Terror in Manchester

http://www.krone.at/welt/terror-nach-pop-konzert-22-tote-60-verletzte-manchester-anschlag-story-570709 (23.5.):

22 Tote, rund 60 Verletzte, darunter zahlreiche Jugendliche und auch Kinder – die schreckliche Bilanz nach dem blutigen Anschlag in Manchester. Die Explosion in Europas größter Konzerthalle ereignete sich gegen 22.30 Ortszeit (23.30 Uhr MEZ) nach dem Konzert von Ariana Grande.

Augenzeugen hörten einen „Knall“, als die Besucher nach einem Konzert gerade die Manchester-Arena verließen. Mittlerweile ist klar, dass sich ein Selbstmordattentäter im Foyer der Halle in die Luft sprengte – laut Zeugen mit einer Nagelbombe.

Es dürfte sich um einen Einzeltäter gehandelt haben. …


Ergänzung 24.5.2017:

https://www.unzensuriert.at/content/0024083-Mindestens-22-Tote-durch-Selbstmordanschlag-Manchester-bekennt-sich (23.5.):

Die radikalislamische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zu dem Selbstmordanschlag in Manchester bekannt. Das teilte der IS am Dienstag über sein Sprachrohr Amaq laut Nachrichtenagentur Reuters mit. Indessen ist in Zusammenhang mit dem Terrorakt in der englischen Großstadt ein 23-jähriger Mann festgenommen worden.

… Die britische Polizei behandelte die Explosion in einer Konzerthalle in Manchester sofort als möglichen Terroranschlag. Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte zunächst amerikanische Behörden mit der Vermutung eines Selbstmordattentats. Diese wurden rasch von der Polizei bestätigt. Demnach handle es sich beim Täter um einen männlichen Einzelgänger, der das Attentat mit einem improvisierten Sprengsatz begangen habe.

… Genau vor vier Jahren am 22. Mai war in London der britische Soldat Lee Rigby von zwei aus Nigeria stammenden Islamisten zunächst mit einem Auto angefahren und danach mit mehreren Messern und Beilen getötet wurden. Die Täter versuchten zudem, Rigby zu enthaupten. …


http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5223258/Grossbritannien-ruft-hoechste-Terrorwarnstufe-aus (24.5.):

… Nach dem Selbstmordanschlag von Manchester hat Großbritannien erstmals seit 2007 die Terror-Warnstufe angehoben. Dies bedeute, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen könne. Die Bedrohungslage werde auf Basis der Ermittlungen nun als kritisch eingestuft, sagte Premierministerin Theresa May am Dienstagabend in einer Fernsehansprache nach einer Sitzung des Sicherheitsrats.

Zudem soll die Armee die Polizei im Inland entlasten, Soldaten sollen zusätzlich zu Polizisten etwa bei Großveranstaltungen für Sicherheit sorgen. …

… Die Polizei geht davon aus, dass ein in Großbritannien geborener 22-Jähriger für den Anschlag verantwortlich ist, bei dem 22 Menschen getötet wurden, darunter auch Kinder. Der Attentäter ist einem Bericht der „Times“ zufolge erst kürzlich aus Libyen wieder nach Großbritannien zurückgekehrt. Er soll nach US-Angaben vor dem Anschlag mit dem Zug von London nach Manchester gereist sein. Seine Eltern seien 1994 aus Libyen nach London ausgewandert. Seit mindestens zehn Jahren lebten sie im Süden Manchesters. Am Dienstag nahm die Polizei einen 23-Jährigen fest, bei dem es sich Medienberichten zufolge um den Bruder des Hauptverdächtigen handelt. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/salman-abedi-als-attentaeter-von-manchester-identifiziert-10071001/ (24.5.):

… Unterdessen identifizierte die Polizei den 22-jährigen britischen Staatsbürger Salman Abedi als Selbstmordatttentäter. Bei mehreren Razzien im Großraum Manchester wurden Häuser durchsucht und ein weiterer 23-jähriger Verdächtiger festgenommen.

… Der Attentäter Salman Abedi war in Manchester geboren. Die Eltern flüchteten einst vor dem Gaddafi-Regime von Libyen nach England. Abedi wohnte bis zuletzt bei seinen Eltern, die als strenggläubige Muslime gelten. Der Vater arbeitete bei einer Security-Firma. Die Eltern sollen angeblich vor einigen Monaten nach Libyen zurückgekehrt sein.

Abedi begann 2014 ein Wirtschaftsstudium an der Salford-Universität. Dieses brach er nach zwei Jahren ab. Zeitgleich begann der bis dahin auch als Fan von Manchester United bekannte Mann sich offen zu radikalisieren, ließ sich einen Bart wachsen und kleidete sich anders. Nachbarn erklärten, dass aus dem Haus immer wieder islamische Gebete zu hören waren. …


https://schreibfreiheit.eu/2017/05/23/terror-und-trotzdem-sind-sie-gute/:

Wenn ein einzelner AfD- oder FPÖ-Politiker einen antisemitischen Rülpser herauslässt, sind sich alle Medien und Politiker einig: vom Einzelnen ist auf die Gruppe und auf ihre Wähler zu schließen, d. h. die AfD resp. FPÖ ist unwählbar, undemokratisch, hetzerisch, sie sind DAS Böse per se. …

Nun hat sich gestern Abend wieder ein den Islam vertretender Moslem in besonderem Gehorsam dem Koran, Allah und seinem Propheten Mohammed gegenüber bei einem Konzert, welches besonders von Kindern und Jugendlichen besucht wurde, in missionarischer, gutgemeinter Gesinnung in die Luft gesprengt und mindestens 22 Leute mit in den Tod gerissen – von der Zahl der Verletzten ganz zu schweigen –, um die Anzahl der ‚Ungläubigen‘ in dieser Welt zu reduzieren.

… Unsere Meinungsmacher und obermoralisierenden Gesinnungsdiktatoren dürfen offensichtlich die gesamte AfD bzw. FPÖ oder andere rechte Parteien öffentlich verhetzen, während sie den islamischen Faschismus schützen, rechtfertigen, über deren Mördertaten hinwegsehen und sogar über eine allgemeine Kopftuchpflicht in Europa sprechen (österr. Bundespräsident wünscht sich das).

Die Heuchelei in der unterschiedlichen Bewertung von Tatsachen ist offensichtlich. Der Preis sind u. a. die von uns für den Islam gestern geopferten Kinder und Jugendlichen. Wir geben unsere Kinder einer Ideologie und Menschen hin, die sich gerade unter dem Schutz unserer Medien, Politiker und Richter über unsere Länder hermachen und sie unterwerfen werden.

Die toten Kinder sind der Preis, den unserer Herrscher in Brüssel bereit sind zu bezahlen, damit die Ansiedelung junger Männer aus archaischen Völkern zum Zwecke der Zerstörung unserer Nationen weitergehen, damit der EU-Taxidienst gemeinsam mit den Schleppern fortgesetzt werden kann. Ihnen ist kein Preis zu hoch. …


Ergänzung 25.5.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/musiker-morrisey-platzt-nach-attentat-der-kragen/ (24.5.):

LONDON. Der britische Sänger Morrissey hat mit Wut auf die offiziellen Reaktionen des Selbstmordanschlags von Manchester reagiert. …

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Der Große Austausch – 48

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/05/03/der-grosse-austausch-47/)                                              —————–

http://www.krone.at/welt/britischer-autor-warnt-europa-bringt-sich-um-masseneinwanderung-story-570303 (20.5.):

In der Debatte um die Einwanderungsproblematik und die Identität Europas hat der britische Autor und Journalist Douglas Murray quasi eine literarische Handgranate gezündet, wie es die „Daily Mail“ formuliert. „Europa begeht Selbstmord. Oder zumindest haben seine Führer beschlossen, Selbstmord zu begehen“, schreibt er in der Einleitung seines neuen Buches „The Strange Death Of Europe“ („Der seltsame Tod Europas“) und sorgt damit für Diskussionen.

Das werde dazu führen, dass … die Völker Europas den einzigen Platz auf der Welt, den sie Heimat genannt haben, verlieren werden, so der 37-jährige Murray in seinem Anfang Mai veröffentlichten Buch. Europas Eliten hätten die Masseneinwanderung in Europa unterstützt, so seine These.

… Dafür gebe es zwei Gründe, so der Autor. Zum einen hätten Europas politische Führer wissentlich bei der Masseneinwanderung von Völkern nach Europa mitgewirkt und „kalte und regnerische nördliche Städte mit Menschen in Kleidung passend für Gebirgsausläufer in Pakistan oder Sandstürme im arabischen Raum gefüllt“. Zum anderen glaubt er, dass Europas intellektuelle und kulturelle Eliten, zu denen auch jene in Großbritannien gehören, das Vertrauen an Glauben, Traditionen und Rechtmäßigkeit verloren hätten. Die Eliten hätten ihren Blick von jenen historischen christlichen Werten abgewandt, von denen ihre Wähler erwarten, dass die Politiker sie verteidigen.

Das Ergebnis sei, dass Europa aufhöre Europa zu sein, so Murray, der glaubt, dass die europäische Kultur – die Kultur von Michelangelo und Mozart, Shakespeare und Goethe, Dickens und Wagner – dem Untergang geweiht ist. …

Allein zwischen 1997 und 2010 habe es die damalige Labour-Regierung 2,2 Millionen Menschen gestattet, sich in Großbritannien niederzulassen – das entspreche der doppelten Einwohnerzahl der Stadt Birmingham. Die Regierung von David Cameron habe zwar versprochen, die Zahl der Migranten zu reduzieren, die jüngsten Zahlen würden aber zeigen, dass jährlich rund 273.000 Menschen nach England einwandern, so Murray. …


Ergänzung 24.5.2017:

http://kpkrause.de/2017/05/22/die-neue-voelkerwanderung/:

Einst war Rom das Ziel der Invasion, heute ist es die Europäische Union – Das Imperium Romanum ging unter, weil es die Einwanderung nicht mehr meisterte – Die Schlepperbanden im Mittelmeer und die NGO – Systematischer Rechtsbruch unter den Augen der Behörden – Kesseltreiben gegen den Staatsanwalt, weil er dagegen ermittelt – Keine schöne, sondern eine bedrohliche neue Welt …

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Buch: Robert Sarah: „Kraft der Stille“

http://www.kath.net/news/59674 ‚Kraft der Stille. Gegen eine Diktatur des Lärms‘ (22.5.):

Kurienkardinal Robert Sarahs aufsehenerregendes Buch kommt nun auch auf Deutsch heraus. Bereits das Vorwort von Papst emeritus Benedikt XVI. geriet in den Fokus der Medien. Buchempfehlung von Hans Jakob Bürger

Vatikan (kath.net) Das nun endlich auch in deutscher Sprache vorliegende Buch „Kraft der Stille. Gegen eine Diktatur des Lärms“, welches in einer sehr schönen Aufmachung vom FE-Medienverlag herausgegeben wurde, hat bereits nach dem Erscheinen des Originals „La Force du Silence“ in Frankreich und danach auch beim Erscheinen des Buches in den anderen Weltsprachen Englisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch jeweils großes Aufsehen erregt. Das Erscheinen des Buches, eines Gesprächs zwischen dem Journalisten und Vatikankenner Nicolas Diat und dem Kurienkardinal Robert Sarah (Archivfoto, der – zumindest offiziell – Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung ist, fiel fast zeitgleich zusammen mit der Aussage des Kardinals, die er in England zur Zelebrationsrichtung machte und damit viel Zustimmung, aber auch Widerspruch erntete, vor allem in römischen Kreisen.

Das Gesprächsbuch geriet in den vergangenen Tagen noch einmal in den Fokus der Medien, als das deutsche Geleitwort von keinem Geringeren verfasst wurde als von Papst Benedikt XVI. Vor allem die Aussage des zurückgetretenen Papstes, die Liturgie sei bei Kardinal Sarah in guten Händen, wird als Tadel der vatikanischen Position zur Liturgie angesehen. …

http://www.katholisches.info/2017/05/eine-echte-bombe-benedikt-xvi-mahnt-franziskus-liturgie-bei-kardinal-sarah-in-guten-haenden/ (18.5.):

… Der vor mehr als vier Jahren abgetretene Papst setzt damit ein direktes Zeichen zur Verteidigung von Kardinal Robert Sarah, dem Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung. Der Kardinal wurde zwar von Papst Franziskus ernannt, der damit den Ratzingerianer Kardinal Antonio Cañizares ablöste, gilt aber im päpstlichen Umfeld als „Betriebsunfall“.

Der Purpurträger aus Guinea vertritt ein noch traditionelleres Kirchen- und Liturgieverständnis als sein Vorgänger und tut dies vor allem konsequenter und aktiver. Als man sich dessen im Vatikan bewußt wurde, begann Papst Franziskus durch weitere Ernennungen gegenzusteuern und Sarah in dessen eigener Kongregation zu isolieren. Nachdem der Kardinal bei einer Tagung in London alle Priester aufgefordert hatte, wieder Richtung Osten zu zelebrieren, und damit ein Herzstück der „protestantisierenden“ Liturgiereform von 1965/1969 aufzugeben, war die Aufregung in Rom so groß, daß Franziskus selbst Sarah dementierte. …

… Die „aufsehenerregende Geste“ von Benedikt XVI. findet sich in einer Stellungnahme zum jüngsten Buch von Kardinal Sarah „La force du silence“ (Die Macht der Stille), das noch nicht in deutscher Ausgabe erschienen ist. …

http://www.kath.net/news/59648 Benedikt XVI.: ‚Bei Kardinal Sarah ist die Liturgie in guten Händen‘ (20.5.):

Emeritierter Papst im Vorwort zu neuem Buch: „Papst Franziskus müssen wir dankbar sein, daß er einen solchen geistlichen Lehrer an die Spitze der Kongregation gesetzt hat, die für die Feier der Liturgie in der Kirche zuständig ist.“ …

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Rom 20.5.: Marsch für das Leben

http://www.katholisches.info/2017/05/starker-marsch-fuer-das-leben-in-rom-sein-totschweigen-beginnt-in-der-kirche/ (22.5.):

(Rom) Am Samstag fand in Rom der diesjährige Marsch für das Leben statt. Zehntausende Teilnehmer setzten wieder ein starkes Zeichen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Da sich der Marsch für das Leben in Italien innerhalb weniger Jahre zu einer Großveranstaltung entwickelt hat, sind die Mainstream-Medien zu einer neuen Strategie übergegangen. Da es nicht möglich ist, sich wegen Erfolglosigkeit über den Marsch für das Leben lustig zu machen, wird er – weil zu erfolgreich – totgeschwiegen.

Tageszeitungen und Fernsehen, die – wenn es politisch paßt – über Kundgebungen von einer Handvoll Personen berichten, verschweigen den 7. Marsch für das Leben mit Tausenden Teilnehmern. Sie haben ihn im Vorfeld verschwiegen, damit möglichst wenige Bürger davon erfahren und auf die Ideen kommen könnten, daran teilzunehmen, und sie verschweigen ihn danach. Erfolg und Mißerfolg werden auch dadurch gelenkt. Zumindest ist auch darin eine versuchte Beeinflussung zu erkennen.

Wenn der Marsch für das Leben verschwiegen wird, hat das nicht nur mit den Medien zu tun (und jenen, die Einfluß auf die Medien haben). Es beginnt vielmehr in der Kirche selbst. Hinter den Kulissen scheint die Legalisierung der Euthanasie bereits ausgemachte Sache zu sein. Seither schweigt die Kirche dazu, so wie sie seit Jahren zum Thema Abtreibung schweigt. Wenn sie darüber sprechen muß, dann so, daß es in der Öffentlichkeit nicht zu sehr auffällt. Vor allem geht sie für die ungeborenen Kinder nicht auf die Straße: Man müsse es mit „der Liebe zum Leben“ ja nicht übertreiben, die Frage sei entschieden, der Zeitgeist sei eben so, der Kampf dagegen eine überholte Sache vergangener Zeiten. Übrig bleiben glaubenstreue und traditionsverbundene Katholiken, die sich mit den modernen Tabus nicht abfinden wollen. Es ist daher kein Zufall, daß wichtige Großereignisse der heutigen Zivilgesellschaft, die für das Wahre, Gute und Schöne eintreten, von traditionsverbundenen Katholiken ins Leben gerufen wurden, ob der Marsch für das Leben schlechthin, jener von Washington, ob die Manif pour tous in Frankreich oder auch der Marsch für das Leben in Rom. …


http://www.katholisches.info/2017/05/roemische-universitaet-untersagt-auftritt-von-lebensschuetzerin-gianna-jessen-ueberlebte-ihre-eigene-abtreibung/ (18.5.):

(Rom) Die Diktatur der „politischen Korrektheit“ fordert ein weiteres Opfer. Am kommenden Samstag, dem 20. Mai, findet in Rom der diesjährige Marsch für das Leben statt. Es ist der siebte, der seit 2011 durchgeführt wird. Die Tage davor sind bereits von zahlreichen Lebensrechtsveranstaltungen geprägt. Für heute nachmittag war ein Vortrag samt Diskussion mit der US-Sängerin und aktiven Lebensschützerin Gianna Jessen an der Universität Roma Tre geplant. Jessen überlebte 1977 ihre eigene Abtreibung, die ihre Mutter in der 30. Schwangerschaftswoche mit einer Salzlösung durchführen ließ. …

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BZgA macht Propaganda für die sexuelle Revolution

https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/aktion-der-bundeszentrale-fur.html Aktion der „Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung“: Schamzerstörung soll vor Krankheiten schützen (19.5.):

… Unter dem Namen „Große Freiheit – liebe.lust.leben“ tourt bis zum Oktober 2017 durch Deutschland eine Kampagne, die Eugen Böhler, Familienbeauftragter der Stadt Görlitz, als „Dildo-Geisterbahn“ beschrieb. Die Ausstellung sei eine „eine plumpe, plakative und ideologische Abrissbirne, die ‚alte’ Moral- und Wertevorstellungen brachial abreißt“, so Böhler laut IDEA-Spektrum.

Seit Jahrzehnten versucht die steuerfinanzierte BZgA durch skandalöse Werbeaktionen und Broschüren die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie gibt vor, damit vor Krankheiten und sonstigen Risiken des Geschlechtsverkehrs zu warnen.

Doch in Wahrheit propagiert die Behörde eine ultra-liberale Sicht von Sexualität. Kurz: Sie macht regelrecht Propaganda für die sexuelle Revolution. …

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Nein zu einer „Ehe für alle“!

Mathias von Gersdorff: https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/heiko-maas-macht-homo-ehe-zum-ma-aller.html Heiko Maas macht „Homo-Ehe“ zum Maß aller Dinge (19.5.):

Kein Fake: Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) nannte die Durchsetzung der „Ehe für alle“ als eine Bedingung für einen Koalitionsvertrag mit der SPD nach der Bundestagswahl. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SPD einen Koalitionsvertrag unterschreibt, in dem die Ehe für alle nicht verankert ist“.

… Dass Politiker aus der ersten Reihe wie der Bundesinnenminister oder Heiko Maas oder Schleswig-Holsteins CDU-Chef Daniel Günther sich zu Sprachrohren dieser Lobby machen, ist schlichtweg ein Skandal.

Die Forderung nach einer „Ehe für alle“ impliziert die Vorstellung, der Staat dürfe nach Gutdünken definieren, was eine Ehe und was eine Familie ist. Dies wäre aber blanke Willkür und im Grunde ein despotischer Akt. Der Staat würde sich anmaßen, eine Institution, die unabhängig von ihm existiert, umzudeuten. …


Mathias von Gersdorff: https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/homo-ehe-klage-der-grunen-beim-bverfg.html Homo-Ehe: Klage der Grünen beim BVerfG ist blanker Wahl-Aktivismus (19.5.):

Mit der Begründung, die „Große Koalition“ aus Union und SPD würde laufend eine Abstimmung im Bundestag über die sogenannte „Ehe für alle“ (also die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare) verschieben, wenden sich nun die Grünen an das Bundesverfassungsgericht. Ziel ist, eine solche Abstimmung zu erzwingen. …

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Rumänen gegen Aushöhlung des Familienbegriffs

Jürgen Henkel: http://www.kath.net/news/59594 Rumänisches Parlament votiert für die klassische Familie (15.5.):

… Das Rumänische Parlament hat vergangene Woche gegen den erbitterten Widerstand der Homolobby und lautstarken Protest linksliberaler Medien und kirchenkritisch durchwirkter Gruppen der selbsternannten „Zivilgesellschaft“ des Landes eine beachtliche Entscheidung getroffen und für die klassische Familie und Ehe aus Mann und Frau votiert.

Hintergrund ist eine im Wesentlichen von der Rumänischen Orthodoxen Kirche gestartete und verschiedenen kirchlichen Gruppen unterstützte Initiative und Unterschriftensammlung zum politischen und verfassungsrechtlichen Schutz der klassischen Ehe und Familie. Diese „Koalition für die Familie“ hat es geschafft, in einem knappen Jahr drei Millionen Unterzeichner hinter sich zu versammeln. Die überkonfessionelle Bürgerbewegung wird freilich von der Homolobby als religiös-fundamentalistische und reaktionäre Kampagne diffamiert.

… 232 von 270 Abgeordneten des Abgeordnetenhauses votierten dafür, die Ehe künftig in Artikel 48 der Verfassung ausdrücklich als Verbindung zwischen Mann und Frau festzuschreiben – bislang ist hier nur von „Eheleuten“ die Rede. Ziel ist ein Referendum über eine entsprechende Verfassungsänderung, das vom Obersten Verfassungsgerichtshof am 20. Juli 2016 für grundsätzlich verfassungsgemäß erklärt wurde. …

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Landgericht Hamburg: „Nazi-Schlampe“ ist ok

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/ndr-satireshow-darf-afd-politikerin-weidel-nazi-schlampe-nennen/ (17.5.):

HAMBURG. Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, ist mit einer Klage gegen den NDR gescheitert. In der Satiresendung extra 3 hatte Komiker Christian Ehring die Politikerin als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet.

Der Sender hatte sich danach geweigert, einem Unterlassungsbegehren Weidels nachzukommen.

Nun hat auch das Landgericht Hamburg Weidels Forderung nach Unterlassung abgelehnt. …

Unfassbar. Frau Weidel wird damit für jedwede linke/islamische Sonderbehandlung freigegeben. Ohne Personenschutz wird’s wohl nicht mehr gehen.


Ergänzung 21.5.2017:

http://www.kath.net/news/59624 Politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte (17.5.):

Augsburger Bischof Konrad Zdarsa hat zur AFD (Alternative für Deutschland) eine deutlich differenzierte Sicht als so manche seiner Bischofskollegen

… Die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hatte beim jüngsten Parteitag in Köln Ende April gemeint, dass die „politische Korrektheit“ auf den Müllhaufen der Geschichte gehöre.

Zdarsa wiederholte laut dem Zeitungsbericht diese Aussage und forderte mehr Ehrlichkeit und Redlichkeit in politischen Debatten. …

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15. Mai – Internationaler Tag der Familie

FAFCE-Pressemitteilung/Newsletter:

Internationaler Tag der Familie, erster Ort für Bildung und Beziehung

Brüssel, 15. Mai 2017

Heute ist der Internationale Tag der Familie, der zum ersten Mal von den Vereinten Nationen im Jahr 1994 ausgerufen wurde. Das Thema dieses Jahres heißt „Familien, Bildung und Wohlbefinden von Familien“. FAFCE möchte daran erinnern, dass die Familie der erste Ort ist, wo Kinder Bildung erhalten und wo Beziehungen entstehen.

Deshalb unterstreicht FAFCE die Notwendigkeit einer wirklichen Bildung für Liebe und Beziehungen, in Bezug auf den eigenen Körper und andere Körper. „In einer Welt, die sich oft durch Wegwerfkultur, die politische Segmentierung und die Ungewissheit betreffend die Zukunft auszeichnet, ist die Familie der Ort, an dem Zuversicht und Vertrauen wieder aufgebaut werden können, ausgehend von den Grundlagen der menschlichen Beziehungen“, meint der Präsident von FAFCE, Antoine Renard.

Aus diesen Gründen befürwortet FAFCE im Rahmen der EU-Gesetzgebung aktiv die Aufrechterhaltung und die Stärkung der strengsten Maßnahmen zum Schutz von Minderjährigen in der Richtlinie über audiovisuelle Medien. Ein offener Brief, der von 26 nationalen und internationalen NGOs unterzeichnet wurde, ruft die Abgeordneten des Europäischen Parlaments dazu auf, „die Bestimmungen zu verstärken, die Pornografie und sinnlose Gewalt einschränken“, um somit Minderjährige zu schützen als Priorität für Familien und Erzieher und als einen Punkt höchster Bedeutung für die Zukunft unserer Kinder.

Antoine Renard bemerkt: „Gemeinsam mit ihren Mitgliedern wird FAFCE weiterhin für das Wohlergehen der Familie in Europa arbeiten und die Gesetzgeber erinnern, dass Gutes für die Familie für die ganze Gesellschaft gut ist: Eltern müssen gestärkt werden, ihre Kinder in den besten Bedingungen und mit den besten Unterstützungen aufzuziehen, vor den Herausforderungen der Digitalisierung und der Wirtschaftskrise „.

Das heißt, FAFCE möchte seinem bedeutenden italienischen Mitglied, Forum delle Famiglie, seine Unterstützung aussprechen, das gestern in Rom den Internationalen Tag der Familie mit einem Flash-Mob gefeiert hat, um das öffentliche Bewusstsein für den demographischen Winter in Europa zu wecken. Eine große Anzahl von Familien versammelte sich vor dem Kolosseum mit leeren Buggys, um auf die Auswirkungen der massiven demographischen Krise aufmerksam zu machen, von denen Italien heute betroffen ist, und fordert die politischen Entscheidungsträger auf, starke und konkrete Maßnahmen zu treffen, um die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Dies sollte nicht als Last, sondern als Gemeinschaftsgut gesehen werden.

Kontakt:

Maria Hildingsson, Generalsekretärin
+32 4 70 20 39 18
info@fafce.org

FAFCE wurde 1997 gegründet und hat partizipatorischen Status beim Europarat. FAFCE vertritt Familienverbände und Familienorganisationen aus 15 europäischen Ländern.

„Familien sind Europas Reichtum!“

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Sebastian Kurz – neuer VP-Chef

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/neuer-oevp-chef-kurz-will-regierungskoalition-beenden/ (15.5.):

… Am Sonntag hatte der ÖVP-Parteivorstand den 30 Jahre alten konservativen Außenminister einstimmig zum neuen geschäftsführenden Obmann gewählt. Kurz wird bei der nächsten Wahl mit der „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ antreten.

„Es war kein Schritt, den ich mir leicht gemacht habe, denn die ÖVP hat in den letzten zehn Jahren vier Obleute gehabt.“ Er räumte auch ein, daß er „einigen viel abverlangt“ habe. Die offizielle Wahl findet am nächsten Parteitag statt.

… Der Parteivorstand akzeptierte Kurz‘ Bedingungen für die Übernahme des Amts. …


Ergänzung 17.5.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/oevp-erteilt-sebastian-kurz-alle-macht-10070916/ (15.5.):

Am Sonntag bestimmte in Wien die ÖVP Außenminister Sebastian Kurz (30) einstimmig zum neuen Parteichef. Dabei akzeptierten sie alle seine Forderungen, wie Neuwahlen im Parlament, Antritt als »Liste Sebastian Kurz« und die alleinige Personalhoheit. …

… Fazit: Die ÖVP folgte nach einiger Diskussion letztlich der Forderung, alle Machtbefugnisse weitgehend in eine Hand zu geben. Für Kurz war es kraft seines jungen Alters zwar sicherlich nicht die letzte Chance, nach der Kanzlerschaft zu streben, aber die Christdemokraten standen ohne echte personelle Alternative da.

… Hinzu kommt, dass die Große Koali­tion bei den Österreicher ausgedient hat. Nur noch 21 Prozent wollen weiter ein Bündnis von SPÖ und ÖVP. Beliebteste Regierungskonstellation ist unterdessen mit 37 Prozent ein ÖVP-FPÖ-Bündnis. …


Ergänzung 18.5.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/oesterreicher-waehlen-am-15-oktober-neues-parlament/ (16.5.)


Ergänzung 24.5.2017:

Christian Zeitz: http://www.andreas-unterberger.at/2017/05/ist-kurz-der-neue-övp-messias?/ (19.5.):

… Auch auf das begeisterte Publikum, ja selbst die „kritische“ Presse scheint die geplante Reform eine magische Anziehungskraft auszuüben. Geht es doch schließlich um die Kastration des verhassten Parteifunktionärs und seiner unsympathischen Umtriebe. Dieser gilt als der Inbegriff des Machtmissbrauchs, der Mauschelei, der Freunderlwirtschaft, der Seilschaftsbildung, des Postenschachers, des Gruppenegoismus, des Erpressungs- und Gegengeschäfts, ja sogar der Bestechlichkeit – und das alles auf dem Rücken der Allgemeinheit. In der ÖVP würde die bündische Struktur und ihre föderative Gliederung das ideale Unterfutter für die Schacherdemokratie in ihrer übelsten Ausprägung abgeben. All dem würde die Kurz’sche Sieben-Punkte-Erlösung nunmehr den Garaus machen.

… Sein Vorhaben hat mit einer Parteireform nicht das Geringste zu tun. Es läuft zwangsweise auf etwas ganz anderes hinaus: auf die unwiderrufliche und unumkehrbare Liquidation der ÖVP.

… Der Außenminister will seine Popularität nutzen, um die ÖVP als Partei zu beseitigen und durch eine „Bewegung“ zu ersetzen, deren Außenwirkung ausschließlich oder zumindest überwiegend an seiner Person orientiert ist. Es ist schon mehrfach gesagt worden, dass er sich mit seinem Projekt am Erfolg des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron orientiert. Diese Aussage ist natürlich nicht spektakulär. Aber was ist eine „Bewegung“ und was bedeutet sie? Eine Bewegung ist eine ungegliederte, im Prinzip geschichtslose Massenveranstaltung ohne explizite Ideologie und mit nur vage formulierten Zielsetzungen. …

Zeitz geht auch auf die bedenkliche Rolle des Soros-affinen ECFR-Netzwerks ein, dem Kurz angehört.

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NRW-Wahl 2017

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164555597/Alle-Ergebnisse-und-Grafiken-der-Landtagswahl-im-Ueberblick.html (15.5.):

NRW hat gewählt. Wie schnitten die Parteien ab? Wie sind die Sitze im neuen Landtag verteilt? Welche Koalitionen sind möglich? Wer hat wo gewonnen? Sehen Sie hier alle Ergebnisse der Landtagswahl 2017. …

… Vorl. amtl. Endergebnis

  • CDU 33,0 % +6,7
  • SPD 31,2 % -7,9
  • FDP 12,6 % +4
  • AfD 7,4 % +7,4
  • Grüne 6,4 % -4,9
  • Linke 4,9 % +2,4
  • Pirat. 1,0 % -6,8

… Die SPD ist so schlecht wie nie. Eine schlimmere Vorstellung dürfte für die Sozialdemokraten kaum vorstellbar gewesen sein. …

Rund 13,1 Millionen Bürger waren in Nordrhein-Westfalen zur Wahl des neuen Landtags aufgerufen, rund 8,6 gaben [ihre Stimme] ab. Die Beteiligung stieg laut Landeswahlleiter von 59,6 auf 65,2 Prozent. …

https://www.welt.de/politik/deutschland/article164565469/Die-Union-entfesselt-die-Kraft-des-Bosbach-Faktors.html (15.5.):

Laschet setzte nun voll auf das Thema Innere Sicherheit. Er forderte, No-go-Areas nicht länger zu dulden, postulierte Nulltoleranz als Polizeistrategie und kritisierte, dass kriminelle Ausländer nicht rigoroser abgeschoben werden. Die Bundes-CDU flankierte den Kurs der neuen Härte. Innenminister Thomas de Maizière, der vor wenigen Jahren auf CDU-Parteitagen noch gegen ein Verbot der muslimischen Vollverschleierung argumentiert hatte, veröffentlichte nun Thesen zur deutschen Leitkultur, deren Inhalt sich auf den Satz „Wir sind nicht Burka“ zusammenfassen ließ.

… Neben dem international angesehenen Terrorismusforscher Peter R. Neumann berief Laschet auch Wolfgang Bosbach in sein Wahlkampfteam.

… Zudem war Bosbach, eigentlich ein ganz klassischer Christdemokrat, in den vergangenen Jahren durch den Linksruck der CDU an den innerparteilichen Rand geraten. Er wirkte sogar im Berliner Kreis mit, einem Zusammenschluss von konservativen CDU-Politikern, aus deren Mitte schon einige frustriert zur AfD wechselten. In der Flüchtlingskrise hatte Bosbach Merkels Politik der offenen Grenzen kritisiert und auf dem Bundesparteitag sogar einen Antrag dagegen eingebracht. Es bestand die Gefahr, dass er gegen Merkel und Laschet ausgespielt würde. Aber so kam es nicht. Bosbach wirkte loyal, und er wirkte mächtig: Mit ihm hatte die CDU-Kritik am angeschlagenen SPD-NRW-Innenminister Ralf Jäger ein glaubwürdiges Gesicht gefunden. Auf der Abschlusskundgebung winkte Bosbach neben Laschet und Merkel von der Bühne und lächelte. Der Parteisoldat weiß, dass er seiner CDU noch einmal einen sehr großen Dienst getan hat. …


Ergänzung:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/dicke-bretter-bohren/ (15.5.):

Rot-Grün abgewählt, „Schulz-Zug“ an die Wand gefahren, ein ergebener Merkel-Paladin als Wahlsieger, die Lindner-FDP gewinnt im Heimspiel zweistellig, die Linke muß draußenbleiben, und die AfD ist sicher in das dreizehnte Landesparlament in Folge eingezogen und hat die Grünen locker überholt: Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen gibt vier Monate vor der Bundestagswahl ordentlich Stoff zum Nachdenken.

Vom Nachdenken sprechen vor allem die Wahlverlierer, ernst meinen sie es damit offenbar nicht. Daß die Wähler offenkundig genug hatten von der rot-grünen Feierabendregierung mit ihrer Mischung aus Schlendrian, Verschwendung und kleinkarierter Verbots- und Bevormundungspolitik, kommt in ihren Pseudo-Analysen nicht vor.

Wir haben doch nichts wirklich falsch gemacht, die doofen Wähler sind schuld, weil sie einfach nicht kapiert haben, wie toll wir sind, wir haben’s ihnen halt nicht fest genug eingehämmert. Sogar den Regierungsfunkern fällt auf, wie lässig-locker die abgestrafte SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihren sichtlich schon länger vorbereiteten Rücktritt von den Parteiämtern erklärt. Und die fast halbierten Grünen müssen als Erfolg feiern, daß sie nicht wie befürchtet ganz aus dem Landtag geflogen sind. …


Ergänzung 17.5.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/cdu-mit-historisch-zweitschlechtestem-ergebnis-10070915/ (15.5.):

Der sich selbst zelebrierende Wahlsieger CDU hat historisch sein zweitschlechtestes Ergebnis auf Landesebene in NRW eingefahren. Die CDU profitiert lediglich davon, dass die SPD landesweit komplett versagt hat und ihr historisch schlechtestes Resultat erzielt hat. …


Ergänzung 20.5.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/null-prozent-ergebnisse-afd-will-stimmenauszaehlung-ueberpruefen/ (19.5.):

DÜSSELDORF. Die AfD in Nordrhein-Westfalen hat eine Überprüfung der Stimmauszählung bei der Landtagswahl am vergangenen Wochenende angekündigt.

Die Partei bekam in mehreren Stimmbezirken zwar Erststimmen, aber 0,0 Prozent der Zweitstimmen, berichtet der Stern.

… Falls die AfD ein weiteres Mandat auf Kosten der FDP erhielte, hätte das auch Auswirkungen auf die Regierungsbildung. Schwarz-Gelb hätte dann keine Mehrheit im Landtag. …


Ergänzung 21.5.2017:

Mathias von Gersdorff: https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2017/05/nrw-zeigt-wohin-die-grune-schulpolitik.html NRW zeigt, wohin die grüne Schulpolitik der CDU-Hessen führen kann (19.5.):

In den Kommentaren des deutschen Blätterwaldes herrscht großer Konsens über die Gründe des schlechten Abschneidens der Grünen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: die katastrophale Schulpolitik.

Kultusminister in NRW war die Grüne Sylvia Löhrmann, die gleichzeitig die bekannteste grüne Politikerin im Bundesland war. Sie war sozusagen das Gesicht der Grünen in NRW.

Ihre Schulpolitik lässt sich leicht zusammenfassen: …


http://www.freiewelt.net/nachricht/zahlreiche-ungereimtheiten-bei-der-stimmenauszaehlung-in-nrw-10070962/ (19.5.):

Bei der Landtagswahl in NRW kam es zu erheblichen »Unregelmäßigkeiten« bei der Stimmenauszählung. Diese gingen stets, wen überrascht es wirklich, zu Lasten der AfD. Beschwerde wurde eingelegt, teilweise wurde bereits neu ausgezählt. …


Sven von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/nach-der-landtagswahl-in-nordrhein-westfalen-wird-die-neue-cdu-regierung-das-schulpolitische-chaos-ordnen-10070966/ (19.5.):

… Besonders toll trieben es die Grünen im Schulministerium von Sylvia Löhrmann. Die Durchsetzung ihrer ideologischen Positionen vom Gender Mainstreaming, sexueller Vielfaltslehre bis zur Inklusion geriet irgendwann zur modernen Variante des französischen Tugendterrors nach 1789. Obwohl die Zahl der frustrierten Lehrer immer weiter stieg, reihenweise Elternverbände klagten und auch offizielle Zahlen die schlechte Umsetzung und unzureichenden Ressourcen belegten, hielt das Ministerium verbissen an seinem Lieblingsprojekt fest, behinderte und gesunde Kinder in einer Klasse lernen zu lassen. Für die absolute Gleichheit ist kein Preis zu hoch. Auch beim hastig eingeführten G8-Abitur ließ sich die Schulministerin nicht von klagenden Eltern und überforderten Kindern erweichen. Keine Frage, daß in Frau Löhrmanns progressiver Erziehungsdiktatur auch die vollkommene Lehre unterm Regenbogen herrscht. Seit rund fünf Jahren dürfen Kinder in Kindergärten, Grund- und weiterführenden Schulen der geschlechtersensiblen Pädagogik teilhaftig werden und begreifen lernen, daß Mütter mal eben zu Vätern werden können und die herkömmliche Fortpflanzungsmethode inmitten der vielen anderen bunten Möglichkeiten ein sicheres Auslaufmodell ist. …


Ergänzung 24.5.2017:

http://zuerst.de/2017/05/24/nrw-ueberpruefung-des-wahlergebnisses-foerdert-zusaetzliche-2-204-stimmen-fuer-die-afd-zutage/

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Umfrageergebnis: Eltern gegen Krippennötigung

http://kath.net/news/59561 Eltern wollen traditionell leben (12.5.):

… Eltern in Deutschland klagen über Druck, ihre Kinder frühzeitig in eine Kita zu geben, anstatt sie selbst zu betreuen. Zudem wächst die Zahl derer, die eine traditionelle Rollenverteilung von Mann und Frau bevorzugen, ergab eine Studie.

Gemeinsam mit den Demoskopen von Kantar Emnid hat die Zeitschrift Eltern Familien zu deren Erfahrungen mit dem Spannungsfeld von Beruf und Familie befragt. Die wichtigsten Ergebnisse der repräsentativen Studie im Überblick:

  • 86 Prozent aller Befragten sind der Meinung, Familien müssten sich heute eher dem Arbeitsmarkt anpassen als umgekehrt.
  • 84 Prozent sagen, es werde von ihnen erwartet, ihr Kind möglichst früh in eine Kindertagesstätte zu geben.
  • Nur elf Prozent der Eltern wollen innerhalb des ersten halben Jahres nach der Geburt wieder arbeiten. 51 Prozent finden hingegen eine Babypause von mindestens zwei Jahren richtig. …

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Warnung vor der Islamisierung Europas

http://kath.net/news/59571 Wegen Orbáns Migrationspolitik: Bekannter Jesuit Boulad nun ein Ungar (12.5.):

Ex-Caritas-Chef für Ägypten und früherer „Caritas Internationalis“-Vize für Nordafrika und den Nahen Osten: „Der Westen und der Papst kennen die wahre Natur des Islam nicht“

Budapest-Wien (kath.net/KAP) Der bekannte Jesuit Henri Boulad ist seit Jahren eine jener Stimmen, die vor einem sich ausbreitenden Islam warnen. Vor wenigen Wochen hat der langjährige ägyptische Jesuiten-Provinzial und Direktor des „Jesuit Cultural Center“ in Alexandria nun die ungarische Staatsbürgerschaft angenommen. Und zwar um die restriktive Migrationspolitik des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán zu unterstützen und entsprechenden Einfluss auf die europäische Zuwanderungspolitik auszuüben.

… „Ich meine, dass der Westen und der Papst die wahre Natur des Islam nicht kennen.“ Nach dem Selbstverständnis des Islam sei „ein friedliches Zusammenleben auf längere Zeit unmöglich, oder nur unter der Bedingung, dass sich die Christen als zweitrangige Bürger zufrieden geben“, sagte Boulad. …


Ergänzung 20.5.2017:

http://unser-mitteleuropa.com/2017/05/17/berlin-lehrerin-wird-das-tragen-von-christlichem-symbol-untersagt/:

… Während sich der Islam in Deutschland und anderen europäischen Ländern immer weiter ausbreitet und in Form von Kopftüchern, Burkas und Niqabs die Grenzen des politischen Islams immer weiter dehnt, wird in Berlin Wedding eine Lehrerin an den Pranger gestellt, weil sie eine Kette mit christlichem Symbol um den Hals trug. …

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Bestellt sich das BVerfG Verfassungsbeschwerden, um linke Politik zu machen?

http://www.danisch.de/blog/2017/05/11/putscht-das-bundesverfassungsgericht-gerade-gegen-regierung-und-gesetzgeber/:

Es sieht gerade so aus, als würde das Bundesverfassungsgericht einen der wichtigsten Grundsätze der Demokratie und Gewaltenteilung, nämlich „Wo kein Kläger, da kein Richter“, unterwandern und sich selbst die Verfassungsbeschwerden machen, über die es gerne entscheiden möchte, um oberhalb der Staatsgewalten, demokratisch nicht legitimiert und unabänderlich Politik zu machen und den Staat zwangsweise auf links zu ziehen. …

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Identitäre überraschen NGO-Schlepperschiff

https://www.unzensuriert.at/content/0024008-Internationale-Gruppe-der-Identitaeren-Bewegung-setzt-Zeichen-gegen-NGO-Migrantenschleuser (13.5.):

Woche für Woche schleusen private Organisationen tausende Migranten illegal nach Italien ein. Unter dem Vorwand, „Flüchtlinge“ aus Seenot zu retten, sammeln sie die vornehmlich afrikanischen Bootsfahrer bereits wenige Kilometer vor der libyschen Küste auf, um sie nach Europa zu bringen. Der sizilianische Staatsanwalt Carmelo Zuccaro bestätigte den Verdacht, dass die NGOs mit anderen professionellen Schlepperorganisationen zusammenarbeiten. Er verfüge mittlerweile über Beweise, so der Staatsanwalt.

Zuletzt versuchte die Besatzung eines Bootes der deutschen Organisation „Sea Watch“ sogar zu verhindern, dass ein Boot der libyschen Küstenwache hunderte Migranten wieder an die afrikanische Küste zurückbringt.

… Genug ist genug, dachten sich Mitglieder der Identitären Bewegungen vieler Staaten und überraschten am Abend des 12. Mai das NGO-Schlepperschiff Aquarius der Organisation „SOS Mediterranee“ bei der Einfahrt in den Hafen von Catania. An der Aktion beteiligt war auch die kanadische Aktivistin Lauren Southern, …

https://www.unzensuriert.at/content/0024012-Identitaere-stoppen-Schlepperschiff-vor-Sizilien-Wie-geht-es-weiter (14.5.):

Wie unzensuriert gestern berichtete, haben die kanadische AltRight-Aktivistin und Buchautorin Lauren Southern, ein britischer und ein französischer sowie vier österreichische identitäre Aktivisten (Martin und Thomas Sellner, Patrick Lenart, Luca Kerbl) gestern Nacht ein Schlepperschiff zu stoppen versucht. …

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Sonntag, 14.5.: AfD wählen!

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/05/12/trotz-pretzell-am-sonntag-afd-waehlen/:

… Bei der Landtagswahl am Sonntag gilt’s: Die AfD muss in den Landtag, und zwar mit einem guten Ergebnis!

Ein gutes Ergebnis macht deutlich:

  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die Volk und Heimat nicht verloren geben.
  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die Deutsche bleiben und die Islamisierung zurückschlagen wollen.
  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die für Recht und Ordnung stehen und die mörderische Entwicklung seit der Grenzöffnung genau deswegen ablehnen.
  • Es gibt in diesem Land genügend Leute, die den Leitkultur-Bluff der CDU als Wahlkampf-Schmu erkennen und auch dem Schulz-Hype die Luft rauslassen. …

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Der gläserne Bürger – Erfahrungen mit der Commerzbank

Horst Nagel: http://www.freiewelt.net/blog/der-schleichende-putsch-10070896/ (11.5.):

… ist mir jetzt im April passiert! Ich bat meine Hausbank, die COMMERZBANK (»Die Bank an Ihrer Seite«) um eine Kreditkarte, bisher hatte ich keine. Bei dieser Bank unterhalte ich langjährig ein Guthabenkonto und ein Depot, beides für meinen bescheidenen Lebensstil gut gefüllt, also solvent, wie mir mein Bankberater versicherte, ohne Kredite, ohne jegliche Überziehungen.

Die Bank verlangte von mir sensible persönliche Daten offenzulegen: Einkommen/Ausgaben/Immobilienbesitz/Arbeitgeber. Ich antwortete etwas irritiert, was das soll, diese Daten gebe ich wegen einer kostenpflichtigen Kreditkarte nicht heraus. Etwas vornehmer ausgedrückt, dann sollen sie sich die Kreditkarte sonstwohin stecken. Damit war das Problem erledigt, dachte ich!

Am 11. 4. verlangte die Commerzbank nochmals die ultimative Herausgabe der Daten, sonst kündigt sie mir die Geschäftsverbindung. Zwei Tage später wurde mir die Geschäftsverbindung komplett gekündigt mit Verweis auf die AGB, Paragraph 19.1, wonach sie berechtigt sei, mir jederzeit zu kündigen.  …

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Ba-Wü: Anti-Bildungsplan-“Gemotze muss aufhören“

https://www.pi-news.net/2017/05/kretschmann-eltern-sollen-die-klappe-halten/ (9.5.):

Im rot-grünen Schulsystem Baden-Württembergs regiert seit Jahren der linke Irrsinn, u. a. in Form des sogenannten Bildungsplans, der anstrebt schon Grundschüler zu sexualisieren, konservative Familienbilder gegen bunte zu tauschen und Eltern das Erziehungs- und Bestimmungsrecht aus der Hand zu nehmen (PI berichtete vielfach).

Mindestens ebenso lange protestieren Eltern gegen diese Bevormundung und Volkserziehung.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) findet nun: „Dieses ständige Gemotze muss aufhören“, und forderte bei der Eröffnung des 28. bundesweiten Gewerkschaftstages der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Eltern, Lehrer und Schule müssten an einem Strang ziehen, und zwar „möglichst in dieselbe Richtung“ – selbstverständlich wäre das dann die rot-grüne.

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Google News und Ligatus boykottieren ef

André F. Lichtschlag: http://ef-magazin.de/2017/05/08/10958-eigentuemlich-frei-bei-google-news-ausgelistet-schritt-fuer-schritt-gegen-gemeingefaehrliche-gedankenanbieter Wo und wie Heiko Maas und Konsorten leise, aber unaufhörlich an der medialen Gleichschaltung arbeiten:

Manchmal erscheint einem das Leben wie ein Film, in dem die einzelnen Kapitel des Drehbuchs aufeinander aufbauen.

Mitte April gab ich der neuen österreichischen Zeitschrift „Frank & Frei“ ein Interview, in dem ich gefragt wurde: „Ein gewisser Gerald Hensel, ein mittlerweile ehemaliger Mitarbeiter der Agentur Scholz & Friends, zu deren Kunden deutsche Ministerien und die EU-Kommission zählen, hat unlängst versucht, werbetreibende Unternehmen moralisch zu erpressen, nicht bei Medien zu werben, die aus Hensels Sicht rechts sind. Waren Sie von diesem Boykottaufruf betroffen?“ Ich antwortete, kurz gesagt: „Ja.“ Das Magazin fragte nach: „Mit welchen Schwierigkeiten und Widerständen hat man als Herausgeber einer Zeitschrift zu kämpfen, die sich nicht immer im vorgegebenen politisch korrekten Meinungskorridor bewegt?“

Ich antwortete eher allgemein: „Mit der systematischen Denunziation und Zerstörungswut der Gegner.“ …

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Frankreich: Sieg für Macron

https://www.welt.de/politik/article164338204/Macron-gewinnt-mit-grossem-Abstand-die-Praesidentschaftswahl-gegen-Le-Pen.html (7.5.):

Emmanuel Macron hat die französischen Präsidentenwahl deutlich gewonnen.

  • Der 39-Jährige schlug die Rechtspopulistin Marine Le Pen laut Hochrechnungen mit etwa 65 zu 35 Prozent.
  • Die Front-National-Politikerin kam demnach am Sonntag nur auf 34,5 bis 34,9 Prozent.

Ergänzung 8.5.2017:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/05/so-wies-aussieht.html (7.5.):

… wird wegen der Feigheit der Bevölkerung, mit dem korrupten Politruk-Filz endlich aufzuräumen, der die EU und ihre Provinzen immer näher an den Abgrund schiebt, diese unsägliche Merkel nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich regieren. Und mit ihr (und durch sie) auch die ganze Politruk-Clique in Brüssel. …


https://jungefreiheit.de/allgemein/2017/macron-zum-neuen-praesidenten-frankreichs-gewaehlt/ (7.5.)


Jürgen Liminski: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/vorwaerts-in-die-vergangenheit/ (8.5.):

66 Prozent, zwei Drittel für Emmanuel Macron, 34 Prozent für Marine Le Pen. …


Ergänzung 13.5.2017:

https://helmutmueller.wordpress.com/2017/05/08/macron-ein-psychopath-im-elysee-palast/:

Macron, ein Psychopath? Diese Meinung vertritt der italienische Psychiater Prof. Adriano Sagatori, der die Vita des neuen Präsidenten genau studiert und dessen Wahlkampagne beobachtet haben will. Macrons Schlüsselerlebnis, mit 15 Jahren angeblich von seiner Lehrerin verführt (vergewaltigt?) worden zu sein, habe dessen weitere Entwicklung stark geprägt und ihn zu der Ansicht geführt, alles sei erlaubt.

Und weiter: Ein ausgeprägter Narzissmus gebe ihm heute das Gefühl, allmächtig zu sein. Da in seiner Identität verletzlich, brauche er ständig Bewunderung und Anerkennung, um einen gewissen Minderwertigkeitskomplex hintanzuhalten. Werde er nicht bewundert, könne er hysterisch werden, so Sagatori.

Der italienische Psychiater meint außerdem, Macron sehe in sich selbst die größte Idee verwirklicht. Er liebe weder die Franzosen, noch Frankreich, er arbeite nur für sich selbst und benütze andere als Instrument seiner eigenen Größe. Aus den genannten Gründen hält Prof. Sagatori den Neuen, wie alle Psychopathen übrigens, für extrem gefährlich. …


Ergänzung 17.5.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/edouard-philippe-neuer-premierminister-frankreichs-10070921/ (15.5.):

Der konservative Politiker Édouard Philippe wird neuer französischer Premierminister. Präsident Macron ernannte am Montag den 46-Jährigen und versucht mit der Benennung eines Republikaners auch gleich seinen politischen Spielraum zu erweitern.

Frankreichs neuer Präsident Emmanuel Macron hat Edouard Philippe zu seinem Premierminister ernannt. Der 46-jährige Politiker der konservativen Republikaner ist Abgeordneter und Bürgermeister von Le Havre. Er löst als Premier den Sozialisten Bernard Cazeneuve ab.

Edouard Philippe machte in Bonn sein Abitur, spricht somit fließend Deutsch, ist Anwalt und Absolvent der Elite-Hochschule ENA. Er begann seine politische Karriere an der Seite des Sozialisten Michel Rocard, bevor er sich den Konservativen annäherte und sich auch diesen anschloss. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-und-macron-schmieden-gemeinsame-plaene-10070924/ (16.5.):

Der neu gewählte französische Staatspräsident Emmanuel Macron war auf Staatsbesuch bei Merkel. Man erklärte übereinstimmend, an einer engeren Mitarbeit beider Länder interessiert zu sein und schmiedet Pläne für eine umfassende Euro-Reform. Ohne Rücksprache mit den anderen Ländern. …


Ergänzung 20.5.2017:

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/05/der-pate-hinter-macron-jacques-attali-und-dessen-apokalyptische-zukunftswelt/ (17.5.):

… Das Jahr 2007 sollte man sich übrigens merken. Es ist ein Schlüsseljahr im Leben von Emmanuel Macron. Denn im selben Jahr heiratete Macron seine Frau und lernte einen Mann kennen, mit dem seine Karriere untrennbar verbunden ist: seinen großen Förderer Jacques Attali.

… Attali war es, der im Juni 2014 Macron die Einladung zum exklusiven Bilderberg-Treffen in Kopenhagen verschaffte. Dort treffen sich demokratisch gewählter Staats- und Regierungsvertreter unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Ein oligarchisches Prinzip überlagert das demokratische. Zwei Monate später rückte Macron jedenfalls zum Wirtschaftsminister Frankreichs auf.

Attali ist es, der den künftigen Präsidenten jenen Leuten vorstellt, die wirklich zählen. Dazu gehörte am 21. Juni 2016 auch eine Einladung zum Großorient von Frankreich. Macron durfte über die Segnungen der Globalisierung referieren und sich damit den beschürzten Brüdern vorstellen, die wegen der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen Ausschau nach einem geeigneten Kandidaten hielten.

… In seinem Buch „Amours“ (2007) läßt Attali die Welt wissen, daß

„eines Tages das Liebesgefühl so intensiv wird sein können, daß es mehrere Personen zugleich einbezieht […] die Polyamorie, in der jeder mehrere, verschiedene Sexualpartner haben kann; die Polyfamilie, in der jeder mehreren Familien angehört; die Polytreue, in der jeder allen Mitgliedern einer Gruppe multipler Sexualität treu ist […]. Es wird im Schoß ein Kind einer früheren Generation derselben Familie ausgetragen werden oder von irgendeinem Spender, und die Kinder von zwei lesbischen Paaren, die vom selben Samenspender stammen, werden sich heiraten und eine Familie gründen können, die nur mehr Großmütter kennt, aber keine Großväter […], die Kinder wird man durch externe Gebärmütter zur Welt bringen, ob tierischen oder künstlichen Ursprungs, mit großen Vorteilen für alle: für die Männer, weil sie die Geburt ihrer Nachkommen nicht mehr den Vertretern des anderen Geschlechts anvertrauen müssen; für die Frauen, weil sie sich der Lasten von Schwangerschaft und Geburt entledigen.“ …

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