Ehe und Familie: Ist Grundgesetz reaktionär und homophob?

http://kath.net/news/60327 ‚Nicht alles was ist, ist auch Familie‘ (20.7.):

„Wir lassen uns derzeit von Sozialisten regieren, die der Meinung sind, es sei fahrlässig und bildungsfern, wenn Kinder dort sind, wo sie hingehören: bei ihren Eltern.“ Interview mit der Publizistin Birgit Kelle

… The Germanz: Familienministerin Katarina Barley sagte kürzlich in einem Interview mit dem „Vorwärts“, Feminismus bleibe weiterhin unsere Aufgabe. Warum gelten Sie als Antifeministin. Wollen Sie etwa „rückwärts“?

Birgit Kelle: Frau Barley hat im selben Interview auch gesagt, sie kämpfe für die „Anerkennung aller Familienmodelle“, gleichzeitig spricht sie von „zementierten Rollenbildern“ im Zusammenhang mit der Einverdienerehe, denn die ist natürlich selbstredend pfui, rechts und unmodern, oder um es mit den typischen Sprechblasen der SPD zu sagen, dem müssten „moderne Frauen und Männer einen Feminismus“ entgegensetzen, der „entschieden für mehr Gerechtigkeit und echte Gleichstellung als Grundlage unseres demokratischen Miteinanders einsteht.“ Merke: Familien, die dies Lebensmodell leben – und wir wollen nicht vergessen, das ist die Mehrheit gerade bei den jungen Familien, solange die Kinder klein sind – sind nicht nur unmodern, sie versündigen sich auch noch an der Demokratie. Es ist also Gefahr in Verzug. Ich nehme an, demnächst werden aus dem Budget des Staatsprogramms „Demokratie leben“ ein paar Millionen frei geschaufelt, um die letzten Hausfrauen im Land endlich auf Spur zu bringen. Immer wenn moderne Familien-Apologeten von der „Vielfalt der Lebensmodelle“ sprechen, meinen sie alles, außer das Leben der Mehrheit.

… The Germanz: Sie wollen also lieber einzelne Lebensmodelle diskriminieren und das Lebensmodell Vater-Mutter-Kind privilegieren?

Kelle: Genau genommen will nicht ich das, sondern unser Grundgesetz. Ich teile diese Ansicht der Gründerväter dieses Landes lediglich. Wir leben ja in derart irren Zeiten, dass man sich heutzutage verdächtig macht, wenn man noch mit dem Gesetz argumentiert. Die neue Avantgarde wird wieder um den Rechtsstaat kämpfen müssen. Familienpolitisch heißt das: Wer im Sinne des Grundgesetzes Vater-Mutter-Kind stützen will, gilt als reaktionär. Wer die Ehe im Sinne des Grundgesetzes als eine Verbindung von nur einem Mann und nur einer Frau sieht, gilt als homophob. Und wer darauf hinweist, dass der § 218 nicht ein Frauenrecht auf Tötung der eigenen Kinder darstellt, sondern ein Strafrechtsparagraph zum Schutz ungeborener Kinder, der gilt als Antifeminist. Sie können das beliebig in anderen Themenfeldern fortsetzen. Ich bin also eine reaktionäre, homophobe Antifeministin. Linke Beweisketten sind so herrlich einfach. …


Ergänzung 23.7.2017:

Buch: Muttertier:
https://jf-buchdienst.de/Muttertier.html (undat.):

… „Wir Mütter tragen die Zukunft!“, ruft Birgit Kelle. „Eine glückliche Mutter ist heute eine Provokation. Sie ist die selbstverständlich gelebte Weiblichkeit. Sie kann Leben schenken und Leben weitergeben. Was für ein Potenzial!

Mutterglück – allein das Wort dreht den Fossilfeministinnen ja schlicht den Magen um. Haben sie nicht jahrelang gekämpft, um uns von diesem ‚Mythos‘, von unseren Männern und auch von den Kindern zu befreien? Oder sollten wir nicht gleich sagen: von unserer weiblichen Natur?

Früher legten wir Karrieren auf Eis, um Kinder zu bekommen. Heute sollen wir unsere Eizellen auf Eis legen, um Karriere zu machen und unsere besten Jahre der Firma statt unseren Familien zu schenken. Danke auch.

Aber entgegen jedem Mainstream sind wir immer noch da: Beherzte Mütter. Weibliche Frauen. Wir sind die wahre Avantgarde. Ohne uns kein Leben. Wir sind die Muttertiere – wir spielen keine austauschbare Rolle, wir sind nicht dekonstruierbar, wir sind. Gekommen, um zu bleiben. Wir hüten die Brut, wir verteidigen sie wie Löwinnen. Wir geben ihr Wurzeln und Flügel. Wir lieben sie. Es ist nicht rational, es ist. Wir sind Muttertiere bis zum letzten Atemzug.

Und das machen wir gut so.“ …

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Petition für die Wiedereinsetzung des christlichen Bürgermeisters von Alqosh/Irak

http://www.citizengo.org/de/pr/72532-die-absetzung-des-christlichen-buergermeisters-von-alqosh-rueckgaengig-machen! (20.7.):

In Alqosh, einer Kleinstadt am Rande der Ninive-Ebene im Nordirak, leben traditionell keine Kurden. Die Kleinstadt ist im Irak der letzte namhafte Ort überhaupt, der noch ausschließlich von christlichen Assyrern und Chaldäern bewohnt wird.

Um so verwunderlicher ist es, dass jetzt am 16. Juli 2017 der von der Bevölkerung gewählte Bürgermeister Alqoshs im Eilverfahren – gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung – abgesetzt und durch einen kurdischen Lokalpolitiker, welcher der PDK (Demokratische Partei Kurdistans) angehört, ersetzt wurde.

Veranlasst wurde diese überraschende Maßnahme von Bashar al Kiki, Haupt des Provinzrats von Ninive und ebenfalls Mitglied der PDK. Die assyrisch/chaldäische Bevölkerung Alqoshs (die Mehrzahl der rund 5000 verbliebenen „Alqoshnaye“ gehören der chaldäisch-katholischen Kirche an) geht davon aus, dass die Absetzung im Zuge der Auseinandersetzung um die „disputed areas“ steht. …


Siehe auch https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/11/kurden-keine-buendnispartner-fuer-christen-oder-jeziden/

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Neuausrichtung deutscher Türkei-Politik

http://www.oe24.at/welt/Tuerkei-Krise-Deutschland-knallhart-gegen-Erdogan/291841995 (20.7.):

… In der schweren diplomatischen Krise zwischen Deutschland und der Türkei hat die Regierung in Berlin eine neue Eskalationsstufe eingeleitet.

Als Reaktion auf die Verhaftung des Menschenrechtlers Peter Steudtner und anderer Deutscher werden die Reisehinweise des Auswärtigen Amts für das Land verschärft, wie Außenminister Sigmar Gabriel am Donnerstag in Berlin sagte.

Das Außenamt rät Türkei-Reisenden nun zu „erhöhter Vorsicht“. Außerdem stellt Deutschland die staatliche Absicherung von Türkei-Geschäften der deutschen Wirtschaft durch sogenannte Hermes-Bürgschaften (Exportkreditversicherungen) auf den Prüfstand. …

http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/5255373/Streit-mit-Ankara_Auch-Oesterreich-verschaerft-Reisehinweise-fuer Türkei (20.7.):

… Vor dem Hintergrund der diplomatischen Krise zwischen Deutschland und der Türkei hat auch Österreich seine Reisehinweise für die Türkei angepasst. Das Außenamt in Wien behalte es sich vor, die Sicherheitsstufe zu erhöhen, von einer Verschärfung sei derzeit jedenfalls nicht die Rede, teilte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag.

Die aktuelle Version weist – ähnlich wie in Deutschland – etwa darauf hin, dass österreichische Vertretungsbehörden in der Türkei bei Festnahmen österreichischer Staatsangehöriger nicht immer rechtzeitig informiert werden. Auch der Zugang für konsularische Betreuung könne nicht sichergestellt werden, heißt in dem am Donnerstag aktualisierten Hinweis.

Das Außenamt empfiehlt Türkeireisenden, sich bei der Botschaft oder Konsulaten registrieren zu lassen. Zudem wolle man die Sicherheitssituation „nicht über einen Kamm scheren“. So würden unterschiedliche Sicherheitsstufen in verschiedenen Gebieten in der Türkei festgelegt. Demnach gelte eine Reisewarnung an der syrischen Grenze sowie ein hohes Sicherheitsrisiko in Antalya. …

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Petition NRW: Kindeswohl fördern statt 24-h-Krippen!

https://www.patriotpetition.org/2017/07/20/kinder-brauchen-mutterliebe-keine-24h-verwahrung/:

Wenn es nach dem Willen der neuen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen aus CDU und FDP geht, dann sollen Kinderkrippen dort bald schon rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag geöffnet haben. Ein rücksichtsloses Ansinnen, das nur dem Interesse der mächtigen Wirtschaftskonzernen dient, die die Arbeitskraft junger Mütter künftig zu jeder Tages- und Nachtzeit in Anspruch nehmen können und das Kindswohl völlig außer Acht lässt.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Familienminister Joachim Stamp (FDP) argumentiert, er wolle mit dem Vorstoß angeblich Eltern „entlasten“, die Schichtarbeit verrichten müssten. Diese Entlastung soll offensichtlich zu Lasten der Kinder gehen. Familien tatsächlich zu helfen, beispielsweise durch ein Verbot nächtlicher Schichtarbeit für junge Mütter, daran denkt der Minister gar nicht, würden solche Ideen doch nur die Profite der Konzerne schmälern.

Damit die Kinderverwahranstalten überhaupt so lange betrieben werden können, muss der Staat deren Trägern erst einmal finanziell kräftig unter die Arme greifen: „Wir werden ein Programm zur Rettung der Kita-Träger auf den Weg bringen“, so Stamp. Sonst sei zu befürchten, dass viele Kinderkrippen im kommenden Jahr schließen müssten. Es scheint also genügend Geld da zu sein, um junge Mütter rücksichtslos dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. Für ein Landeserziehungsgeld wie in Bayern oder gar ein Müttergehalt hingegen hat das reiche Industrieland Nordrhein-Westfalen nichts übrig. …

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Diskrete Rüffel Benedikts für Franziskus?

http://www.katholisches.info/2017/07/nun-gibt-es-auch-einen-pseudo-ratzinger-scharfer-angriff-von-ultrabergoglianern-gegen-benedikt-xvi-nach-meisner-requiem/ (17.7.):

(Rom) Am vergangenen Samstag fand in Köln das Requiem und die Beisetzung von Joachim Kardinal Meisner statt. Der emeritierte Erzbischof von Köln war am vergangenen 5. Juli im 84. Lebensjahr verstorben. Benedikt XVI. übermittelte Grußworte zur Beisetzungsfeier, die von seinem persönlichen Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein, im Kölner Dom vorgelesen wurden. Die Wortmeldung des vormaligen Papstes löste unter Ultrabergoglianern heftige Reaktionen aus.

… Der 2013 überraschend zurückgetretene Papst ließ in Köln verlesen, daß die Kirche gerade in dieser Zeit „besonders dringend überzeugender Hirten bedarf, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen und ganz entschieden aus dem Glauben leben und denken“.

Benedikt XVI. ging mit keinem Wort direkt auf den Konflikt des verstorbenen Kardinals mit dem Kurs von Papst Franziskus und die Dubia zu Amoris laetitia ein. Dennoch brachte er alles zur Sprache, indem er zu verstehen gab, Kardinal Meisner als einen solchen „überzeugenden Hirten“ zu sehen, der „der Diktatur des Zeitgeistes“ widerstand.

Diese unüberhörbare Auszeichnung für den Mann, der zusammen mit drei anderen Kardinälen den regierenden Papst herausgefordert hat, trieb einigen Bergoglianern die Zornesröte ins Gesicht. …

… Die Reaktionen konnten nicht ausbleiben, da sich einige Ultrabergoglianer bereits in den vergangenen Monaten über öffentliche Stellungnahmen von Benedikt XVI. beklagten. Im Zusammenhang mit einem Grußwort an Kardinal Robert Sarah, den Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, das als Nachwort seinem jüngsten Buch „Kraft der Stille“ beigefügt wurde, schäumten führende progressive Vertreter, die sich seit der Wahl von Franziskus in besonders eifrige Papisten verwandelt haben. …


Ergänzung 21.7.2017:

http://kath.net/news/60312 Gänswein: Benedikt XVI. wollte Franziskus nicht kritisieren (18.7.):

Kurienerzbischof: Botschaft des emeritierten Papstes für Meisner-Beisetzung wurde willkürlich instrumentalisiert. Benedikt XVI. habe die Botschaft auf Wunsch von Kardinal Woelki verfasst …


http://kath.net/news/60315 Schüller verunglimpft Benedikt-Grußwort als ‚Stillosigkeit‘ (19.7.):

Thomas Schüller, der umstrittene Kirchenrechtler der Universität Münster, hat am Montag gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) das Grußwort von Papst Benedikt XVI. beim Begräbnis von Kardinal Meisner kritisiert. Schüller behauptet, dass der emeritierte Papst von Franziskus-Kritikern instrumentalisiert werde. Der Kirchenrechtler meint hier konkret Benedikts Privatsekretär Georg Gänswein und andere aus dem nahen Umfeld. Schüller verunglimpft das Grußwort dann als eine „Stillosigkeit und ein Kirchenpolitikum“ und meint, dass der ehemalige Papst nicht selbst die treibende Kraft sei. …


Hubert Windisch: http://kath.net/news/60318 Der überforderte Papst (19.7.):

… Im eindringlichen Grußwort von Papst em. Benedikt XVI. beim Begräbnis von Kardinal Meisner war auch Kritik am aktuellen Zustand der katholischen Kirche zu hören. Und es ist nicht auszuschließen, dass in dieser Kritik auch das jetzige Pontifikat mitgemeint war. Jedenfalls fragen sich seit längerem schon viele besorgte Priester und Laien aufgrund verschiedenster römischer Vorgänge, ob der jetzige Papst wohl mit dem Pontifikat überfordert sei. Folgende Anmerkungen lassen solche Fragen als durchaus berechtigt erscheinen: …

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Pfarrer Karl Tropper, unermüdlicher Streiter Gottes, heimgegangen

https://gloria.tv/article/PLSMSMYQEE976xeFSvhJX8GWQ Bekannter steirischer Pfarrer Karl Tropper verstorben (13.7.):

Am 12. Juli starb Pfarrer Karl Tropper (79) nach langer, geduldig ertragener Krankheit.

… Karl Tropper erblickte am 23. Oktober 1937 in Glojach im Süd-Osten der Steiermark das Licht der Welt. 1961 empfing er die Priesterweihe in der Diözese Graz-Seckau. Von 1971 bis 1989 war er Missionsreferent der Diözese. In den Jahren 1975 und 1978 leitete er das Büro von „CSI Österreich“ gegen Christenverfolgung, das er mitbegründet hatte. In der Jugoslawienkrise unterstützte er arme Priester mit Medikamenten und Geld.
Über 30 Jahre lang wirkte Tropper als Pfarrer in St. Veit am Vogau. Er führte neue Gebetszeiten ein, renovierte die Kirche, gab Religionsunterricht in der Schule, organisierte Einkehrtage und theologische Schulungen. Vor der Messe saß er im Beichtstuhl und bat auch fremde Priester um die Spendung dieses Sakraments in seiner Pfarrei. An den Herz-Jesu-Freitagen besuchte er die Kranken mit dem Allerheiligsten Sakrament.

… Tropper geriet mehrfach in die Schlagzeilen, weil er deutliche Worte gegen die Gender-Ideologie, die Homosexualität und den Islam fand. …

http://www.kreuz-net.at/index.php?id=723 Der Herrgott hat seinen Missionar Hw. Tropper zu sich berufen (14.7.):

Am 12. Juli 2017 ist Konsistorialrat Mag. Karl Tropper nach mit Geduld ertragener Krankheit verstorben. Nachstehend eine Würdigung seines segensreichen Wirkens, das anläßlich des Antritts seines Ruhestandes als Priester von St. Veit am Vogau [von Frau Anna Fellner 2013] geschrieben wurde. …

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/suedsuedwest/5251603/Nachruf_Umstrittener-Priester-Karl-Tropper-verstarb-nach-Schlaganfall (13.7., nicht frei zugänglich):

Er galt als feinsinnig, belesen und emphatisch, zeterte aber auch öffentlich über Moslems, Homosexuelle und Bischöfe: Der langjährige südsteirische Pfarrer Karl Tropper verstarb nun 79-jährig in Graz. …

Ergänzung:

Voraussichtlicher Begräbnistermin: Samstag, 22.7.2017, Wolfsberg/Schwarzautal


Felizitas Küble: https://charismatismus.wordpress.com/2017/07/14/wir-trauern-um-pfarrer-karl-tropper/:

… Wegen seiner theologisch konservativen Predigten und Pfarrblätter – die übrigens sehr gehaltvoll und inhaltsreich waren – gab es von linken Medien (auch innerhalb der Kirche) immer wieder Proteste gegen den Priester, der mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hielt – auch hinsichtlich seiner deutlichen Kritik am Islam.

In seiner Pfarrei betrieb er eine gediegende Bildungsarbeit, teils durch eigene Bücher und Publikationen, teils durch regelmäßige Vorträge von bekannten Persönlichkeiten wie z. B. der Bestsellerautorin Christa Meves, dem Künstler-Prälaten Ulrich Küchl, Prof. Max Thürkauf und dessen Frau Inge oder der ehemaligen Muslima Sabatina James (siehe Foto), die sich als katholische Konvertitin vor islamischen Verfolgern versteckt hält.

… Wir vermissen diesen frohgemuten, freundlichen, bodenständigen und hilfsbereiten Priester, der trotz jahrelanger Krankheit seine gute Laune nicht verloren hat. Möge der EWIGE ihm nun die immerwährende Freude des Himmels schenken: R.I.P. …


Ergänzung/Update 19.7.2017:

Traueranzeige des Bruders des Verstorbenen in der Kleinen Zeitung am 19.7.2017:

Im Glauben an die Auferstehung gebe ich bekannt, dass mein Bruder,
Konsistorialrat Pfarrer Mag. Karl Tropper,
Kämpfer und Verteidiger des christlichen Abendlandes
und des katholischen Glaubens,
ins Reich des Ewigen Vaters heimgegangen ist.

Totengebet am 26.7.2017 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Veit am Vogau
und am 27.7. 2017 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Wolfsberg im Schwarzautale.

Das Begräbnis findet am Freitag, dem 28.7.2017, mit Beginn um 13.45 Uhr ebenfalls in Wolfsberg statt.

R. i. p.

Dein Bruder Rudolf Tropper
im Namen aller Verwandten und Freunde

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Gegen die „Ehe für alle“

Petition an die Kirchen:
https://www.civilpetition.de/kampagne/ehe-fuer-alle-stoppen/startseite/aktion/205056Z14242/ (14.7.):

Die klassische Ehe beruht auf der Gemeinschaft zwischen Mann und Frau und ist die Keimzelle der Familie. Aus ihr entsteht neues Leben. Die Ehe ist so das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb stand sie stets unter dem besonderen Schutz des Staates und der Kirche. Mit ihrer Empfehlung, die Parlamentarier über die „Ehe für alle“ in einer Gewissensentscheidung abstimmen zu lassen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Abschaffung der klassischen Ehe eingeleitet.

Widerstand seitens der Kirche dringt nicht an die Öffentlichkeit. Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sieht in der „Ehe für alle“ sogar eine Stärkung der Werteorientierung und des Wunsches, eine lebenslange Partnerbeziehung einzugehen. Sein katholischer Kollege Bischof Reinhard Marx drückte in dürren Worten sein „Bedauern“ über die Auflösung des Ehebegriffs aus.

Die Kirche muß ihre Stellung als erste und letzte Hüterin unseres christlichen Wertefundaments stärker behaupten und die traditionelle Ehe gegen die Anfechtungen wechselnder Zeitmoden vehement verteidigen. Die Ehe von Mann und Frau gehört zum Wesensbestand des Abendlandes. …

http://www.familien-schutz.de/2017/07/13/laues-lueftchen-statt-kulturkampf-als-letzte-verteidigerin-der-ehe-ist-die-kirche-ein-totalausfall/:

Das Gesetz zur Ehe für alle wurde nun auch vom Bundesrat brav abgenickt. Während Angela Merkel zusammen mit der SPD den traditionellen Ehebegriff zweifelhaften Wahlkampfaussichten opferte, schauen hohe Kirchenvertreter seelenruhig zu, wie unser christlich-jüdisches Erbe Stück für Stück abgeschafft wird. …

… Allein Liebe soll nun die Ehe zwischen zwei Menschen, egal welchen Geschlechts, begründen. Liebe überwindet alle Schranken und Grenzen. Das paßt natürlich gut zu der zuletzt auf dem evangelischen Kirchentag pompös präsentierten Weltanschauung, die kein Ethos weitsichtiger Verantwortung, sondern nur noch Gleichheit unter Gleichen anzuerkennen bereit ist. Differenzierung steht dabei per se unter Diskriminierungsverdacht. Wer Unterschiede macht, wer die Ehe zwischen Mann und Frau als überzeitliches, unveränderliches, naturgegebenes, auch gottgewolltes Ideal verteidigt, steht schon mit einem Bein über der Ziellinie zum Rassismus. …

Die katholische Kirche präsentierte sich in der Vergangenheit wehrhafter. Die Bereitschaft, die reine katholische Lehre auch gegen den Ansturm des Zeitgeists zu bewahren, war ausgeprägter, auch wenn sie sich auf immer weniger Köpfe verteilt. Noch am ehesten war die konservative geistige Unterströmung der Kirche zur Zeit Papst Benedikts XVI. zu bemerken. Führend hier Joachim Kardinal Meisner, der mit dem Löwenmut des Gläubigen der radikalfeministischen Propaganda trotzte und sich wiederholt zum „Tabu“ Abtreibung äußerte, das er als ein „Verbrechen“ gegen den Menschen geißelte. Die im Parlament durchgepeitschte Ehe für alle hat er noch miterlebt, das donnernde Widerwort schnitt der Tod dem „Wachhund Gottes“ vorzeitig ab. Es mag ein Segen sein, daß er das laue „Bedauern“ für die Auflösung der Ehe, zu dem sich sein Amtskollege Reinhard Marx gerade noch imstande sah, wahrscheinlich nicht mehr vernehmen mußte. …

Zur Vorgeschichte siehe https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/27/bloss-keine-ehe-fuer-alle/


Ergänzung:

Petition:
https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/06/online-petition-ehe-retten-jetzt-bayern-voran-gestartet-bayern-kann-normenkontrollklage-auf-den-weg-bringen/:

DEMO FÜR ALLE hat die Online-Petition „Ehe retten JETZT. Bayern voran!“ gestartet. Wir rufen die Bayerische Staatsregierung auf, ein Normenkontrollverfahren beim Bundesverfassungsgericht zu beantragen, um das unselige Gesetz zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare („Ehe für alle“) vom Schwarzen Freitag überprüfen zu lassen und zu kippen, bevor es zur Anwendung kommt. Noch ist der Kampf um die Ehe nicht verloren! Wir haben eine gute und realistische Chance. Dafür brauchen wir jetzt eine breite Unterstützungs-Bewegung! Jetzt hier Petition unterzeichnen. …

https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/11/bayern-kuendigt-verfassungsrechtliche-pruefung-der-ehe-fuer-alle-an/:

In der Bundesratsdebatte zum Gesetzentwurf zur „Ehe für alle“ hat der Bayerische Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback eine »eingehende verfassungsrechtliche Prüfung« des Gesetzes zur Eheöffnung angekündigt. »Der große rechtliche Schwachpunkt dieses Gesetzes ist daher vor allem, dass es die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts übergeht«, so Bausback in seiner Rede vor der Länderkammer am vergangenen Freitag. …

https://demofueralle.wordpress.com/2017/07/14/wie-haeltst-dus-mit-der-ehe-normenkontrollklage-darf-nicht-bis-nach-der-wahl-verschleppt-werden/:

… Die Bayerische Staatsregierung unter Ministerpräsident Seehofer ist als einzige Landesregierung ohne linken Koalitionspartner berechtigt und in der Lage, das Ehe-Öffnungsgesetz in Form einer abstrakten Normenkontrollklage schnell vor das Bundesverfassungsgericht zu bringen. … Wohl um die konservativen CSU-Wähler zu beruhigen und vor der Bundestagswahl in Sicherheit zu wiegen, hatte Seehofer dann auch sofort nach dem Ehe-Öffnungs-Beschluß angekündigt, eine Normenkontrollklage prüfen zu lassen. Diese Vor-Prüfung könne allerdings „Monate dauern“…

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer. Die Ehe-Öffnung steht im direkten Widerspruch zur ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und wird von zahlreichen Rechtsexperten für verfassungswidrig gehalten. Um zu einer vorläufigen Einschätzung über eine Normenkontrollklage zu kommen, benötigt ein Gutachter allenfalls Wochen, aber gewiss keine „Monate“.

So drängt sich der Eindruck auf, daß Seehofer die Entscheidung über eine Klageerhebung unbedingt bis nach der Bundestagswahl verschleppen will. Dies dürfen wir nicht zulassen! Die Bürger sollen vor der Bundestagswahl erfahren, ob die CSU-Regierung Normenkontrollklage gegen das Ehe-Öffnungsgesetz erhebt oder nicht. …


http://kath.net/news/60280 Marx für Verfassungsklage gegen ‚Ehe für alle‘ (14.7.):

… Allerdings sehe er [Kardinal Reinhard Marx] in der „Ehe für alle“ auch keinen Dammbruch. Es gehe bei dem jetzigen Gesetz „um die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und nicht für Verwandte oder drei, vier Personen“.

Der Münchner Erzbischof kritisierte Versäumnisse der katholischen Kirche im Umgang mit Homosexuellen.

Man sei bei den Homosexuellenrechten kein Vorreiter gewesen. Sich selbst schloss er dabei nicht aus, auch er habe „nichts dagegen getan, dass Homosexuelle strafrechtlich verfolgt wurden“, erläuterte Marx mit Blick auf den erst 1994 gestrichenen entsprechenden Paragrafen. …


Ergänzung 22.7.2017:

http://kath.net/news/60177 Ehe für alle? ‚Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht‘ (5.7.):

Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sagt nach der Bundestagsentscheidung für die „Ehe für alle“ im KATH.NET-Interview: „Unsere naiven Politiker benutzen Begriffe aus der Biologie, ohne zu wissen, was diese überhaupt bedeuten.“

Kassel (kath.net) Am Freitag, dem 30. Juni 2017, konnte man u. a. in der FAZ die Schlagzeile lesen „Gleichstellung: Bundestag beschließt Ehe für alle“. Der Schlüsselbegriff „Gleichstellung“ ist ein Reizwort für den Biologen Ulrich Kutschera, der im KATH.NET-Interview seine evolutionsbiologisch begründete Kritik an der sogenannten „Homo-Ehe“ darlegt. Der international tätige Evolutionsbiologe und Physiologe ist Professor am Institut für Biologie der Universität Kassel, außerdem Visiting Scientist in Stanford/Kalifornien.

… kath.net: Jetzt hat aber am letzten „schwarzen Freitag“ der Bundestag die Ehe für alle beschlossen: Überrascht Sie das?

Kutschera: Diese widersinnige Entscheidung überrascht mich nicht, denn sie ist eine konsequente Fortführung der von John Money (1921–2006) im Jahr 1955 begründeten Gender-Ideologie, die von der These ausgeht, es gäbe ein „psychosoziales Geschlecht“ (Gender), welches unabhängig von der biologisch-genetischen Veranlagung des Menschen existiert und wandelbar ist. Diese absurden Ansichten wollte Money mit seinem Baby-Kastrationsexperiment „beweisen“, was bekanntlich fehlgeschlagen ist (Doppel[selbst]mord der Brüder Reimer). Diese perverse Kinderschänder-Ideologie liegt dem „Gleichstellungs- bzw. Frau-gleich-Mann-Dogma“ zugrunde, welches auf Grundlage biologischer Fakten ad absurdum geführt werden konnte. Da insbesondere unter rot-grünen Politikern die moneyistische Irrlehre, welche auch „Homo-Ehen“ und Pädophilie befürwortet, verbreitet ist, kam es wenig überraschend zu dieser positiven Fehlabstimmung.

kath.net: Wie ist die deutsche Universal-Ehe aus Sicht der Evolutionsbiologie zu bewerten? …

Ulrich Kutschera: http://kath.net/news/60339 Ehe für alle und der Stiefvater-Effekt (20.7.):

„Kinder benötigen ihre biologischen Eltern, um sich optimal entwickeln zu können. An erster Stelle steht das Wohl der Schutzbefohlenen; der Eltern-Egoismus darf nicht dominieren.“ Gastkommentar in Reaktion auf Pressevorwürfe. Von Ulrich Kutschera

Kassel (kath.net/Hessische/Niedersächsische Allgemeine) Der HNA-Artikel „Staatlich geförderte Pädophilie: Kasseler Professor wettert gegen Homo-Ehe“ vom 17.07.2017 ist unsachlich und einseitig. Er soll daher durch den folgenden Kommentar ergänzt werden. Im kritisierten kath.net-Interview werden drei Sachverhalte thematisiert: Der Zusammenhang der neudeutschen Universal-Ehe mit der Gender-Ideologie (A), die biologischen Grundlagen des Mensch-Seins (B) sowie die Pädophilie (C).

A. Die Offenlegung der Tatsache, dass die „Ehe für alle“ eine Ausgeburt der von dem US-Psychologen John Money (1921–2006) begründeten Geschlechter-Ideologie ist, wird im Fachbuch „Das Gender-Paradoxon“ (1) ausführlich thematisiert. In diesem Text wird auch dargelegt, dass der kinderlose Urvater der „Frau-gleich-Mann-Glaubenslehre“, der sich selbst über sein verfehltes Baby-Kastrationsexperiment widerlegt hat, die Pädophilie befürwortete. Money beschimpfte die Kritiker seiner Gender-Irrlehre als „rechtsradikale Rassisten“ – wie es noch heute seine radikalfeministischen Nachfolger(innen) tun. …


http://kath.net/news/60351 Gesinnungsterror gegen Uni-Professor Kutschera (21.7.):

… Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera wird nach einem kath.net-Interview von deutschen Politikern und Medien unter Druck gesetzt. Der Wissenschaftler meinte im Interview:

„Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikvereinigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen. Der kinderlose Gender-Vater John Money hat diese Verhaltensweisen im Rahmen seiner absurden Geschlechter-Ideologie bereits vorgelebt.“

Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU), der sogar formal „katholisch“ ist, hält die Worte des beamteten Professors für abstrus. Er erwarte, dass die Universität Kassel prüfe, ob der Professor als Beamter seine Pflichten dadurch verletzt habe, dass er sich in abfälliger oder herabsetzender Weise gegen homosexuelle Menschen geäußert hat. Dies berichtet die „Welt“. …

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Der Große Austausch – 50

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/13/der-grosse-austausch-49/)                                             ———————

http://www.freiewelt.net/nachricht/die-internationale-organisation-fuer-migration-iom-bezeichnet-massenmigration-als-unvermeidlich-notwendig-und-wuenschenswert-10071460/ (12.7.):

… Die als »UN-Migration Agency« auftretende »Internationale Organisation für Migration« (IOM) hat ein neues Werbe- und Kampagnen-Video herausgegeben (siehe Video hier).

Dort wird behauptet, die Massenmigration von bald 240 Millionen Menschen sei unvermeidlich, notwendig und wünschenswert (voller Slogan lautet mit Hervorhebungen wie im Original: »Migration is INEVITABLE. Migration is NECESSARY. Migration is DESIRABLE«).

Das ist falsch und propagandistisch. Massen-Migration ist nicht unausweichlich, sondern kann durch Hilfe vor Ort verhindert werden. Zweitens ist sie nicht notwendig, denn Europa und Nordamerika sind nicht auf Migration angewiesen (auch wenn in den Mainstream-Medien das Gegenteil behauptet wird). Drittens ist sie zumindest als Massenphänomen nicht wünschenswert, denn sie ist immer mit gesellschaftlichen Verwerfungen verbunden, die sowohl das Herkunftsland als auch das Zielland in Schwierigkeiten bringen. Besser ist es, eine Politik zu fördern, welche die Migrationsbewegungen reduziert. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/antonio-tajani-warnt-vor-einem-exodus-biblischen-ausmasses-10071465/ (12.7.):

Der neue EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat erneut davor gewarnt, das Ausmaß der drohenden Massenmigration aus Afrika zu unterschätzen. In den nächsten Jahren würde viele Millionen kommen, wenn Europa nicht rechtzeitig gegensteuere. …


https://jungefreiheit.de/sonderthema/2017/die-fluechtlingsluege-2017-und-es-wiederholt-sich-doch/ (14.7.):

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Ende vergangenen Jahres. Doch wie war dieser Satz gemeint? Soll es keine Massenzuwanderung mehr nach Europa geben? Oder dürfen lediglich keine Bilder mehr von überfüllten Bahnhöfen und Straßen über deutsche Fernsehgeräte laufen – erst recht nicht vor der Bundestagswahl? …


Ergänzung 17.7.2017:

http://www.pi-news.net/der-sturm-auf-italien/ (17.7.):

… Eigentlich ist es klar, die bevorzugte Reiseroute der afrikanischen „Flüchtlinge“ geht von Libyen über das Mittelmeer nach Italien. Vorteil: Dort ist das Mittelmeer relativ schmal, und die europäischen Mitarbeiter der Schlepperbanden, die sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO) mit ihren Schiffen, stehen unmittelbar vor der libyschen Küste bereit, um den Transport der Neger nach Europa zu übernehmen. Die afrikanischen Goldstücke werden dann in italienischen Häfen angelandet und den überglücklichen Europäern überreicht.

Das System funktioniert bestens, so gab es in der BILD die stolze Meldung, dass allein am Freitag voriger Woche 1795 „Flüchtlinge“ importiert wurden.

Aus Kanzlerinnensicht völlig unverständlicherweise ist Italien nicht mehr so ganz glücklich darüber. Der stellvertretende italienische Außenminister Mario Gino und der Senator Luigi Manconi erklärten jetzt gegenüber der „Times“, dass die italienische Regierung überlege, 200.000 Negern ganz reguläre Visa zu geben, damit sie ungehindert durch die Schengen-Länder reisen könnten, natürlich an den Ort, wo es das meiste Geld abzugreifen gibt, also das Merkel-Paradies (PI-NEWS berichtete). …


Ergänzung 18.7.2017:

Marcus Franz: http://www.pi-news.net/redet-nicht-handelt/ (17.7.):

… Europa stellt seine sozialstaatlichen Strukturen unverändert jedem Ankömmling gratis zur Verfügung. Diese Tatsache wirkt in Afrika und im Orient wie ein Magnet auf wanderwillige junge Männer. Der Anreiz, sich im eigenen Land um Aufbau und Wirtschaft zu kümmern, ist deswegen für viele Einheimische ziemlich gering. Solange Europa so attraktiv und begehrenswert erscheint und solange der Zugang auf unseren Kontinent so einfach und so rasch erfolgen kann wie jetzt, wird es auch keine Änderung in der Mentalität geben. Politiker aller Couleurs widmen sich zwar pflichtschuldigst dem Mega-Problem „Migration“ , aber sie bringen trotzdem keine Lösung zustande. …


http://www.mmnews.de/index.php/politik/120024-oesterreich-grenzschliessung Österreich droht mit Grenzschließung, warnt vor Retter-NGOs (18.07.):

Österreich Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) droht in der Flüchtlingskrise mit schneller Grenzschließung zu Italien und fordert scharfe Strafen für „selbsternannte Seenot-Retter“ im Mittelmeer.

… Schon jetzt sei „ein Drittel der in Österreich aufgegriffenen Migranten nicht in anderen EU-Staaten registriert worden“, so Sobotka zur „Bild“: „Das heißt: Sie wurden von kriminellen Banden auf illegalen Routen zu uns geschleust.“

Wichtig, so der Innenminister, sei: „Dass selbsternannte Seenotretter aus Europa nicht mehr bei den Schleusungen helfen, nicht mehr mit den Banden kooperieren.“ …


Ergänzung 19.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/italien-droht-eu-staaten-mit-visa-an-afrikanische-migranten-10071524/ (19.7.):

Fast 100.000 Migranten kamen dieses Jahr über das Mittelmeer nach Italien. Jetzt droht Rom damit, ihnen vorläufige Visa zu erteilen, mit denen sie weiterreisen können. Man wolle nicht länger »zu einem europäischen Aufnahmelager« werden. …


Ergänzung 20.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/grosser-erfolg-fuer-kampagne-familiennachzug-stoppen-10071529/ (19.7.):

Die Zivile Koalition und ihre Vorsitzende Beatrix von Storch haben vor einiger Zeit eine Kampagne ins Leben gerufen, die sich dafür ausspricht, Parallelgesellschaften im Land und die weitere Belastung der Sozialsysteme durch den sogenannten »Familiennachzug« zu verhindern. Knapp 425.000 Einzelpetitionen wurden bisher versendet.

… Der bisherige Zustrom, so heißt es in der Kampagne der Zivilen Koalition, überfordert die deutsche Gesellschaft und stellt bereits jetzt eine erhebliche Belastung für die Bürger dar. Durch den Familiennachzug drohen die Zahlen noch weiter zu explodieren. Daher müsse die Möglichkeit des Familiennachzuges dauerhaft und real abgeschafft werden.

Um dieser Sichtweise Nachdruck zu verschaffen, wurde auf der Petitionsplattform »abgeordneten-check.de« eine Petition ins Leben gerufen. Aktuell wurden fast 425.000 Einzelpetitionen versandt, doch die Aktion läuft unvermindert weiter. Schließen auch Sie sich der Petition für einen Stopp des Familiennachzugs an. Einfach den Link »familiennachzug stoppen« anklicken und die Petition online zeichnen. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreichs-innenminister-sobotka-will-strafen-fuer-selbst-ernannte-seenot-retter-10071538/ (19.7.):

Vermehrt werden von Schlepperbanden in Schlauchboote gesetzte Migranten von »selbst ernannten Seenot-Rettern« im Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa gebracht. Österreichs Innenminister Sobotka (ÖVP) fordert hierfür Strafen. …


https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/studie-mainstream-journalisten-versagten-bei-asyl-berichterstattung/ (20.7.):

… Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg-Media-School und der Uni Leipzig, die die Otto-Brenner-Stiftung am kommenden Montag veröffentlichen wird, berichtet die Zeit.

Die „sogenannten Mainstreammedien“ hätten sich nicht nur geschlossen hinter Angela Merkels (CDU) Asylpolitik versammelt, sie hätten auch „Losungen der politischen Elite“ unkritisch übernommen und eine „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs Willkommenskultur verbreitet, heißt es in der Studie.

… Dadurch sei „Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt“ worden, „mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten“. …


Ergänzung 21.7.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/spahn-warnt-vor-falscher-einwanderungspolitik/ (19.7.):

BERLIN. CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat vor gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die derzeitige Einwanderungspolitik gewarnt. „Die deutsche Gesellschaft läuft Gefahr, antisemitischer, schwulenfeindlicher, machohafter und gewaltaffiner zu werden, als sie bisher ist“, sagte Spahn der Welt. Zu viele in Deutschland seien der Meinung, jede andere Kultur sei per se eine Bereicherung. Aber: „Was wir da täglich als Abwertung von Frauen erleben, empfinde ich nicht als Bereicherung.“

… Als Homosexueller sei er für die Gefahren des Islams besonders sensibel, erläuterte der Bundestagsabgeordnete. In einer islamischen Gesellschaft würden „Homosexuelle wie ich vom Turm geworfen.“

Mit Blick auf die Asylkrise forderte Spahn indirekt eine Schließung der Mittelmeerroute, wie es der österreichische Außenminister Sebastian Kurz ins Gespräch gebracht hatte. …

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conservo verstummt!

Bin bestürzt über diese Nachricht. Habe gern und oft auf Ihre geschätzten Beiträge verwiesen.
Freilich: Gesundheit, Leben geht vor. Wünsche Ihnen das Beste für die Zukunft!
Besten Gruß!


Update 17.7.2017:

Erfreulich: conservo lässt sich nicht unterkriegen:
Peter Helmes: https://conservo.wordpress.com/2017/07/12/conservo-bitte-nur-ein-bisschen-weitermachen/:

Verehrte, liebe und treue Leser,

als jemand, der fast 60 Jahre im politischen und medialen „Geschäft“ steckt, kann ich offensichtlich nicht so einfach „wegtreten“. Und die überaus herzlichen Reaktionen (auf conservo, auf Facebook und per E-Mail), die ich nach meiner Ankündigung, eine Pause einzulegen, erhalten habe, verfehlen natürlich nicht ihre wohltuende Wirkung.

Kurz: Ich mache – vorerst nur ein wenig – weiter und freue mich auch über Gastkommentare, die ich gerne bei conservo einsetzen werde. Es scheint, daß ich das meinen vielen Lesern schuldig bin. …


 

Conservo

Liebe Leser, liebe Freunde,

dringende, vor allem gesundheitliche Gründe zwingen mich leider, die Arbeit bei conservo einzustellen – zumindest auf unabsehbare Zeit.

Durch Ihr Interesse wuchs conservo in den letzten Jahren zu einem in politischen Kreisen viel beachteten Blog. Dafür danke ich Ihnen.

„Beifall ist das Brot des Künstlers“, heißt es. Daran hat es mir nie gemangelt. Die Zustimmung zu meinen Beiträgen überwog bei weitem die ablehnende Meinung. Über ernsthafte, vor allem kritische Beiträge habe ich mich stets gefreut.

Ganz besonders erfreut hat mich die vorbehalt- und neidlose (!) Zusammenarbeit mit vielen Betreibern anderer Blogs – allen voran mit meinem Freund Michael Mannheimer, Thomas Böhm, Dr. David Berger, Reiner Schöne, Felizitas Küble, altmod, Freddy Kühne, bayernistfrei und anderen.

Geradezu stolz bin ich auf die Gast-Autoren von conservo. Ohne Wertung zähle ich dazu vor allem Dr. Heinz Ess, Herbert Gassen, Mathias von Gersdorff, Klaus Hildebrandt, Georg Martin, Renate Sandvoß, Dr. Wolfgang…

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Merkel, Totengräberin Deutschlands

Das Buch, das im Folgenden rezensiert wird, geht laut Beschreibung von einer unfähigen Kanzlerin aus; ich hingegen halte sie für eine ausgefuchste Politikerin, die gegen die Interessen ihres Volkes handelt.

http://kpkrause.de/2017/07/04/merkel-ein-scheinriese/:

Das neue Buch über Angela Merkel – Eine kritische Bilanz von 21 Autoren – Die Lücke zwischen Schein und Sein – Was sind Merkels Verdienste, was ihre größten Fehler? – In entscheidenden Phasen planlos gehandelt – Abkehr von Ludwig Erhard – Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik – Die Osteuropäer von Deutschland entfremdet – Statt Gemeinwohl nur Gemeinwohl-Rhetorik – Zwölf Jahre Merkel für Deutschland zwölf verlorene Jahre – Noch unbeantwortet: Wer wird Merkel vom Thron stoßen?

Angela Merkel will am 24. September wiedergewählt werden und Kanzlerin bleiben. Alles sieht danach aus, dass es so kommt. Nahezu zwölf Jahre im Kanzleramt ist sie nun bereits. Es sind zwölf Jahre zuviel. Mit ihr und durch sie ist Deutschland nunmehr unübersehbar eine andere Republik geworden und ein Land, das – um mit Thilo Sarrazin zu sprechen – sich abschafft. Deutschland ist mutiert von einer liberalen zu einer autoritären Republik, zu einem Land, das auf den Weg in Richtung totalitären Staat geraten ist. Die drei staatlichen Gewalten sind mehr und mehr miteinander verschmolzen und mit ihnen inzwischen auch die „vierte Gewalt“, die Medien des Mainstream. Schon 1991 erschien von Hans Apel das Buch „Die deformierte Demokratie“, und Hans-Herbert von Arnim schrieb „Vom schönen Schein der Demokratie“, erschienen im Jahr 2000. Sich „den deutschen Staat zur Beute“ gemacht (Richard von Weizsäcker) haben die Altparteien und das Parlament ebenfalls schon weit vor Merkel als Kanzlerin. Aber Merkel und ihre teils freiwilligen, teils unfreiwilligen Zuarbeiter aus dem Lager aller Altparteien und außerparlamentarischer Linksradikaler treiben alles dies zur verhängnisvollen Perfektion. Jüngste Beispiele sind das „Maas-Zensurgesetz“ und der grundgesetzlich geschützte Ehe-Status auch für homosexuelle Paare. Trotzdem soll diese Angela Merkel auf diesem Weg weitermachen dürfen?

… Kritische Bücher über Merkel, über ihr politisches Treiben und Dahintreiben gibt es bereits. Jetzt, wenige Monate vor der Bundestagswahl, ist ein weiteres Buch über sie auf dem Markt: „Merkel. Eine kritische Bilanz“. Philipp Plickert als Herausgeber hat 21 Autoren zusammengebracht, die Merkel aus unterschiedlichen Blickwinkeln beurteilen. Mit dem Reiz dieser inhaltlichen Vielfalt ausgestattet ist es zugleich in überschaubarer Weise lesbar: Man muss nicht vorne anfangen und bis hinten durchlesen, sondern kann sich einzelne Autoren und Sichtweisen herauspicken, also selektiv lesen, jedenfalls zunächst. …

Siehe dazu: Andreas Unterberger: https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/06/26/mutti-merkel-und-oesterreichs-politiker/


 

https://www.michael-klonovsky.de/16-michael/artikel/601-das-merkelunser (undat.):

Als verbindliches Nachtgebet an alle Parteidienststellen, Redaktionen, Schulen, Universitäten, Theaterintendanzen, Bistümer und Pfarreien auszugeben!

Merkel unsre, die du klebst im Amte,
Geheiliget werde dein Hochdeutsch,
Dein Nafri komme,
Dein Selfie geschehe,
Wie an der Grenze, so auf dem Volksfest.
Unseren täglichen Einzelfall gib uns heute,
Und erhöhe uns unsere Schuldbürgschaft,
Wie auch wir verzichten auf unser Erspartes.
Und führe uns nicht zu Pegida,
Sondern erlöse uns von Schwarzrotgold.
Denn dein sind die Raute
Und die Windkraft und die Sperrung bei Facebook.
Für nochmals vier Jahre. Amen.

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Schwerste linke Ausschreitungen in Hamburg

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/sek-einheiten-raeumen-das-schanzenviertel/ (8.7.):

HAMBURG. Am Tag nach den erneuten schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel hat sich die Polizei schockiert über die Dimension der Gewalt gezeigt. „Wir haben noch nie so ein Ausmaß an Haß und Gewalt erlebt“, sagte Polizeisprecher Timo Zill der Bild-Zeitung. Die Zahl der verletzten Polizisten ist unterdessen auf 213 gestiegen.

In der Nacht zu Samstag kam es zu heftigen Krawallen im Schanzenviertel. Einsatzkräfte wurden von rund 1500 linken Randalierern erneut mit Steinen und Flaschen beworfen. Auch wurden Polizisten mit Zwillen beschossen. Etwa 500 Linksextremisten plünderten laut Polizeiangaben einen Supermarkt und setzten ihn anschließend in Brand.

… Insgesamt nahmen die Beamten in der Nacht 14 Personen fest. Die Gesamtzahl der Festnahmen erhöhte sich somit auf 114. Da die reguläre Polizei die Krawalle nicht in den Griff bekam, mußten SEK-Einheiten hinzugezogen werden. Den Spezialeinheiten gelang es in den frühen Morgenstunden, die Kontrolle zurückzugewinnen. Am Samstagnachmittag kam es erneut zu Übergriffen auf Polizisten durch den sogenannten „Schwarzen Block“. Linksextremisten attackierten die Beamten mit Tritten sowie Schlägen mit Fahnenstangen. …


Ergänzung 10.7.2017:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/harmloser-alibi-talk-als-antwort-auf-extreme-gewalt/ (10.7.):

Es war ein Alibi-Talk, den Anne Will am Sonntag abend in der ARD veranstaltete. Offenbar war der Redaktion klargeworden, daß man auf die verheerenden Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg reagieren mußte. Also unterbrach Will extra ihre Sommerpause und eilte ins Studio, um die Frage aufzuwerfen: „War es das wert?“ …


Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/hamburgs-problematischer-umgang-mit-linksextremisten/ (10.7.):

Hat die Stadt Hamburg eine Veranstaltung gefördert, an der auch gewaltbereite linksextreme G20-Gipfel-Gegener teilgenommen haben? Diese Vermutung legt eine Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft von Ende März nahe. Damals erkundigte sich die AfD nach dem „Gipfel für globale Solidarität“, der für Mitte vergangene Woche in Hamburg angekündigt war. …


Ergänzung 11.7.2017:

http://kath.net/news/60218 Bosbach: Es bräuchte ein konsequentes Vorgehen gegen Rechtsbrüche (9.7.):

CDU-Politiker kritisiert nach Ausschreitungen beim G-20-Gipfel bei N-TV: Rechtsradikaler Spuk werde sofort beendet, links sehe das anders aus. „Das wird so bleiben. Wir werden immer fein zwischen linker und rechter Gewalt differenzieren.“ …


http://kath.net/news/60226 ‚Verständnisvolle Berichterstattung im Öffentlich-Rechtlichen‘ (10.7.):

[Stellungnahmen von

  • Jens Spahn
  • Thomas de Maizière
  • Armin Schuster
  • Wolfgang Bosbach
  • Martin Schulz
  • Olaf Scholz
  • Katharina Fegebank und
  • Anja Willner]

… Bei den Krawallen in Hamburg waren über 476 Polizisten verletzt worden, zum Teil schwer, wie der „Merkur“ berichtete. Insgesamt waren 186 Menschen festgenommen worden, weitere 225 waren in Gewahrsam gekommen. Bisher wurden 37 Haftbefehle erwirkt. …


Sven von Storch: http://www.freiewelt.net/blog/linksextreme-gewalt-wie-im-buergerkrieg-freie-welt-wochen-revue-10071422/ (7.7.):

Liebe Leser! Zum G-20-Gipfel haben linksextreme Gruppen Hamburg in eine Stadt des Bürgerkriegs verwandelt. Der Staat hat sein Gewaltmonopol abgegeben. Autos brennen, Fenster werden eingeschlagen. Man sieht, wie der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann. …


Willy Wimmer: http://www.freiewelt.net/blog/hamburg-hell-10071424/ (8.7.):

Hamburg zahlt als Stadt einen hohen Preis für das Treffen der Staats-und Regierungschefs aus der Riege der G20. Dennoch war dieser Preis es wert. Alleine deshalb, weil sich zwei Präsidenten getroffen haben. Wenn dieses Treffen nicht zustande gekommen wäre, dürfte an diesem Wochenende der weitere Weg der Welt weniger klar sein. Präsident Trump und Präsident Putin haben beide alle diejenigen nicht enttäuscht, die beide – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht abgeschrieben hatten. …

… Bei denen, die für die Krawalle die ausschließliche und alleinige Verantwortung für die zahlreichen Verletzten und den gewaltigen  Sachschaden tragen, fiel etwas auf und das mit großem Gewicht. Der Kampfruf schien sich an das anzulehnen, was die Welt über die Migrationskrise seit Jahren hört: „no borders, no nation….“ und diese Kampfrufe stammen ausnahmlos aus dem Werkzeugkasten bestimmter amerikanischer Kreise. Kreise wohlgemerkt, die unmittelbar nach der Wahl von Präsident Trump sich in Washington zusammengefunden hatten. Dabei wurde der Schlachtplan der Vernichtung von Präsident Trump beschlossen. Inklusive der Ankündigung über den Auftritt des Bürgermeisters von New York wurde diese inneramerikanische Auseinandersetzung auf Hamburgs Straßen ausgetragen.

Im übrigen durch Kampfverbände europäischer Herkunft. Merkwürdig dürfte dabei die Unwissenheit des deutschen Innenministers über diese Kampfverbände auf unserem Staatsgebiet sein. …


Willy Wimmer: http://www.freiewelt.net/blog/wird-der-rechtsfrieden-in-deutschland-aufgekuendigt-10071436/ (10.7.):

… [Als] Nachrichten meldeten, daß aus der Schweizer Grenzstadt Basel ein Zug mit rund 800 Menschen Richtung Hamburg aufbrechen würde, mußte man erstaunt sein. Oder wußten die Behörden nicht, was da auf Hamburg und Deutschlands Bild in der Welt zukam?

Wir haben in Deutschland und unseren Nachbarstaaten den gewaltigsten Kontrollapparat, den man sich vorstellen kann. Es ist überhaupt nicht nötig, mit historischen Vergleichen zu kommen. Die Dimension ist unglaublich. Selbst wenn man sich ansieht, welcher Kräfte sich die Bundesregierung bei der lückenlosen Überwachung des deutschen Volkes bedient, kommt niemand aus dem Staunen heraus.

Nach der Vorgängen bürgerkriegsähnlicher Art in Hamburg drängt sich eine zentrale Frage auf: wird dieser Kontrollapparat zur Abwehr der Feinde unserer Rechtsordnung benutzt oder dazu, uns alle zu ducken und nach Möglichkeit mundtot zu machen? Die Dimension der Hamburger Vorgänge ist so gewaltig, daß Ausrede für das staatliche Fehlverhalten nicht möglich sein dürfte. Das gilt auch vor dem Hintergrund des Umstandes, daß sich tausende Menschen in Deutschland durch die aktive Politik der Bundesregierung aufhalten, über deren Identität wir nichts wissen. …


https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/so-manipulativ-stellte-das-zdf-einen-polizeieinsatz-dar/ (11.7.):

Friedliche Demonstranten werden bei den Protesten gegen den G20-Gipfel von aggressiven Polizisten niedergeknüppelt. Diesen Eindruck zumindest vermittelte ein kurzes ZDF-Video, das der Sender am Montag über Twitter verbreitete.

Eine Gruppe junger Gipfel-Gegner läuft darin auf einer Straße hinter einem Transparent auf eine Polizeikette zu. Schnitt.

Dann sieht der Zuschauer, wie die Polizisten mit Schlagstöcken gegen die Demonstranten vorgehen. Zu Wort kommen im Anschluß ausschließlich Demo-Teilnehmer, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagen. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/gewalt-randale-braende-und-pluenderungen-in-hamburg-10071426/ (10.7.):

… Seit Jahren erhalten zahlreiche linksextreme und linksradikale Gruppen im Rahmen diverser aus Steuermitteln finanzierter Projekte Zuwendungen in erheblicher Höhe, die es ihnen möglich machte, sich unter anderem auf den G20-Gipfel vorzubereiten. In zahlreichen »Trainingslagern« konnten sich die selbsternannten Aktivisten gezielt auf Straßenkampfszenarien vorbereiten und erhielten ihren Feinschliff für Hamburg. Doch dieser Straßenterror in Hamburg ist lediglich der bisherige Höhepunkt in einer Politik, die auf dem linken Auge vollständig blind ist.  …


http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-laesst-steuerzahler-fuer-g20-krawalle-zahlen-10071440/ (10.7.):

Normalerweise zahlt bei Straftaten der Verursacher für einen Schaden, doch das Ausmaß der Hamburger G20-Krawalle ist riesig. Merkel sicherte jetzt den Opfern als Beruhigungspille eine schnelle Hilfe zu – letztlich auf Kosten der Steuerzahler. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/altparteien-machen-sich-nach-gewaltorgie-in-hamburg-gegenseitig-vorwuerfe-10071444/ (11.7.):

Das war ja zu erwarten: Nachdem sich der Staub in Hamburg ein wenig gelegt hat respektive die Anwohner der Hansestadt sich selbst darum gekümmert haben, die Spuren der Gewalt beiseitezuschaffen, wollen sich die Altparteien nun vor der politischen Verantwortung drücken. …


Ergänzung 12.7.2017:

Beatrix von Storch: http://www.freiewelt.net/nachricht/nach-eu-definition-kann-man-von-terroristischen-straftaten-sprechen-10071442/ (10.7.):

»Nach der Definition des deutschen Strafrechts und der EU-Justizminister liegen terroristische Straftaten vor, wenn sie mit dem Ziel begangen werden, die Bevölkerung auf schwerwiegende Weise einzuschüchtern oder öffentliche Stellen oder eine internationale Organisation unberechtigterweise zu Tun oder Unterlassen zu zwingen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Landes […] ernsthaft zu destabilisieren oder zu zerstören.« …

https://www.civilpetition.de/kampagne/gegen-linksterrorismus/startseite/aktion/205056Z14151


Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/journalisten-und-journaktivisten/ (12.7.):

Was für ein willkommener Anlaß, vom eigenen Versagen abzulenken: Ganz groß aufgehängt mit einer ganzen Serie von Beiträgen prangern die ARD-Tagesschau und der Chor der Stromlinienmedien den nachträglichen Entzug der Akkreditierung von 32 Journalisten für die Berichterstattung aus dem Sicherheitsbereich des G20-Gipfels als „massiven Eingriff in die Pressefreiheit“ an.

Daß den kontrollierenden Polizeibeamten Listen der Ausgeschlossenen vorlagen (wie hätten sie sonst wissen sollen, wer zurückzuweisen ist?), kritisiert ein ARD-Korrespondent als „beispiellosen Verstoß gegen den Datenschutz“. …

… Klammheimliche Sympathie mit den als „Aktivisten“ verharmlosten Gewalttätern troff in den ersten Gipfeltagen nicht nur ARD und ZDF aus allen Poren. NDR-„Panorama“-Mann Volker Steinhoff machte schon im Vorfeld die Polizei alleinverantwortlich für die bevorstehende Gewalt und bekräftigte seinen Vorwurf noch am Freitag, als die Autowracks rauchten. …


Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2017/die-flora-ist-der-geldautomat-der-linksextremen-szene/ (12.7.):

Nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg mehren sich die Rufe, den linksextremen Szenetreff „Rote Flora“ zu schließen. Der Extremismusforscher und frühere Bereitschaftspolizist Karsten Dustin Hoffmann hält wenig von der Forderung. Die Flora gehöre ohnehin einer städtischen Stiftung, das Problem des Linksextremismus sei mit einer Räumung nicht beseitigt. …


http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/wenn-ein-staat-sich-selbst-aufgibt/ (10.7.):

Die schwersten Unruhen in Deutschland seit Jahrzehnten. Drei Tage lang legte ein linksradikaler Mob große Teile Hamburgs lahm. Die Polizei wurde trotz Großaufgebots gedemütigt und die Bundesrepublik Deutschland bis auf die Unterhose bloßgestellt. Für diese multiple Blamage des größten Landes Europas gibt es viele Ursachen und Schuldige. Diese sind glasklar zu nennen und nicht nach zwei Tagen wieder zu vergessen, wenn sich das nicht wiederholen soll (mit nachträglicher Ergänzung). …


Ergänzung 13.7.2017:

https://michael-mannheimer.net/2017/07/10/hamburg-linksterror-auf-g20-gipfel-verraeterisch-verharmlost-durch-altparteien/:

„Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“, behauptet SPD-Politikerin Manuela Schwesig.

Falsch, Frau Schwesig. Der Rechtsradikalismus ist aufgebauscht, um vom von den Altparteien massiv unterstützten Linksradikalismus abzulenken.

Zur Erinnerung: Der Kampf gegen „Rechts“ wird von der Bundesregierung mit einem Budget von 104 Millionen Euro alimentiert. Der Kampf gegen Linksextremismus mit 0,00 Euro. …


Ergänzung 14.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/13-terrorverdaechtige-aus-hamburger-schanzenviertel-wieder-frei-10071463/ (12.7.):

Über Stunden konnte die Polizei im Hamburger Schanzenviertel nicht gegen Brandstiftungen und Plünderungen einschreiten, weil sie von einem Hausdach aus attackiert wurde. Spezialkräfte überwältigten dort 13 Tatverdächtige. Jetzt sind diese wieder frei. …


Petition:
http://www.freiewelt.net/nachricht/antifa-und-autonome-zu-terroristischen-vereinigungen-erklaeren-10071462/ (12.7.):

… Die Initiative »Bürgerrecht Direkte Demokratie« hat unter Federführung ihrer Vorsitzenden Beatrix von Storch auf der Petitionsplattform »civilpetition.de» eine neue Kampagne ins Leben gerufen. Unter dem Motto »Gegen Linksterrorismus: Antifa und Autonome zu terroristischen Vereinigungen erklären« wird diese Petition an den Bundesinnenminister geleitet.

Eine Teilnahme an unserer Petition ist hier möglich. Innerhalb weniger Stunden haben bereits fast 4000 Bürger diese Petition unterschrieben.

Hintergrund sind die bürgerkriegsähnlichen Zustände, die im Hamburger Schanzenviertel zum G20-Gipfel herrschten. Antifa und Autonome machten den Stadtteil zum rechtsfreien Raum und hinterließen eine unfassliche Schneise der Verwüstung. Autos brannten. Fenster wurden eingeschlagen. Geschäfte wurden geplündert. Auf Polizisten wurden Backsteine geworfen. Das staatliche Gewaltmonopol ist gefallen. Die Polizei war nicht mehr in der Lage, die Sicherheit der Bürger zu garantieren. Schuld daran ist die Politik, die seit langem auf ganzer Linie versagt hat, weil sie auf dem linken Auge blind ist. Das muss sich ändern. …


http://kpkrause.de/2017/07/11/was-ist-bloß-mit-deutschland-los/:

Der G20-Gipfel in Hamburg war auch ein Gipfel an Gewaltexzessen – Ein Polizist berichtet – Mit Fluss-Säure sollten Polizisten getötet, mit Brennspiritus abgefackelt werden – Häuser räumen unter Lebensgefahr – Polizisten zu Soldaten gemacht – Krankenhaus gestürmt, Ausrufen des Katastrophenfalls stand kurz bevor – Wovon leben diese Revolutionstouristen eigentlich? – Was eine Tschechin über das gegenwärtige Deutschland schreibt – Wie eine Bürgerbewegung die Dinge sieht – Linksextremismus für Schwesig einst nur ein “aufgebauschtes” Problem – „Jeder Staat ist eine potentielle Bedrohung der Freiheit” …


Nathan Warszawski: http://www.freiewelt.net/blog/der-sieg-der-staatsfeinde-10071473/ (13.7.):

Unabhängig davon, ob man das G20-Treffen für nützlich, notwendig oder auch nicht hält, darf man sich überlegen, ob Hamburg der richtige Tagungsort gewesen sei. Die Versammlung hätte in Deutschland auch auf einer Insel stattfinden können. Eine Insel lässt sich leicht kontrollieren, Ausschreitungen wie in Hamburg hätten so vermieden werden können.

Die erste Frage lautet deshalb: Sollten Ausschreitungen überhaupt vermieden werden? Wollte(n) die Verantwortliche(n) gar Ausschreitungen provozieren?

Das ist schwer zu überprüfen. Einigen wir uns darauf, dass die Verantwortlichen die Ausschreitungen nicht ausreichend bedacht bis billigend in Kauf genommen haben. Daraus lässt sich schließen, dass Hamburg als G20-Tagungsort von der Politik als ideal erachtet wird. Es ist sicher nicht allzu schwer gewesen, den SPD-Bürgermeister von der Wichtigkeit seiner Stadt einschmeichelnd zu überzeugen. …


Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2017/die-versuchung-der-gewalt/ (13.7.):

Beim G20-Gipfel in Hamburg flog der Linken ohrenbetäubend ihr ungeklärtes Verhältnis zur Gewalt um die Ohren. Linksextreme Gruppierungen, personell und organisatorisch über „Bündnisse“, Kongresse und Publikationen freundschaftlich vielfältig verschränkt mit Linkspartei, Grünen und SPD, nahmen die rot-grün regierte Hansestadt in Geiselhaft. Über drei Tage verwandelten marodierende Schlägerbanden aus der linksextremen Szene ganze Straßenzüge in ein Schlachtfeld, plünderten Geschäfte, verletzten Hunderte Polizisten, zündeten unzählige Autos unbeteiligter Bürger an. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/rcds-chef-fordert-demokratieerklaerung-als-voraussetzung-fuer-studium/ (13.7.):

BERLIN. Die CDU-nahe Studentenorganisation RCDS hat eine Demokratieerklärung von Studenten gefordert. „Nach den Geschehnissen in Hamburg ist klar geworden, daß wir ein Problem mit Linksextremisten an unseren Hochschulen haben“, sagte ihr Bundesvorsitzender Jenovan Krishnan der Nachrichtenagentur AFP. …


Ergänzung 15.7.2017:

Jan Timke: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/null-toleranz/ (15.7.):

… Mit den Ausschreitungen am vorigen Wochenende hat die linke Gewalt in Deutschland eine neue, bürgerkriegsähnliche Qualität erreicht. Etwa 1500 gut vernetzte Autonome, die größtenteils dem berüchtigten „Schwarzen Block“ zuzurechnen waren, hielten Polizei und Anwohner in Atem. Einige Quartiere der Hansestadt waren über Stunden hinweg rechtsfreie Räume, in denen vermummte Randalierer wahllos Autos abfackelten, Fensterscheiben einschlugen und Geschäfte plünderten.

Im links-alternativen Schanzenviertel mußte die Polizei sogar mit bewaffneten Spezialeinheiten anrücken, um Gewalttäter davon abzuhalten, Steine, Betonplatten und Molotowcocktails von Hausdächern auf Beamte zu werfen. Während die in Hamburg eingesetzten Polizisten noch um Leib und Leben fürchteten, waren Teile der politischen Linken schon dabei, die Verantwortung für die Ausschreitungen den Sicherheitskräften in die Schuhe zu schieben.

… Die Krawalle vom Wochenende waren aber auch deshalb vorhersehbar, weil der Staat gerade in Hamburg linksradikale Subkulturen nicht nur gewähren ließ, sondern sogar förderte. Das seit 1989 besetzte Kulturzentrum „Rote Flora“ im Schanzenviertel gilt als wichtigste Basis der autonomen Szene in Deutschland und ist immer wieder Ausgangspunkt für gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Linksextremisten und der Polizei. Doch anstatt das Gebäude zu räumen, ermöglichte der SPD-geführte Senat unter Einsatz öffentlicher Gelder den Weiterbetrieb des Objektes. …

… Es darf keine tolerierten Rückzugsräume für Extremisten geben. Und schließlich muß der „Schwarze Block“ als harter Kern linker Gewalt endlich als das kategorisiert und bekämpft werden, was er ist: eine terroristische Vereinigung!

Null Toleranz auch im Kampf gegen Links, das ist die Lehre, die Deutschland aus den brutalen Gewaltexzessen vom vergangenen Wochenende ziehen muß. …


http://kpkrause.de/2017/07/14/so-herr-minister-macht-mans/:

… Oberstleutnant a. D. [Hans W. Zimmermannschreibt Thomas de Maizière, wie gegen gewalttätige Demonstranten  vorzugehen ist …


Vera Lengsfeld: http://ef-magazin.de/2017/07/13/11315-menetekel-hamburg-deutschland-auf-der-rutschbahn-zum-failed-state Über den G20-Gipfel und die Gipfel der Unverfrorenheit:

… Hamburg ist ein Menetekel, aber ob die Flammenzeichen endlich als Warnung verstanden werden, ist unsicher. Gesehen und gehört haben es alle. Die Bilder und Meldungen waren nicht zu übersehen und zu überhören. Jetzt ist jeder gefordert, seine Schlüsse daraus zu ziehen und aktiv zu werden. Wenn wir keine schwedischen Verhältnisse oder Hamburger Bürgerkriegsszenen als Alltag wollen, müssen wir jetzt etwas dagegen tun. Der Terror der RAF wurde seinerzeit beendet, als sich die Bevölkerung entschlossen von den Terroristen abwandte. Linksextremismus ist kein „aufgebauschtes Problem“ (Manuela Schwesig), sondern eine ernste Gefahr für unser Zusammenleben. Die Finanzierung linksradikaler Gruppen durch den Staat einzustellen ist die Mindestforderung. Wiedereinführung der Extremismus-Klausel jetzt! …


Ergänzung 16.7.2017:

http://www.andreas-unterberger.at/2017/07/die-gewalt-und-die-linksparteien/ (14.7.):

Den beiden deutschen Linksaußenparteien ist wirklich nicht mehr zu helfen. Statt wenigstens zu versuchen, von den Randalen mehrerer linker Extremisten in Hamburg abzulenken, die ja eng mit ihnen assoziiert werden, rollen sie selbst mit masochistischer Beharrlichkeit immer wieder das Thema Hamburg auf. Dadurch rufen sie der Bevölkerung ständig neu selbst in Erinnerung, wer die politischen Paten der Gewalttäter sind, die ganze Stadtviertel verwüstet und rund 500 Polizisten verletzt haben.

Wenigstens die deutschen Sozialdemokraten als dritte Linkspartei gehen jetzt auf Distanz zu den Linksextremisten. Was freilich auch nicht immer so gewesen ist.

Auslöser der neuen grün-linkslinken Aufregung zum Thema Hamburg ist, dass einigen akkreditierten Journalisten auf Grund einer schwarzen Liste der Polizeibehörden der Zutritt zum Konferenzzentrum verwehrt worden war. Eigentlich sollte das zumindest heute im Nachhinein angesichts des hohen Risikos der versammelten Weltprominenz und der üppigen Gewaltausübung wirklich jeder verstehen. Sollte. …


https://michael-mannheimer.net/2017/07/14/g20-hamburg-war-ein-inszenierter-staatsterror/:

Eine interessante Nachbetrachtung von Michael Weilers zum Staats-Terror in Hamburg …


Ergänzung 17.7.2017:

https://michael-mannheimer.net/2017/07/16/g-20-ausschreitungen-in-hamburg-oberbuergermeister-olaf-scholz-spd-hatte-gelogen/:

Der Schutz der G-20-Gäste hatte absoluten Vorrang für Hamburgs OB. Das Schicksal seiner Stadt überließ er hingegen den aus halb Europa angereisten Links-Terroristen. Das brachte nun ein internes Polizeipapier heraus. …


Ergänzung 18.7.2017:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/luecken-in-der-wagenburg/ (17.7.):

Die vielbeschworene Solidarität des linksextremen Spektrums bekommt nach Hamburg immer größere Risse. War sich die autonome Szene vor dem G20-Gipfel noch einig, „die Gesellschaft als Ganzes in Frage stellen und die Unterdrückungsmechanismen angreifen“ zu wollen, sorgt nun ein gegenseitiges Beschuldigen und Distanzieren für Zwietracht im linken Lager. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/millionenschaden-durch-krawalle-in-hamburg/ (18.7.):

HAMBURG. Die linksextremen Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg haben einen Schaden von mindestens zwölf Millionen Euro verursacht. …


Ergänzung 20.7.2017:

Militanz der G20-Terroristen war den Verantwortlichen vorher bekannt:
http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-und-scholz-waren-vorab-ueber-militanz-der-g20-krawalle-informiert-10071537/ (19.7.):

… Einem der Bericht der Tageszeitung »Welt« zufolge lag dem Hamburger Senat, dem Bundeskanzleramt und mehreren Ministerien schon vier Tage vor dem G-20-Gipfel ein vertraulicher 31-seitiger »Lagebericht« des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) vor, mit dem man über die drohende Eskalation der Gewalt gewarnt war.

Der Bericht vom 2. Juli trug die Kennung »SAW Störtebeker«. Dieser stellte als das Ergebnis polizeilicher Durchsuchungsmaßnahmen klar, »dass sich die gewaltbereite linksextremistische Szene gezielt auf militante Aktionen vorbereitet«. Auch enthält er einen ausführlichen Überblick über dabei von der Polizei bis dato sichergestellte Tatwerkzeuge und Aktionsformen, die schon vieles erahnen ließ.

Stattdessen verkündete alles ignorierend Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) noch kurz vor dem Gipfel eine Sicherheitsgarantie und erklärte in einem Interview: »Seien Sie unbesorgt: Wir können die Sicherheit garantieren«. Nach den doch äußerst schweren Ausschreitungen entschuldigte sich der Sozialdemokrat, dass es trotz aller Vorbereitungen nicht durchweg gelungen sei, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten. …


Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/antifa-heisst-angriff-10071519/ (18.7.):

So lautet der Titel des Buches eines ehemaligen Antifa-Aktivisten, veröffentlicht unter dem Pseudonym Horst Schöppner. Mit diesem Buch, so bemerkt ein Rezensent, wurde eine Lücke geschlossen. „Bisher fehlte es weitgehend an Literatur über Zusammenschlüsse, die etwa zwischen 1980 und 1989 militant gegen alte und neue Nazis vorgingen, die Infrastruktur der Faschisten attackierten…“

Alle Politiker und Journalisten, die das Lied von „links ist gewaltfrei“ singen und behaupten, bei den Ausschreitungen in Hamburg könnte es sich nur um Kriminelle gehandelt haben, täten gut daran, dieses Buch zu lesen. Da wird nicht von den bösen „Rechten“ etwas unterstellt, sondern die Antifanten erzählen selbst von ihren Gewalteinsätzen gegen „Nazis“, oder wen sie zu „Nazis“ erklärt haben.

Schon in den 80er Jahren, in denen die im Buch Interviewten marodierend durch die Lande zogen, wurde die gesamte Palette dessen, was wir in Hamburg als vorläufigen Höhepunkt krimineller Antifa-Gewalt erlebt haben, angewandt: Autos abfackeln, Läden, Lokale, Wohnhäuser stürmen und beschädigen, plündern, Menschen mit Flaschen, Pflastersteinen, Eisenstangen, Zwillen attackieren, Molotowcoctails und Buttersäure zum Einsatz bringen. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/polizei-600-verletzte-bei-g20-einsatz/ (20.7.):

HAMBURG. Bei dem Polizeieinsatz zum G20-Gipfel in Hamburg sind wesentlich mehr Beamte verletzt worden als bislang bekannt. 592 Polizisten seien zwischen Einsatzbeginn am 22. Juni und Einsatzende am 10. Juli „durch Fremdeinwirkung“ verletzt worden, sagte Einsatzleiter Hartmut Dudde vor dem Innenausschuß der Bürgerschaft. …


Ergänzung 21.7.2017:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/mehrheit-der-deutschen-wuenscht-sich-staerkere-bekaempfung-linksextremer-gewalt/ (19.7.):

BERLIN. Die Mehrheit der Deutschen würde den linksextremen Szenetreff „Rote Flora“ in Hamburg gern schließen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der JUNGEN FREIHEIT sprachen sich 51 Prozent der Befragten dafür aus, die „Rote Flora“ zu räumen.

16 Prozent lehnten dies ab und 24 Prozent waren unentschieden.

Vor allem die Wähler von AfD (75 Prozent), FDP (71 Prozent) und Union (69 Prozent) vertraten die Ansicht, die Rote Flora müsse geschlossen werden. Auch jeder zweite Anhänger von SPD (53 Prozent) und Grünen (48 Prozent) sah dies so. Allein bei der Linkspartei stimmte eine relative Mehrheit von 42 Prozent gegen eine Schließung. Dennoch vertraten sogar 30 Prozent der Linken-Wähler die Ansicht, das linksextreme Zentrum müsse geräumt werden. …

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Ur-Auftrag der EU

Während Andreas Unterberger meint, Juncker wende Rosstäuschermethoden an, wenn er Folgendes von sich gibt (3.7.):

Jean-Claude Juncker sagte dieser Tage allen Ernstes in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“: „Wer Andersfarbige oder Andersgläubige nicht aufnehmen will, kommt aus einer Vorstellungswelt, die ich nicht für kompatibel halte mit dem Ur-Auftrag der EU.“

Die Erfindung eines solchen „Ur-Auftrags“ ist ein infamer Trick. Damit behauptet der Luxemburger ja, dass die gegenwärtige Massenmigration von Anfang geheimer „Auftrag“ der Gründer Europas gewesen sei. Er will mit dieser diffusen Behauptung vordergründig jene Staaten zu Antieuropäern stempeln, welche bei der 2015 mehrheitlich beschlossenen Teilumverteilung der Flüchtlinge nicht mitmachen (was übrigens deutlich mehr als jene drei Länder tun, die Juncker jetzt vor den Europäischen Gerichtshof schleppt). Er stellt sich damit aber auch gegen die große Mehrheit der EU-Länder, die alle einen weiteren Zuzug von Nichteuropäern ablehnen.

Und vor allem zerstört er mit solchen Lügen bei noch mehr Europäern als schon bisher den Glauben an die EU. Wenn da plötzlich ein EU-Chef aus dem Nichts einen von den Bürgern, aber auch vielen Regierungen nicht gewollten „Ur-Auftrag“ ziehen kann – was ist da sonst noch möglich? …

… durchschauen dagegen seine Kommentatoren das üble Spiel: Z. B. konstatiert „Sensenmann“:

Wieso die Aufregung? Der Säulenheilige der EU, dieser Coudenhove-Kalergi, gab doch genau das vor, was dieser versoffene Juncker jetzt sagt. Die eurasisch-negroide Mischrasse und die Zerstörung der weißen Völker war und ist IMMER die Agenda der EU. Dafür wurde sie geschaffen und viele Politkommissare sagten dasselbe bereits. …

„11er“ stellt fest:

Ich teile nicht die Meinung des geschätzten Blogmasters, dass der luxemburgische Oberungustl lügt. Die vom Alkohol getränkte Weichbirne gibt einfach leutselig zum Besten, was Sache ist, nämlich die eigentlichen, langfristigen Ziele der EU. Gelogen ist nur die Behauptung, die EU würde der Einigkeit und dem Wohlstand Europas dienen und nicht US-Konzernen und Banken….

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Selbstkritik

https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2617:aufgepickt-35-wirklichkeit-worte-der-kanzlerin-wahlbeteiligungen-und-ergebnisse-wachrufe-weigerungen&catid=1:neuestes&Itemid=33 (6.7.):

… „Anstatt sich über die „Kuffnuckenstämmigen“ oder die bösen Einwanderer zu beschweren, sollten die Deutschen endlich schonungslose Selbstkritik betreiben. Die meisten Deutschen in ihrer Sattheit und Wohlstands-Verwahrlosung haben es soweit kommen lassen. Es wird Zeit, dass die sogenannten deutschen Patrioten mit sich hart ins Gericht gehen, warum sie NIX getan haben, um die kulturelle, christliche und ethnische Identität zu bewahren und zu schützen. Jammern und auf Opfer machen gehen nicht mehr.

Alles, was in Deutschland gerade abgeht, ist SELBSTVERSCHULDET: Die Unmündigkeit der Deutschen ist selbstverschuldet und gewollt, weil bequem. Solange das Bier fließt, man herumhuren kann, Party und Urlaub hat und man den Deutschen nicht mit Veggie-Day oder „kriegt mehr Kinder“ ankommt, ist er zahm und lässt sich brav Stück für Stück die Freiheit nehmen. Der Deutsche erträgt brav und artig Gesinnungsdiktatur, Zensur, Dauer-Überwachen und Bevormundung. Die meisten Deutschen sind gegenüber den krassen Entwicklungen ohnehin total gleichgültig und abgestumpft. Von einem Volk, das nichts mehr hasst, als eigenen Nachwuchs zu produzieren, und jährlich mindestens 100.000 Kinder im Mutterleib vernichtet, kann man nicht viel erwarten außer dem stetigen Niedergang.

Viele [PI-]Leser jammern über FOLGEPROBLEME wie Masseneinwanderung, Überfremdung, Islamisierung etc. und nicht über die Ursachen. Die Ursachen sind Entchristlichung, Atheismus, Sozialismus, Liberalismus, Feminismus und Dekadenz. Diese haben zu Sitten- und Werteverfall, Zerstörung von Familien, Ehen geführt und den Europäern den Instinkt für Selbstbewahrung, Respekt vor dem eigenen Erbe und Identität abtrainiert. Islamisten, Immigranten sind eigentlich macht- und rechtlos bzw. machen nicht die Politik und Gesetze, sondern wie überall in Europa bestimmen die nativen Europäer im Sinne der linksliberalen Ideologie, was Gesetz und Recht ist.“

(Kommentar auf einem politischen Blog
[wohl http://www.pi-news.net/schwarzer-freitag-teil-ii/ 30.6., Kommentator Common Sense]
– wir wussten nicht, was aus dem Text herausgekürzt werden könnte) …

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Donald Trump in Polen: Kampf für Familie, Gott und Vaterland

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/07/donald-trump-in-warschau-kampf-fuer-die-familie-fuer-das-vaterland-und-fuer-gott/ (7.7.):

(Warschau) US-Präsident Donald Trump betonte bei seinem Polen-Besuch seine Unterstützung für die katholisch-konservative Regierung. Die polnische Regierung bezeichnete er als „Vorbild für andere, die nach Freiheit streben und den Mut und den Willen vereinen wollen, die westliche Kultur zu verteidigen“, die er mit dem Dreiklang „Familie, Gott und Vaterland“ zusammenfaßte.

Donald Trump hielt sich bis gestern zum Staatsbesuch in Polen auf. Das Reiseziel war bewußt gewählt. Nicht etwa, weil in Hamburg, wo heute und morgen der G20-Gipfel stattfindet, linksextreme Gewalttäter die Anwesenheit des US-Präsidenten mit „Welcome to Hell“-Sprüchen stören wollen. In Polen fand Trump jenes freundliche Klima, das ihm im deutschen Sprachraum verweigert wird. Polen grenzt zudem direkt an die Bundesrepublik Deutschland, dem Anti-Trump-Flaggschiff, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel sie gemacht hat.

Die meisten deutschen Medien lenken das Interesse der Leser und Hörer auf Nebensächlichkeiten, um die Anti-Trump-Stimmung zu befeuern. Die Deutschen sollen von Trumps „historischer Rede“ (InfoVaticana), die er gestern auf dem vollbesetzten Krasinski-Platz in Warschau hielt, einem zentralen Symbol für Polens Unabhängigkeit, offenbar möglichst wenig erfahren. …


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/trump-unsere-zivilisation-wird-triumphieren/ (6.7.):

WARSCHAU. US-Präsident Donald Trump hat bei einer Rede in Warschau die Europäer zur Verteidigung westlicher Werte aufgerufen. Dies sei aber nur möglich, wenn der Westen den Willen zeige, zu überleben. Dies beinhalte auch die Frage: „Haben wir genügend Respekt für unsere Bürger, um unsere Grenzen zu schützen?“ …


 

Ergänzung 11.7.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/alexander-gauland-afd-trump-fand-in-warschau-viele-richtige-worte-10071420/ (7.7.):

Kurz vor seinem Erscheinen zum G20-Gipfel in Hamburg hatte Donald Trump noch Warschau besucht und dort eine bemerkenswerte Rede gehalten.

Der Spitzenkandidat der AfD, Alexander Gauland, lobt US-Präsident Donald Trump für seine Rede:

»In Polen hat Donald Trump viele richtige Worte nicht nur für die Polen gefunden, sondern auch für Europa. Er beschwor den Geist der Freiheit und des Glaubens, der Polen seit Jahrhunderten stark und unbeugsam macht, und das gelte auch für die gesamte westliche Welt. …“


Ergänzung 17.7.2017:

https://www.wochenblick.at/trumps-botschaft-an-den-westen-kaempft-um-euer-ueberleben/ (14.7.):

Anlässlich des G-20 Gipfels in Hamburg besuchte US-Präsident Donald Trump auch Polen. In Warschau hielt er eine denkwürdige Rede, die von frenetischem Applaus einer riesigen Menschenmasse begleitet war.

Er hinterfragte dabei den Überlebenswillen des Westens und rief zur Selbstverteidigung auf. Aktuelle Hauptgefahren seien die zunehmende Übernahme von Regierungskontrolle über den Alltag der Menschen und der (islamische, Anm. Red.) Terrorismus.

Größte Gefahren: Zunehmende Regierungskontrolle und Terrorismus …
Terroristen wollen unsere Gesellschaft zerstören …
Wir können unsere Feinde besiegen, wenn wir es wollen …

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Charlie Gard einfach sterben lassen?

http://www.katholisches.info/2017/07/die-eltern-der-papst-donald-trump-hoffen-dass-charlie-gard-lebt-warum-wollen-ihn-dann-andere-unbedingt-sterben-lassen/ (4.7.):

(London) Papst Franziskus und US-Präsident Donald Trump haben ein erstes gemeinsames Anliegen: Beide setzen sich für den kleinen Charlie Gard ein und haben konkrete Hilfe angeboten. Der zehn Monate alte Junge, bei dem im zweiten Lebensmonat eine sehr seltene, bisher unheilbare Erberkrankung festgestellt wurde, sollte am vergangenen Freitag sterben. So hatten es die Ärzte des Londoner Kinderkrankenhauses entschieden, in dem er behandelt wird. Seither sind einige Tage vergangen.

Die Eltern des kleinen Charlie wurden ihres Elternrechts beraubt. Das Great Ormond Street Hospital, sprich der Staat, übernahm die Kontrolle und erklärte, daß dem Kind nicht mehr geholfen werden könne, daß alles versucht worden und das Ende besiegelt sei. Am 28. Juni hatte der Europäische Menschenrechtsgerichtshof, die letzte Hoffnung der Eltern, die Entscheidung der britischen Gerichte gutgeheißen. Am 30. Juni sollte dem kleinen Charlie das für ihn lebenswichtige Sauerstoffgerät abgedreht werden.

Die Eltern wehrten sich gegen die Unfaßbarkeit ihrer Entrechtung, scheiterten jedoch zunächst an den britischen Gerichten, dann auch am Europäischen Menschenrechtsgerichtshof. Sie setzen ihre Hoffnung auf eine experimentelle Therapie in den USA. Ob diese Heilung bringt, dafür gibt es keine Garantie. Es nicht zu versuchen, bedeutet aber garantiert Charlies Tod. Für den Transport und die Behandlung konnten sie, dank der großen Solidarität, ausreichend Spenden sammeln. Obwohl dem Steuerzahler kein Schaden entsteht, zeigt sich der Staat unerbittlich. …

Papst Franziskus „betet für Charlie“ – Kardinal Caffarra: „Boden der Barbarei berührt!“ …

US-Präsident Trump bietet Hilfe an – Bereits 1988 hatte er in einem ähnlichen Fall geholfen …

Päpstliches Krankenhaus: „Wir nehmen Charlie bei uns auf“ …

https://en.wikipedia.org/wiki/Charlie_Gard_treatment_controversy


 

Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2017/07/trump-spricht-beim-g20-mit-theresa-may-ueber-den-kleinen-charlie-protokoll-fuer-versuchstherapie-fertig/ (7.7.):

(London) Das Leben des kleinen Charlie Gard hängt weiter an einem seidenen Faden. Einige Dutzend Abgeordnete zum Europäischen Parlament haben eine Petition zugunsten von Charlie unterzeichnet. Die Initiative geht von einem katholischen Abgeordneten der Slowakei aus, der Mitglied der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP) ist. Enttäuschend wenige der insgesamt 750 Abgeordneten sind seinem Aufruf bisher gefolgt. Dennoch tut sich etwas beim G20-Gipfel in Hamburg und auf medizinisch-wissenschaftlicher Ebene. Auf stur schalten nach wie vor die Londoner Bürokraten.

FightForCharlie – Mahnwachen vor Downing Street 10 …

Trump macht Charlie zum Thema bei Begegnung mit Theresa May

„Wissenschaftliches Protokoll für experimentelle Therapie fertig“ …

… Die Eltern Chris und Connie Gard haben die Hoffnung für ihren kleinen Charlie nicht aufgegeben. …


 

Ergänzung 10.7.2017:

Mail von CitizenGo (10.7.):

Grüß Gott und Guten Tag,

gestern war ein ganz besonderer Tag für unsere Kampagne, mit der wir dafür kämpfen, dass Charlie Card weiterleben darf.

Charlies Eltern Connie Yates und Chris Gard haben unsere Petition (die zu diesem Zeitpunkt 362.000 Unterzeichner hatte) an die Leitung des Grand Ormond Street Hospitals übergeben.

Vor der Übergabe der Listen mit den Petitionsunterzeichnungen erklärten Connie und Chris den Medien: „Solange er (Charlie) kämpft, werden auch wir kämpfen.“

CitizenGO hat sich gestern außerdem befreundeten Organisationen, darunter “Americans United for Life”, die “Christian Defense Coalition” und anderen angeschlossen, die eine Kundgebung für Charlie in der Nähe der Klinik abhielten.

Charlies Eltern haben sich dort an die anwesenden Unterstützer gewandt und zu ihnen gesprochen. Sie sprachen allen Unterzeichnern der Petition ihren persönlichen Dank aus und erklärten, dass es sie sehr bewegt, von derart vielen Menschen weltweit Zuspruch und Unterstützung zu erhalten.

Diese Kundgebung war der Abschluss einer Woche voller atemberaubender Entwicklungen: Hunderttausende aktive Bürger auf der ganzen Welt haben unsere Petition unterzeichnet, den Verantwortlichen persönlich geschrieben und sie angerufen, sich an begleitenden Twitter-Kampagnen und Gebetsaktionen beteiligt und vieles mehr.

Die vielfältigen Aktivitäten führten dazu, dass sich erst Papst Franziskus, später dann auch US-Präsident Trump für Charlie einsetzten. Präsident Trump hat das Anliegen „Lasst Charlie leben“ sogar auf dem G20-Gipfel in Hamburg mit der britischen Ministerpräsidentin Theresa May erörtert.

Zum Ende der Woche hatte dann das Great Ormond Street Hospital angekündigt, erneut das Gericht anzurufen, da mittlerweile auch medizinisch eine geänderte Faktenlage vorliegen könnte, die eine Verlegung Charlies in die USA rechtfertigen könnte. Diese ist jedoch nur möglich, wenn die bestehende Gerichtsentscheidung, die künstliche Beatmung zu beenden und Charlie sterben zu lassen, aufgehoben und geändert wird.

Während der gestrigen Kundgebung führte Chris Gard aus, dass sie jetzt Spezialisten benötigen, die sich mit der besonderen Krankheit, an der Charlie leidet, gut auskennen, und Charlie deshalb in die USA bringen möchten, damit er “jene Chance, die er benötigt, erhält.”

Connie Yates fügte hinzu: „Er ist unser Sohn, unser Fleisch und Blut. Wir spüren als Eltern, dass es unser Recht sein sollte, darüber zu entscheiden, ihm eine Überlebenschance einzuräumen.“

Weitere Redner waren:

Rev. Patrick Mahoney, Direktor der Christian Defense Coalition
Catherine Glenn Foster, Präsident von Americans United for Life
Bobby Schindler, Präsident des Terri Schiavo Life & Hope Netzwerks

Was geschieht als nächstes?

Am heutigen Montag gibt es eine Voranhörung beim Gericht. Wir werden vor dem Gericht an einer Gebetsversammlung teilnehmen. Bitte beten Sie auch zuhause für einen guten Verlauf dieser Anhörung und der gesamten Sache.

Am Dienstag werden wir die Petitionsunterzeichnungen an Theresa May, die Premierministerin des Vereinigten Königreichs, übergeben. Dies ist einer der Gründe, warum wir weitersammeln. Unser Ziel ist es, bis Dienstag möglichst nahe an 500.000 Unterzeichnungen heranzukommen!

Bitte unterzeichnen Sie deshalb JETZT die Petition, falls Sie dies nicht bereits getan haben und teilen und verbreiten Sie die Petition auf allen Kanälen:

http://www.citizengo.org/de/lf/71904-petition-fuer-charlie-gard-das-10-monate-alte-kind-das-einem-londoner-hospital-dem-tod

Ich werde Sie über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Danke, dass Sie sich für Charlie einsetzen und den Eltern bei ihren Bemühungen, sein Leben zu retten, helfen!

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

P.S.: Aktuelle Informationen zur weiteren Entwicklung im Fall Charlie, wie auch zu vielen anderen Themen, finden Sie stets auf unserer Facebookseite CitizenGO.Deutsch …


 

Ergänzung 11.7.2017:

http://kath.net/news/60231 USA möchten Baby Charlie helfen (10.7.):

… Republikanische Mitglieder des US-Kongresses planen derzeit einen Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, dass die Eltern des todkranken britischen Babys Charlie Gard sowie das Baby rasch die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Damit könnten die Eltern mit dem Baby rasch in die USA reisen, damit ihnen dort geholfen wird. …

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Kardinal Meisner verstorben

http://www.katholisches.info/2017/07/joachim-kardinal-meisner-tot-seine-dubia-zu-amoris-laetitia-blieben-ohne-antwort/ (5.7.):

(Köln) Wie das Erzbistum Köln mitteilte, ist Joachim Kardinal Meisner in den frühen Morgenstunden friedlich entschlafen.

… Kardinal Meisner wurde am 25. Dezember 1933, dem Christtag, was er als besondere Gnade empfand, in der schlesischen Hauptstadt Breslau geboren. …

Wortführer der „römischen“ Minderheit …

Der Schatten der „Pille danach“ …

Amoris laetitia, die Dubia und das beredte Schweigen des Papstes …

Möge er in Frieden ruhen!


 

Ergänzung 10.7.2017:

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/07/kaum-ein-geistlicher-in-deutschland-hat.html Kaum ein Geistlicher in Deutschland hat so polarisiert (5.7.):

… wie Kardinal Meisner. …

… Das aus Anlaß von Kardinal Meisners Emeritierung auf diesem Blog herzlich gewünschte »Ad multos annos!« ist mit nicht einmal vier Jahren leider nur sehr begrenzt in Erfüllung gegangen.

Vielleicht wollte ihm der Herr aber auch einfach ersparen, das kommende Desaster in der und um die Kirche mit allen Konsequenzen miterleben zu müssen, dessen Vorgeschmack er im derzeit akuten Pontifikat ja schon reichlich verkosten konnte. …


 

Ergänzung 11.7.2017:

http://kath.net/news/60206 Der unbequeme Weise aus dem Osten (7.7.):

Doch dieser eine Trost bleibt: Wir haben jetzt einen neuen Fürsprecher im Himmel! Zum Tod von Joachim Kardinal Meisner ein Gastkommentar von Michael Hesemann


 

http://kath.net/news/60210 ‚Spes nostra firma‘ (8.7.):

Kardinal Meisner ist nun aufgebahrt. Er trägt sein Lieblings-Messgewand, das ihm vor über 50 Jahren zur Priesterweihe geschenkt worden war – Fotos, Video – Von Petra Lorleberg

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Seehofers Obergrenze für „Flüchtlinge“

http://www.freiewelt.net/nachricht/seehofer-will-auf-obergrenze-fuer-fluechtlinge-nicht-verzichten-10071366/ (4.7.):

… Noch am 26. Juni hatte Seehofer bei einer Sitzung des CSU-Vorstands lautstark erklärt, dass die CSU auch künftig an der Obergrenze festhalten werde. Er werde keinen Koalitionsvertrag unterzeichnen, in dem keine Obergrenze verankert sei. Es ginge schließlich auch um seine Glaubwürdigkeit und die der CSU. Das war am 26. Juni.

Exakt eine Woche später war davon bei Horst Seehofer keine Rede mehr. Es gebe »ein sehr kräftiges Band der Gemeinsamkeit zwischen CDU und CSU« lässt er sich vernehmen. Und fügt an: »Ich bin so froh mit dem, was da drin steht.«

Merkel lehnt die Obergrenze ab. Daher steht davon auch kein Wort im Wahlprogramm. Das zum Thema »Glaubwürdigkeit« und »Durchsetzungsvermögen« von Horst Seehofer. …

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Bargeldobergrenze eingeführt, Bankgeheimnis abgeschafft

http://www.freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-bargeldobergrenze-ist-ein-angriff-auf-die-freiheit-der-buerger-10071363/ (3.7.):

Nun ist es soweit: Bei Bargeldtransfers von mehr als 10.000 Euro müssen Sie sich ausweisen oder Sie müssen es über ihre Bank laufen lassen. …

Es ist immer wieder wichtig, darauf hinzuweisen: Der Prozess der Bargeldabschaffung schreitet voran. Schritt für Schritt. Die Nachrichten hierzu gehen in den Geschehnissen des Mainstreams unter. So gilt ab nun die Regel, dass anonyme Bargeldtransfers nur noch bis zu einer Höhe von 10.000 Euro getätigt werden dürfen (siehe auch Bericht in der FAZ). Alles was darüber hinaus geht, muss über die Banken abgewickelt werden – oder man muss sich ausweisen.

Die Vize-Vorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, hat den weiteren Schritt zur Bargeldabschaffung scharf kritisiert: »Die Bargeldobergrenze ist ein Angriff auf die Freiheit der Bürger«, stellte sie klar. Die Bürger würden durch die Politik der schrittweisen Bargeldabschaffung entmündigt werden. …


 

http://www.freiewelt.net/nachricht/endgueltiges-aus-fuer-das-deutsche-bankgeheimnis-10071362/ (3.7.):

… Ganz ohne Medienaufmerksamkeit blieb, dass der Bundesrat vergangene Woche mit dem von ihm genehmigten Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG) das fast 400 Jahre währende Bankgeheimnis in Deutschland abgeschafft hat, was alle Bankkunden und damit quasi fast alle Bundesbürger betrifft.

… Die endgültige Abschaffung des Bankgeheimnissen trat am Sonntag dann auch in  Kraft. Letztlich fiel dies auch so wenig auf, da schon seit zwölf Jahren durch den damaligen SPD-Bundesfinanzminister Hans Eichel die Abwehrrechte des Einzelnen gegenüber dem Staat so stark abgeschwächt waren, dass es fast nur noch eine Formalie war, das ganze vollständig zu streichen.

… Viele sehen in der Ausweitung der Kontenabfragen und der endgültigen Abschaffung des Bankgeheimnisses nun die Schnüffelei auf den Konten von der Ausnahme zur Regel werden. Es drohen als weitere Schritte die Bargeldobergrenze und eine Bargeldabschaffung, um völlige Kontrolle über den Geldverkehr sämtlicher Bürger zu bekommen. …

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Petition gegen Staatstrojaner: Überwachungsstaat stoppen!

http://www.freiewelt.net/nachricht/ueberwachungsstaat-stoppen-gegen-die-ausspaehung-durch-den-staatstrojaner-10071341/ (30.6.):

Die Initiative »Medienfreiheit für die Bürger« hat unter Federführung ihrer Vorsitzenden Beatrix von Storch auf der Petitionsplattform »civilpetition.de» eine neue Kampagne ins Leben gerufen. Unter dem Motto »Überwachungsstaat stoppen« wird diese Petition an den Bundespräsidenten geleitet; verbunden mit der Forderung, er solle seine Unterschrift dem Überwachungsgesetz verweigern.

… Die Petition wendet sich direkt an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier: »Ich fordere Sie als Bundespräsident auf, diesem Gesetz Ihre Unterschrift zu verweigern. Das Gesetz ist verfassungswidrig und noch dazu ohne jede öffentliche Debatte unter Vortäuschen falscher Tatsachen im Bundestag verabschiedet worden. Kommen Sie Ihrer Pflicht als Hüter des Grundgesetzes und der Demokratie nach und leiten Sie eine verfassungsrechtliche Prüfung ein.«

Schließen auch Sie sich dieser Petition an und unterzeichnen Sie online hier: »Überwachungsstaat stoppen« …

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Nachrichtenagenturen – Propagandazentren der Political Correctness

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2017/04/27/die-nachrichtenagenturen-zentren-der-medialen-meinungsmacht/:

Die Nachrichtenagenturen sind die ´AktualiTäter`,
sind die wichtigsten Stofflieferanten der Massenmedien.
Wir erfahren vor allem das, was sie ausgewählt haben.“
Roger Blum   

Das obige Zitat bezeichnet die zentrale Stellung der Nachrichten- und Presseagenturen in der medialen Bewusstseinsindustrie, das der österreichische Medienmanager Wolfgang Vyslozil treffend auch so beschreibt:

„Nachrichtenagenturen stehen selten im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Dennoch sind sie eine der einflussreichsten und gleichzeitig eine der am wenigsten bekannten Mediengattungen. Sie sind Schlüsselinstitutionen mit substanzieller Bedeutung für jedes Mediensystem. Sie sind das unsichtbare Nervenzentrum, das alle Teile dieses Systems verbindet.“ 

Wer sind diese Agenturen? …

Geschichte der Deutschen Presse-Agentur …

Propaganda-Multiplikatoren …

Die Rolle der Medien-Korrespondenten …

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