24-Stunden-Kitas: Weitere Bundes-Millionen gegen das Kindeswohl

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Bund-will-Millionen-in-neue-24-Stunden-Kitas-investieren-artikel9239401.php (4.7.):

… Berlin/Dresden. In Kitas sollen Betreuungsangebote für die Abend- und Nachtstunden massiv ausgebaut werden. Das sehen Pläne von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) vor. Ein entsprechendes Förderprogramm im Umfang von bis zu 100 Millionen Euro für 2016 bis 2018 will das Ministerium nach eigenen Angaben in Kürze auf den Weg bringen. Das Geld stammt aus zusätzlichen Investitionsmitteln des Bundes.

Teil des Vorhabens sind sogenannte 24-Stunden-Kitas. “Für Menschen, die im Schichtdienst arbeiten — im Krankenhaus oder in der Pflege, als Polizisten oder im Einzelhandel –, ist es wichtig, dass es auch in sogenannten Randzeiten eine Möglichkeit gibt, die Kinder gut betreut zu wissen”, sagte Schwesig der “Freien Presse”.

Den Plänen zufolge geht es nicht um eine längere Betreuung der Kinder, sondern um Angebote zu anderen Zeiten. Hiervon sollen vor allem Alleinerziehende und Eltern im Schichtdienst profitieren, denen reguläre Kita-Öffnungszeiten nur begrenzt weiterhelfen. Das neue Angebot solle diesen Eltern die Aufnahme oder eine Fortsetzung ihres Berufs erleichtern. …

http://www.blu-news.org/2015/07/04/ausbau-von-abend-und-nachtstunden-in-kitas/:

… Welche Konsequenz eine Abend- und Nachtbetreuung außerhalb des geschützten familiären Bereiches für kleinste und kleine Kinder haben kann, wird von der sozialdemokratischen Familienministerin nicht thematisiert. Die familienfeindliche Einstellung des SPD-geführten Ministeriums verdeutlichte Schwesig vor einem Jahr, als sie, wie blu-News berichtete, junge Frauen vor den „handfesten Nachteilen“ warnte, ihre Kinder großzuziehen. Damit seien bei Unterhalt und Rente erhebliche Nachteile verbunden.

Familie wird immer weiter ausgehöhlt

Nestwärme, der Wunsch, die eigenen Kinder selbst großziehen zu wollen, Werte und Normen weiter zu geben, die nicht vom Staat vorgegeben sind, ein erfülltes und – für „DDR-Nostalgikerinnen” wie Manuela Schwesig auch eventuell ein konservatives Familienleben – dieser Entwurf ist in der Welt der „Familienministerin“ schlicht nicht existent. Ebenso wenig wie das behütete Gefühl, am Abend im eigenen Bett einschlafen und und am nächsten Morgen aufwachen zu können. …

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„Klimaflucht“: Nur ein Konstrukt der Migrationsmafia?

http://www.blu-news.org/2015/07/04/die-maer-von-den-klimafluechtlingen/:

Neueste Studien scheinen zu belegen, dass vom steigenden CO2-Wert Trockengebiete wie die Sahelzone profitieren. Das Argument, Menschen würden aus Afrika wegen des Klimawandels flüchten, ist konstruiert und wird von NGO´s als Rechtfertigung für den Immigrationsdruck auf Europa genutzt.

Die steigenden Treibhausgase der vergangenen 20 Jahre haben dazu geführt, dass Trockenregionen wie die Sahelzone durch den verstärkten Regen wieder grün würden. Die erhöhten CO2-Werte verstärken nach Aussagen britischer Klimaforscher und dem anerkannten Fachmagazin „Nature Climate Change” das Temperaturgefälle über Nordafrika und fördern Luftströmungen, die den westafrikanischen Monsun in die Sahelzone leiten.

Wie das Magazin Scinexx berichtet, lösten die zunehmende Reduktion der Niederschläge in der Sahelzone ab den 1950er bis in die 80er Jahre hinein und die Übernutzung des Bodens Hungersnöte aus. Verantwortlich dafür wurde der Klimawandel gemacht und für die Zukunft eine weitere Verschlimmerung der Lage prognostiziert. Jedoch steigt die Niederschlagsmenge, wie Messdaten belegen, seit dem Ende der 1980er Jahre wieder an.

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Keine Rechtsgrundlage für Sprachgenderei

Birgit Kelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/wehrt-euch/ (4.7.):

Mein persönlicher Held der Woche heißt Sebastian Zidek. Der Student an der TU Berlin hat vorgemacht, wie man dem Gender-Unsinn an deutschen Universitäten am besten begegnet: Man macht einfach nicht mit. Seine Arbeit im Seminar „Einführung in das Verkehrswesen“ sollte er nämlich laut einem Bericht von Telepolis in „gendersensibler Sprache“ verfassen.

Angeblich sei dies laut Richtlinie „BMFSFJ 2012“ eine Vorgabe seitens der Universität. Zidek widersprach. Selbst die latente Drohung, er bekomme eine schlechtere Note und „alles Diskutieren“ werde ihm nicht helfen, ließ er nicht auf sich sitzen und wandte sich an die Rechtsabteilung der TU. Und siehe da, die ominöse Richtlinie „BMFSFJ 2012“ mit der angeblichen Verpflichtung zu unsinniger gendersensibler Sprache existiert gar nicht. Wissenschaftliches Arbeiten ist das einzige Kriterium, das für die Benotung zählt.

So einfach wäre es, wenn endlich alle Studenten aufwachen und sich ihren Professoren, „Profx“ oder „Professor_*Innen“ oder wie sie sonst noch gern genannt werden, einfach in diesem Punkt widersetzen. Stell dir vor, es gendert – und keiner macht mit. …

http://sciencefiles.org/2015/06/24/keine-rechtsgrundlage-es-ist-schluss-mit-sprachgenderisierung-an-hochschulen/:

Genderismus ist eine Toleranz schmarotzende Ideologie, die vom Wohlwollen derer lebt, die ihr nicht anhängen. Deren Wohlwollen ausnutzend infiltrieren Genderisten das öffentliche Leben, um dort das zu besetzen, was Lann Hornscheidt mit Blick auf die eigene Position als “statushoch” bezeichnet. Statushoch müssen die besetzten Positionen deshalb sein, weil Genderisten der Ansicht sind, man könne dem deutschen Michel alles aufzwingen, so lange es in der Verpackung amtlicher Vorgaben daherkommt, selbst Rechtsbrüche und Aufrufe zu Straftaten störten den deutschen Michel nicht, solange sie im Amtsdeutsch und als Vorgabe “von oben” kämen. …

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AfD-Bundesparteitag Essen: Spitz auf Knopf

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/06/28/luckes-afd-weckrufler-wollen-partei-kapern/)

Klaus Peter Krause: http://ef-magazin.de/2015/07/01/7103-afd-bundesparteitag-wenn-lucke-gewinnt-wenn-lucke-verliert Der Weckruf lässt die Maske fallen

Die AfD rüstet sich zu einer Entscheidungsschlacht. Stattfinden wird sie auf ihrem Bundesparteitag am 4. und 5. Juli in Essen, also am kommenden Wochenende. Zwischen Bernd Lucke und Frauke Petry wird es wie in einem Wildwestfilm zu einem großen Showdown kommen. Beide sind (zusammen mit Konrad Adam) noch die Vorsitzenden der Partei. Lucke hat zusammen mit seinen Mitläufern eine Partei in der Partei gegründet und sie „Verein Weckruf 2015“ e. V. genannt. Damit hat er die Partei gespalten.

Lucke will in Essen mit seinem Weckruf-Lager ums Verrecken obsiegen. Wenn das gelingt, wird sich die AfD marginalisieren, denn sie wird eine andere sein, als sie es bei ihrer Gründung 2013 sein wollte und auch war. Sie wird eine weichgespülte sein und keine Alternative mehr. Damit der Sieg gelingt, haben Lucke und seine Mitläufer ihr Weckruf-Lager für den Parteitag straff organisiert und eine Strategie entworfen. Mit dieser Strategie wollen sie auf jede mögliche Situation und Wendung, die sich bei den Abstimmungen ergeben, schnell und schlagkräftig reagieren. „Die planen rigoros durch, von der ersten bis zur letzten Minute des Parteitags. Auf maximale Disziplin wird äußersten Wert gelegt.“ Was sie planen, haben sie auf einer Weckruf-Veranstaltung im niedersächsischen Achim kundgetan. Die Geheimhaltung ist missglückt.

… Die Initiative Bürgerliche AfD (IBA) berichtet: „Der Weckruf hat sich große Mühe gegeben, bei seiner Veranstaltung am 28.06.2015 in Achim unter sich zu bleiben. Man hat nur ausgewählte Weckruf-Mitglieder zugelassen. Sie mussten sich vorher per E-Mail bei Bernd Vogel anmelden. Aber es muss auch in Achim wieder AfD-Mitglieder gegeben haben, die aufgewacht sind und zu der Erkenntnis gelangt sind, dass der Weckruf für die AfD nicht gut sein kann. Anders ist es nicht zu erklären, dass es einen Ton-Mitschnitt der Veranstaltung gibt, der alles offenbart, was Sie schon immer über den Weckruf wissen wollten. Seine Ziele, seine Strategie für den Bundesparteitag am 04./05.07.2015, warum er bisher nur acht Mitglieder hat, aber 3900 Bewerber für eine Mitgliedschaft, was er mit missliebigen Parteimitgliedern machen will, was man von demokratisch gewählten Landesvorständen hält und ob es einen Plan B für den Fall gibt, dass sich die Wunschträume auf dem Bundesparteitag nicht erfüllen. Was uns von der IBA angeht, ist die Marschrichtung klar.“ Überschrieben ist dieser Text mit: „Der Weckruf lässt die Maske fallen“.

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Ergänzung 5.7.2015:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/07/05/petry-hat-gesiegt-[]/:

AfD-Parteitag mit Abfuhr für den NATO- und TTIP-Flügel um Bernd Lucke

… findet seit gestern der AfD-Parteitag statt. Erfreulich klar setzte sich bei der Vorstandswahl Frauke Petry mit 60 Prozent der Stimmen gegen Bernd Lucke durch. Bei den Wahlen zu den nachgeordneten Vorstandsposten triumphierten Alexander Gauland und Beatrix von Storch. Damit ist der Weckruf-Flügel, der in der Vergangenheit mit Pro-NATO und Pro-TTIP-Positionen die Basis ärgerte, eindeutig abgewählt. Obwohl Frauke Petry in der Vergangenheit auch von mir kritisiert wurde – wegen ihrer Abgrenzeritis vom Thüringer Landeschef Björn Höcke und wegen ihres Eierns bei Pegida zum Beispiel –, ist sie um Längen besser als Lucke. Mehr noch als ihre Person im engeren Sinne bietet die Stimmung, die sie ins Amt getragen hat, nun gute Chancen, dass die AfD zu einer echten Volkspartei wird, die die Sorgen und Nöte der Menschen gerade in der Asyl- und Islamdebatte ernst nimmt.

… COMPACT hat brandaktuell ein Dossier mit allen wichtigen COMPACT-Artikeln zur AfD seit 2012 erstellt (u. a. mit Interviews von Lucke über Gauland und Petry bis zu Höcke). Das Dossier ist nicht auf Papier, kann aber hier elektronisch heruntergeladen werden.

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Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/vor-einem-neustart/ (4.7.):

… Unter Merkel räumte die CDU in Serie Grundpositionen: Aussetzung der Wehrpflicht, Atomausstieg, Aufgabe des dreigliedrigen Schulsystems, feministische Quotenpolitik, Abschied vom Leitbild der traditionellen Familie unter dem Druck der Gender-Lobby. Ein riesiges politisches Vakuum war in den vergangenen Jahren entstanden, in das die AfD zunächst vor allem in der Euro-Frage vorstieß, nachdem die CDU-Chefin die Euro-Rettung größenwahnsinnig als „alternativlos“ hingestellt hatte. Zuletzt kamen die offenkundig gescheiterte Integrationspolitik, die Verharmlosung der Gefahr einer Islamisierung Europas und die aus dem Ruder laufende Asylpolitik hinzu.

Wähler interessieren nicht Hahnenkämpfe und das innere Klein-Klein einer Partei. Sie wünschen eine geschlossen, professionell, schlagkräftig auftretende Organisation, die sich einig in ihrer Zielrichtung und ihrem Auftrag ist, eine demokratische Repräsentationslücke zu schließen. Will die AfD erfolgreich sein, muß sie Liberale und Konservative zusammenführen, die programmatische Breite im immer noch fehlenden Programm vertiefen und dabei weiter einen Kurs der Vernunft fahren. Eine Radikalisierung führt genauso in die Irre wie eine Selbstkastration.

Die AfD ist dazu verdammt, endlich Klarheit zu schaffen. Sie muß einen Vorstand wählen, der sich eines breiten Rückhaltes sicher sein kann. …

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Live-Ticker:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/afd-beginnt-entscheidungsparteitag/ Bernd Lucke: Trete „wahrscheinlich“ aus der AfD aus (5.7.):

[Samstag] …

10.15 Uhr: Der AfD-Sprecher [Konrad Adam] betont, neben der Eurokrise gebe es mit der Asylkrise einen neuen Brennpunkt. Adam warnt: Der Programmdebatte dürfe nicht durch „rote Linien“ und „Vereinsgründungen“ vorgegriffen werden. Tosender Applaus unterbricht die Rede. „Als rechts gilt heute, wer einer geregelten Arbeit nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, daß sich der Unterschied von Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen läßt.“ Der Saal tobt. Adam: „In diesem Sinne bin ich auch rechts.“ …

14.15 Uhr: Asyl, Schengen, Freihandel, Rückführung der EU-Kompetenzen, Ausscheiden Deutschlands aus dem Euro. „Über all das muß man reden dürfen, ohne in und außerhalb der Partei als Rechtsradikaler bezeichnet zu werden“, sagt Pretzell. Er übt heftige Kritik an der Familienpolitik (Homo-Ehe) und Rußland-Sanktionen. Tosender Beifall. …

18.15 Uhr: Das Ergebnis ist da:
Bernd Lucke: 38,3 Prozent
Frauke Petry: 60 Prozent
Andere: 1,7 Prozent …

19.35 Uhr: Der Liberale Jörg Meuthen wird mit 62 Prozent vor Paul Hampel (29 Prozent) [zum Zweiten Sprecher] gewählt. Das neue Führungsduo der AfD heißt damit Petry und Meuthen. Petry wird ab Dezember alleinige Bundesvorsitzende. Der Parteitag wird für heute beendet. …

[Sonntag] …

11.16 Uhr: Alexander Gauland wird mit 83,8 Prozent mit großer Mehrheit zum ersten stellvertretenden Sprecher genannt. Das war er auch schon im letzten Bundesvorstand. Insgesamt erhielt er 1662 Stimmen. …

11.30 Uhr: „Wir sind keine Fundamentalopposition“, sagt [Beatrix] von Storch in ihrer Bewerbungsrede. Sie wirbt für Volksentscheide und die Familie aus Vater, Mutter und Kindern. Scharf attackiert sie die Gender-Ideologie. Dafür dürfe es „keinen Cent an Steuermitteln“ mehr geben. Bargeld erhalten, Gold nach Deutschland holen, GEZ abschaffen. Von Storch trifft den Nerv der anwesenden Mitglieder. Es gibt stehenden Applaus. Ein Mitglied sagt: „Die AfD macht ja tatsächlich wieder Spaß.“ …

11:35 Uhr: Beatrix von Storch gewinnt die Wahl für den zweiten Stellvertreterposten deutlich. Sie erhält 86,7 Prozent. Insgesamt stimmten 1690 Mitglieder für die EU-Abgeordnete. …

12.30 Uhr: Albrecht Glaser aus Hessen hat den ersten Wahlgang zum dritten stellvertretenden Sprecher gewonnen, erhielt jedoch keine absolute Mehrheit. Er erhielt 37,3 Prozent. Zweiter wurde Peter Streichan (29 Prozent). Beide müssen in die Stichwahl. Dort setzt sich Glaser mit 56,3 Prozent (1142 Stimmen) durch. …

12.50 Uhr: Bernd Lucke sagt, er trete „wahrscheinlich“ aus der Alternative für Deutschland aus. …

13.48 Uhr: Nachdem Klaus Fohrmann mit 81 Prozent zum Schatzmeister gewählt wurde, wird nun der stellvertretende Schatzmeister gewählt. Bernd Lucke hat die Halle mittlerweile verlassen. …

13:52 Uhr: Bodo Suhren ist zum stellvertretenden Schatzmeister der AfD gewählt worden. Nun werden die sechs Beisitzer im Bundesvorstand gewählt. Hier kann es wieder spannend werden. …

15.00 Uhr: Julian Flak [JA] setzt sich mit 52,1 Prozent gegen AfD-Mitgründer Konrad Adam (45,3 Prozent) durch. Flak ist damit Beisitzer im Bundesvorstand. …

15.35 Uhr: Im Rennen um den zweiten Beisitzerposten gewinnt Paul Hampel im ersten Wahlgang mit 59,1 Prozent. Konrad Adam wird mit 25,4 Prozent zweiter. Der niedersächsische Landeschef sitzt damit im Bundesvorstand. …

16.10 Uhr: [Dritter Beisitzerposten:] Alice Weidel setzt sich mit 52,6 Prozent gegen Poggenburg (42,2 Prozent) durch. …

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Konrad-Adenauer-Stiftung zur AfD im EP: Die Studie der KAS kommt zum Schluss, dass die AfD im EP intern in wichtigen Fragen uneins sei:
http://www.freiewelt.net/nachricht/lucke-grundsaetzlich-wenig-eu-kritisch-10062578/ (3.7.):

Eine Studie besagt, dass die AfD-Abgeordneten im EU-Parlament unterschiedlich agieren: Bernd Lucke beschränkt sich auf das Euro-Problem, Beatrix von Storch deckt eine große Bandbreite an Themen ab. …

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Ergänzung 6.7.2015:

Audio-Streams:
http://livestream.com/accounts/12575596/afdbpt Bundesparteitag — Alternative für Deutschland (4.7.)

http://livestream.com/accounts/12575596/afdbpt/videos/92141319 (Teil 4) Video

http://livestream.com/accounts/12575596/afdbpt/videos/92156642 (Teil 5) Video

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Ungeheuerliche Bevorzugung der Asylwerber

http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/ein-asylant-ist-18-mal-so-wertvoll-wie-ein-osterreicher/ (30.6.):

Das ist wohl der endgültige politische Selbstmord der Wiener SPÖ: Laut dem Wiener Bürgermeister Häupl seien 2889 Euro monatlich für jeden einzelnen jugendlichen Asylwerber „paktiert“, der unbegleitet kommt. Das ist das 18-Fache dessen, was ein österreichisches Kind wert ist. Das ist deutlich mehr als das Durchschnittseinkommen einer ganzen mehrköpfigen Familie, die so blöd ist, von der Arbeit zu leben. (Mit nachträglicher Ergänzung)

Diese Aussage zeigt, dass die Partei und insbesondere ihr gewichtiger Wiener Parteichef absolut jeden Kontakt zur Realität der Menschen in diesem Land verloren haben. Sie leben ganz offensichtlich in einem so weltfremden Gutmensch-Schlaraffenland, dass sogar die griechische Syriza dagegen noch wie ein realistischer Controller wirkt. Dass sie aber schon massiv schlechtes Gewissen haben, zeigt die Tatsache, dass die SPÖ nicht wie bei anderen Sozialleistungen von den monatlichen Aufwendungen redet, sondern von den Tagesbeträgen. Da klingen 95 Euro ja offenbar in Funktionärsohren viel angenehmer. Oder sie sollen die Bürger täuschen.

Zu Erinnerung für Häupl & Co: Für ein österreichisches Kind gibt es eine Familienbeihilfe von 110 bis 159 Euro pro Monat. Und sogar zu diesem – seit langem nicht valorisierten! – Betrag sagen linke Ideologen gerne: Das sei zu viel; das Geld solle man besser für Sachleistungen ausgeben.

Wohlgemerkt: Sachleistungen gibt es auch für die jugendlichen Asylwerber. On top. Von der Schule bis zur Gesundheitsversorgung ist „natürlich“ auch für sie alles gratis.

… Nachträgliche Ergänzung: Die unbegleiteten Jugendlichen bekommen das Geld natürlich nicht auf die Hand, sondern es fließt aus dem Bundesbudget vorerst jedenfalls direkt an die diversen NGOs beziehungsweise Bundesländer. …

Kommentator fewe weist auf Folgendes hin:

Eine interessante Bevorzugung gibt es in Deutschland: Jemand, der behauptet einen guten dem dortigen Abitur entsprechenden Abschluss zu haben, darf studieren. Papiere und Zeugnisse haben die “Flüchtlinge” ja keine. Für Deutsche gilt der Numerus clausus. …

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Ergänzung:

Empörende Selbstunterwerfung in Bayern:
https://vimeo.com/115377769 Flüchtlinge fordern andere Nahrung (01/2015  3 min)

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Ergänzung 5.7.2015:

Martin Müller-Mertens: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/06/30/asyl-irrenhaus-brd/:

… Mindestens 400.000 Asylbewerber erwarten die Behörden im Jahre 2015. Die Vorbereitungen auf die Invasion laufen auf Hochtouren. Willkommenskultur heißt: Vielerorts werden Deutsche aus ihrem Zuhause vertrieben, um den Neuankömmlingen Platz zu machen.

… Auch Görlitz wird langsam bunt. Noch Ende 2014 wohnten in der niederschlesischen Barockstadt nur 15 Flüchtlinge. Doch dieser Makel gehört schon bald der Vergangenheit an, auch an der Neiße wird Willkommenskultur praktiziert. Im konkreten Fall mit einer klaren Ansage an das pegidageschwängerte Tätervolk: Deutsche raus! Mit nur einem Monat Vorlauf und unmittelbar vor den Prüfungen flatterten den Bewohnern des Studentenheimes Görlitz-Hirschwinkel die Kündigungen zum 30. Juni ins Haus. …

Rauswurf per SMS …

Die Feinschmecker kommen! …

Bummeln mit dem Smartphone …

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Andreas Gabalier ist kein Genderfreund

Während etwa der „Katholische Deutsche Frauenbund“ das „Gender-Potenzial“ leidenschaftlich begrüßt, provoziert Andreas Gabalier mit seiner ablehnenden Meinung die linke Gutmenschenwelt:
http://www.unzensuriert.at/content/0018104-Gabalier-gegen-Genderverseuchung-und-Fruehsexualisierung (30.6):

Bereits mehrmals in letzter Zeit hat der heimische Schlagerstar Andreas Gabalier mit seinen bodenständigen Aussagen die linke Gutmenschenwelt erschüttert. Er weigerte sich etwa, die Bundeshymne in der neuen Version zu singen und stellte fest, dass es Männer, die auf Frauen stehen, heutzutage richtig schwer haben. Während er von einer kleinen linken Gruppierung ausgebuht wird, wächst sein Fanpublikum laufend und viele österreichische Bürger geben dem Musiker auch in seinen politischen Aussagen Recht. Nun lässt der junge Steirer mit einer bodenständigen Aussage aufhorchen.

… In einem Interview mit dem Münchner Merkur wurde Gabalier etwa über seine Ansichten zu Thematiken wie Gendern, Homosexuelle und Gleichberechtigung ausgefragt. Weil er die hausgemachte Empörung schon wittern konnte, provozierte der Sänger erst recht und hielt mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg. Zwar stehe er grundsätzlich für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ein, „aber dass man in unserer genderverseuchten Zeit bald auf Ideen kommt, wie man im Privatleben vielleicht noch rechtlich festlegen könnte, dass der Mann einmal die Woche den Geschirrspüler ausräumt und die Wäsche aufhängt, das geht irgendwann zu weit.”

In Bezug auf diese Aussage erklärte er auch noch, dass er hoffe, dass es immer noch viele Frauen gibt, die lieber zuhause die ersten Schritte mit ihrem Nachwuchs gehen, als sich verbissen in eine Karriererolle hineinzuzwängen. …

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Ergänzung 3.7.2015:

Felix Honekamp: http://ef-magazin.de/2015/07/03/7113-andreas-gabalier-und-mueller-milch-homophobie-rutsch-uns-den-buckel-runter Mit Stil zurückgeschossen

Homophob isser, sexistisch isser, rechts isser sicher auch! Volksmusiker Andreas Gabalier hat es nicht leicht, und das nicht nur, weil er ein Mann ist und dazu auch noch heterosexuell, dazu noch eine ausgemachte Frohnatur, der sich augenzwinkernd als „Mountain Man“ selbst veralbert, aber aus seiner Seele keine Mördergrube macht. Wird er aufgefordert, die österreichische Nationalhymne anzustimmen, singt er sie in der Originalform, mit der Textstelle „Heimat großer Söhne“ statt der unmelodischen, aber gendergerechten Neufassung „Heimat großer Töchter und Söhne“. …

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Islamisten unterwandern EU-Institutionen!

http://www.unzensuriert.at/content/0018108-Radikale-Islamisten-unterwandern-EU-Institutionen (1.7.):

Am 24. Juni 2015 lud der freiheitliche EU-Abgeordnete Franz Obermayr in Brüssel zu einer Konferenz zum Thema „Unterwanderung der EU-Institutionen durch radikale Islamisten“.

Neben Obermayr, der die Ergebnisse seiner umfangreichen Recherchen vorstellte, besetzte als unabhängiger Islamismus- und Terrorismusexperte Amer Albayati das Podium. Albayati tritt als Präsident der Initiative liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) seit Jahren gegen die zunehmende Radikalisierung des Islam in Europa auf.

Durch seine Aufdeckungsarbeiten über die Machenschaften islamistischer Organisationen in Europa, vor allem die der Muslimbruderschaft, zog er die Verfolgung durch diverse radikale Islamisten auf sich.

Brüssel als Zentrum islamistischer Lobbyarbeit …

Unauffällige Gruppen zur Geldbeschaffung …

Zutritt zu EU-Institutionen …

Obermayrs Forderungen: Klare Positionierung der EU gegen Islamismus …

Österreichs radikale Islamistenszene wächst …

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2013/05/20/die-vier-stufen-der-islamischen-eroberung/

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Ergänzung 3.7.2015:

Amer Albayati: http://www.andreas-unterberger.at/2015/06/radikaler-politischer-islam-als-bedrohung-fuer-ganz-europa/ (26.6.):

Als Insider, Betroffener, Augenzeuge und Islam-Reformer fasse ich das Wichtigste über den radikalen, politischen, organisierten Islam als Bedrohung für ganz Europa zusammen. Gleichzeitig möchte ich betonen, dass die meisten Muslime in Europa friedlich sind und mit diesen Angelegenheiten nichts zu tun haben wollen.

Deshalb fehlt uns das Verständnis, warum viele Politiker und Medien diese dubiosen Organisationen ideell und materiell unterstützen. Diese Unterstützung bringt ganz Europa in große Gefahr.

Die islamischen, vor allem die arabischen, Länder werden von Organisationen des politischen Islams seit Jahren mit Gewalt und Terror überzogen, mit hunderttausenden von Toten. Die Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) hat seit ihrer Gründung 2000, also schon vor dem 11. September 2001, immer vor terroristischen Anschlägen gegen die USA und Europa gewarnt. Das wurde nicht ernst genommen, bis Anschläge passierten. …

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JU fordert Umdenken in Familienpolitik

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/06/familienpoliti-neues-von-der-jungen.html Familienpolitik: Neues von der Jungen Union (JU) — Strohfeuer oder Beginn einer sachlichen Auseinandersetzung? (30.6.):

(PM Verband Familienarbeit) Der Vorsitzende der Jungen Union (Jugendorganisation der CDU/CSU), Paul Ziemiak, fordert eine neue Familienpolitik. U. a. schlägt er eine Sonderabgabe für Kinderlose in Höhe von einem Prozent des Bruttoeinkommens vor (für Eltern mit einem Kind von einem halben Prozent), um mit diesem Geld Eltern bei Geburt eines Kindes zu entlasten, z. B. durch ein „Begrüßungsgeld“ für Neugeborene von 1000 €.

Leider ist damit zu rechnen, dass der Vorschlag schnell mit vorgeschobenen und populistischen Argumenten zerredet wird, wie: „Kinder sind Privatsache“ oder „Kinderlose dürfen nicht bestraft werden“. Tatsächlich beeilte sich Christian Bäumler, stellvertretender Vorsitzender der CDA (Arbeitnehmerschaft der CDU), bereits zu erklären, er halte eine Sonderabgabe für Kinderlose für „mittelalterlich“.

Der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Familienarbeit, Johannes Resch, meint dazu:

„Die Junge Union ist gut beraten, mit ihren Vorschlägen dort anzusetzen, wo die Probleme entstanden sind, nämlich bei der Sozialpolitik des Urvaters der CDU, Konrad Adenauers. Besonders durch die Rentenreform 1957 wurde die Alterssicherung, die nicht erst seit dem Mittelalter, sondern seit Adam und Eva durch die Erziehung eigener Kinder erarbeitet worden war, plötzlich an die Erwerbsarbeit gebunden.

Seitdem profitieren Eltern von ihren eigenen Kindern weniger als ihre kinderlosen und deshalb uneingeschränkt erwerbsfähigen Nachbarn. Seitdem wird Erwerbsarbeit doppelt bezahlt (durch Lohn und Rente), während die Kindererziehung keine adäquate Gegenleistung mehr erfährt (weder Lohn noch Altersversorgung). Durch die Sozialpolitik Adenauers wurde der familiäre Generationenvertrag (Eltern versorgen ihre Kinder und werden dafür im Alter wieder von ihren Kindern versorgt) zerstört und durch ein gewaltiges Umverteilungssystem zu Lasten der Eltern ersetzt. So sind Kinder zum Armutsrisiko geworden. — Der Vorschlag von Herrn Ziemiak geht zwar in die richtige Richtung. Aber der Korrekturbedarf muss am Umverteilungseffekt unseres Sozialrechts gemessen werden. Da ist eine einmalige Leistung von 1000 € sicher nicht ausreichend.“

Gertrud Martin, die Vorsitzende des Verbandes Familienarbeit, ergänzt:

„Um dieses Armutsrisiko zu umgehen, ist ein Ausgleich durch eine Sonderabgabe aus dem Geld, das Kinderlose nicht für Kinder ausgeben müssen, durchaus angezeigt. Dabei ist es nicht von Belang, welche Ursache die Kinderlosigkeit hat, die – wenn sie ungewollt ist – ein schwer zu ertragendes persönliches Schicksal sein kann. Statt einer Gebärprämie von 1000 € schlägt der Verband Familienarbeit allerdings ein Erziehungsgehalt für die Eltern vor, das sie wahlweise für eigene Betreuungsleistung oder zugunsten eigener Erwerbstätigkeit zur Bezahlung einer Fremdbetreuung ihrer Wahl (Kinderkrippe, Tagesmutter, Großeltern u. a.) einsetzen können.“ …

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Ergänzung:

http://www.mmnews.de/index.php/net-news/48688-cdu-plant-weitere-entlastungen-f%C3%BCr-eltern (2.7.):

Die CDU will Eltern künftig noch stärker finanziell entlasten. Das berichtet die “Bild” (Freitag) unter Berufung auf ein beschlossenes Papier der Zukunftskommission zum stärkeren Zusammenhalt der Gesellschaft in Deutschland. Die Kommission wird vom stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden Armin Laschet geleitet, mitgewirkt an den Beschlüssen hat unter anderem der frühere CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz.

Der “Bild” zufolge schlägt die Kommission vor, dass Eltern künftig geringere Rentenbeiträge zahlen müssen als Kinderlose. Der bereits heute niedriger angesetzte Beitrag zur Pflegeversicherung soll für Eltern zudem ein weiteres Mal sinken.

Geplant ist demnach außerdem die Einführung eines neuen “Flexi-Betreuungsgeldes”, das Eltern wahlweise erst im zweiten Lebensjahr ihres Kindes, dafür aber in doppelter Höhe in Anspruch nehmen dürfen. Ziel sei generell, mit einem “Mix von Maßnahmen” die “Wahlfreiheit über den gesamten Lebensverlauf” der Eltern und ihrer Kinder weiter voranzubringen, heißt es laut “Bild” in dem Beschlusspapier. Außerdem soll das Betreuungsgeld ab dem dritten Kind steigen. …

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Frühförderwahn raubt Kindern die Kindheit

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2015/06/verkurzte-kindheit-durch-fruhforder.html Verkürzte Kindheit durch Frühförder-Wahn und warum Chinesisch-Kurse für Kleinkinder unsinnig sind (30.6.):

Vom Rechenspiel über Englisch- und Chinesischunterricht bis hin zur musikalischen Früherziehung sollen Kurse abseits vom Kindergarten die Kinder fit für die Schule machen. Auch etliche private Anbieter wollen inzwischen die vermeintliche Lücke zwischen Kita und Schule schließen, berichtet Die Welt am 16.05.15.

“Eltern haben oft das Gefühl, sie müssten ihre Kinder auf das, was kommt, vorbereiten”, sagt Renate Zimmer, Direktorin des niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung. “Dabei ist Spielen die beste Basis für eine gute weitere Entwicklung der Kinder.” Es gebe ganz klar die Tendenz, immer nur auf die nächste Institution zu sehen, die der Nachwuchs demnächst besuchen wird. Im Kindergarten wird über die Schule nachgedacht, zum Ende der Grundschule an die nächste weiterführende Einrichtung, zum Abschluss der Schulzeit dann an Universität oder Ausbildung.

… Von dem Begriff “Vorschule” als Übergang vom Kindergarten in die Grundschule hält Zimmer nur wenig. “Spezielle Angebote braucht man nicht”, sagt die Erziehungswissenschaftlerin. Sie spricht gar von einer “verkürzten” Kindheit, die Eltern ihren Sprösslingen zumuten, wenn sie sie zu Kursen für erstes Lesen, Schreiben oder Rechnen schicken. Noch schlimmer sind für die Bildungsexpertin Fremdsprachenangebote. “Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass das nichts bringt”, sagt Zimmer. Es sei denn, …

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Christen des Irak: Opferbereitschaft statt Flucht

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2015/06/30/christen-der-ninive-ebene-nicht-auf-den-booten-nach-europa-sondern-im-schuetzengraben/:

(Bagdad) Nur europäische Politiker und Medien wundern sich nicht, weshalb unter den „Flüchtlingen“ übers Mittelmehr aus Nordafrika und dem Nahen Osten auffällig viele männliche Moslems im besten Alter sind (70–80 Prozent), aber verhältnismäßig wenig Christen, obwohl deren Verfolgung „die Züge eines Genozids trägt“ (Vatikan-Delegation bei der OSZE). Die islamische Einwanderung nach Europa erfolgt mehrgleisig, ein Teil auch als „Flüchtlingswelle“.

Warum auch nicht, wird man sich am anderen Ufer des Mittelmeers denken: die europäische Politik applaudiert, eine ganze staatlich alimentierte Integrationsindustrie sekundiert und ein Großteil der Medien bildet schließlich den Lautsprecher für die neue „Willkommenskultur“.

Die Christen des Nahen Ostens werden nicht nur in ihrer Heimat verfolgt, sondern auch im europäischen „Flüchtlingsstadl“ übertrumpft. Ein christlicher Flüchtling paßt eben nicht wirklich in die Schablone des ideologischen „Flüchtlingsbildes“ der vorherrschenden Meinung.

Louis Raphaël I. Sako, Patriarch von Babylon und Oberhaupt der mit Rom unierten chaldäisch-katholischen Kirche, legte mit seinem Anfang des Jahres erschienenen Buch „Ne nous oubliez pas!“ Le SOS du patriarche des chrétiens d‘Irak [„Vergesst uns nicht!“ Der SOS-Ruf des Patriarchen der Christen des Irak] ein Plädoyer für die Christen des Nahen Ostens und ihr Ausharren in ihrer Heimat vor. Das Buch ist soeben auch in italienischen Übersetzung erschienen und würde auch eine deutsche Ausgabe verdienen.

Der Patriarch schildert darin den Leidensweg der Christen im Irak und in Syrien. …

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Pegida 29.6.

https://www.youtube.com/watch?v=K-25wj4QR90 Pegida Dresden 29. Juni:  3000 Menschen auf dem Schlossplatz mit Lutz Bachmann (49 min)

http://www.epochtimes.de/Per-Buergerbegehren-Pegida-will-GEZ-in-Sachsen-abschaffen-sagt-Lutz-Bachmann-a1250749.html (29.6.):

Pegida will die GEZ in Sachsen abschaffen. Lutz Bachmann stellte auf der heutigen Dresdener Pegida-Demo den Plan für ein gesamtsächsisches Bürgerbegehren vor, das gemeinsam mit verschiedenen Vereinen und Organisationen zum Erfolg gebracht werden soll. Ziel ist die Abschaffung des „Rundfunkbeitrags“, jener Zwangsabgabe, mit der sich die öffentlich-rechtlichen Medien finanzieren. In Sachsen sei es rechtlich möglich, die GEZ per Bürgerbegehren abzuschaffen, so Bachmann. …

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Pegida 22.6.

https://www.youtube.com/watch?v=HJeoG1B6Mvs Pegida Dresden 22. Juni auf dem Schlossplatz mit Peter Hild, Holger und Wilfried (1h10)

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Identitärer Protest gegen Großen Austausch

http://www.blu-news.org/2015/06/28/identitaere-besetzen-spd-landesgeschaeftsstellen/

Am Sonntag besetzten mehrere Aktivisten der Identitären Bewegung in Hamburg und Berlin zwei Hauptgeschäftszentralen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). In Hamburg die Landesgeschäftszentrale im Kurt-Schumacher-Haus und in Berlin die Parteizentrale des Willy-Brandt-Hauses.

… Dadurch wolle die Bewegung ihren „Protest gegen einen Hauptakteur des Großen Austausches“ zum Ausdruck bringen: In öffentlichen Verlautbarungen der politischen Eliten aus dem SPD-Umfeld könne immer wieder festgestellt werden, wie wenig diese für das eigene Volk noch übrig hätten, „welches sie lediglich als billiges Stimmvieh zum Machterhalt betrachten“, so die Stellungnahme auf der Facebook-Seite der Identitären Bewegung Deutschland. Parallel dazu sei es genauso die SPD, die in ihren Mitregierungsverantwortungen klar die Politik des Großen Austausches forciert habe und damit eine Verantwortung dafür trage, dass „wir als Deutsche in nur wenigen Jahrzehnten zur Minderheit im eigenen Land werden“.

Doch, so das Statement weiter, wehre man sich als „patriotische Jugend gegen diesen Austausch“ und fordere das Recht auf Heimat, Grenzen und eine Zukunft im eigenen Land als Deutsche ein. „Wir sind die Jugend ohne Migrationshintergrund und lassen uns von den Desinformations- und Verschleierungskampagnen der politischen und medialen Eliten in unserem Land nicht mehr blenden und täuschen. Wir haben ihre Lügen und Fehlpolitik satt. Wir haben den Glauben an eine multikulturelle Gesellschaft aufgegeben und fordern eine Welt der Vielfalt der Völker und Kulturen. Wir wollen unsere Politiker austauschen, bevor sie uns als Volk ausgetauscht haben“, heißt es abschließend. …

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Ergänzung 4.7.2015:

Nils Wegner: http://www.sezession.de/50281/identitaeres-besetzungstriplett-deraustausch-in-der-brd.html (29.6.):

Während am vergangenen Freitag der islamistische Terror volle vier Anschläge in Frankreich, Tunesien, Kuwait und Somalia gezeitigt hat, haben Aktivisten der Identitären Bewegung Deutschland am Wochenende einen – unfreiwillig passenden – Dreifachschlag im Rahmen der Kampagne gegen den „großen Austausch“ durchgeführt. …

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IS-Schlachtfeld Europa

http://www.welt.de/politik/ausland/article143186475/Das-naechste-grosse-Schlachtfeld-ist-Europa.html (29.6.):

Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. …

… Doch nun scheint es, als bereite der IS zusätzlich eine neue Strategie vor: Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass er systematisch arabische Kämpfer nach Europa schleust. Offenkundig gründen sie Netzwerke. Und es ist sicher, dass sie Krieg wollen. Der IS weitet den Krieg auf Europa aus. … Der britische Premierminister David Cameron jedenfalls warnte erst Anfang der Woche, IS-Anhänger in Syrien und im Irak planten “furchtbare” Anschläge im Vereinigten Königreich.

… Die griechischen Behörden enttarnten im Laufe des letzten Jahres mehrere islamistische Netzwerke. … Für die heimlichen Gesandten des IS ist Griechenland offenbar eines der wichtigsten Tore nach Europa. Hier haben sie auch die perfekte Tarnung: den unüberschaubaren Strom ihrer fliehenden Opfer. 200.000 syrische Flüchtlinge sind bislang nach Europa gelangt, und unter sie haben sich zahlreiche Mitglieder des IS gemischt, ist sich [Ioannis Michaletos vom griechischen Institut für Sicherheits- und Verteidigungsanalysen] sicher, dessen Heimat ein Hauptfluchtpunkt für die Menschen aus dem Bürgerkriegsland ist.

… Sobald Flüchtlinge politisches Asyl erhalten, können sie sich in Deutschland frei bewegen und arbeiten. Alles, was Terroristen für die Aufnahme brauchen, ist ein syrischer Pass. Er garantiert nahezu automatisch Asyl. …

Die Flüchtlingsmasche scheint der perfekte Trick zu sein und Griechenland die ideale Route. Aber die Bulgarien-Verbindung ist nicht nur die abenteuerlichere, sondern auch die für Europa gefährlichere. Denn über sie kommen die Terroristen als fast echte EU-Bürger nach Europa. Keine Aufnahmelager, keine Identitätsprüfungen und erleichtertes Reisen in der ganzen Union.

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Gefahr für Rechtsstaat: Polit-mediale Klasse als Homo-Lobby

Mathias von Gersdorff: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2015/06/lsbtiq-deutschland-leben-wir-noch-in.html LSBTIQ-Deutschland — leben wir noch in einem Rechtsstaat? (28.6.):

Anlässlich des sog. Christopher-Street-Days haben etliche Bundesministerien die Regenbogenfahne gehisst. Diese Fahne symbolisiert die Ziele der Lobby der Lesben, Schwulen, Transgender und sonstiger sexueller Orientierungen.

Diese Lobby pflegt jeden als “homophob” zu bezeichnen, der sich gegen ihre politischen Forderungen ausspricht. Ist jemand beispielsweise gegen die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare, so gilt er als “homophob”. Ist jemand gegen die Einführung der Lerneinheit “sexuelle Vielfalt” in den Schulen, so gilt er als “homophob”.

Diese Ausdrucksweise verwenden inzwischen auch manche Bundes- und Landesminister, wie etwa Manuela Schwesig (Bundesfamilienministerium) oder Andreas Stoch (Kultusministerium Baden-Württemberg).

… Doch eines wird hiermit klar: Der deutsche Staat und seine Medien übernehmen die Weltanschauung und die Verleumdungsmethoden einer ganz bestimmten Lobbygruppe.

… Eines ist jedenfalls sicher: Die Freiheit in Deutschland ist keineswegs gesichert und muss möglicherweise bald selbst gegen staatliche Willkür verteidigt werden. …

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Rüdiger Soldt: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gleichstellungspolitik-die-gender-ideologie-spaltet-das-land-13662573.html Einer Lobby zu Diensten (25.6.):

… Es ist erstaunlich, wie ignorant sich gerade die Grünen, aber auch alle anderen Parteien seit Jahrzehnten gegenüber den Schattenseiten der zum Teil wissenschaftsfeindlichen Gender-Theorie verhalten. Schon der Hinweis, dass es sich um eine Zeitgeist-Theorie von begrenzter Reichweite handelt, wird als reaktionäre Aussage unter Bannfluch gestellt. …

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Luckes AfD-Weckrufler wollen Partei kapern

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/05/19/lucke-spaltet-die-afd/)

http://www.freiewelt.net/nachricht/luckes-weckruf-ziel-afd-klein-zu-machen-10062017/ (22.6.):

In Köln trafen sich 70 Weckruf-Aktivisten, um ihre Strategie zum AfD-Parteitag durchzuspielen. Mit vielen Großspendern im Rücken verfolgen sie das Ziel, die AfD bei fünf bis sechs Prozent klein zu halten.

Luckes »Weckruf 2015« lud am Wochenende im Vorfeld des AfD-Bundesparteitags zu einer geschlossenen Veranstaltung nach Köln. Rund 70 Personen folgten der Einladung. Wie Teilnehmer gegenüber der »Freien Welt« zum Ausdruck brachten, zeigte sich auf der Veranstaltung der Wille vom Europaabgeordneten Bernd Kölmel und Luckes Fraktionsmitarbeiter Eibe Hinrichs, die AfD inhaltlich zu beschneiden.

… Die Weckrufler um Lucke würden unabhängig vom Ausgang des Essener Bundesparteitages nicht die AfD geschlossen verlassen wollen, heißt es weiter. Vielmehr wolle sich der »Weckruf«  im Falle einer – natürlich nicht erwarteten – Niederlage auf die bundesweite Übernahme von Landesvorständen konzentrieren, in denen es  »Rechte« gebe, wie in Nordrhein-Westfalen. Hierzu würden bereits »Kompetenz«-Teams aufgebaut. …

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Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/reportage/wohin-will-bernd-lucke-10062277/ (25.6.):

Bernd Lucke hat vier Grundprinzipien formuliert, auf die er die AfD einschwören will. Doch werden sie mehrheitsfähig, wird sie sich in der deutschen Parteienlandschaft nicht etablieren können.

  1. »Die AfD lehnt Fundamentalkritik an unserem Staat, unserer Gesellschaft oder unserem Wirtschaftssystem ab.« …
  1. »Volksentscheide (direkte Demokratie) müssen sich auf Schlüsselentscheidungen beschränken.« …
  1. »Die AfD will die deutsche Politik mitgestalten und dadurch verändern.« …
  1. »Wir treten allen Versuchen entgegen, die sich aus der Mitgliedschaft Deutschlands in der EU ergebenden Souveränitätsbeschränkungen zum Anlass zu nehmen, verdeckt den Austritt Deutschlands aus der EU zu fordern.« …

… Worum geht es also bei der Entscheidung über die zukünftige Führung in der AfD? Es geht genau darum, ob die Positionen des Bernd Lucke mehrheitsfähig werden, ob er die programmatische Debatte weiter in seinem Sinne prägt und auch das Programm in seinem Sinne beeinflussen wird – oder ob die AfD eine neue Partei im Rahmen der politischen Parteienlandschaft in Deutschland werden kann. Immer wieder betont Bernd Lucke eines: Er wird die Partei nur führen, wenn sie seinen programmatischen Vorstellungen entspricht. Und mit allen seinen Versuchen der letzten Monate hat er gezeigt, dass er auch mit Gewalt bereit ist, die Partei programmatisch auf seine Linie zu bürsten. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/luckes-weckruf-distanziert-sich-von-afd-10062197/ (24.6.):

Bernd Lucke weigert sich die jüngste Entscheidung des AfD-Schiedsgerichts zu akzeptieren. Behauptete er zuvor, der »Weckruf« sei ein Verein innerhalb der AfD, sagt er jetzt das Gegenteil. Mit Mut zur Wahrheit hat Lucke es offensichtlich nicht. …

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Ergänzung 29.6.2015:

Peter Boehringers Brandkritik am „Alternativenkiller Lucke“:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/48180-lucke-im-kreuzfeuer1 AfD Revolution? Lucke im Kreuzfeuer (25.6.):

Revolution bei AfD? – Immer mehr Mitglieder sind mit Bernd Lucke unzufrieden. – “Letzte Chance Parteitag Essen: Die AfD kann nur ohne Lucke überleben und am 4. Juli ihren Unabhängigkeitstag feiern” …

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Bauchfleck vor der PC:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bernd-lucke-schlaegt-yorulmaz-als-afd-generalsekretaer-vor-13674803.html (29.6.):

Er ist ein Finanzberater aus dem Ruhrgebiet, homosexuell, Sohn einer deutschen Mutter sowie eines türkischen Vaters: Mit der Nominierung des 32 Jahre alten André Yorulmaz als Kandidaten für das Amt des AfD-Generalsekretärs sorgt Parteichef Bernd Lucke für Aufsehen. …

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Ergänzung 30.6.2015:

http://www.freiewelt.net/nachricht/weckruf-sperrt-afd-aus-10061955/ (19.6.):

In Hamburg wurde Mitgliedern der AfD der Zugang zu einer Versammlung des »Weckrufs 2015« verwehrt ( Video ). Thema war die Sicherstellung der Wahl Bernd Luckes zum Bundesvorsitzenden der AfD bzw., für den Fall eines Misserfolgs, die Neugründung einer Partei. …

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-spende-von-lucke-anhaenger-sorgt-fuer-aerger-a-1040630.html (27.6.):

Der AfD-Mitgliederparteitag in Essen soll den Machtkampf zwischen Bernd Lucke und Frauke Petry entscheiden. Damit das Treffen stattfinden kann, hat ein Unternehmer kräftig gespendet. Der Mann ist Lucke-Anhänger — dessen Gegner sind verärgert. …

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Anti-Weckruf:
http://www.ja-zur-alternative.de/

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Höchstgerichte diktieren die Politik

http://schreibfreiheit.eu/2015/06/27/26-06-2015-und-gott-hat-sie-dahingegeben/:

… Der Oberste Gerichtshof der USA verbietet den Menschen in einer ungeheuerlichen Entscheidung, selbst über ihr Zusammenleben in der Gesellschaft zu entscheiden. Homosexuelle sollen auch in Staaten heiraten dürfen, deren Bevölkerung das nicht will. Eine Gotteslästerung ohne Ende. Gegen die Heiligkeit der Schöpfungsordnung, der Geschlechtlichkeit von Mann und Frau, der Fruchtbarkeit von Ehe und Familie, gegen die Bildhaftigkeit der Ehe als Beispiel für Jesu Beziehung zu seiner Gemeinde kann niemand siegen. Gott wird dieses Land richten, sie werden den Schaden daraus mitnehmen. Diese Entscheidung hat wohl ähnliche Folgen wie die Legalisierung des Massenmordes an ungeborenen Kindern durch diesen Gerichtshof.

Ominöse, undemokratische, nicht legitimierte Gerichte herrschen heute über uns, der Europäische Gerichtshof in Luxemburg, der politisch nicht durchsetzbare Positionen per Gerichtsentscheid durchsetzt, und der Supreme Court in den USA, der dasselbige tut.

Obama hat noch eins zugesetzt: Er lästert Gott, indem er SEIN Zeichen, den Regenbogen, das Symbol des Friedenswillens Gottes mit den Menschen, schändet und missbraucht, als Zeichen für Unzucht, Perversion und Hedonismus: das Weiße Haus im Regenbogenlicht zur Verhöhnung des allmächtigen Gottes. Aber ohne Zweifel ist Gott stärker auch als ein mächtiges Land. “Denn er kommt, das Erdreich zu richten. Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.” Ps. 98,9 …

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Ergänzung 2.7.2015:

http://www.katholisches.info/2015/07/01/amerikanische-beamte-widerstehen-der-diktatur-der-homo-lobby/:

(Washington) In allen Diktaturen treten Menschen auf, die bereit sind, für ihre Prinzipien einzutreten, zu beharren, zu widerstehen und wenn nötig auch zu sterben. Im konkreten Fall geht es um die Diktatur der Homo-Lobby, die mit Hilfe von Politikern, Richtern und Unternehmern in den USA die Oberhand zu gewinnen droht. Ein Einfluß, der verheerende Folgen nicht nur für den übrigen Westen, sondern für alle Erdteile hat, die unter dem Einfluß dieser Weltmacht stehen. Einer, der aufsteht, ist der seit Januar amtierende 51. Generalstaatsanwalt von Texas, Ken Paxton.

Am 26. Juni fällte der Oberste Gerichtshof der USA ein weiteres Urteil zugunsten der „Homo-Ehe“. Die Höchstrichter, die bereits das Bundesgesetz zum Schutz der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau gekappt hatten, erklärten nun die „Homo-Ehe“ für das gesamte Bundesgebiet für zulässig. Damit erhöht sich der Druck auf die letzten 13 Staaten noch mehr, für die Homosexualität eine Privatangelegenheit ist, aber nicht Gegenstand staatlicher Anerkennung sein kann.

Gegen das Urteil empörten sich Staatsbeamte mehrerer Staaten, darunter von Texas und Mississippi. Sie gaben bekannt, keine Dokumente für „Homo-Eheschließungen“ auszustellen und berufen sich dabei auf ihre Gewissensfreiheit.

… Paxton gab bekannt, daß er jedem zur Verfügung stehe, der sich aus Gewissensgründen der Anerkennung oder der Mitwirkung an einer „Homo-Ehe“ verweigert: „Viele Rechtsanwälte sind bereit, Gewissens- und Religionsfreiheit dieser Beamten zu verteidigen“. Paxton gehört zu jenen, die den Obersten Gerichtshof nicht für berechtigt halten, sich auf diese Weise in die innere Gesetzgebung der Einzelstaaten einzumischen.

Paxtons Kampfansage trieb der Homo-Lobby und deren homophilen Unterstützern den Zorn ins Gesicht. Die den Demokraten nahestehende US-Generalstaatsanwältin Loretta Lynch tobte. Man werde „sicherstellen, daß sich Texas‘ Beamte nicht lustig machen über höchstrichterliche Entscheide und gleichgeschlechtliche Paare diskriminieren“. …

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Kampf für die Bewahrung von Ehe und Familie

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2419:kampf-um-rechte-der-familien-in-ganz-europa&catid=1:neuestes&Itemid=33 (23.6.):

Der Verein katholischer deutscher Lehrerinnen VkdL hat sich auf seiner Bundesversammlung mit klaren Worten gegen die Gender-Ideologie und den Kampf gegen die Familie, der heute von Lobbygruppen und Regierungen vorangetrieben wird, eingesetzt. Die Lehrerinnen erklärten, die Gender-Ideologie negiere das biologische Geschlecht von Mann und Frau und ziele auf eine Abschaffung der Familie, totale sexuelle Freizügigkeit, Aufhebung der Elternrechte und eine „Pädagogik der Verunsicherung“.

Am vergangenen Wochenende haben in verschiedenen europäischen Städten – so in Stuttgart, Wien und Rom – hunderttausende gegen die Gender-Ideologie demonstriert. …

… Die europaweiten Bestrebungen zur Vernichtung von Ehe und Familie und zur Untergrabung der Grundlagen der Gemeinschaft und des Staates werden von den staatlichen Organen, die von Linken aller Richtungen besetzt sind, immer aggressiver durchgesetzt. Nur ein entschlossener Kampf gegen diese familien- und naturrechtsfeindlichen Bestrebungen kann noch Schlimmeres verhindern. Das Civitas-Institut bittet alle Menschen guten Willens, sich aktiv an diesem Kampf für die Bewahrung von Ehe und Familie zu beteiligen und der Homo- und Genderideologie entgegenzutreten.

Siehe dazu:

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Vor Synode: Kampf um Familienbegriff

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/05/21/tauziehen-vor-familiensynode/)

Mathias von Gersdorff: http://kath.net/news/51058 Deutsche Bischofskonferenz erfindet eigenen Familienbegriff (24.6.):

„Es ist aber falsch, alle Formen des Zusammenlebens oder der sexuellen Praxis unter „Familie“ zu subsumieren.“

Bonn (kath.net) Am 18. Juni veranstalteten die „Deutsche Bischofskonferenz (DBK)“ und das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ eine Tagung mit dem Namen „Hören! Was Familien sagen“. Katholiken sollten dort über ihr Familienleben und -verständnis berichten. Die Veranstaltung fand mit Blick auf die Familiensynode in Rom im Oktober 2015 statt und sollte als Vorbereitung eines Wortes der deutschen Bischöfe zu Ehe und Familie dienen.

Vorsitzender der Veranstaltung war Bischof Dr. Heiner Koch, der gleichzeitig Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz ist. Bischof Koch ist auch einer der drei deutschen Delegierten für die Familiensynode.

Die DBK veröffentlichte via Pressemitteilung eine Zusammenfassung der Tagung. Anhand dieser kann man gut erkennen, welche Vorstellung von Ehe und Familie in den entscheidenden Gremien und Personen der DBK vorherrscht. Die Zielsetzung der Veranstaltung wird folgendermaßen beschrieben: „Der Grundgedanke der Veranstaltung war, nicht die offiziellen Vertreter und ausgewiesenen Experten zu Wort kommen zu lassen, sondern Menschen, von denen jeder eine bestimmte Form von Familie tagtäglich lebt.“

Nach katholischer Auffassung ist die Grundlage der Familie die Ehe (zwischen Mann und Frau). Eine Ehe und ihre Nachkommenschaft bilden eine Familie. Es gibt also nicht viele Formen von Familien. Es mag viele Formen von Partnerschaften geben, doch das ist ein anderes Thema.

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Zur „angeblichen“ Islamisierung Deutschlands und Europas

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2015/05/19/fakten-zur-islamisierung-europas/)

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/eine-islamisierung-findet-nicht-statt/ (24.6.):

Kein politisch korrekter Nachrichtentext, in dem nicht vereinzelt angemeldeter Bürgerprotest gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas mit spitzen Fingern angefaßt und mit dem herablassenden Beiwort „angeblich“ heruntergespielt wird, während über alltäglichen „Rassismus“ und „Islamophobie“ aus der „Mitte der Gesellschaft“ wie über felsenfeststehende und unhinterfragbare Tatsachen schwadroniert wird.

Dabei hat das Mantra der politmedialen Klasse, eine Islamisierung finde nicht statt, beste Aussichten, gleich neben Ulbrichts „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, Blüms „Die Renten sind sicher“ und Schäuble-Kohl-Waigels „Der Euro wird so hart wie die Mark“ dereinst im Museum der kapitalen politischen Lebenslügen dieser Republik zu landen.

Tatsache ist: Mit der Flutung Deutschlands, Mittel- und Nordeuropas mit Hunderttausenden und demnächst wohl Millionen mehrheitlich moslemischen „Flüchtlingen“, die es eher zu den Ungläubigen in die Ferne als zu den benachbarten Glaubensbrüdern zieht, ist bei der Islamisierung des Abendlandes der Turbo gezündet worden.

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Ergänzung 26.6.2015:

http://www.kath.net/news/51072 Religionspädagoge Biesinger warnt: Interreligiöse Konflikte in Kitas (25.6.):

Emeritierter Tübinger Professor: «Eltern berichten mir, dass zum Beispiel muslimische Kinder ihre christlichen Kindergartenfreunde als vom Teufel besessen ablehnen. Das führt zu massiven Verstörungen». …

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Ergänzung 1.7.2015:

http://www.blu-news.org/2015/07/01/islam-gehoert-unzweifelhaft-zu-deutschland/:

Bei einem Fastenbrechen am Dienstagabend in Berlin sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) davon, „dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört”. Sie räumte aber auch ein, dass Menschen Mühe haben, „dem Satz zu folgen, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen”. …

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