Der Große Austausch – 45

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/03/09/der-grosse-austausch-44/)                                          —————

NGOs Partner der Schlepper:
http://diepresse.com/home/ausland/eu/5189589/Kurz_Die-EU-foerdert-die-Schlepper (24.3.):

… [Außenminister Sebastian] Kurz reiste Donnerstag und Freitag nach Sizilien und Malta, um sich von der Flüchtlingslage im zentralen Mittelmeer ein Bild zu machen.

… Geschätzt wird, dass sich in Libyen bis zu einer Million Migranten aufhalten – viele warten auf eine Überfahrt nach Europa.

… Für Kurz gibt es nur einen Ausweg: So wie die Balkanroute muss jetzt auch die Route über das Mittelmeer abgeriegelt werden. Aber dafür „brauchen wir einen radikalen Systemwechsel“, kritisiert er die EU-Einwanderungspolitik – und dabei auch Frontex: „Das Frontex-Mandat muss geändert werden.“ Tatsächlich sind 96 Prozent der Frontex-Einsätze im zentralen Mittelmeer Rettungsaktionen, zudem sieht das Mandat vor, alle Flüchtlinge nach Italien zu bringen.

Für den Minister ist das eine Einladung an Schlepper, Flüchtlinge auf immer instabileren Booten ins Meer zu schicken – wohl wissend, dass diese Menschen Chancen auf Rettung und Überfahrt nach Italien haben: „Die EU betreibt ein Schlepperförderprogramm.“ Noch härter ins Gericht ging Kurz mit einigen Hilfsorganisationen, die nahe Libyens Küste Rettungseinsätze koordinieren: „Wir müssen den NGO-Wahnsinn beenden.“ Es gebe Hinweise, dass sie auch mit Schleppern in Kontakt seien – oder zumindest informiert würden, wenn ein Boot startet. „Viele NGOs machen sich zu Partnern der Schlepper. Das führt zu noch mehr Toten.

Kurz pocht erneut auf seine Forderung, dass diese Menschen gar nicht aufs Festland gelassen werden dürfen, sondern auf Inseln bleiben müssten wie dem sizilianischen Lampedusa. Als langfristige Lösung sieht er Camps in Nordafrika, wohin Flüchtlinge, die illegal nach Europa kommen wollten, gebracht werden sollten. Der Minister denkt an Länder wie Tunesien oder Ägypten. Er ist überzeugt, dass durch entsprechende Angebote von Seiten der EU diese Staaten zur Kooperation überzeugt werden können. …

… Rom pocht wiederholt auf stärkere europäische Solidarität bei der Umverteilung von Asylwerbern auf EU-Länder, doch Kurz lehnte gestern weiterhin Österreichs Teilnahme am europäischen Relocation-Programm ab. …

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Identitäre Aktion in Wien: „Erdogan – hol deine Türken ham!“

https://iboesterreich.at/2017/03/22/erdogan-hol-deine-tuerken-ham-identitaere-aktion-bei-der-tuerkischen-botschaft/:

Am 22.03.2017 hissten Aktivisten der Identitären Bewegung in Wien auf der türkischen Botschaft ein Banner mit der Silhouette von Prinz Eugen und der Parole „Erdogan – Hol deine Türken ham!“. Sie reagieren damit auf die kürzlich getätigten Aussagen des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, die einer Kriegserklärung an Europa gleichen.

Dieser hatte vor wenigen Tagen behauptet, dass die Türken die „Zukunft Europas“ seien und sie aufgefordert, nicht nur drei, sondern „fünf Kinder“ zu bekommen. Am Mittwoch kündigte Erdogan an, dass bald „kein Europäer mehr sicher auf der Straße“ sei. Einige Tage zuvor prophezeite der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu einen „Religionskrieg“ in Europa.

„Die Türken in Europa agieren zunehmend als Fünfte Kolonne ihres Präsidenten. Die tausenden Demonstranten auf den Straßen in ganz Europa nach dem Putsch in der Türkei oder die Ausschreitungen in Rotterdam, nachdem ein Wahlkampfauftritt der türkischen Familienministerin verboten wurde, zeigen dies. In Österreich selbst wählten knapp 70 Prozent der sogenannten „Austrotürken“ die Partei von Erdogan (AKP). Viele türkische Passösterreicher besitzen außerdem illegal die türkische Staatsbürgerschaft. …

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=uZG_agXebSo Erdogans Macht – Die Türken und der Ernstfall (22.3.  16 min)

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Buch: Michael Ley: „Die letzten Europäer – Das neue Europa“

Werner Reichel: https://michael-mannheimer.net/2017/03/23/dr-michael-ley-die-letzten-europaeer/:

… Der Titel lässt kaum Zweifel offen. Politikwissenschaftler und Soziologe Michael Ley sieht die Zukunft Europas düster. Extrem düster. Was Ley bereits in seinen Büchern „Die kommende Revolte“ und der „Selbstmord des Abendlandes“ beschrieben hat, erweitert und verdichtet er in seinem 100 Seiten dünnen Buch „Die letzten Europäer – Das neue Europa“. Eines vorweg: Für Menschen, die ihr Wissen und ihre Informationen über aktuelle Entwicklungen primär aus den gefilterten Kommunikationskanälen des Establishments beziehen, sich ausschließlich in ihrer politisch korrekten Blase bewegen, ist dieses Buch äußerst starker Tobak, ein Realitätsschock.

Es ist eine gnadenlose Abrechnung mit der rezenten europäischen Politik, mit der EU, die sich laut Ley in einem Prozess der Sowjetisierung befindet, und den neosozialistischen Utopien. Michael Ley: „Multikulturalismus, Diversität, Genderismus, Islamophilie und Anti-Kolonialismus werden Europa letztlich mehr zerstören, als es Adolf Hitler möglich war.“

Die größte Gefahr für das aufgeklärte Europa sei die rasant fortschreitende Islamisierung, die Ley als politisch gesteuerten Dschihad, als islamische Kolonisierung Europas beschreibt. Dieser Prozess wird vom Selbsthass, dem Schuldkult und der Unfähigkeit der Europäer, sich mit ihrer Vergangenheit rational auseinanderzusetzen, getrieben: „Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.“ …

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Terroranschlag in London

https://www.pi-news.net/2017/03/eilt-terroralarm-in-london-mehrere-verletzte/ (22.3.):

Auf der Westminster-Bridge in London sollen am frühen Mittwochnachmittag mehrere Menschen mit einem Auto niedergefahren worden sein, bevor das Fahrzeug nahe dem Eingang von Portcullis House, in dem sich Büros der Abgeordneten befinden, in die Brückenbegrenzung krachte.

Vor dem Parlamentsgebäude wurden mindestens zwei Personen durch Schüsse niedergestreckt. Ein Angreifer ist Zeugen zufolge mit einem Messer durch ein Tor zum Parlamentsgelände gestürmt und hat einen Polizisten niedergestochen. Auch von einer Explosion wird berichtet. Die U-Bahn-Station “Westminster” wurde geräumt und geschlossen.

Auch das Parlamentsgebäude wurde abgeriegelt und die Abgeordneten angewiesen, es nicht zu verlassen. Die Behörden stufen das Ereignis als Terrorakt ein. …

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Petition gegen digitale Zensur

https://www.civilpetition.de/kampagne/stoppt-die-digitale-zensur/startseite/ (23.3.):

An die Bundesregierung

Wir fordern Bundesjustizminister Heiko Maas auf, seine Gesetzesvorlage zur Überwachung und Zensur der sozialen Netzwerke sofort zurückzuziehen und seinen Angriff auf die Meinungsfreiheit zu beenden. Millionen von Bürgern kommunizieren und informieren sich in den sozialen Medien wie Facebook, Twitter & Co. Der freie, zensur- und angstfreie Austausch zwischen den Bürgern ist von großer Bedeutung für die Demokratie.

Dem Minister geht es mit seinem „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ darum, ein Klima aus Angst und Verfolgung zu erzeugen, um regierungskritische Meinungen zum Schweigen zu bringen. Das dürfen wir Bürger nicht zulassen. Deshalb protestieren wir gegen den Angriff auf die Meinungsfreiheit und den Ausbau des Überwachungsstaates. …

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Petition gegen europäischen Einheitsstaat

https://www.civilpetition.de/kampagne/stoppt-den-europaeischen-einheitsstaat/startseite/ (8.3.):

… Wir fordern die Erhaltung Deutschlands als Staat und lehnen den Umbau der EU zu einem Staat, wie es der Präsident des Bundestages Norbert Lammert fordert, ab.

Schon heute besitzt die Europäische Union zu viel Einfluss. Wir fordern deshalb die Rückverlagerung von Kompetenzen auf die nationale Ebene. Die von uns gewählten nationalen Parlamente und vor allem die Bürger sollen wieder das letzte Wort haben. Ein europäischer Einheitsstaat ist bürgerfern und undemokratisch.

… Bundestagspräsident Norbert Lammert hat am 26. Februar gemeinsam mit den Parlamentspräsidenten von Frankreich, Italien und Luxemburg in „La Stampa“ einen Brief veröffentlicht. In dem Brief fordern die vier Parlamentspräsidenten praktisch die Schaffung eines europäischen Bundesstaates. Zu diesem Zweck soll die nationale Souveränität an Brüssel abgegeben werden. …

Marco Gallina: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/ein-pakt-zur-foederalen-union/ (14.3.):

… Die Stampa druckte Ende Februar diese Erklärung von Parlamentspräsidenten der EU ab, die eine engere Union vorsieht. Interessant sind die Stellen den Flüchtlingsstrom und „geteilte Souveränität“ betreffend. Meine Übersetzung hat keinerlei stilistischen Anspruch, sondern versucht, dem Sinn so nah wie möglich zu kommen. …

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Schwenkt katholische Kirche zur Verhütungspolitik?

http://www.katholisches.info/2017/03/papst-vertrauter-sorondo-eine-haeretische-ethik-und-eine-neue-bevoelkerungspolitik-des-vatikans/ (18.3.):

(Rom) Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo ist ein Mann der dritten Reihe und steht damit ziemlich im Verborgenen. Dennoch spielt er unter Papst Franziskus eine herausragende Rolle. Der Argentinier genießt das volle Vertrauen seines Landsmannes auf dem Papstthron.

Zum Monatswechsel Februar/März lud er zwei der führenden Abtreibungsideologen in den Vatikan ein und sprach sich selbst auf der Tagung dafür aus, daß es „Pflicht“ der katholischen Kirche sei, die Menschen zu erziehen, daß sie „ein Kind, zwei Kinder“ haben, aber „nicht mehr“. Faktisch ist das eine Zustimmung zur Aufforderung des Neomalthusianers Bongaarts, die katholische Kirche solle an der Erziehung zur Familienplanung und Verhütung beitragen.

Der Kurienbischof rechtfertigte nun die neue Bevölkerungspolitik des Vatikans, weil dies „für die Familie“ etwas bringe, während die Arbeit der Lebensrechtsbewegung „nichts erreiche“. …

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Niederlande: Türkenpartei auf dem Vormarsch

Wolfgang Prabel: http://www.geolitico.de/2017/03/18/tuerken-partei-erobert-niederlande/:

… Das wirklich interessante Ergebnis dieser Wahl ist, dass die türkische Regierungspartei AKP – unter dem Label DENK – es mit drei Abgeordneten in ein europäisches Parlament geschafft hat. Und daran hat die desaströs zerstörte niederländische Sozialdemokratie, die fast alle ihre Wähler verlor (minus 19 %), gehörigen Anteil.

An ihrem nahrhaften Busen hatte die Partij van de Arbeid zwei türkische Nationalisten, die sich als Sozialisten ausgaben, liebevoll genährt. Mit der PdA zogen sie ins Parlament ein – und liefen 2014 zu Erdogan über. Hatten sie sich nur als Sozialdemokraten maskiert, um das Parlament zu entern? Wer weiß.

Die DENK-Partei wurde von eben jenen zwei Ex-Sozialdemokraten, Tunahan Kuzu und Selçuk Öztürk, gegründet, nachdem sie am 13. November 2014 die sozialdemokratische Partei und Fraktion verlassen hatten. Hintergrund war, wie bei Türken üblich, der Streit über Armenien. Einer der beiden Türken hatte eine namentliche Abstimmung bei der Armenien-Resolution des niederländischen Parlaments durchgesetzt und die türkischen „Abweichler“, die für die Resolution gestimmt hatten, als Verräter angeprangert. Die Völkerrechtsaktivitäten der Sozialdemokraten sprengten die Allianz zwischen denen, die schon immer in Holland wohnten, und den Zugereisten.

… Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die AKP auch in anderen Staaten parlamentarische Vertretungen installiert. Auf kommunaler Ebene dürfte das in Deutschland kein Problem sein, denn es gelten dort kaum noch Sperrklauseln, die den Einzug kleinerer Gruppen verhindern könnten. Die AKP wird erst Grüne und SPD unterwandern, um sich wie in den Niederlanden bei günstiger Gelegenheit abzuspalten und eigenständig zu agieren. Die Linke ist davon weniger betroffen, weil sie traditionell mit Kurden paktiert.

… In Amsterdam hat die Türkenpartei selbst die Partei für die Freiheit überholt. …


Ergänzung:

https://helmutmueller.wordpress.com/2017/03/19/wir-sollten-uns-neu-erfinden/:

Es  mag vielen wie ein Treppenwitz der Geschichte erscheinen, daß linke Spitzenpolitiker in Österreich und Restdeutschland den rechten holländischen „Wahlsiegern“ gratulieren. Beinahe wie Ertrinkende scheinen sie und andere sich an die „Niederlage“ Wilders‚, dessen politische Ansichten man nicht teilen muss, zu klammern. Neben einer gewissen allgemeinen Ratlosigkeit – „der Geist ist aus der Flasche“ (Wilders) – verweist deren Vorgehen in letzter Konsequenz auch auf gemeinsame Interessen. Und man könnte in deren überschäumenden Reaktionen auf die Wahlergebnisse durchaus auch eine beginnende Wagenburgmentalität von Systemverteidigern erkennen wollen. …


Michael Klonovsky: http://ef-magazin.de/2017/03/18/10707-wahlen-in-den-niederlanden-was-passiert-mit-wilders Nur 33,3 Prozent hinzuverloren:

Bei den Wahlen in den Niederlanden haben die regierenden Rechtsliberalen um Premier Mark Rutte fünf Prozentpunkte und acht Parlamentssitze verloren (33 statt 41), der sozialdemokratische Koalitionspartner PvdA kollabierte nahezu und büßte 29 von 38 Mandaten ein. Zusammen haben die Regierungsparteien also 37 Parlamentssitze abgeben müssen, ungefähr die Hälfte ihrer Macht. So sehen medial umgarnte und beklatschte Wahlsieger aus, seit es den Rechtspopulismus gibt! …


Ergänzung 23.3.2017:

https://michael-mannheimer.net/2017/03/17/hollandwahl-geert-wilders-pvv-nun-zweitstaerkste-parte-alle-linken-parteien-verloren-dramatisch-an-waehlerstimmen/:

Der knappe Wahlsieger Rutte verlor 37 von bislang 71 Mandaten

Wilders nun zweitstärkste Partei

In Wahrheit hat die bisherige Regierung Rutte aus VVD (rechtsliberal) und PvdA (Sozialdemokraten) 37 von bisher 71 Mandaten verloren, sie hat fertig und ist zu Ende. Wilders‘ PVV ist zweitstärkste Partei, hat 20 Sitze, also plus fünf. Dazu kommt, dass Ruttes VVD durch Wilders’ Druck erheblich nach rechts rücken musste, um so noch – auch mit Erdogans Hilfe – stärkste Partei zu bleiben. Was es da für die EU-besoffenen deutschen “Eliten” zu feiern gibt, bleibt ein Rätsel. …

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Wiener Jugendrotkreuz hofiert Islam

Eva Anonym: http://www.andreas-unterberger.at/2017/03/ramadankalender-beim-wiener-roten-kreuz/ (17.3.):

… Interessant ist aber die Produktzusammensetzung der Frühjahrsaktion des Wiener Roten Kreuzes: Es finden sich keinerlei Ostermotive oder etwa ein Fastenkalender. …

Verwunderlich ist jedoch, dass man einen Ramadankalender bestellen kann. Im Internet kann man sich unter www.jugendrotkreuz.at („Bestellung Frühjahrsaktion!“ anklicken) die jeweiligen Bestellmöglichkeiten der einzelnen Bundesländer ansehen: …

Mit anderen Worten: Es findet sich bei der Bestellaktion 2017 kein einziges christliches Motiv; mehr noch, beim Wiener Roten Kreuz findet man nicht nur kein christliches Motiv, stattdessen einen Ramadankalender. In einem islamischen Land würde das Sortiment vermutlich nicht anders aussehen. …

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Inklusion – kein „Olymp der Entwicklung“

Josef Kraus: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/inklusion-ist-der-falsche-weg/ (18.3.):

In Deutschland gibt es rund 3000 Förderschulen mit gut 320.000 Förderschülern und 70.000 Förderlehrern. Allein das zeigt, wie ernst man hier die Schulbildung beeinträchtigter junger Menschen nimmt. Die Förderschulen können sehr individuell auf Kinder eingehen, denn sie haben im Schnitt 100 Schüler, und auf vier bis fünf Schüler kommt rechnerisch eine hochkarätig qualifizierte Lehrkraft. Daraus ist ein kindgerechtes Förderwesen entstanden, das weltweit seinesgleichen sucht.

Manche deutsche Bildungspolitiker und pädagogische „Experten“ sehen das anders. Seit 2010 führen sie eine oft hochideologisierte Debatte um „Inklusion“, also um die Beschulung behinderter Heranwachsender im regulären Schulwesen. Die Deutungshoheit in Sachen Inklusion beanspruchen dabei einige mal missionarisch, mal visionär, mal militant auftretende Inklusionsverfechter.

… Von Inklusion als „Olymp der Entwicklung“ und – umgekehrt – von Sonderschulen als „unverdünnter Hölle“ ist da die Rede. Gerne auch wird mit verbalen Keulen geschwungen. Skeptikern der Inklusion und Verteidigern der Förderschulen unterstellt man eine Haltung des „Aussortierens“ und „Selektierens“; offenbar sollen mit solchen Begriffen Assoziationen an schlimme zwölf Jahre geweckt werden. …

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Klare Botschaften gegenüber der Türkei!

Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/tuerkei-klare-kante-statt-unterwerfung-10070386/ (15.3.)

… Die Bundesregierung gibt ein erbärmliches Bild ab. Die Unterwürfigkeit, die Merkel, Gabriel und Co. gegenüber dem Despoten in Ankara zeigen, ist an Würdelosigkeit kaum zu übertreffen. Erdogan droht und beschimpft Deutschland und die Bundesregierung reagiert treuherzig wie ein getretener Hund. Dabei brauchen wir gerade jetzt eine Politik der Stärke: Klare Botschaften statt Leisetreterei.

… Erdogans AKP-Anhänger in Deutschland bedrohen und terrorisieren politisch Andersdenkende. Türkische Politiker werben in Deutschland offen für die Abschaffung der parlamentarischen Demokratie in der Türkei und die Bundesregierung lässt das alles geschehen. Erdogan beschimpft unsere Demokratie als „nationalsozialistisch“ und Merkel nennt das lediglich „deplatziert.“ Außenminister Sigmar Gabriel hat sich nach diesen Beleidigungen sogar demütig zum türkischen Außenminister in das Berliner Hotel Adlon begeben, um dort mit ihm zu frühstücken. … Die Leute, die uns heute regieren, haben weder Rückgrat noch Selbstachtung.

… Die Niederlande sind ein kleines Land mit einer Einwohnerzahl vergleichbar der von Nordrhein-Westfalen. Doch die niederländische Regierung zeigt – ganz im Gegensatz zu dem, was sich hierzulande Regierung nennt – Mut und Selbstachtung. Die Niederlande haben die Wahlkampfauftritte türkischer Politiker untersagt. Sie haben türkische Politiker an der Grenze abgewiesen und die Polizei hat die illegalen Versammlungen türkischer Nationalisten aufgelöst. Übrigens hat sie dabei keinerlei Amtshilfe von deutscher Seite bekommen. Dafür wird sie jetzt von Erdogan beleidigt und bedroht. Erdogan bezeichnet die Niederländer als „Nachkommen der Nazis“. Wenn schon unsere Regierung keine Solidarität mit den Niederlanden zeigt, weil sie dafür zu feige ist, sollten wir Bürger sie zeigen.  Präsident Erdogan hat am Samstag bei einer Veranstaltung in Istanbul mit einem Landeverbot für niederländische Flugzeuge in der Türkei gedroht. Zeigen wir doch den Türken, dass wir Urlaub auch woanders machen können!

Die Türkei ist souverän – in ihrem eigenen Land …

Die Türkei gehört nicht in die Europäische Union …

Keine NATO-Mitgliedschaft der Türkei …

Deutschland lässt sich durch die Migrationskrise nicht erpressen …

Zahlungen an die Türkei sollen eingestellt werden …

Wahlkämpfe türkischer Politiker darf es in Deutschland nicht geben …

Wer in Deutschland Gewalt androht, muss das Land verlassen …

Die doppelte Staatsbürgerschaft darf es nicht geben …


Ergänzung 19.3.2017:

Wolfram Weimer: http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Erdogan-zieht-die-Migrationswaffe-article19732501.html (7.3.):

Der türkische Präsident mutiert zum Diktator, pöbelt gegen Deutschland und betreibt aggressive Islamisierung. Er droht mit einer neuen Massenmigration, obwohl er Deutschland in der Wirtschaftskrise dringend bräuchte.

… „Wenn Sie noch weiter gehen, werden die Grenzen geöffnet, merken Sie sich das“, donnerte Erdogan nach Brüssel. In Diplomaten- und Militärkreisen kursiert seit Monaten die Vokabel „Migrationswaffe“, weil der türkische Geheimdienst die Wanderungsbewegung von Muslimen massiv und gezielt befördert habe. Er sieht die organisierte Völkerwanderung als eine Option seiner Außenpolitik an. …

… Die Bedrohung durch Erdogan liegt also weniger in etwaigen Wahlkampfauftritten auf deutschen Marktplätzen. Sie liegt in der Schaffung eines aggressiven islamischen Sultanats. Dazu demonstriert er inzwischen bewusst sein Erkennungszeichen. Er hebt seine rechte Hand mittlerweile bei allen öffentlichen Auftritten zum sogenannten Rabia-Zeichen. Dabei werden vier Finger seiner Hand in die Höhe gereckt. Die Rabia-Hand war das Zeichen der ägyptischen Muslimbrüder. Deren Kampf für einen islamischen Religionsstaat will er nun weiterführen. Mit allen Mitteln auch gegen Europa. …


Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/in-der-falle/ (19.3.):

Erdoğans „Nazi“-Pöbeleien und Massenmobilisierungen im Streit um Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsmitglieder auf fremdem Boden lassen deutsche und europäische Lebenslügen wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Das Schlagwort von der europäischen „Solidarität“ ist künftig nur noch ironisch zu gebrauchen: Die Bundesregierung ignoriert ein niederländisches Hilfeersuchen und gibt einer türkischen Ministerin freies Geleit zu einem verbotenen Propagandaauftritt in Rotterdam.

Derweil kann ein anderes türkisches Regierungsmitglied im deutschen Staatsfernsehen in türkischer Sprache mit seinem Chef Erdoğan abgesprochene Propagandabotschaften an die eigenen Landsleute senden, während ein zur Marionette degradierter Kanzleramtsminister hilflos danebensitzt. Und Brüssel produziert papierene Mäßigungsappelle an die Adresse Ankaras, die dort zu Recht als „wertlos“ abgetan werden, weil sie von keinerlei Sanktionsdrohung begleitet sind.

… Auffliegen lassen hat Erdoğan auch die deutsche Lüge von der Integration türkischer Zuwanderer. Die ist ganz offensichtlich gescheitert, wenn die erste Loyalität von Hunderttausenden Türken, selbst wenn sie hier geboren sind oder schon Jahrzehnte leben, dem Staatschef des Herkunftslandes gilt und der freigebig verteilte deutsche Paß eher nützliches Accessoire denn Ausdruck tieferer Identifikation ist. …


Marco Pino: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/30-000-kurden-gegen-erdogan/ (19.3.):

Sie feierten, sie tanzten, sie sangen. Und: sie demonstrierten. Gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, gegen die Einführung eines Präsidialsystems in der Türkei. Gut 30.000 Menschen, überwiegend Kurden, kamen am gestrigen Samstag zu einer Großkundgebung nach Frankfurt am Main. Selbst die Veranstalter hatten nur mit bis zu 20.000 Teilnehmern gerechnet. …


http://www.andreas-unterberger.at/2017/03/vom-kopftuch-bis-zu-den-erdogan-exzessen-das-maß-ist-voll/ (7.3.):

… Deutschland ist gegenüber der Türkei und dem immer aggressiver auftretenden türkisch-islamischen Machtanspruch nun neuerlich voll eingeknickt. Oberflächlich geht es dabei um einen anderen Konflikt: nämlich um die türkischen Wahlkampfauftritte in Deutschland, die dort genauso geplant sind wie in Österreich. Das ist jedoch nur scheinbar ein anderes Thema. Im Grunde geht es um genau Dasselbe. Die Frage heißt: Sind wir noch souverän gegenüber diesem türkisch-islamischen Machtanspruch?

Deutschland hat offensichtlich auf seine Souveränität verzichtet. Die schwarz-rote Koalition dort hat nun ausgeschlossen, dass es ein solches Verbot türkischer Wahlkampfauftritte geben wird. Deutschland liegt offensichtlich vor Ankara bereits im Staub. Dafür ist die SPD genauso verantwortlich wie auch Bundeskanzlerin Merkel. Diese ist jedenfalls nach einem einstündigen Gespräch mit dem türkischen Regierungschef voll eingeknickt. …

… Ich habe es oft erlebt, dass österreichische Politiker auf Auslandsreisen sogar bloße Interview-Aussagen zu innerösterreichischen Themen ablehnen, weil sie die Innenpolitik nicht im Ausland betreiben wollten. Und schon gar nicht hat es jemals eine Auslandsreise eines heimischen Politikers gegen den Willen des Gastlandes gegeben. Ganz ähnlich verhalten sich auch alle anderen zivilisierten Länder. Es ist nur die Türkei, die als einziges Land aktiv und aggressiv im Ausland Wahlkampf machen will. …


Ergänzung 20.3.2017:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/03/19/deutsche-ministerialbeamte-erdogans-flieger-zur-landung-zwingen/:

… Bei den Beamten, die jetzt gegen Erdogan planen, handele es sich im wesentlichen um dieselbe Gruppe, die bereits gegen die Grenzöffnung durch Merkel im September 2015 opponierten. „Diese Beamten sind im Herbst 2015 noch vor eigenmächtigem Handeln zurückgeschreckt – aber jetzt wollen sie sich nicht mehr zurückhalten.

Sie sagen: Wenn Erdogan mit dem Segen der Kanzlerin kommt, werden wir einen Vorwand finden, ihn festzuhalten – notfalls sagen wir: zu seinem eigenen Schutz,“ berichtete der Staatssekretär a. D. von seinen Gesprächen.

Ein anderer Beamter habe ihm gegenüber ergänzt: „Und wenn Erdogan gegen den Willen der Kanzlerin einfliegt, liegt eine Luftraumverletzung vor. Zur Gefahrenabwehr gibt es in einem solchen Fall die Alarmrotten unserer Luftwaffe, die Eurofighter können Erdogans Maschine zur Landung zwingen.“ Die Maschinen stehen in Neuburg an der Donau und in Wittmund in Ostfriesland aufgetankt bereit und können jeden Punkt im deutschen Luftraum binnen Minuten erreichen. „Das Einreiseverbot wird durchgesetzt,“ waren sich die Beamten einig. …

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Papst Franziskus bootet Kardinal Sarah aus

http://www.katholisches.info/2017/03/die-mitglieder-der-mysterioesen-liturgiekommission-von-papst-franziskus-in-summe-aeusserst-besorgniserregend/ (15.3.):

(Rom) Vergangene Woche gab der katholische spanische Kolumnist Francisco José Fernández de la Cigoña die Zusammensetzung der neuen Kommission bekannt, die Papst Franziskus vor kurzem im Rahmen der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung errichtet hatte. Fernández de la Cigoña sprach in diesem Zusammenhang von einer „mysteriösen“ Kommission, die die Gerüchteküche brodeln lasse. Aus diesem Grund soll versucht werden, etwas Klarheit in die Sache zu bringen.

… Offizieller Zweck der Kommission sei es, die Instruktion Liturgiam authenticam „über den Gebrauch der Volkssprachen bei der Herausgabe der Bücher der römischen Liturgie“ zu überarbeiten. Diese Instruktion von 2001 bezieht sich auf die „ordnungsgemäße Ausführung der Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie“. Die neue Kommission habe sich dabei besonders an die Instruktion Varietates legitimae von 1994 über die liturgische Inkulturation zu halten.

Papst Franziskus errichtete die Kommission völlig am zuständigen Kardinalpräfekten der Gottesdienstkongregation, Kardinal Robert Sarah, vorbei. Der Kardinal erfuhr von der Existenz der Kommission erst mit dem Errichtungsdekret. Er wurde weder vorher informiert noch dazu gehört. Papst Franziskus beläßt Kardinal Sarah, zumindest vorerst, auf seinem Posten, um sich Diskussionen über eine weitere Absetzung zu ersparen. Gleichzeitig demonstriert der Papst, daß er die Meinung des Kardinals für völlig entbehrlich hält. …

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Norwegens „Kinderwohlfahrt“ Barnevernet übersteigert Kindeswegnahme

http://www.die-tagespost.de/politik/Norwegens-entfuehrte-Kinder;art315,176733 (6.3.):

… Die Bodnarius gehören zu einer Pfingstkirche und versuchen ein bewusst von ihrem christlichen Glauben geprägtes Leben zu führen. Sie lebten in einem kleinen Haus in einem beschaulichen Dorf. Doch die Familienidylle fand ein jähes Ende, als Barnevernet-Mitarbeiter unangekündigt in der Tür standen und Eintritt verlangten. Das Jugendamt hatte bereits zuvor die beiden älteren Töchter der Familie direkt von der Schule abgeholt und in Obhut genommen, wovon Ruth noch nichts wusste.

Sie musste dann auch ihre beiden Söhne, die sich gerade zu Hause befanden, in Gewahrsam nehmen lassen. Ohne Vorwarnung, ohne ausreichende Information, ohne eine Möglichkeit für die Familie, unmittelbar Einspruch zu erheben. Als am darauffolgenden Tag das Jugendamt zurückkehrte, hegte die junge Mutter zuerst Hoffnung, ihre Kinder wieder zurückzuerhalten. Die älteste Tochter war gerade erst neun Jahre alt. Einfach so aus der Familie gerissen zu werden, kann traumatische Folgen haben. Doch die Beamten brachten die Kinder nicht zurück. Sie entzogen Ruth auch noch das drei Monate alte Baby. Die anfänglich im Raum stehenden Anschuldigungen der körperlichen Züchtigung zerschlugen sich rasch. Das Paar suchte Hilfe bei Menschenrechtsorganisationen und christlichen Gemeinden im In- und Ausland.

Schließlich entsandte sogar die rumänische Regierung eine Delegation, um den Fall näher zu beleuchten. Die Untersuchungen zeigten rasch, worüber sich das lokale Jugendamt tatsächlich gesorgt hatte: Die Eltern könnten die Kinder mit ihren christlich-religiösen Ansichten indoktrinieren. Nichts konnte die Vehemenz des unverhältnismäßigen behördlichen Vorgehens rechtfertigen. Den Berichten folgten Demonstrationen vor norwegischen Botschaften rund um den Globus. Der internationale Druck zwang Barnevernet schließlich dazu, die Kinder Mitte 2016 zu den Eltern zurückzubringen. …

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Der Große Austausch – 44

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/02/11/der-grosse-austausch-43/)                                        ————-

Soros finanziert Schlepper:
Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/03/george-soros-der-mann-der-die-invasion-nach-europa-bezahlt/ (9.3.):

Erst vor wenigen Tagen kündigte die Europäische Kommission die Notwendigkeit an, eine Million illegaler Einwanderer aus Europa abzuschieben. Doch von der Ankündigungspolitik der EU abgesehen, ist da noch ein Mann, der „Freund der Schleuser“, der bereits jetzt unter den Augen der Öffentlichkeit die Einwanderungspolitik der EU und der europäischen Staaten hintertreibt. Dazu ein Bericht der Tageszeitung Il Giornale vom 6. März.

Allein gestern (Sonntag) sind auf Sizilien 1500 gelandet, hingebracht dank des eifrigen Einsatzes von Rettungsschiffen, die von humanitären Organisationen gechartert sind (Moas, Jugend rettet, Stichting Bootluchting, Médecins sans frontières, Save the children, Proactiva Open Arms, Sea-Watch.org, Sea-Eye, Life boat), zu deren Financiers die Open Society und andere mit dem „philanthropischen“ Milliardär George Soros verbundene Gruppen gehören.

… Ein auf der Internetseite der maltesischen Organisation Moas veröffentlichter Artikel eines Journalisten, der Gast auf dem Schiff Topaz Responder war, schildert den Ablauf einer Operation mit allem illegalen Drum und Dran. Der Artikel berichtet die Aufnahme von 650 Migranten „in der Nacht vom 21. auf den 22. November 20 Kilometer vor der libyschen Küste“, die dann nach Italien gebracht wurden. Damit wird offen zugegeben, daß die „humanitäre Flotte“ Operationen großen Stils innerhalb der Zwölfmeilenzone (22,2 Kilometer) der Hoheitsgewässer der nordafrikanischen Staaten durchführt. Diese Zone ist von rechtlicher Bedeutung, da sie verpflichtet, Schiffbrüchige in dem Staat an Land zu bringen, zu dem die Gewässer gehören, und nicht sie Hunderte von Kilometern über das Mittelmeer zu fahren, um sie an die einladenden Küsten Europas zu bringen. …


Ergänzung 10.3.2017:

Merkelgate:
Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/merkelgate-merkels-luegengebaeude-bricht-zusammen-10070298/ (6.3.)

Neue Enthüllungen zeigen: Es war möglich die deutschen Grenzen zu schützen. Die Pläne lagen vor. Doch in der Merkel-Regierung fürchtete man „schwer vermittelbare Bilder“ von der Grenze. Niemand wollte die Verantwortung übernehmen.

… Die Große Koalition, die Spitzen der CDU und allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel haben die Öffentlichkeit bis heute bewusst getäuscht und hinters Licht geführt. Weder war der Schutz der Grenzen unseres Landes undurchführbar, noch war das Öffnen der Grenzen durch „Humanität“ motiviert.

… Die Welt zitiert aus einem Telefonat zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Innenminister. In diesem Gespräch erklärte Angela Merkel, sie wolle keine „öffentlich schwer vermittelbaren Bilder“ von der deutschen Grenze. Diese Bilder hätten ihrem Ansehen in der deutschen und internationalen Öffentlichkeit geschadet. Sie hat ihre eigene Popularität also wichtiger genommen als das Wohl des Landes. Es kam zu einer der größten Krisen der deutschen Nachkriegsgeschichte, weil Merkel ihre Person über alles stellte, und ihre Person sollte keinen Imageschaden erleiden. …


Ergänzung 12.3.2017:

Merkelgate:
https://www.youtube.com/watch?v=kTN-tbjSZ1I Beatrix von Storch (AfD): „Merkel ist die größte Lügnerin der Nachkriegsgeschichte!“ (09.03.2017) (4 min)


Ergänzung 13.3.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/merkel-versprach-jaehrliche-aufnahme-von-bis-zu-250-000-einwanderern/ (13.3.):

BERLIN. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der Türkei 2016 versprochen, jährlich bis zu 250.000 Asylsuchende aufzunehmen. Das ergaben Recherchen des Welt-Journalisten Robin Alexander. Demnach habe sich Merkel in einem Geheimtreffen mit dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu und seinem niederländischen Amtskollegen Mark Rutte zu dieser Zahl verpflichtet. …


Ergänzung 16.3.2017:

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/bamf-[mind.]60-prozent-asylbewerber-haben-keine-ausweisdokumente (15.3.):

Nach Angaben des Bundesamts für Migration besitzen nur wenige Asylbewerber Ausweisdokumente. Wie viele keine vorlegen können, wird offiziell nicht erfasst. …


https://mk-online.de/meldung/caritas-und-erzbistum-wollen-fluechtlinge-sexuell-aufklaeren.html (14.3.):

Wann beginnt der Zyklus der Frau, wie entsteht ein Baby und wie kann man sich mit HIV anstecken? Das sind Fragen, die bei uns in Bayern jeder Schüler spätestens in der Mittelstufe dank dem Bio-Unterricht beantworten kann. Viele Flüchtlinge aus den arabischen und afrikanischen Ländern aber nicht. …


Ergänzung 18.3.2017:

https://philosophia-perennis.com/2017/02/05/george-soros-malta-plan/ Der Malta-Plan: Plant George Soros die Zerstörung Deutschlands?:

(Gastbeitrag) Am Freitag, dem 3. Februar 2017, trafen sich auf Malta die Regierungschefs der EU zu einem ihrer zahlreichen Sondergipfel. Die Medien berichteten, die zentrale Mittelmeerroute für illegale Migration von Afrika nach Europa solle geschlossen werden. Mit afrikanischen Ländern werde verhandelt, dass sie in Zukunft ihre Staatsbürger zurücknehmen sollen. Dafür sollen sie viel Geld bekommen.

Dies ist nur ein Teil der Wahrheit. Hinter den Kulissen wird etwas anderes vorbereitet.

Am Abend des 3.2.2017 schickte Gerald Knaus, Chef des in Berlin ansässigen, von George Soros finanzierten Think-Tanks „European Stability Initiative“ (ESI), eine Rundmail an seine Anhänger („Dear friends …“) .

Darin legt er in groben Umrissen seinen sogenannte „Malta-Plan“ dar. Dieser soll nach der Vorstellung von Knaus bis zum Sommer die Dublin-Vereinbarung ersetzen. Knaus ist nicht irgendwer. Im Herbst 2015 legte er seinen sogenannten Merkel-Plan vor, nach dem die Türkei „Flüchtlinge“ von den griechischen Inseln zurücknehmen und für jeden einen Syrer zur dauernden Ansiedlung nach Europa („resettlement“) schicken sollte.

ESI nannte eine Zahl: 500 000 Menschen sollten pro Jahr nach Europa umgesiedelt werden. Kommt uns bekannt vor. Das Ohr von Frau Merkel scheint Herr Knaus also zu haben. …


https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/12/an-die-bundesregierung-stoppt-soros/:

In Europa und in den USA nimmt der Multimilliardär George Soros über seine Stiftungen verdeckt Einfluss auf gesellschaftliche Entwicklungen und politische Entscheidungen. Sieht man sich an, wo z. B. seine Open Society Foundations als Förderer auftreten, wird klar, dass er sowohl bei uns als auch in den USA destabilisiert. Die österreichische Bundesregierung hat bislang nichts unternommen, geschweige denn auch nur zu Soros und seinen Aktivitäten Stellung genommen. Da ich in den letzten Monaten viel zum Thema Soros recherchiert und seine Rolle dargestellt habe, wende ich mich jetzt in einem offenen Brief an die Regierung: …


Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/der-waehler-kurzes-gedaechtnis-10070388/ Zum Wahlausgang in den Niederlanden (15.3.):

… Das Gedächtnis der Wähler ist offenbar so kurz, dass nur noch medial aufgebauschte Sensatiönchen knapp vor der Wahlentscheidung wirken. Langfristige Probleme wie die schleichende Veränderung der Zusammensetzung der Bürgerschaft dringen gar nicht mehr durch. Rutte war bekanntlich als EU-Vorsitzender am Türkei-Deal beteiligt, bei dem in einem geheimen Zusatz die garantierte Aufnahme von 250.000 „syrischen Flüchtlingen“ jährlich zugesagt wurde. Das erklärt auch die Freude des Berliner Personals über den Wahlausgang. …


Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2017/eine-planlose-regierung/ (16.3.):

Wenn Angela Merkel im September die Bundestagswahl verliert, dann könnte dazu entscheidend Robin Alexander beigetragen haben. In seinem soeben veröffentlichten Enthüllungsbuch „Die Getriebenen – Merkel und die Flüchtlingspolitik“ zeichnet er die Chronik eines schockierenden Regierungsversagens nach.

Wenige Tage nach der Grenzöffnung vom 5. September 2015, als Zehntausenden Migranten, die sich in Ungarn gestaut hatten, der Zutritt nach Deutschland gewährt wurde, soll die Bundesregierung bereit gewesen sein, die Grenzen wieder unter Kontrolle zu bringen.

Einsatzpläne waren fertig, Tausende Bundespolizisten und schweres Gerät in Marsch gesetzt. Der Vorhang hätte am Abend des 13. Septembers fallen können, der Spuk wäre zu Ende gewesen. …


Ergänzung 20.3.2017:

http://www.orf.at//stories/2383780/ (17.3.):

Erdogan: Türken in Europa sollen fünf Kinder kriegen

Im eskalierenden Streit mit Europa hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die in Europa lebenden Türken aufgefordert, ihren Einfluss auszubauen und mehr Kinder zu zeugen. „Macht nicht drei, sondern fünf Kinder“, sagte Erdogan gestern bei einer Wahlkampfveranstaltung im westtürkischen Eskisehir.

„Von hier aus appelliere ich an meine Bürger und Brüder in Europa: Da wo Ihr arbeitet und lebt, ist nun Eure Heimat. Gründet noch mehr Betriebe. Schickt Eure Kinder in bessere Schulen. Lasst Eure Familien in besseren Stadtteilen leben. Steigt in die besten Autos. Wohnt in den schönsten Häusern.“ …


https://michael-mannheimer.net/2017/03/14/merkel-der-todesengel-deutschlands-hofft-auf-12-millionen-einwanderer/:

Merkel führt – mit der CDU – unser Deutschland direkt in den Untergang …


Ergänzung 21.3.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/03/macht-fuenf-kinder-ihr-seid-die-zukunft-europas-erdogans-heiliger-krieg-gegen-ein-schwaches-gesichtsloses-europa-und-vielleicht-ohne-eine-kugel-abzufeuern/ (20.3.):

(Ankara/Brüssel) „Macht fünf Kinder. Ihr seid die Zukunft Europas.“ Diese Worte des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan sind das, was man noch vor kurzem als offene Kriegserklärung eingestuft und auch so benannt hätte. Erdogan wollte dennoch auf Nummer sicher gehen, damit es auch der letzte Europäer und der letzte Muslim versteht, und ließ seinen Außenminister sagen: „Der Heilige Krieg in Europa ist nahe“. …


Ergänzung 22.3.2017:

https://michael-mannheimer.net/2017/03/22/der-beruehmte-deutsche-philosoph-sloterdijk-attackiert-merkel-ueberrollung-verwahrlosung-luegenaether/:

… Der international bekannte deutsche Philosoph Sloterdijk hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Arbeit der Medien scharf kritisiert.

In einem Interview mit der Zeitschrift „Cicero“ warnte er, wenn die Regierung mit ihrer Politik des „Souveränitätsverzichts“ weitermache, sei eine „Überrollung Deutschlands“ nicht mehr aufzuhalten.

Noch schlechter als die Politiker kommen bei Sloterdijk die Journalisten weg. Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. …


https://michael-mannheimer.net/2017/03/22/die-deutsche-heldin-tatjana-festerling-wir-sind-im-krieg-gegen-millionen-von-invasoren-die-sich-im-ansturm-auf-unseren-kontinent-befinden/:

Aufrüttelnde Duisburger Rede Festerlings mit historischer Qualität

Festerling beginnt ihre Rede, die ich hier bereits als historisch einstufe, mit Worten einer deutschen Verlegerin, die sich aus Verzweiflung über das Schicksal Deutschlands vor kurzem das Leben nahm:

Die Verlegerin Susanne Kablitz fragte, so Festerling, zu Recht – warum wehren sich die Deutschen nicht? Was soll noch passieren, damit die Leute “aufwachen”? Wovor haben die Menschen Angst? Vor Worten? Vor Merkel? Vor Volksverhetzung? Warum ist die Angst der Deutschen viel größer, als Rassist, Rechter, Islamhasser, Nazi blabla zu gelten, als vor realer Gewalt, vor Raub, Totschlag, Mord? Vor Vergewaltigungen? Vor dem, was bereits täglich passiert? Das sind ihre letzten Worte: …


http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5184880/Wundere-mich-mit-welcher-Frechheit-der-tuerkische-Staat-glaubt-in „Wundere mich, mit welcher Frechheit der türkische Staat glaubt, in Europa Wahlkampf führen zu können“ (18.3.):

Erdoğan errichtet ein undemokratisches Führersystem und Europa soll ihm auch noch erlauben, dafür Reklame zu machen“, sagt der deutsche Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski. Die deutsche Bundeskanzlerin habe es verabsäumt, auf das Verhalten des „Tyrannen Erdoğan“ entschieden zu reagieren. Es fehle ihr an der „notwendigen demokratischen Selbstachtung“. …


https://michael-mannheimer.net/2017/03/16/imad-karim-im-zeitalter-des-globalismus-braucht-man-keine-kriege-um-einen-kulturkreis-eine-nation-ein-land-oder-eine-gesellschaft-zu-zerstoeren/:

… Im Zeitalter des Globalismus braucht man keine Kriege, um einen Kulturkreis, eine Nation, ein Land oder eine Gesellschaft zu zerstören. Es reicht, eine „konsequente“ Politik der Relativierung, eine Art Kulturrelativismus zu verfolgen, um die Gesamtheit eines mikro-und makrosozialen Gebildes, binnen zwei bis drei Generationen vollständig zu zerstören. …

… Deutschlands Rohstoffe und natürliche Ressourcen sind seine Menschen, seine deutschen Menschen und seine sich zu diesem Land ausschließlich bekennenden Zuwanderer. Mit Erfindungsgeist, kulturellen Leistungen, Bekenntnissen zur Demokratie und Streitkultur, Philosophie, Kunst, Musik, Literatur, Forschung, Aufrichtigkeit, Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit und Neugier trug und trägt Deutschland seit Jahrhunderten zu den Errungenschaften der Menschheit bei. …

… Wenn das alternativlose und kompromisslose Bekenntnis zu Deutschland und seinen aus der jüdisch-christlichen Tradition entstandenen Werten der Aufklärung den Tatbestand des Chauvinismus erfüllt, und wenn der Zivilwiderstand gegen die Installierung einer islamischen Monokultur in diesem Land als Populismus deklariert wird, bin ich einer der größten Chauvinisten und Populisten dieses Landes. Verurteilt mich! …


Ergänzung 24.3.2017:

https://www.pi-news.net/2017/03/cdu-plan-tuerke-deutsch-tuerke-deutscher/ (24.3.):

Nach dem Willen der CDU sollen die Kinder von Türken Deutsch-Türken sein und deren Enkel Deutsche. …

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Papst Franziskus und der Islam

Hubert Hecker: http://www.katholisches.info/2017/03/dialog-mit-dem-islam-um-jeden-preis-papst-franziskus-und-der-islam/ (8.3.):

Der Papst verharmlost islamische Gewalt, verwischt Realitäten und leugnet evidente Tatsachen, nur um mit Islam-Repräsentanten bei Dialog-Konferenzen zu reden. Aber dieser korrumpierte Ansatz führt zum einen dazu, dass der Kern der islamischen Gewalt ausgespart wird, um die Dialogpartner bei Stimmung zu halten. Zum andern bringt Franziskus unberechtigte Selbstbeschuldigungen ein als Gastgeschenke des Dialogs.

… Papst Benedikt XVI. war dafür bekannt, die wachsende Gewalttätigkeit islamischer Gruppen beim Namen zu nennen. Darin wurde er von Kardinal Karl Lehmann unterstützt. Der hatte schon 2006 in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau festgestellt, dass bis heute „religiös motivierte und legitimierte Gewalt … sich vorwiegend am Islam festmacht“. Mit diesem Phänomen müsse man die „muslimischen Gesprächspartner konfrontieren“. Dabei sollte auch die These erörtert werden, dass die islamische Gewaltproblematik in der „muslimischen Religion“ sowie der „theologischen Tradition des kämpfenden und herrschenden Islam“ verankert sei.

Papst Franziskus dagegen relativiert islamische Gewalt. Aufgrund seines ideologischen Blicks auf einen angeblich harmlos-friedlichen Islam verleugnet er evidente Tatsachen. Er variiert die Exkulpationsformel von Muslimen: Islamische Gewalt habe nichts mit der Religion des Islam zu tun. Einzelne verwirrte Muslime würden Koranverse missverstehen. …

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Eineinhalb Millionen Peruaner gegen Schul-Genderismus

http://www.katholisches.info/2017/03/1,5-millionen-peruaner-demonstrieren-gegen-gender-ideologie-an-den-schulen-verzerrte-demokratie/ (6.3.):

(Lima) Peru wehrt sich gegen den staatlichen Zwang zur Gender-Ideologie an Schulen. Nach Monaten des Widerstandes auf allen Ebenen, von Kundgebungen vor dem Parlament bis zu Debatten im Parlament, von Zeitungsartikeln und Fernsehdiskussionen bis zu Unterschriftensammlungen, gingen am 4. März anderthalb Millionen Peruaner auf die Straße.

Die gigantische Volksbewegung wurde von der Bewegung #Conmishijosnotemetas (Hände weg von meinen Kindern) initiiert. In zahlreichen peruanischen Städten wurden Großkundgebungen abgehalten. In der Hauptstadt Lima fand die größte Kundgebung statt.

Die peruanische Regierung will ab dem kommenden Schuljahr den gesamten Lehrplan an den öffentlichen Schulen im Sinne der Gender-Theorie umgestalten mit Auswirkungen auf die Kinder ab dem zartesten Alter. Kardinal Cipriani Thorne spricht von einer „ideologischen Kolonialisierung“. Die Organisatoren bezeichneten den gender-konformen Lehrplan als „ideologische Gehirnwäsche für die neuen Generationen“. Der Lehrplan stelle einen schwerwiegenden Angriff auf das Elternrecht dar, denen der Vorrang in der Erziehung der Kinder zukommt. …

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Entwicklungen im Nahen Osten – 15

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/01/04/entwicklungen-im-nahen-osten-14/)             —————–

http://www.krone.at/welt/palmyra-zum-zweiten-mal-vom-is-befreit-unter-armeekontrolle-story-556958 (2.3.):

Zum zweiten Mal haben syrische Regierungstruppen die Terrormiliz Islamischer Staat aus der historischen Oasenstadt Palmyra vertrieben und dort die Kontrolle übernommen.

Zusammen mit Verbündeten und der russischen Luftwaffe habe man die Stadt befreit, teilte die Armeeführung am Donnerstag mit.

Das Vorrücken der Einheiten sei aber weiterhin schwierig, denn in der Stadt seien zahlreiche Sprengfallen und Minen versteckt, hieß es. Die vertriebenen Dschihadisten sind laut der Armee in die rund 70 Kilometer nördlich gelegene Stadt Al-Sokhini geflohen. …

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„Ehe für alle“ verhindern!

http://www.die-tagespost.de/politik/Bischoefe-gegen-bdquo-Ehe-fuer-alle-ldquo;art315,176747 (6.3.):

… Die Forderung der SPD nach einer „Ehe für alle“ stößt auf massiven Widerspruch seitens der katholischen Kirche. Auf Anfrage der „Tagespost“ stellte der deutsche Familien-Bischof, der Berliner Erzbischof Heiner Koch, am Montagmittag klar: „Die deutschen Bischöfe sprechen sich gegen eine Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partnerschaften aus. Sie teilen die verfassungsrechtlichen Bedenken, die gegen eine einfachgesetzliche Einführung einer ,Ehe für alle‘ vorgetragen werden.“

Erzbischof Koch erinnerte daran, dass die deutschen Bischöfe in ihren Stellungnahmen zur eingetragenen Lebenspartnerschaft stets betonten, dass sich diese von der Ehe unterscheidet: „Anders als die Ehe kann die eingetragene Lebenspartnerschaft aus sich heraus keine Kinder hervorbringen.“ In diesem Sinne habe Papst Franziskus in seinem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia festgehalten, „dass Partnerschaften von Personen gleichen Geschlechts nicht einfach mit der Ehe gleichgestellt werden können, weil ihnen die Weitergabe des Lebens verschlossen ist, die die Zukunft der Gesellschaft sichert“.

Als Angriff „auf die von Gott gegebene natürliche Ordnung“ wertet die deutsche Koordinatorin der Europäischen Bürgerinitiative „Vater, Mutter, Kind“ (Mum, Dad & Kids), Hedwig von Beverfoerde, die SPD-Forderung. Gegenüber der „Tagespost“ erklärte von Beverfoerde am Montag: „Hier wird ein ,Recht‘ postuliert, das es nicht gibt. Das Wesen der Ehe ist der geschlechtliche Lebensbund zwischen einem Mann und einer Frau. Das ist unveränderliches Naturrecht.“ Homosexuelle oder polygame Verhältnisse könnten deshalb keine Ehe sein. Sie als „Ehe“ zu bezeichnen, bedeute „eine Vergewaltigung des Ehebegriffs und einen gigantischen Etikettenschwindel“.

Hedwig von Beverfoerde: http://kath.net/news/58783 ‚Demo für alle‘ widerspricht SPD-Forderung nach ‚Ehe für alle‘ (8.3.):

Beverfoerde: Ehe ist „mehr als eine x-beliebige Verantwortungsgemeinschaft“ – „Ehe für alle“ wird volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare, künstliche Befruchtung und sogar Legalisierung der menschenunwürdigen Leihmutterschaft nach sich ziehen

… Beverfoerde stellte weiter fest: Wer Ehe meint umdefinieren zu können, „erreicht nichts als ein Fake. Mit dem gleichen Recht würde als nächstes die Ausweitung der Ehe auf alle Arten von Polygamie eingefordert.“

Außerdem warnte sie: „Fest steht, dass mit der falschen ‚Ehe für alle‘ homosexuelle Paare ein Recht auf eigene Kinder geltend machen würden. Dies hätte neben dem vollen Adoptionsrecht auch künstliche Befruchtung und absehbar sogar die Legalisierung der menschenunwürdigen Leihmutterschaft zur Folge. Das natürliche Recht jedes Kindes auf Vater und Mutter würde beiseitegewischt. Um dies zu verhindern, sammelt die Europäische Bürgerinitiative ‚Vater, Mutter, Kind‘ eine Million Unterschriften für eine eindeutige Definition von Ehe und Familie im EU-Recht. Aus Deutschland fehlen noch 15.000 Unterschriften. Die Aktion kann noch bis zum 3. April 2017 unterstützt werden unter www.vatermutterkind.eu.“ …

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Pegida 27.2. und 6.3.

https://www.pi-news.net/2017/02/heute-18-45-uhr-rosenmontag-mit-pegida/ (27.2.):

Während in anderen Teilen der Republik Karneval gefeiert und dem abgrundtiefen Hass auf den amerikanischen Präsidenten gefrönt wird, bleiben sich die Pegida-Anhänger treu und zeigen auch heute wieder wie jeden Montag Widerstand gegen die Islamisierung unseres Abendlandes. Dresden zeigt eben, wie es geht!

https://www.youtube.com/watch?v=fNIKUgTLOHE 27.02.2017 Rosenmontag mit PEGIDA – Schlossplatz Dresden (1h58)

https://www.youtube.com/results?search_query=dresden+pegida+27.02./


 

https://www.pi-news.net/2017/03/live-ab-18-30-uhr-pegida-aus-dresden-17/ (6.3.):

Montag ist Pegida-Tag und im Wahljahr 2017 wird es noch wichtiger, den Widerstand sichtbar auf die Straße zu bringen und vielleicht ein paar Wahlschafe aus ihrem Koma zu holen, in dem sie dahindämmern. Die Realität ist leider noch bei vielen nicht angekommen: Brave GEZ-Sklaven, die ZDF und Spiegel glauben, brauchen wohl noch etwas Unterstützung beim Denken. Es wird also Zeit für einen “Deutschen Frühling”, lasst uns mit einem “Dresdner Frühling” beginnen! Deshalb, wer kann – raus auf die Straße, Flagge zeigen, gegen das Establishment und gegen die Altparteien, die dieses Land schon bald in eines verwandelt haben werden, aus dem die Deutschen flüchten werden müssen. Gelegenheit dazu gibt es wie immer um 18.30 in Dresden, heute am Schlossplatz und in Berlin am Washingtonplatz. PI wird die Kundgebung aus Dresden wie immer hier LIVE übertragen.

https://www.youtube.com/watch?v=vsdKUKYoVUA 06.03.2017 PEGIDA live vom Schlossplatz am Georgentor (1h31)

https://www.youtube.com/results?search_query=dresden+pegida+06.03./

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OECD diskreditiert Familienarbeit der Mütter

http://familienarbeit-heute.de/?p=4704 Familienarbeit der Mütter – der Dorn im Auge der OECD (1.3.):

Laut dpa beklagt die OECD in ihrer neuen Studie den hohen Anteil der Mütter in Deutschland, die „nur“ in Teilzeit erwerbstätig sind. Sie trügen damit „unterdurchschnittlich“ zum Wirtschaftswachstum bei. Die Fixierung auf Teilzeitarbeit zeige die Orientierung am „traditionellen Rollenbild“.

Gertrud Martin, die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e. V. übt entschiedene Kritik: „Die OECD ist ein Lobbyist für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In dieser Eigenschaft sollte sie sich aber heraushalten aus den Angelegenheiten, die Familien ohne Einmischung von außen autark zu regeln haben.

Es muss ein Ende damit haben, dass die OECD in regelmäßigen Abständen den Müttern, ggf. auch Vätern, die zugunsten der Präsenz bei ihren Kindern auf Erwerbsarbeit verzichten oder in Teilzeitarbeit stehen, Vorwürfe macht und versucht, sie möglichst in Vollzeit für die Erwerbsarbeit zu verpflichten. …

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