Woelki will Invasorenboot als Fronleichnamsaltar verwenden

Jakob Tscharntke: http://brd-schwindel.org/kardinal-woelkis-anbetung-der-invasoren/ (24.5.):

Daß der Kölner Kardinal Woelki einen gewissen Realitätssinn verloren zu haben scheint, um es einmal ganz freundlich auszudrücken, dieser Verdacht dürfte wohl schon manchem Zeitgenossen in den letzten Wochen gedämmert sein.

Daß er nun aber anscheinend ganz von Sinnen – zumindest von christlichen Sinnen – ist, zeigt seine neueste Eskapade. Er will doch tatsächlich ein Invasorenboot von Malta nach Köln bringen lassen, um dieses als Altar am Fronleichnamsgottesdienst zu verwenden …

… Ob Herrn Woelki die Gotteslästerlichkeit dieses Treibens auch nur ansatzweise vor Augen steht? Und ob ihn seine Kirchenoberen, allen voran Herr Marx und erst recht der liebe Franziskus in Rom noch zurückpfeifen? Wobei geistlicher Durchblick und Realitätssinn auch nicht deren stärkste Seite zu sein scheinen. …

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Mutterschutz wird ausgehöhlt

Bärbel Fischer: http://www.freiewelt.net/blog/mutterschutz-zum-abschuss-frei-gegeben-10066985/ (23.5.):

Am 4. Mai 2016 “entrümpelte” Ministerin Schwesig mit Zustimmung des CDU/SPD-Bundeskabinetts das scheinbar “überholte, unbrauchbare Mutterschutzgesetz” zugunsten eines “flexibleren, modernen, an die Arbeitswelt 2016 angepassten” Entwurfs.

Damit ist es nun den Schwangeren selbst überlassen, wie lange und wie viele Stunden sie täglich dem Betrieb zur Verfügung stehen wollen. Nicht berücksichtigt werden – wieder einmal – die Rechte des ungeborenen Kindes auf Unversehrtheit einerseits und andererseits die Rechte der Mütter auf grundgesetzlichen Schutz der Mutterschaft.

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gesetze,did=3264.html

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Pegida 23.5.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-und-gegendemos-lutz-bachmann-distanziert-sich-von-hooligan-aufruf-a1331565.html (23.5.):

Heute abend hat die Dresdener Pegida-Bewegung zu einer Kundgebung auf dem Schlesischen Platz am Bahnhof Neustadt aufgerufen. Es gibt vier Gegenveranstaltungen und medialen Wirbel, weil auch die „Ultras & Hooligans Deutschland“ auf den Plan treten wollen. …

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Ergänzung 24.5.2016:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-der-widerstand-der-leute-in-oesterreich-wird-weitergehen-23052016-a1331565.html (23.5.):

Die Kundgebung der Dresdener Pegida-Bewegung auf dem Schlesischen Platz am Bahnhof Neustadt stand im Zeichen einer amtlichen Unwetterwarnung. Es gab zwei flammende Reden [Siegfried Daebritz und Martin Sellner] und einen Spaziergang im Schnelldurchlauf. Der Live-Ticker. …

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+23.05.

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UNO plant weltweite Internet-Zensur

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/22/un-wollen-weltweite-zensur-des-internets-durchsetzen/:

Die Vereinten Nationen und führende Technologiekonzerne arbeiten an einem vollumfänglichen Zensur-System für das Internet. Ziel sei es, sogenannte gefährliche Ideologien und terroristische Propaganda zu unterbinden. Was genau darunter zu verstehen ist, bleibt jedoch unklar.

Die Vereinten Nationen und große amerikanische Technologiekonzerne arbeiten an einer Zensur-Infrastruktur für das Internet, wie die UN auf ihrer Website bekanntgeben. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) strebt demzufolge die Schaffung eines globalen Rahmenabkommens für Internet-Zensur an und ermuntert Regierungen, gegen so genannte „Online-Propaganda“, „hasserfüllte Ideologien“ und „digitalen Terrorismus“ vorzugehen. Was genau unter diesen Schlagworten zu verstehen ist, wurde nicht erklärt. Der UN-Sicherheitsrat hat das „Counter-Terrorism Committee“ angewiesen, bis zum kommenden Jahr einen Plan mit weiteren Schritten auszuarbeiten.

Führende Technologiekonzerne haben offenbar ihre Hilfe zur Umsetzung der Pläne angekündigt. Auf einer Konferenz im Mai forderte Microsoft Kooperationen zwischen Staaten und Unternehmen zur Bekämpfung von „Propaganda im Internet“, wie Zerohedge berichtet. Der Vizepräsident von Microsoft, Steve Crown, betonte, dass es keinen Königsweg gäbe, mit dem Extremisten und Terroristen der Zugriff auf das Internet verwehrt werden könne. „Wenn es eine elegante Lösung geben würde, hätte die Industrie sie bereits angewendet.“

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Deutschlands Männer erwachen

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/05/18/bravo-bikerclub-verteidigt-bedrohte-frauen/:

Brothers MC Germany“ reden nicht nur, sondern handeln!

Unsere Frauen werden dumm angemacht, begrapscht, missbraucht, vergewaltigt, fürs Leben gezeichnet. Wie in Köln an Silvester. Wie in Berlin letztes Wochenende beim Karneval der Kulturen. Der Polizei sind die Hände gebunden. Die Staatsführung lässt die Täter laufen. Viele deutsche Männer haben keinen Mumm, sich den Gewalttätern in den Weg zu stellen.

Umso mehr verdient das Beispiel der neuen Biker-Verbindung „Brothers MC Germany“ – von ihr ist seit Jahresanfang 2015 die Rede – Beachtung. Ich kann nicht sagen, was die Brothers sonst so machen, ich weiß nicht, ob sie selber auch was auf dem Kerbholz haben. Aber eine Sache kann ihnen nicht hoch genug angerechnet werden: dass sie jetzt Ernst machen mit dem Schutz unserer Frauen. Nach der Silvesternacht  hatte Brothers-Boss Tim Kellner angekündigt, dass man die Frauen auf der Straße aktiv schützen würde, wann immer man darum gebeten werde. Gestern war der erste (der erste?) Einsatz – völlig gewaltfrei, aber mächtig und damit wirkungsvoll. Tim Kellner schreibt auf seiner FB-Seite:

… Wir sind gestern nach Trier aufgebrochen, um dort einem jungen Mädchen, welches sexuell missbraucht wurde, und ihrer Mutter vor dem Landgericht beizustehen.
… An diesem Verhandlungstag musste die Mutter des Opfers als Zeugin aussagen und ihre Tochter hätte alleine unter den Begleitern des Täters sitzen müssen.
… Wir begleiteten Mutter und Tochter unter den erstaunten Blicken des Gerichts und der zahlreichen Zuschauer in den Gerichtssaal und, wer hätte das gedacht, niemand wagte es, das Opfer oder seine Mutter auch nur schief anzugucken, geschweige denn verbal oder mit Mimiken oder Gestiken zu verhöhnen.

… Wir können nicht die Welt retten, aber wir können und werden niemals wegschauen, wenn sich Unrecht in unserer Nähe ereignet oder einnistet! …

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Bundespräsidentenwahl 2016 – 3

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/05/16/bundespraesidentenwahl-2016-2/)

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Martha Burger-Weinzl: http://www.katholisches.info/2016/05/19/grotesker-wahlaufruf-von-kardinal-schoenborn-und-katholischen-verbaenden-fuer-agnostiker-und-freimaurer/:

… Die Stichwahl entscheidet sich, formal gesehen, zwischen zwei Oppositionskandidaten. In Wirklichkeit wurde daraus so etwas wie eine Wahl für oder gegen ein ganzes Machtsystem. Das wird daran erkennbar, daß sich die Vertreter und Nutznießer des Systems fast geschlossen hinter den grünen Kandidaten, einen Agnostiker und Freimaurer, stellten – auch die katholische Kirche. Eine Zuspitzung, die sich nur durch die Angst vor einem Machtverlust erklären läßt.

Die Wahl ist ein österreichisches Kapitel mit hohem Anschauungswert für andere Länder, besonders die Bundesrepublik Deutschland. Eine Wahl, die einen erschreckenden Zerfallsgrad der katholischen Kirche deutlich werden läßt.

… Lange Zeit gab man sich in der katholischen Kirche bewußt neutral und distanziert. Wahlempfehlungen würde man keine mehr ausgeben. Das sei etwas aus vergangenen Zeiten, wobei der Hinweis auf Unheilvolles im Ton mitschwang. …

Das Obsolete wurde in jüngerer Zeit sogar mit einem Neutralitätsgebot begründet. Dieses verbiete es der „Institution“ Kirche und ihren Suborganisationen geradezu, die „mündigen“ Gläubigen durch Empfehlungen für ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel zu „gängeln“.

Vor der entscheidenden Stichwahl der österreichischen Bundespräsidentschaftswahl sind jedoch alle diese selbstauferlegten Hemmungen gefallen. Damit offenbart sich, was vorher kaschiert wurde. Der Glaubensverfall der vergangenen Jahrzehnte, von manchem mit immer neuem Einsatz schöngeredet, führte parallel und still und leise zu einer politischen Umpolung des kirchlichen Führungspersonals. Wer die Lage aus der Nähe beobachten konnte, wundert sich nicht. Wer ständig die falschen Denkverbote akzeptiert oder selbst verhängt, muß sich irgendwann selbst darin verirren. …

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Martha Burger-Weinzl: http://www.katholisches.info/2016/05/19/man-kann-nur-hofer-waehlen-weihbischof-andreas-laun-zur-bundespraesidentenstichwahl/:

(Salzburg) Die indirekten und direkten Wahlempfehlungen von Kardinal Christoph Schönborn und diverser katholischer Verbände für den grünen Präsidentschaftskandidaten, Alexander Van der Bellen, einen Agnostiker und Freimaurer, wurden einem österreichischen Bischof schließlich zuviel. Salzburgs Weihbischof Andreas Laun gab in einem Gastbeitrag für kath.net eine Wahlempfehlung für den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer ab und kritisierte die Parteinahme für Van der Bellen.

In der Stichwahl gehe es um das höchste Staatsamt in Österreich. Die Wähler hätten zwischen zwei Kandidaten in der Stichwahl zu entscheiden: „So, wie das Angebot jetzt ist, kann man nur Hofer wählen und beten für ihn und für Österreich”.

Was er vom freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer lese und höre, das sei vernünftig. „Dass ihn die Linken hassen und mit ihrer erprobten ‚Nazikeule‘ prügeln, spricht eher für und nicht gegen Hofer“, so Weihbischof Laun. Er gehe davon aus, daß Hofer, „durch sein Gewissen vermittelt“, Gott „in den wesentlichen Punkten gehorchen werde“. …

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http://kath.net/news/55260 Schönborn: Jeder darf eine Wahlempfehlung geben, ‚auch ein Bischof‘ (20.5.):

… Der gestrige kath.net-Klartext von Bischof Andreas Laun zur kommenden Bundespräsidentenwahl, der zu Rekordzugriffen bei kath.net geführt hat, hat in der katholischen Kirche zu einer heißen Diskussion geführt, ob es eine Wahlempfehlung für einen Kandidaten geben darf.

„Jeder hat das Recht, eine Wahlempfehlung abzugeben, auch ein Bischof. Trotzdem hat die katholische Kirche in der Vergangenheit auf Wahlempfehlungen verzichtet, und die Erfahrung hat uns gelehrt, dass dies sinnvoll ist, auch – oder gerade besonders – bei der Bundespräsidentenwahl 2016, an deren Stichwahl das erste Mal in der Geschichte der Zweiten Republik kein katholischer Kandidat teilnimmt“, teilte der Wiener Kardinal Christoph Schönborn wenige Stunden nach dem Kommentar von Bischof Laun auf kath.net mit.

Schönborn erklärte, dass es auch diesmal „keine Wahlempfehlung der katholischen Kirche“ gebe und meinte dann wörtlich: „Auch wenn die Wahl vielen schwerfällt und vielerorts Verunsicherung zu spüren ist, rufe ich alle Vertreter des katholischen Lebens auf, in ihren Wortmeldungen auch auf ihren Stil zu achten und Andersdenkende nicht zu verurteilen. Es ist völlig legitim, wenn auch bei dieser Wahl Katholiken zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, was die Wählbarkeit der einzelnen Kandidaten betrifft.“

…  Brisant sind die gestrigen Äußerungen von Schönborn … aber aus einem ganz anderen Grund. Seit Tagen haben gewichtige katholische Organisationen wie die Katholische Aktion (kaö) oder die Katholische Frauenbewegung (kfb) direkte oder indirekte Wahlempfehlungen für den Grün-Kandidaten Van der Bellen abgegeben. Eine Stellungnahme von Bischöfen gab es hier nicht. …

Spannend ist, dass die katholische Kirche [in einer Note der Glaubenskongregation 2002] ausdrücklich katholische Gruppen kritisiert, die Politiker unterstützen, die in grundlegenden ethischen Fragen von der Moral- und Soziallehre der Kirche abweichen. „Solche Einstellungen und Verhaltensweisen widersprechen grundlegenden Prinzipien des christlichen Gewissens und sind nicht mit der Zugehörigkeit zu Vereinigungen und Organisationen vereinbar, die sich katholisch nennen.“ …

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Ergänzung:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/20/juncker-warnt-oesterreich-mit-fpoe-ist-kein-dialog-moeglich/:

… EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat vor der Bundespräsidenten-Stichwahl in Österreich eine Warnung an die österreichischen Wähler geschickt: Mit Blick auf einen möglichen Sieg der FPÖ sehe er sich gezwungen zu sagen, „dass ich sie nicht mag“, sagte Juncker in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der französischen Zeitung „Le Monde“.

… In der ersten Runde hatte Hofer 35 Prozent der Stimmen erhalten, Van der Bellen 21,3 Prozent. Allerdings hat sich die drittplatzierte Irmgard Griss bereits für Van der Bellen ausgesprochen. Sie war in der ersten Runde auf knapp 20 Prozent gekommen.

Daher ist eigentlich ein Sieg von Van der Bellen zu erwarten. Allerdings könnten Aussagen wie jene von Juncker die Stimmung in Österreich durchaus beeinflussen. Die Österreicher reagieren allergisch auf Ratschläge von außen. …

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Ergänzung 21.5.2016:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/05/wollt-ihr-die-totale-massenschlagerei.html Wollt ihr die totale Massenschlägerei? Wollt ihr sie totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt erst vorstellen können? (19.5.):

Dann wählt Van der Bellen! Der will nämlich noch mehr »Flüchtlinge«, noch mehr »Schutzsuchende« in Österreich. …

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/05/wenn-sie-das-alles-gut-finden-dann.html Wenn Sie das alles gut finden, dann können Sie ja VdB wählen (20.5.):

Migrantenvergewaltigungsepidemie erreicht Österreich …

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Martin Lichtmesz: https://www.unzensuriert.at/content/0020795-Hofer-vs-Van-der-Bellen-Notizen-zur-Praesidentenwahl (19.5.):

Ganz Österreich redet über das „unmoderierte“ ATV-Duell zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen, und ganz Österreich scheint, zumindest dem allgemeinen Blätterrauschen zufolge, der Meinung zu sein, dass sich „beide“ Kandidaten mit dieser „Schlammschlacht“ schrecklich „blamiert“ und das „Amt beschädigt“ hätten.

Exemplarisch ist etwa der Kommentar von Peter Gnam in der Kronen Zeitung vom 17.5.: „Da sind zwei aufeinander getroffen, die sich nicht unter Kontrolle hatten, die fast schon cholerisch auf jeden Untergriff mit einem noch ärgeren zurückgeschlagen haben.“

Ich behaupte nun gewiss nicht, Hofer hätte einen Glanzauftritt hingelegt, und ich werde gewiss nicht so tun, als wäre ich ein nüchterner, unparteiischer Zuschauer. Zweifellos wird meine Sicht auf das Duell auch dadurch geformt, dass ich eben der Ansicht bin, dass Hofer argumentativ überwiegend im Recht ist und im scharfen Gegensatz zu Van der Bellen für die grundsätzlich richtige und notwendige Sache und Wende steht. …

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https://www.youtube.com/watch?v=ZcRUH1OJoLk Van der Bilderberg – der „unabhängigste“ Freimaurer im UN-Rat! (20.5.  14 min):

Hier wird der Präsidentschafts-Kandidat Alexander Van der Bellen beleuchtet.
Ich habe mir Mühe gegeben, jene Fakten wegzulassen, die bestimmt schon, hunderte Male, in TV, Radio oder Tageszeitung angeführt wurden und mich auf unbehandelte Hintergründe zu fokussieren. …

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Ergänzung 22.5.2016:

Andreas Tögel: http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/endspurt/ (20.5.):

… Der Kandidat der Grünen, Van der Bellen, dessen Parteijungvolk gerne den Slogan „Heimat im Herzen und Scheiße im Hirnskandiert, führt einen geradezu „völkisch“ zu nennenden Blut-und-Boden-Wahlkampf und geht mit patriotischen Sprüchen hausieren. Er will das höchste Amt jenes Staates erringen, den seine Parteichefin Glawischnig vor laufenden Kameras als „Schurkenstaat“ denunziert.

Eine Gruppe namhafter Vertreter der bei der Vorrunde pulverisierten ÖVP hat sich, wie auch EU-Parlamentspräsident Schulz und EU-Kommissionskapo Juncker, für die Wahl Van der Bellens ausgesprochen, was sich als Wahlkampfturbo für Hofer erweisen könnte. Schon einmal, nämlich 1986, haben Jetzt-erst-recht–Überlegungen der Wähler dem damals international angefeindeten Kurt Waldheim letztlich zum Sieg verholfen.

… Der an einer dringend nötigen Politikwende interessierte Wähler steht also vor einem Dilemma: Jetzt die besser geeignete Persönlichkeit fürs höchste Amt im Staate wählen oder sich taktisch verhalten und den Sieg des Grünen mit Blick auf die nächsten bundesweiten Wahlen nicht verhindern? …



Ergebnis: 50 : 50
http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4991800/50_50-bei-HofburgWahl_Entscheidung-faellt-morgen (22.5.)

Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen liegen in den Prognosen gleichauf. Erst mit Auszählung der Wahlkarten am Montag wird klar sein, wer das neue Staatsoberhaupt wird.  

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https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/22/die-manipulationen-des-orf-zu-den-praesidentenwahlen-2016/:

Das letzte – von Frau Ingrid Thurnher moderierte – Duell gab es am Donnerstag, dem 19. Mai in ORF 1.

Von Anfang an wurde das Interview so angelegt, dass Herr Van der Bellen, der grüne Kandidat, als der zu Wählende präsentiert wurde. Sein Kontrahent, Herr Norbert Hofer sollte als unglaubwürdiger, unterlegener, lügender Präsidentschaftskandidat dastehen.

… Dann ereignete sich aber etwas, das ich bisher für unmöglich gehalten hatte.
Der ORF versuchte, durch manipulierendes Material den Präsidentschaftskandidaten Hofer als Lügner darzustellen.

Vorgeschichte:

Im Juli 2014 reiste der Dritte Präsident des österreichischen Nationalrats, Norbert Hofer, mit einer kleinen Gruppe von Politikern für ein paar Tage nach Israel. Am 30. Juli war die Gruppe am Tempelberg und bei der Klagemauer.
Da wurde wenige Meter von der Gruppe entfernt eine Frau niedergeschossen.
Nicht, weil sie bewaffnet gewesen wäre, sondern, weil sie keinen Ausweis vorzeigte. Man erklärte aber der österreichischen Gruppe, dass sie mit Pistolen und Granaten ein Massaker unter den Betenden durchführen wollte und deshalb getötet werden musste. (Dies bestätigte am 20.5. auch der jüdische FPÖ-Stadtrat David Lasar, der die Reise organisiert hatte.)
Es hätte wohl niemandem eingeleuchtet, dass eine unbewaffnete Frau wegen des Nichtvorzeigens eines Ausweises beschossen wurde.

http://www.jpost.com/National-News/Police-shoot-woman-at-Western-Wall-who-fails-to-heed-warnings-to-stop-369475

(Den Beschuss der Beine, der eine bleibende Invalidität zur Folge haben kann, als „leichte Verletzung“ zu diagnostizieren, halte ich für seltsam.)

Hofer, der in früheren Sendungen von den Vorkommnissen bei seinem Israel-Besuch erzählt hatte, sollte hier diskreditiert werden.

Der Polizeioberste Micky Rosenfeld machte eine sehr ausgeklügelte Aussage, die den Zuseher glauben machen sollte, was Hofer berichtet hatte, sei komplett erlogen.

https://youtu.be/Z-3uJoD9Xo8

Als Herr Hofer darauf antworten wollte, fiel ihm Thurnher gleich ins Wort, was er sich aber nicht gefallen ließ.
Allerdings wurde dann doch klar, dass der ORF den ganzen Nachmittag mit Recherchen verbracht hatte, wie man Hofer schaden könne, und sogar ein manipulierendes Interview aus Israel bestellt hatte.

… Wie obiger Zeitungsartikel vom 30.7.2014 beweist, hatte Micky Rosenfeld genau diesen Vorfall der Jerusalempost vor zwei Jahren berichtet, also kann es nicht sein, dass er keinerlei Ahnung davon hatte. Es ist außerdem seltsam, dass der Polizeichef einer großen Stadt, wo permanent Attentate passieren, aus dem Stegreif weiß, was zu einer bestimmten Zeit nicht passiert ist.

Auch wenn es so scheint, als hätte der Polizeioberste Korrektes berichtet, aber wenn er sagt, dass es keinerlei Zwischenfall am Tempelberg mit Waffen gegeben habe, dann lügt er zumindest insofern, weil die Frau ja mit einer scharfen Waffe der israelischen Polizei niedergeschossen wurde.

Die bestellte Aussage(!) aus Israel hatte eine eindeutig rufschädigende Intention.

Nachdem diese Absicht teilweise schiefgegangen war, wurden in der „Zeit im Bild 2″ eine halbe Stunde später relativierende Aussagen gemacht und der oben genannte Zeitungsartikel erwähnt.

Und nun noch die Manipulationsversuche des – mit unserem Geld finanzierten – ORF!!

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Ergänzung 23.5.2016:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-wahl-spannung-vor-auszaehlung-der-briefwahl-etwas-unter-800000-stimmen-a1330371.html (23.5.):

Laut österreichischem Innenministerium liegt Hofer deutlich vorne mit 51,9 Prozent. Eine Entscheidung kann heute erst nach einer Auszählung der Briefwahlstimmen – etwas unter 800.000 – erfolgen. …

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Werner Reichel: http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/05/nicht-reformieren-nicht-privatisieren-zusperren (22.5.):

Der ORF hat im Präsidentschaftswahlkampf alle Register gezogen und mehr oder wenig offen Wahlwerbung für Alexander Van der Bellen betrieben. Man hat gar nicht erst groß versucht, die Meldungen, Reportagen, Analysen oder Berichte als objektiv, unabhängig und äquidistant zu tarnen. Zuviel ist für den Staatsfunk auf dem Spiel gestanden. Ein blauer Bundespräsident wäre für den Staatsfunk eine Katastrophe, wo doch der ORF seit Jahrzehnten die Freiheitlichen als politisch Aussätzige behandelt und täglich in allen Formaten abwatscht.

Man fürchtet sich, zu Recht oder nicht, dass sich die FPÖ, sollte sie an die Macht kommen, dafür revanchieren wird. Entsprechend motiviert waren die ORF-Journalisten, um Sascha den Einzug in die Hofburg zu ermöglichen. Denn eines ist sicher, in Van der Bellen hat der ORF für sich und seine Begehrlichkeiten einen treuen Fürsprecher. Eine Hand wäscht die andere. Das ist der Deal.

Deshalb rollte die ORF-Starjournalistin Ingrid Thurnher im großen abschließenden TV-Duell jedes Mal mit den Augen, um ihren Ekel vor Norbert Hofer demonstrativ zur Schau zu stellen. Man schreckte selbst vor einer plumpen Unterstellung knapp vor dem Urnengang nicht zurück, um Hofer als Lügner zu desavouieren. Blöd nur, dass jede „blaue Dumpfbacke“ innerhalb von Sekunden via Google den ORF-Schmäh enttarnen konnte. Wenn einem die eigenen Vorurteile zum Verhängnis werden, sollte man sie vielleicht einmal gründlich überdenken. …

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/1620-uhr-alexander-van-der-bellen-neuer-bundespraesident-hofer-dankt-allen-unterstuetzern-a1330371.html (23.5.):

Mehrere Medien berichten mit Verweis auf das Innenministerium, dass der Ex-Grünen-Chef Alexander Van der Bellen nach Auszählung der Briefwahlstimmen die Bundespräsidentenwahl in Österreich gewonnen hat. In Kürze wird Innenminister Wolfgang Sobotka erwartet, um das Ergebnis offiziell bekannt zu geben. …

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Ergänzung 24.5.2016:

Henning Hoffgaard: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/das-war-nur-der-anfang/ (23.5.)

Am Ende war Norbert Hofer (FPÖ) nach dem aufreibenden Wahlkampf sichtlich enttäuscht: „Natürlich bin ich heute traurig. Ich hätte gerne für Euch als Bundespräsident auf unser wunderbares Land aufgepaßt. Ich werde Euch treu bleiben und meinen Beitrag für eine positive Zukunft Österreichs leisten“, schrieb er auf seinem Facebook-Account. An seine Anhänger gerichtet appellierte er jedoch: „Bitte seid nicht verzagt. Der Einsatz für diesen Wahlkampf ist nicht verloren, sondern eine Investition in die Zukunft.“

Doch Hofer hat keinen Grund, enttäuscht zu sein. Und seine Gegner haben keinen zum Jubeln. Nur unter Aufbietung wirklich aller Kräfte gelang es dem linken Polit-Establishment noch einmal, sich zu behaupten – mit tatkräftiger Unterstützung des Staatssenders ORF. Am Ende erreichte Hofer 49,7 Prozent.

… EU-Nomenklatura und die Chefs der schrumpfenden europäischen Volksparteien müssen sich künftig warm anziehen. Die Christ- und Sozialdemokraten sind europaweit auf dem Rückzug. Österreich zeigt: Ihre Diffamierungskampagnen gegen die auftrumpfenden Rechtsparteien sind gescheitert. Die einzigen, die verlieren, sind sie selbst. …

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„Nur nicht kriminell werden, also nicht sehr.“
https://www.youtube.com/watch?v=2h85hSsHt6A Stimmen für Van der Bellen Schauspielerin Stemberger … (20.5.  1 min)

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Hochinteressante Analyse von Christian Zeitz:
http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/Österreich-mutiert-zur-syndikalistischen-diktatur/ (21.5.):

… Die Auswertung des Anschauungsunterrichts, den uns der Bundespräsidentschaftswahlkampf 2016 vermittelte, ergibt ein deplorables Bild des österreichischen Staates und der österreichischen Gesellschaft. Mit der Qualität einer empirischen Studie lieferte dieser Wahlkampf in konzentrierter Form Einsichten in den Ablauf und den Status einer historischen Entwicklung, die nur als finaler Qualitätsverfall des politischen Systems bezeichnet werden kann.

Die Metapolitik und die politische Kultur haben das politische Bewusstsein deformiert und machen einen politischen Basiskonsens derzeit unmöglich. Eine politspezifische esoterische Sprache entspricht dem Zeitalter der wachsenden Irrationalität. Und entsprechend dem alten Grundsatz „teile und herrsche“ vollzieht sich die Spaltung der Gesellschaft entlang ideologischer Konfliktlinien. Beides bildet die Unterlage für den konsequenten Ersatz der formalen Verfassung der demokratischen Republik Österreich, von der nur mehr die Fassade besteht, durch die Realverfassung eines neuen Totalitarismus. Die Meinungsfreiheit verschwindet zugunsten einer offenen Diktatur. Und eine neosyndikalistische Ordnung hebelt den Rechtsstaat, die Gewaltenteilung und die Demokratie aus.

Die Ereignisse und Entwicklungen, die im Zuge des Wahlganges 2016 katalytisch beschleunigt und sichtbar gemacht wurden, signalisieren mit Sicherheit das oft beschworene baldige Ende der Zweiten Republik und damit des Modells der Parteiendemokratie des zwanzigsten Jahrhunderts. Aber Großkrisen sind bekanntlich auch Weggabelungen. Wer liefert die Fundamente einer umfassenden Erneuerung? …

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Graz – Brutstätte des Islamismus

http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreichische-polizei-schlaegt-alarm-islamismus-nimmt-gefaehrliche-formen-an-a1330064.html (17.5.):

In dem österreichischen Bundesland Steiermark breitet sich der Islamismus bereits in beunruhigendem Maße aus, so ein Polizeiexperte. Die Muslimbruderschaft habe sich schon etabliert. Die Islamistenszene habe regen Zulauf.

Die österreichische Polizei verzeichnet einen großen Zulauf zum Islamismus, berichtet die „Kleine Zeitung“ unter Berufung auf einen Polizeiexperten. Diese Entwicklung würde bereits gefährliche Formen annehmen. Vor allem in Graz, Hauptstadt der Steiermark, wäre die Ausbreitung der radikalen Islamisten besonders markant. Von 16 Moscheen in Graz würde die Polizei acht als radikal einstufen.

Darüber hinaus würden Religionslehrer in den Schulen radikalisieren, und verschleierte Mädchen traktierten ihre nicht verschleierten Mitschülerinnen, zitiert die Zeitung den Experten der Landespolizeidirektion in der Steiermark. Der Beamte wollte laut „Kleiner Zeitung“ aus Sicherheitsgründen anonym bleiben.

… Demnach stellten neben den Migranten aus Bosnien die Tschetschenen die größte Islamistengruppe in der Steiermark dar. Viele von ihnen gehörten bereits zur zweiten Generation mit österreichischer Staatsbürgerschaft. Laut der Zeitung lebten in keinem anderen EU-Land so viele Migranten mit tschetschenischen Wurzeln wie in Österreich.

Die tschetschenischen Islamisten würden von Experten als wesentlich gefährlicher eingestuft als die radikalen Gruppen aus Bosnien, so die österreichische Zeitung weiter. „Weil Ehre und Rache bei ihnen ganz oben stehen.“ Dazu kämen nun auch die Migranten aus Afghanistan, die von der organisierten Kriminalität, wie Drogenhandel, abwichen und sich den Islamisten anschließen würden. So wäre es vor Jahren auch bei den Tschetschenen gewesen, schreibt das Blatt. …

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Ergänzung 21.5.2016:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/21/oesterreich-polizei-beobachtet-islamistische-unterwanderung-einer-ganzen-region/:

… Die am schnellsten wachsende Gruppierung in der Region seien die Salafisten. Aktuell sollen im Großraum Graz rund 400 männliche Anhänger leben. Das Gros arbeite nicht, um fünf Mal täglich beten zu können. Andere wären als Taxifahrer tätig, um die Moscheebesuche in den Tag zu integrieren. … Auch die gefährlichste Gruppierung, die Dschihadisten, hätte an Einfluss gewonnen. „Viele wurden in Graz als Kämpfer angeworben und kämpfen im syrischen Bürgerkrieg für den ‚Islamischen Staat‘ (IS)“, so das Blatt. …

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Pegida 16.5. – Festung Europa

https://www.youtube.com/watch?v=kvEM_fgQwWA LIVE – Festung Europa – 16.05.2016 – 15:00 Uhr – Dresden (2h44)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-live-ticker-eu-kritik-und-europaeische-versoehnungsgesten-von-festung-europa-rednern-16052016-a1329848.html (16.5.):

Heute fand in Dresden eine Kundgebung der europaweiten Bürgerbewegung „Festung Europa / Fortress Europe“ statt. Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling hatte ein Treffen europäischer EU- und Islamisierungsgegner organisiert, welches auch zur Aussöhnung der europäischen Völker untereinander beitragen sollte. Der Live-Ticker. …

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Vom Schlepper zum Dealer: BK Kern

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/05/na-sicher-genau-so-schaut-der-aus.html (18.5.):

Kern will „Schauspiel der Machtversessenheit“ beenden

Der bisherige ÖBB-Chef Kern wurde vom Parteivorstand mit einer Gegenstimme zum SPÖ-Chef designiert. Er will die Partei „öffnen“ und der ÖVP einen „New Deal“ vorschlagen.

Vom Schlepper zum Dealer

http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/der-schlepper-als-neuer-bundeskanzler?/ (11.5.):

Das Innenministerium hat nicht weniger als 50 Beamte dafür abgestellt, um Jagd auf Schlepper zu machen. Gewaltig. Umso eigenartiger ist, dass noch kein Verfahren wegen des zweifellos größten Falles – „mutmaßlicher“ – Schlepperei in Österreich im Gange ist.

… Seltsam ist nur, dass der allergrößte Schlepper bisher völlig straffrei geblieben ist. Das sind ­– „mutmaßlich“ – die ÖBB. Sie haben im Gegenteil dem Bund den gewaltigen Betrag von fünf Millionen Euro dafür verrechnet, dass sie illegale Migranten aus Afghanistan, aus arabischen und afrikanischen Ländern in Sonderzügen transportiert haben, meist Richtung Deutschland.

… Ganz genau hat die Staatsbahn laut ÖBB-Chef Christian Kern:

  1. knapp 300.000 „Flüchtlinge“ befördert,
  2. 674 Sonderzüge geführt,
  3. 1335 Busse bereitgestellt,
  4. 70.000 Übernachtungen in ÖBB-Gebäuden organisiert.

Alle befragten Strafjuristen halten das für eindeutig anklagewürdig. Denn alle Argumente, die einem als Rechtfertigung für das Verhalten Kerns und der ÖBB einfallen könnten, gehen jedenfalls total am Gesetz vorbei: …

http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/kern-und-underwood-österreich-und-russland/ (14.5.):

… Österreich wird ein Regierungschef beschert, der noch nie bei einer demokratischen Wahl auch nur eine einzige Wählerstimme bekommen hat.

… Nun, in diesem Land ist wohl auch sonst etliches möglich, was anderswo für schallendes Gelächter – oder auch lodernde Empörung sorgen würde.

  • Da wird doch etwa tatsächlich in vielen Medien – selbst im seriösen Servus-TV – bei den jetzt reihum produzierten Kern-Jubel-Lebensläufen allen Ernstes behauptet, dass der Mann viel Erfahrung in der „Privatwirtschaft“ gesammelt hätte. Dazu muss man sich nun wirklich den Bauch vor Lachen halten: „Verbund“ und ÖBB, Kerns Arbeitgeber, sollen zur PRIVAT-Wirtschaft gehören? Dabei stehen beide mehrheitlich oder gar zur Gänze im Staatseigentum. Dabei haben beide ein vom Staat geschütztes De-facto-Monopol, das nur dank EU kein gesetzliches mehr ist. Dabei sind beide total im Parteienzugriff – vor allem jene Jobs, die Kern bekommen hat. Dabei platzieren beide seit Jahren um Millionenbeträge parteipolitisch motivierte Inserate in willfährigen Medien. Dabei hat sich Kern selbst – zum Unterschied von fast sämtlichen anderen Bahnen Europas – auch gegen eine bloße Teilprivatisierung der ÖBB quergelegt.
  • Da behaupten jetzt doch tatsächlich viele Medien, Kern habe die ÖBB in die Gewinnzone geführt. Scherz lass nach: In Wahrheit müssen die Steuerzahler der ÖBB wegen alljährlich über fünf Milliarden Euro zahlen, nicht nur für das ÖBB-Pensionssystem, das nach der Gemeinde Wien das privilegierteste Österreichs ist, sondern beispielsweise auch für viele Verkehrsverträge, die regelmäßig so maßgeschneidert worden sind, dass private Konkurrenzbetriebe fast nie eine Chance hatten dranzukommen, wenn sie nicht die Gerichte bemühten.
  • Da loben doch tatsächlich Medien reihenweise den Umstand, dass Kern mit der Eisenbahnergewerkschaft besser als jeder andere ÖBB-Chef ausgekommen ist. In Wahrheit war er dieser gegenüber total gefügig, was etwas ein wenig anderes ist. So bekommen beispielsweise bei der ÖBB Chauffeure um 300 Euro mehr im Monat als für die haargenau gleiche Tätigkeit in der echten Privatwirtschaft. Warum bitte hätte die Gewerkschaft in einem solchen auf Kosten Dritter (der Steuerzahler) laufenden Privilegiensystem irgendetwas gegen den dafür Hauptverantwortlichen sagen sollen? …

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Papst: „Islam und Christentum teilen gleiches Eroberungskonzept“

http://diepresse.com/home/panorama/welt/4990108/Papst_Islam-und-Christentum-teilen-gleiches-Eroberungskonzept (17.5.):

… Der Islam und das Christentum teilten das gleiche Konzept von Eroberung, sagt Papst Franziskus in einem Interview mit der französischen Tageszeitung „La Croix“. Er glaubt nicht, dass die Angst vor Flüchtlingen mit einer generellen Furcht vor dem Islam zu tun habe. Es sei vielmehr die Angst vor dem sogenannten Islamischen Staat und seinem Eroberungskrieg.

„Es ist wahr, dass das Konzept der Eroberung der Seele des Islam innewohnt“, sagte Franziskus. „Aber man könnte das Ziel des Matthäus-Evangeliums, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen aussendet, als gleichen Eroberungs-Begriff interpretieren.“ Zudem betonte der Papst, dass Europa nicht nur christliche Wurzeln habe.

… Zugleich bekräftigte der Papst, dass ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen grundsätzlich möglich sei. In seinem Heimatland Argentinien etwa hätten die Angehörigen beider Religionen ein „gutes familiäres“ Verhältnis untereinander. Er forderte zu einer besseren Integration von Flüchtlingen auf. Der schlimmste Empfang sei eine „Ghettoisierung“. Die Terroristen von Brüssel seien Kinder von Migranten gewesen, die aus einem Ghetto kamen. …

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/05/wer-so-einen-papst-hat-braucht-keinen.html Wer so einen Papst hat, braucht keinen Kalifatsstaat mehr! (17.5.):

… Wer den Unterschied zwischen den Sätzen des Evangeliums

Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. (Mt. 28, 1820)

und des Koran

Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. (Sure 9,5)
Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet (Sure 4,89)

nicht erkennt, sondern als den gleichen Eroberungs-Begriff zu interpretieren vermag, sollte eigentlich sein Theologie-Diplom zurückgeben, bzw. nimmt es an Rabulistik locker mit jedem Staatsanwalt kommunistischer Schauprozesse (oder NS-Volksgerichtshof-Verfahren, wenn einem dieser Vergleich sympathischer ist) auf. …

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Ergänzung 24.5.2016:

http://www.katholisches.info/2016/05/23/scheich-el-tayyeb-im-vatikan-fuer-papst-franziskus-entspricht-missionsauftrag-jesu-dem-eroberungsauftrag-mohammeds/

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Hubert Hecker: http://www.katholisches.info/2016/05/23/franziskus-stolpert-von-einem-fehler-in-den-naechsten-irrtum/:

Im Kapitel 253 seiner Enzyklika Evangelii gaudium spricht Franziskus von den Gräueltaten der Muslime von Nigeria bis Pakistan. Er nennt sie verharmlosend Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus. Doch dadurch möchte er sich nicht die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam nehmen lassen. Authentisch sind nach seiner Meinung die Gläubigen des echten Islam: Der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.

… Im Interview mit der französischen Tageszeitung La Croix glaubt er eine neue Wahrheit gefunden zu haben: Es ist wahr, dass das Konzept der Eroberung der Seele des Islam innewohnt.

Auch in diesem Fall stellt Franziskus wieder das Adjektiv ‚wahr’ seiner These voran: kriegerische Eroberungen seien dem Islam inhärent. Die Bedeutung des Wortes ‚Seele des Islam’ dürfte dem früheren Ausdruck ‚wahrer Islam’ entsprechen. Demnach gäbe es zwei Wahrheiten über den Islam, die sich widersprechen: 2013 die Gewaltlosigkeit des wahren Islam und 2016 die gewalttätigen Eroberungen als wahre Seele des Islam.

… Doch es kommt noch schlimmer. Direkt nach dem Satz, dass die muslimischen Eroberungskriege aus der Mitte des Islam kämen, beschuldigt Franziskus die Bibel der gleichen Auslegungsmöglichkeit: Aber man könnte mit der selben Idee der Eroberung auch das Ende des Matthäus-Evangeliums interpretieren, wo Jesus seine Jünger zu allen Völkern schickt (so das Zitat aus dem Tagespost-Bericht vom 19. Mai).

… In der exegetisch-theologischen Literatur ist keine These bekannt, die Jesu Missionsbefehl mit Taufe und Lehre als aggressiven Eroberungskrieg interpretiert. Nach dem Vorbild von Paulus haben christliche Missionare über viele Jahrhunderte in Wort und Beispiel Christi Lehre verbreitet. Als Mohammed und seine Nachfolger die damalige halbe Welt mit Feuer und Schwert, Tod und Versklavung im Namen Allahs bedrückten, missionierten römische Glaubensboten die Angel-Sachsen. Später kamen englische und iro-schottische Mönche zu friedlicher Mission nach Germanien. …

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Wien Praterstern – beinahe Kölner Qualität

http://www.andreas-unterberger.at/2016/05/praterstern-oder-das-vertuschen-ist-endlich-zu-ende/ (13.5.):

… Allein in den letzten zwei Monaten sind am Praterstern unglaubliche 420 Straftaten verübt worden. Dabei sind das naturgemäß nur die angezeigten Taten. Damit erreicht der Praterstern beinahe schon die „Qualität“ des Kölner Bahnhofsplatzes, wo es in der Silvesternacht sogar weit mehr als tausend Delikte gegeben hat, die praktisch durchwegs von nordafrikanischen und arabischen Migranten begangen worden sind.

… Besonders frech ist, welches Verhalten laut [Wiens Polizeipräsident] Pürstl die Täter aus der Migrantenszene zeigen, wenn sie einmal erwischt werden:

  1. Flucht
  2. Gewalttätiger Widerstand
  3. Sofortiges Stellen eines Asylantrags

… Das Stichwort „Stellen eines Asylantrags“ zeigt aber noch etwas viel Schlimmeres: Es gibt in dieser Migrantenszene noch immer eine größere, aber unbekannte Zahl von Menschen, die in Österreich noch überhaupt nicht registriert worden sind, die den Behörden erst bekannt werden, wenn sie bei einer Straftat erwischt werden.

In Deutschland, wo über dieses besonders gefährliche Problem der vielen U-Boote schon viel offener gesprochen wird als in Österreich, wird von bis zu 500.000 illegal und unregistriert im Land befindlichen Afrikanern, Arabern und Asiaten gesprochen. …

Siehe dazu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/02/06/arabischer-fruehling-in-koeln-2/

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Berlin: „Karneval der Kulturen“ nach Kölner Art

http://www.welt.de/regionales/berlin/article155420471/Mindestens-acht-Frauen-Opfer-sexueller-Gewalt-in-Kreuzberg.html (17.5.):

Berlin – Die Zahl der sexuellen Übergriffe beim Karneval der Kulturen am Pfingstwochenende in Berlin-Kreuzberg ist deutlich höher als zunächst bekannt. Bisher hätten sich acht Frauen gemeldet, die Opfer von sexueller Nötigung durch Männergruppen geworden seien, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Dienstag. Einige hätten sich noch in den vergangenen Nächten bei Polizisten gemeldet und seien deutlich mitgenommen und verstört gewesen oder hätten geweint. Alle Frauen hätten die Täter als junge Männer mit südländischem Aussehen beschrieben. Die Vorfälle hätten sich an allen Abenden von Freitag bis Montag ereignet. Mindestens vier verdächtige Männer seien bisher bekannt. …

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-fordert-hartes-durchgreifen-gegen-sextaeter/ (17.5.):

BERLIN. Nach den jüngsten Vorfällen von sexuellen Belästigungen in Berlin hat die AfD ein hartes Durchgreifen gegen sogenannte „Antänzer“ gefordert. Der Spitzenkandidat der AfD zur Wahl des Abgeordnetenhauses, Georg Pazderski, sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Wir müssen die Dinge beim Namen nennen. Das sind Verbrecher – und keine ‘Antänzer’. Wenn dies möglich ist, müssen Personen, die solche Straftaten begehen, abgeschoben werden. Sie haben ihr Gastrecht mißbraucht.“

Der Staat müsse endlich gegen das frauenverachtende und kriminelle Verhalten mit ganzer gesetzlicher Härte vorgehen. Es muß Schluß sein mit dem Verniedlichen und Herunterspielen solcher Gewalttaten.“

Zudem rief Pazderski die Polizei dazu auf, die Herkunft von Straftätern in ihren Meldungen zu nennen. „Die Berliner haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. Wir fordern das in unserem Wahlprogramm.“ …

Siehe dazu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/02/06/arabischer-fruehling-in-koeln-2/

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Ergänzung 19.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/zahl-der-antaenzer-hoeher-als-bisher-bekannt-10066899/ (18.5.):

… Am Samstagabend waren zwei 17- und 18-jährige Berlinerinnen in der Blücherstraße von einer Gruppe von zehn jungen Männern bedrängt und sexuell belästigt worden. Die Frauen versuchten vergeblich, der Gruppe zu entkommen. Letztlich stahl einer der Männer der 17-Jährigen das Mobiltelefon aus der Tasche. Ein Zeuge sprach die Frauen an und filmte die Szene. Kurz darauf trafen die ersten Polizisten ein und nahmen drei junge Männer, darunter zwei türkischer Herkunft (14 und 17 Jahre alt) vorläufig fest. Bereits am Freitag war am selben Ort eine 16-Jährige bedrängt und sexuell belästigt worden. Hier schritt ebenfalls ein Zeuge ein. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/jugendliche-migranten-attackieren-personal-und-kunden-in-shopping-mall-10066929/ (19.5.):

… Es ist ein Problem, das immer öfter Einkaufscenter betrifft und sich in Berlin wie auch in anderen deutschen Metropolen tagtäglich ereignet: Jugend-Cliquen belästigen Kunden, randalieren, klauen und ignorieren Anweisungen von Sicherheitsdiensten. Sogar Polizeibeamte werden bedroht und angepöbelt.

Beispielhaft wurde von »B.Z.-Online« ausführlich ein aktueller Fall aus dem »Boulevard Berlin« an der Schloßstraße im Berliner Stadtteil Steglitz dokumentiert.

… So sagt GdP-Vorstandsmitglied Steve Feldmann: »Die Täter merken: Ihr archaisches Verhalten wird toleriert. Die Mehrheit der Gesellschaft weicht zurück. Das wird man auch so schnell nicht aus deren Köpfen wieder rauskriegen«. Das fortgesetzte Schweigen des Center-Management des Einkaufszentrums »Boulevard Berlin« zu den Vorfällen ist da schon fast ein unfreiwilliger Beweis für die Aussage Feldmanns. …

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Für die natürliche Ehe und Familie!

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2505:homoehe-in-italien-schleichender-faschismus&catid=1:neuestes&Itemid=33 (12.5.):

Der sizilianische Erzbischof Michele Pennisi hat die Methoden der linken italienischen Regierung zur Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe als „schleichenden Faschismus“ bezeichnet. Die Regierung hat ein Gesetz vorbereitet, das sie mit der Vertrauensfrage verbindet, um es im Parlament mit Gewalt durchzudrücken: „Friss oder stirb“ lautet die Devise der Homolobby. Dagegen haben sich auch andere Bischöfe in Italien gewendet, im Unterschied zu den deutschen Bischöfen, die ein ähnliches Gesetz in Deutschland längst durchgewunken haben.

… Bischof Küng von Österreich hat unterdessen die europäische Bürgerinitiative „Mum, Dad & Kids“ unterstützt, die europaweit eine Million Unterschriften für eine EU-Verordnung sammelt, nach der die natürliche Ehe und Familie aus Vater, Mutter und Kind im EU-Recht festgeschrieben wird. Das Civitas-Institut ruft alle Freunde und Mitglieder auf, diese Initiative zu unterstützen. Unterschreiben Sie noch heute!

Gleichzeitig bleiben sich die deutschen Bischöfe treu. Sie unterstützen die Ausbreitung der Homolobby.  So z. B. der Berliner Erzbischof Koch, der sich für den besonderen Schutz von homosexuellen Flüchtlingen einsetzt, aber kein Wort über die Verfolgung von Christen in den deutschen Flüchtlingsunterkünften verliert. … Es ist offensichtlich, dass die deutschen Bischöfe eine neue Kirche wollen, die nicht mehr die katholische Kirche ist. …

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Bundespräsidentenwahl 2016 – 2

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/22/bundespraesidentenwahl-2016/)

Gegenüberstellung beider Kandidaten durch CitizenGo:
https://schreibfreiheit.eu/2016/05/14/wahl-zum-bundesprasidenten-in-osterreich-eine-gegenuberstellung/:

Zwei Kandidaten stehen zur Wahl: Ing. Norbert Hofer von der Freiheitlichen Partei Österreichs sowie Dr. Alexander Van der Bellen von den Grünen. Wir präsentieren einen Vergleich der Positionen der beiden Kandidaten zu Themen, die uns als Unterstützern von CitizenGO wichtig sind:

LEBEN[SSCHUTZ]:

Dr. Alexander Van der Bellen:

Zur Frage, wie er zur Abtreibung auf Krankenschein stehe, meint Dr. Alexander Van der Bellen: „Im Grunde genommen gehört das (die Abtreibung) von der Krankenkasse übernommen, gerade bei jenen Leuten, die eben nicht beliebig über Einkommen verfügen können und diese nicht unerheblichen Kosten nicht auf sich nehmen können. (…) Aber wenn ein Kind geboren wird, schenke ich der Gesellschaft nix. Dem Kind wird Leben geschenkt von seinen Eltern, da brauch ich net das pathetische Gebrabbel von wegen der Gesellschaft Leben schenken.“ (Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=bTwGliKYHtI, ab Minute 4:52, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„Am Ende des Lebens bietet die Gesetzeslage in Österreich grundsätzlich einen guten Schutz. Am Anfang des Lebens ist es überhaupt nicht geschützt. Zum einen gibt es seit Mitte der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts die Fristenlösung. Leider werden in Österreich bis heute keine Statistiken darüber geführt, wie viele Abtreibungen jährlich durchgeführt werden. Seit der Einführung waren es wohl einige hunderttausend. Noch dramatischer scheint mir die Situation für behinderte Kinder. Diese dürfen bis zum Tag der Geburt im Mutterleib getötet werden. Das bedeutet, lebensfähige Kinder dürfen getötet werden. Diese Vorstellung ist unerträglich; seit Jahren kämpfe ich dafür, dass der eugenische Schwangerschaftsabbruch verboten wird.“(Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

EHE und FAMILIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:

„Ein Vorurteil, das sich in der Gesellschaft hartnäckig hält, ist, dass Kinder nur dann gut aufwachsen können, wenn sie einen Vater und eine Mutter haben. ExpertInnen betonen jedoch, dass das nicht stimmt, weil es lediglich wichtig ist, dass das Kind zwei Beziehungs- und Ansprechpersonen hat. Für die Entwicklung einer positiven Geschlechtsidentität braucht es nicht unbedingt Eltern beiderlei Geschlechts.“ (Quelle: http://meinparlament.wienerzeitung.at/p/739/alexander-van-der-bellen/?site=question&topic_id=7, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„Durch ein Kind wird eine Lebensgemeinschaft von Mann und Frau zur Familie. Sie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft, eine organisch gewachsene Einheit, in die sich der Staat möglichst wenig einmischen soll. In Zeiten, wo jede zweite Ehe geschieden wird, ist auch der Familienbegriff gewachsen. So ist das Bild einer idealen Familie mit Mutter, Vater und gemeinsamem Kind um Alleinerzieher mit Kind ebenso wie diverse Patchwork-Formen zu erweitern. Die Ehe hat eine Sonderstellung und ist Mann und Frau vorbehalten, da aus dieser Verbindung auch Kinder auf natürlichem Weg hervorgehen können. Daher sollten andere Formen des Zusammenlebens – wie bei gleichgeschlechtlichen Paaren – nicht durch ein Adoptionsrecht gefördert werden, da ich für die heranwachsenden Kinder hier große Probleme sehe.“ (Quelle: http://familie.at/site/oesterreich/presse/aktuelles/article/3290.html, aufgerufen 10.05.2016)

FREIHEIT:

Dr. Alexander Van der Bellen:

„Gleiche Rechte für alle Menschen bedeutet mitunter besonderen Schutz für Minderheiten oder Menschen, die (Personengruppen-)Diskriminierung ausgesetzt sind. Das wird besonders deutlich, wenn wir den Blick über die Grenzen Europas in autoritäre oder diktatorische Regime wenden.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„In den letzten Jahren wird in Österreich immer mehr und immer weiter geregelt, die Bewegungsfreiheit für den Einzelnen wird dabei immer weiter eingeschränkt. Vor allem für die Wirtschaft, die kleinen Unternehmen, führt diese überbordende Verwaltung oftmals dazu, dass die eigentlichen Tätigkeiten in den Hintergrund rücken. Österreich hat noch immer eine klein strukturierte Wirtschaft. 65 Prozent aller Arbeitsplätze werden von kleinen und mittleren Unternehmen geschaffen. Es muss daher eine große gemeinsame Kraftanstrengung unternommen werden, diese Regelungsdichte zu durchforsten und auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Antidiskriminierungsgesetze sind wohl notwendig, andererseits führen sie teilweise gerade eben zur Diskriminierung: Beispielsweise die Regelung, wonach bei der Bewerbung zweier gleich qualifizierter Personen stets der Frau der Vorzug gegeben werden muss. Ich halte das für diskriminierend gegenüber Männern. Mein Ansatzpunkt wäre hier, Menschen mit minderjährigen Kindern zu bevorzugen.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

DIREKTE DEMOKRATIE:

Dr. Alexander Van der Bellen:

Die Presse: „Heinz Fischer hat in noch einem Punkt aktiv und erfolgreich interveniert, als die direkte Demokratie stark ausgebaut werden sollte. War das richtig?“

Dr. Alexander Van der Bellen: „Ich stimme in diesem Punkt nicht mit den Positionen mancher Grünen überein und konnte die Bedenken von Heinz Fischer sehr gut nachvollziehen. Ich bin ein Anhänger der repräsentativen Demokratie auf Bundesebene. Auf der regionalen Ebene sieht das anders aus, da halte ich mehr Bürgerbeteiligung für sinnvoll.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„Mir ist der Ausbau der Direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz ein ganz großes Anliegen. Alles, was im Parlament entschieden wird, kann auch Inhalt eines Volksbegehrens sein. Mehr Direkte Demokratie gibt den Menschen die Möglichkeit, auch von sich aus tätig zu werden und Initiativen in Gang zu setzen. Und das braucht auch unser Land, um der viel vielzitierten Politik(er)verdrossenheit entgegenzuwirken.“ (Quelle: http://kath.net/news/54965, aufgerufen 10.05.2016)

TTIP:

Dr. Alexander Van der Bellen:

Die Presse: „Da wird niemand dagegen sein. Die Frage ist, ob Sie für das Freihandelsabkommen TTIP sind.“

„Das weiß ich noch nicht. Das liegt ja noch nicht auf dem Tisch. Man wird es sich sehr genau ansehen und der Bundespräsident hat dann hinreichend Zeit, sich mit allen, auch den Gewerkschaften und NGOs, zusammenzusetzen.“ (Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4905963/Ich-habe-den-grunen-Flohzirkus-zu-einer-Partei-gemacht, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„Ich werde auch als Bundespräsident dem Druck nicht weichen und die Veto-Karte ziehen, um Österreich zu schützen! Die Freihandelsabkommen CETA oder TTIP werde ich nicht unterzeichnen, auch wenn das österreichische Parlament für die Abkommen stimmen sollte. Ich bestehe auf eine direkt-demokratische Einbindung der Bevölkerung, denn Handelspakte mit derart weitreichenden Folgen dürfen nicht an den Menschen vorbeiverhandelt- und beschlossen werden“. (Quelle: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20160502_OTS0062/fpoe-bundespraesidentschaftskandidat-hofer-zu-ttip-werde-veto-karte-ziehen-um-oesterreich-zu-schuetzen, aufgerufen 10.05.2016)

EINSATZ FÜR VERFOLGTE CHRISTEN UND ANDERE MINDERHEITEN:

Dr. Alexander Van der Bellen:

„Ich werde mich auf den Auslandsreisen als Bundespräsident sehr aktiv für die Menschenrechte einsetzen. Die Freiheit der Religionsausübung ist ein ganz wesentlicher Bestandteil davon.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„Ja, selbstverständlich. Gerade im laufenden Krieg des IS sind Christen ganz besonders Repressalien dieses Regimes ausgesetzt. Immer wieder erschüttern Berichte über Christen, die auf der Flucht vor dem IS nach Europa von Muslimen ins Meer geworfen werden. Hier haben die christlichen Kirchen eine ganz besondere Verantwortung zu übernehmen.“ (Quelle: http://www.glaube.at/aktuelles/neuigkeiten/sonntagsgespraech-mit-praesidentschaftskandidaten, aufgerufen 10.05.2016)

GLAUBEN SIE AN GOTT?

Dr. Alexander Van der Bellen:

„Nicht im engeren Sinn. Diesen Glauben habe ich verloren. Aber ich glaube an den Sinn, an die Botschaft, an die Vision des Neuen Testaments.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Ing. Norbert Hofer:

„Ja. Das ist für mich wichtig und auch ein Leuchtturm, bei Entscheidungen – so weiß ich, in welche Richtung ich gehen muss.“ (Quelle: Der Sonntag, Nr. 16, 24.04.2016)

Bereits vor einigen Monaten hat Ing. Norbert Hofer die Bürgerinitiative „Fakten helfen“ unterzeichnet, die anonyme Statistiken in Österreich über Abtreibung einführen will. Von Dr. Alexander Van der Bellen ist uns nicht bekannt, dass er „Fakten helfen“ unterzeichnet hätte. Des Weiteren hatte Dr. Alexander Van der Bellen in jüngeren Jahren ein angebliches Naheverhältnis zur KPÖ, war Mitglied der SPÖ und vertrat die Grünen ab 1994 im Nationalrat. Von 1997 bis 2008 war Dr. Alexander Van der Bellen Bundessprecher der Grünen, bis 2012 Nationalrat. Von 2012 bis 2015 war er Grüner Landtagsabgeordneter in Wien. Seine Ehefrau, die er Ende 2015 heiratete, ist Geschäftsführerin im Grünen Parlamentsklub. Trotzdem versucht Dr. Alexander Van der Bellen im Zuge des Bundespräsidentschaftswahlkampfes, sich als „unabhängigen Kandidaten“ zu präsentieren, obwohl die Grünen seinen Wahlkampf finanzieren und er jahrelang, auch als Obmann der Grünen Forderungen wie „Abtreibung auf Krankenschein“, Freigabe „weicher Drogen“, EU-Beitritt der Türkei usw. mitvertreten hat.

Die Bundespräsidentenwahl am Sonntag, dem 22. Mai 2016, wird eine richtungsentscheidende Wahl werden. Wird Österreich ein lebensbejahenderes, familienbejahenderes, freiheitsbejahenderes und demokratiebejahenderes Land werden? Oder werden Leben, Familie und Freiheit noch weiter der Beliebigkeit ausgesetzt und missinterpretiert werden?

Sie haben es in der Hand. Gehen auch Sie zur Bundespräsidentenwahl – für Leben, Familie und Freiheit!

Mit herzlichen Grüßen verbleibend, Ihr
Tobias Gruber

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Ergänzung 17.5.2016:

http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4989616/Norbert-Hofer_Ist-Integration-noch-moglich (17.5.):

Der FPÖ-Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten fordert einen sektoralen Zuwanderungsstopp und will die Regierung entlassen, wenn sie die Obergrenze für Asylanträge von Flüchtlingen aufweicht.

… Ich will einen sektoralen Zuwanderungsstopp. Wenn ein Mensch etwas kann, was nachgefragt ist, soll er kommen. Wenn jemand einen Beruf hat, der ihm keine Chancen bietet, soll er nicht kommen.

… Ich will keine Vereinigten Staaten von Europa, wie das Alexander Van der Bellen möchte. In den letzten Monaten sind in Griechenland deutsche Fahnen verbrannt worden. Wir müssen uns fragen, was wir falsch gemacht haben, wenn es in einer Union, die als Friedensprojekt gedacht war, so viel Hass gibt. Ich will nicht, dass jemand, der die Entwicklung kritisch sieht, als Gegner der EU verteufelt wird. …

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Ergänzung 18.5.2016:

http://zurzeit.eu/artikel/gescheiterte-oevp-chefs-fuer-van-der-bellen_1092 (17.5.):

Es ist ein unglaubliches Sittenbild, das die einstmals christkonservative ÖVP bietet. Drei ihrer ehemaligen Obleute, Erhard Busek, Josef Riegler und Wilhelm Molterer, melden sich aus der politischen Versenkung zurück und rufen in einem „Offenen Brief“ zur Unterstützung des Grünen Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen in der Stichwahl am Sonntag auf. …

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Ergänzung 20.5.2016:

http://kath.net/news/55183 Katholische Aktion macht Wahlwerbung für Linkspolitiker Van der Bellen (13.5.):

In einem Aufruf, der von KAP verbreitet wurde, wird am Freitag Wahlwerbung für Alexander Van der Bellen gemacht. Wichtige katholische Themen wie Familie, Abtreibung, Gender werden von der KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer nicht thematisiert …

http://www.kath.net/news/55229 Kirchliche Empfehlung für Alexander Van der Bellen? (18.5.):

Umstrittene Wahlempfehlung: Die von der österreichischen Bischofskonferenz unterstützte Katholische Frauenbewegung (kfb) hat am Mittwoch zur Wahl des Grünen Alexander Van der Bellen aufgerufen. …

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Andreas Laun: http://www.kath.net/news/55241 Wie gehirngewaschen sind Christen? (19.5.):

… Die katholische Aktion Österreich wirbt für den links-extremen Kandidaten Van der Bellen. Ihm gegenüber steht Norbert Hofer, den die Freiheitliche Partei aufgestellt hat. Sprachlos stehe ich jeder Werbung für Van der Bellen gegenüber, die einerseits zeigt, wie wenig kritisch Menschen denken oder nicht denken, und andererseits, wie gleichgültig auch vielen Katholiken ihr Glaube ist! Was Van der Bellen denkt und will, kann man im Internet und in Zeitungen lesen oder im TV hören und anderswo nachlesen. In allen heiklen und gefährlichen Fragen, vom Lebensschutz über die Gottesfrage bis Gender, steht er auf der falschen Seite. Unwillkürlich denke ich an das biblische Wort: „Sie lieben die Finsternis mehr als das Licht!“

Das hingegen, was man von Hofer liest und hört, ist vernünftig und in Ordnung! Dass ihn die Linken hassen und mit ihrer erprobten „Nazikeule“ prügeln, spricht eher für und nicht gegen Hofer.

Dass Christen darüber entweder nicht nachdenken oder, noch schlimmer, bereits so gehirngewaschen sind, dass sie bereit sind lieber einen erklärten Gottes- und damit auch Kirchenfeind zu wählen und andere dazu auch noch verführen wollen – zeigt, in welchem Zustand bestimmte Kreise in der Kirche sind. …

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http://kath.net/news/54965 WAHL 2016 in Österreich – Hofer gegen Van der Bellen (27.4.):

Stichwahl bei der Österreichischen Bundespräsidentenwahl zwischen Alexander Van der Bellen (Grüne) und Norbert Hofer (FPÖ) am 22. Mai. Was denken die beiden Politiker über Gender, Abtreibung, Euthanasie, Flüchtlinge u. a. – kath.net hat nachgefragt …

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https://jungefreiheit.de/allgemein/2016/katholischer-bischof-christen-sollen-fuer-sieg-hofers-beten/ (19.5.):

SALZBURG. Der katholische Weihbischof von Salzburg, Andreas Laun, hat die Christen aufgerufen, für einen Sieg des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer zu beten. „Gott helfe uns und den Menschen in unserem Land! So, wie das Angebot jetzt ist, kann man nur Hofer wählen und beten für ihn und für Österreich“, schrieb der Geistliche in einem Gastbeitrag für kath.net.

Scharf kritisierte Laun dabei den Einsatz der „Katholischen Aktion Österreich“ für den Grünen-Kandidaten Alexander van der Bellen:

Sprachlos stehe ich jeder Werbung für Van der Bellen gegenüber, die einerseits zeigt, wie wenig kritisch Menschen denken oder nicht denken, und andererseits, wie gleichgültig auch vielen Katholiken ihr Glaube ist! …

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Die globale Planung und Steuerung der Massenmigration

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/02/globale-planung-der-massenmigration/:

Dass die Machteliten im Rahmen einer „Neuen Weltordnung“ eine Weltregierung, eine „global governance“, anstreben, wird inzwischen vielfach so offen ausgesprochen, auch von deutschen Politikern wie Merkel und Schäuble z. B., dass man sich schon gar nicht mehr dem Vorwurf eines „Verschwörungstheoretikers“ aussetzen kann, wenn man darauf hinweist. Das ist natürlich nur durch die Entmachtung der Nationalstaaten, die sukzessive Übertragung ihrer Souveränitätsrechte auf übernationale Organisationen wie die UNO, NATO, IWF, EU usw. zu erreichen. Sie ist ja auch kontinuierlich im Gange (s. die Schilderung in: Die EU als Vorstufe).

Aber Kraft und Widerstandspotential der Staaten sind wesentlich in den Nationen, den Völkern und ihren spezifischen Kulturen begründet, in denen die Menschen weitgehend ihre seelische Verankerung finden. Für einen Globalisierer muss daher neben die politische Entmachtung und Aushöhlung der Nationalstaaten als zweites Ziel die Auflösung der Völker treten, die sie umfassen. Nur eine „enthomogenisierte“, durchmischte Bevölkerung, in der sich keine innere Gemeinsamkeit einer Fremdsteuerung widersetzen kann, ist leicht zentral lenkbar.

Eine Durchmischung geschieht in der Regel nicht freiwillig. Sie kann nur von außen durch erzwungene Flüchtlings- und Massenmigrations-Ströme herbeigeführt werden, gegen die sich die Völker aus Gründen des geschaffenen internationalen Rechts, der Humanität und auch wegen der teilweisen Komplizenschaft der eigenen Regierung nur schwer wehren können. …

Weitere Stichwörter:

  • Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1925)
  • EU (2008)
  • Dimitris Avramopoulos (12/2015)
  • Frans Timmermans (10/2015)
  • Peter Sutherland (insbes. 06/2012)
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  • Nicolas Sarkozy (12/2012)
  • Freimaurerei
  • UNO („Replacement Migration“-Bericht 2001)
  • US-Thinktanks
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  • CFR
  • Bilderberger

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/14/gelenktes-fliehen-verursachung-und-steuerung-von-flucht-und-migration/:

Ein globales Netzwerk von UN, EU, Parteien, Freimaurerlogen, Regierungsvertretern und internationalen Denkfabriken fordert bzw. plant seit Jahren, wie im vorigen Artikel nachgewiesen worden ist, unter dem Vorwand wirtschaftlicher Argumente große Migrationsströme nach Europa zu lenken, um die gewachsenen Nationen aufzulösen und eine totale Umwandlung der Bevölkerungszusammensetzung herbeizuführen.

Und tatsächlich erleben wir gegenwärtig, wie innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums, gleichsam wie auf Kommando, Millionen Menschen in Vorderasien, Asien und Afrika ihre Heimat verlassen, um in Europa Schutz vor Krieg und Verfolgung zu suchen oder zumeist ihre perspektivlose Armut gegen ein wirtschaftlich besseres Leben einzutauschen.

Wie sind die Ursachen dafür gelegt, und wie kommt in kurzer Zeit eine solche Massenbewegung nach Europa zustande, die geradezu zur Wucht einer Invasionswelle anschwoll und Ländergrenzen überrannte? Das kann sich nicht zufällig und spontan so ergeben haben. …

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/28/das-netzwerk-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration-in-europa/:

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert-Bosch-Stiftung gehört. Mit der gebündelten Kraft schier unbegrenzter finanzieller Ressourcen ging diese Initiative seither daran, wie die investigative Journalistin Friederike Beck formuliert, „aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.“ Zu den verschlungenen Aktivitäten dieses Soros-Netzwerkes wurde im vorigen Artikel „Gelenktes Fliehen“  bereits einiges dargestellt. Dies soll hier in Bezug auf Europa fortgesetzt werden. …

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UN fordern Umsiedlung von Millionen Flüchtlingen

(Siehe auch https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/05/08/frans-timmermans-propagandist-von-entnationalisierung-und-multikulti-diversitaet/)

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/vereinte-nationen-wollen-millionen-fluechtlinge-umsiedeln/ (10.5.):

NEW YORK. Die Vereinten Nationen haben gefordert, jedes Jahr mehrere Millionen Flüchtlinge umzusiedeln. Laut UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sollen jährlich mindestens zehn Prozent aller Flüchtlinge in reicheren Staaten untergebracht werden. Ziel ist es, Länder zu entlasten, die derzeit besonders viele Flüchtlinge aufgenommen haben.

Sollte der „Globale Pakt zur Teilung der Verantwortung“ durchgesetzt werden, müßten rund zwei Millionen Flüchtlinge pro Jahr umgesiedelt werden.

Die Zahl der jährlichen Flüchtlingspopulation wird auf 19,6 Millionen beziffert. Insgesamt seien derzeit weltweit rund 60 Millionen Menschen auf der Flucht. …

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Pegida 9.5.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-live-ticker-ich-bin-der-erste-afd-abgeordnete-der-bei-pegida-spricht-9052016-a1327874.html (9.5.):

Lutz Bachmann über das „Schau-Urteil“ gegen ihn. Islamwissenschaftler Hans-Thomas Tillschneider spricht als erster AfD-Abgeordneter bei Pegida. Der „Spaziergang“ verlief etwas lauter als letztes Mal. Siegfried Daebritz zu Ausweich-Routen und Europas Grenzen.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-erster-afd-gastredner-kritisiert-islam-verbaende-und-multikulti-a1328164.html (9.5.):

Heute sprach erstmals ein AfD-Abgeordneter bei Pegida. Hans-Thomas Tillschneider zog vor wenigen Wochen per Direktmandat in den sachsen-anhaltinischen Landtag. Er werde Pegida immer unterstützen, denn es verdiene alle Unterstützung, sagte er.

Pegida habe den Boden für die jetzige Islam-Politik der AfD gelegt. Pegida sei gegen die EU und wolle stattdessen ein Europa der Vaterländer. Pegida sei außerdem gegen die Islamisierung. Der Islam könne in seinem Heimatgebiet so sein, wie er wolle. „Wir wollen nur nicht, dass er sich hier bei uns, in unserer Heimat, wo er fremd ist, breitmacht“, so Tillschneider.

Der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit werde einfach nur in die Welt gesetzt, um Kritik an Masseneinwanderung mundtot zu machen.

Ihm persönlich Islamfeindlichkeit zu unterstellen sei lächerlich, so der umstrittene Tillschneider, der diesen Vorwurf öfter zu hören bekommt. Er habe 16 Jahre seines Lebens dem Studium der islamischen Kultur gewidmet, zwei Islam-Sprachen erlernt, das islamische Recht studiert, im Orient gelebt und er wisse aufwendige Moschee-Architektur durchaus zu schätzen, so Tillschneider. „In Kairo, Damaskus oder Tunis. Aber bitte nicht in Dresden, Leipzig oder Köln!“ rief er der Menge zu und erntete Applaus.

Er wehre sich dagegen, wenn der Islam benutzt werde, um die deutsche Kultur zu verändern, zu verdrängen und schlecht zu machen. „Ich wehre sich dagegen, wenn mit dem Islam eine Politik gegen unsere Interessen gemacht wird. Ich wehre mich dagegen, wenn die großen Islamverbände, die mit der Türkei, Qatar und Saudi-Arabien zusammenhängen, hier in unser Land hineinregieren“, so der Redner. Er halte es für „die Pflicht eines jeden Deutschen sich dagegen zu wehren“, so der rumänisch-stämmige Deutsche. …

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+09.05.

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Rentenpolitik aus dem Tollhaus

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/05/verband-familienarbeit-rentenpolitik.html Verband Familienarbeit: Rentenpolitik aus dem Tollhaus (10.5.):

(PM Verband Familienarbeit e. V.) Die aufgrund des 2004 eingeführten „Nachhaltigkeitsfaktors“ künftig sinkenden Renten sind wieder aktuelles Thema. Es wird die drohende Altersarmut, die vor allem weiblich sei, beklagt.

Der stellvertretende Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e. V., Dr. Johannes Resch, dazu: „Von allen Bundestagsparteien sind heute Konzepte zu hören, die eigentlich nach Schilda gehören. So sollen Eltern, besonders Mütter, noch mehr voll erwerbstätig werden. Aber je mehr Eltern zu voller Erwerbstätigkeit gedrängt werden, desto weniger Kinder werden sie bekommen und desto brüchiger wird dann unser Rentensystem. Ebenso könnte auch den Bauern empfohlen werden, sie sollten ihre Saatkartoffeln essen, um satt zu werden. Nachhaltigkeit sieht anders aus.“

Resch weiter: „Die Minderbewertung der elterlichen Erziehungsarbeit bei Überbewertung der Erwerbsarbeit ist eine Erfindung des Marxismus*, wurde aber durch die Rentenreform 1957 von der konservativen Adenauer-Regierung in Gesetzesform gegossen. Heute wird diese Erwerbsideologie vor allem von der neoliberalen Profitgier weniger Kapitalbesitzer gespeist. So besteht zur Zeit eine unheilige Allianz von marxistischem, konservativem und neoliberalem Denken zum Nachteil von Eltern und Kindern. Alle drei Denktraditionen wurzeln im überheblichen Denken von Männern, die die überwiegend von Frauen geleistete Erziehungsarbeit gering schätzen. Ein Gleichberechtigung von Eltern und besonders von Müttern wird erst möglich werden, wenn die elterliche Erziehungsarbeit der herkömmlichen Erwerbsarbeit gleichgestellt wird. Auch unser Rentensystem kann nur so wieder stabilisiert werden. Schließlich ist die Erziehungsarbeit der Eltern von heute der einzige echte Beitrag für die gesetzlichen Renten ihrer Generation. Denn: Die von den heute Erwerbstätigen eingezahlten Gelder werden im Umlageverfahren direkt an die heutigen Rentner ausbezahlt. Angespart wird nichts. Auch Alterssicherung durch Steuern muss von der nachwachsenden Generation bezahlt werden“.

Fazit: Eine „große Rentenreform“ kann nur bedeuten: Gleichstellung von elterlicher Erziehungsarbeit mit herkömmlicher Erwerbsarbeit bei Lohn und Rentenanspruch. Auch Erwerbstätige ohne Kinder sollten sich an der Finanzierung ihrer eigenen Rente beteiligen. Beim heutigen Recht müsste ein Elternteil neun Kinder erziehen, um eine Rente in Höhe der Grundsicherung zu „erwerben“, wobei aber im Gegensatz zur Erwerbsarbeit nicht einmal ein Lohn gezahlt wird.

* Marx, Engels, Werke (MEW), Band 4, S. 373, Nr. 8: „Erziehung sämtlicher Kinder, von dem Augenblicke an, wo sie der ersten mütterlichen Pflege entbehren können, in Nationalanstalten und auf Nationalkosten. Erziehung und Fabrikation zusammen.“

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Christenverfolgung in deutschen Asylunterkünften – 2

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/03/19/christenverfolgung-in-deutschen-asylunterkuenften/)

http://www.katholisches.info/2016/05/10/christliche-fluechtlinge-brauchen-in-deutschland-schutz-vor-moslems-appell-von-menschenrechtsorganisationen/:

(Berlin) Für internationales Aufsehen sorgt eine Studie über anhaltende Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften. Die Studie wurde am Montag vom christlichen Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors vorgestellt. Sie bestätigt, was seit Jahren bekannt ist. Das Ausmaß der antichristlichen Diskriminierung wurde bisher unterschätzt. Das ist nun nicht mehr möglich. Nicht nur der Staat versagt mit seiner Flüchtlingspolitik, sondern auch die deutschen Bischöfe und die christlichen Kirchen.

Die Studie zeige, so Markus Rode von Open Doors, daß in Deutschlands Flüchtlingsheimen unter Nicht-Muslimen „Angst und Panik“ herrsche. In der Studie sind 231 Fälle aus Deutschland dokumentiert. In jedem der Fälle geht es um Diskriminierung, sexuelle, physische und psychische Gewalt bis hin zu Todesdrohungen.

Laut Rode sei das nur „die Spitze des Eisberges“. Die Studie läßt ein Täter-Opfer-Profil erkennen. Die Täter sind in der Regel Moslems, die Opfer Christen. Die Hälfte der Opfer religiös motivierter Gewalt nannten moslemische Flüchtlinge als Täter, mit denen sie in denselben Flüchtlingsunterkünften untergebracht sind. Die andere Hälfte nannte das großteils moslemische Wachpersonal in den Flüchtlingsunterkünften als Täter. In Berlin gelte das sogar für zwei Drittel der Übergriffe. In fast jedem dritten Fall wurden Todesdrohungen ausgesprochen.

… In Hamburg räumte eine katholische Pfarrgemeinde sogar die Kirche, um moslemischen Asylanten Platz zu machen. Das Gegenteil dessen, wofür Anfang Dezember 2015 der deutsche Philosoph Robert Spaemann plädierte: nämlich im Zweifelsfall verfolgte Christen bei der Aufnahme in Deutschland gegenüber Moslems zu bevorzugen. Spaemann sagte zudem: „Kulturellen Pluralismus“ sollte man „nicht zu einem Ziel hochjubeln. Er vergrößert das Konfliktpotential“.

… Unter den islamischen Asylanten werde für die Ideologie des IS geworben. Der bei der Pressekonferenz anwesende syrische Christ Fadi S. berichtete, daß radikale Moslems auf Facebook die Namen und Fotos von Menschen veröffentlichen, die sich in Deutschland gegen die Islamisten, den Islamischen Staat und deren Dschihad-Ideologie aussprechen (siehe dazu auch Missionar: Islamische Extremisten „infiltrieren“ Migrantenströme und „werden Europa großen Schaden zufügen“ und generell Hintergründe der Flüchtlingskrise). …

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Ergänzung:

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/05/menschenrechtsverbande-besorgt-wegen.html Menschenrechtsverbände besorgt wegen Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge (10.5.):

(PM IGFM) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) fordert, Minderheiten und die negative Religionsfreiheit in Flüchtlingsunterkünften stärker zu schützen. Die IGFM berichtet, dass sich nach den leidvollen Erfahrungen von christlichen, jesidischen und anderen Flüchtlingen die Atmosphäre in Aufnahmeeinrichtungen dramatisch verschlechtere, sobald dort Gebetsräume entstehen und regelmäßig öffentliche Gebete durchgeführt würden. Islamisten sei es dadurch möglich, einen Gruppenzwang aufzubauen, denen die übrigen Flüchtlinge in den beengten Unterkünften nicht entrinnen könnten.

Das gehe schließlich so weit, dass sich Islamisten auf religiöse Speisevorschriften beriefen und „unreinen Ungläubigen“ den Zugang zu Kühlschränken und Kochmöglichkeiten verweigerten. Flüchtlinge berichteten, dass sie durch das laute Abspielen religiöser Inhalte, vor allem von Koran-Rezitationen, tyrannisiert würden. Die IGFM nannte in diesem Zusammenhang beispielhaft die Notunterkünfte in der Berliner Glockenturmstraße und der Forckenbeckstraße, aber auch Unterkünfte in ländlichen Gemeinden wie Gusow-Platkow und Massow.

Der Staat müsse sich auf die Seite der Schwächsten stellen, erinnerte die IGFM. Die Einrichtung von sunnitischen Gebetsräumen, die von Islamisten als „Moschee“ bezeichnet und benutzt würden, komme de facto einer Privilegierung der größten Flüchtlingsgruppe gleich. „Die Praxis hat gezeigt, dass dies massiv den religiösen Frieden in den Einrichtungen störe. Christliche Flüchtlinge, Jesiden, Säkulare und Muslime mit anderen Bekenntnissen leiden unter einem erheblichen Gruppenzwang, der sich mit der Zeit immer weiter verschärft“, erklärt IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin. …

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/keine-einzelfaelle-bis-zu-40000-nicht-muslime-in-asylheimen-schikaniert-a1328129.html (9.5.):

… Drei von vier Befragten berichteten laut FAZ von mehrfachen Übergriffen. Am häufigsten waren Beleidigungen (96 Fälle), Körperverletzungen (86 Fälle). 73 Personen beklagten Todesdrohungen gegen sich oder ihre Familien.

Die Menschenrechtler fordern angesichts dessen von Politik und Behörden einen „wirksamen Schutz“ christlicher Asylbewerber. Auch andere religiöse Minderheiten wie Jesiden oder Bahai seien Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt, mahnten die Verbände.

… Auf der Pressekonferenz äußerte sich der in der Flüchtlingshilfe engagierte Berliner Pfarrer Gottfried Martens „fassungslos, dass man weiter am Paradigma des Einzelfalles festhält“. Volker Baumann von der Aktion für verfolgte Christen und Notleidende (AVC) schätzt, dass in Deutschland bis zu 40.000 Migranten aufgrund ihrer religiösen Überzeugung drangsaliert werden. …

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http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/christliche-fluechtlinge-bis-zu-40-000-nicht-muslime-im-fluechtlingsheim-drangsaliert-14223089.html (9.5.):

Laut einer Studie sind tausende aus Syrien und dem Irak geflohene Christen in deutschen Flüchtlingsheimen Gewalt und Drohungen ausgesetzt. Sicherheitspersonal und muslimische Flüchtlinge sollen für die Übergriffe verantwortlich sein.

Mehrere Menschenrechtsorganisationen haben anhaltende Gewalt gegen Christen und Angehörige anderer religiöser Minderheiten in deutschen Flüchtlingsunterkünften beklagt. Markus Rode von „Open Doors“, einem internationalen Hilfswerk für verfolgte Christen, sprach am Montag bei der Vorstellung einer Erhebung von einem Klima der „Angst und Panik“.

In der Studie dokumentieren die Menschenrechtler 231 Fälle aus Deutschland, die von Diskriminierung über Körperverletzung bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen gehen. Dies sei nur „die Spitze des Eisbergs“, so Rode. Er forderte die Politik zum Handeln auf. …

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Rom 8.5.: Marsch für das Leben

http://www.katholisches.info/2016/05/09/6-marsch-fuer-das-leben-in-rom-kein-schweigen-zu-einem-genozid/:

(Rom) Am gestrigen Sonntag, Muttertag, fand in Rom der 6. Marsch für das Leben statt und wurde zu einem großen Erfolg. …

… Der Charakter der Veranstaltung wurde auch in diesem Jahr durch die vielen Familien mit Kindern geprägt und allein dadurch bereits ein freudiges und buntes Zeugnis für das Leben. Mit Erzbischof Luigi Negri von Ferrara nahm erstmals offiziell ein italienischer Bischof am Marsch teil. Wieder mit dabei war Kardinal Raymond Burke. Der US-amerikanische Kardinal nimmt seit 2012 jedes Jahr am Marsch für das Leben in Rom teil. An seiner Seite zog Bischof Athanasius Schneider aus Kasachstan durch Roms Straßen. Alle drei Würdenträger gehören zu den profiliertesten Kirchenvertretern der Weltkirche.

… Während die Medien von 30.000 Teilnehmer berichteten, gehen die Veranstalter von mehr als 50.000 aus. Unter ihnen befanden sich auch ausländische Delegationen aus 29 Ländern, vor allem aus den USA, Frankreich und Spanien. Vertreten waren aber auch Lebensrechtsgruppen aus dem deutschen Sprachraum. …

http://www.katholisches.info/2016/05/09/marsch-fuer-das-leben-in-rom-nur-ein-fluechtiger-gruss-von-papst-franziskus/:

(Rom) Papst Franziskus übt sich bei den „nicht verhandelbaren Werten“ in großer Zurückhaltung.

Der seit 2012 in Rom stattfindende Marsch für das Leben endet alljährlich auf dem Petersplatz mit der Teilnahme am Regina Coeli des Papstes. Damit soll nicht nur die Verbundenheit mit der katholischen Kirche zum Ausdruck gebracht werden, die unter den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. zur international bedeutendsten Stimme für das Lebensrecht und gegen die massenhafte Tötung ungeborener Kinder wurde.

Der Marsch mit Zehntausenden Teilnehmern und seinen Transparenten und Spruchtafeln will das amtierende katholische Kirchenoberhaupt mit dem Thema Lebensrecht und Abtreibung konfrontieren und zur Stellungnahme herausfordern. Der Papst gewährte jedoch nur einen flüchtigen Gruß. …

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Ergänzung 15.5.2016:

http://www.katholisches.info/2016/05/13/der-marsch-fuer-das-leben-die-abtreibung-und-die-kalte-schulter-des-papstes/:

… der amtierende Papst drängt die Kirche, den „Abtreibungskonsens“ zu akzeptieren.

Das ist der Preis, den Franziskus – offenbar ohne großes Zögern – zu zahlen bereit ist, um mit den von Abtreibungsbefürwortern dominierten internationalen Institutionen und Machtzentren ins Gespräch zu kommen. Der Marsch für das Leben in Rom ist daher nicht mehr ein Schulterschluß mit dem Papst, wie es 2012 mit Benedikt XVI. der Fall war. Er ist vielmehr zur Mahnung an den Papst geworden. Wie notwendig das ist, zeigt die Gereiztheit, mit der Franziskus auf den Marsch reagiert, der nicht in seine Strategie paßt.

… Die Vorstellung, daß einem Papst das Lebensrecht kein wirkliches Anliegen mehr sein könnte, erschreckt Katholiken bis ins Mark. Zu Recht. Die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. machten die katholische Kirche zum letzten, bedeutenden internationalen Bollwerk für die Ungeborenen, gegen die Abtreibung, gegen die Euthanasie und die anderen utilitaristischen „Spielereien“ mit dem Leben, von der künstlichen Befruchtung bis zur „Leihmutterschaft“. …

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