Imad Karim: Gefahr der Selbstabschaffung droht

http://kath.net/news/59969 „Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitions­zeit“ (19.6.):

Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim sieht im Westen die „Gefahr der Selbstabschaffung“

… Er widerspreche … den Eliten, die ihm „Fremdenliebe“ auf Rezept verschreiben möchten. „Das sind dieselben Akteure, die mir ihren Humanitätsbegriff verordnen. Das ist die gleiche Elite, die mit Saudi-Arabien Waffengeschäfte in Milliardenhöhe macht, aber mir vorschreiben möchte, dass ich Millionen fremde Menschen mit ihrem archaischen menschen-, frauen- und homosexuellenverachtenden Weltbild als neue Nachbarn akzeptieren und die von vielen von ihnen begangenen täglichen An- und Übergriffe tolerieren soll. Gibt es noch etwas Absurderes als das?“ …

… Er kenne die Berichte des BKA und weiß, dass es viel mehr Übergriffe auf Frauen und viel mehr Gewalt jetzt gebe. „Und Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Menschen aus Syrien und dem Irak, die seit Jahren nur mehr Chaos und Gewalt kennen und die es nur mit menschenverachtenden Fanatikern zu tun haben, nicht einen anderen Zugang zu Gewalt haben?“ Der Regisseur spricht sich dann dafür aus, dass die Menschen wieder in ihre Heimatländer zurückgebracht werden und dass man die Grenzen wirklich schließen müsse, da heute 70 Millionen Menschen nach Europa möchten. „Wenn Sie den Nachrückern die gleichen Rechte verweigern, die Sie den bereits hier aufgenommenen 2,5 Millionen zugestanden haben, handeln Sie ungerecht. Oder wollen Sie die alle aufnehmen?“, fragt er. …

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EU-Zentralisierungsdruck steigt

Sven von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/merkel-und-macron-wollen-zentralisierte-euro-zonen-finanzpolitik-freie-welt-wochen-revue-10071284/ (23.6.):

Merkel und Macron sind sich einig: Sie wollen einen Euro-Zonen-Finanzminister und einen gemeinsamen Finanzhaushalt. Die Forderungen des IWF nach höherer Inflation und die negative Zinspolitik der EZB nehmen sie achselzuckend hin. Den deutschen Sparer lassen sie für ihr EU-Projekt über die Klinge springen.

… Die Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei) werden unter Druck gesetzt, besonders Polen und Ungarn.

… Die Merkel-Regierung beschloss nun, Staatstrojaner einzusetzen: ein Spionageprogramm, das gegen private Computer und Smartphones eingesetzt wird …

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Sebastian Kurz fordert Schließung der Islamkindergärten

http://kath.net/news/60013 Sebastian Kurz fordert: Schluss mit islamischen Kindergärten (22.6.):

Österreichischer Außenminister: Islamische Kindergärten seien sprachlich und kulturell von der Mehrheitsgesellschaft abgeschottet und würden vom Steuerzahler auch noch gefördert. …

https://kurier.at/politik/inland/nach-kurz-forderung-sind-islam-kindergaerten-ausser-kontrolle/271.262.973 (22.6.):

Deutsch-Defizite und Parallelgesellschaft lassen den Integrationsminister nach Schließung von Islamkindergärten rufen. Wien will Mängel längst behoben haben, Studie soll Klarheit bringen.

ÖVP-Chef Sebastian Kurz setzte sich beim KURIER-Gespräch mit Helmut Brandstätter und in der anschließenden Debatte mit KURIER-Lesern im Wiener Raffeisenhaus am Mittwoch für eine schärfere Gangart in Sachen Integration ein.

Konkret will der Integrationsminister die Förderungen für Islamkindergärten einstellen, da dort seiner Meinung Parallelgesellschaften herangezüchtet würden – was auch noch vom Steuerzahler finanziert werde. Die Kinder würden nicht nur „religiös, sondern auch sprachlich abgeschottet aufwachsen“. Und das sei „ein massives Problem für die Integration“. …

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Humboldt und Bologna

Konrad Adam: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/nicht-in-humboldts-namen/ (18.6.):

Wer wissen will, was es mit Humboldts Namen auf sich hat, sollte sich nicht in Deutschland umsehen, sondern im Ausland. In Amerika zum Beispiel, in Stanford, Yale oder Princeton, wo der preußische Universitätsreformer immer noch hohes Ansehen genießt. Hierzulande trägt seine wichtigste Hinterlassenschaft, die Berliner Universität, nur noch seinen Namen – und den zu Unrecht. Denn Humboldts Vermächtnis, die Freiheit von Forschung und Lehre, ist nirgendwo gründlicher mißachtet, verhöhnt und bekämpft worden als dort: erst von den nationalen, dann von den internationalen Sozialisten und jetzt von dem akademischen Lumpenproletariat, das von beiden gelernt hat.

Die Vorgesetzten machen mit. Daß ihr Angriff auf die Freiheit der Wissenschaft unter der Devise „Bologna“ vorgetragen wird, paßt ganz gut. Denn auch dieser Name ist Anmaßung und Verrat zugleich. Bologna war ja Sitz der Hochschule, von der aus die römische Rechtswissenschaft ihren Siegeszug durch ganz Europa angetreten hatte. Mit Wissenschaft hat das, was heute unter diesem Etikett in Umlauf ist, aber nicht mehr viel zu tun. Ehrlicher wäre es gewesen, die Massenproduktion von Universitätsabschlüssen statt nach Bologna nach der Stadt Manchester zu benennen. Und die Berliner Anstalt nicht als Humboldt-Universität, sondern als Rüttgers-Hochschule zu bezeichnen.

… Der Begriff Bologna steht für den bisher ehrgeizigsten Versuch, die Wissenschaft der Wirtschaft dienstbar zu machen. …

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Zum Tod von Helmut Kohl

http://www.freiewelt.net/nachricht/der-kanzler-der-einheit-ist-tot-10071217/ (19.6.):

Er prägte die Bundesrepublik mit einer 16-jährigen Amtszeit wie kaum ein anderer und war Kanzler der deutschen Einheit. Über 25 Jahre führte er bis 1998 die CDU. …

Im Alter von 87 Jahren ist am Freitag Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl gestorben. In jenem Ort, wo er auch am 3. April 1930 geboren wurde: im Ludwigshafener Ortsteil Oggersheim. Keiner regierte mit 16 Jahren die Bundesrepublik Deutschland so lange wie er. Der Tod bot Gelegenheit alte Wahrnehmungen einer 19 Jahre zurückliegenden Ära aufzufrischen oder Vergleiche zur jetzigen Merkel-Regierung zu ziehen. Die Anteilnahme zu dem traurigen Anlass ging quer durch alle politischen Lager.

… Der 1,93-Meter-Mann aus der Pfalz bediente viele Superlativen. Er war in vielem damals der jüngste. Schon mit 16 trat der überzeugte Katholik 1946 in die CDU ein. Und das obwohl er – später zugebend– damals Kurt Schumacher interessanter fand als Konrad Adenauer, als dessen politischer Enkel er immer wieder bezeichnet wurde. Kohl gefiel dessen stärkere Vision der deutschen Einheit, während Adenauer mit dem preußischen Teil im Osten fremdelte. …


Ergänzung 21.6.2017:

Willy Wimmer: http://www.freiewelt.net/blog/mit-wehmut-10071216/ (18.6.):

Deutschland hat in einem kurzen Abstand Helmut Schmidt und nun Helmut Kohl verloren. Was bleibt unserem Vaterland? Ein Nachruf auf Helmut Kohl.

2006 unterschied sich als Jahr nicht von dem, was ich zuvor gesehen hatte. Seit seinem Ausscheiden aus dem Deutschen Bundestag kam ich regelmäßig und in kurzen Abständen mit dem Bundeskanzler zusammen. Sein Büro „Unter den Linden“ war ein sicherer Gesprächsort. Vorher waren es die Amtsräume im Kanzleramt in Bonn gewesen. Zu jener Zeit trieb uns wieder einmal die Sorge um einen weiteren Krieg um, ein Krieg gegen den Iran.

Mit Helmut Kohl als deutschem Bundeskanzler hätte es schon nicht den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien gegeben. Mit den dazu gehörenden Vier-Augen-Gesprächen mit dem jugoslawischen Präsidenten Milosevic hatte der Bundeskanzler mich betraut. …


Wolfgang Hebold: http://www.freiewelt.net/blog/geistig-moralische-wendehaelse-10071223/ (19.6.):

Helmut Kohl ist tot. Und bekanntlich sagt man über Tote nichts Schlechtes. Außer über die schlechten Toten. Oder jene, die schon zu lange tot sind.

… Ja, seine Partei, die Christdemokraten, hat im Endeffekt mehr zur Auflösung einer rationalen, politischen Wertegesellschaft beigetragen als sämtliche links-liberalen Kräfte zusammen.

… Eine geistig-moralische Wende fand damals nicht statt und sie fand auch später nicht statt. …


Ergänzung 22.6.2017:

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/kohl-und-mock-oder-orbán-kurz-und-spahn-ende-oder-neuanfangij/ (18.6.):

Der Zusammenfall des Todes von Alois Mock und Helmut Kohl binnen nur weniger Tage hat tiefe symbolische Bedeutung. Das ist der Abschied von einer großen historischen Generation. Mehr als interessant ist aber auch die Suche nach Erben der beiden und nach dem letzten Besucher Kohls in seiner Krankenstube.

Das war nämlich der Ungar Viktor Orbán. Dieser hat vor wenigen Wochen demonstrativ Kohl besucht, um den sich sonst seit langem niemand gekümmert hat. Das war eine klare symbolische Geste der geistigen Sympathie und Nähe, auch wenn man nicht weiß, wie sehr Orbán dabei mit Kohl noch kommunizieren konnte, war doch Kohl so wie der ein wenig jüngere Mock im letzten Lebensjahrzehnt von progressivem Siechtum gequält gewesen.

Man kann in der Tat im Kurs Orbáns am deutlichsten die Erbschaft dieser beiden großen europäischen Politiker erkennen. Einer Politik, die zwar von links heftig denunziert wird, die sich aber in ihrem tiefverwurzelten Konservativismus nicht beirren lässt und die zugleich europäisch wie auch national zu denken und handeln vermag. …


Ergänzung 24.6.2017:

Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2017/wir-kinder-helmut-kohls/ (22.6.):

… 14 Jahre nach der linksradikalen Studentenrevolte von 1968, dem Marsch durch die Institutionen, nach 13 Jahren sozialliberaler Regierungspolitik erhofften Konservative tatsächlich einen scharfen Politikwechsel. Helmut Kohl hatte auch von einer „geistig-moralischen Wende“ gesprochen, die an die Thesen von der konservativen „Tendenzwende“ zu appellieren schien.

Schnell trat jedoch Ernüchterung ein. Der konservative Publizist Caspar von Schrenck-Notzing fällte das harte Urteil, „nicht erst nach Übernahme der Kanzlerschaft“ habe Kohl sich damit beschäftigt, „konservative Ansätze und Personen innerhalb und außerhalb der CDU unter seine Kontrolle zu bringen oder zu eliminieren“.

… Empört hat uns die faktische Aufgabe des operativen Ziels der Wiedervereinigung und das Arrangement mit der Teilung als Endpunkt der Geschichte.

…Wäre es nicht zum von den Deutschen in der DDR erzwungenen Mauerfall am 9. November 1989 gekommen – Helmut Kohl hätte nicht die Gelegenheit ergreifen können, die Einheit Deutschlands durchzusetzen. Sie ist sein bleibendes historisches Verdienst!

Daneben wiegen die Hypotheken schwer: eine nie korrigierte Migrationspolitik, die Aufgabe traditioneller Familienpolitik und des Lebensschutzes, der Verrat an den Enteignungsopfern der DDR, der Irrweg des Maastricht-Europas und die Aufgabe der D-Mark zugunsten des Euro-Abenteuers, mit dessen fatalen Folgen wir heute zu kämpfen haben. …

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Amoris Laetitia – Freude an der Verwirrung

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/04/21/ein-jahr-amoris-laetitia-aergernis-billigen/)         —————

http://www.katholisches.info/2017/06/67827/ Amoris laetitia – Von der Einzelfallprüfung zur Kollektivabfertigung (17.6.):

(Buenos Aires) Gruppenbildung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion? Diese Confusionis laetitia (Freude der Verwirrung), so der Vatikanist Marco Tosatti, herrscht in der argentinischen Diözese Reconquista im Staat Santa Fe. Wer nach dem umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia gedacht habe, nun gebe es eine „Unterscheidung“ durch „Einzelfallprüfung“, wird eines Besseren belehrt. Die Tür ist offen, nun wird kollektiv abgehandelt.

Mit den „Pastoralen Richtlinien“ der Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in der Hand, die von Papst Franziskus ausdrücklich gelobt wurde, wird im Bistum Reconquista zur Tat geschritten. Von „Einzelfallprüfung“, weil „jede Situation anders ist“ und es daher „keine generellen Regeln geben“ könne, ist in der argentinischen Provinz keine Rede mehr. …

… Die Diözese bietet keine Einzelfallprüfung sondern – praktischerweise – einen Kurs an. So wie es einen Ehevorbereitungskurs gibt, gibt es in Reconquista auch einen Kurs zur Wiederzulassung zur Kommunion. Der Kurs nennt sich „Weg der Unterscheidung“. Alle Teilnehmer sind entweder wiederverheiratete Geschiedene oder leben in einer anderen irregulären Situation.

Bischof Mancín berief sich öffentlich auf einen Brief von Papst Franziskus. Dabei kann es sich nur um das Schreiben an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires handeln.  Der Papst lobte sie für ihr Pastoralprogramm, wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zu zulassen. Diesem Weg sei nichts mehr hinzuzufügen, so der Papst.

Anders ausgedrückt: Die Richtlinien entsprechen genau seinem Denken. …


Ergänzung 21.6.2017:

http://www.katholisches.info/2017/06/papst-verweigert-kardinaelen-audienz-er-will-ihre-dubia-nicht-hoeren-ein-zweiter-brief/ (20.6.):

(Rom) Im September 2016 erhielt Papst Franziskus Post von vier namhaften Kardinälen. Der Papst weigert sich seither auf deren Fragen zu antworten. Wie erst jetzt bekannt wurde, haben die vier Kardinäle ihm vor wenigen Wochen einen weiteren Brief geschrieben. Darin baten sie den Papst um eine Audienz, um ihre Zweifel vorbringen zu können. Die päpstliche Reaktion? Keine. Audienz? Abgelehnt. Eine Antwort? Fehlanzeige. …


http://www.katholisches.info/2017/06/unser-gewissen-draengt-uns-der-zweite-brief-der-vier-kardinaele-zu-amoris-laetitia/ (20.6.):

… Geschrieben wurde der neue Brief von Kardinal Carlo Caffarra, bis vor kurzem Erzbischof von Bologna und Direktor des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, das von Papst Franziskus in den vergangenen Monaten einem radikalen Kurswechsel unterzogen wurde. …


Roberto de Mattei: http://www.katholisches.info/2017/06/robert-de-mattei-der-skandal-des-schweigens/ (20.6.):

Die vier Kardinäle, Autoren der Dubia zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, haben über den Blog des Vatikanisten Sandro Magister ein Audienzgesuch bekannt gemacht, das Kardinal Carlo Caffarra am vergangenen 25. April dem Papst zukommen ließ, aber keine Antwort erhielt. Das absichtliche Schweigen von Papst Franziskus – der in Santa Marta auch weniger relevante Persönlichkeiten empfängt, um über für das Leben der Kirche weniger wichtige Probleme zu diskutieren – ist der Grund für die Veröffentlichung des Dokuments. …


http://www.katholisches.info/2017/06/bei-audienz-bruederliche-zurechtweisung-geplant/ (20.6.):

(Rom) „Die Worte der Kardinäle sind voller Respekt. Man kann annehmen, daß es ihre Absicht ist, durch das direkte Gespräch in einer persönlichen Audienz die Absichten und Pläne von Papst Franziskus besser „unterscheiden“ zu können und eventuell in camera caritatis eine brüderliche Zurechtweisung vorzunehmen.“

Diese Worte des Historikers Roberto de Mattei bestätigen, daß die vier Kardinäle Papst Franziskus in einer Audienz mit der Lage der Kirche konfrontieren und notfalls brüderlich zurechtweisen wollten. Das dürfte der Hintergrund sein, weshalb Franziskus ihnen eine Audienz verweigert und damit den kaum mehr erträglichen Zustand noch verschärft, den er durch sein nachsynodales Schreiben Amoris laetitia provozierte.

… Papst Franziskus entzieht sich dieser Konfrontation, indem er den Kardinälen weder eine Audienz gewährt noch ihnen überhaupt auf ihr Audienzgesuch antwortet. Wie lange wird Franziskus diese Weigerungshaltung noch durchhalten können? …

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Merkel-EU will einwanderungsresistente Staaten niederknüppeln

http://www.freiewelt.net/nachricht/eu-verfahren-gegen-polen-ungarn-und-tschechien-stoppen-10071184/ (15.6.):

… AfD-Vize Beatrix von Storch geht in ihrem aktuellen Facebook-Eintrag auf das eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen Polen, Tschechien und Ungarn ein. Auf diese Weise sollen die drei Länder in die Knie gezwungen werden und sich der von Merkel vorgegebenen Linie in der Flüchtlingspolitik unterwerfen.

… „ … Die Entscheidung der EU, Asylbewerber zu verteilen, wurde gegen den Willen der Bürger in den Einzelstaaten beschlossen. Sie widerspricht auch den gültigen europäischen Verträgen (Dublin-Übereinkommen). Damit wird den Staaten ihre Souveränität in der Einwanderungspolitik praktisch entzogen. …

… Eine Verteilung der Flüchtlinge in der EU ist in einem Europa offener Grenzen ohnehin sinnlos, da sie niemand daran hindern kann, innerhalb der EU nach Deutschland zu gehen. …“ …


Ergänzung 19.6.2017:

Alexander Gauland: http://www.freiewelt.net/nachricht/die-eu-entwickelt-sich-zunehmend-zu-einem-zwangsregime-10071204/ (16.6.):

»EU-Mitgliedsstaaten müssen souverän über die eigene Asylpolitik bestimmen können. Es ist eine Zumutung, dass sie von Brüssel gezwungen werden, die verfehlte Asylpolitik von Merkel und Co. zum eigenen Schaden auszubaden.« …


http://www.freiewelt.net/nachricht/viktor-orban-wirft-deutschen-politikern-einmischung-vor-10071205/ (16.6.):

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich unter anderem über Merkel und Schulz beschwert, weil diese sein Land ungerechtfertigterweise kritisieren. Er könne sich nicht daran erinnern, dass die Ungarn den Deutschen zu irgendeinem Zeitpunkt gesagt hätten, was sie tun sollten. …

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Schule und Ramadan

Alice Weidel, AfD, warnt vor Missbrauch der Religionsfreiheit:
http://www.freiewelt.net/nachricht/religionsfreiheit-endet-wo-das-wohl-der-kinder-in-gefahr-geraet-10071179/ (14.6.):

… Während des islamischen Fastenmonats Ramadan verzichten immer häufiger muslimische Kinder selbst im Grundschulalter tagsüber komplett auf Essen und Trinken. Das ist gesundheitsgefährdend und es schränkt die Kinder in ihrer Möglichkeit ein, am Unterricht teilzunehmen. Oft müssen Kinder dehydriert oder mit Kreislaufproblemen vorzeitig aus der Schule nach Hause oder zum Arzt geschickt werden.

Den Lehrern sind dabei die Hände gebunden. Sie stehen dieser bedenklichen Entwicklung machtlos gegenüber.

Sowohl die Politik als auch viele Islamverbände verhalten sich in diesem Zusammenhang verantwortungslos. Wenn Religionsfreiheit soweit geht, dass die Gesundheit von Kindern und ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb gefährdet sind, dann geht sie zu weit. Hier müssen eindeutig rote Linien gezogen werden, die auch nicht unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit eingerissen werden dürfen. …

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Der Neue Mensch

ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/wie-die-geheimdienste-und-us-eliten-sich-die-zukunft-vorstellen-10071190/ (15.6.):

Mehr Globalisierung, mehr Transhumanismus, weniger traditionelle Familienstrukturen, mehr Individualismus, mehr Massen-Migration, mobile Arbeiterheere. So stellen sich die US-Vordenker die Zukunft 2030 vor. Doch sie verlieren ihren Blick für Identitäten und Traditionen. Das könnte sich bitter rächen.

… Dabei darf man sich keiner Illusion hingeben: Wenn erst einmal ein Chip mit den wichtigen Daten wie Personalausweis, Krankenkassenkarte, Bankkarte, Kreditkarte, Adressbücher, Türöffnungscodes usw. implantiert ist, dann wird er auch von außen lesbar und manipulierbar sein. Doch das scheint den Menschen kaum Angst zu bereiten, denn auch ihre heutigen Smartphones sind keinesfalls sicher. Dennoch vertrauen viele Menschen ihren Geräten ihr halbes Leben an.

… Einschätzungen scheitern immer wieder an der Unvorhersagbarkeit neuer Narrative, die sich an der kulturellen (und religiösen) Identität festmachen. Menschen können große Entwicklungen erkennen und bewusst Gegentrends, Protest-Bewegungen oder gar neue gesellschaftliche Zielsetzungen kreieren. Wir können nicht einschätzen, wie die Europäer darauf reagieren werden, wenn ihr Kontinent zunehmend an Bedeutung verliert und durch Massen-Migration verändert wird. Umso weniger können wir vorhersehen, wie China oder Japan auf solche Veränderungen reagieren werden. …

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Buch: Josef Kraus: „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“

https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2606:buchbesprechung-josef-kraus-wie-man-eine-bildungsnation-an-die-wand-faehrt&catid=1:neuestes&Itemid=33 (14.6.):

Gleich vorab: Der Mann weiß, wovon er spricht, und das sagt er seit langem schon laut und deutlich nicht nur in einer großen Zahl von Artikeln, in Talk-Shows und in Büchern. Josef Kraus ist kein Schreibtisch-Pädagoge, sondern ein Mann der Praxis, den es von Pult, Lehrerzimmer und Verbandsarbeit an die Front außerhalb der Schule getrieben hat. Und er bringt so manchen Pädagogik-Apparatschik mächtig ins Schwitzen: jetzt wieder mit seinem neuen Buch.

Wer ihn auf dem 9. Civitas-Kongress im vergangenen Jahr in Bonn erlebt hat, der weiß, wie punktgenau und kompetent Kraus seine Argumente, seine Analysen und Warnungen anbringt. Und so wird die Lektüre von „Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt“ dann auch zu einem eher bedrückenden Erlebnis, zu einer Pädagogik-Tour der im Endeffekt depressiven Art, weil sie einem jegliche Illusion über das Bestehende nimmt.

Deutschland hatte ein weltweit angesehenes, effektives Bildungssystem, in dem jeder nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten optimal gefördert wurde. Derart geförderte Begabungen waren letztlich auch zum Vorteil für den fördernden Staat, konnte er doch so auf bestens ausgebildete Kräfte zurückgreifen. Die höchst beeindruckenden Leistungen Deutschlands auf allen Gebieten, die enorm hohe Zahl an Nobelpreisen in den verschiedensten Disziplinen, die Wissenschaftler anderer Nationen, die weltweit eifrig deutsch als führende Wissenschaftssprache büffelten: All das ist so lange her, so lange her – genauer gesagt: Es war in der „Kaiserzeit“, vor allem unter dem aus durchsichtigsten Motiven von den Gegnern bzw. Konkurrenten geschmähten Wilhelm II. Es war ein Erbe, von dem noch weit über 60 Jahre später gezehrt werden konnte. …

Inhaltsverzeichnis:
http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2594:schulpolitik-wie-man-eine-bildungsnation-an-die-wand-faehrt&catid=1:neuestes&Itemid=33 (1.5.)

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Andreas Gabalier im Visier der Political Correctness

Manuela Hahofer: http://www.andreas-unterberger.at/2017/05/der-gabalier-skandal-des-wiener-konzerthausdirektors/ (20.5.):

Ich habe auf einen Aufschrei in den Medien gewartet, oder auf einen Shitstorm–- aber entweder werden die Premium-Artikel der Zeitung „Die Presse“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschrieben oder die Mehrheit der Leser ist schon so abgestumpft von den täglichen links moralisierenden Aussagen diverser Politiker, Medien und Kulturschaffenden, dass sie sich ein dickes Fell haben wachsen lassen und es einfach ignorieren.

Denn was jetzt Matthias Naske, der Wiener Konzerthausdirektor, gesagt hat, sollte uns mehr als nervös machen. Dieser meinte sinngemäß, er würde Andreas Gabalier nicht im Konzerthaus auftreten lassen, weil ihm seine Ideologie nicht passt.

Genau sagte er der Presse Folgendes auf die Feststellung, dass der Sänger kürzlich im Goldenen Saal des Musikvereins ein Konzert gegeben hat: „Ich glaube, das war einfach ein Fehler. Wir hätten das nicht gemacht.“

Nachfrage des Interviewers: „Und wieso?“

„Weil das Signale sind. Man muss wissen, wer Gabalier ist, wofür er steht, und dann abwägen. […] Aber ich glaube, dass ein Hubert von Goisern hier sehr viel besser aufgehoben ist. Wir treffen auch gesellschafts- und kulturpolitische Aussagen, so harmlos ist das nicht. Auf der anderen Seite dienen wir auch keiner Ideologie. Wie gesagt, ich glaube, das mit Gabalier war eine Unachtsamkeit oder vielleicht auch Kalkül.“ …

Daniel Witzeling: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/andreas-gabalier-im-rechten-eck/ (2.6.):

Abwertende Äußerungen und Stigmatisierungen als Zeichen des guten Tons in einer moralisch überlegenen Gesellschaft. Über die Grenzen des guten Geschmacks. …

http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/unappetitlich-der-herr-vom-konzerthaus-und-die-dame-vom-rathaus/ (7.6.):

… Als ob diese moralische Verkommenheit noch nicht genug wäre, kommt gleichzeitig noch eine Widerlichkeit des ja derzeit sehr links geführten Wiener Konzerthauses dazu.

… Dessen derzeitiger Geschäftsführer, ein gewisser Matthias Naske, hat etwas getan, was in Kulturkreisen absolut tabu ist: Er hat einen Sänger, der in einem Konkurrenzhaus, dem Musikverein, aufgetreten ist, öffentlich ehrabschneiderisch beschimpft. Und den Musikverein gleich mit.

Das ist nicht nur stil- und geschmacklos, das kann ihn als Kreditschädigung auch sehr teuer kommen, wenn der Sänger nachweisen kann, dass er deswegen auch nur einen einzigen anderen Auftritt nicht bekommen hat. …

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Deutsche Kuscheljustiz

Jungfernstieg:
http://www.freiewelt.net/nachricht/iraker-vergewaltigt-13-jaehrige-kein-kindesmissbrauch-10071156/ (13.6.):

In Hamburg wird vor Gericht die Vergewaltigung eines beim Tatzeitpunkt 13-jährigen Mädchens durch einen 29-jährigen Asylbewerber aus dem Irak verhandelt. Vor Beginn der Verhandlung wurde ein »Deal« ausgehandelt, sodass sich der Mann nicht erschwerend wegen Kindesmissbrauchs verantworten muss.

… Verkauft werden soll der Handel mit der Begründung, dass bei einem umfassenden Geständnis des Mannes auf eine [re-traumatisierende] Aussage des in der Zwischenzeit 14-jährigen Mädchens vor Gericht verzichtet werden kann.

Das ist so nicht ganz richtig. Das Opfer kann seine Aussage in aller Ruhe geschützt zur Niederschrift oder per Video abgeben; diese Aussage wird vor Gericht verlesen respektive abgespielt, sodass ein Erscheinen zur Verhandlung bzw. unmittelbar vor Gericht nicht notwendig ist. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/19-messerstiche-fensterwurf-kehle-durchschnitten-trotzdem-kein-mordvorwurf-10071147/ (12.6.):

Ein 32-jähriger Tschetschene, der 2016 nach Deutschland gekommen war, ist zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen Totschlags verurteilt worden. …

… D. stach mit einem Messer 19(!!) Mal auf seine Frau ein, drängte sie dann so lange gegen den Rahmen des offenen Fensters im Ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses, bis sie auf die Straße stürzte, rannte dann die Treppe hinunter und durchschnitt dem fast schon toten Opfer die Kehle.

Diesen Gewaltexzess, diese brachiale, bestialische und menschenverachtende Tat aber sehen die Richter des Landgerichts in Cottbus nicht als Mord an und verurteilten Rashid D., einen Tschetschenen, lediglich wegen Totschlags. …

Während Kommentator Stephan Achner dazu meint:

Diese sogenannten Richter am Landgericht in Cottbus gehören wegen Unfähigkeit und Rechtsbeugung sofort abgesetzt,

bemüht Kommentator „die Vernunft“ bittere Ironie:

Die Richter entschieden völlig richtig! Schließlich ist eine Frau ja auch kein Mensch! …


Ergänzung 16.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/strafmilderung-gegenueber-kriminellen-migranten-ist-genau-der-falsche-weg-10071194/ (15.6.):

Zum Skandal-Urteil von Cottbus erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Ein junger Tschetschene ermordet auf brutalste Weise seine Frau. Das Motiv: Eifersucht. Der Richter aus Cottbus urteilt Totschlag, nicht Mord, da man den religiös-kulturellen Hintergrund einbeziehen müsse.

Das Urteil ist ein Skandal und untergräbt den deutschen Rechtsstaat. Religiöse, ethnische oder kulturelle Hintergründe dürfen kein Grund für Strafmilderung sein, besonders dann nicht, wenn es sich um Kapitalverbrechen handelt. …“

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Der Große Austausch – 49

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/05/23/der-grosse-austausch-48/)                                                 ———–

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/libyen-hilfsorganisationen-bezahlen-schlepper-fuer-einwanderer/ (12.6.):

TRIPOLIS. Ein Oberstleutnant der libyschen Küstenwache hat schwere Vorwürfe gegen Hilfsorganisationen im Mittelmeer erhoben. Die Nichtregierungsorganisationen arbeiteten mit Schleppern zusammen, sagte Oberstleutnant Tarek Shanboor laut der britischen Zeitung Daily Mail am Wochenende. „Wir können jetzt beweisen, daß sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken.“

Die Schleuser riefen die Hilfsorganisationen an und würden auch von ihnen bezahlt werden, kritisierte Shanboor. Es gebe Telefonmitschnitte und Bankdaten, die das bewiesen. „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, daß sich immer mehr auf den Weg machen.“

… Ein Sprecher der libyschen Küstenwache bekräftigte, die libysche Marine habe „Wireless-Anrufe“ zwischen Schiffen von Schleppern und Hilfsorganisationen empfangen. Es habe so ausgesehen, als ob die Helfer auf die illegalen Einwanderer gewartet hätten, um sie auf ihre Schiffe zu bringen. …


Ergänzung 19.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/immer-mehr-fluechtlinge-machen-urlaub-in-der-alten-heimat-10071198/ (16.6.):

Die »Flüchtlinge«, so wollen es Merkel und Co. den Bürgern im Land verkaufen, haben in ihrer Heimat alles aufgegeben, um sich selbst und ihre Angehörigen vor Mord, Verfolgung, Totschlag und allerlei anderer Unbill in Sicherheit zu bringen. Doch endlich in Deutschland in Sicherheit, reisen sie in ihre Heimatländer zurück, um dort Urlaub zu machen. …


Ergänzung 20.6.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/asyl-lobby-fordert-unbegrenzte-fluechtlingsaufnahme/ (19.6.):

BERLIN. Mehrere Flüchtlingsorganisationen haben die unbegrenzte Aufnahme von Asylsuchenden in Europa gefordert. Nicht die Abwehr von Flüchtlingen stärke die europäische Integration, sondern ihre Aufnahme, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Pro Asyl, dem Paritätischen Gesamtverband, dem Jesuiten-Flüchtlingsdienst und anderen Organisationen anläßlich des Weltflüchtlingstags am Dienstag. …


Ergänzung 21.6.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/06/orban-eu-buerokraten-und-einige-staaten-betreiben-das-experiment-eurabien-ethnischer-bevoelkerungsaustausch/ (19.6.):

… Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán beschuldigt die Regierungen von Italien und anderen EU-Staaten, aus Europa ein „Eurabien“ machen zu wollen. Die letzten „Reste“ der christlichen Kultur sollen, so Orbán, nach diesem Plan der islamischen Kultur unterworfen und mit dieser verschmolzen werden.

„Die Staaten, die für die Verwirklichung dieses Eurabien verantwortlich sind“, werden akzeptieren müssen, daß die Ungarn nicht Teil eines solchen „Experimentes“ sein wollen.

… „Wenn die Deutschen sich diesem Experiment unterziehen wollen, können wir es ihnen nicht verbieten“ …


Ergänzung 22.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/alexander-gauland-afd-ska-kellers-forderungen-sind-eine-zumutung-fuer-die-osteuropaeischen-laender-10071240/ (20.6.):

Alexander Gauland kritisierte die Grünen-Fraktionschefin im Europaparlament, Ska Keller. Nach Ansicht von Keller sollen die osteuropäischen Staaten notfalls zur Aufnahme von Flüchtlingen gezwungen werden. …

… Zu der Forderung von Ska Keller (Grüne), man solle die osteuropäischen Länder zur Aufnahme von Migranten zwingen und beispielsweise ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland schicken, erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

»Die Grünen sind nicht mehr zu retten. Anstelle den Fakten ins Auge zu schauen und allmählich Vernunft und Einsicht in ihre Asylpolitik einkehren zu lassen, übertreffen sie sich mit einem absurden Vorschlag nach dem anderen: Nun will Ska Keller ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln. …


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/viele-eu-buerger-sind-gegen-zuwanderung/ (21.6.):

LONDON. Eine Mehrheit der Bürger aus zehn EU-Staaten hält Zuwanderung nicht für eine Bereicherung. 44 Prozent der Befragten aus der Bevölkerung glauben laut einer Studie des „Chatham-House“, Zuwanderung sei schlecht für ihr Land. 55 Prozent sind von daraus resultierenden zusätzlichen Belastungen für den Sozialstaat überzeugt. …

… Für den Stop jeglicher islamischer Einwanderung sprachen sich 56 Prozent der Befragten aus. …

… 55 Prozent der Bevölkerung halten zudem die europäische Lebensweise für unvereinbar mit der islamischen. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/italien-und-griechenland-nehmen-kaum-fluechtlinge-zurueck/ (21.6.)


http://www.krone.at/oesterreich/general-mittelmeer-kann-genau-observiert-werden-debatte-um-asylroute-story-574974 (20.6.):

„Die Flüchtlingsroute über das Mittelmeer kann militärisch sehr genau observiert werden!“ Mit dieser ebenso klaren wie fachlichen Äußerung lässt nun Generalstabschef Othmar Commenda, der ranghöchste Soldat Österreichs, aufhorchen. …


Ergänzung 23.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/in-europa-findet-ein-bevoelkerungsaustausch-statt-10071261/ (22.6.):

Laut einer Studie des Gatestone-Instituts übersteigt die Zahl der in Italien ankommenden Migranten auf der sogenannten Mittelmeerroute derzeit den Vergleichswert des Vorjahres um 48 Prozent. Seit 2014 habe sich die Zahl sogar verachtfacht. …


Ergänzung 24.6.2017:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/sie-fluten-europa/ (24.6.):

Tarnbegriffe und Vernebelungswörter sind die propagandistische Begleitmusik der Masseneinwanderung aus Nord­afrika und dem Vorderen Orient nach Europa. „Flüchtlinge“ ist der am weitesten verbreitete dieser Lügentermini, die Europas Nationen gegenüber der anhaltenden Invasion moralisch entwaffnen und wehrlos machen sollen. „Nichtregierungsorganisationen“ (NRO, englisch NGO) ist ein weiteres dieser Wieselwörter, die die Öffentlichkeit systematisch über die Dimensionen dieser Völkerwanderung und die mit ihr verknüpften Interessenlagen täuschen. …

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Wien 17.6.: Marsch für die Familie 2017

http://www.marschfuerdiefamilie.at/:

Marsch für die Familie 2017

[Wien I.] – Albertinaplatz [Treffpunkt laut Homepage]
Samstag, 17. Juni 2017, 15:00 Uhr

Plattform Familie
Unser Credo:

  • Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis
  • Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen
  • Ehe nur zwischen Mann und Frau
  • Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen
  • Gegen den Gender-Wahn
  • Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern
  • Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule
  • Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

Redner:

  • Ján Čarnogurský, ehemaliger Ministerpräsident der Slowakei
  • Chorepiskopos Prof. Dr. Emanuel Aydin, Seelsorger der Syrisch-orthodoxen Christen in Österreich
  • Dr. Marcus Franz, Abgeordneter zum Nationalrat (parteilos)
  • Georg Immanuel Nagel (Verein OKZIDENT, ehemaliger PEGIDA-Sprecher)
  • Mag. Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund)
  • Dr. Alfons Adam (PRO VITA) u. a.

Ergänzung 22.6.2017:

http://tvthek.orf.at/profile/Wien-heute/70018/Wien-heute/13934415/Marsch-fuer-die-Familie/14071473 (17.6., bis 24.6. abrufbar)


Ergänzung 24.6.2017:

Wolfram Schrems: http://www.katholisches.info/2017/06/marsch-fuer-die-familie-in-wien-die-wahrheit-gegen-die-luege/ (24.6.):

Wie in den vergangenen fünf Jahren wurde mit dem Marsch für die Familie am 17. Juni auch heuer gegen die lügenhaften und zerstörerischen Ideologien, die von der „Regenbogenparade“ verkörpert werden, protestiert. Die Anliegen des Marsches waren darüber hinaus der Schutz des menschlichen Lebens ab der Empfängnis, die Ablehnung der „Homo-Ehe“, der Schutz der Kinder vor sexueller Indoktrinierung in den Schulen und der Widerspruch zum Genderwahn. Organisiert wurde er vom Verein Pro Vita und dem Wiener Akademikerbund.

… Auf Seiten des Marsches ist bereits eine gewisse Routine eingekehrt: Die Hauptkundgebung fand wie im Vorjahr am Albertinaplatz statt. Der Initiator des Marsches, Dr. Alfons Adam, konnte aufgrund der Nachwirkungen einer schweren Operation nicht teilnehmen.

Unter der souveränen Moderation von Mag. Christian Zeitz vom Wiener Akademikerbund und vor etwa 200 bis 250 Kundgebungsteilnehmern sprachen wiederum der syrisch-orthodoxe Chorepiskopos Dr. Emanuel Aydin, die Dominikanerin und ehemalige Universitätsassistentin Sr. Dr. Katharina Deifel OP, der Ministerpräsident der Slowakei a. D. Dr. Ján Čarnogurský und der fraktionslose Nationalratsabgeordnete Dr. Marcus Franz. Bei jeweils verschiedenen Schwerpunktsetzungen traten die Redner für die Wahrheit über den ungeborenen Menschen, die Sexualität und die Familie ein. Sie sprachen sich gegen die Genderideologie und gegen totalitäre Tendenzen in der Politik aus. …

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Sozialismus drosselt Bildungsniveau

https://schreibfreiheit.eu/2017/06/11/gymnasiumverbot-in-vorarlberg/:

Was macht man, wenn eine Bildungssparte bei allen möglichen Vergleichstests gut abschneidet – oder gar zu gut?

In der DDR und den restlichen Kommunistenstaaten hätte man sie sofort geschlossen – oder sie einer kleinen, elitären Politiker-Kaste vorbehalten.

In Österreich will man nun mit  einem ganzen Bundesland beginnend den Besuch des Gymnasiums verbieten. Man will keine Bildungsbiotope mehr in Österreich, die hohe Bildung, klares Denken, gutes Wissen und Urteilsfähigkeit hervorbringen. Denn das ist nach Meinung der neuen SED-Einheitsparteien ungerecht. …

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Kurden keine Bündnispartner für Christen oder Jeziden

Aus einem Interview mit Schwester Hatune Dogan:
Thomas Wawerka: https://sezession.de/57287/hatune-dogans-%22helfende-haende%22 (10.6.):

… Der Islam ist ein faschistoides Herrschaftssystem, mit Religion hat er nur nachgeordnet zu tun.

… Die Kurden sind keine Bündnispartner für Christen oder Jeziden, sie entwaffnen deren Dörfer, ziehen sich zurück, lassen den IS einrücken und die Leute töten, dann zieht sich der IS, nachdem er die Drecksarbeit erledigt hat, wieder zurück, die Kurden rücken wieder vor und verkaufen es dann als „Sieg gegen den IS“. …

… Nur Christen und Jeziden sind echte Verfolgte, nur sie müssen wir aufnehmen, Muslime sind keine Verfolgten. 80 % der Flüchtlinge sind keine Flüchtlinge, sondern Invasoren. Niemand sollte ins Land gelassen werden, der keine Papiere vorweisen kann – Handy haben sie schließlich auch alle.

… Unsere Regierungen verhindern aktiv und systematisch eine ehrliche Berichterstattung. Schwester Hatune war mit mehreren Fernsehteams unterwegs, u. a. von „Spiegel TV“ und „Brisant“. Sie hat den Teams stillgelegte Schwimmbecken gezeigt, die zu Massengräbern umfunktioniert wurden. Sie hat die „verbotenen Straßen“ gezeigt, auf denen der IS Nacht für Nacht sein Öl über Kurdistan in die Türkei transportiert, ein LKW nach dem anderen. Keiner dieser Filme durfte in irgendeinem europäischen Land gesendet werden.

… „Steht auf und wehrt euch. Es ist ganz egal, ob man euch deswegen Nazis nennt. Das, was auf euch zukommt, ist viel schlimmer!“ …

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Wien 9.6.: CSI-Schweigemarsch für verfolgte Christen

http://kath.net/news/59877 Wien: Tausend Teilnehmer bei Kundgebung für verfolgte Christen (10.6.):

… Knapp tausend Teilnehmer, allen voran Kardinal Christoph Schönborn, haben am Freitagnachmittag am Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt teilgenommen. An der von „Christian Solidarity International Österreich“ (CSI) organisierten Veranstaltung nahmen u. a. der serbische Bischof Andrej (Cilerdzic), der evangelische Altbischof Herwig Sturm, der katholische Wiener Weihbischof Franz Scharl und weitere Vertreter der christlichen Kirchen teil. Besonderer Gast war die syrische Ordensfrau Annie Dermerijan, die sich seit Jahren in Aleppo und Damaskus für die unzähligen Opfer des Syrienkrieges einsetzt.

… Im Hinblick auf die dramatische Situation der Christen im Nahen Osten kam der Kardinal auf seinen jüngsten Besuch in den USA zu sprechen. Gemeinsam mit dem chaldäischen Patriarchen Louis Raphael I. Sako, dem syrisch-orthodoxen Patriarchen Ignatius Afrem II. Karim und dem syrisch-katholischen Patriarchen Ignatius Joseph III. Younan war er in Washington mit US-Vizepräsident Mike Pence und Vertretern des State Departments zusammengetroffen. Die US-Regierung habe im Anschluss signalisiert, dass sie der Sicherheit der Christen im Nahen Osten mehr Aufmerksamkeit widmen wolle. „Das Thema ist jetzt zumindest deutlicher auf der Agenda der US-Regierung“, so Schönborn wörtlich.

… Die Ordensfrau berichtete von unvorstellbaren Zuständen in der nordsyrischen Stadt Aleppo, die über Jahre als „syrisches Stalingrad“ galt und die am heftigsten umkämpfte Stadt im Land war. Sie berichtete von Kindern, die ihre Schularbeiten auf dem Boden von Klassenzimmern hockend schreiben mussten, während durch Granatenbeschuss der Verputz von den Decken fiel. Monatelang hätten die Menschen ohne Strom und fast ohne Wasser überleben müssen. Unzählige Menschen seien gestorben. …

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Nürnberg: Verhinderte Abschiebung

Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/nicht-die-fluechtlinge-sind-das-problem-sondern-die-medien-und-die-fluechtlingshelfer-10071114/ (7.6.):

Nach den blutigen Pfingsttagen und ihrer nicht minder blutigen Fortsetzung ist es an der Zeit zu analysieren, was uns Tag für Tag an Ereignissen in den Medien serviert wird.

Der Anschlag in London, die Massenpanik in Turin, die Terrorwarnung bei Rock am Ring, die angeblich vom Ramadan verursachte Randale von „Flüchtlingen“ in Dresden, der Mord am Eis essenden Syrer in Oldenburg, um nur einige Ereignisse zu nennen, haben die verhinderte Abschiebung eines jungen Afghanen in Nürnberg schon wieder weit in den Hintergrund gerückt. Dabei zeigt dieser Fall exemplarisch, was in Deutschland fatal schief läuft.

Die dramatischste Berichterstattung über dieses Ereignis lieferte die „Süddeutsche“.

Unter der martialischen Überschrift: „Wer aus dem Klassenzimmer abschiebt, hat jedes Gefühl für Menschlichkeit verloren“ erzählt das Blatt eine Story, die alle Kriterien einer ausgewachsenen Zeitungsente, Neudeutsch Fake News, erfüllt. Es werden weder die Fakten noch die Hintergründe des Falls erläutert, sondern es wird Stimmung gemacht – gegen die Polizeibeamten und damit den Rechtsstaat.

„Da flimmern etwa eine Stunde vor Unterrichtsbeginn diese Bilder aus Kabul aufs Smartphone, ganze Straßenzüge sind zerstört. Dann ertönt der Gong und es marschieren Polizeibeamte ins Schulgebäude, die einen Menschen abholen wollen, der genau dort hingeschickt werden soll.“ …


Ergänzung 11.6.2017:

Konrad Adam: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/erneut-umgefallen/ (10.6.):

Wieder einmal ist die Regierung umgefallen. Der brutale Klamauk, den ein paar Schüler inszeniert, das Fernsehen weitergetragen und die vereinigte Linke im Bundestag aufgegriffen hatte, war genug, um die Mutprobe, zu der sich die Bundesregierung unter dem Druck der Verhältnisse durchgerungen hatte, schnell wieder abzublasen. In Sachen Asylmißbrauch, Flüchtlingschaos und öffentlicher Unsicherheit hat der Rechtsstaat abermals kapituliert. Wie oft wohl noch?

Der Anlaß war banal. Ein Asylbewerber, der sich den Aufenthalt in Deutschland erschlichen hatte, sollte von der Polizei in Gewahrsam genommen werden, um ihn in seine Heimat abzuschieben. Der Plan war durchgestochen worden, und so war das Fernsehen pünktlich zur Stelle, um über das Spektakel zu berichten.

… Die Chance, sich vor aller Welt als Gutmenschen in Szene zu setzen, wollten sich die Nürnberger Berufsschüler nicht entgehen lassen. Sie wollten vorführen, was ihnen eingetrichtert worden war, und ein bißchen Bürgerkrieg spielen, indem sie die Polizisten angriffen und drei von ihnen verletzten. So etwas gilt in Deutschland als ziviler Ungehorsam und darf mit Anerkennung rechnen. …

… „In einem Monat bin ich wieder da“ soll der Nürnberger Afghane gerufen haben, als ihn die Polizei endlich gefaßt hatte, „dann bringe ich Deutsche um!“ So lange muß er gar nicht warten. Wenn er die Absurditäten des deutschen Asylrechts begriffen hat und einen Anwalt findet, der sie für ihn ausnutzt, kann er schon früher zuschlagen. Ob sich seine Mitschüler auch dann noch für ihn einsetzen, für ihn demonstrieren und mit der Polizei anlegen wollen? Wahrscheinlich ja. Denn sie sind Kinder, die jedem Rattenfänger nachlaufen.

… Was mögen sie von ihren Lehrern gelernt, ihren Schulbüchern entnommen haben? Daß Deutschland scheiße ist. Daß Soldaten Mörder sind. Daß sich die Lüge rentiert, wenn es die richtige Lüge ist. Daß Gewalt nicht nur erlaubt, sondern geboten ist, wenn sie dem politischen Gegner schadet. Daß Flüchtlinge auch dann Zuwendung verdienen, wenn sie gar nicht daran denken, die Gesetze und Gewohnheiten des Landes zu respektieren, das ihnen Schutz gewährt und Hilfe geboten hat. …

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Teheran: IS-Terroranschlag

http://www.freiewelt.net/nachricht/terrornetzwerk-isdaesh-reklamiert-anschlaege-in-teheran-fuer-sich-10071119/ (8.6.):

Das Terrornetzwerk IS/DAESH hat die Verantwortung für die beiden zeitgleich ausgeführten Anschläge in Teheran, bei denen zwölf Menschen ums Leben kamen, für sich reklamiert. Auch alle Attentäter sind tot, zwei von ihnen sprengten sich in die Luft.

Das Terrornetzwerk IS/DAESH vertritt die Richtung des Islams nach sunnitischer Auslegung. Die Sunniten stellen mit rund 75 Prozent den größten Teil der Moslems, die Schiiten sind mit rund 15 Prozent die Minderheit. Die Trennung der beiden großen Gruppen begann bereits kurz nach dem Tod des Propheten Mohammed im Jahr 632 und entbrannte über die Frage der rechtmäßigen Führung. …

IS/DAESH und einige sunnitisch orientierte Staaten, hier ist insbesondere Saudi-Arabien an vorderster Stelle zu nennen, sehen die Schiiten nicht als wahre Gläubige an. …


Ergänzung 15.6.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/06/is-attentate-in-teheran-und-der-katar-konflikt-signalisieren-grosse-umbrueche-im-nahen-osten/ (12.6.):

(Teheran) Die Attentate, die vergangene Woche Teheran erschüttert haben, signalisieren, daß im Nahen Osten große Umbrüche im Gange sind. Laut den vorliegenden Informationen sind am 7. Juni Gruppen bewaffneter Terroristen in das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Khomeini eingedrungen.

Die Attentate forderten 19 Todesopfer. Am Nachmittag desselben Tages meldeten Regierungsstellen, wieder die Kontrolle über beide Gebäude übernommen und ein drittes Attentat abgewehrt zu haben. Inzwischen wurde bekanntgegeben, daß der Haupttäter im Ausland ausfindig und „von Sicherheitskräften“ getötet worden sei.

Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Das schnelle Bekenntnis ließ einige Kommentatoren zweifeln. Dazu besteht allerdings kein wirklicher Grund, da sich die Dschihadmiliz in der Vergangenheit nur zu Attentaten bekannte, die tatsächlich auf ihr Konto gehen. …

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Ramadan: Islamisierung im vollen Gang

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/perfider-ramadan-rummel/ (7.6.):

Polizisten sollen Moslems, die wegen ihrer grotesken Fastenbräuche noch reizbarer sind als sonst, in dieser Zeit erst recht mit Samthandschuhen anfassen, Schülerinnen, die zum politisch korrekten Flüchtlingsverstehen und -bewundern in eine Asylunterkunft beordert werden, mögen sich doch bitte gerade jetzt den Korangläubigen zuliebe islamkonform verhüllen, Lehrer und Arbeitgeber sollen Rücksicht auf von Fasten-Exzessen geschwächte Schüler und Mitarbeiter nehmen – hört man den Polit- und Mediengouvernanten so zu, scheint der islamische Fastenmonat Ramadan längst das wichtigste Ereignis im deutschen Festkalender geworden zu sein.

… Der Tanz um das goldene Kalb einer intoleranten Minderheit belegt vor allem eines: Islamisierung ist kein Hirngespinst, sondern im vollen Gange, und die Meinungsführer im Lande haben ihre Selbst-Islamisierung bereits so verinnerlicht, daß sie sie gar nicht mehr wahrnehmen. Für die angestammte Bevölkerung ist es eine Zumutung, sich unablässig mit den archaischen Selbstausgrenzungsbräuchen eines eingewanderten vormodernen Kults auseinandersetzen zu müssen.

Wer meint, er müsse im 21. Jahrhundert in Mitteleuropa unsinnige Religionsvorschriften wortwörtlich befolgen, selbst wenn sie der eigenen Gesundheit schaden, verdient weniger Rücksicht als Mitleid. Der allgegenwärtige Ramadan-Rummel ist Gift für die Integration und bestärkt fanatische Moslems in ihrem Auserwähltheits-Wahn: Für sie sind die Toleranz- und Rücksichtsappelle keine höfliche Geste, sondern ein weiterer Schritt zur selbstverständlich erwarteten Unterwerfung. …


Ergänzung 13.6.2017:

Islamisierung auch Ramadan-unabhängig:
Nathan Warszawski: http://www.freiewelt.net/blog/gehoert-deutschland-zum-islam-10071164/ (13.6.):

Kann ein nicht-verwestlicher gläubiger Muslim das Grundgesetz achten? Darf der nicht-verwestliche gläubige Muslim die Demokratie über den Koran und die Scharia stellen?

Nein. Denn wenn er es tut, dann verleugnet er seinen Glauben. Wenn er seinen Glauben verlässt, dann ist er für gläubig gebliebene Muslime ein Abtrünniger und somit vogelfrei. Der deutsche und der europäische Demokrat dürfen somit unter keinen Umständen einen gläubigen Muslim verleiten, die Scharia zu brechen, indem sie ihm die menschlichen Gesetze der Demokratie schmackhaft machen und über die göttlichen Gesetze Allahs stellen. Sie könnten das Leben des Gläubigen gefährden.

Der gesetzestreue nicht-muslimische Bürger Deutschlands hofft, dass alle Muslime, die im Eiltempo die deutsche Zivilisation durchschreiten, die deutschengemachte Verfassung beherzigen werden. Der gesetzestreue nicht-muslimische Bürger Deutschlands hofft, dass die Muslime sich genauso wie die christlichen Bürger Deutschlands verhalten werden. …


Ergänzung 15.6.2917:

Umfangreich, informativ:
Harald Fiegl: http://www.andreas-unterberger.at/2017/06/österreich-eine-islamische-republik?/
(12.6.):

Mohammed hat sich die Islamisierung der ganzen Welt zum Ziel gesetzt. Jeder Moslem ist verpflichtet, dieses Ziel mit allen Mitteln zu verfolgen. Die Islamisierung beginnt mit „Schmeicheln“ über „Beleidigt sein“ bis zur Drohung und Gewalt. Weder religiöser Pluralismus noch Religionsfreiheit sind vorgesehen. …


Ergänzung 17.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/64,2-prozent-sind-der-meinung-der-islam-gehoere-nicht-zu-deutschland-10071185/ (15.6.):

Christian Wulff, bekannt als Kurzzeitbundespräsident, hat sich einmal zu der Behauptung hinreißen lassen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Die Menschen im Land sehen das ganz anders. Nur 17,9 Prozent der Befragten teilen diese Ansicht. …


Ergänzung 22.6.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/hamburger-gymnasium-fuehrt-kleiderordnung-ein-10071236/ (20.6.):

Der Sommer hat bereits Einzug gehalten. Lockere, luftige und leichte Kleidung erleichtert es auch Schülern, bei Außentemperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze, den Tiefen der Grenzwertberechnung zu folgen. Doch in immer mehr Hamburger Schulen gelten neue Kleidungsvorschriften. …


Ergänzung 24.6.2017:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/ramadan-als-machtdemonstration/ (22.6.):

Im Dortmunder Norden regiert der Prophet. Nacht für Nacht steigt dort im islamischen Fastenmonat Ramadan auf dem Festplatz an der Eberstraße das „Festi Ramazan“, laut Eigenwerbung das „größte Ramadanfest Europas“.

Die Massenveranstaltung – bis zu 19.000 Muslime jeden Alters versammeln sich dort zur nächtlichen Fastenbrechen-Party – ist eine Machtdemonstration.

Denn die Anwohner haben nichts mehr zu melden. Lautstarke Massen, Autokonvois, Hupkonzerte, Lärm und Gestank bringen die ungläubigen Nachbarn um den Schlaf und ans Ende ihrer Nerven. …

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