Pegida 2.5.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-gruesst-zwickau-und-kritisiert-ttip-2052016-a1326256.html (2.5.):

Der gestrige desaströse Auftritt von Justizminister Heiko Maas in Zwickau war das Thema Nr. 1 in den Reden von Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz – dicht gefolgt von TTIP, AfD-Leak und Bilderbergern. Ein Erzgebirgler berichtet, dass Migranten in Frankreich versuchten, den Reisebus einer sächsischen Schulklasse mit „Baumstämmen und Messern“ bewaffnet zu kapern. Der Live-Ticker.

Aktuelle Standpunkte von Pegida

Pegida hält die Migrationskrise für ein politisches Komplott zur Destabilisierung Deutschlands und der EU, basierend auf öffentlich bekannten US-Militärdoktrinen. Aktuell kritisieren die Dresdener den EU-Türkei-Deal.

Pegida hatte von Anfang an in ihren Forderungen betont, dass Kriegsflüchtlinge temporären Schutz erhalten müssen. Die Bewegung sprach sich gegen die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen und für eine Null-Toleranz-Politik gegenüber kriminellen Asylbewerbern und Extremisten aus, deren sofortige Ausweisung sie fordert.

Pegida machte unter anderem folgende Vorschläge: einen Grenzzaun um ganz Deutschland herum bauen; Angela Merkel wegen Hochverrat anzeigen; Polizei und Bundeswehr sollten den Gehorsam verweigern, um das im Grundgesetz verankerte Widerstandsrecht in Kraft zu setzen. …

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+02.05.2016

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Entwicklungen in Osteuropa – 2

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/02/entwicklungen-in-osteuropa/)

Wieder deutsche Panzer vor Leningrad?
Willy Wimmer: http://www.freiewelt.net/blog/nato-neue-mieter-fuer-die-wolfsschanze-10066624/ (1.5.):

… Ohne Empfinden für die im deutschen Volk vorhandene Nachdenklichkeit und ohne Rücksicht auf unsere Nachbarn im Osten reißt man wieder die Klappe auf, wie Äußerungen hoher deutscher Offiziere im NATO-Auftrag auf den altbekannten Schlachtfeldern des östlichen Europa deutlich machen. Aber es geht weit darüber hinaus. Während hier die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht steht und aus Gründen der schrecklichen Vergangenheit mit einem Verbot rechnen muß, werden mit breitgefächerter deutscher Regierungsunterstützung diese Kräfte der Vergangenheit in der Korruptions-Ukraine an die Grenze zum russischen Nachbarn befohlen. Nachdem schon im Frühjahr 2014 amerikanische Söldnertruppen die Ost-Ukraine aufgemischt hatten, um einen Bürgerkrieg zu entfachen, ließ man seitens des Westen und der ukrainischen Führung die Bataillone aus der West-Ukraine von der Leine, die nicht nur in Rußland an die schlimmsten Zeiten erinnern mußten.

Die neuen Beschlüsse der NATO oder das, was in der Vorbereitung zu sein scheint, ist doch eine klare Botschaft, die bewußt mit den schrecklichen Bildern der Vergangenheit spielt: unsere Panzer stehen wieder 150 Kilometer vor Leningrad und damit dem heutigen St. Petersburg. Seit Jahren hat sich St. Petersburg herausgeputzt, ist eine strahlende Metropole geworden und der Sehnsuchtsort für Kreuzfahrttouristen und andere Reisende. Die Stadt wird dem gerecht, ist voller Leben und denkt europäisch, weil man dazu gehört und dazu gehören will. Seit Jahren wird die Russische Föderation vom Westen aus mit intensiver Hetze überzogen. Damit kann man schon nicht leben. Aber welches Signal gibt der Westen dieser Stadt, die im Zweiten Weltkrieg wie kaum eine andere Stadt mit dem Leid gleichgesetzt werden mußte, wenn man an ihrer Stadtgrenze NATO-Panzer auffahren läßt? Soll man sich in Rußland so in uns und anderen getäuscht haben, als gemeinsam mit uns das Ende des Kalten Krieges eingeläutet wurde, die Spaltung Europas beendet werden konnte und sich die Menschen in Neuss und Halle wieder in den Armen liegen konnten?

Die Begründungen für den NATO-Truppenaufmarsch sind an den Haaren herbeigezogen und dienen nur dem amerikanischen Vormacht-Denken. Dafür werden bedenkenlos unsere deutschen Soldatinnen und Soldaten geopfert. 

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Buch: Thomas Rietzschel: „Die Stunde der Dilettanten“

Christian Zeitz: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/die-republik-der-dilettanten/ (18.4.):

2012 hat der Kulturhistoriker und Zeitkritiker Thomas Rietzschel ein außerordentlich lesenswertes Buch mit dem Titel „Die Stunde der Dilettanten“ veröffentlicht. Er zeigt darin, wie im Laufe der letzten Jahrzehnte ein bestimmter Menschentyp gesellschaftsmächtig wurde, der zwar nichts kann, sich aber alles zutraut.

… Im Zuge der Beseitigung des Humboldt’schen Bildungsideals in der Kulturrevolution der sechziger und siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts begann sich die Herrschaft der Dilettanten auszubreiten. Humboldt hatte das Bildungsideal an die Gleichzeitigkeit von mühsam erworbenem Wissen und der Einwurzelung in der moralischen Tradition geknüpft und damit vor dem hemmungslosen Technokraten einerseits und dem kenntnislosen Schwärmer andererseits gleichermaßen gewarnt.

… Mit dem Voranschreiten der „Modernisierung“ hallt seit einem halben Jahrhundert der Ruf nach „Entstaubung“ und „Entrümpelung“ der Lehrpläne, nach „Praxistauglichkeit“ und „Zeitgemäßheit“, nach „Chancengleichheit“ im Schulwesen und nach Beseitigung angeblich privilegierter Bildungseliten durch die Hallen von Parlamenten und Regierungseinrichtungen ebenso wie durch den medialen Blätterwald. „Wissen“ wird demokratisiert, Meinung ersetzt Kenntnisse, und – darf man wohl hinzufügen – der Glaube an Gott wird durch den Glauben an die eigene Bedürfnisbefriedigung ersetzt. …

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AfD-Bundesparteitag in Stuttgart

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/30/afd-will-in-deutschland-regieren/:

Die AfD strebt in Deutschland die Übernahme von Regierungsverantwortung an. Die Vorsitzende Petry sagte, die AfD stehe für die direkte Demokratie. Deutschland müsse die politische Kontroverse neu lernen.

… Die AfD trage „als am schnellsten wachsende Partei in Deutschland eine Riesenverantwortung“, sagte Petry. Drei Jahre nach ihrer Gründung sei die Partei auch in Europa ein gefragter Partner. Voraussetzung für den weiteren Erfolg der AfD sei „innere Einigkeit“ anstelle von Personaldebatten, sagte Petry. …

Mit Blick auf das erste Kapitel des Grundsatzprogramms, das in Stuttgart verabschiedet werden soll, sagte Petry, die direkte Demokratie sei „ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal“ ihrer Partei. Die AfD sei „das Fieberthermometer einer Gesellschaft, die die demokratische Kontroverse wieder mühsam erlernen muss“. …

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-unterstreicht-islamkritischen-kurs/ (1.5.):

… Bereits am Vortag hatten sich die Mitglieder für einen Austritt Deutschlands aus der EU ausgesprochen, wenn diese sich nicht reformieren lasse. Die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sollen abgebrochen und eine Bankenunion verhindert werden.

Für Aufregung sorgte am Sonntag die Frage, ob Deutschland ein Einwanderungsland ist. Am Vortag hatte sich eine Mehrheit der Mitglieder dafür ausgesprochen, die Einwanderung grundsätzlich abzulehnen.

Am Sonntag kippte der Parteitag diesen Beschluß jedoch wieder. Nun heißt es im Programm: „Für den Arbeitsmarkt qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft sind uns willkommen.” …

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Ergänzung:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/01/linke-aktivisten-stellen-daten-von-afd-mitgliedern-ins-netz/:

Linke Aktivisten haben die persönlichen Daten aller Teilnehmer des AfD-Parteitags ins Internet gestellt. Unter anderem wurden die privaten Wohnadressen und Handy-Nummern veröffentlicht. …

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Ergänzung 2.5.2016:

Klaus Kelle: http://www.freiewelt.net/blog/wenn-wir-diese-2000-menschen-beseitigt-haben-10066638/ (2.5.):

… An diesem Wochenende konnte man in Stuttgart Linksextremisten bei der „Arbeit“ sehen, die mit Eisenstangen auf AfD-Mitglieder losgehen wollten. Delegierte der Partei bekamen vorher Verhaltensregeln, nicht einzeln zum Veranstaltungsort zu gehen, sondern nur in Gruppen. Ein bestimmtes Parkhaus wurde für AfD-Delegierte („nur in Gruppen gehen“) reserviert und von starken Polizeikräften bewacht. Heute wurde bekannt, dass die Namen, Adressen und Telefonnummern der 2100 AfD-Mitglieder beim Bundesparteitag von einer linksextremen Website im Internet veröffentlicht wurden. Auf der linksradikalen Plattform „Indymedia“ schrieb ein „Nutzer“: „Wenn wir diese 2000 Menschen beseitigt haben, dann können wir endlich in Frieden leben.“ Gemeint sind die AfD-Funktionäre beim Parteitag. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/grundsatzprogramm-beschlossen-10066643/ (2.5.):

Mehr als 2000 Mitglieder der »Alternative für Deutschland« (AfD) hatten sich am vergangenen Wochenende in Stuttgart versammelt, um das Grundsatzprogramm der Partei zu beschließen.

In einem zweitägigen Sitzungsmarathon wurden sowohl die Schwerpunktthemen wie zum Beispiel die EU und der Euro wie auch viele, in den Medien eher wenig Berücksichtigung findende Themen wie zum Beispiel der Umweltschutz, behandelt, diskutiert und schließlich im Grundsatzprogramm aufgenommen.

Dieser fünfte ordentliche Bundesparteitag stand, anders als es in den Mainstreammedien publiziert wird, nicht nur Delegierten oder anderweitig abgeordneten Personen offen, sondern war allen Mitgliedern der Partei zugänglich. Mehr als 2000 von ihnen hatten aus der gesamten Republik den Weg in den Südwesten angetreten, um bei diesem Meilenstein anwesend zu sein. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-fordert-abschaltung-linksextremer-internetseiten/ (2.5.):

BERLIN. Nach der Veröffentlichung der Adreßdaten von Hunderten AfD-Mitgliedern hat Parteichef Jörg Meuthen ein konsequenteres Vorgehen gegen Linksextremismus gefordert. Die Verantwortlichen müßten strafrechtlich verfolgt werden, sagte Meuthen am Sonntag in Stuttgart. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) müsse entschieden gegen linksextreme Seiten vorgehen. …

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Ergänzung 3.5.2016:

http://www.idea.de/politik/detail/afd-programm-fuer-familien-aus-mann-frau-und-kindern-96647.html (2.5.):

Stuttgart (idea) – Die Alternative für Deutschland (AfD) möchte die traditionelle Familie stärken, das Gender Mainstreaming eindämmen und gegen islamische Parallelgesellschaften in Deutschland vorgehen. Das geht aus dem Grundsatzprogramm hervor, das die Delegierten auf ihrem Parteitag am 30. April und 1. Mai in Stuttgart verabschiedet haben. Darin bekennt sich die Partei zur traditionellen Familie aus Vater, Mutter und Kindern als Keimzelle der Gesellschaft. Die AfD plädiert für mehr Nachwuchs statt einer Masseneinwanderung. Mehrkindfamilien möchte sie deshalb besonders fördern. Denkbar seien beispielsweise Darlehen zum Erwerb von Wohneigentum, deren Schuldsumme sich mit jedem neugeborenen Kind vermindert. Ferner könnte Studenten, die während oder kurz nach Abschluss des Studiums Eltern werden, die Rückzahlung ihrer Bafög-Darlehen erlassen werden. Damit wolle man deutlich machen: „Kinder sind kein karrierehemmender Ballast, sondern unsere Zukunft.“

Abtreibung ist kein Menschenrecht – Gegen Gender-Mainstreaming

Viele Muslime leben integriert, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland …

Schächten nur mit vorheriger Betäubung …

… Scharfe Kritik am AfD-Programm kommt von Kirchen, Verbänden und etablierten Parteien. Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), sprach von einer „zerrissenen Partei“. Es sei weder mit dem Grundgesetz noch mit „unserer christlichen Wertewelt“ vereinbar, wenn Teile der AfD das Recht auf freie Religionsausübung infrage stellten. „Wir müssen gegen Stimmungen vorgehen, die eine andere Religion pauschal abwerten und für grundgesetzwidrig erklären.“ Religion müsse eine Kraft der Versöhnung und des Friedens sein: „Deswegen brauchen wir den Dialog der Religionen.“ Der Zentralrat der Muslime warf der AfD Demagogie vor. Ein islamfeindliches Programm helfe nicht, Probleme zu lösen, sondern spalte Deutschland. Nach Ansicht des Zentralrats der Juden verlässt die AfD mit ihrem Parteiprogramm den Boden des Grundgesetzes. CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt hält der AfD plumpen Populismus vor. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner nannte die AfD eine „zerstrittene und wirre Rechtsaußen-Partei“. Der Fraktionschef von Bündnis 90/Die Grünen, Anton Hofreiter, bezeichnete das Programm als „Brandsatz für das friedliche Zusammenleben in Deutschland“. …

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Merkel – schweigende Autokratin

Martin Voigt: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/merkel-die-koenigin-der-alternativen/ (29.4.):

Ganz große Kontexte, von der Energiewende über das Euro-Rettungsdesaster bis zur Asylkrise, verbunden mit der Frage, warum der Souverän so mit sich umspringen läßt, entfaltete die Publizistin Gertrud Höhler am Donnerstag abend in der Bibliothek des Konservatismus. Einfache Antworten gab die emeritierte Professorin freilich nicht. Ihr Vortrag „Regieren ohne Opposition – Wie verwundbar ist die Demokratie?“ sprang gespickt mit politischen Anekdoten und Zitaten die jüngste Dekade der Amtszeit Angela Merkels entlang.

… Die Sozialdemokratisierung und Entnationalisierung der Politik während Merkels Kanzlerschaft hätten aus blutleeren Etiketten eine Einheitspartei geformt, die drauf und dran sei, sich als nächstes die Grünen einzuverleiben.

… Beobachten wir politische Fehlleistungen in Serie oder transatlantische Absicht? Will Merkel international fühlende Bürger einer neuen Weltregierung, oder hat sie komplett die Kontrolle verloren? Man wisse es nicht, sagte Höhler, denn die Königin der Alternativen sei schließlich eine schweigende Autokratin. …

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Buch: Carlos A. Gebauer: „Rettet Europa vor der EU“

Andreas Tögel: http://ef-magazin.de/2016/04/27/8904-rezension-rettet-europa-vor-der-eu Wie ein Traum an der Gier nach Macht zerbricht (27.4.):

Die entscheidende Frage von Carlos A. Gebauer lautet: „Schadet das Projekt EU den Regierten mehr, als es ihnen nutzt?“ Die Antwort lautet: Ja!

Für den Laien enthüllt sich bei der Lektüre von Gesetzestexten nicht immer deren Tragweite. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Verfasser damit – absichtsvoll – alles und nichts regeln. Wenn verwirren statt überzeugen das Ziel ist, besteht das Ergebnis darin, dass Normalsterbliche sich der Hoffnung hingeben, das alles habe schon seine Richtigkeit.

Das aber ist, hinsichtlich des „Vertrages von Lissabon“, der den Vertrag über die Europäische Union und den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union zusammenführt, nicht der Fall. …

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Pegida 25.4.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-live-ticker-ab-1830-uhr-vom-wiener-platz-am-hauptbahnhof-25042016-a1324676.html (25.4.):

… Vergangene Woche rückte Pegida-Chef Lutz Bachmann zweimal in die öffentliche Aufmerksamkeit:

Am Dienstag, dem 19. April, war der erste Prozesstag, bei dem er sich vor dem Dresdner Amtsgericht wegen Volksverhetzung verantworten musste. Es geht um Facebook-Posts, die Bachmann in einer geschlossenen Gruppe noch vor seinem Erscheinen als Pegida-Gründer getätigt hat. Bachmanns Anwältin forderte eine Einstellung des Verfahrens. Ihre These lautete, Bachmann habe die Posts im September 2014 nicht selbst geschrieben. Zudem habe die Staatsanwaltschaft es versäumt, bei Facebook entsprechende Nachweise für die Urheberschaft der Posts zu erbringen. Sie führte außerdem an, dass ein von der Verteidigung gefordertes Rechtsgutachten zum Vorwurf der Volksverhetzung nicht angenommen worden sei. Auf dieser Grundlage sei ein faires Verfahren nicht möglich, erklärte sie laut Tagesspiegel.

Kurz darauf wurde Bachmanns Twitter-Konto von Unterstützern des türkischen Präsidenten Erdogan gehackt. Auf dem Account wurde Bachmanns Bild mit dem des türkischen Präsidenten ausgetauscht und einige Pro-Erdogan-Nachrichten veröffentlich, die offensichtlich nicht von Bachmann verfasst wurden. …

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Nachtrag:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-live-ticker-vom-altmarkt-18042016-a1322666.html (18.4.):

Heute Abend wurde bei Pegida gegen Papst, Jacob Augstein, Integrations-Beauftragte, BAMF-Chef, Böhmermann, Merkel und die geplante EU-Flüchtlingsverteilung gewettert. Die Tschechin Bobina las das „Märchen Peggy Teil 2“ vor, in dem alle Polit-Akteure Hunde sind. Ein Nürnberger hielt eine „Titanic-Rede“. Der Live-Ticker. …

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-live-ticker-daebritz-fordert-systemwechsel-gegen-parteien-filz-11042016-a1320922.html (11.4.):

Unter dem Motto “Dresden zeigt, wie´s geht” versammelte sich eine vierstellige Anzahl Pegida-Anhänger auf dem Dresdener Altmarkt. Bachmann dankt Björn Höcke für sein Statement, die AfD wäre ohne Pegida nicht da, wo sie heute ist. Ein pensionierter Polizei-Gewerkschaftler hält eine „Merkel muss weg“- und Anti-Islamisierungs-Rede. Daebritz fordert einen politischen Systemwechsel, weg vom „Filz“ der Altparteien. Der Live-Ticker. …

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/pegida-demo-dresden-tausende-bilden-1-km-langen-spaziergang-scharfe-reden-gegen-merkel-4042016-a1319173.html (4.4.):

Pegida demonstriert heute Abend auf dem Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof. Lutz Bachmann liest aus einem Krone-Artikel über 10.000 afrikanische Wirtschaftsmigranten, die auf dem Weg nach Italien seien. Der Brandenburger Heiko beschwört das Phänomen Pegida als Beginn einer neuen Volkspartei. Festerling schießt scharf gegen Merkel. Daebritz berichtet Ansichten von Engländern mit und ohne Migrationshintergrund. Der Live-Ticker. …

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Ergänzung 26.4.2016:

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+25.04

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Buch: Akif Pirinçci: „Umvolkung“

Benedikt Kaiser: http://www.sezession.de/53691/akif-pirincci-ueber-sein-buch-umvolkung-wir-retten-dieses-land.html (6.4.):

In wenigen Tagen erscheint im Verlag Antaios das neue Buch von Akif Pirinçci: Umvolkung. Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden (160 S., 14 €), kann hier oder hier (Paketangebot!) bereits vorbestellt werden. Anläßlich der Publikation und eines neuerlichen Angriffs von Linksextremisten auf das Wohnhaus des Autors sprachen wir mit ihm.

SEZESSION: Die Antifa hat Ihr Wohnhaus attackiert, doch die Presse greift lieber Sie an – ist Bonn wiedermal von Sinnen?

AKIF PIRINCCI: Nicht nur Bonn ist von Sinnen, sondern das ganze Land. Ein Teil der Deutschen hat den Verstand verloren. Und die Oberbekloppten sind die von den Mainstream-Medien, welche diese gewaltige muslimische Invasion als so eine Art Arbeitsmigration darstellen wollen, wie es bei meinen Eltern der Fall war. Das Blöde: Weniger und weniger Leute kaufen ihnen das ab, da der Sachverhalt nicht mehr ein politischer Feuilleton-Diskurs wie in früheren Zeiten ist, sondern für jeden sichtbar bekopftucht und verschleiert und  grapschend und vergewaltigend durch die Straße läuft. …

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Ergänzung:

https://www.youtube.com/watch?v=6UkTcmDOqBA »Umvolkung« – Ellen Kositza bespricht Akif Pirinçci! (22.4.  6 min)

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Bundespräsidentenwahl 2016

Einen – immer noch aktuellen — lesenswerten Kommentar zur Präsidentenwahl postet Andreas Unterberger:
http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/die-linke-strategie-zur-präsidentenwahl-hoch-hofer/ (15.4.):

Rotgrün, ORF und alle anderen dem linken Medienblock zugehörigen Medien (von Puls4 bis Falter) verhalten sich derzeit erstaunlich. Sie haben viel stärker die Kandidaten Griss und Khol im kritischen Visier als den Freiheitlichen Hofer. Dieser wird seit Wochen kaum attackiert, obwohl doch normalerweise jeder freiheitliche Kandidat von dieser Seite immer als Ausgeburt der Hölle verdammt wird. Die Erklärung für dieses Verhalten ist verblüffend.

Es hängt – auch, aber wohl erst in vierter Linie – damit zusammen, dass SPÖ-Kandidat Hundstorfer nicht in die Stichwahl kommen dürfte. In diesem Fall ist es für die SPÖ (und damit dem der SPÖ zuzurechnenden Teil dieses Medienblocks) natürlich viel besser, sagen zu können: Ja traurig, aber auch die ÖVP und deren Kandidat haben eine schwere Schlappe erlitten; und schuld daran ist sowieso nur die ÖVP, weil sie sich (in Wahrheit freilich nur sehr selten) nicht allen SPÖ-Wünschen gebeugt hat. Nur dann, wenn auch die ÖVP begossen dasteht, kann die SPÖ-Führung wohl eine Hundstorfer-Schlappe ohne interne Revolution zu überleben hoffen.

In dritter Linie helfen die Attacken auf Khol und die wochenlange Dramatisierung eines erwartbar gewesenen, aber im Zeitpunkt zweifellos ungewöhnlichen ÖVP-Minister-Landesrats-Tauschs von der inhaltlich viel dramatischeren Spaltung in der SPÖ zwischen der neuen Faymann-Linie und der Willkommenskultur der Wiener Bobo-Feministinnen-Partie abzulenken.

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Ergänzung 23.4.2016:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/04/wahlen-sie-ruhig-den-alexander-van-der.html Wählen Sie ruhig den Alexander Van der Bellen (23.4.):

… wenn Sie (oder Ihre Tochter) mehr davon haben wollen:

Studentin (21) von jungen Asylwerbern vergewaltigt
Trio gefasst …

… Van der Bellen steht für Willkommenskultur und Multikulti. Wer ihn deshalb wählt, sollte sich über vergewaltigte Töchter keine grauen Haare wachsen lassen. …

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Ergänzung 24.4.2016:

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/04/24/hurra-fpoe-kandidat-mit-riesigem-ergebnis-bei-praesidentschaftswahl/:

Super Chancen, dass ein Patriot nächster Präsident Österreichs wird! Das Ergebnis zeigt, dass auch die AfD in Deutschland mehrheitsfähig werden kann. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

Dieses Ergebnis ist eine politische Bombe gegen das Multikulti-Establishment, nicht nur in Österreich: Beim ersten Durchgang zu den Präsidentschaftswahlen erreichte der FPÖ-Kandidat Hofer sensationelle 35+x Prozent. Damit hat er alle anderen Bewerber deklassiert.

Bei allen Umfragen im Vorfeld – hahaha! – war Hofer immer nur Zweitplatzierter gewesen mit im Schnitt 23 bis 24 Prozent. Besonders bitter ist das Ergebnis für die Große Koalition: Sowohl der Kandidat der Schwarzen (ÖVP) wie der Roten (SPÖ) erreichten lediglich um die elf Prozent. Damit haben sie die politische Legitimation zum Weiterregieren verloren und müssten eigentlich sofort Neuwahlen ansetzen. …

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Ergänzung 25.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/oesterreich-fpoe-kandidat-triumphiert-bei-praesidentenwahl/ (24.4.):

… Sicher ist nach dem ersten Wahlgang allerdings, daß erstmals kein Politiker von Sozialdemokraten und ÖVP Staatsoberhaupt des Landes wird. Van der Bellen hatte im Wahlkampf mit der Ankündigung für Aufregung gesorgt, er werde keinen FPÖ-Politiker zum Kanzler machen. In Umfragen liegt die von Heinz-Christian Strache geführte Partei landesweit mit mehr als 30 Prozent auf dem ersten Platz. …

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/europas-rechte-gratulieren-zum-fpoe-sieg-eine-rigorose-politik-im-umgang-mit-der-fluechtlingsproblematik-bedeutet-nicht-extremisten-zu-sein-a1324602.html (25.4.):

Frankreichs Front-National-Chefin Marine Le Pen sandte: „Aufrichtige Glückwünsche an die Freunde der FPÖ zu diesem großartigen Erfolg. Bravo, österreichisches Volk!“ Der Niederländer Geert Wilders, Chef der rechtspopulistischen Partei für die Freiheit, jubelte euphorisch: „Fantastisch!“

Auch die italienische Oppositionspartei Lega Nord begrüßte das „großartige Resultat, das sich in Österreich für unsere historische Verbündete die FPÖ abzeichnet“, schreibt die „Krone„. Lega-Nord-Chef Matteo Salvini sprach gar von „immenser Freude“.

… Kritisch äußerte sich der italienische Politiker allerdings über den diffamierenden Umgang mit der FPÖ in Österreich: „Was mich verblüfft und verärgert, ist die Oberflächlichkeit, mit der die FPÖ als ausländerfeindliche und rassistische Rechte bezeichnet wird. Wer Freiheit, geregelte Einwanderung und ein anderes Europa fordert, wird sofort angeprangert. Die Political Correctness tötet die Wahrheit und Wirklichkeit“, zitiert die Kronenzeitung den Italiener. …

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Fritz Goergen: http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/oesterreich-das-ende-der-aera-rot-schwarz/ (24.4.):

In Österreich sortiert sich die Parteienstruktur neu. Die FPÖ setzt sich an die Stelle der SPÖ. Nutzt die ÖVP die Stunde nicht für eine Reform an Haupt und Gliedern, ist ihr auch nicht zu helfen. Die Berliner Republik sollte genau hinschauen: auf die Zeichen an der Wand.

… Bei der Abschlussrunde der Kandidaten vor der Abstimmung hatte [Hundstorfer] den Vogel abgeschossen, als er die Existenz des Parteibuch-Proporzes (ohne rotes oder schwarzes keine Karriere) leugnete, was das Studiopublikum ebenso zum hellen Lachen brachte wie alle anderen Kandidaten. …

… Der österreichische Wahlgang ist eine Protestwahl. Dass der FPÖ-Kandidat ein Drittel der Stimmen erntet, ist eines. Dass die Kandidaten von SPÖ und ÖVP zusammen auf 22 Prozent gevierteilt werden, während ihre Vorgänger es ein halbes Jahrhundert lang immer auf 80 Prozent brachten, ist der eigentliche Befund. …

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Ergänzung 26.4.2016:

Henning Hoffgaard: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/oesterreichische-normalitaet/ (25.4.):

Zeitenwende, Erdbeben, Rechtsrutsch. Wer der deutschen Presse glaubt, müßte zum Schluß kommen, Österreich drohe nach dem FPÖ-Erfolg bei der Bundespräsidentenwahl ein Putsch. Doch hat das Kind einen ganz einfachen Namen: Demokratie. …

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Harald Vilimsky: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/alles-nazis-ausser-mutti/ (26.4.):

…Das demokratische Wahlergebnis war aber offenbar nicht im Sinne der Social-Media-Redaktion der ZDF „heute-show“. Also postete diese am Montag auf Facebook die Frage: „Was ist verkehrt mit euch, liebe Nachbarn?“ Dazu eine Grafik, die ein Schnitzel in der Form eines Hakenkreuzes zeigt, mit dem Text: „Österreicher wählen eben so, wie sie es vom Schnitzel kennen: Möglichst flach und schön braun.“ …

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Ergänzung 27.4.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/gabriels-einmischung-in-den-oesterreichischen-wahlkampf-10066559/ (26.4.):

… SPD-Chef Gabriel erklärte jetzt, einen FPÖ-Bundespräsidenten Norbert Hofer verhindern zu wollen.Gabriel empfiehlt den »abtrünnigen« Alpenrepublikanern sich im zweiten Wahlgang allesamt hinter den Grünen-Bundespräsidentenkandidaten Alexander Van der Bellen zu stellen.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/praesidentschaftskandidat-norbert-hofer-fpoe-10066588/ (27.4.):

… Der Ausgang dieser Präsidentenwahl hat längst auch Berlin erreicht. Besorgte CDU-Abgeordnete warnen mit Blick auf Merkels Migrationspolitik vor einem weiteren Stimmenverlust. In diesem Jahr werden noch zwei Landtagswahlen (Mecklenburg-Vorpommern am 04. September und Berlin am 18. September) stattfinden. Dazwischen gibt es am 11. September die Gemeinderatswahlen in Niedersachsen. Im Februar 2017 wird der Bundespräsident gewählt, im März der Landtag im Saarland, im Mai die Landtage in Schleswig-Holstein und im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen, bevor es dann zum ultimativen »Showdown«, der Bundestagswahl, im September 2017 kommt. …

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Werner Reichel: http://ef-magazin.de/2016/04/27/8906-politische-korrektheit-als-gefahr-der-sommer-der-vergewaltigungen-und-luegen Die Herrscherkaste sieht ihrem Ende entgegen (27.4.):

Die Multikulti-Lobbyisten versuchen mit schwindendem Erfolg, sich selbst und den Bürgern die krisenhafte Lage schönzureden. Dass das immer schlechter funktioniert und sich immer mehr Menschen nicht mehr belügen lassen, hat die erste Runde der Bundespräsidentenwahl in Österreich gezeigt, ebenso wie die Unfähigkeit der Politiker, Journalisten und Meinungsforscher, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ein großer Teil der Bürger hat jegliches Vertrauen in diese Berufsgruppen verloren.

In privaten Gesprächen erfährt man hinter vorgehaltener Hand von Lehrern, Polizisten, Ärzten, Spitalsmitarbeitern und anderen Menschen, die täglich, unfreiwillig und direkt mit der neuen europäischen Multikultirealität konfrontiert sind, dass sie psychisch und physisch am Limit sind, dass sie ihren Job aus Frust und Überforderung am liebsten hinschmeißen würden. Ein System vor dem Kollaps. Diese Menschen sind verunsichert, verängstigt und verzweifelt. Und sie haben nicht nur keine Rückendeckung durch die öffentliche Verwaltung, die Politik und die meisten Medien, sie haben obendrein einen Maulkorb verpasst bekommen. Über die wahren Zustände zu sprechen, kann den Job und damit die finanzielle Existenz gefährden. …

… Auch in den kommenden Wochen wird der politisch korrekte Machtblock alle Register ziehen und auf seine bereits etwas abgenutzten Strategien (Nazikeule, wer nicht links wählt, ist geistig minderbemittelt und so weiter) setzen, um den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer als Staatsoberhaupt zu verhindern. Es wird eine Schlammschlacht, bei der wie beim Limbo-Dance selbst die jetzt schon niedrigen demokratiepolitischen und journalistischen Mindeststandards unterschritten werden, um einen alles entscheidenden Zweikampf zwischen den Mächten des Guten und den Mächten des Bösen zu inszenieren. Oder, wie es Linke und Journalisten gerne ausdrücken, zwischen „Wut“ und „Mut“. Dass sich linke Opportunisten und Systemgünstlinge gerne mit dem Attribut „mutig“ schmücken, gehört zu den politischen Absurditäten im gegenwärtigen Europa. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/spoe-und-oevp-wollen-keine-wahlempfehlung-abgeben-10066589/ (27.4.):

SPD-Chef Sigmar Gabriel forderte die »demokratischen Parteien« Österreichs dazu auf, eine Einheitsfront gegen Hofer (FPÖ) und für Van der Bellen (Grüne) zu bilden. Die denken nicht daran: SPÖ und ÖVP lehnen eine offizielle Empfehlung für die Stichwahl ab. Jeder soll persönlich entscheiden. …

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Ergänzung 29.4.2016:

http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/die-vernichtung/ (24.4.):

Ein freiheitliches Erdbeben hat uneinnehmbar scheinende Festungen hinweggefegt. SPÖ wie ÖVP sind total zerstört, ebenso wie ihre beiden parteiloyalen Präsidentschaftskandidaten. Und die Meinungsforscher sind gleich mit ihnen untergegangen. …

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http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/die-entzauberung-des-ögb-und-die-angebliche-radikalisierung-österreichs/ (25.4.)

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Ergänzung 30.4.2016:

https://www.unzensuriert.at/content/0020607-Nach-Wahlerfolg-von-Norbert-Hofer-Deutsche-servieren-Oesis-Hakenkreuz-Schnitzel (26.4.):

Jetzt wissen wir endlich, was in Deutschland Satire ist! Wenn Jan Böhmermann im ZDF den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan in einem Schmähgedicht als Ziegenficker bezeichnet, ist das laut Paragraf 103 StGB eine Beleidigung eines ausländischen Staatschefs und daher – wenn Mutti Angela Merkel eine Strafverfolgung zulässt – auch strafbar.

Wenn die Spaßmacher der ZDF-„heute show“ nach dem Wahlerfolg von Norbert Hofer bei der Bundespräsidentenwahl ein Hakenkreuz in Form eines Schnitzels über Facebook verbreiten und den Text „Österreicher wählen eben so, wie sie es vom Schnitzel kennen: Möglichst flach und schön braun“ dazufügen, handelt es sich nach dem Verständnis mancher unserer Nachbarn wohl um reinste Satire, die – wenn es gegen die Wähler der FPÖ geht – praktisch alles erlaubt.

… Die Propagandawelle Richtung Österreich rollt seit Sonntag Abend unaufhaltsam. Und der eine oder andere wird sich wohl noch gut an die Zeit erinnern, als es unter der Schwarz-Blauen Regierung sogar Sanktionen der EU-Länder gegen Österreich gab. Oder als man Bundespräsident Kurt Waldheim, davor immerhin langjähriger UNO-Generalsekretär, in den USA 1986 auf die „Watch List“ (=Einreiseverbot) setzte und Österreich einen „Weisenrat“ zur Ordnung der politischen Kultur verordnete. …

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Ergänzung 1.5.2016:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/04/gastkommentar-die-zeit-der-feinen.html Gastkommentar: Die Zeit der feinen Klinge ist vorbei, jetzt geht es um die Breitseite! (30.4.):

Da kann man philosophieren, wie man will, wenn man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat, ist es irrelevant, ob einem die Medizin schmeckt. Fakt ist, dass der 22.5., obwohl „nur“ eine BP-Wahl, eine wichtige Weichenstellung bedeutet.

Wer setzt wo seine Prioritäten und was bedeutet das? …

Ich wähle Hofer, denn jeder, der nicht wählt, wählt VdB, und wer VdB wählt, wählt einen Menschen in das höchste Amt des Staates, der diesen Staat aufgeben möchte.

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Stoppt TTIP!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/21/umfrage-massive-ablehnung-von-ttip-in-deutschland/:

… Das umstrittene Vorhaben eines Freihandelsabkommens zwischen den USA und Europa (TTIP) stößt in Deutschland auf massive Vorbehalte. Jeder dritte Deutsche lehnt TTIP inzwischen ab und nur weniger als ein Fünftel halten das Projekt für gut, ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Auch die Idee des Freihandels insgesamt findet in Deutschland weniger Anhänger als früher: Nur noch 56 Prozent hielten den für eine gute Idee. Beim früheren Exportweltmeister schwinde der Rückhalt für Handelsabkommen, sagte der Chef der Bertelsmann-Stiftung Aart de Geus. Die Bertelsmann-Stiftung sieht in der Ablehnung eine Gefahr für die Handelsposition Deutschlands.

Die neuen Zustimmungswerte zeigen einen deutlichen Verlust an Rückhalt für das TTIP-Projekt. 2014 unterstützten noch 55 Prozent der befragten Bürger das Vorhaben. Der deutsche Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hatte gerade erst von der Möglichkeit eines Scheiterns von TTIP gesprochen. „Die Verhandlungen sind festgefressen“, kritisierte er am Mittwoch. Wenn das Abkommen schlecht sei und nicht die erhofften Fortschritte etwa beim Thema Marktzugang oder bei dem Ersatz der umstrittenen privaten Schiedsgerichte zur Streitschlichtung mit Investoren bringe, dann könne es auch scheitern.

Die ablehnende Haltung vieler Deutscher hängt nach dem Ergebnis der Bertelsmann-Umfrage vor allem mit der Angst vor schlechteren Produkt-, Verbraucherschutz- und Arbeitsmarkt-Standards zusammen. So fürchtet fast die Hälfte der Bürger negative Folgen für den Verbraucherschutz durch TTIP. Auch von den positiven Konsequenzen für das Wirtschaftswachstum sind die Bürger mehrheitlich nicht überzeugt. …

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Ergänzung 28.4.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/vernichtendes-urteil-ueber-ttip-10066562/ (26.4.):

Die renommierte London School of Economics kommt in einem Gutachten zu einem vernichtenden Urteil über TTIP: Das Abkommen berge viele Risiken und keinen Nutzen.

Das berichten die »Deutschen Wirtschaftsnachrichten« (DWN) in ihrer aktuellen Onlineausgabe. Die Pikanterie an diesem Gutachten ist, dass es von der Regierung in Auftrag gegeben wurde, nach Erstellung jedoch in der Schublade verschwand. Stattdessen warb Premier Cameron bei den Briten für das Abkommen.

Die TTIP-Gegner haben nun die Veröffentlichung des Gutachtens erzwungen. Das Ergebnis dürfte Premier David Cameron in arge Bedrängnis bringen und könnte auch Einfluss auf die EU-Abstimmung haben. Denn die London School of Economics (LSE) kommt zu einem vernichtenden Urteil: Das TTIP werde Großbritannien keinen Nutzen bringen, berge aber erhebliche Risiken und dürfte den britischen Steuerzahlern ebenso erheblich Kosten auferlegen. …

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Ergänzung 2.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/usa-uebten-bei-ttip-massiven-druck-auf-eu-aus-10066644/ (2.5.):

Erstmals erhält die Öffentlichkeit einen Einblick in die geheimen TTIP-Verhandlungen, nachdem Greenpeace in den Besitz von Abschriften kam. Die Amerikaner setzten die EU demnach deutlich stärker unter Druck als bekannt. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/02/ttip-umwelt-standards-koennen-rueckwirkend-ausgehebelt-werden/

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Polit-Islam – unvereinbar mit Grundgesetz

http://www.freiewelt.net/reportage/islamkritiker-bestaetigen-einschaetzung-von-beatrix-von-storch-10066477/ (20.4.):

Auf die Gefahren des Islamismus und dessen Einfluss auf unsere Gesellschaft hinzuweisen, ist keine politische Unkorrektheit. Dennoch stellen es viele Medien aktuell so dar, als sei es ein Tabubruch.

Nachdem am Sonntag über die Diskussionen innerhalb der AfD berichtet wurde, bei denen es um die Einordnung des politischen Islams ging, sind Wogen der Empörung durch die Mainstream-Medien gegangen, als wolle die AfD den Islam an sich und die individuelle Religiosität der Muslime verbieten.

Der Spiegel behauptete, die AfD würde „auf einer Welle der Islamfeindlichkeit“ schwimmen. In einem anderen Artikel des Spiegel wurde der Eindruck erweckt, die AfD-Vorschläge zeugten von „extremistischem Denken“ und würden die Menschen aufhetzen. Die Sorge der AfD vor der Vereinbarkeit des Islamismus mit dem Grundgesetz wurde herumgedreht und so dargestellt, als seien die politischen Ziele der AfD nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Auch die Süddeutsche Zeitung versuchte, auf diese Weise den Spieß herumzudrehen. Es wurde der Eindruck erweckt, als wolle man die Religionsfreiheit einschränken. …

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Ergänzung 21.4.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/hamed-abdel-samad-stellt-sich-hinter-beatrix-von-storch-10066457/ (19.4.):

… »Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist«, erklärte AfD-Vize Beatrix von Storch und sorgte für eine heftige Debatte. Der ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel-Samad verteidigte am Montagabend im Nachtmagazin-Interview der ARD-Tagesschau die Aussage der AfD-Politikerin.

»Wenn jemand sagt, daß Islam und Demokratie nicht vereinbar seien, ist das grundsätzlich nicht falsch«, sagte der 44-jährige. Auf die Nachfrage der Moderatorin, ob er damit von Storchs Position bestätige, antwortet er: »Wo liegt das Problem?« Wenn die AfD sagen würde, daß die Sonne scheint, würde er auch nicht widersprechen.

Abdel-Samad betonte, daß er zwischen dem Islam als Religion und als politische Ideologie unterscheide. »Der Islam ist eine Religion, eine politische Kraft, aber auch eine politische Ideologie, eine Rechtsordnung, eine Gesellschaftsordnung und genau diese Teile des Islams sind problematisch und können nicht Teil Deutschlands werden.« …

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Karlheinz Weißmann: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kein-schueren-von-religionshass/ (21.4.):

Je bewegter die Zeiten, desto größer die Macht der Parolen. „NSDAP-nah“, „extremistisch“, „nicht mit dem Grundgesetz vereinbar“, „Schande für Deutschland“, so lauten die Vorwürfe an die Adresse der AfD. Als Ausgangspunkt dienen einige Punkte des Entwurfs für das Parteiprogramm, das auf dem Parteitag Ende des Monats verabschiedet werden soll. …

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Ergänzung 25.4.2016:

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1314126/Wir-Moslems-konnen-nicht-gleichzeitig-mit-euch-existieren (19.11.2012):

Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.

… Und nicht zu vergessen: Der hierzulande geführte Scheindialog hilft den bedrohten Christen in der islamischen Welt nicht, sie sind auf eine klare Position der westlichen Kirchen angewiesen. Deshalb erscheint es als Realitätsverweigerung, wenn Theologen – so in der Katholischen Kirche in Wien – immer wieder ein positives und idealisiertes Bild des Islam zeichnen. Eines Islam, der sich mit der christlichen Werteordnung vertrage – den „wahren Islam des Friedens und der Freiheit, der Gleichberechtigung aller Menschen, der Toleranz und des Pluralismus“.

Nur, weiß Rita Breuer: „Diesen angeblich wahren Islam gibt es nicht.“ Im Gegenteil, die Hetze gegen Christen nimmt zu, auch bei uns. „Auch wenn die aktiv militanten Muslime eine Minderheit sind, ist die passive Akzeptanz der Gewalt sehr hoch.“ Ein Satz, der alle zum Nachdenken über Migration und Integration veranlassen sollte. …

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Thomas Spahn: http://www.rolandtichy.de/kolumnen/spahns-spitzwege/der-faktencheck-zum-faktencheck-die-spd-wird-zur-scharia-partei/ (21.4.)

Als „Faktencheck“ tituliert die Bundes-SPD ihre jüngst veröffentlichte Stellungnahme zur „Islamkritik der AfD“. Um dann statt Fakten unhaltbare Thesen zu präsentieren, die nur ein Ziel haben: Jegliche Islamkritik zu unterbinden. Religionskritiker Tomas Spahn antwortet in einem persönlichen Brief. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kardinal-woelki-greift-beatrix-von-storch-wegen-kritik-am-politischen-islam-an-10066521/ (25.4.):

Der Kölner Kardinal Rainer Woelki hat die AfD-Spitze wegen ihrer Kritik am politischen Islam in einem Beitrag für das Kölner Domradio attackiert. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/“die-afd-will-deutschland-zu-saudi-arabien-machen“-10066514/ (22.4.):

Die einzige Muslimin der CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag verliert sich in haltlosen Vorwürfen. Es sei »die AfD, die Deutschland zu Saudi-Arabien machen will«, so [Cemile] Giousouf heute.

In einem Interview mit »Zeit Online« wurde die in Leverkusen geborene Politikwissenschaftlerin zum Thema Islamisierung Europas, Terrorismus und Integrationsproblematik befragt. Der erste Teil ihrer Antworten bestand fast ausschließlich aus Phrasen und substanzlosen Vorhaltungen gegen die AfD.

Sie wirft der AfD vor, diese wende sich gegen zentrale Werte des Grundgesetzes, wie die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und das Recht auf freie Entwicklung der Persönlichkeit. Außerdem richteten sich die politischen Ideen der AfD auch gegen sozial Schwache, Arbeitslose und Frauen, die abtreiben lassen, alleinerziehend sind oder arbeiten. …

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Ergänzung 27.4.2016:

http://www.katholisches.info/2016/04/26/manuel-carreira-islam-ist-die-schlimmste-seuche-die-die-menschheit-gesehen-hat/:

(Madrid) Für den bekannten Astrophysiker und Jesuiten Pater Manuel Carreira ist „der Islam, die schlimmste Seuche, die die Menschheit gesehen hat“. In einem Interview gab Carreira indirekt auch Antwort auf eine bundesdeutsche Diskussion und sagte, daß man nicht plausibel behaupten könne, daß „der Islam mit den Rechten einer europäischen Nation vereinbar ist“. …

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Ergänzung 28.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/politik-einhellig-gegen-imame-aus-dem-ausland/ (28.4.):

BERLIN. Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sarah Wagenknecht, hat sich gegen die ideologische Einflußnahme türkischer Imame in Deutschland ausgesprochen. „Erdogan will den türkischen Gottesstaat und schickt seine Ideologen als Imame nach Deutschland“, schrieb die Politikerin am Dienstag auf Twitter. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, daß in deutschen Moscheen derzeit rund 970 Imame predigten, die von der türkischen Religionsbehörde entsandt worden seien.

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Ergänzung 1.5.2016:

http://www.freiewelt.net/reportage/beatrix-von-storch-verteidigt-kritik-am-politischen-islam-10066620/ (29.4.):

Gegen aufgebrachte Talkgäste erläuterten Beatrix von Storch und Thilo Sarrazin ihre Sorgen vor dem politischen Islam und dessen Einfluss auf die europäische Gesellschaft. …

http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/maischberger/sendung/die-angstmacher-102.html (27.4.)

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-unterstreicht-islamkritischen-kurs/ (1.5.):

STUTTGART. Die AfD-Mitglieder haben mit großer Mehrheit für einen islamkritischen Kurs der Partei gestimmt. Der beschlossene Abschnitt im Parteiprogramm fordert unter anderem ein Verbot der Vollverschleierung, des Muezzinrufes und von Minaretten. Imame sollen nach dem Willen der Partei an deutschen Universitäten ausgebildet werden. …

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Ergänzung 2.5.2016:

Franz Spaller: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/mit-dem-islam-ist-kein-kompromiss-zu-schließen/ (30.4.):

… Christen sind in islamischen Ländern grundsätzlich Bürger zweiter Klasse. Sie leiden eigentlich immer schon unter Repressionen, Unterdrückung bis hin zur Rechtlosigkeit. In den letzten Jahren aber werden hunderttausende Christen diskriminiert, verfolgt und sogar massenweise ermordet.

Und das ist leider kein Zufall. Wir müssen immer zwischen den Menschen des Islam unterscheiden, von denen dankenswerterweise auch bei uns eine große Mehrheit freundlich und vernünftig ist, und dem System des Islam (Koran, Hadithen, Scharia…).

Der dort gelehrte Islam ist niemals demokratisch, die Religionsfreiheit bejahend, sondern prinzipiell ein politisch-religiöses Gebilde. Politik lässt sich im Islam niemals von der Religion trennen. Die Aufrufe zur Gewalt sind häufig anzutreffen. Insofern sind die sogenannten „Islamisten“ nicht schlechte Muslime, sondern sie können sich zu Recht auf den Koran, das konkrete Leben von Mohammed und die Scharia berufen. …

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Mehr Anerkennung und finanzielle Sicherheit für große Familien!

http://www.deutscher-familienverband.de/presse/pressemitteilungen/aeltere-pressemitteilungen/185-pressemitteilungen-2016/569-dfv-praesident-mehr-anerkennung-und-finanzielle-sicherheit-fuer-grosse-familien (16.4.):

(Berlin). Wer sich für ein Leben mit Kindern entscheidet, braucht Anerkennung und finanzielle Sicherheit. „Besonders für Familien mit vielen Kindern muss eine zukunftsweisende Familienpolitik Anreize und Spielräume schaffen, damit sich wieder mehr Menschen ihren Wunsch nach einer großen Familie erfüllen“, mahnt der Präsident des Deutschen Familienverbandes, Dr. Klaus Zeh. Die größte parteiunabhängige und mitgliedergetragene Interessenvertretung von Familien in Deutschland stellt zehn Punkte in den Fokus einer guten finanziellen Mehr-Kind-Politik.

Der Spagat zwischen Familienleben und Beruf, geforderter Flexibilität und Verlässlichkeit oder Wohnraumbedarf und Mietpreis stellt derzeit fast alle Familien vor große Herausforderungen. Was finanziell und organisatorisch für Eltern mit einem Kind noch zu schaffen ist, können viele Familien mit drei, vier oder mehr Kindern nicht mehr stemmen. „Eltern dürfen deshalb nicht länger verfassungswidrig erhobene Strafsteuern und -abgaben zahlen“, kritisiert Zeh. „Der steuerliche Kinderfreibetrag muss auf Höhe des Grundfreibetrags für Erwachsene angehoben werden und in den Sozialversicherungen muss es endlich Kinderfreibeträge geben!“ Der DFV verlangt außerdem die Rückerstattung von Verbrauchssteuern, die auf den Kindesunterhalt entfallen. Als ersten Schritt fordert der Verband eine ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben Prozent für Kinderprodukte.

Auch in der dreijährigen Elternzeit sind große Familien meist auf sich allein gestellt. Viel zu kleine Sockelbeträge beim Elterngeld bringen sie schnell an ihre finanziellen Grenzen. Das vom Deutschen Familienverband geforderte Betreuungsbudget dagegen schafft echte Wahlfreiheit. Es fördert jedes Kind direkt und erlaubt jeder Familie, die passende Betreuungsform zu finden – sei es ein guter Krippenplatz, eine Tagesmutter, die häusliche Betreuung oder ein Mix aus allem. Zu den wesentlichen Themen einer zukunftsweisenden Mehr-Kind-Politik gehören außerdem bezahlbarer Wohnraum, neue Optionen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine gerechte Elternrente für Erziehungsleistung. „Jedes Gesetz und jede Verordnung gehört auf den Familien-TÜV, damit Fehlentscheidungen von vornherein ausgeschlossen werden“, fordert DFV-Präsident Zeh. …

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Der Große Austausch – 27

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/03/der-grosse-austausch-26/)

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https://www.youtube.com/watch?v=Z6_36j0EW_Y Das wird der EU-Bevölkerung verschwiegen! EU-Kommissar will 70 Millionen Flüchtlinge (17.4.  1 min):

… Seit 2010 gibt es in der EU einen „Kommissar für Migration“. Seine Aufgabe ist es, in den nächsten zwanzig Jahren mehr als 70 Millionen Migranten in der EU aufzunehmen. …
Dimitris Avramopoulos:http://x2t.com/444863
Quelle Video: http://x2t.com/444864

http://www.kleinezeitung.at/k/politik/aussenpolitik/4880668/EUMigrationskommissar_Europa-braucht-mehr-als-70-Millionen-Zuwanderer (3.12.2015):

„Europa vergreist“, warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern. …

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Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/migrationsexperte-merkels-asylpolitik-ist-eine-katastrophe/ (18.4.):

BERLIN. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban hat die deutsche Einwanderungspolitik für vollkommen gescheitert erklärt. „Multikulti hat noch nirgendwo funktioniert“, sagte der gebürtige Libanese der JUNGEN FREIHEIT. Die Ideologie habe einen Denkfehler, den viele Deutsche nicht begriffen. „Multikulti konserviert die Unterschiede, es verhindert Integration.“

Schuld daran seien Politik, Medien und Gesellschaft: „Wir erleben eine asymmetrische Entwicklung: Die Deutschen öffnen sich immer mehr, die Moslems wenden sich immer weiter ab“, mahnte Ghadban. Eine Kultur, die unseren Grundrechten widerspreche, müsse bekämpft werden.

… Die Asylkrise bezeichnete der Islamwissenschaftler als „Katastrophe“. Sie sei „Folge einer ganz unüberlegten Entscheidung von Frau Merkel“. Die Kanzlerin habe Millionen ohne Plan ins Land gelassen. Ghadban bezeichnete dies als „wahnwitzig“. Zudem habe Merkel „alle möglichen Gesetze gebrochen und die deutsche Souveränität bedroht“. …

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Ergänzung 21.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/thilo-sarrazin-wir-schaffen-das-nicht/ (20.4.):

BERLIN. Thilo Sarrazin (SPD) hat die Asylpolitik der Bundesregierung scharf attackiert. In seinem neuen Buch „Wunschdenken“, das am Montag erscheint, wirft der ehemalige Bundesbanker einen Blick in die europäische Zukunft. „Die Rückgewinnung der Kontrolle über unsere Grenzen, seien es die Deutschlands oder die des Schengenraums, wird zur Existenzfrage für unsere Kultur und das Überleben unserer Gesellschaft“, veröffentlichte die Bild vorab aus Sarrazins Buch.

Bei den Einwanderern handele es sich zum größten Teil um Moslems aus Afrika oder dem Nahen Ostens, also zumeist Ländern mit niedriger Bildungsleistung, schreibt Sarrazin. „Ihr kulturelles und kognitives Profil ähnelt dem der muslimischen Zuwanderer aus diesen Herkunftsländern, die bereits in Europa sind.“

Es sei daher anzunehmen, daß sie sich hinsichtlich Bildungsleistung, Arbeitsmarktintegration, Sozialleistungsbezug, Kriminalität und Anfälligkeit für fundamentalistisches Gedankengut ähnlich entwickelten. …

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http://www.katholisches.info/2016/04/21/franziskus-und-das-raetselhafte-volk-der-armen-eindeutige-politische-praeferenz/:

… Am 16. April besuchte der Papst die Insel Lesbos. Zwölf Asylsuchende nahm er gewissermaßen als diplomatisches Handgepäck kurzerhand mit nach Rom. Nicht etwa Christen, die vor den Schlächtern des Islamischen Staates flüchten mußten, sondern drei moslemische Familien.

Eine ebenso deutliche wie fatale Ermahnung der 28 EU-Staaten, die Grenzen für die Einwanderung zu öffnen. Ob gewollt oder nicht, war [es eine] mindestens ebenso demonstrative Aufforderung an Millionen von Migrationsbereiten aufzubrechen, weil schon irgendwer eine Bresche in die Mauer schlagen werde, durch die man in das Wohlstandsparadies Europa gelangen kann.

… Der Papst wollte demonstrieren, daß Asylsuchende aufzunehmen seien. Den Rest, etwa, wie das zu bewältigen ist, überläßt er den Politikern. Papst Franziskus beschränkt sich auf symbolische Gesten. Er weiß um seine Medienpräsenz. Er unterstützt eine bestimmte Richtung in Politik und Gesellschaft. Um ihre Wirkung zu erzielen, müssen die Gesten eindeutig sein. Platz für die Meinungen und Bedenken aller anderen Teile der Gesellschaft bleibt da keiner, auch nicht für Differenzierungen. …

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Ergänzung 22.4.2016:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article154185175/Syrer-gesteht-Brandlegung-mit-Hakenkreuz-Schmiererei.html (10.4.):

Als Motiv nennt er seine Lage: Ein 26-jähriger Syrer hat den Brand in einem Bingener Rasthaus gelegt. Mit Hakenkreuzen legte er eine falsche Fährte. Die Mahnwache gegen rechts findet trotzdem statt. …

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http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/bilanz-des-papstbesuches-auf-lesbos/ (17.4.):

Drei Familien hat der Papst aus Lesbos nach Rom mitgenommen. Mindestens drei Millionen haben das klare Signal erhalten: Kommt nur auch nach Europa, es gibt da immer irgendwelche Menschen, die euch weiterhelfen. …

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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/was-heute-im-nahen-osten-geschieht-wird-auch-in-europa-passieren/story/15073220 (14.4.):

Isa Gürbüz, das syrisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt in der Schweiz, ruft Christen zur Wachsamkeit auf. Die Agenda des Islam sei es, die Macht zu übernehmen.

«In 20, 30 Jahren wird es in Europa eine muslimische Mehrheit geben. Die Hälfte der europäischen Frauen wird dann einen Hijab tragen.» Der dies prophezeit, ist nicht Michel Houellebecq oder Thilo Sarrazin, sondern Dionysos Isa Gürbüz, der syrisch-orthodoxe Bischof in der Schweiz. Er residiert im idyllisch am Zugersee gelegenen Kapuziner­kloster Arth, mit zwei Mönchen und zwei Nonnen. Vom Kloster Mor Avgin aus, wie es heute heisst, betreut er die 10’000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4000 in Österreich.

Isa Gürbüz ist mitten in den Vorbereitungen für die Ostergottesdienste, die in seiner Kirche Ende April gefeiert werden. Dann werden seine Glaubensgenossen zu Hunderten nach Arth strömen. Zusammen werden sie beten, singen und debattieren – in der aramäischen Muttersprache, der heiligen Sprache, die Jesus gesprochen hatte. Die syrisch-orthodoxe Kirche ist die älteste überhaupt. In ihrer Heimat im einstigen Mesopotamien, heute Syrien und Irak, wird sie verfolgt. «Arth ist deshalb ein Zentrum geworden für die Erhaltung unserer bedrohten Religion und Kultur», sagt Gürbüz. …

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Ergänzung 24.4.2016:

Martin Lichtmesz: http://www.sezession.de/53702/frans-timmermans-der-grosse-austausch-als-manifest-destiny.html (7.4.):

… Als eine Art Aperitif zu Camus oder Pirinçci kann man sich etwa diese markige Rede des niederländischen EU-Kommissars Frans Timmermans anhören; sie ist, wie immer, gepflastert mit inneren Widersprüchen und ideologisch bedingten Kurzschlüssen.

https://www.youtube.com/watch?v=N14U5ZE-N2w&feature=youtu.be „Europe must accept Diversity or face War“: Timmermans in EU Parlmt: No more Nation States (1.4.  2 min)

… Und nun die Übersetzung, mit meinem Senf:

„Diversity“ wird heute in vielen Teilen Europas als Bedrohung betrachtet. Diversity bringt Herausforderungen mit sich. Aber Diversity ist das Schicksal der Menschheit! Nicht einmal auf den entferntesten Orten dieses Planeten wird es zukünftig eine Nation ohne Diversity geben. Das ist, worauf sich die Menschheit zubewegt.

Was mit „Diversity“ in diesem Kontext gemeint ist, muß ich an dieser Stelle wohl nicht weiter ausführen. Wie immer wird der Satz von Schmitt „Wer Menschheit sagt, will betrügen“ auf das Allerschönste bestätigt. Da die innereuropäische ethno-kulturelle „Diversity“ für die von Timmermans vertretene Ideologie keine Bedeutung hat, soll „Diversity“ vor allem durch außereuropäische Masseneinwanderung erzeugt werden. Osteuropäische Staaten wie Polen, Ungarn und Tschechien, in denen dieser Prozeß noch nicht so weit fortgeschritten ist wie in Westeuropa, sperren sich gerade massiv gegen die vermeintlichen Segnungen dieser „Diversity“, weil sie die überwiegend negativen Folgen sehen und in der Tat als „Bedrohung“ empfinden. …

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Ergänzung 25.4.2016:

http://www.krone.at/Wien/Afghanisches_Paar_kassiert_5682_Euro_fuer_Grossfamilie-Zehntes_Kind_geplant-Story-506614 (21.4.):

Dieser Fall sorgt im Wiener AKH für Aufregung: Ein Ehepaar aus Afghanistan, der Mann seit 2011, die Frau seit 2013 in Österreich, hat neun Kinder – und will jetzt ein zehntes, per künstlicher Befruchtung. Angeheizt wird dadurch auch die Debatte um Mindestsicherung und Beihilfen: Die Familie kassiert monatlich 5682,6 Euro.

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sarrazin-ueber-falsche-zuwanderung-ein-verbrechen-an-der-deutschen-zukunft-und-parteien-haben-versagt-a1324513.html (25.4.):

Der Ex-Bundesbanker kritisierte vor allen Dingen das Verhalten der Bundesregierung während der Flüchtlingskrise. Sie habe ignoriert, dass die Zahl der Flüchtlinge seit 2011 deutlich anstieg. Die Reaktion im Sommer 2015 sei zu spät gewesen.

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Ergänzung 27.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/afghanen-sollen-sich-zu-vergewaltigung-verabredet-haben/ (26.4.):

Rund um den Praterstern haben sich laut dem Blatt in den vergangenen Monaten mehrere Sex-Übergriffe zugetragen. Mitte Januar war eine 18 Jahre alte Burgenländerin von einem afghanischen Asylbewerber vergewaltigt worden. Ein 22 Jahre alter Mazedonier wurde Anfang Februar verhaftet, nachdem er mindestens zehn Frauen aufgelauert haben soll. Vor rund einem Monat versuchte ein 16 Jahre alter Asylbewerber zwei jungen Frauen zu vergewaltigen. Der Versuch mißlang, der Libyer wurde festgenommen. …

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Ergänzung 28.4.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/asylkrise-oesterreich-beschliesst-notstandsgesetz/ (28.4.):

WIEN. Das österreichische Parlament hat ein härteres Asylrecht beschlossen und kann künftig in der Asylkrise einen „Notstand“ ausrufen. In einem solchen Fall hätten Einwanderer nur noch eine geringe Chance auf Asyl. Das hat eine deutliche Mehrheit im Nationalrat am Mittwoch abend beschlossen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. …

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https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/asylhelfer-in-griechenland-verhaftet/ (28.4):

CHIOS. Linke Asylhelfer sollen mit Falschinformationen absichtlich für Chaos in dem Abschiebelager auf der griechischen Insel Chios gesorgt haben. Zwei der sieben Unruhestifter wurden festgenommen, nachdem es auf der Ägäis-Insel zum Aufruhr gekommen war, berichtete der Radiosender Athina 984. Ihre Nationalität ist bisher nicht bekannt. …

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Ergänzung 30.4.2016:

Klaus Peter Krause: http://ef-magazin.de/2016/04/27/8911-offener-brief-an-die-kanzlerin-ich-will-mich-in-meinem-land-heimisch-fuehlen Griechenland-Krise, Ukraine-Krise, Homo-Ehe, Asylpolitik:

Wer regiert, bekommt von den Regierten Briefe. Auch Bundeskanzlerin Merkel bekommt sie. Es sind derart viele, dass sie selbst keinen beantworten kann, oder allenfalls nur wenige. Aber sie könnte antworten lassen. Derartige Antworten sind gemeinhin höflich und freundlich gehalten, aber für den Empfänger in ihrer Geschmeidigkeit mehr oder minder inhaltsleer – immerhin jedoch: Es ist eine Antwort. Wer das weiß und nicht völlig ungelesen bleiben will, der greift lieber zu dem Mittel des Offenen Briefes. Wenn ihn schon der Adressat nicht zur Kenntnis nimmt, geschweige denn beantwortet, dann sollen ihn möglichst viele andere Bürger lesen. Von dieser Briefsorte gibt es ebenfalls sehr viele. Einen solchen Brief an die Kanzlerin hat auch ein CDU-Mitglied geschrieben, beruflich als Selbständiger tätig. Verschickt wurde er schon am 27. Januar dieses Jahres. Aber an Aktualität hat der Brief noch immer nichts verloren. Hier ist er. …

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Ergänzung 1.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreich-fuehrt-asyl-notstandsgesetz-ein-10066591/ (28.4.):

… Darüber hinaus begann die Alpenrepublik auch die Grenzsicherung deutlich zu verstärken, hier besonders die österreichisch-italienische Grenze am Brenner. Spätestens ab Anfang Juni sollen Kontrollen beginnen. »Wenn sich die Migrationssituation so weiterentwickelt, dann ist das für mich der späteste Zeitpunkt«, erklärte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil.  …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/01/eu-tausende-fluechtlings-kinder-spurlos-verschwunden/:

In den vergangenen zwei Jahren sind etwa 10.000 Flüchtlingskinder kurz nach ihrer Ankunft in Europa spurlos verschwunden. Sie könnten in die Hände von Organ- oder Menschenhändlern geraten sein. …

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Ergänzung 2.5.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/mindestens-100000-asylsuchende-aus-libyen-erwartet-10066631/ (2.5.):

Nach Abebben der Fluchtwelle über den Balkan wird mit einem starken Anstieg der Fluchtbewegung von Libyen aus über das Mittelmeer gerechnet. UN-Sondergesandter Martin Kobler kalkuliert für 2016 mit mindestens 100.000. …

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Marcus Franz: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/ideologisch-motivierte-begriffsverwirrung/ (29.4.):

„Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit“, sagte Papst Benedikt XVI. einmal. Und hatte natürlich völlig recht damit. Die Verwendung von exakten Begriffen, eine wahrheitsgetreue Beschreibung der Wirklichkeit und ein ständiges Bemühen um Objektivität müssen Grundbedingung jedes Diskurses sein, sonst scheitert er. Dieser Ansatz gilt immer und überall. Wenn man für jemanden oder in einer bestimmten Situation möglichst gerechte Verhältnisse herstellen will, ist die Wahrheit unerlässlich. An sich ist das eine recht triviale Erkenntnis. Aktuell erleben wir in der sogenannten „Flüchtlingsdebatte“ allerdings, dass diese Conditio sine qua non unablässig konterkariert wird und damit die Lösungsmöglichkeiten der Migrationskrise permanent zum Nachteil aller Beteiligten eingeschränkt werden.

Die Terminologie, die offiziell beim politischen Thema Nr. 1 verwendet wird, ist leider durchsetzt von Fehlzuschreibungen, falschen Diagnosen und Euphemismen. Schon alleine die bei uns ständig verwendete pauschale Bezeichnung aller hier Ankommenden als Flüchtlinge ist grob inkorrekt: Der Flüchtlings-Begriff entspricht weder dem Dublin-Abkommen noch irgendeinem anderen gültigen Vertrag inklusive der Genfer Flüchtlingskonvention. Die Bezeichnung korreliert auch nicht mit der Asyl-Statistik: Im Jahre 2015 wurden 60 % aller Asylanträge abgelehnt (!) – so sagen es die offiziellen Zahlen des Innenministeriums.

Die Ankömmlinge in Bausch und Bogen als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen dient also höchstens bestimmten ideologischen Zwecken. Der Begriff soll offenbar propagiert werden, um in der autochthonen Bevölkerung empathische Gefühle, wenn nicht sogar ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Bezeichnend ist, dass die undifferenzierte Begriffsverwendung vor allem von politisch links stehenden Gruppierungen und von den ebenfalls vielfach linksideologisch geprägten NGOs propagiert wird. …

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Kinder massiv Narzissmus-gefährdet – Durch Peergroup-Erziehung droht Kulturbruch

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/04/psychotherapeutin-kinder-werden-zu.html Psychotherapeutin: Kinder werden zu Narzissten verzogen (12.4.):

Die Kinder- und Jugendpsychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger warnt in ihrem neuesten Buch „Wenn die Tyrannenkinder erwachsen werden – Warum wir nicht auf die nächste Generation zählen können“ vor dem heute üblichen Laissez-faire in der Erziehung der Kinder.

In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ am 10. April 2016 nimmt sie kein Blatt vor den Mund. Die Zahl von psychotherapeutischen Behandlungen hätte sich in Österreich seit 2005 verdoppelt. Immer mehr Jugendliche seien auf einem strikten Verweigerungskurs. Schon viele Kinder unter zehn Jahren sind verhaltensauffällig.

… Besonders problematisch ist die Tatsache, dass die Kinder nicht mehr von den Eltern, also von der älteren Generation, sondern von der Clique (Peergroup) erzogen werden, zu der sie gerade gehören. Es ist also eine horizontale Erziehung. Dadurch wird die Übertragung der Kultur, der Werte, der sozialen Normen von Generation zu Generation unterbrochen. „Das ist eine Novität und führt zu absurden Betriebskulturen, die narzisstisch und brutal sind.“ …

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EU-Bürgerinitiative für den Erhalt der Ehe

http://www.familien-schutz.de/2016/04/11/fuer-den-erhalt-der-ehe-zeichnen-sie-eu-petition/:

Die EU-Kommission hat eine neue Bürgerinitiative mit dem Namen »Vater, Mutter, Kind« bewilligt. Diese will die EU durch Sammlung von mindestens einer Million Unterschriften darauf verpflichten, die Definition der Ehe als der dauerhaften Verbindung von Mann und Frau zu bewahren. Eine Petition ist online.

Wir bitten Sie dringend, die bereitgestellte Petition zu unterschreiben, denn:

  • DIE EHE MUSS als dauerhafte und ausschließliche Verbindung von Mann und Frau erhalten bleiben.
  • DIE FAMILIE MUSS auch weiterhin auf der Ehe von Mann und Frau basieren bzw. auf Abstammungsverhältnissen und natürlicher Verwandtschaft.
  • ÜBERALL IN DER EUROPÄISCHEN UNION MUSS es eine einheitliche Definition der Begriffe »Ehe« und »Familie« geben.
  • WIR DÜRFEN NICHT ZULASSEN, dass die Begriffe »Ehe« und »Familie« in den Rechtsakten und politischen Entschließungen der Brüsseler Institutionen zersplittert werden und ihre Bedeutung immer unklarer wird. …

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Ergänzung:

https://demofueralle.wordpress.com/2016/04/13/zum-schutz-von-ehe-und-familie-grosse-europaeische-buergerinitiative-gestartet-fuer-deutschland-jetzt-unterzeichnen/:

Für den Schutz von Ehe und Familie in der EU wurde jetzt eine äußerst wichtige Europäische Bürgerinitiative (EBI) gestartet: »Mum, Dad & Kids / Vater, Mutter, Kind«. Im Kern geht es der Initiative um eine eindeutige EU-weite Definition von Ehe und Familie. Hedwig von Beverfoerde, die nationale Koordinatorin der Initiative in Deutschland, ruft zur zahlreichen Beteiligung auf. …

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Wien: Identitäre Audimax-Intervention

https://iboesterreich.at/2016/04/14/aesthetische-intervention-bei-jelineks-die-schutzbefohlenen/:

Am Abend des 14.04.2016 führten 40 identitäre Aktivisten eine ästhetische Intervention bei der Aufführung von Elfriede Jelineks Stück „Die Schutzbefohlenen“ an der Uni Wien im Audimax durch. Dabei entrollten die Aktivisten ein Transparent „Heuchler! Eure Dekadenz ist unser Untergang“ und schütteten Kunstblut als Symbol für die Opfer der Asylpolitik darüber.

„Die Aktion richtet sich nicht gegen die Asylanten auf der Bühne, sondern gegen die Heuchler im Publikum und der Politik“, sagte ein Aktivist noch vor Ort. Sie richtete sich gegen die Politiker, die in ihren Parallelwelten leben: Frei von islamistischem Terror, Vergewaltigungen und Bevölkerungsaustausch. Elfriede Jelinek ist eine davon. Sie und ihre scheinheiligen Theaterstücke, die niemals die Opfer auf europäischer Seite zeigen, sind ein Symbol für alles, was in unserem Land falsch läuft.

An die vergessenen Opfer der Asylpolitik, die ermordeten, vergewaltigten und ausgeraubten Europäer, haben die Aktivisten auf der Bühne erinnert. Die Opfer dieser fahrlässigen Politik mahnen uns alle und sind ein Auftrag, nicht länger zu schweigen! Trotz massiver Attacken von den Multikultis blieben die Aktivisten ruhig und verhinderten so eine Eskalation. …

http://wien.orf.at/news/stories/2768696/ Audimax: Fahndung nach Rechtsextremen (15.4.):

… Rund 40 Rechtsradikale stürmten am Donnerstag gegen 20.45 Uhr eine Aufführung des Elfriede-Jelinek-Stücks „Die Schutzbefohlenen“ im Audimax der Uni Wien. Sie entrollten Transparente und Fahnen. Außerdem seien Flugblätter mit dem Text „Multikulti tötet“ in das etwa 700 Personen umfassende Publikum geworfen und Kunstblut verspritzt worden, so [Polizeisprecher Thomas] Keiblinger. Elf Funkstreifen der Wiener Polizei und der Sondereinheit WEGA waren im Einsatz. …

https://iboesterreich.at/2016/04/15/pressemitteilung-richtigstellung-zu-audimax-aktion/:

Identitäre Aktivisten spielten als „Die Vergessenen“ im Jelinek-Stück „Die Schutzbefohlenen“ mit. Im Anschluss kam es zu vielen medialen Falschmeldungen.

Die Identitäre Bewegung Österreich betont, dass von den Aktivisten in keiner Form Gewalt ausging. Zwar wurden sie von Linksextremen im Publikum massiv attackiert, blieben jedoch ruhig und verhinderten damit eine Eskalation. Meldungen über Verletzte sind wie bereits in der Vergangenheit klar als Lügen zu bezeichnen.

Das Stück wurde nicht unmöglich gemacht. Nachdem die Aktivisten ein paar Minuten lang ihren friedlichen Kommentar zu dem Stück abgaben, verließen sie von selbst wieder die Bühne. Das Stück konnte fortgesetzt werden. Ein Flugblatt stellte klar, dass sich die Protestaktion gegen die Dekadenz des Publikums richtete und nicht gegen die Schauspieler auf der Bühne. …

Video:
https://www.facebook.com/identitaeroesterreich/videos/866743026770360/ Stellungnahme Audimax-Aktion, 14.4.2016:

Unsere Aktion hat ein großes Medienecho ausgelöst. Das ist gut, denn so machen wir auf „Die vergessenen“ Opfer von Multikulti aufmerksam. Die Medien überschlagen sich aber in Falschmeldungen und strafwürdigen Beschuldigungen. Wir werden in den kommenden Tagen allem intensiv (auch juristisch) nachgehen, wollen aber bereits jetzt eine erste Stellungnahme zu einigen Vorwürfen veröffentlichen. …

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Ergänzung 24.4.2016:

http://www.sezession.de/53833/identitaere-beteiligen-sich-performativ-an-jelinek-stueck.html (15.4.):

Die nach Europa strömenden Massen – wie bekannt größtenteils junge Männer im wehrfähigen Alter – als „Schutzbefohlene“ zu bezeichnen und damit einseitig zu sakrosankten Hascherln zu stilisieren, ist gerade der letzte Schrei unter den linken Diskursmanipulateuren.

Dieses zur Fremdscham geradezu verpflichtende Schlagwort kommt nicht nur den schönfärberischen wie auch paternalistischen Bedürfnissen der Linken entgegen und schmeichelt ihrem Selbstbild, es nährt auch ihre Illusion, daß die westlichen Länder, die Ziel der Invasion sind, noch die Kontrolle über die laufenden Entwicklungen in der Hand hätten.

Es war auch ein gefundenes Fressen für die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek (nach Martin Mosebach „einer der dümmsten Menschen der westlichen Hemisphäre“) die nicht nur zu einem mitunter etwas pathologischen Weltbild neigt, sondern trotz ihres eher spröde-elitären Images so ziemlich jeden linken Hysterisierungstrend mitmacht, der gerade en vogue ist. …

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Ergänzung 27.4.2016:

Werner Reichel: http://ef-magazin.de/2016/04/27/8906-politische-korrektheit-als-gefahr-der-sommer-der-vergewaltigungen-und-luegen Die Herrscherkaste sieht ihrem Ende entgegen (27.4.):

Von der doch nicht ganz so lustigen, bunten und friedlichen Multikultiwelt bekommen die Konsumenten der Mainstreammedien recht wenig mit. Im Fernsehen und in der Zeitung ist die Welt noch weitgehend in Ordnung beziehungsweise sind die Probleme völlig anders gelagert, als der kleine Mann von der Straße zu wissen glaubt. Die Bösen sind die xeno- und islamophoben Europäer mit ihren irrationalen Ängsten, die Opfer die afrikanischen und asiatischen Neuankömmlinge. Dummerweise gibt es in Deutschland und Österreich recht wenige Ereignisse, die in dieses simple politisch korrekte Schema passen. Deshalb muss man ein bisschen nachhelfen. Etwa wenn ein paar jugendliche Identitäre eine die Multikulti-Ideologie preisende Theateraufführung im Audimax der Uni Wien für wenige Minuten stören, um ein paar Botschaften via Transparent und Megaphon loszuwerden. Die Reaktion des Staatsfunks, der meisten anderen Medien und der vom Staat durchgefütterten linken Intellektuellen war dermaßen überzogen und hysterisch, dass sie ihre beabsichtigte Wirkung verfehlte und skurril und überdreht wirkte. Man versuchte aus ideologischen Gründen, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, und tappte damit in genau jene Falle, die die Identitären gestellt hatten.

Dieselben Akteure in Politik und Medien haben ähnliche Aktionen von Greenpeace den Bürgern als heroischen Akt der „Zivilgesellschaft“ verkauft und Wladimir Putin heftig kritisiert, weil er die Gören von Pussy Riot verhaften ließ, nachdem sie in einer Kirche randaliert hatten. Nach der Aktion der Identitären verloren viele Linke jedes politische Augenmaß und forderten panisch ganz nach dem Vorbild des russischen Präsidenten die harte Bestrafung der moralisch verkommenen Übeltäter. Wenn Aktivisten, das ist der euphemistische Begriff für linksextreme Gewalttäter, mit organisatorischer Unterstützung der Grünen Jugend, bei einer Demo gegen den Akademikerball eine Spur der Verwüstung durch die Wiener Innenstadt ziehen und unter anderem ein jüdisches Geschäft attackieren, dann berichten die Mainstreammedien vor allem über die brutale Polizei, die die „Aktivisten“ provoziert haben soll. Klassische Täter-Opfer-Umkehr, weil man mit den Linksextremisten gar nicht so heimlich sympathisiert.

Man misst mit zweierlei Maß, deckt die gewalttätigen Aktionen linker Straßentrupps und versucht mit reißerischer und verhetzender Wortwahl Menschen mit falscher Meinung zu kriminalisieren. Einige warnen bereits vor der bevorstehenden Wiederkehr der Nationalsozialisten. Andere Statements und Kommentare von Journalisten lassen vermuten, dass diese von der Aktion der Identitären stärker verunsichert worden sind als von den islamistischen Massenmorden in Paris und Brüssel. Nachdem die politisch korrekte Blase geplatzt ist, finden sich viele ihrer einstigen Insassen orientierungslos und verängstigt in der Realität wieder. …

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Ergänzung 1.5.2016:

Albert Pethö: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/rechtsextremer-bühnensturm/ (19.4.):

… Die Rechte hat in der Öffentlichkeit nichts verloren, wie der hierorts in Regierung, Parlament, Verwaltung, den Medien und der Justiz breit etablierte Linksextremismus befindet.

Unerhörter Weise halten sich die phantasievoll agierenden jungen Herren der „Identitären Bewegung“ nicht an diese Vorgaben politischer Korrektheit. Im Unterschied zur Linken erhalten sie natürlich keine steuergeldgestützten Subventionen; als besonders abscheulich muss vermerkt sein, dass sie dessen ungeachtet ihre Anliegen effizienter vertreten dürften, als der „Staatsschutz“ erlauben möchte. Dieser ermittelt nämlich gerade eifrig, wie man den Medien entnimmt …

Denn Ungeheuerliches ward Wirklichkeit. Eine von der (ein bisschen linkslastigen) Hochschülerschaft an der Universität Wien veranstaltete Aufführung eines migrantischen Schauspiels der als Kommunistin geltenden „Literatin“ Jelinek wurde gestört. … Schrecklich. …

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„Flüchtlings“-Wahn in der Kirchenhierarchie

Wolfram Schrems: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/die-flüchtlinge-und-die-verwirrungen-der-kirchenhierarchie/ (8.4.):

Was sich in der derzeitigen „Flüchtlings“-Krise besonders schlimm auf Moral und Menschenverstand und damit auch auf die konkrete Politik auswirkt, ist, dass sich die Hirten der Kirche durch nichts von ihrem „Flüchtlings“-Wahn abbringen lassen. Sogar die [österreichische] Bundesregierung scheint mittlerweile erkannt zu haben, dass die Immigration von islamischen Menschenmassen nicht so weitergehen kann.

Aber da gibt es immer noch die „Europäische Union“ und andere internationale Organisationen, die die Immigration forcieren. Angesichts etlicher abstruser Aussagen aus kirchlichen Kreisen muss der Schluss gezogen werden: Die Kirchenhierarchie hat entweder tatsächlich jeden Realitätskontakt verloren oder sie hat sich der politischen Macht unterworfen.

In der ORF-Pressestunde bezeichnete Kardinal Schönborn Bundeskanzlerin Merkel allen Ernstes als „sehr mutige“ und „sehr kluge Frau“ und freute sich, dass die deutschen Bischöfe ihr „die Stange halten“. Sie hätte „aus einem tiefen Gespür für Menschlichkeit gehandelt“.

… Warum sagte der Kardinal in der Pressestunde nicht, was offenkundig ist: Frau Merkel handelt verantwortungslos. Sie hat ihren Amtseid gebrochen, ihr Volk vor Schaden zu schützen. Sie hat durch ihre aberwitzigen Entscheidungen mindestens sieben Länder – Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien, Italien und Österreich – in das Chaos mit hineingezogen und dadurch enorme Kosten verursacht und die innere Sicherheit dieser Länder gefährdet.

Weil der Kardinal das „tiefe Gespür für Menschlichkeit“ bei der Kanzlerin konstatierte, muss man ihn fragen: Verdienen die österreichischen und deutschen Kinder und Jugendlichen, Frauen und Männer, Jungen und Alten, Eingesessene und Zuzügler, die von Migrantenbanden drangsaliert, „abgezogen“, verprügelt, vergewaltigt oder ermordet werden, kein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“? …

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Medialer Linksdrall

Werner Reichel: http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/verhängnisvolle-beziehungen/ (10.4.):

… Die Journalisten in Schweden, Deutschland und Österreich sind großteils stramme Linke mit einer gesellschaftspolitischen Mission und Vision. Konservative oder liberale Journalisten sind bestenfalls geduldete Hofnarren oder journalistische Feigenblätter. Die Bevölkerungen in diesen drei Staaten werden extrem einseitig informiert.

Dazu kommen die in allen drei Staaten aufgeblähten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die zumeist noch linkslastiger und noch unkritischer als die Kollegen vom Print berichten. Diese Staatssender erreichen aufgrund ihrer einstigen Sendemonopole noch immer große Teile der älteren Bevölkerungsgruppen, die diesen Sendern aufgrund ihrer Mediensozialisation auch noch besonders hohe Glaubwürdigkeit und Info-Kompetenz zusprechen. Sie sind also besonders empfänglich für die staatliche Multikulti-Propaganda. Das ist demokratiepolitisch fatal, weil in unseren überalterten Gesellschaften diese Menschen einen besonders großen Einfluss auf die Wahlergebnisse haben.

Dieser Filz aus linken Politikern, Beamten, Journalisten, Wissenschaftlern, Künstlern, Migrationslobbyisten und Beschäftigten der Asylindustrie ist für die katastrophale und suizidale Einwanderungs- und Verteilungspolitik verantwortlich. Diese fast ausschließlich von Steuergeldern, also von der produktiven Arbeit anderer, lebenden Netzwerke sind in Deutschland, Schweden und Österreich besonders groß und dicht. Jahrelang haben sie die Bürger indoktriniert, beeinflusst und unter Druck gesetzt, haben Denk- und Sprechverbote durchgedrückt, haben Kritiker beschimpft und marginalisiert. Jetzt müssen wir mit den Folgen leben. …

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„Arabischer Frühling“ in Köln – 3

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/02/06/arabischer-fruehling-in-koeln-2/)

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Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/infame-doppelmoral/ (11.4.):

Da wären wir ohne Heiko Maas nun wirklich nicht draufgekommen: Die von „sexistischen“ Werbefritzen allüberall auf Plakate und Zeitungsanzeigen gedruckten und in Film- und Fernsehspots gepackten prallen Brüste und Schenkel sollen schuld daran sein, daß Araber und Nordafrikaner in der Silvesternacht rudelweise über junge Frauen und Mädchen herfielen.

Man kann das Aufatmen der orientalisch-maghrebinischen Jungmannen förmlich vernehmen: Allah sei Dank, endlich tut einer was gegen diesen Dauerdruck.

… Spaß beiseite: Die Begründung, mit der der „Bundesjustizminister“ unter ausdrücklichem Bezug auf die sexuellen Übergriffsorgien in Köln und anderen Städten nun Werbekampagnen verbieten will, die „Frauen oder Männer auf Sexualobjekte reduzieren“, ist in ihrer perversen Mischung aus dreister Realitätsverleugnung, viktorianischer Prüderie und obrigkeitsstaatlichem Gängelungswahn schlicht infam. …

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Baden-Württemberg: Bildungsplan weiterhin genderverseucht

Mathias von Gersdorff: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/04/neuer-bildungsplan-baden-wurttemberg.html Neuer Bildungsplan Baden-Württemberg: Gender vollständig enthalten (6.4.):

… Man braucht nur einen genauen Blick auf die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ zu werfen, um leicht sehen zu können, dass „Gender“ noch in vollem Umfang im neuen Bildungsplan enthalten ist.

Die Leitperspektive wird deutlich in einem Absatz, in welchem die Gender-Ideologie zu einem Kerninhalt des neuen Bildungsplanes erhoben wird: „Schule als Ort von Toleranz und Weltoffenheit soll es jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden und sich frei und ohne Angst vor Diskriminierung zu artikulieren. Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität. Dabei erfahren sie, dass Vielfalt gesellschaftliche Realität ist und die Identität anderer keine Bedrohung der eigenen Identität bedeutet.“

… Dieser Satz behauptet nichts anderes, als dass man die eigene Identität, die eigene Persönlichkeit nicht unmittelbar erkennen kann. Man ist sozusagen auf der Suche nach der eigenen Identität, AUCH nach der sog. sexuellen Identität. Hier wird also impliziert, dass das biologische Geschlecht keine Rolle bei der sexuellen Identität oder Orientierung spielt. Man kann zwar biologisch Mann oder Frau sein, doch dadurch ist die „sexuelle Identität“ oder die „sexuelle Orientierung“ (beide werden im Bildungsplan nicht näher definiert) nicht festgelegt. …

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