Niederlande schaffen Geschlechtseintrag ab

https://www.tagesstimme.com/2020/07/06/niederlande-wollen-geschlechtsangabe-im-ausweis-abschaffen/:

Die Debatte um ein „drittes Geschlecht” finden seit Jahren in ganz Europa statt. In den Niederlanden greift man dabei jetzt zu einer radikalen Lösung.

Den Haag. – Die linksliberale Bildungsministerin Ingrid van Engelshoven erklärte, dass die Regierung Menschen entgegenkommen will, die sich nicht eindeutig als Mann oder Frau identifizieren. Man solle die „unnötige Registrierung des Geschlechts” vermeiden – und zwar, indem der Eintrag zum Geschlecht überhaupt ausfällt.

… Geht es nach van Engelshoven, ist das nur der erste Schritt. Denn sie möchte die Geschlechtsangaben auch in Amtsregistern streichen lassen – oder bei öffentlichen Stellenausschreibungen. Wie die FAZ berichtet, zielt auch diese Idee in diese Richtung. Es gelte, Bürger dabei zu unterstützen, „selbst ihre Identität erschaffen zu können und diese in aller Freiheit und Sicherheit auch zu leben”. …

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Petition: Blasphemischen Hollywood-Film stoppen!

https://citizengo.org/de/fm/180654-hollywood-moechte-aus-jesus-eine-frau-machen-helfen-sie-uns-das-zu-stoppen Hollywood macht Jesus zu einer Lesbe. Helfen Sie uns, das zu stoppen! (3.7.):

Hollywood ist im Begriff, einen weiteren gotteslästerlichen und blasphemischen Film über Jesus Christus herauszubringen. In dem Film “Habit” (Angewohnheit) stellt Paris Jackson (die Tochter des verstorbenen Musikers Michael Jackson) Christus als eine lesbische Frau dar, die sich in einer Unzahl unangebrachter und anzüglicher Handlungen verstrickt.

Der Handlungsstrang mit dem lesbischen Jesus dient als Aufhänger für die weibliche Hauptrolle des Films, die mit der Darstellerin Bella Thorne besetzt ist. Diese spielt ein cleveres Straßenmädchen mit einem Jesus-Fetisch, das sich als Nonne verkleidet, während es versucht, den Folgen eines gewalttätigen Drogenhandels zu entgehen.

Die blasphemischen Inhalte des Films “Habit” sollten nicht toleriert und einfach hingenommen werden. Für Christen auf der ganzen Welt, die glauben, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, ist es zutiefst beleidigend, ihn als lesbische Frau darzustellen. Nur wenige Monate nach dem von Netflix veröffentlichten Machwerk “Die erste Versuchung Christi” ist “Habit” ein weiterer umfassender Angriff auf das Christentum und die Glaubensinhalte und -Überzeugungen der Christen auf der ganzen Welt. …

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Prioritäten

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/07/fußnoten-zum-donnerstag.html (2.7.):

Jährliche Todeszahl durch Rauchen: fünf Millionen.
Jährliche Todeszahl durch Alkohol: drei Millionen.
Das SARS-Virus hat das große Pech, dass man es nicht versteuern kann.
Es gilt, Prioritäten zu setzen.

… Woran sterben 56 Millionen Menschen jährlich, und es wird sogar eine Ausweitung der Tötungsmöglichkeiten gefordert? Richtig: Abtreibung.
Das Schlachten von 56 Millionen ungeborenen Kindern soll intensiviert werden, das Ableben einer möglichen Million hauptsächlich über 90-Jähriger durch ein gefährliches Virus muss um jeden Preis verhindert werden.
Es gilt, Prioritäten zu setzen.

… Juli 2020 in Oberösterreich. Puffs sperren wieder auf, Schulen und Kindergärten werden wieder geschlossen.
Es gilt, Prioritäten zu setzen. …

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Zusammenhang Glücksspielszene–Ibizagate

http://www.eu-infothek.com/casino-affaere-und-ibiza-gate-hintergrundinformationen-fuer-den-untersuchungsausschuss/ (30.6.):

Am 13. März 2019 beschlossen – so das nach heutigem Wissensstand glaubwürdige Szenario – die Gegner der NOVOMATIC-Gruppe der türkis-blauen Regierung ein Ende zu bereiten.

Der plausible Auslöser für die folgenden, der Demokratie und auch Österreichs Wirtschaft größten Schaden zufügenden Aktionen liegen in der aus Sicht dieser Gegner aussichtlosen Situation, das Glücksspielgesetz doch noch zu ihren Gunsten ändern zu können und die Erkenntnis, dass diese, damalige, türkis-blaue Regierung der tschechischen Sazka-Gruppe für immer verwehren würde, die CASAG-Mehrheit zu übernehmen.

Bitte lesen Sie die aufregenden Vorkommnisse rund um die sogenannte „Casino-Affäre“, welche im aktuellen parlamentarischen Untersuchungsausschuss mündet. …

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„Familie geht vor!“

https://www.tagesstimme.com/2020/06/29/familie-geht-vor-buendnis-fordert-politikwende/:

Hedwig von Beverfoerde vom Aktionsbündnis „Familie geht vor“ fordert die Wende der derzeitigen „familienfeindlichen” Politik.

Würzburg. – Am Sonntag hätte eigentlich die erste Demonstration des deutschen Aktionsbündnisses „Familie geht vor” in Würzburg über die Bühne gehen sollen. Aufgrund der aktuellen Lage hinsichtlich des Corona-Virus konnte diese aber nicht wie geplant stattfinden und wurde deshalb kurzerhand ins Internet verlegt. Mit einem Video über eine Aktion in Würzburg wollte man in den Sozialen Medien zudem Aufmerksamkeit erregen. Auf dem Banner, das auf einer Mainbrücke entrollt wurde, war „Politikwende jetzt. Familie geht vor!” zu lesen.

… In dem Kurzvideo werden weitere politische Forderungen angeführt. So soll unter anderem „finanzielle Gerechtigkeit” für Familien hergestellt und das Recht von Kindern auf Mutter und Vater verteidigt werden. Am Abend fand auf dem Youtube-Kanal „Demo für alle” zudem eine Talksendung zum Thema statt, in der die Redner, die eigentlich für die Demonstration in Würzburg vorgesehen waren, zu Wort kamen. …


Ergänzung 07.07.2020:

Demo für alle: https://www.youtube.com/watch?v=Bdb1cYGPSug Familie geht vor: Studiogespräch (28.6.  59min):

Für unser hochkarätiges Studiogespräch #Familiegehtvor konnten wir erfahrene Familien-Experten gewinnen: Die Publizistin Gabriele Kuby, Andrea Heck vom Elternverein NRW, Romy Richter von Nestbau e. V. und der Pastor Alexander Bischoff debattieren eine Stunde lang über aktuelle und grundsätzliche Fragen der Familienpolitik. Moderiert wird das Gespräch von Klaus Kelle. …

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IBD „rechtsextrem“? Nein!

https://www.tagesstimme.com/2020/06/27/identitaere-verfassungsschutz-anwalt-gerhard-vierfuss/ „Wir werden dem Gericht die Fehler seiner Begründung vorhalten“:

Der Bundesverfassungsschutz stuft die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) mittlerweile als „gesichert rechtsextrem” ein. Dagegen wollten sich die Identitären in einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Berlin juristisch wehren. Doch das Gericht wies den Antrag zurück. Der Rechtsanwalt Gerhard Vierfuß vertritt die Identitären in ihrem Verfahren. Im Interview mit der Tagesstimme kritisiert er die Begründung des Gerichts und weist die Vorwürfe der Behörden zurück.

Tagesstimme: Im neuen Verfassungsschutzbericht wird die Identitäre Bewegung Deutschland als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft. Die IBD wollte sich rechtlich dagegen wehren, doch das Berliner Verwaltungsgericht lehnte den Antrag der Identitären ab. Können Sie uns die wichtigsten Punkte der Begründung kurz zusammenfassen?

Vierfuß: Es gibt eigentlich nur einen Hauptpunkt in der Begründung des Beschlusses, und den fasst das Gericht selbst in seiner Pressemitteilung vom 23.06.2020 so zusammen: „Insbesondere verstoße ihre (d. i. der IBD) zentrale Forderung nach dem Erhalt der ethnokulturellen Identität gegen die Menschenwürde, weil hierdurch einzelne Personen oder Personengruppen wie Menschen zweiter Klasse behandelt würden.“ Die Erste Kammer des VG Berlin beurteilt also, was ich sehr begrüße, ganz grundsätzlich das programmatische Kernanliegen der Identitären Bewegung und kommt zu dem Ergebnis, es sei mit Art.1 Abs. 1 des deutschen Grundgesetzes nicht vereinbar. …

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Wien: Türkische „Graue Wölfe“ attackieren Kurden und Antifanten

https://www.tagesstimme.com/2020/06/26/wien-graue-woelfe-attackierten-erneut-kurden-und-antifa/:

Erst am Mittwoch hatten die türkischen „Grauen Wölfe” eine linke Kundgebung von Kurden und Antifa-Gruppen angegriffen. Nur einen Tag später kam es erneut zu Ausschreitungen und Festnahmen.

Wien. – Am Donnerstagabend versammelten sich Kurden und Antifa-Gruppen zu einer Protestkundgebung in Wien-Favoriten. Danach kam es im Laufe des Abends erneut zu Übergriffen von türkischen Nationalisten. Auf Videos, die in den sozialen Medien kursieren, ist zu sehen, wie Türken das linke Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) attackieren. Wie schon am Abend zuvor musste die Polizei gestern Abend erneut einschreiten, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Laut Polizeiangaben gab es insgesamt sechs Festnahmen, großteils wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt.

… Laut Medienberichten kam es neben den Angriffen auf das EKH auch in der Wielandgasse und in der Gudrunstraße zu zahlreichen Sachbeschädigungen, ein Balkon wurde sogar mit Pyrotechnik in Brand gesetzt. Außerdem wurde ein Polizist durch einen Steinwurf verletzt. Für die in den nächsten Tagen geplanten Demonstrationen wolle man daher „aktiv, entschieden und konsequent gegen Störaktionen und Provokationen von extremistischen Gruppen vorgehen und einschreiten”, teilte die Polizei Wien heute via Twitter mit. …

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=Zhu-jGjxWR0 Türkische Partyszene vernichtet Wiener Antifa (26.6.  12min)


https://www.wochenblick.at/buergerkriegsaehnliche-szenen-in-wien-tuerken-gegen-antifa/ (25.6.):

Die Szenen erinnern an Stuttgart. Es ist die Fortsetzung der ethnischen Konflikte des Vortages: Türken attackieren Kurden. Auf der Seite letzterer mischen Kräfte der linksextremen Antifa mit. Lautes Knallen weist auf Böller oder Schüsse hin. Vor wenigen Minuten griffen Türken das kommunistische Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) an, das seit drei Jahrzehnten Heim- und Brutstätte letztgenannter Gruppierungen ist. …

https://www.wochenblick.at/wien-polizei-musste-antifa-vor-tuerken-in-sicherheit-bringen/ (26.6.):

Auch am Donnerstag kam es zu gewalttätigen Szenen zwischen Türken und Kurden in Wien-Favoriten. Auf der Seite der Kurden brachten sich Extremisten der so genannten Antifa ins Geschehen ein. Als sich Kurden und Antifa im kommunistischen Ernst-Kirchweger-Haus (EKH) verbarrikadierten, wurde dieses von hunderten Angreifern mit Wurfgeschossen attackiert und belagert. Dabei wurde auch ein Balkon in Brand gesetzt. Letztendlich musste die von den Linksextremen gehasste und bekämpfte Polizei die Antifa in Sicherheit geleiten. …

Alfons Kluibenschädl: https://www.wochenblick.at/antifa-tuerken-schlacht-um-wien-stellt-linke-welt-auf-den-kopf/ (26.6.):

Seit zwei Tagen tobt eine erbitterte Schlacht um Wien. Auf der einen Seite wild tobende Osmanen, die ihre Vorherrschaft zeigen wollen – auf der anderen Seite stolze Wiener, die ihre Stadt gegen die fremden Eroberer beschützen? Nein, wir befinden uns nicht im Jahr 1683, sondern im Frühsommer 2020. …

https://www.wochenblick.at/multikulti-partyszenen-in-wien-wer-ist-schuld/ (26.6.):

… In nächsten Tagen sollen weitere Demonstrationen und Kundgebung geplant sein. Für den heutigen Freitag ruft bereits die Antifa zu einer Kundgebung ab 18 Uhr im Bereich des Keplerplatzes, im 10. Bezirk in Wien, auf. …


Ergänzung 27.06.2020:

Weitere Zusammenstöße in Wien:
https://www.tagesstimme.com/2020/06/27/nepp-fordert-ruecktritt-von-gruener-vizebuergermeisterin/:

Für Dominik Nepp (FPÖ) ist Birgit Hebein (Grüne) nach der Teilnahme an der gestrigen Kurden-Demo in Wien als Vizebürgermeisterin nicht mehr tragbar.

Wien. – In Wien-Favoriten ist es am Freitagabend im Zuge einer Kurden-Demonstration, an der sich auch linksextreme Antifa-Gruppierungen beteiligt hatten, neuerlich zu gewaltsamen Übergriffen gekommen. Laut Polizeibericht gab es vor allem gegen Ende der Kundgebung und später am Hauptbahnhof immer wieder versuchte „Störaktionen” von „jugendlichen, meist türkischen Gruppierungen”. Die Beamten mussten diese „Störversuche” und auch ein direktes Aufeinandertreffen der „rivalisierenden Gruppierungen”, also Teilnehmer der linken Kurden-Demo und türkische Erdogan-Anhänger sowieso Mitglieder der türkisch-nationalistischen „Grauen Wölfe”, „teilweise unter der Notwendigkeit von Waffengebräuchen und der Anwendung von Körperkraft” unterbinden.

… Die Polizei berichtet in einer Aussendung weiters von Angriffen auf Beamte. Demnach hätten sowohl kurdische Demonstranten als auch türkische Gegendemonstranten pyrotechnische Gegenstände, Flaschen und diverse andere Gegenstände in Richtung der Polizisten geworfen. Durch den Knall eines Böllers erlitten fünf Einsatzkräfte einen Tinnitus, ein Polizist wurde von einer Flasche an der Schulter getroffen und dabei leicht verletzt. …


Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/06/fußnoten-zum-samstag_27.html (27.6.):

Open Borders! Welcome! Alle Menschen sind frei! Kein Mensch ist illegal!

Wer auch nur leise anmerkte, einem solchen Willkommensruf würden nicht nur goldhaarige Engelchen und schutzerflehende Raketentechniker und Hirnchirurgen folgen, wurde als rechter Hetzer, xenophober Menschenfeind, Faschist und Nazi niedergebrüllt.

Wer es wagte, darauf hinzuweisen, dass es in der bunten und inzwischen sehr starken Migrantencommunity auch ein paar verrutschte Heiligenscheine und vielleicht nicht ganz so willkommenswerte Randgestalten geben könnte oder sich gar islamophob echauffierte, als Erdowahns Sturmtruppen folkloristisch bereichernd Allahu akbar!“ brüllend und Türkenfahnen schwingend durch das nächtliche Wien marschierten, der ward sofort als Kellernazi und Ausländerfeind enttarnt. …


https://www.tagesstimme.com/2020/06/27/tuerkische-community-reagiert-auf-ausschreitungen-in-wien-favoriten/:

Die Eskalationen zwischen türkischen Nationalisten und kurdischen Kommunisten erhitzen seit Tagen die Gemüter. Auch die türkische Community meldete sich zu Wort und verurteilte die Gewalt. …


Willi Huber: https://www.wochenblick.at/insider-antifa-in-wien-fuer-nordsyrien-konflikt-eingespannt/ (27.6.):

In Wien-Favoriten kommt es seit Tagen zu Auseinandersetzungen zwischen hauptsächlich türkisch-nationalistischen „grauen Wölfen“ und hauptsächlich kurdischen Kommunisten, die von der linksradikalen Antifa unterstützt werden. Letztere scheinen als „nützliche Idioten“ eingespannt zu werden, man will ihnen weismachen, sie würden für Frauenrechte demonstrieren. Insider erklärten dem Wochenblick die Lage in Nordsyrien und vermuten einen direkten Zusammenhang mit den Ausschreitungen in Wien. …


Ergänzung 28.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/28/ausschreitungen-in-wien-regierung-will-hintermaenner-ausforschen/:

In den vergangenen Tagen kam es in Wien-Favoriten wiederholt zu Ausschreitungen und Auseinandersetzungen zwischen nationalistischen Türken und linksradikalen pro-kurdischen Demonstranten. Die Regierung kündigt nun eine Reihe von Maßnahmen an.

Wien. – Wie der ORF berichtet, will man beispielsweise die Polizeipräsenz an bestimmten Orten verstärken, um schneller einschreiten zu können. Außerdem soll die Polizei gegen die „Hintermänner” der Ausschreitungen vorgehen.

… „Ich habe den Verfassungsschutz beauftragt, die Hintermänner auszuforschen, und ersuche auch die Vereine, die hier immer wieder genannt werden, im höchsten Maß zur Zusammenarbeit”, sagte Nehammer. Er betonte zudem, die Polizei werde bei gewaltsamen Ausschreitungen und Rechtsverstößen „mit aller Konsequenz” einschreiten. „Türkische Konflikte gehören nicht auf unseren Straßen ausgetragen”, so Nehammer. …


Ergänzung 29.06.2020:

https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/rechtsextremistenij-ja-es-gibt-sie-doch-in-Österreich/ (27.6.):

Jetzt wissen wir endlich, wo die vielen „Rechtsextremisten“ zu finden sind, die uns bisher nur in Verfassungsschutz-Statistiken und der Propaganda der Linksparteien untergekommen sind, die bisher jeder für Fake halten musste, der mit eigenen Augen durchs Land geht. Die paar minderbemittelten Bauernburschen, die betrunken Nazi-Parolen gegrölt haben, konnten es ja nicht wirklich gewesen sein. Und die Spende eines rechtsextremistischen Terroristen vom anderen Ende der Welt – lange vor seinen Verbrechen – an die österreichischen Identitären war ja bisher nur Karikatur eines Beweises für die Existenz österreichischer Rechtsextremisten, an die nur linke Staatsanwälte in ihrem ideologischen Kampf geglaubt haben. Deren angeblich große Zahl wurde und wird aber von linksextremen Antifa-Gruppierungen als Begründung der eigenen Existenz- und Steuergeld-Kassier-Berechtigung hergenommen. Und von roten und grünen Politikern, die sie unterstützen. …


Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2020/06/29/wien-krawalle-ein-aus-der-fremde-importierter-konflikt/:

Vier Tage lang krachten in Wien „Linke und Rechte“ aufeinander, wenn man den etablierten Medien Glauben schenken soll. Dieser Glaube erfüllt aber nicht einmal die türkis-grüne Regierung. Diese benennt das Problem als importierten Konflikt. Wer hat Recht? …


Ergänzung 30.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/30/ausschreitungen-in-wien-nehammer-fordert-tuerkei-zu-deeskalation-auf/:

Wien. – Nach den Ausschreitungen vergangene Woche sieht Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) in den diplomatischen Spannungen zwischen Österreich und der Türkei nun Ankara am Zug. Es liege ein Stück weit an der Türkei, den Weg der Deeskalation zu beschreiten, sagte Nehammer heute nach dem Ministerrat. …


Ergänzung 03.07.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/07/03/was-wollen-die-grauen-woelfe-eigentlich/:

Seit Ausschreitungen zwischen rechtsgerichteten Türken und linksgerichteten Kurden-Gruppen und heimischen Antifa-Aktivisten vergangene Woche sind die „Grauen Wölfe” in aller Munde. Dabei wissen viele Menschen weder über deren Hintergründe noch Betätigungsfelder und Relevanz in Österreich Bescheid. …


https://www.tagesstimme.com/2020/07/03/wien-oevp-integrationssprecherin-fordert-schliessung-von-antifa-zentrum/:

Für die Wiener ÖVP-Integrationssprecherin Caroline Hungerländer führt an der Schließung des linksextremen Ernst-Kirchweger-Hauses kein Weg vorbei. …


Ergänzung 05.07.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/07/05/nehammer-sonderkommission-prueft-auslaendischen-einfluss-auf-demos/:

… Dem Verfassungsschutz sei aufgefallen, dass während der Versammlungen in Favoriten auch Demonstranten professionell gefilmt und fotografiert worden seien. Wer diese Personen waren und warum sie diese Aufnahmen gemacht haben, soll die Sonderkommission nun aufklären. „Es darf nicht passieren, dass Vereine von einem ausländischen Staat instrumentalisiert werden und das Versammlungsrecht bedroht wird”, so Nehammer. …

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Totale Überwachung in China – und hierzulande?

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/06/26/der-totalitaere-ueberwachungsstaat-in-china-wer-haelt-ihn-bei-uns-auf/:

Die traditionell kollektive Orientierung und hierarchische Ordnung der chinesischen Kultur haben die Diktatur der kommunistischen Partei in China außerordentlich begünstigt, die es geschickt versteht, die gewohnte Unterordnung des Einzelnen unter die tief verwurzelten Regeln der Gemeinschaft mit dem sozialistischen Prinzip und der kommunistischen Ideologie zu verbinden. Die so bestehenden seelischen und gesellschaftlichen Strukturen ermöglichen es der herrschenden Klasse, mit den modernen technischen Möglichkeiten der Digitalisierung all ihre gesellschaftlichen Maßnahmen durchzusetzen und den Menschen in einem Ausmaß zu überwachen, wie es dies noch nie gegeben hat.

… Etliche nationale und internationale Dokumentarfilme haben auf diese Tatsache schon eindrücklich hingewiesen. Ein Artikel der „Freien Welt“ vom 20.5.2020 machte erneut kompakt darauf aufmerksam:

„Die Volksrepublik China entwickelt sich zum radikalsten Überwachungsstaat der Menschheitsgeschichte. Das ist keine Übertreibung. Das ist eher Untertreibung, denn die meisten Menschen im Westen können sich nicht vorstellen, wie weit die Überwachung im Reich der Mitte technologisch und organisatorisch schon vorangeschritten ist. Die Zahl der Überwachungskameras geht in die Hunderte von Millionen. Sie sind an fast allen wichtigen Straßen, Plätzen und Einrichtungen zu finden.“ …

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Das Moslemparadies

https://unser-mitteleuropa.com/islam-gelehrter-verspricht-potenz-von-100-maennern-und-menstruationsfreie-frauen-im-paradies/ (24.6.):

Die altbekannten Strategien der radikalen Islamgelehrten zur Rekrutierung junger islamischer Männer für den Kampf gegen die Ungläubigen in aller Welt treiben immer neue Blüten.

Der an der „Ghaza Islamic School“ lehrende Islamwissenschafter Ahmad Khadoura erläuterte in einem am 8. Mai diesen Jahres in einem auf YouTube über die in Gaza ansässige Ibn Baz Association erschienenen Video die offenbar für jeden islamischen Mann höchst erstrebenswerten Lebensverhältnisse im muslimischen Jenseits, wie auch memri.org zu berichten wusste.

… Für den „aufmerksamen“ europäischen Zuhörer der emotionalen Ausführungen Khadouras erscheint es beinahe, als hätte der Djihad ein eklatantes „Personalproblem“. Offenbar mangelt es den Glaubenskämpfern an willfährigen jungen Männern, die mit der Versprechung von 72 Jungfrauen an der Pforte des Paradieses den Weg in den Tod [] anzutreten bereit sind. Von Seiten der Kriegshetzer und radikaler Gelehrter greift man also zu hinlänglich bekannten und höchst wirksamen Marketingstrategien und verpasst dem muslimischen Paradies (Dschanna) kurzer Hand einfach ein „upgrade“. …

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Stuttgart: Schwere Ausschreitungen und Plünderungen

https://www.tagesstimme.com/2020/06/21/voellig-ausser-kontrolle-krawalle-und-pluenderungen-in-stuttgart/

Bei Ausschreitungen und Plünderungen wurde die Stuttgarter Innenstadt zum Teil verwüstet. Es kam zu über 20 Festnahmen. Mehrere Polizeibeamte wurden verletzt.

Stuttgart. – In der Nacht auf Sonntag ist Stuttgart zum Schauplatz schwerer Ausschreitungen und Plünderungen geworden. „Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, zitierten deutsche Medien einen Polizeisprecher am frühen Sonntag. Wie die Polizei später in einer Aussendung mitteilte, kam es im Zuge der Ausschreitungen, an denen sich laut Medienberichten bis zu 500 Personen beteiligten, zu erheblichen Angriffen auf Polizeibeamte, Streifenwagen und Ladengeschäfte in der Innenstadt. Bei den Krawallen seien mehr als ein Dutzend Polizeibeamte verletzt worden. Die Situation konnte erst nach Stunden beruhigt werden. Insgesamt seien vorläufig mehr als 20 Personen festgenommen worden.

… Bisher gab die Polizei erst wenige Details zu den Hintergründen der Krawalle bekannt. Ausgangspunkt der Ausschreitungen sei jedoch eine Polizeikontrolle anlässlich eines Drogendelikts gewesen. …

Gerald Grosz: https://www.youtube.com/watch?v=8GfZe07-vuQ Kabuler Nächte in Stuttgart (21.6.  4min)

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=cYUOsAoodnY Wir sind selber schuld an #Stuttgart (21.6.  12min)

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/243036/ Stuttgart: Randalierer greifen Polizisten an (21.6.)


Ergänzung 22.06.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/stuttgart-offenbart-totales-scheitern-linker-migrations-und-gesellschaftspolitik/ (21.6.):

… Während die Polizei stundenlang von einem wilden Mob angegriffen und sogar Verstärkung aus andern Bundesländern angefordert wurde, spricht man im ZDF von „Kleingruppen“, die da ihre Vorstellung besorgten. …


https://www.tagesstimme.com/2020/06/22/partyszene-user-reagieren-mit-kritik-und-spott-auf-stuttgart-bericht/:

Die Polizei verortet die Täter der Stuttgart-Krawalle in der „Party- und Eventszene”. Diese Angaben sorgten für reichlich Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche User werfen Polizei und Medien vor, die Dinge nicht beim Namen nennen zu wollen. …


https://www.info-direkt.eu/2020/06/22/dieser-video-kommentar-zu-stuttgart-wurde-von-youtube-zensiert/:

Auf Twitter informiert der ehemalige BZÖ-Politiker und bekannte Polit-Kommentator Gerald Grosz darüber, dass sein Video-Kommentar zu den Plünderungen und Ausschreitungen in Stuttgart von YouTube gelöscht wurde: (Video am Ende des Beitrags) …


Fritz Schiller: https://www.info-direkt.eu/2020/06/22/stuttgart-schluss-mit-den-luegen-nennt-die-taeter-beim-namen/:

… Auf den Videos sind neben mit Sturmhauben vermummten Personen auch zahlreiche Migranten zu sehen. Vereinzelt hört man in den Videos sogar „Allahu akbar“-Rufe. Der Verdacht liegt damit nahe, dass bei den Ausschreitungen hauptsächlich Antifa-Aktivisten und Migranten am Werk waren und nicht „jugendliches Party-Volk“, wie von den etablierten Medien behauptet. Mit der Verwendung von falschen Begrifflichkeiten wollen uns diese Medien bewusst in die Irre führen. …


https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.naechtlicher-spuk-im-stuttgarter-zentrum-grosseinsatz-der-polizei-gegen-randalierer-und-pluenderer.763da561-da7e-4004-b18b-9fb4276d4e14.html (21.6.):

… Wie ein Blitz aus heiterem Himmel hatte der Spuk am Samstagabend, kurz vor Mitternacht, begonnen. Völlig überraschend hätten sich rund 500 Menschen zusammengerottet, erklärte die Polizei. …

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2020/06/nächtlicher-spuk?.html (22.6.):

… Pöhse Rechte? Jeunesse-dorée-Jugendliche in Partylaune? Bekiffte Disco-Mäuse, die mal Corona-Party feiern wollten?

Die dann mit »Allahu akbar«-Rufen durch die Straßen ziehen: Leutchen — wollt ihr uns verarschen? Die vermummt einen Polizisten von hinten anspringen und krankenhausreif treten. Also nochmals die Frage:

WOLLT IHR UNS VERARSCHEN?! …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/stuttgart-randalierer-riefen-allahu-akbar/ (22.6.):

STUTTGART. Bei den schweren Ausschreitungen in Stuttgart haben einzelne Randalierer „Allahu akbar“ (Allah ist [der Größte]) gerufen. Auf einem Video ist zu sehen, wie eine größere Gruppe junger Männer versucht, ein Modegeschäft zu plündern. Als Polizisten herbeieilen, flüchten die Randalierer, werfen mit Glasflaschen und brüllen die islamische Freudenformel sowie „ACAB“. Letzteres steht für die Polizeibeschimpfung „All Cops Are Bastards“ (Sinngemäß: Alle Bullen sind Schweine). …


Alice Weidel: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/schlaeger-und-pluenderer-sind-keine-partyleute/ (22.6.):

Die demonstrativ zur Schau gestellte „Ratlosigkeit“ etablierter Politiker angesichts der bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen und Jagdszenen auf Polizeibeamte in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ist so dreist und atemberaubend wie die Heuchelei, die dahinter zutage tritt.

Da behauptet ein grüner Oberbürgermeister, es sei „nicht möglich“, daß man „die Polizei angreift und plündert“ – obwohl genau das gerade in seiner Stadt geschehen ist. Da wird mit gelangweilter Routine die „ganze Härte des Rechtsstaats“ beschworen, den man sich bei anderer Gelegenheit sonst gerne nach politischer Opportunität zurechtlegt. Linke und grüne Politiker ringen sich gar scheinheilige Genesungswünsche an die verletzten Polizeibeamten ab, obwohl gerade aus dieser Ecke die Polizei immer wieder durch haltlose Unterstellungen und Generalverdächtigungen de facto zum Freiwild gemacht wird.

Phrasen wie „Fassungslosigkeit“ und „Empörung“ will niemand aus Politikermund hören; fassungslos und empört sind die Bürger auch so. Aufgabe der Politik ist es, die Ursachen von Fehlentwicklungen zu benennen und zu beseitigen. Die Stuttgarter Ausschreitungen mögen „nie dagewesen“ sein; vom Himmel gefallen sind sie nicht. …


Ergänzung 23.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/23/stuttgart-krawalle-haftbefehl-wegen-versuchten-totschlags/:

… Laut Polizeibericht soll der 16-jährige Beschuldigte einen bereits am Boden liegenden Studenten, der die Ausschreitungen verbal kritisiert hatte und daraufhin von einer Gruppe zusammengeschlagen worden war, gezielt gegen den Kopf getreten haben. Was mit dem Rest der Gruppe passiert, ist unklar. Generell gab es bezogen auf die massive Größe der randalierenden Gruppe nur sehr wenige Festnahmen. …


https://unser-mitteleuropa.com/medien-machen-allahu-akbar-randalierer-zu-partygaengern-mit-regionalem-dialekt/:

… Für ZDF sind Allahu-akbar-Rufe „regionale Dialekte“

Den Vogel schoss allerdings das ZDF ab. Von Internetnutzern mehrfach gefragt, warum denn die Kriminellen und Randalierer auf den Videos so oft schlecht Deutsch sprechen, antwortete man:

Die deutsche Sprache ist bekannt für ihre reichhaltigen Regionaldialekte. Dennoch bitten wir dich, deine Mitbürger*innen nicht aufgrund eines Dialektes zu diskriminieren.“ …


http://kath.net/news/72045 ‚Allahu akbar‘ oder die Wahrheit über Stuttgarts ‚Party- und Event-Szene‘ (23.6.):

CSU-Innenexperte Kuffer kritisiert nach Randalen in Stuttgart die Erklärungen der Polizei: „Sollte es sich bei den Übergriffen auf Polizisten um ein Problem der Desintegration jüngerer, migrantischer Männer handeln, sollte man das beim Namen nennen.“ …


https://www.tagesstimme.com/2020/06/23/nach-stuttgart-krawallen-afd-fordert-sonderkommission/:

Weil die AfD auch Linksextreme hinter den Krawallen in Stuttgart vermutet, wird nun die Einsetzung einer Sonderkommission gefordert.

Stuttgart. – Nach den schweren Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt fordert die AfD Baden-Württemberg die Einsetzung einer Sonderkommission nach sächsischem Vorbild. „Ich bin erschüttert über diese nicht hinnehmbaren Taten, für die es keine Entschuldigung gibt”, sagte AfD-Fraktionschef Bernd Gögel. Bei den schweren Ausschreitungen in der Nacht auf Sonntag wurden 40 Geschäfte beschädigt und mehrere davon auch geplündert. Außerdem wurden 19 Polizisten verletzt, es gab 24 Festnahmen.

… Neben den überwiegend migrantischen Tätern vermutet die AfD auch Linksextreme hinter den Krawallen. So fordert der AfD-Landtagsabgeordnete Hans Peter Stauch eine „Soko LinX” bei der Polizei. „Ich finde es unglaublich, dass die SPD im Landtag scheinheilig von ‚bürgerkriegsähnlichen Zuständen’ spricht und diese ebenso scheinheilig bedauert. Ich finde es auch unglaublich, dass der scheinheilige grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Ausschreitungen als brutalen Ausbruch von Gewalt verurteilt, denn noch vor ein paar Tagen und Wochen solidarisierten sich die SPD-Vorsitzende Esken und die Bundestagsabgeordnete der Grünen Künast mit der Antifa und forderten sogar noch finanzielle Unterstützung”, kritisierte Stauch in einer Aussendung. …


Gerald Grosz: https://www.youtube.com/watch?v=qZwY3Y9tIeU Die neue deutsche Partywelle (23.6.  3min):

Alluah akbar, der aktuelle schwäbische Partygruß, schallte durch Stuttgart, und wo man sich einst mit Bierkrügen ein gepflegtes „Prost“ zuwarf, fliegen die Pflastersteine, klirren nun die Fensterscheiben, stöhnen verletzte Polizisten, wird eine deutsche Großstadt dank Disco-Angies neuer globalisierter „Event- und Partyszene“ über Nacht in Schutt und Asche gelegt, regiert die bunte Welt der lauten Anarchie die blutige Nacht. …


https://www.info-direkt.eu/2020/06/23/so-brutal-waren-die-ausschreitungen-schock-videos-aus-stuttgart/:

Info-DIREKT hat für Sie die schockierenden Videos zu den Ausschreitungen in Stuttgart gesammelt. Die offiziellen Presseorgane berichten über die „Event- und Partyszene“ die hier etwas zu ausgelassen gefeiert hätte. Entscheiden Sie selbst, ob die Teilnehmer der Randale wie betrunkene Partygäste wirken. Sehr interessant ist auch die jeweilige Tonspur. …


Ergänzung 24.06.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/strobl-zu-stuttgart-sollten-es-mit-multikulti-nicht-uebertreiben/ (23.6.):

BERLIN. Nach den Ausschreitungen von Stuttgart hat Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) den beteiligten Randalierern gedroht, bei der Strafverfolgung werde ihre Herkunft nicht mildernd berücksichtigt. „Wir sollten es mit Multikulti nicht übertreiben“, sagte Strobl der Bild-Zeitung. „Multikulti hat seine klaren Grenzen in den geltenden Gesetzen, insbesondere in den Strafgesetzen. Und da gibt es in Stuttgart und Baden-Württemberg keinerlei Rabatt.“ …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/jelpke-beklagt-inszenierung-der-polizei-als-opfer/ (23.6.):

BERLIN. Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) vorgeworfen, nach den Ausschreitungen von Stuttgart die Polizei als Opfer darzustellen. Die „überfällige Debatte“ über angeblich rassistische Gewalt durch Sicherheitskräfte „wird nun wieder durch die auch vom Bundesinnenminister betriebene, absurde Inszenierung der Polizei als Opfer überlagert“, sagte sie der Neuen Osnabrücker Zeitung. …


Michael Scharfmüller: https://www.info-direkt.eu/2020/06/24/stuttgart-was-wenn-es-wirklich-nur-die-party-szene-war/:

Nach den Ausschreitungen und Plünderungen in Stuttgart stellten sich die etablierten Medien sofort schützend vor die Täter und verharmlosten diese als „Party- und Eventszene“ (Video-Kommentar dazu auf TikTok). Die Empörung über die Lügenpresse war deshalb groß. Was aber, wenn es sich bei den Randalierern wirklich um „normale“ Leute handelt? …


Ergänzung 25.06.2020:

Petition:
https://www.patriotpetition.org/2020/06/25/rigorose-massnahmen-gegen-pluenderer-randalierer-und-gewalttaetige-anarchisten/:

So eine Gewaltorgie hat es in Deutschland noch nicht gegeben: In der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 zieht ein marodierender Mob aus über 500 Personen durch Stuttgart, plündert Geschäfte, verwüstet die Innenstadt und attackiert brutal die Polizei. Zum überwiegenden Großteil handelt es sich bei den Gewalttätern um junge, kriminelle Ausländer und gewalttätige Anarchisten. Doch anstatt Ross und Reiter beim Namen zu nennen, versuchen Politiker und Mainstream-Medien die Öffentlichkeit zu beschwichtigen, indem sie von „Menschen aus der Event- und Partyszene“ sprechen. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/nur-kanaken-polizei-und-staatsanwaltschaft-ermitteln-gegen-beamten/ (25.6.):

STUTTGART. Polizei und Staatsanwaltschaft in Stuttgart haben Ermittlungen gegen einen Beamten aufgenommen, der die Randalierer von Stuttgart als „Kanaken“ bezeichnet hat. „Wir wissen, wer es war“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag dem Nachrichtenportal Tag24. „Wir prüfen zusammen mit der Staatsanwaltschaft, ob ein strafrechtliches Vergehen vorliegt und entsprechend diszipliniert werden muß.“ …


Ergänzung 26.06.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizeigewerkschaft-beklagt-probleme-mit-auslaendischstaemmigen-jugendlichen/ (26.6.):

STUTTGART. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat vor dem Hintergrund der Stuttgarter Krawallnacht auf regelmäßige Probleme mit ausländischstämmigen Jugendlichen in der Stadt aufmerksam gemacht. Die Ausschreitungen hätten sich schon länger angedeutet. Die „Problemszene“ sei aggressiv, respektlos und bedrohe Polizisten, mit dem Stuttgarter Event-Publikum habe sie gar nichts zu tun, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Ralf Kusterer, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. …


https://vera-lengsfeld.de/2020/06/24/nach-stuttgart-die-party-ist-nicht-zu-ende-sie-geht-gerade-erst-los/:

Erinnern Sie sich noch an die „Hetzjagd“ in Chemnitz 2018? Damals gab es aufgrund eines Videoschnipsels, den die Antifa aus einer geschlossenen Facebook-Seite gestohlen und veröffentlicht hatte, einen tagelangen Medienrummel um die angeblichen Rassisten. Chemnitz wurde, nicht zuletzt wegen des Statements der Kanzlerin, die öffentlich wiederholte, was ihr Antifa Zeckenbiss, wer immer sich dahinter verbirgt, in den Block diktiert hatte, weltweit diskreditiert. Zur Erinnerung: Das Video zeigte einen Mann, der einen Migranten etwa zehn Meter weit verfolgte und einen angedeuteten, nicht ausgeführten, Tritt in den Allerwertesten verpasste, bevor er stehen blieb. Was nicht zu sehen war ist, dass der „Gehetzte“ ein Migrant war, der eine abfällige Bemerkung über den ermordeten Daniel H. gemacht hatte. Damals wurde mit aller Medienmacht ein Rassismus-Problem behauptet. …


Ergänzung 27.06.2020:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/wetterleuchten-im-suedwesten/ (27.6.):

Jetzt also auch Stuttgart. Seit diesem Sommeranfangs-Wochenende wird auch die bislang eher unauffällige Schwabenmetropole in einem Atemzug mit „Randale“ und „Ausschreitungen“ genannt. Aber das war kein einmaliger Ausrutscher aus heiterem Himmel. Die Stuttgarter Krawallnacht ist ein weiteres Wetterleuchten des ethnisch und ideologisch befeuerten Vorbürgerkriegs und der fortschreitenden Erosion von Rechtsstaat und Gewaltmonopol. …


Ergänzung 29.06.2020:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/im-westen-nichts-neues-2/ (29.6.):

Wichtige Mitteilung: In Stuttgart ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag nichts passiert. Sondermeldungen wie diese kennt man sonst nur aus Frontberichten und Kriegstagebüchern. Im besten Deutschland, das wir je hatten und in dem manche immer noch gut und gerne leben, hat es schon Nachrichtenwert, wenn mal nicht die Innenstadt verwüstet, Geschäfte geplündert und Polizisten ins Krankenhaus geprügelt werden. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/stuttgarter-krawallnacht-die-antifa-war-dabei/ (29.6.):

STUTTGART. Polizisten, die in der Stuttgarter Krawallnacht im Einsatz waren, haben den Verdacht geäußert, daß auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt gewesen seien. „Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert. Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, daß die Antifa mit dabei war. Sonst wäre es nicht so eskaliert“, sagte ein Beamter den Badischen Neuesten Nachrichten. …


Ergänzung 30.06.2020:

https://deutsch.rt.com/kurzclips/103957-afd-fraktionschefin-weidel-nennt-stuttgarter/ Krawallnacht „Probe für Bürgerkrieg“ (29.6.):

Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat am Sonntag bei einer Kundgebung in Stuttgart „vor allem jungen Männern mit Migrationshintergrund“ und „Linksextremisten“ vorgeworfen, hinter den Krawallen und Plünderungen vom vorausgegangenen Wochenende zu stecken. Die Unruhen nannte sie eine „Nacht der Schande“ und meinte, dass in jener Nacht am 20. Juni ein gewaltbereiter Pöbel den Bürgerkrieg geprobt hätte. …


https://www.reitschuster.de/post/stuttgart-co-die-neun-methoden-des-wegsehens (30.6.):

Ein Gastbeitrag von Steffen Meltzer

Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, reite es weiter! Über den Umgang mit Straftaten aus dem rechtsextremen Milieu muss sich in unserem Land niemand Sorgen machen. Der Kampf gegen rechts wird jeden Tag verstärkt. Staatliche Stellen, Organisationen und Vereine, beispielsweise „Omas gegen rechts“ aber auch Anetta Kahane mit ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung und viele selbsternannte Blockwarte achten peinlich genau darauf, dass jede Äußerung und Regung hochnotpeinlich dahingehend untersucht wird.

Demgegenüber stehen Straftaten von „jungen Männern“ einer völlig anderen Klientel. Geflüchtete, Migranten und Linksradikale begehen ebenso zahlreiche Gewalttaten. Wie geht man mit diesen um? Anbei eine Beschreibung der Methoden: …


Matthias Hellner: https://www.wochenblick.at/polizei-vom-freund-und-helfer-zum-pruegelknaben/ (3.7.):

Die Vorfälle in Stuttgart haben gezeigt, dass die Polizei teilweise nicht mehr in der Lage ist, Recht und Ordnung durchzusetzen. Aus Polizeikreisen wurde in Deutschland auch der Politik eine Mitschuld daran gegeben. So habe man in den letzten Wochen die Polizei politisch demontiert. Doch auch die Medien tragen keine geringe Schuld an dieser Entwicklung. Negative Berichterstattung über die Exekutive gehört bei vielen Journalisten mittlerweile fast zum guten Ton. …

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„Rasse“ im Grundgesetz

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/242836/ Kampf um Begriffe (20.6.):

Der Kampf um die Sprache hat das Grundgesetz erreicht. Bei der Forderung, den Begriff „Rasse“ aus der Liste der Diskriminierungsverbote in Artikel 3 GG zu streichen, handelt es sich um weit mehr als semantische Kosmetik: Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Festschreibung eines ideologischen Vorherrschaftsanspruchs im Verfassungstext.

Wer die sprachliche Deutungshoheit über die politischen Begriffe hat, der hat die kulturelle Hegemonie. Daß deren Eroberung die Voraussetzung für die Gewinnung der uneingeschränkten politischen Vorherrschaft ist, gehört seit Gramsci zum kleinen Einmaleins des Kulturmarxismus. Die von den USA ausgehenden und global orchestrierten „Antirassismus“-Proteste bieten der kulturmarxistischen Linken in Deutschland die glänzende Gelegenheit, einen zentralen Pfeiler ihres ideologischen Herrschaftsanspruchs mit höheren Verfassungsweihen zu versehen.

… Auch so ist der Siegeszug radikal linker Ideologie in das politische und mediale Establishment atemberaubend. Abzulesen ist dies an der Karriere des Schlagwortes „Antifaschismus“ vom stalinistischen Kampfbegriff zum Quasi-Grundkonsens eines sich selbst allein demokratisch dünkenden Milieus. Jene schlichten Politiker-Gemüter in den immer noch „bürgerlich“ genannten Unionsparteien oder der FDP, die Phrasen wie „Jeder Demokrat ist Antifaschist“ in ihren Baukasten übernommen haben, ahnen vermutlich nicht einmal, in welche totalitäre Tradition sie sich damit stellen. Die den Kampfbegriff „Faschisten“ prägten, meinten damit potentiell jeden, der gerade nicht auf stalinistischer Komintern-Linie war. Wer krampfhaft versucht, „Antifa“ als militante Kampforganisation und „Antifaschismus“ als irgendwie zu respektierende Haltung auseinanderdividieren zu wollen, ist bereits in die semantische Falle getappt. …

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Herz-Jesu-Feuer in Tirol

Lukas Steinwandter: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/242862/ Herz-Jesu-Feuer: Auch Krieg und Pandemie stoppen diesen Brauch nicht (19.6.):

Selbst während des Zweiten Weltkriegs leuchteten in dieser besonderen Sommernacht hie und da trutzig Feuer wie Sterne am Firmament. Auch die Corona-Pandemie samt ihren mit sich bringenden Beschränkungen und Verboten hätten diesen wohl schönsten aller Tiroler Bräuche nicht aufhalten können. In allen Landesteilen gab es Gruppen, die sich dazu bereit erklärten, in die Höhe zu steigen und Bergfeuer zu entzünden, wenn auch nicht in der gewohnt hohen Zahl.

… Es war der 1. Juni 1796, als die höchsten Landesvertreter Tirols, die Landstände, sich in der heutigen Südtiroler Landeshauptstadt Bozen zusammenfanden und das Land Tirol dem Herzen Jesu weihten.

Die Lage war ernst: Im Süden stand das Heer Napoleons bereit, seinen Feldzug in Richtung Tirol fortzusetzen. Kurz zuvor hatte es ein österreichisch-piemontesisches Armeekorps besiegt. Der Abt Sebastian Stöckl griff die Idee des Pfarrers Anton Paufler auf und sprach in seiner flammenden Rede:

„Das Herz Jesu muß in dieser bedrohten Lage unser Retter sein und ich stelle den Antrag, die Vertreter des Landes beschließen einen Bund mit dem Herzen Jesu. Es soll ein rechtlicher Vertrag sein und ein Landesgesetz werden. Wir geloben, das Herz-Jesu-Fest für weltewige Zeiten in feierlichster Weise zu begehen und die Herz-Jesu-Verehrung zu einer Volksandacht unseres Landes zu machen.“

Der 24 Mitglieder umfassende Ausschuß nahm den Antrag einstimmig an. Dem Vorschlag Pauflers folgend, beschlossen die Landstände auch, Feuer auf den bis zu 3900 Meter hohen Berggipfeln zu entzünden. Kurze Zeit später einigte man sich darauf, den zweiten Sonntag nach Fronleichnam als hohen Festtag auszuwählen. „Wie sehr da der Kongreß aus dem Herzen des Volkes gesprochen hatte, zeigt die Tatsache, daß das Fest schon im folgenden Jahr in fast allen Gemeinden Tirols heimisch geworden war“, notierte der Volkskundler Friedrich Haider in seinem grundlegenden Werk „Tiroler Brauch im Jahreslauf“. …

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Petition gegen drohendes „NetzDG“ in Österreich

https://www.patriotpetition.org/2020/06/18/internet-zensur-verhindern-oesterreich-braucht-kein-netzwerkdurchsetzungsgesetz/:

Die neue österreichische Bundesregierung aus ÖVP und Grünen plant ein neues Gesetz zur Zensur des Internets. Dabei nimmt man sich offenbar ausgerechnet das international massiv kritisierte, deutsche „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG), das gegen internationale Rechtsstandards verstößt und Menschenrechte mit Füßen tritt, zum Vorbild. Dieser dreiste Angriff auf die Redefreiheit muss unbedingt abgewendet werden!

Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, hat der Medienbeauftragte von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Gerald Fleischmann, bereits Gespräche mit dem deutschen Justizstaatssekretär Gerd Billen geführt und das deutsche NetzDG als „Vorbild“ für das geplante Zensurgesetz bezeichnet. Das Gesetz wurde 2017 in Deutschland von Justizminister Heiko Maas (SPD) eingeführt.

Zahlreiche Journalisten-Organisationen, Medien und NGOs wie „Reporter ohne Grenzen“ kritisieren das Gesetz als Angriff auf die Pressefreiheit. Der UN-Sonderbeauftragte für Meinungsfreiheit, David Kaye, nennt das NetzDG sogar völkerrechtswidrig, da es internationale Menschenrechtserklärungen verletzt. …

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Bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankreich

https://www.tagesstimme.com/2020/06/17/dijon-brutaler-bandenkrieg-erschuettert-frankreich/:

In Dijon kam es zu schweren Ausschreitungen zwischen bewaffneten Tschetschenen und Nordafrikanern. Die Regierung musste Sondereinheiten der Polizei schicken, um wieder für Ruhe zu sorgen.

Dijon. – Videos, die aktuell in den sozialen Medien kursieren, zeigen schockierende Bilder über die Situation in der französischen Stadt: Dutzende junge vermummte Männer sind mit mutmaßlichen Schusswaffen, Schlagstöcken und anderen Waffen ausgerüstet. Sie brüllen und schießen in die Luft. Auf anderen Videos sieht man Verwüstungen, Brandstiftungen und zerstörte Autos. Bilder aus dem heutigen Frankreich.

… Doch was war der Auslöser für diese gewalttätigen Konfrontationen zwischen den verschiedenen Gruppen? Laut Medienberichten, die sich auf Angaben der Polizei berufen, war zuvor ein junger Tschetschene schwer verletzt worden. Demnach soll der 16-Jährige vor einer Woche in eine Schlägerei zwischen Drogenbanden verwickelt gewesen sein. …

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=ZHDS2hIKhQE Dijon brennt – doch Frankreich lebt! (16.6.  9min)


Ergänzung 18.06.2020:

Eva-Maria Michels: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/242741/ Schwere Ausschreitungen erschüttern Dijon (17.6.):

Ethnischer Krieg, Vergeltungsakt oder Versagen von Staat, Sicherheitskräften und Justiz? Diese Frage stellt sich nach einem von einer Gewaltorgie überschatteten Wochenende in Dijon.

Am 10. Juni wurde in der burgundischen Hauptstadt ein 16jähriger Tschetschene von Dealern maghrebinischer Herkunft zusammengeschlagen, lebensgefährlich verletzt und mit den Worten bedroht: „Wir lassen dich leben, damit du den anderen sagen kannst, daß wir das gleiche mit jedem von ihnen machen werden.“ Über die sozialen Netzwerke organisierten sich daraufhin Tschetschenen aus ganz Frankreich, Belgien und Deutschland, um diese Tat zu rächen.

Am Abend des 12. Juni marschierten rund hundert Tschetschenen mit Säbeln, Messern und Baseballschlägern bewaffnet auf eine Shisha-Bar im Zentrum der Stadt zu, die als Anlaufstelle der Drogenhändler gilt. Die Tschetschenen schlugen die Bandenmitglieder in die Flucht. In der folgenden Nacht fuhren die Tschetschenen zur Einschüchterung mit ihren Autos durch das Immigrantenviertel Les Grésilles. Bei einem Schußwechsel wurde der Pächter einer Pizzeria schwer verletzt. Sonntag nacht trafen die beiden Gruppen wieder aufeinander. Ein alkoholisierter Bewohner des Viertels raste mit seinem Auto auf die Tschetschenen zu, überschlug sich und wurde schwer verletzt. …


Ergänzung 20.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/20/unruhen-in-dijon-kadyrow-verteidigt-vorgehen-von-tschetschenen/:

Nach dem Angriff auf einen jugendlichen Tschetschenen in Dijon kam es zu tagelangen Straßenschlachten. Der tschetschenische Regionalpräsident Kadyrow verteidigte nun dieses Vorgehen. …

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Wien 16.6.: FPÖ-Kundgebung gegen „schwarz-grünen Corona-Wahnsinn“

https://www.tagesstimme.com/2020/06/15/naechste-fpoe-kundgebung-gegen-schwarz-gruenen-corona-wahnsinn/:

… Wien. – Am Dienstag, dem 16. Juni, hält die FPÖ Wien ihre nächste Kundgebung gegen den „Corona-Wahnsinn” ab. Das Motto der Veranstaltung am Viktor-Adler-Markt lautet diesmal „Wir sind das Gegengewicht”. Als Redner angekündigt sind FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer, FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl und der Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp. Beginn ist ab 16:30 Uhr. …

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Zum Tod von Jean Raspail

Karlheinz Weißmann: https://jungefreiheit.de/kultur/literatur/2020/242541/ Einer der letzten Repräsentanten einer Welt, die verschwindet (14.6.):

„In fünf Jahren werde ich tot sein. O doch! Ich hoffe.“ Jean Raspail hat das im April 2016 gesagt und recht behalten. Er starb am 13. Juni im Alter von 94 Jahren.

Wir wissen nicht, was der Schriftsteller in seinen letzten Tagen von der politischen Entwicklung wahrgenommen hat. Aber der Triumphzug des Antirassismus, die Selbstgleichschaltung (fast) aller Medien, die Art, in der die Europäer ihren Selbsthaß zelebrieren, dürfte ihn kaum überrascht haben. Raspail ahnte seit langem, zu welchen Konsequenzen die „altruistische Idiotie“ – diese Mischung aus falsch verstandenem Christentum und linken Ideen – führen werde. Daran änderte auch wenig, daß ihm während der sogenannten Flüchtlingskrise von 2015 der eine oder andere widerwillig bestätigte, daß er mit seiner Prognose recht behalten habe.

Diese Prognose ist enthalten in Raspails zuerst 1973 erschienenem Roman Das Heerlager der Heiligen. Der Titel spielt an auf eine Stelle im Kapitel 20 der Offenbarung des Johannes, wo es über das Ende der Welt heißt, daß die Völker Gog und Magog von den Enden der Erde herbeikommen, „deren Zahl ist wie der Sand am Meer. Und sie stiegen herauf auf die Ebenen der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt.“ …

Götz Kubitschek: https://sezession.de/63057/jean-raspail-ist-tot (14.6.):

Gestern ist der französische Schriftsteller, weltreisende Entdecker und Generalkonsul von Patagonien Jean Raspail im Alter von vierundneunzig Jahren verstorben.

Antaios pflegt sein Werk seit sieben Jahren, und bevor wir in den kommenden Tagen Würdigungen aus den Federn seiner Übersetzer veröffentlichen (die ihn besser kennen als ich), will ich als Verleger einige Stationen notieren:

Ich las Raspail, bevor ich ihn als den kennenlernte, der er für unsere Sache als Autor ist. Sie waren die Letzten lautet der Titel eines vergriffenen Buches, das Raspail über seine Fahrt zu den Alakalouf, den ebenso unansehnlichen wie unvorstellbar abgehärteten Feuerlandindianern, schrieb. …


Ergänzung 15.06.2020:

https://freilich-magazin.at/es-lebe-der-koenig-nachruf-auf-jean-raspail-1925-2020/ (14.6.):

Gestern, am 13. Juni 2020, ist der Schriftsteller Jean Raspail verstorben. „Selbst die Rechte hat ein Herz“, attestierte ihm die links-liberale Tageszeitung „Libération“. Sein Verleger und Übersetzer Konrad Weiß vom Karolinger Verlag hat ihn 2016 in Paris besucht. Er erinnert sich.

Jean Raspail durchlief eine Reihe katholischer Schulen, die ihm jedoch meist die Tür wiesen; das Abitur gelang erst im dritten Anlauf. Eine berufliche Orientierung scheiterte ebenso wie erste Schreibversuche, deren Mängel er aber intuitiv begriff. Das Nachkriegsfrankreich mit seinen schrumpfenden Horizonten eignete sich wenig zur Erweiterung des eigenen; es folgte „ein Abenteuer, das über meine Existenz entschieden hat“: Raspail durchmaß im Kanu über 4500 Kilometer die einstigen französischen Besitzungen in Nordamerika, von Québec bis La Nouvelle-Orléans.

Seine Leitsterne waren der Jesuitenmissionar Marquette und der Cavalier de La Salle, die Entdecker des Mississippis beziehungsweise seiner Mündung. Beide gingen nach ungeheuren Anstrengungen dabei zugrunde. Dann ging er nach Kanada und Louisiana, entlang der „Wasserwege des Königs“, allesamt 2005, 55 Jahre nach der Fahrt, im gleichnamigen Buch von Raspail in berückender Schönheit heraufbeschworen. Man findet darin schon den Kern von Raspails Faszinationen und Werk angedeutet – Königtum, Katholizismus, verlorene Sachen, ergänzt durch eine zärtliche Liebe zu untergehenden Kleinstvölkern, erworben auf einer weiteren Reise, diesmal vom Kap Hoorn nach Alaska und zu den Ureinwohnern Patagoniens, die in den Regenstürmen der Magellanstraße ein Dasein herzerweichender Kargheit fristeten. …


Joachim Volkmann: http://civitas-institut.online/?p=1058 Zum Tode Jean Raspails (15.6.):

Vor nun fast 20 Jahren wies mich ein Freund auf das Buch „Moi, Antoine de Tounens, Roi de Patagonie“ von Jean Raspail hin. Dieses Buch, das immer noch seiner Übersetzung harrt, habe ich verschlungen: Es eröffnete mir die Welt der Monarchie auf ganz und gar „raspaileske“ Weise, nämlich über genau das Scheitern einer monarchischen Idee, eines monarchischen Anspruchs. Der Bauernsohn Antoine, tatsächlich eine historische Figur, erstreitet in der Mitte des 19. Jahrhunderts gerichtlich einen Fürstentitel, rafft das Familienvermögen zusammen und bricht auf, im südlichsten Südamerika (eben in Patagonien) ein Königreich zu errichten. Natürlich scheitert er, obwohl er als König anerkannt war (ein örtlicher Indianerstamm hatte „Eviva el Rey“ gerufen, und er hatte mit diesem und weiteren Stämmen eine Schlacht gewonnen – also hatte er auch regiert). Als Verrückter wird er insgesamt vier Mal wieder nach Frankreich ausgeliefert und stirbt, völlig verarmt, mit 56 Jahren, nicht ohne sich vorher mit all seiner geringen Macht und Kraft für patagonische Ureinwohner, die in einem Pariser Zirkus als Menschenfresser vorgeführt werden, eingesetzt zu haben.

… Aus dem Grabe Antoine de Tounens in Südwestfrankreich heraus habe er, Jean Raspail, die Ernennung zum Generalkonsul von Patagonien erhalten. In der Folgezeit hat er Tausende durch Einbürgerung zu treuen Untertanen Antoines I. gemacht, zu stolzen Patagoniern. Typisch raspailesker Humor war es, die völlig bedeutungslose, winzige Inselgruppe der Minquiers im Ärmelkanal zu besetzen als Antwort auf den Falklandkrieg Margret Thatchers. Er landete dort mit Freunden in Booten, holte die britische Fahne ein, hißte die patagonische Trikolore (blau, weiß, grün). Die „Truppe“ verzehrte einiges an Gänseleber und Champagner, und wenige Tage darauf überreichte Raspail dem britischen Botschafter in Paris feierlich die zu einem Bündel zusammengerollte britische Fahne. Das ging damals durch die Weltpresse, auch die FAZ berichtete davon.

Das Königreich Patagonien ist ein Traum, dem man sich laut Jean Raspail nicht zu sehr annähern soll, weil er dann verfliegt. Im diplomatischen Jahrbuch des Königreichs (ja, das gibt es!) sind auch immer wieder diejenigen verzeichnet, die uns in das „au-delà des Patagons“, in jene andere Welt vorausgegangen sind. Unser Generalkonsul gehört nun dazu. …


Ergänzung 17.06.2020:

Martin Lichtmesz: https://sezession.de/63077/erinnerungen-an-jean-raspail-1925-2020 (17.6.):

Kubitschek hat in seinem Nachruf auf Jean Raspail erzählt, wie er eine seiner Töchter nach Paris entsandte, um ein seltenes Buch in Empfang zu nehmen: die französische Erstausgabe des Heerlagers der Heiligen mit handschriftlichen Anmerkungen des Autors, die diesem zu wertvoll erschien, um sie dem Risiko einer Postsendung auszusetzen. Schließlich gelangte sie in meine Hände, persönlich im Schloß Pikkendorff von Schnellroda abgeholt, um mir bei meiner Neuübersetzung seines berühmtesten Romans zu Diensten zu sein.

Ich plante, Raspail dieses Exemplar nach Abschluß der Arbeit persönlich zurückzubringen. Einen Termin im November 2015 sagte Raspail brieflich ab, da er sich nicht gut fühlte. Just an dem Wochenende, an dem ich ihn besuchen sollte, am Freitag, dem 13. November 2015, ermordeten Islamisten in Paris 130 Menschen und verletzten hundert weitere.

Raspail war sich im Ungewissen, wann er wieder Besucher empfangen könne, und vielleicht hat er bereits damals über seinen Tod nachgedacht, was angesichts seines hohen Alters nicht verwunderlich gewesen wäre. Er schrieb mir, ich solle das Buch behalten, er mache es mir zum Geschenk. So bin ich heute stolzer Erbe dieses einzigartigen Exemplars. …


Ergänzung 20.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/20/jean-raspail-hat-sich-niemals-mit-dem-zeitgeist-gemein-gemacht/:

… Die Tagesstimme sprach mit Konrad Markward Weiß, der Raspails Roman „Die Axt aus der Steppe” ins Deutsche übersetzt und im Wiener Karolinger Verlag veröffentlicht hat. Im Interview erzählt Weiß von seinem Treffen mit dem Schriftsteller und schildert das Besondere am Werk Raspails.

Tagesstimme: Vor einer Woche starb der Schriftsteller Jean Raspail im Alter von 94 Jahren. Sie haben ihn 2016 in Paris besucht. Wie war Ihr erster persönlicher Eindruck von ihm?

Weiß: Derselbe, wie bei allen weiteren Kontakten, sei es brieflich, telefonisch oder bei meinen alljährlichen Besuchen: Jean Raspail war der Kavalier der alten Schule par excellence: höflich, charmant, elegant, dabei herzlich und voller Interesse an seinem Gegenüber. Aber eben weit, weit entfernt von jeder distanzlosen Vertraulichkeit. Ein kleine Anekdote macht das deutlich: Selbstverständlich sprach ich Raspail immer mit Monsieur an, während er mich ebenfalls siezte, nach einiger Zeit aber in Verbindung mit meinem Vornamen. …


Ergänzung 22.06.2020:

Martin Lichtmesz: https://sezession.de/63096/jean-raspail-politisch-und-apolitisch (12.6.):

Das Heerlager der Heiligen ist paradoxerweise Jean Raspails bekanntestes und zugleich untypischstes Buch.

Konrad Weiß, der Die blaue Insel und Die Axt aus der Steppe übersetzt und über zwanzig der rund vierzig Bücher Raspails gelesen hat, teilte mir neulich mit, daß er das Heerlager, obgleich er es schätze, von allen Werken des Generalkonsuls von Patagonien am wenigsten mag.

In der aktuellen Jungen Freiheit schrieb er, es überfahre „ohne jede Romantik in seiner Drastik den Leser, statt ihn wie sonst zu erheben.“ Andererseits meinte selbiger auch einmal, Raspail sei in gewisser Weise ein „One-Trick-Pony“ gewesen, da seine Bücher allesamt Variationen ein- und derselben Themen seien (insbesondere des Haltens des verlorenen Postens). …


Ergänzung 25.06.2020:

Joachim Volkmann: http://civitas-institut.online/?p=1064 Der Bildersturm der Gegenwart ist nichts Neues: Die Revolution muß zwangsläufig die Vergangenheit schänden (25.6.):

Von den Werken Jean Raspails hat nicht nur das „Heerlager der Heiligen“ einen höchst aktuellen Bezug. Gleiches gilt für seinen Roman „Sire“, über den wir schon des öfteren gesprochen haben. Aktuell erleben wir – „erstaunlicherweise“ überall in den europäisch geprägten Teilen der Welt – einen barbarischen Umgang mit Zeugnissen der Vergangenheit. Die Zerstörung, von der nur Sozialisten meinen, sie lasse in der Folge etwas Neues entstehen, soll die Erinnerung an die großartigen Leistungen der europäischen, christlichen Vergangenheit auslöschen.

Es ist durchaus nicht unmöglich, daß nicht auch der katastrophale Brand der Kathedrale Notre-Dame im vergangenen Jahr in diese Reihe gehört. Dafür spricht, daß die wirkliche Brandursache bis auf den heutigen Tag nicht geklärt ist – und anscheinend auch nicht weiter untersucht wird.

Dieser Umgang mit der Vergangenheit ist in keiner Weise neu. Die Geschichte kennt viele solcher Versuche, angefangen von Ramses dem Großen über die verschiedenen damnationes memoriae der Römer. In der Neuzeit taten sich die französischen Revolutionäre des späten 18. Jahrhunderts besonders hervor, und genau das beschreibt Jean Raspail in einem Kapitel von „Sire“, das wir hier wiedergeben wollen. …


Ergänzung 28.06.2020:

https://freilich-magazin.at/jean-raspail-sieben-reiter-verliessen-die-stadt/ (19.6.):

Ein Staat zerfällt, die Bewohner marodieren, der Fürst sendet eine Gruppe Reiter unter der Führung des bewährten Obersten Graf Silvius von Pickendorff aus. …

https://www.youtube.com/watch?v=ReXfCYasfKA Jean Raspail, Sieben Reiter verließen die Stadt (2013  2min)


Ergänzung 04.07.2020:

Lesenswert!
Adorján F. Kovács: https://www.freiewelt.net/blog/auf-den-tod-des-franzoesischen-schriftstellers-jean-raspail-10081529/ (14.6.):

Die größte Ehre tut man einem großen Autor an, wenn man ihn liest. Darum folgt hier eine kleine Führung durch das ins Deutsche übersetzte Werk Raspails. …

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Der Große Austausch – 90

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2020/05/06/der-grosse-austausch-89/)                  —————–

https://unser-mitteleuropa.com/italien-tunesier-fliehen-en-masse-aus-hotel-quarantaene/ (10.6.):

Illegale Migranten aus Tunesien entweichen in immer größerer Zahl aus den ihnen zugewiesenen Quarantäne-Einrichtungen, darunter Luxushotels. Es überrascht dabei nicht, dass es sich größtenteils um ehemalige Sträflinge und Kriminelle handelt.

So haben mehrere Tunesier das Hotelzentrum Piano Torre Park in Isnello in der Provinz Palermo verlassen.

Die vier Männer, die sich dort in Quarantäne befanden, verließen das Hotel, indem sie durch die Badezimmerfenster flohen. …


Ergänzung:

https://unser-mitteleuropa.com/sea-watch-droht-italien-ihr-muesst-uns-anlanden-lassen/ (11.6.):

… Nur wenige Tage nachdem drei illegale Migranten, die von „Kapitänin“ Rackete in Zusammenwirken mit Parlamentariern des linksliberalen Partito Democratico (PD) nach Italien gebracht worden waren, wegen Folter und anderer Verbrechen zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, sind die „humanitären“ Menschenhändler auf der „Sea Watch“ schon wieder in den Gewässern vor Libyen unterwegs und versuchen Italien ihre Bedingungen zu diktieren. …


Ergänzung 13.06.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/parovic-serbien-regierungsnahe-schleuser-schmuggeln-illegale-migranten-ueber-die-donau/ (13.6.):

Laut Miroslav Parović, dem Vorsitzenden der serbischen patriotischen Partei NSP (Narodni slobodarski pokret oder Narodni blok = „Volksblock“), soll „der illegale Transport von Migranten von Serbien nach Kroatien und in die Länder der Europäischen Union über die Donau“ von regierungsnahen Schleusern organisiert worden sein und werde immer noch organisiert, wobei diese Schleuser bereits zig Millionen Euro verdient hätten. …


Ergänzung 15.06.2020:

https://www.unzensuriert.at/content/104240-frontex-zahlen-fluechtlings-ansturm-auf-europa-nimmt-wieder-zu/ (14.6.):

… Wie die EU-Grenzschutzagentur Frontex feststellte, kommen inzwischen wieder deutlich mehr Armutsmigranten in die EU. Alleine im Mai gab es knapp 4300 illegale Grenzübertritte, berichtet die Funkte Mediengruppeunter Berufung auf die europäischen Grenzschutzbeamten.

Die meisten davon kommen über die Türkei in die Europäische Union, 1250 unerlaubte Einreisen wurden hier festgestellt. Auch etwa 1000 „Bootsflüchtlinge“ schafften es im Mai von Libyen und Tunesien nach Europa. Über 900 Illegale kamen währenddessen über die Westbalkanroute, 650 konnten von Marokko aus nach Spanien eindringen.

… Insgesamt gab es von Jänner bis Mai damit fast 32.000 illegale Einreisen. …


Ergänzung 18.06.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/eu-moechte-mehr-afrikaner-in-eu-institutionen/ (17.6.):

Die EU-Kommission werde „kämpfen“, um die EU-Institutionen rassisch vielfältiger zu machen, erklärte ihr Sprecher Margaritis Schinas in einem Interview mit France24.

Margaritis Schinas (Μαργαρίτης Σχοινάς) ist Vizepräsident der EU-Kommission und als Kommissar für die Förderung des europäischen Lebensstils zuständig für „Migration, Gleichheit und Diversität“.

Der linke staatliche Nachrichtensender warf ihm jedoch „mangelnde Rassenvielfalt (sic!) in europäischen Institutionen“ vor und France24-Interviewerin Catherine Nicholson beklagte zudem, dass die EU nach dem Tod des Amerikaners George Floyd, der wochenlange Proteste und Gewalt in USA und Westeuropa ausgelöst hatte, noch keinen schwarzen Kommissar ernannt habe und dass weniger als fünf Prozent der Mitglieder des Europäischen Parlaments außereuropäischen Rassen (sic!) entstammten. …


Ergänzung 19.06.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/haelfte-der-einwanderer-faellt-beim-sprachtest-durch/ (18.6.):

BERLIN. Jeder zweite Zuwanderer hat im vergangenen Jahr seinen Deutschtest nicht bestanden. Von 135.799 Migranten verfehlten 62.085 das Sprachniveau B1, das zum Bestehen der Integrationskurse notwendig ist, berichtete die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf eine Antwort des Bundestages auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Das entspricht einer Durchfallerquote von 45,7 Prozent. …


https://unser-mitteleuropa.com/seawatch3-wieder-vor-libyens-kueste-aktiv/ (18.6.)
165 „Flüchtlinge“ an Bord.


Ergänzung 20.06.2020:

Kaum zu glauben:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/dreiviertel-der-deutschen-befuerworten-fluechtlingsaufnahme/ (19.6.):

BERLIN. Drei von vier Bürgern wollen Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen. In einer Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsunternehmens Ipsos sprachen sich 76 Prozent dafür aus. Im Vergleich zu 2019 bedeute das eine deutliche Zunahme um 19 Prozent. …


Ergänzung 22.06.2020:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/fluechtlinge-aus-griechenland-gesund-maennlich-moslemisch/ (22.6.):

Als die Bundesregierung Mitte März ankündigte, gemeinsam mit einigen anderen EU-Staaten Flüchtlinge aus griechischen Lagern aufzunehmen, hieß es, es gehe dabei um Kinder, die schwer erkrankt oder unbegleitet und jünger als 14 Jahre seien – und zumeist um Mädchen.

Als dann aber im April die ersten 47 Flüchtlinge aus Griechenland in Hannover landeten, waren bis auf vier Mädchen ausnahmslos männliche Jugendliche an Bord. Und diese waren auch keineswegs krank, wie eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion nun zeigt, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

Darin heißt es: „In der ersten Überstellungsmaßnahme am 18. April 2020 konnten zunächst noch keine wegen einer schweren Krankheit dringend behandlungsbedürftige Kinder identifiziert werden.“ …


https://unser-mitteleuropa.com/seawatch-warnt-corona-infizierter-an-bord/ (22.6.):

Porto Empedocle (Provinz Agrigento), heute Morgen. An Bord des „humanitären Menschenhandelsschiffs“ der deutschen NGO Sea Watch befindet sich offenbar eine „symptomatische Person“, lies: ein Coronavirus-Infizierter. Die übrigen Mitreisenden inklusive „Kapitänin“ Rackete wurden jedoch (vorerst?) keinem Corona-Test unterzogen. …


https://unser-mitteleuropa.com/bosnien-ueberflutet-von-migranten-nachbarstaaten-wehren-sich/ (22.6.):

… Im Gegensatz zu Bosnien und Herzegowina ergreifen die Nachbarstaaten der Region konkrete Maßnahmen, um illegale Migranten aus ihrem Hoheitsgebiet zu entfernen. Serbien hat zum Beispiel seine Armee nach Šid (an der serbisch-kroatischen Grenze) geschickt. Slowenien ist dabei, die Vorschriften zu ändern, um Asylanträge innerhalb von 24 Stunden zu bearbeiten, d. h. um Migranten nach Ablehnung in ein Nachbarland rückzuschieben. Kroatien wird höchstwahrscheinlich dem Beispiel Sloweniens folgen. Das bedeutet, dass viele Migranten nach Bosnien und Herzegowina zurückgeschickt werden, wo sie sich zumindest vorerst noch unbekümmert aufhalten können. …


Ergänzung 25.06.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/seawatch-hatte-28-covid-positive-illegale-migranten-an-bord/ (24.6.):

Unter den „Geretteten“, die von der SeaWatch in libyschen Gewässern aufgefischt und nach Italien gebracht wurden, befanden sich laut den auf dem Quarantäneschiff Moby Zazà in Porto Empedocle (Agrigento) vorgenommenen Tests 28 Covid-positive Personen! …


https://www.tagesstimme.com/2020/06/25/deutschland-tausende-migranten-klagen-gegen-abschieberegelung/:

Im Rahmen der Corona-Pandemie verlängerte die Bundesregierung die Frist, in welcher Migranten zur Antragsstellung in andere Länder der EU zurückgeschickt werden dürfen. Mehrere Tausend Migranten klagten nun gegen die Regelung. …


Ergänzung 26.06.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/italien-coronavirus-kommt-auf-den-booten-das-leben-der-einheimischen-zaehlt-dabei-nicht/ (26.6.):

Wie erwartet verbreitet sich das Coronavirus in Afrika sehr rasch. Unter den am stärksten betroffenen Ländern sind die Herkunfts- und/oder Durchgangsländer der laufend in Italien anlandenden Migranten: Ägypten, Nigeria, Ghana, Kamerun, Marokko usw. Gleiche Situation in Libyen und Bangladesch.

Zuletzt haben die NGOs Sea Watch und Mediterranea über 300 illegale Migranten nach Italien geschippert. Etwa dreißig der „Passagiere“ der deutschen NGO waren infiziert, ebenso mindestens ein Besatzungsmitglied.

In der Zwischenzeit hören die unkontrollierten Anlandungen in Lampedusa und an der süditalienischen Küste nicht auf. Über 200 Neuankömmlinge wurden identifiziert, über den Rest ist nichts bekannt. Wie viele von ihnen sind nach der Landung ins Landesinnere geflüchtet und waren vielleicht infiziert? …


https://unser-mitteleuropa.com/bosnien-interview-mit-dem-direktor-der-grenzpolizei-zoran-galic/ (26.6.):

„Unsere Grenzschutzbeamten sind durch Migranten ständig in Gefahr“

Die Grenzpolizisten von Bosnien und Herzegowina sind aufgrund des zunehmenden Migrationsdrucks, der auf die gesamte bosnische Grenze mit Serbien und Montenegro ausgeübt wird, täglichen Gefahren ausgesetzt, erklärte in einem Interview mit dem Online-Portal „Glas Srpske“ der Direktor der Grenzpolizei von Bosnien und Herzegowina, Zoran Galić.

… Bei den illegalen Migranten handle es sich vielfach um solche, die als Mitglieder der besiegten islamistischen Militärformationen (Islamischer Staat usw.) ins Land kommen und die vor nichts zurückschrecken; erst an fünfter und sechster Stelle kämen diejenigen Migranten, deren Länder tatsächlich von Krieg betroffen seien. …


https://unser-mitteleuropa.com/triest-wird-von-illegalen-immigranten-gestuermt/ (27.6.):

Die Medien berichten keine konkreten Zahlen mehr. Über den Immigrantensturm an der slowenisch-italienischen Grenze bei Triest scheint ein Mantel des Schweigens gebreitet. Oder der Zensur? …


Ergänzung 29.06.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/13-millionen-auslaender-einwanderung-nach-deutschland-haelt-an/ (29.6.):

WIESBADEN. Im vergangenen Jahr sind rund 385.000 Ausländer mehr nach Deutschland eingewandert als weggezogen. 1.346.000 Zuzüglern standen 961.000 nichtdeutsche Staatsbürger gegenüber, die das Land verließen, teilte das Statistische Bundesamt mit. …


https://jungefreiheit.de/allgemein/2020/uno-fluechtlingskommissar-lobt-merkels-asylpolitik/ (30.6.):

NEW YORK. Der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, hat die Europäische Union für ihre zu zögerliche Aufnahme von Asylbewerbern kritisiert. „Die Furcht vieler Politiker vor der Flüchtlingsfrage ist inzwischen vollkommen unverhältnismäßig. Angela Merkel scheint mir diejenige zu sein, die noch am ehesten mit gesundem Menschenverstand agiert“, sagte er am Dienstag dem Spiegel. …


https://unser-mitteleuropa.com/illegale-migration-nordmazedonien-erklaert-krisenzustand/ (1.7.):

Die Regierung von Nordmazedonien hat den Krisenzustand erklärt, da die Einreise (aus Griechenland) und der Transit von illegalen Migranten durch das Land (nach Serbien) dramatisch zugenommen haben. …


Ergänzung 02.07.2020:

https://www.wochenblick.at/italien-afrikaner-grillt-katze-auf-offener-strasse/ (1.7.):

Dieses Video regt Italien auf: Ein afrikanischer Migrant grillt am helllichten Tag eine Katze auf offener Straße.

Die Kandidatin von Salvinis Partei Lega stellte den Clip auf Facebook. Jetzt fordert die Partei Konsequenzen.

… Die italienische Zeitung Libero Quotidiano gibt Aufschluss über die Hintergründe. So sei dem 21-jährigen Mann zuvor der Asylstatus verwehrt worden. Er stamme von der Elfenbeinküste. Zugetragen hat sich das ganze in Campiglia Marittima (Livorno) in der Toskana. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/asyleinwanderung-nach-europa-hat-kraeftig-zugenommen-10081688/ (30.6.):

Das Europäische Unterstützungsbüro für Asylfragen (EASO) ist eine Gemeinschaftsagentur der Europäischen Union. Laut EASO hat die Asyleinwanderung nach Europa »kräftig zugenommen«. 2019 stieg sie im Vergleich zu 2018 um elf Prozent. …


https://www.tagesstimme.com/2020/07/02/team-umvolkung-sprecher-der-gruenen-jugend-provoziert-auf-twitter/:

… Berlin. – Der deutsche Bürgerrechtler und Schriftsteller Siegfried Reiprich war Oppositioneller in der DDR und Mitgründer des Arbeitskreises Literatur und Lyrik Jena. Vor wenigen Tagen äußerte er sich kritisch zu den Morden in der britischen Stadt Reading, bei denen ein Libyer drei Engländer mit einem Messer getötet hatte. Dazu teilte Reiprich einen Artikel des Blogs Die Achse des Guten mit dem Zitat: „Am 20. Juni schlachtete ein Libyer drei Engländer in Reading, eine Stadt in Großbritannien. Der Grund, warum diese Morde in Deutschland keine hohen Wellen schlugen, liegt auf der Hand: Täter war ein Schwarzer und die Opfer drei Weiße.”

Er selbst kommentierte den Artikel zusätzlich mit den Worten: „Peter Scholl-Latour sah es schon vor mehr als zehn Jahren: ‚Wir geraten in die Position einer bedrohten Minderheit’. Wir Weißen, Kaukasier oder wie immer man es nennen will”, so Reiprich.

… Auf diese Prognose reagierte weniger später der Sprecher der Grünen Jugend: „Kann’s kaum erwarten. #TeamUmvolkung”, teilte Georg Kurz provokant mit. …


Ergänzung 04.07.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/australien-geht-hart-gegen-illegale-migranten-vor/ (4.7.):

So geht man in Australien gegen die illegale Migration vor: …


Ergänzung 05.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/seehofer-erwartet-durchbruch-in-der-fluechtlingspolitik/ (5.7.):

BERLIN. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich zuversichtlich gezeigt, daß während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine Einigung in der Flüchtlingspolitik gefunden wird. Ziel sei ein gemeinsamer Verteilungsmechanismus von Asylsuchenden. Er gehe davon aus, daß es unter dem deutschen Vorsitz einen Durchbruch bei der Verständigung der Mitgliedstaaten in der Einwanderungspolitik gebe. …


https://unser-mitteleuropa.com/italien-taeglich-kommen-weitere-infizierte-migranten/ (5.7.):

Italien, das Land der offenen Grenzen – dank der Regierung Conte, die soeben der „Ocean Viking“ mit 200 illegalen Immigranten in Sizilien Landegenehmigung erteilt hat. …


Ergänzung 06.07.2020:

https://www.wochenblick.at/serbische-opposition-befuerchtet-geschaeftsmodell-mit-fluechtlingen/ (3.7.):

Bereits seit fünf Jahren warnt er eindringlich vor den Gefahren illegaler Migration. Um seinen mahnenden Worten mehr Gehör zu verschaffen, trat Boško Obradović, der Obmann der serbischen Oppositionspartei „Dveri“, vor dem serbischen Parlamentsgebäude elf Tage in den Hungerstreik.

… Es ist nicht das erste Mal, dass wir Europa vor einer islamischen Offensive verteidigen, aber dieses Mal wünschen wir uns die Unterstützung der anderen europäischen Länder, da das kein rein serbisches Problem ist.

… Es handelt sich hier generell um eine globale Strategie, die Bevölkerung in Europa auszutauschen. …


https://unser-mitteleuropa.com/italien-flucht-illegaler-migranten-aus-der-quarantaene-fuehrt-zu-seuchengefahr/ (6.7.):

Die Zahl der illegalen Migranten, die aus Hotels fliehen, die in „Aufnahmezentren“ und Quarantäneeinrichtungen umgewandelt wurden, nimmt zu, wodurch akute Ansteckungsgefahr für die lokale Bevölkerung geschaffen wird. Und natürlich wird dadurch auch der Tourismus gefährdet. …


https://unser-mitteleuropa.com/italien-party-an-bord-der-ocean-viking/ (6.7.):

Zum x-ten Mal haben die NGOs mit angeblichen Depressionen und Selbstmordversuchen der von ihnen „geretteten“ illegalen Migranten argumentiert, um sich und ihren Schiffen den Zugang zu italienischen Häfen zu erzwingen. Offensichtlich alles nur Agit-Prop und Tränendrüsenpropaganda, wenn man sich das nachstehende Video ansieht. …


Ergänzung 08.07.2020:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2020/deutschland-nimmt-die-meisten-migranten-aus-der-tuerkei-auf/ (8.7.):

BERLIN. Deutschland hat von allen EU-Staaten in den vergangenen vier Jahren mit Abstand die meisten Migranten aus türkischen Flüchtlingslagern aufgenommen. Vom 4. April 2016 bis zum 16. März diesen Jahres kamen laut EU-Kommission 9967 der insgesamt 26.835 Migranten nach Deutschland, berichtete die Welt unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion. Das ist über ein Drittel und seien mehr als doppelt so viele Menschen, wie Frankreich aufgenommen habe. …


https://unser-mitteleuropa.com/deutsches-innenministerium-schlepper-stimmen-abfahrten-illegaler-migranten-mit-ngos-ab/ (8.7.):

… „Bei Anwesenheit von NGO-Schiffen wurden konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt. Nach Aussage von Flüchtlingen und Migranten nutzen Schleuser die Tracking-Funktion verschiedener Internetseiten, um den Standort von NGO-Schiffen zu bestimmen, und nahmen mittels Satellitentelefon in Einzelfällen Kontakt zu diesen auf.“ …


https://unser-mitteleuropa.com/evangelische-kirche-nimmt-seenotrettung-jetzt-mit-eigenem-schiff-auf/ (8.7.):

Gute Nachricht für nordafrikanische Schleuserbanden: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wird jetzt aktiv mit einem eigenen Schiff die Kooperation mit diesen Verbrechern aufnehmen. Die „Seenotrettung“ mit der „Sea Watch4“ soll bereits im August anlaufen. Finanziert wurde es vom Bündnis „United4Rescue“, das maßgeblich von der EKD initiiert wurde. Sie hatte zu Spenden für das Schiff aufgerufen, wie evangelisch.de berichtet. …


Ergänzung 09.07.2020:

https://unser-mitteleuropa.com/bosnien-offene-migrantenlager-sind-bloss-durchzugsstationen/ (9.7.):

Ein sehr bezeichnender Artikel aus der bosnischen Lokalpresse: …

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Fronleichnam, heiliger Leib des Herrn

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Fronleichnam#Geschichte_des_Fronleichnamsfestes:

In der Bischofsstadt Lüttich entwickelte sich im 13. Jahrhundert ein Zentrum der eucharistischen Lehre und Verehrung. Die Ordensfrau Juliana von Lüttich († 5. April 1258) erhielt seit dem Jahre 1209 wiederholt Visionen, die sie nach langem Gebet als Wunsch des Himmels nach einer liturgischen Feier zur Einsetzung der Eucharistie deutete.

Juliana erzählte schließlich ihre Vision ihrem Beichtvater und einigen Mitschwestern. Im Jahre 1247 ordnete der Bischof von Lüttich ein Eucharistiefest für seine Diözese an. Papst Urban IV., als Jacques Pantaléon vor seiner Wahl zum Papst Erzdiakon in Lüttich, schrieb es 1264, bestärkt durch das Hostienwunder von Bolsena, in der Bulle Transiturus de hoc mundo für die Gesamtkirche vor:

„Wenngleich die Eucharistie jeden Tag gefeiert wird, so halten wir dafür, sie wenigstens einmal im Jahr ehrwürdiger und feierlicher zu begehen. Die anderen Dinge nämlich, derer wir gedenken, begreifen wir mit dem Geist und mit dem Verstand, erhalten aber deshalb nicht ihre Realpräsenz. In dieser sakramentalen Gedächtnisfeier Christi dagegen ist Jesus Christus, wenngleich unter anderer Gestalt, in seiner eigenen Substanz bei uns gegenwärtig. Denn bevor er in den Himmel aufgenommen wurde, sagte er: ‚Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt‘ (Mt 28,20).“ …

https://de.wikipedia.org/wiki/Bolsena#Wunder_von_Bolsena:

In der Kirche der hier begrabenen heiligen Christina ist die nach ihr benannte Katakombe zu besichtigen. Blutflecken auf einem Altarstein sollen von einem Blutwunder herrühren: Ein böhmischer Priester, der an der Transsubstantiation zweifelte, machte im Jahr 1263 auf einer Pilgerreise nach Rom Station in Bolsena. In der heiligen Messe brach er dort eine Hostie, aus der gemäß der Legende Blut tropfte.

Daraufhin wurde in Orvieto von Papst Urban IV. das Fronleichnamsfest eingerichtet. Später wurde dort der Dom gebaut, in dem … das Korporale als Reliquie aufbewahrt wird.

Das Fest der hl. Christina wird in Bolsena jedes Jahr am 24. Juli mit großem Aufwand gefeiert. Die allerdings dubiose Lebensgeschichte der Heiligen, die dort im Jahre 304 als Märtyrerin umgebracht worden sein soll, wird in Form eines Mysterienspiels an verschiedenen Plätzen des Ortes in Szene gesetzt. …

https://katholisches.info/2020/06/10/das-beschnittene-fronleichnamsfest/:

… Das Hochfest Corpus Domini, wie das Fronleichnamsfest auf Latein heißt, geht auf das Blutwunder von Bolsena zurück, einer Stadt am gleichnamigen See, der rund hundert Kilometer nördlich von Rom liegt. Petrus, ein deutscher Priester aus Prag in Böhmen, war von Zweifeln über die Realpräsenz Christi unter der Gestalt des Meßweines gequält. 1263 machte er sich auf den Weg nach Rom in der Hoffnung, dort Antwort auf seine Fragen zu finden.

In Bolsena zelebrierte er die heilige Messe in der Kirche, die der frühchristlichen Märtyrerin Christina geweiht ist. Hier erhörte Gott seinen von Zweifeln gequälten, aber ehrlich suchenden Diener: Bei der Wandlung geriet das Blut Christi im Meßkelch in Wallung und trat über den Rand. Tropfen fielen auf das Korporale und verursachten Blutflecken, die nicht mit Weinflecken verwechselt werden konnten.

Da sich Papst Urban IV. im nahen Orvieto aufhielt, eilte der Priester zu ihm. Er bekannte diesem reumütig seine Zweifel und erhielt die Lossprechung. Der Papst ließ den Vorfall durch den Bischof von Orvieto, den heiligen Thomas von Aquin aus dem Dominikanerorden und den heiligen Bonaventura aus dem Franziskanerorden untersuchen. Sie gelangten gemeinsam zum Schluß, daß es sich eindeutig um ein echtes eucharistisches Wunder handelt. Der Papst ließ sich darauf das Korporale mit dem Blut Christi bringen. Es wird noch heute in der Kathedrale von Orvieto aufbewahrt. Auch die vom Blut benetzte Marmorplatte in der Kirche der hl. Christina zu Bolsena ist noch heute zu sehen und wird vom gläubigen Volk als Reliquie verehrt. …


Erweiterung:

https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/was-linke-dürfen-dürfen-katholiken-noch-lange-nicht/ (9.6.):

Am kommenden Donnerstag darf es erstmals seit dem Krieg in ganz Österreich keine Fronleichnamsprozessionen geben, nicht einmal die weltberühmten auf den Salzkammergutseen. Logisch in Zeiten der Corona – oder? Oder haben die Katholiken vielleicht nur die falsche Religion? Denn würden sie die linken Phrasen-Götter der Antifa/Antirassimus-Religion anbeten, dann können sie sogar Prozessionen mit 50.000 Teilnehmern abhalten, weil ihnen der grüne Gesundheitsminister dann alles erlauben würde. Wie bei der Wiener Antifa/Antirassismus-Demonstration in der Vorwoche. Da hat nicht ein einziger der Teilnehmer die geltenden „Abstandsregeln“ eingehalten, wie man allen Bildern über das linke Hochamt entnehmen kann. Es gibt dennoch keine einzige Anzeige irgendeiner Behörde deswegen. … [Lesenswert!]

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Wien 13.6.: Marsch für die Familie 2020

http://www.marschfuerdiefamilie.at/ Marsch für die Familie 2020:

Dieses Jahr findet am [Samstag,] 13. Juni der neunte Marsch für die Familie statt, der alljährlich am Tag der sogenannten „Regenbogenparade“ organisiert wird. Der besondere Triumph heuer ist, dass die „Gay Pride“ wegen des Corona-Schwindels abgesagt wurde. Wir können dieses Mal also in Ruhe unseren Sieg über die kulturmarxistische Umerziehungsagenda und den Gender-Wahn feiern und das Leben zelebrieren! Eine krachende Niederlage für das Establishment! – Start: 14 Uhr, Stephansplatz

Redner: Ursula Stenzel (Wiener Stadträtin, FPÖ), Ján Čarnogurský (ehemaliger Ministerpräsident der Slowakei), Andreas Laun (Kath. [em.] Weihbischof), Reinhold Eichinger (Vorsitzender des Bundes evangelikaler Freikirchen), Alfons Adam (PRO VITA), Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund), Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT), Emanuel Aydin (Chorepiskopos der Syrisch-orthodoxen Kirche)

Wie üblich wird auch dieses Jahr der Marsch wieder von einer Blasmusikkapelle begleitet werden.

https://youtu.be/LAyezPNUYzQ Marsch für die Familie 2020 (2min)


Ergänzung 13.06.2020:

https://katholisches.info/2020/06/13/heute-14-uhr-9-marsch-fuer-die-familie-in-wien-erstmals-homo-lobby-frei/:

(Wien) Zum neunten Mal findet heute in Wien der Marsch für die Familie statt. …

Die Anliegen:

  • Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis
  • Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
  • Ehe nur zwischen Mann und Frau
  • Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
  • Gegen den Gender-Wahn
  • Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
  • Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule
  • Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare …

Ergänzung 14.06.2020:

https://www.tagesstimme.com/2020/06/14/wien-300-teilnehmer-beim-neunten-marsch-fuer-die-familie/:

Bereits zum neunten Mal fand am 13. Juni in Wien der jährliche „Marsch für die Familie“ statt. Erstmals wurde der Marsch nicht zeitgleich mit der Regenbogen-Parade durchgeführt, da diese aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden war. Etwa 300 Personen nahmen an der Veranstaltung teil.

… Der Lebensschützer Alfons Adam vom Verein „Pro Vita“ hielt die erste Rede. Er bezeichnete die Abtreibung als „Massenmord“ mit weltweit jährlich 40 Millionen Toten und forderte, Abtreibung wieder unter Strafe zu stellen. Adam kritisierte auch die heutigen offiziellen Vertreter der Christenheit. Diese würden aus dem Pluralismus eine christliche Tugend machen, anstatt die Befolgung der Gebote der Heiligen Schrift einzufordern. Adam verlangte von der Kirche indes den Mut, auch auf politischer Ebene die Umsetzung christliche Gebote zu fordern und nannte hierbei etwa die „gottgegebene” Rollenverteilung von Mann und Frau sowie die Unauflöslichkeit der Ehe.

Adam verlas auch Grußworte des emeritierten Weihbischofs Andreas Laun, der sich zwar angekündigt hatte, sich die Anreise aus Salzburg dann aber doch nicht zumuten wollte. Laun übermittelte stattdessen ein starkes Bekenntnis zu Kindern sowie zur Unauflöslichkeit der Ehe. Auch die FPÖ-Politikerin Ursula Stenzel war nicht zu ihrer geplanten Rede erschienen. Dem Vernehmen nach sollen Parteifreunde ihr die Absage der Teilnahme nahegelegt haben. …


Ergänzung 25.06.2020:

Marsch für die Familie 2020, alle Videos:
https://www.gloria.tv/Marsch%20f%C3%BCr%20die%20Familie,%20Wien,%202v020 (13.6.)


Wolfram Schrems: https://katholisches.info/2020/06/24/marsch-fuer-die-familie-2020-in-wien-eine-auswertung/:

… Gott sei Dank fand heuer in Wien keine „Gay Pride“ („Regenbogenparade“) statt. Die Corona-Kampagne hatte also auch ihr Gutes. Dafür wurde zum neunten Mal der Marsch für die Familie durchgeführt. Er war mit seinen Rednern so breit aufgestellt wie nie zuvor. Wenn auch die gut 500 Teilnehmer des Jahres 2015 nicht erreicht wurden, so waren in Anbetracht der Nachwirkungen des Corona-Wahns und vor allem der sehr kurzen Vorbereitungszeit die etwa 300 Teilnehmer, ebenfalls aus verschiedenen Gruppen stammend, ein beachtlicher Erfolg. …

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Jugend für das Leben: All Lives Matter!

https://www.kath.net/news/71898 All Lives Matter – Jedes Leben zählt! (8.6.):

… In Wien haben heute Jugendliche der „Jugend für das Leben“ eine Aktionsdemo vor dem österreichischen Bundeskanzleramt abgehalten.

Anlass war die Pro-Life-Initiative „fairändern“ und eine umstrittene Stellungnahme aus dem Bundeskanzleramt vor einigen Tagen, in der Abtreibung als „gesetzlich verbrieftes Recht“ bezeichnet wurde.

Jugend für das Leben forderte heute erneut eine Überarbeitung der Stellungnahme. …

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