genommen als z. B. Deutschland, die Ungarn leben z. T. verstreut in anderen Staaten. Das Studium der ungarischen Geschichte macht staunen, wie sehr ein Volk, das unter Demütigungen und Diktaturen gelitten hat, seine stolze Identität bewahrt hat. Daß Präsident Orbán auf feste und kluge Weise genau dieses repräsentiert, macht ihn natürlich zum Haßvogel der westlichen, insbesondere der deutschen Qualitätsmedien und linken Politiker. In einer allgemein verschwiegenen Rede vom 19. Januar 2016 [erinnert er] an jene Ungarndeutschen, die von den Kommunisten nach dem Krieg vertrieben wurden. Wir dürfen hier diese bewegende Rede dokumentieren und bitten um weite Verbreitung.

” […]. Die 1940er Jahre lassen die zusammenhängende Leidensgeschichte Ungarns vor unseren Augen erstehen. Besetzungen, Verschleppung und Vertreibung, einander folgende Waggons, Trauerzüge. Die Akzente, die Ziele, die Gründe und Motive mochten unterschiedlich sein, jedoch war die Konklusion unverändert. Als Ungarn besetzt wurde – ganz gleich ob vom Osten oder vom Westen aus –, das Ergebnis war unermessliches Leid. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts zeugt davon, dass wenn Ungarn seine Unabhängigkeit verlor, es dann seine eigenen Bürger, jene Menschen, zu deren Schutz und zur Bewahrung ihrer Werte das Land berufen gewesen wäre, verstieß, ausplünderte, vertrieb und in eine extrem ausgelieferte Lage geraten ließ. Es ist eine Lehre für die Ungarn für alle Zeiten, der Ankunft einer derartigen Welt, in der ähnliche Verordnungen und Listen entstehen könnten, nicht die geringste Chance zu geben.

Es ist eine Warnung für alle Zeiten, dass nur die starke Regierung eines souveränen Landes in der Lage ist, seine Staatsbürger der unterschiedlichsten Nationalität vor den äußeren Kräften und den die äußeren Kräfte bedienenden inneren Anhängern zu schützen.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Vor siebzig Jahren, am 19. Januar 1946 verließ Ungarn der erste Eisenbahnzug, der unsere vertriebenen deutschen Landsleute nach Deutschland transportierte. Allein am 19. Januar, an einem einzigen Tag, nahm man tausend Menschen mit. Bis zum Anfang des Februar war Wudersch bereits vollkommen leer, und bald ereilte landesweit hunderte von Siedlungen, in denen Schwaben – wie man die Ungarndeutschen in Ungarn nannte – lebten, ein ähnliches Schicksal. Die offizielle Bezeichnung lautete Aussiedlung, doch dieses Wort hatte mit der Wahrheit nichts zu tun. Was Aussiedlung genannt wurde, bedeutete die Ausplünderung und die Vertreibung der ungarischen Schwaben. Sie wurden ihrer Häuser und sie wurden ihrer Heimat beraubt. Von ihrem früheren Leben durften sie in die niedergebombten Städte Deutschlands so viel mitnehmen, wie in ein Bündel von 50 Kilogramm hineinpasste. Und nicht nur jene mussten ihr Zuhause verlassen, die während des Weltkriegs in die deutsche Armee rekrutiert worden waren. *Um auf die Liste zu kommen, reichte es aus, wenn jemand sich selbst als Person deutscher Nationalität bezeichnete oder sich zwar als Ungar bekannte, aber das Deutsche seine Muttersprache war, und es reichte auch aus, wenn man über ihn wusste, dass er Ungarn so sehr liebte, dass er niemals die kommunistische Partei wählen würde.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Vor siebzig Jahren ereignete sich in Ungarn und in zahlreichen anderen Ländern Europas eine als Aussiedlung getarnte Deportierung. Und es gab keine einzige nüchtern denkende verantwortliche Person, auch die Vertreter der Siegermächte mitinbegriffen, die sich dem entgegengestellt hätte. Dies waren Zeiten, in denen Europa der Verführung durch wahnsinnige Gedanken nicht widerstehen konnte. Statt des Widerstandes, statt sein christliches Selbst zu behalten, hat es sich ergeben. Es hat gleich zweimal kapituliert, nacheinander. Zuerst gab es der Verführung durch den Nationalsozialismus, dann der durch den internationalen Sozialismus nach. Es ist der traurige gemeinsame Nenner des National- und des internationalen Sozialismus, dass sie beide auf Grundlage des Prinzips der Kollektivschuld ganze Völker in Viehwaggons trieben.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Die Ungarndeutschen können bis auf den heutigen Tag eine Kultur die ihrige nennen, deren Fäden tief in das Gewebe der ungarischen Kultur eingeflochten sind. Wenn wir diese Fäden herauszögen, so würde das gesamte Gewebe zerfallen. Die ungarische schwäbische Gemeinschaft stellt einen organischen und unveräußerlichen Bestandteil der ungarischen Kultur dar. Wenn vor siebzig Jahren die Vertriebenen all das mitgenommen hätten, was die Ungarndeutschen oder Menschen deutscher Abstammung seit ihrer Ansiedlung für die ungarische Wirtschaft und Kultur getan hatten, dann wäre Ungarn heute bedeutend ärmer. Sie hätten zum Beispiel unsere erste nationale Literaturgeschichte – von Ferenc Toldy – mitnehmen können, unter anderem auch das Parlament – Imre Steindl – und das Gebäude des Kunsthistorischen Museums – Ödön Lechner – sowie einen bedeutenden Teil des ungarischen Druckwesens, Maschinenbaus und der Medizin. Ungarn war einst die Heimat von mehr als einer halben Million von Familien, die auf ihre deutschen Wurzeln stolz sowie fleißig waren und auf ihren eigenen Füßen standen. Wir lebten über lange Jahrhunderte hinweg zusammen und zu Hunderttausenden liegen deutsche und ungarische Soldaten europaweit nebeneinander in der Erde. Die Sorgen und Mühen des Alltags haben wir gemeinsam gelöst, so wie wir auch Ungarn nach den Verwüstungen der Kriege gemeinsam wiederaufgebaut haben. Und wir haben viel voneinander gelernt. Wir, Ungarn, haben von den schwäbischen Menschen zum Beispiel gelernt, dass die tätige, fleißige Arbeit der einzig mögliche Weg zum Erreichen ehrlichen Wohlstandes ist. Die Ungarndeutschen haben über dieses gemeinsame Schicksal Zeugnis abgelegt, als sie sich unter der Fahne von Kossuth aufreihten statt unter der Fahne mit dem Doppeladler. Dies bekräftigten sie, als sie Schulter an Schulter mit den Ungarn an den Fronten des Ersten Weltkriegs kämpften. Diese Zusammengehörigkeit bekundeten sie auch bei der 1941er Volkszählung, als sie sich als Personen ungarischer Nationalität, aber deutscher Muttersprache bezeichneten. Und schließlich gaben sie ebendiesem Gefühl nach, als einige Jahre später viele von ihnen in die Armut, in das Elend, in die Erniedrigungen durch das kommunistische System heimkehrten.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Wir alle kennen die Geschichte der in alle Richtungen abfahrenden und wer weiß wo ankommenden Trauerzüge. Es hat Millionen von Menschenleben gekostet, bis wir erkannt haben: Wir, die Nationen Europas, sind gemeinsam stark. Der entscheidende Grund für die Vereinigung Europas war gerade, dass derart entsetzliche Dinge nie wieder vorkommen dürfen. Die europäische Zusammenarbeit war gerade aus der Erkenntnis geboren worden, dass uns, europäische Nationen, viel mehr Dinge verbinden als trennen. Wir alle können mit unseren eigenen Augen beobachten, wie die Sicherheit Europas von Tag zu Tag zerfällt, wie seine auf der christlichen Kultur basierende Lebensweise in Gefahr gerät. Heute ist in Europa nicht die Frage, ob sich die Nationen gegeneinander wenden, die Frage ist vielmehr, ob es Europa noch geben wird, ob wir die europäische Lebensweise und Kultur werden verteidigen können, und was wir für einen Kontinent unseren Kindern als Erbe hinterlassen werden.

Meine sehr geehrten Damen und Herren, meine lieben Freunde!

Die wichtigste Lehre aus der Geschichte der 1940er Jahre, als sich die Straßen Europas immer wieder mit aus ihrem Zuhause vertriebenen, hungernden und tatsächlich um ihr Leben rennenden Völkern gefüllt waren, ist, dass man ein Verbrechen durch ein anderes Verbrechen nicht wiedergutmachen kann, ein vermeintliches Verbrechen durch ein anderes Verbrechen noch weniger, und ein angenommenes Verbrechen durch eine kollektive Bestrafung erst recht nicht. Wir können stolz darauf sein, dass die ungarischen Menschen nach zwanzig verworrenen, postkommunistischen Jahren des Übergangs endlich eindeutig für die bürgerliche Einrichtung votiert haben, und das Parlament endlich die erste demokratische bürgerliche Verfassung Ungarns vollenden konnte.

Die wichtigste tragende Säule der bürgerlichen Welt ist die Gerechtigkeit und Billigkeit, wir geben einem jeden das, was ihm zusteht. Aus diesem Grunde hat das Parlament im Jahre 2013 beschlossen, dass der 19. Januar der Gedenktag der Verschleppung und der Vertreibung der Ungarndeutschen sei. Als ein ewiges Memento für die nach Sibirien zur Zwangsarbeit verschleppten fünfundsechzigtausend Menschen und für die zur Aussiedlung verurteilten deutschen Familien. Das heutige Jubiläum ist aber nicht nur ein Gedenken, sondern auch ein Aufruf, all das nicht zu vergessen, was die Ungarndeutschen für Ungarn getan haben und bis auf den heutigen Tag tun.

Die ungarische Regierung unterstützt die Bewahrung der Identität und der Kultur der in unserer Heimat lebenden deutschen Mitbürger. Seit 2014 kann man im ungarischen Parlament sich auf Deutsch zu Worte melden, der Sprecher der Deutschen kann in seiner Muttersprache im Parlament reden. Es erfüllt uns mit Freude, dass in den vergangenen vier Jahren sich die Zahl der deutschen Schulen verfünffacht und die Anzahl der dort lernenden Schüler sich verdreifacht hat. Und wir sind auch darauf stolz, dass die Zahl derer, die sich als zur Gemeinschaft der Ungarndeutschen gehörig bekennen, heute schon beinahe zweihunderttausend erreicht.

Meine sehr geehrten Damen und Herren!

Die Leidensgeschichte der Ungarndeutschen soll uns daran erinnern, dass es das unveräußerliche Recht des Menschen ist, dort zu leben, wo er geboren worden ist, in der Kultur, in dem Land, in der Siedlung, die sein eigenes Zuhause ist. Und uns möge der Herrgott ausreichend Ausdauer und Geduld geben, damit wir Europa verteidigen und erhalten können, und er möge uns genügend Kraft geben, damit wir das Recht darauf, in der eigenen Heimat bleiben zu dürfen, auch außerhalb Europas durchsetzen können. Im Namen der ungarischen Regierung wünsche ich unseren in Ungarn lebenden deutschen Mitbürgern, dass sie das Andenken ihrer Ahnen bewahren und ihre Kinder als in der deutschen Kultur aufgewachsene gute Ungarn erziehen sollen. Ehrfurcht den Opfern. Gebührende Erinnerung an die Leidenden. Ein Verneigen vor der Erinnerung an die Unschuldigen. Anerkennung und Ruhm jenen, die den in Not geratenen Ungarndeutschen geholfen hatten. Alles Gute unseren mit uns zusammenlebenden deutschen Mitbürgern!”

Danke, Herr Präsident. Das tat so gut…
JV

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Politisch korrekter „Opferschutz“

http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/verlogene-polizei/ (5.2.):

… Am 2. Dezember ist im Theresienbad in Meidling ein Zehnjähriger anal vergewaltigt und dabei so schwer verletzt worden, dass er im AKH behandelt werden musste. Der Täter: ein seit September in Österreich befindlicher irakischer „Flüchtling“. Er begründete die Tat laut Protokoll der Kriminalpolizei einfach damit, dass er „seit vier Monaten keinen Sex mehr gehabt“ habe.

… Und wie begründet der offizielle Sprecher der eigentlich zuständigen Landespolizeidirektion Wien die Tatsache, dass das Verbrechen zwei Monate verschwiegen worden ist? Mit „Opferschutzgründen“.

… Da wurde kein Opfer geschützt, sondern einzig und allein die Polizei und die Politik. Die Polizei will sich davor schützen, dass bekannt wird, wie unsicher auf Grund ihrer eigenen Überforderung und Verunsicherung früher ganz normale Dinge vor allem in Wien geworden sind. Der Wiener Polizeipräsident will sich selbst und die ihm nahestehende SPÖ vor dem Zorn der Bürger schützen (auch wenn er natürlich dieses Motiv leugnet).

… Das Verhalten der Polizei war nicht nur kein „Opferschutz“, sondern sogar das absolute Gegenteil. Es hat weitere Opfer gefährdet. Hätte sie nämlich damals sofort diesen Fall – und alle mutmaßlichen anderen, die bisher vielleicht noch nicht bekannt sind, – öffentlich kommuniziert, obwohl sie das sonst ja auch bei Bagatellfällen macht, dann wären seither viele andere potenzielle Opfer geschützt worden. Dann hätten Eltern nicht mehr ihre Kinder nichtsahnend in Bäder gehen lassen. Dann wären – vielleicht – auch die gemeindeeigenen Badaufseher in Wien von ihren Vorgesetzten instruiert worden, auf solche Vorkommnisse zu achten. Diese haben aber auch im Jänner nicht einmal gewusst, dass solche Taten sofort anzuzeigen sind, sondern sie haben maximal die Täter des Bades verwiesen. Man will ja keine Scherereien haben.

Als hingegen einige niederösterreichische Bäder einige Einschränkungen für den Badbesuch von „Flüchtlingen“ verhängt haben (etwa die Pflicht, nur in Begleitung einer Aufsichtsperson kommen zu dürfen), ist die gesamte politisch-korrekte Erregungsblase in Twitter und Linksmedien über sie hergefallen. …

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„Arabischer Frühling“ in Köln – 2

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/01/05/arabischer-fruehling-in-koeln-polizei-blind/)

Gunnar Heinsohn: http://www.nzz.ch/feuilleton/willkommensunkultur-1.18678059 (16.1.):

… Waren die Übergriffe muslimischer Männer auf Frauen in der Kölner Silvesternacht erst der Anfang?

… Im strengen Islam gibt es keine Freundin. Es gibt nur die unberührte Braut oder die Ehefrau. … Verletzungen dieser Regeln können für die Mädchen mit Ehrenmord und für die Knaben mit Fememord enden. … Weil in den traditionellen Gesellschaften Ehefrauen zugleich nur gewinnen kann, wer Geld für das Versorgen einer Familie aufbringt, stecken viele erfolglose Jünglinge permanent in einem Streuner- und Beutemodus. Sie müssen aggressiv sein; denn wenn in der Heimat hundert Wohlhabende je vier Ehefrauen versorgen, gehen dreihundert andere Männer leer aus.

… Einstellen aber muss man sich auf viele aggressive Jünglinge mit passabler Grundversorgung und Zeit ohne Ende, um bestens vernetzt über Smartphones in ihren Gegenden Bürgerinnen nachzustellen, die sich nicht wehren können und ohne Schutz gelassen werden.

… Als in Köln das Signal für Raub und sexuelle Gewalt gegen Hunderte von Frauen erging, die überwiegend aus der deutschen Mittelschicht kommen, versteht die Polizei an der Front die Lage sofort. Vor den Augen des Gesetzes laufen Verbrechen ab, Frauen schreien, ihre Freunde empören sich. Die Beamten fordern Verstärkung an, ihre Führung aber lehnt sogar überregionale Hilfsverbände aus Nordrhein-Westfalen ab. Die Beamten am Bahnhof wollen nicht zu den Waffen greifen. Dann hätte es an «dem Abend Tote geben können», räumt in der «FAZ» ein Kommandeur ein. Man überlässt die bedrohten Menschen im Inland schlicht und einfach sich selbst. Ob bald 700 Anzeigen von Frauen das wahre Ausmass der Taten abbilden, kann niemand wissen, weil viele aus Scham schweigen.

Aus Angst vor Rassismusanwürfen und Angst um das eigene Leben überlässt die Staatsgewalt die Bürgerinnen ihrem Schicksal. Einige Frauen finden Schutz in nahe gelegenen Nachtklubs. Die Polizeiführung dagegen hält es mit den Leitmedien. Die öffentlichen Anstalten verheimlichen die Taten, solange es nur geht. Hohe Beamte ziehen mit. Doch das immer noch halbwegs freie Internet macht die Konspiration zunichte. … Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

Während niemand weiss, wann die Frauen in Deutschland sich wieder unbeschwert in den öffentlichen Raum trauen, lernen in jener Silvesternacht auch die hiesigen Männer ihre Lektion, als sie durch schnelle Schläge von ihren Freundinnen getrennt werden. … Auch wenn Medien den Düpierten zu einem Pazifismus gratulieren, der lieber seine bessere Hälfte preisgibt als aufzubegehren, wird das Stillhalten immer als Niederlage in ihnen brennen. …

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Pegida 6.2.: Europaweite Demonstrationen

Dresden:
https://www.youtube.com/watch?v=mYrHWTb0Dxc 06.02.2016 FESTUNG EUROPA / PEGIDA Dresden LIVE vom Königsufer Dresden:

Königsufer Dresden
6.2.2016, 15 Uhr
Livestream ab 14:40 Uhr

Tatjana Festerling: https://www.youtube.com/watch?v=zcobKq-kqeo Mobilisierungsvideo — Festung Europa / PEGIDA in Dresden 6.2.2016 (2.2.  3 min):

Guten Tag, ich heiße Tatjana Festerling
und bin von PEGIDA in Dresden.
Liebe Freunde, liebe Patrioten aus Deutschland,
unser Land, unser Deutschland steht vor katastrophalen
Verhältnissen, es steht vor dem Zerfall, das muss man so brutal sagen.
Unser Sozialsystem steht vor dem Zusammenbruch.
Deutschland als Wirtschaftsstandort,
als Qualitätsgarant “Made in Germany” steht vor dem Aus.
Die Gesellschaft ist bereits jetzt tief gespalten.

Das Meinungskartell aus Politik, Medien und den Profiteuren der
Merkel-Asylpolitik führt hier totalitäre Strukturen ein.
Die Polizei pfeift aus dem letzten Loch und kann schon jetzt
die innere Sicherheit nicht mehr gewähren.
Wir haben Tausende Asyl-Standorte in Deutschland plus unzählige, unbekannte Aufenthaltsorte – vollgestopft mit skrupellosen, verrohten, muslimischen Männern, die uns durch tägliche Respektlosigkeiten, aggressive Angriffe, sexuelle Übergriffe
und Vergewaltigungen zeigen, was sie von unserer religionsartig gepredigten Willkommenskultur halten – nämlich gar nichts!

PEGIDA ist die einzige, kraftvolle Ausdrucksmöglichkeit für Widerstand in Deutschland.
PEGIDA hat sich europaweit mit Gleichgesinnten vernetzt:
zur Gruppe “Festung Europa” – uns ist klar,
es geht JETZT um ALLES: unsere europäischen Werte,
unsere Kulturen und vor allem: um unsere Freiheit.
Für die Freiheit werden wir europaweit am kommenden Samstag, dem 6. Februar 2016, gemeinsam auf die Straßen gehen.
In Deutschland ist das in Dresden möglich – um 15 Uhr
am Königsufer, mit Blick auf die herrliche Altstadt,
mit Blick auf die Kulturleistungen unserer Vorfahren.

Wenn Euch unser Deutschland und ein freies Europa
mit souveränen Nationen – in Freundschaft und Respekt verbunden –
am Herzen liegt, dann kommt bitte nach Dresden!
Es ist nicht mehr 5 vor 12, es ist längst 5 NACH 12.
Wenn wir jetzt nicht Zusammenhalt und Gesicht zeigen
Für EINIGKEIT, RECHT und FREIHEIT – und GEGEN
die Islamisierung und ihre Helfershelfer, dann haben wir verloren, dann unterwerfen wir uns und beweisen der Welt,
dass wir NICHTS aus unserer Geschichte gelernt haben.

Leute, bitte kommt nach Dresden! Danke.

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Ergänzung 7.2.2016:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/06/polizei-loest-verbotene-pegida-demo-in-frankreich-gewaltsam-auf/:

Die französische Polizei hat eine Pegida-Demo im nordfranzösischen Calais aufgelöst. Die Beamten setzten Tränengas ein, mehrere Menschen wurden festgenommen. Die Behörden hatten den Protestzug im Vorfeld verboten, rund 150 Personen hatten sich darüber hinweggesetzt. …

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https://www.youtube.com/watch?v=bzwuB8EWy7M LIVE: PEGIDA to stage ‘Fortress Europe’ demo in Dresden, counter-protests expected (6.2.  5h):

Supporters of the Patriotic Europeans Against the Islamisation of the West (PEGIDA) are set to rally in Dresden on Saturday, February 6, on the same day several other anti-immigrant and anti-Muslim groups will stage demos across Europe. Counter-protests are expected to take place in Dresden as well as in other European cities on the same day.

The Europe-wide protests follow the signing of the ‘Prague Declaration’ agreement between anti-Muslim groups across Europe, during a meeting in Prague in late January. The “Fortress Europe” coalition resulted from the meeting and expresses a commitment to oppose “political Islam” and to reject the European Central Government, defending the right of all European nations to guard their sovereignty and borders.

Members of “Fortress Europe” include various branches of PEGIDA, alongside the Czech Republic’s Blok Proti Islamu (Anti-Islam Coalition) and Usvit – Narodni Koalice (Dawn – National Movement), Poland’s Ruch Narodowy (National Movement), Italy’s Lega Nord (Northern League), Slovakia’s Odvaha (Courage) Party and the Estonian Eesti Konservatiivne Rahvaerakond (Conservative People’s movement).

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https://www.youtube.com/watch?v=Ot0voSvtElU Festung Europa: PEGIDA in Dresden am 06.02.16 – EinProzent (2 min)
Martin Sellner: „Ich glaube, wir schaffen das: Wir können die Politiker austauschen, bevor sie das Volk austauschen.“

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Ergänzung 8.2.2016:

http://www.br.de/nachrichten/pegida-aktionstag-dresden-prag-warschau-100.html (6.2.):

Pegida Deutschland und mehrere fremdenfeindliche Gruppen in anderen europäischen Staaten haben am Samstag einen gemeinsamen Aktionstag in zahlreichen europäischen Städten veranstaltet. Generalbundesanwalt Peter Frank fürchtet ein Erstarken der zersplitterten rechten Szene. …

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/live-ticker-pegida-demo-dresden-europaweiter-demo-samstag-ab-1500-uhr-live-vom-koenigsufer-06022016-warschau-tallinn-prag-bratislava-amsterdam-birmingham-gegen-demo-a1304623.html (6.2.)

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Rundumschlag gegen „rechts“

Liane Bednarz diffamiert alle, die sich gegen die Zerstörung Deutschlands zur Wehr setzen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/putin-orban-und-afd-rechte-christen-finden-politische-heimat-14043650.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 Die Radikalen (30.1.):

Konservative Katholiken und Evangelikale haben endlich eine politische Kraft gefunden, die zu ihnen passt: die AfD. Sie machen Stimmung gegen Flüchtlinge und den Papst. Die neuen Helden heißen Putin und Orbán. Ein Gastbeitrag. …

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/52968/das-neue-krokodil-rechte-christen.html (2.2.)

Unter allen Groupies, die jemals daraus eine Karriere gemacht haben, die sogenannte „Neue Rechte“ zu stalken, ist die allseits beliebte Liane Bednarz bekanntlich eine ganz besonders leuchtende Leuchtrakete. Ihr jüngstes Meisterstück ist am Sonntag in der FAS erschienen, und ein exemplarisches Beispiel dafür, welche Kasperletheater inzwischen in Szene gesetzt werden müssen, um ein immer tiefer und immer offensichtlicher kompromittiertes Regime zu rechtfertigen.

… Die Blindheit für diese Dinge führt folgerichtig dazu, daß auf der anderen Seite alle Kritiker und Opponenten dieser Entwicklungen umso schwärzer dämonisiert werden müssen, und keine andere Funktion hat in diesem Kontext die Bezeichnung „radikal“, die er- und abschrecken soll. Ebenso wie Formulierungen à la: „Stimmung machen“, „Ressentiments pflegen“, „verunglimpfen“, „Flut von Hassmails“, „immer aggressiver werden“ etc. …

… In diesem Konflikt schlägt sich Bednarz ohne Wenn und Aber auf die Seite der Machthaber und der Regierenden, was angesichts des sinkenden Schiffs und seiner diskreditierten Kapitäne etwa so sinnvoll ist, wie im November 1989 die Faust für Erich Honecker zu ballen. Die Mühe, die Argumente jener, die den „freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat“ gerade durch Merkel & Co bedroht sehen, im einzelnen zu widerlegen oder auch nur korrekt wiederzugeben, macht sie sich dabei freillich nicht. …

Bärbel Fischer: http://www.freiewelt.net/blog/auf-ihr-wohl-frau-bednarz-10065336/ (2.2.):

In einem Rundumschlag verteufelt die Journalistin Liane Bednarz von der FAZ alle von LINKS abweichenden Meinungen zu gesellschaftlich aktuellen Themen als radikal RECHTS. …

Mathias von Gersdorff: http://www.freiewelt.net/blog/faz-laeuft-amok-selbst-kirche-in-not-sei-radikal-10065339/ (2.2.):

In Deutschland ist man es inzwischen gewohnt, dass mit Etikettierungen nicht gerade zimperlich umgegangen wird. Ziemlich schnell ist dann jemand angeblich „radikal“ oder „fundamentalistisch“.

Äußert man schon leichte Bedenken gegen die Gender-Ideologie, dann kriegt man das Etikett „homophob“. Wenn man zu sehr auf das katholische Lehramt Wert legt, ist man „fundamentalistisch“ etc. Deutschland, wie man weiß, ist das Land der Totschlagbegriffe.

Doch was sich die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ am 31. Januar 2016 (Die Radikalen, Seite 9) geleistet hat, übertrifft das, was man bisher mindestens von der bürgerlichen Presse gewohnt war: Alles was sich nicht dezidiert als „links“ geoutet hat, steht im Verdacht, hinter Björn Höcke zu stehen, zu Pegida zu gehören etc., gemäß dem FAS-Artikel. …

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Ergänzung 7.2.2016:

Felix Honekamp: http://www.freiewelt.net/blog/die-radikalen-wenn-es-doch-in-der-fas-steht-10065367/ (5.2.):

Der Gastbeitrag „Die Radikalen“ in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom vergangenen Sonntag ist ein Ärgernis – und gefährlich! …

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Ergänzung 8.2.2016:

Mathias von Gersdorff: http://www.freiewelt.net/blog/konservativer-aufbruch-in-der-csu-reagiert-auf-faz-hetzartikel-10065408/ (8.2.):

Schreiben von Dr. Thomas Jahn (Konservativer Aufbruch in der CSU) an die FAZ per E-Mail vom 04.02.2016

–   … Warum ergreift der hohe deutsche Kirchenklerus seit geraumer Zeit einseitig Partei für bestimmte politische Parteien? Beispiel: Warum wird die Beleuchtung des Erfurter Doms nur aus Protest gegen eine kleine Oppositionspartei ausgeschaltet, aber nicht, wenn 24 Jahre nach der friedlichen Revolution ein vorbestrafter Politiker der SED-Fortsetzungspartei zum Ministerpräsidenten Thüringens bestimmt wird?
–    Warum werden die gewaltfreien Demonstrationen von Pegida als Angriff auf Menschenwürde und Demokratie skandalisiert, während der in Leipzig, Berlin und anderen Städten beinahe wöchentlich stattfindende Straßenterror tausender gewaltbereiter Linksextremisten mit Dutzenden von verletzten Polizisten und Sachschäden in Millionenhöhe kaum eine Zeile wert ist?
–   Warum werfen Journalisten wie Frau Bednarz normalen Bürgern in Ausübung ihrer verfassungsmäßigen Rechte vor, sie würden sich mit ihrer (von Frau Bednarz unerwünschten) Meinung „auf Abwege“ begeben, während Regierungspolitiker, die die Grund- und Freiheitsrechte massiv einschränken wollen, wie Justizminister Maas oder Bundeskanzlerin Merkel, zu „Opfern“ der bösen „neuen Rechten“ hochstilisiert werden.
–    Warum fordert Frau Bednarz von kritischen CDU-Mitgliedern „Loyalität“ gegenüber der eigenen Parteiführung ein? Ist
Linientreue etwa eine neue freiheitlich-demokratische Tugend?
–    Warum diffamiert Frau Bednarz Dissidenten wie Herrn
Sarrazin als „weinerlich“, anstatt sich mit den Hintergründen seiner skandalösen Entfernung aus dem Bundesbankvorstand und den offensichtlich sehr engen Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland zu befassen?
–    Warum „hetzen“ rechtschaffene und steuerzahlende Bürger gegen „Flüchtlinge“, wenn sie auf die massiven Rechts- und Verfassungsbrüche der Regierung Merkel hinweisen?
–    Warum hat Frau Bednarz mit keiner Silbe die Anliegen und Ziele vieler regierungskritischer Bürger im Zusammenhang mit der „Demo für alle“ in Stuttgart erwähnt? Warum verschweigt Frau Bednarz Anlass und Hintergründe dieses Protests, allen voran die Pläne der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg zur Frühsexualisierung von Kindern?  …

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Zentralmatura offenbart Gendergap: Buben besser als Mädchen

http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/waterloo-für-gesamtschul-und-gender-agitatoren/ (2.2.):

… Noch ein zweites von [bifie-Chef Günter] Haider offen gelegtes Ergebnis der Zentralmatura ist eine schwere Demütigung für die Schulministerin. Das ist das in sämtlichen Bundesländern deutlich schlechtere Abschneiden der Mädchen im Vergleich zu den Buben. Und zwar nicht nur in Mathematik (wo der Vorsprung der Buben eigentlich immer schon allgemein angenommen worden ist), sondern auch in Englisch. Sprachen haben jedoch im verbreiteten Stereotyp als Mädchen-Domäne gegolten.

Das ist für die Ministerin vor allem deshalb so peinlich, weil sie ja zugleich auch Frauenministerin ist, deren Aufgabe im Grund einzig darin besteht, hinter jeder Ecke eine arge Frauendiskriminierung zu entdecken. Und jetzt haben weibliche Schüler beim ersten objektiven Test um zwei Drittel mehr negative Noten als ihre männlichen Kollegen. Hingegen haben bei den „normalen“ Schulnoten, die Lehrer offenbar sehr subjektiv vergeben, Mädchen immer besser abgeschnitten als Burschen. …

… Und noch immer wird jede Menge Daten geheimgehalten. Etwa auch vom Ergebnis der Nachtragsmatura im Herbst, das von vielen düsteren Gerüchten umgeben ist. …

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Waterloo für Gesamtschul-Propaganda

http://www.andreas-unterberger.at/2016/02/waterloo-für-gesamtschul-und-gender-agitatoren/ (2.2.):

Das Heinisch-Hosek-Ministerium hat sich ein halbes Jahr bemüht, die Ergebnisse der Zentralmatura geheim zu halten. Jetzt weiß man, warum. Denn für die Hauptintentionen der rotgrünen Bildungspolitik sind die Ergebnisse blamabel.

Ausgerechnet der frühere Chef des Ministerium-eigenen bifie-Instituts Günter Haider hat jetzt konkrete Zahlen veröffentlicht. Er ist vom einstigen Gesamtschul-Propagandisten zum Kritiker des Ministeriums mutiert und nicht mehr Teil des Schweige- und Beschönigungskartells.

Die Zentralmatura-Ergebnisse bedeuten vor allem ein absolutes Waterloo für die Gesamtschul-Propaganda. Denn die vierjährigen Oberstufenrealgymnasien (Borg), die in aller Regel auf Gesamt- und Hauptschulen aufbauen, haben im Vergleich zu den achtjährigen AHS „zum Teil verheerende Ergebnisse“ geliefert. So Haider wörtlich im „Standard“ (wobei er allerdings die Gesamtschulthematik vorsichtig umschifft). …

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Stoppt die Abschaffung des Bargelds!

http://www.freiewelt.net/nachricht/bundesregierung-erwaegt-obergrenze-fuer-bargeld-10065345/ (3.2.):

Begründet mit der Bekämpfung des internationalen Terrorismus will die Bundesregierung eine Obergrenze für Barzahlungen von 5000 Euro einführen. Unklar bleibt nur, wie man Terroristen damit wirklich bekämpfen will.

… Auch in anderen Staaten Europas gebe es seit längerem Obergrenzen für Barzahlungen, wobei man sich auf eine gemeinsame Grenze nicht verständigen konnte. Die Bundesregierung wünscht eine einheitliche europäische Lösung, will notfalls aber auch allein ein Bargeldlimit festzulegen.

Klaus Müller vom Bundesverband Verbraucherzentrale warnt: … »Bargeld ist gelebter Datenschutz. Der darf nicht aufs Spiel gesetzt werden« …

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Petition:
http://www.citizengo.org/de/ec/32762-freiheit-und-eigenverantwortung-statt-ueberwachung-und-bevormundung (3.2.):

Unsere bürgerliche Freiheit und wirtschaftliche Eigenverantwortung ist in großer Gefahr. Akteure in EU, Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds, Banken und Regierungen planen, das Bargeld immer weiter zurückzudrängen bzw. mittelfristig abzuschaffen.

Auch Deutschland will nun Barzahlungen über 5000 Euro verbieten. Sozialdemokraten fordern die Abschaffung des 500-Euro-Scheines. “Bargeld ist gedruckte Freiheit” – deshalb müssen wir jetzt ein entschlossenes Zeichen gegen Bevormundung und Totalüberwachung setzen!

Es klingt wie ein übler Schildbürgerstreich, aber Experten sind sich absolut sicher: Wenn es nach der Finanzlobby geht, gehört die Barzahlung in Europa schon bald der Vergangenheit an:

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Graz 6.2.: Europaweite Pegida-Demo

 

https://www.facebook.com/events/123820981329947/ (4.2.):

Europaweite Demonstration gegen unkontrollierte Einwanderung und Import fremder Gewalt

Graz-Andritz, 6.2.2016,
Treffpunkt 14:00 Uhr, Hauptplatz Andritz,
Start 15:00 Uhr

Redner aus Österreich und Deutschland

Wir werden ein friedliches Zeichen setzen gegen die unkontrollierte Einwanderung und deren Folgen wie den Import von fremder Gewalt.
Wir wollen nicht, dass Asylwerberheime mitten oder am Rand von Wohngebieten entstehen. …

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Ergänzung 6.2.2016:

http://www.kleinezeitung.at/s/politik/innenpolitik/4919606/Graz_PegidaDemo_Bis-jetzt-keine-Zwischenfaelle (6.2.):

Ohne gewaltsame Zusammenstöße zwischen Pegida-Anhängern und Gegendemonstranten endeten am Samstag Kundgebungen in Graz-Andritz. Ob es auch nach dem offiziellen Ende der Protestzüge ruhig bleibt, wird sich zeigen.

Nach Ansprachen am Andritzer Hauptplatz und einem Protestzug durch umliegende Straßen und wieder zurück in Richtung Andritzer Hauptplatz ging gegen 16 Uhr die Kundgebung der Pegida in Graz-Andritz offiziell zu Ende.

Zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten war es nicht gekommen. Ob sich die Anhänger beider Lager in den kommenden Stunden zerstreuen werden, ohne aneinanderzugeraten, wird sich zeigen. …

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Ergänzung 8.2.2016:

http://steiermark.orf.at/news/stories/2756325/ PEGIDA-Demo und Gegendemos in Graz (6.2.):

Etwa 200 PEGIDA-Demonstranten versammelten sich auf dem Andritzer Hauptplatz in Graz. Sie hielten Schilder hoch, auf denen war zu lesen „Kein 2. Paris, kein 2. Köln, kein 2. Mölndal (Schweden)“. Auf Transparenten stand „Für unser Land, für unsere Tradition, für unser Volk“, „Stoppt die Islamisierung Europas“ und „Gott schütze Österreich“.

„Wofür wir monatelang medial Prügel bekommen haben, treten heute dieselben Politiker ein, die uns den ganzen Schlamassel eingebrockt haben. Heute redet man von Grenzschließungen, von Kürzungen für Sozialleistungen für Asylwerber, von Obergrenzen, von Abschiebungen. Heute ist es nicht mehr rassistisch zu sagen, dass uns dieses Desaster für viele Jahre wirtschaftlich belasten wird“, sagte PEGIDA-Sprecher Werner Wirth.

… Im Anschluss an die Kundgebung setzten die Pegida-Anhänger zum „Spaziergang“ an, der im Gegensatz zum Vorjahr überaus ruhig verlief. Die Gegen-Demonstranten waren weitgehend verschwunden. Kurz vor 17.00 Uhr lösten sich die Versammlungen auf.

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Buch: Mathias von Gersdorff: “Gender – Was steckt dahinter”

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/02/buchempfehlung-gender-was-steckt.html Buchempfehlung: “Gender – Was steckt dahinter” (2.2.):

Diese Schrift analysiert von einem kritischen Standpunkt aus die Gender-Ideologie. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. Auch die Interessenlagen des Staates und der Lobbygruppen werden beleuchtet.

Der Autor versteht es, auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen und auf die wichtigen Aspekte und Teilgebiete des Themas einzugehen.

Hedwig von Beverfoerde (Demo für Alle): Wer „Gender – was steckt dahinter“ von Mathias von Gersdorff liest, wird erkennen, wieso der Widerstand gegen die Gender-Ideologie so wichtig ist und wieso sie aus den Schulen und Kindergärten ferngehalten werden muss. …

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Pegida 2.2.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-heute-in-chemnitz-hier-im-livestream-ab-1830-uhr-a1303760.html (Di 2.2.):

In Chemnitz unterstützen Dresdener Pegida-Größen heute die Kundgebung zum einjährigen Bestehen des dortigen Pegida-Ablegers. Ein Livestream steht zur Verfügung. …

https://www.youtube.com/watch?v=rVxYKizKJGw Pegida Chemnitz Westsachsen Erste Kundgebung vom 02.02.2016 Teil 1 (19 min):

Ca 1200 Patrioten aus Dresden, Leipzig und vielen Ortschaften aus Sachsen trafen sich friedlich im Chemnitz. Wir sahen Freiberger, Grimmitschauer, Meißner, Einsiedler, Sollberger und weitere Gastpatrioten. Chemnitz mausert sich zur Demo-Stadt. Nicht gegen Asyl! Gegen Asylpolitik der jetzigen Regierung !! …

Weitere Video-Teile siehe YouTube-Seitenleiste von Teil 1!

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Christen Freiwild in deutschen Asylantenheimen?

Rita Orwid: http://www.katholisches.info/2016/02/02/all-refugees-welcome-ausser-christliche-fluechtlinge/:

… Tatsache ist, daß aus ihrer Heimat vertriebene Christen, die bei uns Schutz suchen, auch Tausende Kilometer von zu Hause entfernt, sich ihres Lebens nicht sicher fühlen. Um es noch drastischer zu formulieren: Christen sind in Flüchtlingsunterkünften zum Teil Freiwild. Es wird von Vergewaltigungen berichtet. Sie dürfen nachts nicht auf die Toilette, haben Angst einzuschlafen. Ein moslemischer Flüchtling drohte kürzlich einer christlichen Familie, ihrem Baby nachts die Kehle durchzuschneiden. Christen dürfen kein Schweinefleisch in den Kühlschränken aufbewahren. Sie dürfen sich nicht zu den Tischen setzen, wo Moslems sitzen. Christen werden in deutschen Flüchtlingseinrichtungen täglich verprügelt. Das ist seit Jahren so und nicht erst ein Phänomen der Flüchtlingsströme von 2015.

… Erst recht nicht werden die Täter und Unruhestifter beim Namen genannt. Denn die Beleidiger, Gotteslästerer, Mobber und Gewalttäter sind nicht irgendwer, sondern moslemische Migranten. Wie wäre es, wenn man schon Christen nicht anständig behandeln will, daß man zumindest diesen Moslems sagt, daß solche Übergriffe in Deutschland nicht geduldet werden, und ihnen bei Nicht-Einhaltung die Tür weist?

… In diesem Klima aus Verunsicherung, Flüchtlingstrauma, Aufenthalt in einem fremden Land und dazu die Einschüchterung durch Moslems, deren Dhimmi-System sie von zu Hause kennen, versinken viele Christen in Angst und Schweigen. Es existieren Berichte, daß christliche Flüchtlinge mittlerweile Deutschland freiwillig verlassen haben. Sie, die sich endlich Frieden und die freie Ausübung ihrer Religion erhofft hatten, kehren freiwillig zurück. Sie nehmen es sogar in Kauf, daß sie in den vom Islamischen Staat (IS) besetzten Regionen ums Leben kommen. Wie ist das möglich? Wie ist das begreifbar? Wie verzweifelt müssen diese Menschen sein! …

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Ergänzung 7.2.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/christen-zunehmend-in-asylunterkuenften-bedraengt-10065376/ (4.2.):

Mehr und mehr werden geflohene Christen Opfer von Drohungen und gewaltsamen Übergriffen in Unterkünften für Asylbewerber. Die Täter sind ihre muslimischen Mitbewohner.

Christen, die aus Ländern der arabischen Welt nach Deutschland geflohen sind, finden auch in unserem Land nicht die erhoffte Sicherheit. In Erstaufnahmeeinrichtungen werden sie von Moslems als »Tiere« und »unrein« bezeichnet und erheblichen Misshandlungen ausgesetzt.

Ein in Hamburg untergebrachter syrischer Christ beschreibt seine Situation: »Ich bin nach Deutschland gekommen, um frei zu leben und treffe stattdessen auf radikale Muslime.« Die Hamburger Behörden sehen jedoch keine diesbezüglichen Probleme. Der Senat betont, dass alle Bewohner von Asylbewerberheimen durch die Hausordnung verpflichtet seien, »rücksichtvoll miteinander umzugehen«. …

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Rückschläge für das Lebensrecht

http://www.katholisches.info/2016/02/01/lebensrecht-1-schweden-bestraft-gewissensverweigerung/:

(Stockholm) In Schweden wurde Gewissensverweigerern die Anstellung verweigert. Sie lehnen aus Gewissensgründen die Abtreibung und damit die Mitwirkung an der Tötung eines unschuldigen Kindes ab. …

http://www.katholisches.info/2016/02/01/lebensrecht-2-lebensschuetzer-statt-planned-parenthood-vor-gericht/:

(Washington) Auch in den USA müssen sich Lebensrechtler mit Richtern herumschlagen und auch hier steht der Ausgang keineswegs fest. Das Center for Medical Progress (CMP) brachte mit Videos, die mit versteckter Kamera aufgezeichnet worden waren, den Skandal um den weltgrößten Abtreibungskonzern Planned Parenthood ins Rollen. Sie konnten den Nachweis erbringen, daß Planned Parenthood mit den Körperteilen abgetriebener Kinder illegal Geschäfte machte.

… Statt einer Auszeichnung drohen den Lebensschützern langjährige Gefängnisstrafen, wie LifeSiteNews vergangene Woche berichtete.

Die Grand Jury im County Harris in Texas entschied, daß trotz der Beweisvideos nicht strafrechtlich gegen den Abtreibungskonzern vorgegangen wird. …

Wenn die beiden Lebensschützer dachten, sie könnten ungeschoren den Kampf mit einem internationalen Konzern aufnehmen, der von der US-Regierung gedeckt ist und von dieser jährlich 500 Millionen Dollar kassiert, haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Planned Parenthood versicherte sich nach Aufkommen des Skandals schnell seiner politischen Unterstützer. Zu den ersten Adressen gehören dabei US-Präsident Barack Obama und die demokratische Anwärterin auf die Präsidentschaft, Hillary Clinton. Beide sind überzeugte Abtreibungs-Ideologen, die den Holocaust an getöteten ungeborenen Kindern weltweit ausdehnen wollen. Auch Clintons Wahlkampf wird von Planned Parenthood mit großzügigen Spenden unterstützt.

Nach dieser Entscheidung ging der zuständige Richter noch weiter und leitete ein Strafverfahren gegen die Lebensschützer ein, die das schmutzige Geschäft mit den getöteten ungeborenen Kindern aufgedeckt hatten. David Daleiden und Sandra Merritt riskieren bei einer Verurteilung bis zu 20 Jahre Gefängnis. Ihnen wird alles zur Last gelegt, was zur Aufdeckung des Skandals notwendig war, etwa „Vortäuschung einer falschen Identität“. Geradezu grotesk wird die Anklage, wenn ihnen anstatt Planned Parenthood „Kauf und Verkauf von Körperteilen“ vorgeworfen wird. …

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Ergänzung:

Wolfram Schrems: http://www.katholisches.info/2016/02/02/der-huf-des-teufels-abtreibungsindustrie-und-jagd-auf-lebensschuetzer/:

… Die neueste Entwicklung ist gemäß LifeSiteNews vom 25. Jänner, daß der Distriktsstaatsanwalt von Harris County (Texas) und die dortigen Geschworenen Anklage gegen David Daleiden erhoben haben! Ihm wird bizarrerweise vorgeworfen, daß er den (illegalen) Kauf von Leichenteilen abgetriebener Kinder angeboten habe. Nicht der Verbrecher ist also schuld, sondern derjenige, der das Verbrechen aufdeckt?

Die Abtreibungslobby, die von einem Milliardengeschäft gut lebt, schlägt also zurück. Daleiden drohen zwischen zwei und zwanzig Jahre Haft und eine Geldstrafe von 10.000 US-Dollar. Die Obama-Administration macht es möglich.

In diesem Sinn sei auf die Petition für David Daleiden verwiesen. Die Empörung über das schreiende Unrecht gegen ihn und seine Mitarbeiterin hat ebenfalls schon die Politik erreicht. Republikanische Präsidentschaftskandidaten, Dr. Ben Carson, Carly Fiorina, Senator Marco Rubio und Gouverneur Mike Huckabee zeigten sich schockiert und kündigten an, im Fall des Sieges in der Präsidentschaftswahl die Finanzierung von IPPF aus Steuermitteln zu beenden.

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Charta der Vielfalt: Diversity-Kult als Umerziehungsmotor

http://www.katholisches.info/2016/02/01/erzbistum-luxemburg-unterzeichnet-gender-ideologische-charta-der-vielfalt/:

(Luxemburg) Sie nennt sich „Charta der Vielfalt“, womit offenkundig ist, was sie vertritt: die Förderung der „Diversität“. „Diversität“ ist eines jener „Zauberwörter“ für eine gesellschaftspolitische „Neuordnung“. Dazu gehört vor allem auch die „Diversität der sexuellen Orientierung“. Doch manche katholische Oberhirten stellen sich naiv und beugen sich dem Diktat der Gender-Ideologen.

… Das offizielles Ziel der Charta lautet: „Chancengleichheit für die Mitarbeiter herstellen“. Die Unternehmen verpflichten sich jedoch keineswegs nur zur „Chancengleichheit“, sondern als Motoren gesellschaftspolitischer Veränderungen. In der Charta heißt es, die „deutsche Wirtschaft“ könne aufgrund von „Globalisierung“ und „demographischem Wandel“ nur bestehen, wenn sie die „Diversität“ (Vielfalt) der Mitarbeiter fördere und nutze.

Konkret bedeutet das den Kampf gegen „Diskriminierung“ und die Förderung der Gender-Ideologie und von Massenverschiebungen von Menschen durch Migration. Ein Beispiel: Die französische Bank BNP Paribas gehört zu den Unterzeichnern der „Charte de la diversité. Am vergangenen 12. Januar veranstaltete sie eine Tagung, die ganz dem schwul-lesbisch-bisexuell-transsexuellem Milieu des Unternehmens gewidmet war. Zu den geladenen Rednern gehörte auch der Sprecher der Gay Pride France.

… Beim zweiten [Luxemburger] Diversity Day ist eine feierliche Zeremonie vorgesehen, bei der alle Unterzeichner der Charta sich öffentlich verpflichten, die „Diversität“ durch konkrete Aktionen zu fördern. Unter den Unterzeichnern findet sich in der Kategorie „Unternehmen“, Subkategorie „Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen“ auch die „Katholische Kirche – Erzbistum Luxemburg“. Die Erzdiözese wird als Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern geführt, das sich „zum Respekt der Diversität“ im Kollektivvertrag verpflichtet.

… Es fällt [] schwer zu glauben, Erzbischof [Jean-Claude] Hollerich habe nicht verstanden, was mit der „Charte de la diversité“ vertreten wird. …

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Verfassungsbeschwerde gegen Merkel und Co.

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/52956/lage-2016-3-verfassungsbeschwerde-der-buergerinitiative-ein-prozent.html (29.1.):

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“, an der ich mich beteilige, hat mit ihrer Gründung Anfang November die Ausarbeitung einer Verfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung angekündigt. Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat diese Arbeit nun abgeschlossen:

Er wird die Verfassungsbeschwerde als Verfahrensbevollmächtigter betreuen, Beschwerdeführer ist er ohnehin, aber nicht allein: Jürgen Elsässer (Compact-Magazin), Dr. Hans-Thomas Tillschneider (AfD-Landtagskandidat in Sachsen-Anhalt) und ich führen die Beschwerde ebenfalls. Gewicht erhält sie aber vor allem durch die materielle und ideelle Unterstützung der Initiative „Ein Prozent“ – und wird damit von bereits mehr als 22 000 Bürgern getragen.

Eine Kurzfassung der Verfassungsbeschwerde samt Herleitung der Motivation und der Argumentationsgrundlage ist auf einprozent.de als pdf zum Herunterladen eingestellt. Schachtschneider sieht die Verfassungsidentität Deutschlands in zweifacher Hinsicht gefährdet: Zum einen verletze die Einwanderungspolitik der Bundesregierung das Prinzip, daß Deutschland das Land der Deutschen sei, zum anderen das Prinzip des Rechtsstaats. Er stützt seine Anträge dabei auf das Recht auf Demokratie, das jedem Bürger Deutschlands aufgrund des Art. 38 Abs. I GG als Grundrecht zusteht.

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/01/30/verfassungsbeschwerde-jetzt-drei-musketiere-gegen-merkels-asylwahnsinn/:

Karl Albrecht Schachtschneider ist der Angstgegner des Establishments: Seine Verfassungsklagen gegen Euro-Einführung und sog. Euro-Rettung zwangen das Bundesverfassungsgericht zur Festschreibung von Eckpunkten deutscher Souveränität – wenigstens auf dem Papier.

Mit ihm konnte die Bürgerinitiative einprozent.de einen starken Experten für eine Verfassungsbeschwerde gewinnen, die die illegale Politik der offenen Grenzen stoppen und deren Betreiber, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel, zur Suspendierung zwingen soll.

Heute stellte Schachtschneider seine Verfassungsbeschwerde vor. Götz Kubitschek und meine Wenigkeit waren als Mitunterzeichner des Vorstoßes ebenfalls mit von der Partie. …

https://youtu.be/rX6UptqMhFY Pressekonferenz: Verfassungsklage gegen Merkels Asylchaos (30.1.  37 min):

… Die Kernanträge der Beschwerde sind:

– Verpflichtung der Bundesregierung, namentlich der Bundeskanzlerin, die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland wirksam gegen die illegale Einreise von Ausländern zu sichern und den illegalen Aufenthalt der Ausländer unverzüglich zu beenden sowie

– Vorläufige Suspendierung und spätere Amtsenthebung der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und ihres Stellvertreters Sigmar Gabriel. …

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Ergänzung 5.2.2016:

Nils Wegner: http://www.sezession.de/53037/der-gang-nach-karlsruhe-schachtschneider-gegen-die-asylpolitik.html (4.2.):

… Mit der Vorlage der Verfassungsbeschwerde hat die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ – Weitersagen und Mitmachen ausdrücklich erwünscht! – eines ihrer Gründungsanliegen verwirklicht. Auf juristischem, verfassungsrechtlichem Wege soll nun endlich eine »Notbremse« gezogen werden, um dem fortdauernden Ansturm auf Europa und insbesondere auf die Bundesrepublik einen Riegel vorzuschieben. …

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Der große Bluff – Gender Studies

Die „Weiterdenkerin“ zitiert das Fazit aus einer Untersuchung, die Hadmut Danisch über die „Wissenschaftlichkeit“ der Gender Studies geführt hat:
https://dieweiterdenkerin.wordpress.com/2016/01/24/der-grosse-bluff-gender-studies/:

  • … Gender Studies haben keinen wissenschaftlichen Inhalt. Sie sind eine Mischung aus politischen und weltanschaulichen Sichtweisen und Forderungen in religionsähnlicher Darreichungsform.
  • Es geht nicht um Erkenntnisse, sondern um Verbreiten willkürlicher Behauptungen.
  • Sie sind nicht nur unwissenschaftlich, sondern greifen auch noch die wissenschaftlichen Arbeitsmethoden anderer Fächer mit dem Ziel derer Abschaffung an.
  • Gender Studies beruhen nicht nur auf wissenschaftlichen Denkfehlern, sondern diese Fehler werden sogar gelehrt, um sie zur Täuschung und Rhetorik auszunutzen. Unwissenschaftlichkeit wird bewusst instrumentalisiert, um Thesen zu vertreten, die wissenschaftlich unhaltbar sind.
  • Eine Verifikation wird grundsätzlich abgelehnt.
  • Nichts ist planmäßig, systematisch oder geordnet. Es ist keinerlei Struktur, keine Vorgehensweise, keine Planung erkennbar. Es wird einfach nur wild und konfus durcheinandergeplappert. Man schafft es nicht einmal, den “Lehrbüchern” irgendeine Struktur oder Organisation zu geben, da wird einfach irgendetwas zusammengekehrt.
  • Es gibt nicht nur keine Methodik, die Gender Studies lehnen es sogar ausdrücklich ab, sich auf eine Methodik festzulegen oder eine zu beschreiben. Als Vorwand behaupten sie, sie wären inter- oder transdisziplinär und würden die Methodik des jeweiligen Faches anwenden.
  • Es gibt keinerlei greifbare oder verbindliche Begriffsdefinitionen oder konkret beschriebene Theorien. Jeder behauptet individuell, wozu er/sie gerade Lust hat, und jeder verwendet Begriffe nach Tageslaune und Bedarf. Vieles ist widersprüchlich und volatil, bildet “moving targets”. Es ist kaum möglich, ein inhaltliches Gespräch zu führen, weil man sich nicht auf gemeinsame Begriffe einigen kann.
  • Es ist nichts nachprüfbar. Die Gender Studies lehnen jede Art von Überprüfung oder Qualitätskontrolle als frauenausgrenzend ab. Auch anhand der Schriften ist überhaupt nichts nachprüfbar. Es gibt keine Herleitung, keine Begründung, kein Experiment, einfach nichts. Es ist nicht erkennbar, wie die Gender Studies überhaupt zu ihren Kernthesen kamen und wie sie zu überprüfen wären.
  • Es gibt keinen Disput. Jedem, der Kritik übt oder Fragen stellt, wird einfach die Befähigung und Legitimation abgesprochen, sich zu äußern. So, wie man jedes Wissen, jede Tatsache, jedes Gegenargument einfach ausblendet und übergeht, macht man es auch mit Personen, die unerwünschte Fragen stellen oder Einwände erheben. Es gibt immer nur rhetorische Angriffe gegen die Person, nie eine Auseinandersetzung in der Sache.
  • Es gibt keine Erkenntnis. Es gibt ein paar Grundthesen und Schuldzuweisungen, und die werden endlos immer wieder voneinander, gegenseitig und im Kreis herum abgeschrieben, immer wieder rezitiert und wiederholt, und in leichten Variationen auf jedes x-beliebige Thema von Mathematik über Wälder und Hochwasser oder Elektrizität “angewandt”. Gender Studies sind eine Endlosschleife der immer selben unbelegten Behauptungen. Erkenntnisse im verfassungsrechtlich-wissenschaftlichen Sinn gibt es nicht. …

http://de.wikimannia.org/Hadmut_Danisch:

… Genderismus und Niedergang der Wissenschaften

  • Zitat: «Es gibt zwar als “Lehrbücher” bezeichnete Werke deutscher Gender-Professorinnen (auch aus Berlin), die inhaltlich aber nichts mit Lehrbüchern gemein haben. Sie weisen weder irgendeine wissen­schaftliche Substanz auf noch “lehren” sie von Aufbau und Struktur her. Obwohl ich inzwischen über einen umfangreichen Bestand deutsch- und englisch­sprachiger Fach­literatur verfüge, ist keine wissen­schaftliche Substanz auszumachen. Es sind Zusammen­stellungen plauder­hafter Prosa, die letztlich in verschiedenen Variationen immer wieder die gleichen Aussagen repetieren und zitieren, ohne sie jemals zu strukturieren, klar darzustellen oder nachvollziehbar herzuleiten. Dafür strotzen die Werke vor erheblichen Denk-, Wissenschafts- und Rechen­fehlern, Unlogiken, Selbst­wider­sprüchlich­keiten, ständigen Begriffs­verschiebungen, Unklarheiten, rhetorischen Täuschungen usw. Sie sind rein esoterisch-ideologisch-politische Werke.»
  • Zitat: «Es ist nicht erkennbar, nach welchen Kriterien und Maßstäben begutachtet und akkreditiert wurde. Das sieht nach Geplauder und Spaziergang aus. Das ist nur Blabla und hat mit einer Begutachtung oder Akkreditierung nichts zu tun.
    Beispielsweise wurde weder bemerkt noch gerügt, dass es kein Lehrbuch, kein Skript, keine aussage­fähige Prüfungs­ordnung, keinen inhaltlichen Studienplan gibt. Weder könnte sich ein Student informieren, was gelehrt und verlangt wird, noch ist eine rechts­konforme Prüfung möglich. Es ist überhaupt nicht erkennbar, woraus ein Prüfer Anforderungen und Maßstäbe entnehmen sollte und wonach etwa ein Verwaltungs­gericht die Recht­mäßig­keit einer Prüfung nach Prüfungs­recht überprüfen können sollte. Ebensowenig ist für einen Arbeitgeber ersichtlich, welche Qualifikation ein Bewerber mit diesem Abschluss mitbringen soll.
    Auffällig ist etwa, dass es kaum festes Lehrpersonal gibt, sondern “inter­disziplinär” jeder mal vorbeikommt und irgendetwas erzählt, was er oder sie schon immer mal erzählen wollte und gerade einfällt. Es ist weder nach­voll­ziehbar noch reproduzierbar und folgt keinem greifbaren Plan. Da prüft jeder, wie und was er gerade Lust hat, und die Prüfungen werden zu reinen Gesinnungs­prüfungen, also nichtig im prüfungs­recht­lichen Sinne. Wenn aber jeder Jahrgang irgendetwas anderes hört und es keine persistente Linie gibt, kann von einem Berufsbild oder einer Qualifikation keine Rede sein.»
  • Zitat: «Es gibt in Deutschland fast 200 dedizierte Gender-Professuren, dazu kommen viele weitere, die faktisch und bestimmungs­widrig nur Gender betreiben, weil inkompetent. Ein Lehrstuhl kostet mit Räumen, Ausstattung und Personal jährlich mindestens 500.000 Euro, meistens mehr. Allein das macht mindestens 100 bis 200 Millionen Euro im Jahr aus. Dazu kommen unzählige Gender-Beauftragte, Gender-Büros, Gender-Wächterinnen, die in Universitäten, Fakultäten, Instituten als Polit-Offiziere sitzen. Dazu kommen unglaublich hohe Forschungs­gelder, die die Bundes- und die Landes­regierungen für unsinnige Gender-Forschungs­aufträge ausgeben. Dazu kommen ebenso die Forschungs­gelder, die nach Richtlinien der DFG und anderer Forschungs­träger auch bei normalen Forschungs­aufträgen, die nichts mit dem Thema zu tun habe, quasi wie Schutzgeld an Gender-Vertreterinnen abgeführt werden müssen. Hinzu kommt der Mehraufwand, wenn durch Gender-Politik Stellen mit unqualifizierten Frauen besetzt werden, und zusätzliche Arbeitskräfte nötig werden, um deren Aufgaben zu erfüllen.
    Dazu kommen bislang nicht erfasste mittelbare Schäden — erste Schätzungen gehen sogar von über 90 Milliarden Euro pro Jahr aus — die durch Desinformation und Betrug entstehen, weil aufgrund falscher verbreiteter Informationen politische Fehler begangen werden.» …

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Pegida 25.1.

https://www.youtube.com/watch?v=iS2ZRIxhQzs 25.01.2016 PEGIDA Dresden live vom Theaterplatz (2h04)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-redner-aus-uk-und-daenemark-bekraeftigen-gemeinsamen-widerstand-25-januar-2016-a1301563.html (25.1.):

Fünf brennende Autos und eine Rauchbombe von Gegendemonstranten überschatteten die heutige Dresdener Pegida-Demo. Gäste aus Großbritannien und Dänemark sprachen sich gegen Massenmigrationsströme, Merkels Willkommenspolitik, tatenlos zusehende Volksvertreter und eine Islamisierung Europas aus. Die Zusammenfassung der Reden im Live-Ticker. …

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bei-pegida-aufzug-in-dresden-brennen-autos-14034381.html (25.1.):

… Am Rande der allwöchentlichen Demonstration der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung sind am Montagabend in Dresden mehrere Autos in Flammen aufgegangen. Die Behörden gehen von Brandstiftung aus. Nach Polizeiangaben wurden elf Fahrzeuge beschädigt, die vor allem von Pegida-Anhängern genutzt wurden. Die Autos standen auf einem Parkplatz unter der Marienbrücke, wo in der Regel viele Teilnehmer von Pegida-Demonstrationen ihre Wagen abstellen. …

http://www.freiewelt.net/nachricht/autos-von-pegida-demonstranten-angezuendet-10065234/ (26.1.):

… Bei der Pegida-Kundgebung auf dem Theaterplatz vor der Dresdner Semperoper beschwor Tatjana Festerling unter immer wieder ertönenden Rufen wie »Merkel muß weg« die Internationalität der Bewegung und berichtete von einem Vernetzungstreffen der »Patrioten Europas« in Prag.

Dort hätten am Wochenende Pegida-Vertreter aus 14 Ländern unter dem Motto »Festung Europa« eine Prager Deklaration verabschiedet, in der es unter anderem heißt, es gebe ein »heiliges Recht« der Europäer, sich zu verteidigen.

Pegida plant für den 6. Februar eine europaweite Demonstration, die außer in Dresden auch in Warschau, Tallin, Prag, Bratislava, Amsterdam und Birmingham stattfinden soll. Bei der Kundgebung in Warschau ist Festerling als Rednerin angekündigt. …

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Horrorvision: Gechippter Mensch

http://www.freiewelt.net/nachricht/horrorvision-gechippter-mensch-10065248/ (26.1.):

Seit 2000 gab es immer wieder Ansätze dazu, Menschen einen ID-Chip als Ausweis zu implantieren. Nachdem das Projekt am Widerstand von Datenschützern zeitweise versandete, wird in Schweden derzeit ein neuer Anlauf unternommen.

… Mit Chip-Implantaten für Menschen soll es künftig möglich sein, beispielweise die Haustür aufzuschließen, ein Auto zu starten oder Geld abzuheben, sich generell auszuweisen. Dazu gab es bereits im Jahr 2000 kam eine erste Version auf den Markt, die den Personalausweis oder eine Kreditkarte ersetzen könnte, so wie es bereits bei Tieren Chip-Implantate mit Erkennungsnummer gibt.

Technisch seien die Voraussetzungen längst vorhanden, einen über Funk kommunizierenden Chip in den menschlichen Körper einzubauen. Damit sollen vergessene Passwörter und verlorene Schlüssel der Vergangenheit angehören. Eines Tages hält man es für möglich, jedem Menschen gleich nach der Geburt einen solchen Chip zu implantieren, der Ausweisdokumente ersetzt. Die Technik soll dabei noch sicherer sein als bei den schon bei Hunden und Katzen angewandten Chips. …

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»Replacement Migration«: Plan der UN-Bevölkerungsabteilung

Udo Ulfkotte: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html (24.11.2015):

Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel. …

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Sozialgelder für Vielweiberei

https://www.unzensuriert.at/content/0019757-Comeback-des-Harems-Moslems-kassieren-fuer-Vielweiberei-ungestoert-Sozialgelder (21.1.):

Wer dachte, klischeehaftes moslemisches Haremsleben wie in Karl-May-Büchern oder den Märchen aus 1001 Nacht sei in unseren Breiten im 21. Jahrhundert unmöglich, der irrt gewaltig: Im Berliner Problem-Stadtteil Neukölln ist es mittlerweile sogar Usus, dass die dort zahlreich lebenden Moslems mehrere Frauen gleichzeitig heiraten – nach islamischem Recht. Da diese Frauen aber nach deutschem Recht ledig sind, kassieren sie für sich und ihre Kinder alle nur erdenklichen Sonderzahlungen und Unterstützungen.

… So kommt eine Moslem-Großfamilie locker auf mehrere tausend Euro Nettoeinkommen, ohne einen Finger rühren zu müssen. Der Clou: Die deutschen Behörden wissen sogar von diesem unglaublichen Sozialmissbrauch, können aber mangels einheitlicher Heiratslisten der Imame nicht einschreiten.

„Genutzt wird eine Lücke im Gesetz“, schreibt etwa der Berliner Kurier. …

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