Identitäre besetzen Brandenburger Tor

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/28/protest-gegen-asylpolitik-rechte-besetzen-brandenburger-tor/:

… Aktivisten der rechten «Identitären Bewegung» haben bei einer Protestaktion gegen die Asylpolitik der Bundesregierung kurzzeitig das Brandenburger Tor in Berlin besetzt. Etwa 15 Menschen kletterten am Samstag laut dpa auf das Wahrzeichen der Hauptstadt. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppierung teilte auf Facebook mit, sie habe den Tag der offenen Tür der Bundesregierung mit dem Schwerpunkt «Migration und Integration» zum Anlass genommen. Nach etwa einer Stunde räumten die Besetzer nach Aufforderung der Polizei das Denkmal.

… Die «Identitäre Bewegung» tritt gegen eine «Überfremdung» und «Islamisierung» auf. …

Die rechten Aktivisten schwenkten eine Fahne ihrer Gruppierung und entzündeten Augenzeugen zufolge Pyrotechnik. Zudem entrollten sie unterhalb der Quadriga zwei Transparente, ein weiteres zeigten sie ganz oben auf dem symbolträchtigen Bauwerk. Auf einem Transparent stand «Sichere Grenzen – sichere Zukunft». …

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157876725/Identitaere-Bewegung-klettert-auf-das-Brandenburger-Tor.html (29.8.)

http://www.faz.net/aktuell/politik/protestaktionen-neurechter-bewegungen-in-berlin-14409902.html (28.8.)

http://www.focus.de/politik/deutschland/die-identitaeren-trotz-wachmann-so-konnte-die-rechte-gruppe-das-brandenburger-tor-besetzen_id_5867763.html (28.8.)

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Ergänzung:

Götz Kubitschek: http://www.sezession.de/55129/die-identitaeren-unterstuetzen-denn-der-beste-verfassungsschutz-ist-eine-sichere-grenze.html (28.8.):

Die Identitäre Bewegung Deutschlands war auf dem Brandenburger Tor, am symbolträchtigen „Tag der offenen Türen“, der diesmal unter dem Motto „Integration und Migration“ stand. Wir sollten am Tag nach der bisher spektakulärsten Aktion dieser politischen Jugendbewegung ein Resümee in zwei Richtungen ziehen. Zum einen: Wer hat wie berichtet, und warum? Zum andern: Wie muß die Nachbereitung laufen? …

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Ergänzung 30.8.2016:

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=QwhGFNOCsI0 Identitäre besetzen Brandenburger Tor – Danke Leute! (27.8.  12 min)

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FB löscht und sperrt im Regierungsauftrag

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/5075147/Wenn-unerwünschte-Meinungen-einfach-verschwinden- (26.8.):

Die Meinungsfreiheit droht Kollateralopfer des Kampfes der deutschen Regierung gegen Hass-Postings im Internet zu werden.

Die deutsche Journalistin Anabel Schunke hat zur Diskussion um das Burka-Verbot jüngst auf Facebook (FB) gepostet: „Dass der Untergang des Westens besiegelt ist, zeigt sich an der Zeit, die wir brauchen, einen Stoffsack zu verbieten, der gegen alle westlichen Werte spricht.“

Das hätte Frau Schunke besser so nicht formuliert. Ihre Meinung war zwar rechtlich vollkommen unbedenklich und eine absolut zulässige freie Meinungsäußerung – doch FB fand Schunkes Meinung derart anstößig, dass ihr Account für eine Woche gesperrt wurde. …

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Ergänzung:

Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/angst-vor-offener-debatte/ (28.8.):

… Erdoğan läßt in der Türkei Twitter, Facebook oder Youtube von Fall zu Fall einfach drosseln oder faktisch sperren. In Deutschland müssen subtilere Formen gewählt werden, um Kontrolle auszuüben. So wird seit einigen Monaten unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Hatespeech“, also „Haßsprache“, in sozialen Netzwerken die Überwachung der dort stattfindenden Debatten vorangetrieben. Als besonderer Vorkämpfer gegen Haß im Netz sieht sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der im vergangenen Jahr sogar eine „Taskforce“ initiierte.

… Dem Staat und seinen Behörden sind, geschärft durch zahlreiche Urteile des Bundesverfassungsgerichts, enge Grenzen auferlegt bei Eingriffen in den Meinungskampf, dem sogenannten „Informationshandeln“. Ein Minister darf beispielsweise eben nicht einfach mal so kraft Amtes vor einer konkurrierenden Partei „warnen“.

Das ist der Grund, weshalb Regierungen seit einigen Jahren verstärkt dazu übergehen, den politischen Kampf gegen politische Gegner auszulagern und in obszöner Weise mit Hilfe von Steuergeldern über „Nichtregierungsorganisationen“ abwickeln zu lassen, die freier (sprich rücksichtsloser) operieren können als eine staatliche Behörde.

… Im Falle der Anti-„Hatespeech“-Kampagnen finanziert nun der Bund über das SPD-geführte Familienministerium die Arbeit der linksgerichteten Amadeu-Antonio-Stiftung, die Informationsmaterial produziert und als Berater tätig ist, wenn es um das Löschen von anstößigen Inhalten geht, und das für Verbrechensbekämpfung zuständige Bundeskriminalamt unterstützt diese Kampagne gegen „Hatespeech“ zusätzlich öffentlichkeitswirksam.

Inzwischen erregt das Engagement der Amadeu-Antonio-Stiftung aber immer breiteren Protest. So kritisiert die Publizistin Cora Stephan in der Neuen Zürcher Zeitung die Zusammenarbeit mit der Stiftung, bei der „mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen wird, was nicht auf Linie ist“. In Deutschland führe der Vorwurf, „rechts oder rechtsradikal zu sein, zum gesellschaftlichen Ausschluß“, und mit Hilfe immer weiter reichender Verdächtigung werde die Zone des Sagbaren immer kleiner. …

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Pegida 22.8.

Postplatz Dresden
https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+22.08.

https://www.youtube.com/watch?v=rsHhcCusibs (1h06)

https://www.youtube.com/watch?v=9gozSGvbjsU Siegfried Daebritz (19 min)

https://www.youtube.com/watch?v=hyRPnoKftCk Renate Sandvoß (23 min)

https://www.youtube.com/watch?v=lISzJyBh2AQ Horst die Stimme (9 min)

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Wer wohl gefährdet die Demokratie?

In einem glänzenden Essay analysiert Martin Lichtmesz die Verdrehungen Andreas Wirschings:
http://www.sezession.de/54938/wessen-feind-steht-rechts-2-von-3.html (24.8.):

… Ins gleiche Horn stieß am 13.8. in der Zeit auch der Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in München, Andreas Wirsching. Betitelt war der Beitrag „Die Gefährdung der westlichen Demokratien“, und bebildert mit einem Foto von einer Pegida-Demo, auf der russische und identitäre Fahnen zu sehen sind, …

… Aus dieser Perspektive erscheinen uns die verfemten „populistischen“ Widerstandsbewegungen in einem klareren Licht. Es gibt einen gemeinsamen Nenner in der gängigen Parade derer, die von den Mainstreammedien als Schurken portraitiert werden: Von Farage bis Orban, von Petry bis Le Pen, von Trump bis Putin, ja sogar Erdogan kann man zu dieser Reihe zählen. …

… Vereinfacht auf einen Nenner gebracht, verläuft die Frontlinie heute zwischen Globalisten und „Souveränisten“ oder „Nationalisten“ im weitesten Sinne. …

… Das ist ein Indiz für die Zuspitzung der Feindschaft: das globalistische Lager duldet nicht mehr den leisesten Widerspruch, ohne mit Verfemung, Verleumdung und, ja, „Haß und Hetze“ zu reagieren.

… Die Machthaber bezeichnen sich selbst als „die Demokratie“, um ihre Kritiker als „Demokratiefeinde“ stigmatisieren und diskreditieren zu können. …

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September-Wahlen: Merkel auf die Finger schauen!

Nils Wegner: http://www.sezession.de/55014/am-4-und-18-september-einprozent-haelt-die-augen-offen.html (23.8.):

In nicht einmal mehr zwei Wochen ist es wieder soweit: Am 4. September wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag, 14 Tage später folgt in Berlin die Wahl zum Abgeordnetenhaus. Was Mitte März bereits Früchte getragen hat, wird nun wieder aktuell: »Merkel auf die Finger schauen!«

Wer bürgerliches Engagement zeigen und Wahlbetrug verhindern will, ist aufs Neue dazu eingeladen, sich bei „Ein Prozent für unser Land“ als Wahlbeobachter zu melden. Wie das geht und was das bringt, erklärt die Bürgerinitiative hier; nach den ersten Erfahrungen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind die Abläufe optimiert worden.

… Abermals sind alle Bürger zur Mithilfe aufgerufen, denen an einem ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen gelegen ist. Wie sich im Frühjahr 2016 gezeigt hat, kommen Unregelmäßigkeiten durchaus vor – damals sorgte die Kontrolle durch „EinProzent“-Wahlbeobachter dafür, daß der Parlamentarische Geschäftsführer der Linkspartei seinen Landtagsplatz verlor und an seiner Stelle ein weiterer Abgeordneter für die AfD einrückte! Ein Engagement also, das von entscheidender Bedeutung sein kann und Medien wie Kommunalpolitiker ordentlich aufscheucht – wer mitmachen möchte, klicke hier! …

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Krisenvorsorge

http://www.andreas-unterberger.at/2016/08/hamstern-und-panikmache/ (24.8.):

Mehr hat der deutsche Innenminister nicht gebraucht, als er vorgeschlagen hatte, dass die Haushalte für den Krisenfall einige grundlegende Reserven an Wasser und Lebensmitteln anlegen sollen. Dass de Maizière schon auf den nächsten Weltkrieg zusteuere, ist noch fast der harmloseste Vorwurf. …

… Gerade in Zeiten, wo es keine erkennbare Kriegsgefahr gibt, ist es richtig, die Bevölkerung nach Jahrzehnten wieder einmal zu erinnern, für Notfälle vorzusorgen. …

… Aber was viel wahrscheinlicher ist, das sind Naturkatastrophen, Cyberangriffe oder Terroranschläge mit verheerenden Folgen. …

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Die linken Machenschaften des Globalisten George Soros

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/einwanderung-abtreibung-homosex-klimawandel-die-ganze-linke-agenda-des-george-soros/:

(New York) Seit Hacker in George Soros‘ „Schatztruhe“ geblickt haben, findet Bestätigung, was manche schon lange behauptet haben. „Für einige Konservative ist er der Teufel in Person, ein Strippenzieher, der die Marionetten tanzen läßt, und hinter jedem finsteren Ereignis zu stecken scheint. Für andere ist er nur ein zynischer Spekulant, der keinen Schachzug ausläßt, um auf Kosten anderer Gewinn zu machen“, so Nuova Bussola Quotidiana. Die Rede ist vom Finanzmogul George Soros, einem der reichsten Männer der Welt. Soros wurde 1930 als György Schwartz, als Sohn einer liberalen jüdischen Familie in Budapest geboren.

Vor kurzem wurde er Zielscheibe eines Hacker-Angriffs, der zu den spektakulärsten der Internetgeschichte gehört. Mehr als 2500 Dokumente seiner Open Society Foundation wurden von der Internetseite DC Leaks veröffentlicht. Diese sind sehr erhellend, was die „philanthropischen“ Aktivitäten anbelangt. Sie enthüllen vor allem die wirklichen Zielsetzungen dieses Finanzspekulanten, der mit einem weltweiten Netz von Stiftungen und Organisationen in zahlreichen Ländern Einfluß auf Medien, Politik und Gesellschaft nimmt. Gepaart mit seiner Finanzkraft, mit der er Einfluß auf Währung und die Wirtschaft ganzer Staaten nehmen kann, ergibt sich eine ungeahnte Kraft in der Hand eines Einzelnen.

… Was unterm Strich herauskommt, ist, daß George Soros dieselbe Agenda der gesamten westlichen Linken Nordamerikas und Europas vertritt. Aufgrund seines Einflusses könnte man sogar sagen, daß er diese linke Agenda bis zu einem bestimmten Grad sogar verkörpert, zumindest weit mehr als mancher führender Politiker, Medienmacher oder Kulturschaffender.

… Einwanderung soll zu einem Dauerzustand werden. …

… DC Leaks enthüllte die Anstrengungen von Open Society die „Islamophobie“ auf allen Ebenen zu bekämpfen. …

… Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. …

… Ein nicht minder großes Betätigungsfeld von Open Society ist der Kampf gegen „Homophobie“, die als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet wird. …

… Neben den Homo-Kampagnen fördert Soros‘ Open Society auch Abtreibungs-Kampagnen. …

… Bezeichnend und verräterisch ist, daß sich eine Stiftung Open Society nennt (nach einem Klassiker des liberalen Denkers Karl Popper), aber mit Methoden arbeitet, die alles andere als „offen“ sind. Die Hauptaktivitäten erfolgen verdeckt und geheim. Transparenz sieht anders aus. …

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/08/25/versucht-george-soros-einfluss-auf-die-kirche-zu-bekommen-enthuellungen-von-dc-leaks/:

… Aus den enthüllten Dokumenten geht auch hervor, daß es Versuche zur Manipulation der Hierarchie der katholischen Kirche gibt. 2015 wurden 650.000 Dollar ausgegeben, um die katholischen Bischöfe während des Besuchs von Papst Franziskus in den USA zu beeinflussen. Das Ziel der Einflußnahme sind ein Paradigmenwechsel der kirchlichen Ausrichtung in den USA und die Prioritäten der Kirche während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016. …

http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/08/wer-finanziert-die-abtreibungslobby.html (23.8.):

… Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/soros-netzwerk-hat-griechische-medien-manipuliert-10068284/ (25.8.):

Die in der US-Hauptstadt ansässige Hackergruppe »DC Leaks« hat Dokumente veröffentlicht, mit denen belegt wird, dass die Open Society Foundations des US-Finanzinvestors George Soros griechische Medien und Meinungsmacher für die Unterstützung des Umsturzes in der Ukraine bezahlt haben, um Russland zu diskreditieren. …

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Neue Studie: Weder Homo- noch Transsexualität genetisch bedingt

http://www.katholisches.info/2016/08/24/homosexualitaet-oder-transsexualitaet-nicht-angeboren-neue-studie-widerlegt-homo-lobby-und-gender-theorie/:

(Washington) In den 90er Jahren wurde nach dem Homo-Gen gesucht. Obwohl sich die Wissenschaft erst auf die Suche gemacht hatte, stand das Ergebnis für zahlreiche Massenmedien und die triumphierende Homo-Lobby bereits fest. Selbstverständlich gebe es dieses Homo-Gen. Es sei der ultimative Beweis, daß Homosexualität angeboren und damit Teil der menschlichen Natur sei. Allein durch diese Schlagzeilen und Berichte wurde die Akzeptanz der Homosexualität ein gutes Stück mehr in den Köpfen leichtgläubiger Zeitgenossen verankert. Das Homo-Gen erfüllte seine propagandistische Wirkung allein schon durch seine imaginäre Existenz, denn gefunden wurde es nicht. Der Grund: Weil es ein Homo-Gen nicht gibt.

Die Wissenschaft stellte die Suche ein und bald wurde es still um das Thema, schließlich wollten die homosexuellen und homophilen Kreise ihre eigene Propagandaerfindung nicht zum Bumerang werden lassen. Zum Thema Homosexualität und Gender-Theorie herrscht große Verwirrung. Eine neue wissenschaftliche Studie hilft wieder Klarheit zu schaffen. Die soeben in Washington publizierte Studie widerspricht der Homo-Lobby und den Gender-Theoretikern auf ganzer Linie: Weder Homosexualität noch Transsexualität sind angeboren.

Die renommierte US-Wissenschaftszeitschrift The New Atlantis, benannt nach der utopischen Erzählung Nova Atlantis von Francis Bacon aus dem Jahr 1627, in der Bacon seine Vorstellung eines modernes Forschungsinstituts schildert, veröffentlichte in ihrer jüngsten Ausgabe (Nr. 50) eine umfangreiche Studie, mit der einige der zentralen Theorien der Homo-Lobby und der Gender-Ideologen zu Transsexualität, Homosexualität und der behaupteten Dichotomie Gender−Geschlecht widerlegt werden. Das Hauptergebnis der Studie ist, daß weder Homosexualität noch Transsexualität angeboren sind.

… Eine der Kernaussagen der Studie ist, daß das natürliche, das biologische Geschlecht weder gesellschaftlich, kulturell [noch] durch chirurgischen Eingriff geändert werden könne. …

… Nicht das Geschlecht ist ein Konstrukt, sondern die Gender-Theorie. …

Anmerkung: Im Text steht „angeboren“; gemeint ist wohl „genetisch determiniert“. Denn ähnlich wie in der postnatalen Zeit ist der Mensch auch in der pränatalen Phase vor externen Störungen nicht gefeit. Heilbarkeit nicht ausgeschlossen.

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Christengenozid: Westen schaut weg oder reagiert sogar mit Widerspruch

http://www.katholisches.info/2016/08/23/verfolgte-christen-stoeren-bei-katholischer-grossveranstaltung-seht-wie-die-lage-europas-heute-durch-diese-haltung-geworden-ist/:

(Rimini) Über dem Meeting 2016 von Rimini der katholischen Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL), das gerade stattfindet, lastet der neue interreligiöse Schatten. Die verfolgten Christen des Nahen Ostens „stören“ das gewünschte Klima. Ein irakischer Priester, Zeuge des Völkermords an den Christen seiner Heimat, machte die bittere Erfahrung, daß der Westen nicht nur wegschaut, sondern – wenn er doch einmal zuhören muß – unwillig und mit Widerspruch reagiert.

Bereits am Eröffnungstag wurde einem marianischen Verlag die sichtbare Zurschaustellung von Mariendarstellungen untersagt, „um andere Religionen nicht zu beleidigen“. Das Meeting ist von solcher Bedeutung, daß Italiens Staatspräsident und Ministerpräsident persönlich anreisten. Italiens linkskatholischer Staatspräsident Sergio Mattarella ließ in seiner Grußansprache wissen, daß „alle Religionen nicht fundamentalistisch“ zu sein hätten. Was aber heißt „alle Religionen“, in einer Grußbotschaft an eine katholische Veranstaltung ohne Nennung des Islams?

… Im Rahmen der Ausstellung hatte Kirche in Not eingeladen, das Zeugnis von Rebwar Basa anzuhören. Und da geschah das Unglaubliche. Der Priester schilderte das schreckliche Schicksal der irakischen Christen aus erster Hand und wurde dafür aus dem Publikum angegriffen. Seine Glaubwürdigkeit wurde in Zweifel gezogen, weil das, was er berichtete, von manchen nicht gehört werden wollte. Der anwesende Journalist Franco Bechis von der Tageszeitung Libero filmte die anachronistische Szene und schrieb in der Sonntagsausgabe seiner Zeitung: „Pater Rebwar berichtet über die vom Islam verfolgten Christen und hat Mühe beim Meeting akzeptiert zu werden“. …

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Terror und Massenmigration

Werner Reichel: http://www.andreas-unterberger.at/2016/08/schuld-und-sühne/ (2.8.):

„Wir wissen wenig voneinander. Auch weil wir Journalisten erst relativ spät uns dafür interessiert haben, mit wem wir da zusammenleben.“ Diese Einsicht hatte vor wenigen Tagen der österreichische Starjournalist Hans Rauscher in der Tageszeitung „Der Standard“.

Damit sich ein führender linker Meinungsmacher zu so einem halbherzigen und trotzigen Schuldeingeständnis durchringt, braucht es offenbar mehrere islamistische Massaker mit abgeschlachteten, geköpften, erschossenen und überfahrenen Kindern, Frauen und Männern und die Aussicht auf noch mehr Gewalt und Terror.

Eine – was für ein Euphemismus – „relativ späte“ Erkenntnis auch deshalb, weil die politisch-korrekten Meinungsgouvernanten von der Mainstreampresse die Regierung bei ihrer Politik der offenen Grenzen publizistisch und propagandistisch massiv unterstützt haben. Alleine in den vergangenen Monaten sind dadurch mehrere Tausend zu allem bereite islamistische Kämpfer und unzählige IS-Sympathisanten nach Europa geströmt. Jetzt ist die Blase, in der es sich die Gutmenschen aus Politik, Medien, Kultur und Kirche moralisch so bequem eingerichtet hatten, angesichts des Terrors und der Massenmorde einfach zerplatzt.

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Ergänzung 29.8.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/europol-warnt-vor-islamistischen-terroranschlaegen/ (29.8.):

DEN HAAG. Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor Attacken des „Islamischen Staats“ (IS) in Europa gewarnt. Die Terrororganisation habe eine „strategische Entscheidung“ getroffen, den Kontinent anzugreifen, um von ihren Gebietsverlusten abzulenken, sagte Europol-Chef Rob Wainwright dem britischen The Standard. …

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http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/besorgte-lehrerin-ueber-migrationskrise-2-alle-haben-angst-vor-zerfall-deutschlands-teil-2-a1927260.html (28./29.8.):

Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen legt nach: Vor zwei Wochen veröffentlichte EPOCH TIMES ihre offene Rundmail zum Thema „Migration und Terror“, die weite Kreise zog. In dieser Fortsetzung fordert die Pädagogin ihre Mitmenschen auf, den Mut zu haben, Migrantenkriminalität anzuzeigen und offen zu berichten – speziell die Frauen. „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet“, schreibt sie, die mit vielen Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zu tun hat. Allen gemeinsam sei derzeit die Angst vor Terror, Überfremdung und dem gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands. …

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http://www.epochtimes.de/politik/europa/osteuropa-gegen-merkel-grenze-kann-nicht-mit-blumen-und-kuscheltieren-verteidigt-werden-a1926912.html (27.8.):

… Die Visegrad-Staaten (Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei) lehnen geschlossen die Flüchtlingspolitik aus Brüssel und die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ab. Dies machten die Staatschefs im Osten Europas beim Besuch der Kanzlerin in Tschechien und Polen erneut deutlich.

… Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kündigte am Freitag vor Beratungen der Visegrad-Gruppe in Warschau die Verstärkung der ungarischen Grenzanlagen zu Serbien an.

… „Niemand kann mehr bestreiten, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen der unkontrollierten Immigration und dem Terrorismus gibt“, sagte der slowakische Regierungschef Robert Fico. Deshalb wäre es der Slowakei lieber, ihre Grenzen zu schließen, statt zu öffnen. …

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Der Große Austausch – 32

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/08/09/der-grosse-austausch-31/)                                       ——————–

http://www.andreas-unterberger.at/2016/08/nun-auch-in-berlin-das-australische-modell-findet-immer-mehr-anhänger/ (20.8.):

Sensationen kommen bisweilen auf leisen Sohlen: Wenn auch die Worte Australien oder Sebastian Kurz nicht vorkommen, so ist doch das vom „Spiegel“ veröffentlichte Papier des Berliner Finanzministeriums zur Flüchtlingsfrage dem unter diesen beiden Namen kursierenden Modell verdammt ähnlich. Ja, es geht in einem wichtigen Punkt sogar darüber hinaus.

Womit sich zeigt, dass Österreich in der Völkerwanderungsfrage offenbar neuerlich tonangebend gewesen ist. Auch wenn am Anfang ORF und die ganze linkskorrekte Presse über den Außenminister hergefallen sind, weil er Lösungen für die Völkerwanderungsfrage vorgeschlagen hat, die an das australische Modell angelehnt sind. (Wahrscheinlich ist es eitel, aber dennoch sei hinzugefügt, dass dieses Tagebuch schon ein Jahr vor Kurz genau dieses Modell als letztlich einzig mögliche Reaktionsweise der EU verlangt hat.)

Ganz offensichtlich nimmt Finanzminister Schäuble nun auch in der Völkerwanderungsfrage an einer handlungsunfähig werdenden Bundeskanzlerin vorbei die Zügel in die Hand. Da die Massenmigration ja gewaltige Kosten auslöst, da jedes Lösungsmodell wiederum Kosten macht, sieht sich sein Ministerium jetzt auch als für das Migrationsproblem (mit)zuständig an. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/26/fluechtlinge-oesterreich-fordert-sofortigen-rueckfuehrungs-gipfel-der-eu/:

Österreich und Tschechien verweigern Bundeskanzlerin Merkel die Gefolgschaft in der Flüchtlingspolitik. Österreich fordert einen Rückführungsgipfel. Tschechien lehnt die Aufnahme von Migranten und Flüchtlingen aus kulturellen Gründen ab. Die Bundesregierung wirkt hilflos und flüchtet sich in bürokratischen Aktionismus.

Österreich kritisiert die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) scharf, schreibt die dpa. «Die ‚Wir schaffen das‘-Politik ist unverantwortlich», sagte Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) der «Kronen Zeitung» (Freitag). Die anhaltende Willkommenskultur Merkels sei eine Ermunterung für Flüchtlinge nach Europa aufzubrechen – und ein fatales Signal. «Ein Jahr 2015 darf sich nicht wiederholen.»

Europa könne die Situation nicht meistern: «Wenn mitten in Mailand Zelte für Flüchtlinge aufgestellt werden müssen, kann doch keiner wirklich behaupten, dass wir diesen Zustrom in vernünftiger Weise bewältigen.» Außerdem wiederholte der Minister, dass Österreich nicht das «Wartezimmer für Deutschland» sei. …

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https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/wir-wollen-keine-grosse-muslimische-gemeinschaft/ (24.8.):

PRAG. Zwei Tage vor dem Besuch von Angela Merkel in Tschechien geht die Regierung in Prag auf Konfrontationskurs zur Asylpolitik der Kanzlerin. Ministerpräsident Bohuslav Sobotka bekräftigte am Mittwoch, es gebe „unterschiedliche Sichtweisen“ in dieser Frage. …

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http://www.andreas-unterberger.at/2016/08/warum-der-schleier-verboten-werden-muss/ (22.8.):

Viele gute und eigentlich zwingende Argumente sprechen dafür, die Gesichtsverschleierung gesetzlich zu verbieten. …

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http://www.andreas-unterberger.at/2016/08/ein-afghane-und-die-völkerwanderung/ (24.8.):

Ein Afghane hat sich in Italien unter einem Lastwagen versteckt und ist so Hunderte Kilometer Richtung Norden gefahren, bis er entdeckt worden ist. …

… Und was ist mit ihm nach der Entdeckung geschehen? Der Mann hat es auch dann abgelehnt, in Italien einen Asylantrag zu stellen. Darauf hat Italien die gleiche Reaktion gesetzt wie schon unzählige Male davor. Und exakt diese Reaktion symbolisiert das ganze Versagen der europäischen „Flüchtlings“-Politik: Italien hat ihn auf einer Polizeistation fotografiert und dann großspurig „angeordnet“, dass der Afghane das Land binnen einer Woche verlassen müsse.

Das heißt: Der Mann ging sofort wieder frei. Er wird sich wieder weiter Richtung Schlaraffenland durchschlagen. Er wird illegal die Grenzen überqueren oder – trotz der „Anordnung“ – monatelang in Ventimiglia, in Como, in Mailand oder südlich des Brenners in wilden Camps herumhängen, bis ihm das vielleicht gelingt. Und er wird sich halt ein bisschen illegal betätigen. …

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Ergänzung 29.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/andrang-kurdischer-fluechtlinge-aus-der-tuerkei-nimmt-zu-10068293/ (26.8.):

Der erwartete Ansturm kurdischer Flüchtlinge aus der Türkei ist eingetreten. Fast 2300 Menschen aus der Türkei haben im ersten Halbjahr 2016 einen Asylantrag in Deutschland gestellt, 90 Prozent von ihnen sind Kurden. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/tschechiens-ministerpraesident-sobotka-gegen-feste-eu-asylquoten-10068290/ (26.8.):

… Tschechien wird weiterhin eine verbindliche Verteilung von Flüchtlingen auf die EU-Staaten ablehnen. Es gebe beim Thema Migration unterschiedliche Meinungen mit Deutschland, betonte Ministerpräsident Bohuslav Sobotka nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag in Prag. …

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Remo Winkler: http://www.katholisches.info/2016/08/29/die-zukunft-europas-und-die-zukunft-afrikas-simple-gedanken-weil-die-grundwahrheiten-jeder-frage-simpel-sind/

(Brüssel) Laut Statistik lebt eine Milliarde Afrikaner auf einem Kontinent mit einer Größe von 30 Millionen Quadratkilometern. Und es leben rund 750 Millionen Europäer auf einem Kontinent von 10 Millionen Quadratkilometern. Die Zahlen reichen aus, um einige Überlegungen rund um die „Aufwiegelung von Migranten“ (Maurizio Blondet) anzustellen, denen von den Ökumenisten unterschiedlichster Couleur, ob fromm, ob laizistisch oder kriminell, zugerufen wird, sich auf den Weg nach Europa zu machen.

Gibt es einen vernünftigen Grund, die Einwanderung von Afrikanern in Europa zu tolerieren oder gar zu fördern? Macht es etwa einen erkennbaren Sinn, sie einzuladen, am Drama der Arbeitslosigkeit teilzunehmen? Oder sie in die Unterwelt der europäischen Städte zu importieren? Wäre es nicht angebrachter und sinnvoller, den Afrikanern dabei zu helfen, ihren Kontinent und dessen Reichtümer verantwortungsvoll zu nutzen?

Nun werde einige die Augen rollen. Vor allem die in der Entwicklungshilfe tätigen Organisationen, besonders im Bereich Masseneinwanderung und „Integration“, wird man diesen Hinweis als „antiquiert“ abtun. Dennoch wiederhole ich ihn, weil ich ihn für richtig halte und das – entgegen den eigennützigen Interessen der europäischen Migrationsindustrie, die sich in den vergangenen Jahrzehnten gebildet hat – auch begründen werde. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/29/merkel-kein-eu-staat-darf-muslime-pauschal-ablehnen/:

Bundeskanzlerin Merkel deutet ein Einlenken bei den Flüchtlingsquoten in der EU an. Die einzige Einschränkung, die es jedoch gäbe, sei die pauschale Ablehnung von Muslimen.

Damit bleibt der zentrale Konflikt mit den Staaten Osteuropas weiter bestehen. …

… Ihren umstrittenen Satz – „Wir schaffen das“ – verteidigte Merkel erneut. Sie habe diese Worte gesagt „in Anbetracht einer erkennbaren großen Aufgabe“. Dahinter stehe die Motivation: „Wir schaffen das und wo uns etwas im Wege steht, da müssen wir das überwinden“. …

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Henryk M. Broder – Ein Siebziger

Thorsten Hinz: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/aus-dem-strom-ausscheren/ (19.8.):

„Da ich nicht Terrorist werden konnte“, schreibt Henryk M. Broder, „blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden. Das ist kein sehr angesehener Beruf, er rangiert sogar noch unter dem des Terroristen. Ein Terrorist kann mit Verständnis der Gesellschaft rechnen, damit, daß ihm bei einer Festnahme nicht nur seine Rechte vorgelesen, sondern auch umgehend Mutmaßungen über seine Motive angestellt werden: Warum er gar nicht anders handeln konnte und warum nicht er, sondern die Gesellschaft für seine Taten verantwortlich ist.“

Diese Sätze aus dem Buch „Hurra, wir kapitulieren“ sind charakteristisch für das Selbstverständnis und die Wirkungsstrategie Henryk M. Broders, der am 20. August seinen 70. Geburtstag begeht. Sie bezeugen seine Lust am Wortwitz, an der Provokation und an der Paradoxie. Broder spitzt den gängigen Irrsinn nochmals zu, bis seine Absurdität auch dem Letzten einleuchtet. …

… „Seiner jüdischen Abstammung wegen“, so der Literaturwissenschaftler Günter Scholdt in dem Buch „Vergeßt Broder“, besitzt er „einen Startvorteil“ gegenüber Nichtjuden. Er richtet den Goi-Delinquenten auf, um ihn anschließend in die Delinquenz zurückzustoßen. Der bedankt sich anschließend artig für die zwischenzeitliche Endorphin-Phase, die Broder ihm verschafft hat. …

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CDU forciert Frühsexualisierung

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/sachsen-anhalt-treibt-fruehsexualisierung-von-kindern-voran/ (19.8.):

MAGDEBURG. Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat angekündigt, die Frühsexualisierung von drei- bis achtjährigen Kindern auszubauen. Dazu verteilte das Ministerium für Justiz und Gleichstellung landesweit 2000 Broschüren an Grundschulen und Kindertagesstätten mit Buchempfehlungen. Ziel ist es, die Kinder mit Homo- und Transsexualität zu konfrontieren.

Hintergrund ist das „Aktionsprogramm für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt“. Im kommenden Jahr sollen Kitas auch einen sogenannten Kita-Koffer nutzen können, der Bücher und Lehrmaterialien zum Thema enthalten soll, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung.

… Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) lobte die Broschüre. …

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„Displaced Persons“: Migranten und eigene Entortete

Lutz Meyer: http://www.sezession.de/54929/displaced-persons-ein-deja-vu.html (14.8.):

… Ich möchte nicht nur über historische Parallelen nachdenken, sondern prüfen, ob der Terminus „Displaced Persons“ für die Diskussion um die heutige Masseneinwanderung nach Europa taugt. Die offiziell verwendeten, bewusst euphemistisch gewählten Begriffe wie „kulturelle Bereicherung“, „Refugees“, „Flüchtlinge“, „uns plötzlich geschenkte Menschen“, „dringend benötigte Fachkräfte“, „kommende Rentenbeitragszahler“, „Geflüchtete“,  „Schutzsuchende“ usw. usf. sind bekanntlich dermaßen realitätsfern, daß sie, kaum geprägt, rasch der Ironisierung und allgemeinem Hohngelächter zum Opfer fallen. Der Begriff „Displaced Persons“ hingegen wirkt angenehm humorfern, wertneutral und erlaubt auch manche notwendige Differenzierung nach innen.

… Es geht um Entortung, den Verlust der Heimat. Dabei ist es unerheblich, ob man verschleppt wurde, der Heimat freiwillig den Rücken kehrte oder die Entortung – gleichviel, wo man sich aufhält – als Prinzip verkehrten Lebens schon lange in sich trägt. Letzteres gibt es nämlich auch hier, sogar reichlich. Schauen wir uns unsere eigenen Entorteten doch nur einmal an. Man muss das schwachsinnige Entzücken dreißigjähriger, dem Lebenslauf nach akademisch gebildeter Einheimischer gesehen haben, wenn sie auf ihrem Smartphone wieder einmal ein virtuelles Monster entdeckt und das neueste lustige Filmchen gesehen haben. Hatte Nietzsche so etwas vor Augen, als er vom letzten Menschen sprach? Oder waren derartige Abgründe der Dämlichkeit selbst für ihn unvorstellbar?

Die heutigen Displaced Persons von jenseits des Mittelmeeres scheinen unsere diversen westlichen Deplatziertheiten jedenfalls sehr deutlich wahrzunehmen und nehmen sie gnadenlos ins Visier. Und sie treffen uns genau dort, wo es am meisten wehtut. Machen wir eine kurze Bestandsaufnahme und schauen uns einige spezifisch deutsche Deplatziertheiten, die dieser Tage gründlich mit sich selbst konfrontiert werden, einmal näher an. …

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Merkel: Kein Zusammenhang zwischen Terrorzunahme und Massenmigration

http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-sieht-keinen-zusammenhang-zwischen-fluechtlingskrise-und-gewachsener-terrorgefahr-10068179/ (18.8.):

Auf einer Wahlkampfreise zur Unterstützung ihres Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat Merkel einen Zusammenhang zwischen der Migrantenschwemme und der gewachsenen Terrorgefahr zurückgewiesen.

Die Zunahme des islamistischen Terrorismus und der Anschläge von ISIS/DAESH in Deutschland sei »kein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist«, ließ Merkel die Anwesenden auf einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Neustrelitz am Mittwochabend wissen. Dass sie damit den Untersuchungsergebnissen von Polizei und anderen Sicherheitsbehörden sowie sämtlicher entsprechender Statistiken widerspricht, scheint ihr nicht bewusst zu sein.

Merkel war im Rahmen des Wahlkampfes zur am 04. September in Mecklenburg-Vorpommern stattfindenden Landtagswahl in ihrer Heimat unterwegs, um den dortigen Spitzenkandidat Caffier zu unterstützen. …

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Beistand für die Jesiden in Nahost!

http://www.freiewelt.net/nachricht/ronai-chaker-eine-stimme-fuer-die-freiheit-ihres-jesidischen-volkes-10068151/ (16.8.):

Bisher hatten die Jesiden in Deutschland keine Stimme, die auf den gegenwärtig an ihrem Volk verübten Genozid seitens der ISIS/DAESH-Terroristen hinweist. Das ändert sich mit Ronai Chaker.

Die Jesiden sind eine religiöse Minderheit mit mehreren hunderttausend Angehörigen, deren ursprüngliche Hauptsiedlungsgebiete im nördlichen Irak, in Nordsyrien und in der südöstlichen Türkei liegen. Ein Großteil des Siedlungsgebiets der Jesiden wird derzeit von den Terroristen des ISIS/DAESH-Netzwerks okkupiert. Jesidische Männer werden in Massenhinrichtungen massakriert, Kinder, Mädchen und Frauen missbraucht, geschändet, zwangsverheiratet oder als menschliche Ware im Namen Allahs versklavt.

Das Los der Menschen in dieser Region scheint bisher auf wenig Interesse seitens der Merkel-Administration oder der deutschen Mainstreammedien zu stoßen. Für Ronai Chaker, eine in Deutschland geborene Tochter syrischer Jesiden, ist das Maß voll. Die Marburger Jura-Studentin sei die »Nazikeule« und die Diskriminierung von Menschen leid, die eine islamkritische Position vertreten würden. …

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US-Vasallin beharrt auf TTIP

http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-will-ttip-mit-aller-gewalt-durchdruecken-10068145/ (16.8.):

Skeptischen Äußerungen zum Abschluss des Freihandelsabkommens TTIP aus den Reihen der »GroKo« hat Merkel durch ihren Regierungssprecher widersprochen. Es sei, so ließ Seibert verlauten, »die gesamte Bundesregierung, die einen zügigen Abschluss« anstrebe.

Vor wenigen Tagen hatte sich SPD-Chef und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu den Erfolgschancen für das umstrittene EU-Freihandelsabkommen TTIP mit den USA mehr als nur skeptisch geäußert. Noch am Wochenende hatte er in einem Zeitungsinterview erklärt, dass er nicht glaube, dass der »Wunsch von Angela Merkel, noch in diesem Jahr ein Abkommen mit den USA zu haben, irgendeine Chance hat.«

Nun wurde er in Person des Regierungssprechers zurückgepfiffen. Die gemeinsame Haltung der Regierung sei, so ließ Merkel durch Seibert ausrichten, »für ein ehrgeiziges, den Interessen beider Seiten entsprechendes Abkommen einzutreten, das bestehende Schutzstandards in keiner Weise einschränke.« Ein solches Abkommen, so Seibert weiter, »und das ist die Haltung des Bundeswirtschaftsministers wie auch der Bundeskanzlerin, bietet große Chancen für Wachstum und Beschäftigung.« …

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Ergänzung 29.8.2016:

ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/ttip-und-ceta-eu-taeuscht-bevoelkerung-10068299/ (26.8.):

Es ist eine riesige Täuschung. Mit der Verwendung des Begriffs „Freihandel“ wird der Bevölkerung Sand in die Augen gestreut. In Wirklichkeit geht es um eine Wirtschafts-NATO gegen Russland und China. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/union-kritisiert-gabriels-ttip-aussage/ (29.8.):

BERLIN. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs (CDU), hat die Äußerungen von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zu TTIP scharf kritisiert. Dieser hatte gesagt, das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA  sei „de facto gescheitert“. …

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Pegida 15.8.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-pegida-appelliert-an-sarrazin-lengsfeld-und-co-protestiert-auf-der-strasse-a1922952.html (16.8.):

Die Dresdener Bürgerbewegung Pegida hat gestern Deutschlands intellektuelle Islamisierungs-Kritiker aufgefordert, aus ihrem Schreibstuben-Dasein herauszutreten und Vorbilder des Widerstands gegen Islamisierung zu werden.

Auf dem Altmarkt sagte Pegida-Frontmann Siegfried Daebritz vor Tausenden Demonstranten:

„Ich hatte einen Traum, dass all die schlauen Schreiberlinge aus dem Internet auch mal ihren Hintern auf die Straße bewegen.“ In seinem Traum sei Journalist Henryk M. Broder neben der Ex-CDU-Abgeordneten Vera Lengsfeld gelaufen, Dr. Thilo Sarrazin (SPD) und der ägyptische Autor und Islamkritiker Hamed Abdel-Samad waren auch dabei. …

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+15.08

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Pegida 1.8.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-werden-islam-terror-nicht-hinnehmen-tipps-wie-bevoelkerung-vorbereitet-sein-sollte-a1917813.html (2.8.):

Gestern demonstrierte in Dresden Pegida zum ersten Mal seit der Anschlags-Serie in Deutschland. Gegen islamistischen Terror sprach Michael Stürzenberger aus München. Jeder Bürger sollte jetzt lernen, auf gefährliche Situationen vorbereitet zu sein, riet Siegfried Daebritz.

Die gestrige Pegida-Demo auf dem Neumarkt fand trotz Hindernissen statt: Es hatte eine direkte Weisung des Bundesinnenministeriums an die Stadt Dresden gegeben, die Demo zu verbieten. Man habe „dank vernünftiger Argumente“ vor dem Dresdener Verwaltungsgericht gewonnen, sagte Pegida-Frontmann Siegfried Daebritz.

Lutz Bachmann wies darauf hin, dass es allein in den vergangenen drei Tagen 78 Fälle von Vergewaltigungen und Sexualdelikten gab, die einfach nicht zu verheimlichen waren und in die Medien gelangten. …

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+1.8.

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Entwicklungen im Nahen Osten – 10

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/08/01/entwicklungen-im-nahen-osten-9/)                                      ———————–

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/14/new-york-times-cia-unterstuetzt-soeldner-in-syrien/:

Die New York Times berichtet, dass von der „CIA und europäischen Staaten unterstützte“ islamistische Söldner in Aleppo einen „harten“ Kampf gegen die Regierungstruppen führen. ISIS und die Söldner versuchen offenbar, gemeinsam die Versorgungslinie der syrischen Armee zu kappen.

Die syrische Armee (SAA) hat am Samstag in Aleppo eine Offensive der islamistischen Söldnertruppe Dschaisch al-Fatah abgewehrt. Die Söldner wollten die Khanasser-Straße einnehmen, um die SAA von der Versorgung nach Süd-Aleppo abzuschneiden, berichtet das militärische Analyseportal South Front. Die SAA wurde von der russischen Luftwaffe unterstützt.

Doch die Lage bleibt angespannt. Dschaisch al-Fatah wird weitere Söldner an der Khanasser-Straße mobilisieren, sobald die SAA sich auf den Südwesten Aleppos konzentriert. Erschwerend kommt hinzu, dass ISIS-Söldner ebenfalls an der Khanasser-Straße operieren. Sie befinden sich aktuell östlich von der Straße. Offenbar gibt es eine Abstimmung zwischen ISIS und den von den USA und Großbritannien unterstützen Söldnern von Dschaisch al-Fatah. …

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Ergänzung 18.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/us-militaer-beim-befreiungskampf-um-manbidsch-auffaellig-zurueckhaltend-10068183/ (18.8.)

In einem gemeinsamen Angriff gegen die Stellungen der ISIS/DAESH-Terroristen ist es russischen Streitkräften und den mehrheitlich aus Kurden-Milizen bestehenden »Syrischen Demokratischen Kräften« (SDF) gelungen, die Stadt Manbidsch zu befreien.

… Vor mehr als zwei Jahren hatten die ISIS/DAESH-Terroristen die Stadt in der Nähe der türkischen Grenze okkupiert und mit ihrem Regime des Grauens die überwiegend kurdische Bevölkerung der Stadt überzogen. Bei ihrem Rückzug hatten die Terroristen zunächst rund 2500 Zivilisten aus der Stadt als menschliche Schutzschilde mitgeführt. Die SDF habe, so deren Sprecher Scherwan Darwisch, daher auf eine unmittelbare Fortsetzung der Kampfhandlungen gegen die Söldner verzichtet.

Das US-Militär verfolgte den Rückzug von ISIS/DAESH aus der Stadt permanent mit Beobachtungsdrohnen und war über jede Bewegung der Terroristen informiert. Doch selbst nach Bekanntgabe der Freilassung der Zivilisten erfolgte bisher kein militärischer Einsatz der US-Streitkräfte gegen die Söldner. Angeblich, so wird das US-Magazin »abc-News« zitiert, wolle man bei der Militärführung der USA weitere Opfer unter der Zivilbevölkerung verhindern.  …

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Thomas Fasbender: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/russland-muss-sich-als-ordnungsmacht-erst-noch-beweisen/ (18.8.):

Rußland und der Iran rücken näher zusammen. Jetzt wurde bekannt, daß am vergangenen Mittwoch erstmals russische Langstreckenbomber vom Typ Tu-22M3 begleitet von Abfangjägern von iranischem Territorium aus Einsätze gegen militante Islamisten in Syrien geflogen haben. Ihre Ziele lagen in den Gebieten um Aleppo, Idlib and Deir al-Zour. Insgesamt sollen mindestens sechs der Überschallbomber auf dem iranischen Luftwaffenstützpunkt Hamedon stationiert sein. …

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Ergänzung 19.8.2016:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/18/us-militaers-geben-is-terroristen-bei-rueckzug-sicheres-geleit/:

US-Militärs haben Söldnern der Terror-Miliz ISIS den Rückzug aus der syrischen Stadt Manbidsch ermöglicht. Russland, das die Söldner vertrieben hat, fürchtet, dass der IS an anderer Stelle wieder in den Kampf eingreifen könnte.

Nach Informationen der New York Times haben US-Drohnen in der syrischen Stadt Manbidsch ISIS-Kämpfer detailliert bei ihrem Rückzug beobachtet. Die ISIS-Kämpfer sollen hunderte von Autos, Bussen und Lkw beladen haben, um anschließend aus der Stadt zu fliehen. Der Rückzug der ISIS-Verbände wurde nicht aufgehalten. Es wurden auch keine Angriffe gegen die Terroristen ausgeführt. Zuvor hatten die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die mehrheitlich aus Kurden-Milizen bestehen, Manbidsch von ISIS befreit.

Der Sprecher des US-Militärs, Chros Garver, sagte, dass die SDF-Kommandeure sich dafür entschieden hätten, die ISIS-Konvois ziehen zu lassen, berichtet Associated Press. Unter den ISIS-Kämpfern sollen sich Zivilisten befunden haben und das US-Militär wollte zivile Opfer verhindern, so Garver. The Middle East Eye berichtet, dass das US-Militär nicht wisse, ob es eine Vereinbarung zwischen den SDF und ISIS gegeben hat, berichtet abc News. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/19/syrien-und-russland-schlagen-isis-offensive-in-aleppo-zurueck/:

Eine Offensive der Terror-Miliz ISIS im Osten der Provinz Aleppo ist gescheitert. Die ISIS-Kämpfer kommen offenbar aus der Stadt Manbidsch, die zuvor von US-Militärs und ihren Verbündeten eingenommen wurde. …

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Ergänzung 20.8.2016:

http://www.katholisches.info/2016/08/19/pater-miranda-gegen-die-christen-in-syrien-findet-ein-wirklicher-voelkermord-statt/:

(Damaskus/Rom) Pater Rodrigo Miranda, der die vergangenen Jahre in Syrien wirkte, sagte in einem Interview mit Rome Reports, daß gegen die syrischen Christen ein „wirklicher Genozid“ im Gange ist. …

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Ergänzung 26.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/proteste-gegen-voelkerrechtswidrigen-einmarsch-in-syrien-10068282/ (25.8.):

Die Kleinstadt Dscharabulus liegt im Norden Syriens, rund 30 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt. Drei Jahre lang hielt ISIS/DAESH die Stadt besetzt und terrorisierte die Menschen dort. Nun überschritten türkische Bodentruppen völkerrechtswidrig die Grenze nach Syrien, um angeblich die Stadt zu befreien.

Die Erdogan-Regierung hat seine Militäraktion »Schutzschild Euphrat« gestartet und ist am gestrigen Vormittag mit starken Panzereinheiten völkerrechtswidrig auf syrisches Staatsgebiet eingedrungen. Begründet wird dieser Einmarsch aus Ankara mit der »Säuberung der türkischen Grenzregion von Terrorgruppen, der Verbesserung der Sicherheit der Grenze und der Erhaltung der territorialen Integrität Syriens«.

Die Assad-Regierung in Damaskus sieht in dem Einmarsch dagegen einen eklatanten Verstoß des Völkerrechts. Bei diesem Einsatz ginge es nicht darum, den Terrorismus zu bekämpfen. Ein solcher Kampf auf syrischem Territorium könne und dürfe nur in Abstimmung mit der Regierung und Armee des Landes erfolgen. Hierbei handele es sich um einen »offenen Verstoß gegen die Souveränität Syriens«, ließ das syrische Außenministerium verlauten. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/26/russland-und-syrien-starten-gross-offensive-gegen-soeldner-in-aleppo/:

Russland und Syrien haben am Donnerstag im Norden und Süden von Aleppo eine massive Offensive gestartet. Die Entwicklung erweckt den Anschein, als hätten die USA und Russland vereinbart, dass die Syrische Armee Aleppo befreien soll. Unklar ist die Rolle der Türkei. Sie nahm am Donnerstag US-Verbündete unter Beschuss.

… Am Donnerstag hat die syrische Armee (SAA) Stellungen der islamistischen Söldner in Aleppo unter Beschuss genommen. Es wurden massive Raketenschläge gegen die Söldner ausgeführt, berichtet Al-Masdar News. Im Süden von Aleppo soll die SAA die erste Verteidigungslinie der Islamisten von Dschaisch al Fatah durchbrochen haben. Bei der Offensive in Süd-Aleppo soll auch die russische Luftwaffe mitwirken, berichtet das militärische Analyseportal South Front.

… Zuvor hatte die Regierung in Ankara gemeldet, dass die Bewahrung der territorialen Einheit Syriens das oberste Ziel der Türkei sei. Im Norden Syriens besteht die Gefahr, dass die Kurden-Milizen der YPG einen eigenen Staat gründen, was die südlichen Grenzen der Türkei destabilisieren würde. Doch auch den Söldnern in Aleppo kommt es darauf an, nach einem erhofften Sieg über die SAA, einen eigenen Regierungsbezirk auszurufen, was eine Kettenreaktion in Syrien auslösen würde. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/26/tuerkei-nimmt-us-verbuendete-in-syrien-unter-beschuss/:

Die Türkei hat am Donnerstagabend erstmals die mit den USA verbündeten Kurden in Syrien unter Beschuss genommen. Der Angriff ist überraschend: US-Vizepräsident Biden hatte eigentlich zugesagt, dass sich die Kurden [in Gebiete östlich des Euphrat] zurückziehen werden. Die Entwicklung zeigt, dass die US-Regierung nur mehr bedingt Einfluss auf die Söldner und Milizen nehmen kann. …

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/25/neue-offensive-tuerkei-will-in-syrien-pufferzone-errichten/:

Die Türkei richtet sich auf einen längeren Aufenthalt ihrer Soldaten in Syrien ein. Sie will eine Pufferzone etablieren, um die nationale Sicherheit der Türkei zu gewährleisten. Hierzu soll es eine Absprache zwischen der Türkei, Russland und dem Iran geben. …

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Ergänzung 29.8.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/usa-fallen-syrischen-kurden-in-den-ruecken-10068288/ (26.8.):

Nach dem Einmarsch türkischer Truppen im Norden Syriens ziehen sich unter Druck Ankaras und der Einschaltung der USA die bisher erfolgreich gegen den IS kämpfenden kurdischen Verbände hinter den Euphrat zurück. …

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http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrische-armee-rueckt-in-daraja-ein-a1353661.html (29.8.):

Die Lage in Syrien ist kompliziert: Die Türken kämpfen mit Anti-Regierungsrebellen gegen syrische Kurden. Die Kurden kämpfen mit Unterstützung der USA sowie Deutschlands gegen die Terror-Miliz Islamischer Staat – aber auch gegen die Türken. Die Russen wiederum kämpfen mit der Regierungsarmee des syrischen Machthabers Baschar al-Assad gegen die Anti-Regierungsrebellen und gegen die IS-Terroristen. Und die USA und ihre Verbündeten kämpfen gegen die syrische Regierung, und die Dschihadisten…

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/29/syrien-russland-kaempft-gegen-soeldner-tuerkei-gegen-kurden/:

Am Samstag haben Kurden-Milizen der YPG einen türkischen Panzer in Syrien abgeschossen. Die YPG soll dabei eine deutsche Panzerabwehrwaffe des Typs MILAN eingesetzt haben. …

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