Kein „Heldenplatz“ mehr?

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/02/platzkonzert.html (20.2.):

… Aus der SPÖ kommt ein Vorstoß, den „Heldenplatz“ umzubenennen, weil dort Adolf Hitler unter dem Jubel zehntausender Österreicher den Anschluss der Ostmark „heim ins Reich“ verkündete.

Es ist nicht ganz klar, was genau jetzt der Punkt ist, den die Roten, die ja bekanntermaßen nach der Hitlerei ein Auffangbecken vieler brauner Genossen wurden, jetzt aus dem gestrengen Blick der Historienwächter tilgen wollen: dass Hitler dort seine Rede gehalten hat oder dass so auffällig viele der heimtückisch in das Deutsche Reich geprügelten Österreicher begeistert darüber jubelten.

Fakt ist, dass auch nach einem Umbenennen (wie Strache ätzte, in „Karl-Marx-Platz“ oder „Refugees-welcome-Platz“; man könnte natürlich auch „Sultan-Süleiman-Platz“ vorschlagen, warum den Blick nicht in die Zukunft lenken…) es immer noch der gleiche Platz wäre, wo die gleichen historischen Geschehnisse stattgefunden haben. …

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Stopp für Sex-wie-Pizza-Förderung in der Steiermark!

Petition:
http://www.citizengo.org/de/ed/41305-denken-wir-sex-wie-pizza-steuergeldverschwendung-liebenslust-stoppen (20.2.):

Der Verein „liebenslust*“ steht im Zwielicht, seitdem die „Kronen Zeitung“ am 5. Februar 2017 über die finanzielle Förderung seitens des Landes Steiermark in Höhe von 40.000 € im Jahr 2016 berichtete. 30.000 € wurden im Jahr 2015 und 50.000 € im Jahr 2014 ausbezahlt, somit 120.000 € Steuergeld in drei Jahren.

Diese stolze Summe, mit der die fragwürdige von „liebenslust*“ betriebene „Sexualaufklärung“ (siehe unten) gefördert wird, nahmen FPÖ-Landtagsabgeordnete am 13. Februar 2017 zum Anlass, eine schriftliche Anfrage mit 26 Fragen an die SPÖ-Landesrätin zu stellen. Darin wird u. a. gefragt,

  • welche weiteren Vereine und Organisationen für „sexuelle Bildung“ in der Steiermark in welcher Höhe gefördert werden,
  • wie diese Förderungen evaluiert werden und
  • warum Sexualaufklärung von Eltern und Schulen weg, offenbar hin zu privaten Vereinen, verlagert wird. …

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Martin Schulz – „Lichtgestalt“ der Politszene

http://www.freiewelt.net/nachricht/der-scheinheilige-sankt-martin-10070175/ (20.2.):

Martin Schulz, der von deutschen „Qualitätsmedien“ gerne und ununterbrochen als Lichtgestalt der deutschen Politszene dem Bürger verkauft werden soll, hat faktisch jedoch mehr Schatten- als Lichtseiten. Küngel, Mauscheleien, Mobbing und sonstige Verfehlungen säumen seinen Weg.

Während seiner Zeit als Präsident des EU-Parlaments hat der „saubere Herr Schulz“ pro Jahr Sitzungsgeld in Höhe von 110.000 Euro (netto!) bezogen und dankend eingesackt. Wohlweislich ohne auch nur an einer der entsprechenden Sitzungen teilgenommen zu haben. Und das über einen Zeitraum von 30 Monaten. …

Der „Focus“ führt in seiner Online-Ausgabe vom 18. Februar 2017 noch ein paar weitere Feinheiten des ehemaligen Bürgermeisters von Würselen an. Gemäß einer Meldung der „Bild“ hatte Schulz nach seinem Quasi-Rauswurf aus dem EU-Parlament (man wollte ihn nicht länger als EU-Parlamentspräsidenten) angeblich großzügig auf das Übergangsgeld verzichtet. Faktisch hätte ihm dieses Übergangsgeld ohnehin jedoch lediglich einen Monat zugestanden. Es ist daher recht leicht, auf etwas zu verzichten, auf das man sowieso keinerlei Anspruch hat. …


Ergänzung 22.2.2017:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/02/hart-aber-sinnfrei.html (21.2.):

Gestern habe ich mir mal wieder so ein bisschen „Hart aber fair“ angeschaut, und es kam das Brüllerthema Martin Schulz, der Gottkanzler, der Superschulz, der Messias aus Würselen. …

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† Norma McCorvey alias Jane Roe

http://www.katholisches.info/2017/02/20/norma-mccorvey-alias-jane-roe-tot-von-der-abtreibungsaktivistin-und-lebensschuetzerin/:

(Washington) Gestern starb „das allererste Opfer der Abtreibungslegalisierung in den USA“, so Benedetta Frigerio. Am Sonntag ist Norma McCorvey, eine weltweite Symbolfigur für den Kampf um die Abtreibungsfreigabe, im Alter von 69 Jahren gestorben. McCorvey war als Jane Roe durch das berühmt-berüchtigte Urteil Roe gegen Wade des Obersten Gerichtshofes der USA bekanntgeworden, mit dem 1973 die Tötung ungeborener Kinder erlaubt wurde, obwohl es dafür bis heute keine Entscheidung des Gesetzgebers gibt.

McCorvey erkannte den fatalen Fehler, den sie damals begangen hatte bzw. für den sie sich von der feministischen Bewegung mißbrauchen hatte lassen. Seither trug sie die schwere Last mit sich, sich für den Tod von Millionen unschuldiger Kinder verantwortlich zu wissen. 1995 ließ sie sich taufen und wurde in der Lebensrechtsbewegung aktiv. Sie enthüllte zahlreiche Hintergründe der Machenschaften und Lügen der Abtreibungslobby, mit der das Urteil von 1973 unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen worden war.

… Das Urteil Roe gegen Wade bedeutete nicht nur einen Dammbruch in den USA. Bis dahin war die Tötung ungeborener Kinder faktisch nur in kommunistischen Staaten erlaubt. Die Sowjetunion war 1920 das erste Land, das im Geist des bolschewistischen Revolutionsmordens auch die Tötung ungeborener Kinder erlaubte. Auf den Dammbruch in den USA folgte der Dammbruch in zahlreichen weiteren Staaten, besonders in Westeuropa. …

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Donald Trump – Wie geht es weiter?

Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2017/02/20/trumps-lgbt-politik-und-der-einfluss-von-ivanka-und-jared-kushner-und-eines-milliardaers/:

(Washington) „Alles nur eine Frage des Geldes?“ Diese Frage stellt der katholische Journalist Marco Respinti zur Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, den bisher weltweit ersten „Homo-Botschafter“ Randy Berry im Amt zu bestätigen. Berry, politisch der Demokratischen Partei zugehörig, ist der erste Botschafter eines Landes, zudem der Weltmacht USA, der exklusiv und weltweit Homo-Interessen zu vertreten hat. Als solchen ernannte ihn Trumps Vorgänger, Barack Obama, im April 2015 und machte damit ein Wahlkampfversprechen von 2012 wahr, als er gegenüber der LGBT-Lobby versprach, seine zweite Amtszeit zur homo-freundlichsten Amtszeit eines Präsidenten in der Geschichte der USA zu machen.

Jüngst nahm Trump mehrere der Homo-Maßnahmen seines Amtsvorgängers zurück, darunter dessen Toiletten-Politik. Anders entschied Trump in Sachen Homo-Botschafter. Er bestätigte Randy Berry in seinem Amt, obwohl er ein Vertreter der politischen Gegenseite ist und eine gesellschaftspolitische Agenda vertritt, zu der sich Trumps Wähler einen klaren Kurswechsel erwarten.

… „Donald Trump hat einen schweren Interessenskonflikt“, so Respinti. Im Wahlkampf war er Feuer und Flamme im Kampf gegen die „ideologische Kolonialisierung“, wie Papst Franziskus in Abwandlung eines Wortes von Benedikt XVI. die Ausbreitung der Gender-Ideologie nannte. Nun im Amt „steht er aufgrund von familiären Banden mit dem Rücken an der Wand“, so Respinti. Zudem scheint in diesem Punkt follow the money eine Rolle zu spielen. …

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/01/24/donald-trump-setzt-positive-zeichen/

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Schwedens Oberfeministinnen mit Kopftuch

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/02/feministische-hirnwindel.html (16.2.):

Da reist die selbsterklärt fortschrittlichste feministische Regierung der Welt zu den Mullahs (und ewig lockt der Petrodollar) und siehe da, die progressiven sozialistischen Feministinnen finden sich ruckzuck unter einer Hirnwindel wieder. Nicht nur in 50 shades of grey, da sähe man ja ein, dass Unterwerfung Spaß macht, sondern auch in bunt, also gewissermaßen ein Sinnbild der bunten Gesellschaft:

https://pbs.twimg.com/media/C4eVI3JW8AICj-l.jpg

… “ …


Ergänzung 21.2.2017:

Dass es auch anders geht, zeigt Marine Le Pen:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/le-pen-sagt-nein-zum-kopftuch/ (21.2.):

BEIRUT. Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen (Front National) hat sich geweigert, bei einem Treffen mit dem Großmufti des Libanon einen Schleier zu tragen. Die Begegnung mit dem höchsten sunnitischen Würdenträger des Landes, Sheikh Abdel-Latif Derian, stand für Dienstagmorgen in Beirut auf dem Programm. Ein Kopftuch, das ihr ein Mitarbeiter des Scheichs reichte, lehnte sie ab.

Die Front-National-Chefin berief sich laut einem Bericht der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA darauf, sie habe 2015 bei einem Treffen mit dem Imam der Kairoer Al-Azhar-Moschee, Ahmed al-Tayeb, ebenfalls keine Kopfbedeckung getragen.

Nachdem das Büro des Scheichs auf das Tragen des Hidschab bestand, ging sie zurück zu ihrem Auto und sagte das Treffen ab. „Sie können dem Großmufti meinen Respekt übermitteln, aber verhüllen werde ich mich nicht“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters die 48jährige. …


Ergänzung 22.2.2017:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/02/kompatibilitatsprobleme.html (22.2.):

Aus den Fehlern anderer zu lernen kann Punkte bringen. Nachdem die schwedische Pinguinparade der züchtig verhüllten feministischen Sozialistinnen bei ihrem Iran-Besuch um die Welt ging, zeigt Marine LePen harte Kante. …

… Wenn es eines Beweises bedurft hätte, dass strenge islamische Lebensweise und die hart erkämpfte Freiheit der Menschen im Westen inkompatibel sind – nun hier ist ein weiterer davon.

Der Treppenwitz Europas: Wer zurück ins Mittelalter will, muss progressive Kräfte wählen… …

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Susanne Kablitz †

Susanne Kablitz nahm sich am 11. Februar das Leben; am Tag zuvor zog sie politische Bilanz:
https://susannekablitz.wordpress.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/:

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird, wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher Tag ist auf der einen Seite bedrückend, auf der anderen ungemein befreiend. Denn man weiß, dass man gegen den Fortgang der Geschichte nicht ankommen wird. Egal, was man schreibt oder sagt oder tut.

… Nun, Banken- und Euro-Rettung, Bürokratieirrsinn, explodierende Kriminalität, Kriegstreiberei, Staatsfernsehen, Rekordsteuersätze, Glühbirnenverbot, Energiewende, Überwachungsstaat, Terror, Drangsalierung von Rauchern, Autofahrern, Selbstständigen und Unternehmern, Genderwahn – kein Tag vergeht, wo wir nicht mit dem vollständigen Scheitern der Regierungen konfrontiert werden. Und dabei miterleben müssen, dass das Krebsgeschwür namens Staat sich immer weiter ausbreitet.

… Leider kommt man nicht umhin festzustellen, dass dieses hochnotpeinliche Land sich seinen unausweichlichen nächsten Untergang mehr als redlich verdient. Deutschland ist verloren. Endgültig. Umkehrbar wäre das alles – vielleicht – nur noch mit äußerst drastischen Maßnahmen. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Kablitz

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EU-Parlament will Abtreibungsfinanzierung in Fremdstaaten forcieren, die Trump stoppen ließ

http://www.katholisches.info/2017/02/17/eu-parlament-fordert-eu-staaten-sollen-finanzluecke-durch-trumps-verbot-der-abtreibungsfinanzierung-schliessen/:

(Brüssel) Das Europäische Parlament fordert den Europäischen Rat der EU-Staats- und Regierungschefs auf, einen internationalen Fonds zur Abtreibungsfinanzierung zu schaffen, um Trumps Finanzierungsverbot für Abtreibungsorganisationen zu konterkarieren. Die „Finanzierungslücke“, die durch die Streichung von US-Geldern zur weltweiten Förderung der Abtreibung entstehe, solle durch europäische Steuergelder gestopft werden, entweder aus dem Topf der Entwicklungshilfe oder durch die Zurverfügungstellung neuer Mittel.

Das EU-Parlament wünscht von den EU-Mitgliedsstaaten Gegenmaßnahmen zur Pro-Life-Politik der neuen US-Regierung. …

… Am 14. Februar … votierte das Parlament für die „Empfehlung des Europäischen Parlaments vom 14. Februar 2017 an den Rat zu den Prioritäten der EU für die 61. Tagung der Kommission der Vereinten Nationen für die Rechtsstellung der Frau (2017/2001(INI). Darin erklärt die Mehrheit der Abgeordneten, daß das US-Finanzierungsverbot ein „direkter Angriff“ gegen die „Frauenrechte“ sei. Eine steile Behauptung, die sich Abgeordnete von ausländischen Staaten über die Entscheidung eines souveränen Landes erlauben, wie es seine Steuergelder einsetzt. Die „Empfehlung“ ist zum wiederholten Male ein Bekenntnis zur „Kultur des Todes“ durch europäische Verantwortungsträger, die dem Lebensrecht ihrer Bürger und dem Allgemeinwohl verpflichtet sein sollten.

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Kardinal Burke auf Insel Guam verbannt?

http://www.katholisches.info/2017/02/16/confino-fuer-kardinal-burke-auf-lampedusa-guam/:

… Der US-amerikanische Kardinal und namhafte Kirchenjurist [Raymond Burke] wurde mit dem Auftrag entsandt, einen ehemaligen Ministranten auf der [Marianeninsel Guam] zu befragen, der behauptet, von Erzbischof Anthony Apuron sexuell mißbraucht worden zu sein, so AP.

… Offenbar weiß Papst Franziskus nicht mehr, wohin mit Kardinal Burke. Der als brillanter Kirchenrechtler bekannte Kardinal war als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur höchster Richter beim Heiligen Stuhl. Dann kam Papst Franziskus. Der Kardinal verteidigte 2014 im Vorfeld und auf der ersten Bischofssynode über die Familie das Ehesakrament. Dabei wurde er zum Wortführer der Verteidiger der überlieferten Morallehre und Sakramentenordnung. Er deckte Manipulationsversuche durch die Synodenregie auf und sprach von „vorgefertigten“ Ergebnissen. Eine Kritik, die am Beginn der zweiten Bischofssynode 2015 von dreizehn weiteren Kardinälen in einem Brief an Papst Franziskus wiederholt wurde.

Kardinal Burke war nicht mehr darunter, denn Papst Franziskus setzte ihn nach der ersten Bischofssynode als Präsident des Obersten Gerichtshofes ab und entfernte ihn wegen seines Widerstandes gegen die Kasperianer aus dem Vatikan. Da er dadurch nicht mehr Dikasterienleiter war, konnte er nicht mehr am zweiten Teil der Synode teilnehmen. Eine Maßnahme, die als gezielte Schwächung einer der beiden Parteien durch den Papst gesehen wurde. Seither gilt Kardinal Burke als eigentlicher Gegenspieler von Papst Franziskus im Ringen um den Kurs der katholischen Kirche.

… Franziskus schob den Juristen im November 2014 als Kardinalpatron (päpstlichen Botschafter) zum Souveränen Malteserorden ab. Dort kam Burke dem regierenden Papst Ende 2016 erneut in die Quere. Der Kardinal unterrichtete den Papst im vergangenen November über Logenumtriebe unter den Obödienzrittern des Ordens und die Verstrickung des Malteser Hilfswerkes in die „Kultur des Todes“. Franziskus forderte den Kardinal in einem Schreiben vom 1. Dezember auf, entschlossen gegen diese Umtriebe vorzugehen.

Daraufhin kam es am 6. Dezember zur Konfrontation zwischen dem Großmeister des Malteserordens, Profeßritter Matthew Festing, und dem Großkanzler, Obödienzritter Albrecht Freiherr von Boeselager, der für die Verteilung von Verhütungsmitteln in Hilfsgebieten, auch solchen mit abtreibender Wirkung, verantwortlich gemacht wurde. Die Konfrontation endete mit der Amtsenthebung Boeselagers als Großkanzler. …


Ergänzung:

http://www.katholisches.info/2017/02/16/burke-nach-guam-negri-nach-hause-die-botschaft-ist-eindeutig/:

(Rom) „Burke nach Guam, Negri nach Hause: Die Botschaft ist eindeutig.“ Mit diesen Worten kommentierte Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Online-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana und des Monatsmagazins Il Timone, die jüngsten Personalentscheidungen von Papst Franziskus. …

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Soros-Büttel HRW fordert Bestrafung Polens durch EU wegen Lebensschutzes

http://www.katholisches.info/2017/02/15/soros-hilfstruppe-human-rights-watch-fordert-nuclear-option-gegen-polen-weil-es-ungeborene-kinder-schuetzt/:

(Warschau) Die von George Soros finanzierte Organisation Human Rights Watch behauptet, daß die konservative Regierung Polens „eine Gefahr für die europäischen Werte“ darstelle. Die angebliche Menschenrechtsorganisation fordert die Anwendung des Artikels 7 des Lissabon-Vertrages, der sogenannten „nuclear option“, mit der Warschau das Stimmrecht im Europäischen Rat der EU-Staats- und Regierungschefs entzogen werden soll.

… Die seit den Parlamentswahlen 2015 regierende katholisch-konservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) bemüht sich vielmehr das Lebensrecht aller Bürger, auch der ungeborenen Kinder, zu schützen. Human Rights Watch, obwohl laut eigener Definition eine Menschenrechtsorganisation, setzt sich hingegen für schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen ein, indem sie die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder fordert. Das „schlechte Verhalten von Polen“, das der Human Rights Watch-Direktor „bestraft“ wissen will, ist die Weigerung, die Abtreibung zu legalisieren.

… Polen muß „bestraft“ werden, weil es keine ungeborenen Kinder töten lassen will. Die Tötung ungeborener Kinder definiert die „Menschenrechtsorganisation“ als „Menschenrecht“. …

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Als Islamprediger verkleidet

Michael Stürzenberger: https://www.pi-news.net/2017/02/video-sven-aus-halle-als-hassprediger/ (14.2.):

Eine intelligente und kreative Methode, um den Protest gegen die Islamisierung wirkungsvoll auszudrücken, hat sich Sven aus Halle einfallen lassen.

Er verkleidete sich als Islam-Prediger und verkündete in der Nähe eines Infostandes der Ahmadiyya-Moslems lautstark, was der Islam so alles in Deutschland vorhat. Sven führt dies anhand von Koranversen und Scharia-Bestimmungen so täuschend echt vor, dass man beim ersten Betrachten das Schauspiel kaum erkennt. Lediglich die Offenheit der Äußerungen mitten in einer Fußgängerzone erstaunt.

So etwas kennt man sonst nur von Undercover-Aufnahmen aus Moscheen, wenn sie sich unter sich wähnen und ohne Taqiyya über die Bekämpfung der “Ungläubigen” und die Machtübernahme durch ihre “Religion” reden. …

https://youtu.be/HqOeKIAsfhg

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Wilders: Islam-Ideologie womöglich noch gefährlicher als NS

https://kurier.at/politik/ausland/rechtspopulist-geert-wilders-islam-aus-den-niederlanden-vertreiben/246.159.229 Geert Wilders: Islam schlimmer als Nationalsozia­lis­mus (12.2.):

… Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders will sich für ein weitgehendes Verbot des Islam in seinem Land stark machen. „Die islamische Ideologie ist womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus“, sagte der Politiker am Sonntag in Den Haag im niederländischen Fernsehen.

Es war sein erstes großes TV-Interview vor der Parlamentswahl am 15. März. Wilders forderte erneut ein Verbot des Koran und die Schließung der Moscheen. Den Koran verglich er mit Adolf Hitlers „Mein Kampf“ und Moscheen mit „Nazi-Tempeln“.

Bei der Wahl könnte Wilders‘ Partei für die Freiheit mit rund 20 Prozent stärkste Kraft werden. Für den Fall forderte er die Beteiligung an einer Regierungskoalition. Der Rechtspopulist tritt zudem für einen Austritt der Niederlande aus der EU und die Wiedereinführung der Grenzkontrollen ein. …

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Bayern: Islam-Indoktrination im Erdkundeunterricht

Anabel Schunke: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/gott-allah-die-indoktrination-unserer-schueler/ (25.11.2016):

Hier geht es nicht mehr um Wissensvermittlung, auf deren Grundlage eine eigene Ansicht entwickelt werden kann, sondern die ideologische Erziehung der bedingungslosen Toleranz unter linken Vorzeichen und das ist nicht Bildung. Das ist Indoktrination.

Es ist eine kurze Liste von Gegenüberstellungen, die auf ein kariertes Blatt mit hellblauer Tinte geschrieben wurden. „Kleines Wörterbuch“ lautet die Überschrift. Eine Mutter hat sie mir zukommen lassen. Verfasst wurde die Liste von ihrer Tochter im Erdkundeunterricht: 7. Klasse, Realschule in Nürnberg.

  • Gott = Allah
  • Kirche = Moschee
  • Bibel = Koran
  • Kirchturm = Minarett
  • 10 Gebote = Scharia
  • Pfarrer = Imam
  • Jesus = Mohammed
  • Sonntag = Freitag
  • Kirchenglocken = Muezzin …

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CSU-KA bestürzt über Merkel-Nominierung

https://conservo.wordpress.com/2017/02/11/konserv-aufbruch-der-csu-entgeistert-über-merkels-nominierung/:

… die CSU-Führung hat mit ihrer unverantwortlichen Fehlentscheidung zur Unterstützung der Kanzlerkandidatur von Angela Merkel unsere Partei in eine existenzielle Krise gestürzt. Seitdem haben allein uns Dutzende von Austrittserklärungen erreicht. Die treuesten und aktivsten Mitglieder der CSU kehren unserer Partei den Rücken, weil sie fassungslos sind, dass unsere Parteiführung und der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer eine Frau unterstützen, die unser Land in die schwerste Krise seit Gründung der Bundesrepublik gestürzt hat.

… Horst Seehofer und die CSU-Führung sollten sich bewusst sein, dass sie mit Merkels Nominierung die Verantwortung für ein sich abzeichnendes historisches Wahldebakel der CSU tragen, bei dem die CSU das Schicksal vieler Landesverbände der CDU teilen und wie die CDU in Baden-Württemberg oder Mecklenburg-Vorpommern als Juniorpartner in linken Regierungsbündnissen enden könnte.

… Über die Köpfe der CSU-Mitglieder hinweg haben Präsidium und Landesvorstand der CSU eine Frau zur Kanzlerkandidatin nominiert, die Deutschland in die schwerste Krise seit 1949 gestürzt hat. Niemand in Deutschland versteht, dass Horst Seehofer Frau Merkel seit 1 1/2 Jahren für ihre Asylpolitik kritisiert, ihr zurecht Fehler, Rechtsbruch und massive Versäumnisse vorgehalten hat, um sie den Unionswählern anschließend trotzdem für weitere vier Jahre als Kanzlerin zu empfehlen. …

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Dresdner Kunst: Schrott-Terroristenbusse

http://www.pi-news.net/2017/02/pi-wirkt-medien-berichten-ueber-terrorbusse-abbau-aus-umweltschutzgruenden-geplant/ (8.2.):

Seit Dienstag stehen vor der Dresdner Frauenkirche drei als Kunstwerk deklarierte Schrottbusse. Die Pressemeute und die zur Eröffnung der Kunstinstallation angetanzte Dhimmitude vom Dresdner OB Dirk Hilbert abwärts waren sich einig in ihrer Verzückung darüber, dass ein Syrer so Aleppo nach Dresden holen will. Die dagegen protestierenden Bürger wurden als rechtsradikal verunglimpft. Nachdem heute seitens PI und Pegida ordentlich Rabbatz gemacht wurde, beginnt das allgemeine Zurückrudern. PI berichtete, dass die Barrikade in Aleppo 2015, auf die sich dieses „Monument“ beruft, nicht von der schutzsuchenden Zivilbevölkerung, sondern von der zweitgefährlichsten Terrorbande nach dem IS – der Ahrar ash-Sham-Terror-Miliz – aufgebaut worden war. Dresden huldigt also dem islamischen Terror. Darüber berichten nun auch die Sächsische Zeitung und tag24.de. Pegidachef Lutz Bachmann kündigte sofort an, gerichtlich dagegen vorzugehen. Wie PI aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr, will man die ganze Sache jetzt möglichst rasch still und leise unter einem Vorwand aus der Welt schaffen. …

https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2017/02/09/dresden-und-die-terrorbusse/:

In der sächsischen Staatskanzlei muss man sich doch die Haare raufen. Gerade war einmal so etwas wie gespannte Ruhe in Deutschlands heimlicher Skandalhauptstadt eingekehrt, die Pegida am Verglimmen – die AfD mit den Nachwirkungen der „H-Bombe“ vom 17. Januar beschäftigt, da wird doch die nächste Sau durchs sächsische Valley getrieben. In Gestalt von drei hochkant stehenden Bussen soll auf dem Neumarkt, vor Lutherdenkmal im Reformationsjahr und Frauenkirche, an die Schrecken des Krieges in Syrien gemahnt werden. …

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2017/02/09/salafisten-schrott-in-dresden-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/:

Und jetzt kommt schon die nächste Ekel-Ausstellung auf den Theaterplatz. Dresdner – wehrt Euch!

Wenn das kein „Monument der Schande“ ist, was dann? Wenn das nicht die ultimative Verhöhnung der Dresdner Bombenopfer ist, was dann? Salafisten-Bus-Schrott vor der Frauenkirche von Elbflorenz, staatlich finanziert und von OB Hilbert gefördert, pünktlich zum Jahrestag des Feuersturms von 1945…

n-tv schreibt: „Errichtet wurde die (Bus-)Barrikade – die Vorbild der Dresdener Aktion ist – in Aleppo nämlich offenbar von einer islamistischen Terrororganisation. Auf einer Aufnahme der drei Originalbusse aus dem März 2015 des Fotografen Amar Abdullah der Nachrichtenagentur Reuters ist die Barrikade mit der Flagge der Rebellengruppe Ahrar ash-Sham zu sehen. Das Bild wurde kurz nach der Errichtung aufgenommen. Ahrar ash-Sham wurde vom Verfassungsschutz als Terror-Organisation eingestuft und gehört laut Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) zum „islamistisch-salafistischen Spektrum des Aufstandes. Sie wollen das Assad-Regime stürzen und durch einen islamischen Staat ersetzen, der auf dem islamischen Recht der Scharia beruhen soll“, lautet die Einschätzung. (Zitat n-tv Ende) …


Ergänzung:

Martin Sellner: https://www.youtube.com/watch?v=SzhzNpHw5c4 Denkmal der Schande in Dresden – Monumente und Macht (10.2.  18 min)


Ergänzung 18.2.2017:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2573:syrische-kuenstler-in-dresden-muslimische-traeume-und-die-sache-mit-den-nobelpreistraegern&catid=1:neuestes&Itemid=33 (10.2.):

In diesen Tagen jährt sich das Gedenken an die grauenhafte Zerstörung Dresdens und an die Menschen, die dem alliierten Bombenangriff zum Opfer fielen. Mit einem „Kunstwerk“ gedenken die Verantwortlichen der Stadt jedoch der Zerstörung Aleppos – und die Homepage des beauftragten syrischen „Künstlers“ wirft ein gnadenloses Licht auf den Zustand unseres Landes und seiner Kultur, das seine eigenen Opfer immer mehr aus dem öffentlichen Gedenken ausklammert.

Der begnadete „Künstler“ Manaf Halbouni hat bekanntlich drei Busse äußerst umweltgefährdend mitten auf einem der schönsten Plätze Europas (wenn nicht der Welt) vertikal aufgestellt, und unsere Elite huldigt diesem Kunstwerk unter deutlichem Protest der betroffenen Bevölkerung, die nun weiß Gott nicht daran erinnert werden muss, was Zerstörung und Tod bedeuten. Auf seiner Homepage hat der „Künstler“ auch ein Projekt vorgestellt, das er „What if“ nennt – was wäre, wenn. …

… Das Projekt „What if“ zeigt u. a. Karten, auf denen speziell deutsche und ganz besonders Städte in der sächsischen Schweiz arabische oder arabisierte Namen tragen. Mit Pfeilen wird dargestellt, wie aus Syrien und über die Straße von Gibraltar eindringende arabische Truppen sich nach und durch Deutschland bewegen. Der dazugehörige Text lautet – und wir geben ihn in originaler Schreibweise wieder: …


http://www.politaia.org/luegenmedien-politaia/die-dresdner-busse-des-manaf-halbouni/ (10.2.)


https://einprozent.de/dresdner-bus-monument-offener-brief-an-dirk-hilbert-und-manaf-halbouni/ (8.2.)


Peter Grimm: http://www.achgut.com/artikel/saechsische_bus_barrikade (9.2.)

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Der Große Austausch – 43

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2017/02/05/der-grosse-austausch-42/)                                       ————

Bedrückend:
https://helmutmueller.wordpress.com/2017/02/10/offener-brief-offener-brief-der-letzte-akt/ Der letzte Akt – Offener Brief des Generals a. D. Reinhard Uhle-Wettler an die Regierung in Berlin:

„Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.

Der Zweite Dreißigjährige Krieg (1914–1945) entmachtete, dezimierte, schwächte und beraubte das Deutsche Reich entscheidend und beendete schließlich seine Existenz. Nahezu ein Drittel des Reiches wurde abgetrennt und die deutsche Bevölkerung daraus mit Mord und Totschlag vertrieben. Das in vier Besatzungszonen geteilte Restdeutschland, die Bundesrepublik Deutschland unter der Herrschaft der westlichen Alliierten sowie die Deutsche Demokratische Republik unter der Herrschaft der Sowjetunion mußten sodann eine mehr als 45jährige Besatzung erdulden. Diese führte im Rahmen einer von langer Hand wissenschaftlich geplanten und durchgeführten Umerziehung (re-education), auch „Rezivilisierung“ genannt (Wolffsohn) zur Zerstörung der deutschen Seele und zur Schaffung eines neuen Deutschen.

Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde noch Stolz noch Selbstbewußtsein aufkommen ließen. Nationale Interessen und Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr. Wer solches vertrat, wurde und wird bis zum heutigen Tage regelmäßig als Rechter, Rechtsextremer (Verfassungsfeind!) oder gar als Neonazi ausgegrenzt und verfolgt. Gern wird auch unangepaßten Bürgern die unbestimmbare Narrenkappe des „Rechtspopulisten“ aufgesetzt.


Ergänzung 12.2.2017:

Anabel Schunke: http://www.tichyseinblick.de/meinungen/haram-oder-wie-die-migrationskrise-das-frauenbild-veraendert/ (18.1.):

Statt uns gesellschaftlich kontinuierlich weiterzuentwickeln, laufen wir Gefahr, uns angesichts zunehmender Zuwanderung aus archaischen, islamischen Gesellschaften wieder zurückzuentwickeln. Das Frauenbild ist nur der Anfang. …


http://www.pi-news.net/2017/02/orban-will-asyl-fuer-in-europa-politisch-verfolgte/ (11.2.):

In seiner diesjährigen Rede zur Lage der Nation am 10.2. in Budapest zeigte der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán (Foto) einmal mehr seinen Sinn für die Realität in Europa und seinen Willen, sich für die Bürger einzusetzen und das nicht nur für die seines eigenen Landes.

Die Linksmedien schäumen, hat er es doch nicht nur „gewagt“, die weltweit zum Schaden aller westlichen Staaten agierenden NGOs, die ein „weltumspannendes Netz“ spinnen würden, um „Hunderttausende Migranten“ in Europa anzuliefern, zu attackieren, sondern auch die diese unterstützenden Medien.

Weiterer Aufreger für die Lynchpresse: Orbán öffnet sich zum ersten Mal für die Aufnahme von Flüchtlingen. Allerdings nicht für die Schützlinge der Linken, sondern für alle von ihnen Verfolgten. …


Ergänzung 13.2.2017:

http://www.eva-herman.net/bundesregierung-bricht-geltendes-recht-eva-herman-im-interview-mit-cdu-politiker-bosbach/ (27.1.):

Eva Herman und der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach führten in den Berliner Parteiräumen der CDU ein Interview. Bosbach, der unter den Bundespolitikern als »Revoluzzer« gilt, hatte sich zuvor u. a. mehrfach zum Thema Massenmigration und deren Ursachen geäußert.

… Im vorliegenden Interview bringt Bosbach die Rechtsbrüche der Bundesregierung klar zum Ausdruck und verrät zwischen den Zeilen, wie die Einflussnahmen auf Politiker hinter den Kulissen ablaufen, die dann zu dem Gewissen konträre Abstimmungen führen.

Der Zuschauer soll sich selbst ein Bild machen, ob die parlamentarische Parteien-Demokratie als Dogma eine tatsächliche Lösung unserer Verwerfungen erreichen kann, oder ob diese Probleme genau durch diese Ordnung erst entstanden. …


http://www.eva-herman.net/deutschland-heute-was-uns-bewegt/ (13.2.):

… Deutschland stirbt aus. Schon lange hat das einst blühende Land keine Lust mehr, die zum Überleben notwendigen Kinder zu bekommen. Deutschland veraltet, vergreist. Statt Innovation heißt das Zauberwort Besitzstandswahrung, notwendige Investitionen finden nicht statt, nur Löcherstopferei. Frischer Geist ist längst Todesatem gewichen, die Zukunft verendet vor ihrem Ziel. Aber wer will davon schon etwas hören?

Deutschland verausgabt sich. Sozialsysteme bluten aus, Kommunen, Gemeinden, der Bund: pleite. Die wenigen Kinder der Zukunft werden es schwer haben, der Schuldenberg, den sie übernehmen, ist nicht zu bewältigen. Aber das ist doch kein TV-Unterhaltungsthema, bringt keine Quote.

Deutschland leidet unter Kontrollverlust. Unter wirklichen Flüchtlingen verstecken sich immer wieder gefährliche Terroristen, der Zustrom reißt nicht ab. Tausende kamen auf diese Weise schon, weitere sind auf dem Weg. Sie haben schon eine Menge Schaden angerichtet. Die Grenzen bleiben dennoch weiter offen, die Einwanderung ist für jeden bedingungslos. Mainstreammedien meiden das Thema wie der Teufel das Weihwasser. …


Ergänzung 15.2.2017:

L. S. Gabriel: https://www.pi-news.net/2017/02/aydan-oezoguz-fordert-wahlrecht-fuer-auslaender/ (15.2.):

Offensichtlich um die Islamisierung und den Austausch der Wählerschaft zu beschleunigen fordert die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD, Foto) schon seit vielen Jahren, dass alle in Deutschland lebenden Ausländer, inklusive jener, die nicht aus EU-Ländern kommen, Wahlberechtigung erhalten (PI berichtete hier und hier).

Nun bekommt sie Unterstützung seitens einer von ihr geleiteten Kommission, die im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung ein Konzept zur Umformung Deutschlands in eine Einwanderungsgesellschaft erarbeitet hat. „Miteinander in Vielfalt“, titelt das Papier.

Die 38-köpfige Kommission setzte sich selbstverständlich aus Vertretern von Migrantenverbänden, „religiösen Gemeinschaften“, sogenannten Islamwissenschaftlern und Vertretern der Linkspresse zusammen. …


https://www.welt.de/politik/ausland/article162088486/Sie-muessen-zurueckreisen-In-die-Tuerkei-in-ihre-Herkunftslaender.html (15.2.):

… Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat ein härteres Vorgehen gegen illegale Migration auf der Fluchtroute über das Mittelmeer gefordert.

„Die klare Politik muss sein: Wer sich illegal auf den Weg nach Europa macht, wird an der Außengrenze gestoppt, versorgt und zurückgestellt, beziehungsweise reist freiwillig in das Transit- oder Herkunftsland zurück“, sagte der ÖVP-Politiker der „Welt“.

… Kurz forderte zudem eine weitere Absenkung der österreichischen Obergrenze für Asylanträge, die zurzeit bei 37.500 liegt: „Die Obergrenze wurde viel zu hoch angesetzt, weil man sich am Krisenjahr 2015 orientiert hat, als rund 90.000 Menschen nach Österreich gekommen sind.“ …


Ergänzung 18.2.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/merkel-regierung-hofft-auf-12-millionen-migranten-10070139/ (16.2.):

Manche Planspiele der Merkel-Regierung werden denjenigen, »die schon länger hier leben«, bewusst vorenthalten. So auch die Idee, weitere zwölf Millionen Migranten nach Deutschland zu locken. …


Ergänzung 19.2.2017:

http://www.andreas-unterberger.at/2017/02/die-tricks-und-fakes-der-immigrationslobby/ (9.2.):

Man fasst es nicht, mit welchen Schmähs, Tricks, Fakes sie noch immer durchkommen. Zumindest im ORF, aber auch in einigen anderen Medien. Dort haben sich jetzt zwei der obersten Immigrations-Fördervereine für eine von ihnen bestellte, und schon auf den ersten Blick als skurril erkennbare Studie feiern lassen, die darzustellen versucht, was für ein finanzieller Segen doch der „Welcome“-Tsunami für Österreich sei. Dabei ist eindeutig das Gegenteil der Fall. …


Chatham-House-Umfrage:
http://www.andreas-unterberger.at/2017/02/skandal-donald-trump-tut-was-65-prozent-der-österreicher-wollen/ (13.2.):

Die Eitelkeit, die Egozentrik, der Stil, die Unhöflichkeit des Donald Trump sind vielen Europäern und Österreichern suspekt und unsympathisch. Das ist mehr als verständlich – auch wenn es in keiner Weise die Hass-Hetze vieler Medien gegen Trump legitimiert. Und schon gar nicht die Tatsache, dass diese Medien in Zusammenhang mit Trump ständig lügen, indem sie nicht nur sehr einseitig kommentieren, sondern auch wichtige Fakten verschweigen. So etwa jetzt die sensationelle und auch für mich völlig überraschende Tatsache, dass 65 Prozent der Österreicher bei einer seriösen Umfrage eines britischen Instituts das zentrale Ziel Trumps bejahen, und zwar unabhängig von ihm. …


Ergänzung 20.2.2017:

http://diepresse.com/home/innenpolitik/5171475/57-Nigerianer-per-Charterflug-abgeschoben (17.2.):

An der „großen gemeinsamen europäischen Rückführungsaktivität“ beteiligten sich neben Österreich noch neun andere Staaten.

Das Innenministerium hat die Abschiebung von insgesamt 57 Flüchtlingen – 13 davon aus Österreich – via Charterflug nach Nigeria bestätigt. Die „große gemeinsame europäische Rückführungsaktivität“ fand bereits am Donnerstag statt, wie „Österreich“ berichtet hatte.

An der von Österreich organisierten Frontex-Charter-Rückführung beteiligten auch Norwegen, die Schweiz, Ungarn, Tschechien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Schweden und Dänemark. Die gemeinsame Aktion sei „ein sichtbares Zeichen einer gemeinsamen europäischen Rückführungspolitik“, hieß es aus dem Innenressort. Begleitet wurde der Flug von einem Menschenrechtsbeobachter, einem Arzt und zwei Sanitätern. …

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2017/02/abflug.html (18.2.)


Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/billigung-von-unrecht-ohne-konsequenz-10070165/ (18.2.):

Wie nicht nur die deutsche Presse Unrecht gutheißt und was daraus für den Bürger folgt.

Der französische Publizist Alfred Grosser äußerte im Jahr nach der so genannten „Flüchtlingskrise“ anläßlich eines Vortrags an der Universität in Frankfurt am Main, den ich gehört habe, dass die diesbezügliche Entscheidung der Bundeskanzlerin Merkel „richtig“ gewesen sei. Die Begründung für diese Ansicht war entlarvend: Es sei moralisch „richtig“ gewesen, nicht nach dem geltenden Recht zu handeln. Politisches Handeln müsse diese „Freiheit“ haben. Doch handelt es sich in Wirklichkeit um Willkür.

Auf dem Titel der heutigen „FAZ“ prangt das Foto einer jubelnden Gruppe von Schwarzafrikanern neben einem Zaun. Die Legende lautet: „Endlich drüben: Diese Migranten haben es geschafft, den sechs Meter hohen Zaun nach Ceuta zu überwinden.“ …


Ergänzung 21.2.2017:

http://www.freiewelt.net/nachricht/juso-chefin-will-dass-jeder-nach-deutschland-einwandern-kann-10070176/ (20.2.):

Juso-Chefin Johanna Uekermann sieht in Martin Schulz die große Chance für einen Politikwechsel. Sie fordert, dass alle bleiben können, die nach Deutschland einwandern wollen. Ein Einwanderungsgesetz kritisiert sie als wirtschaftliche Selektion. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/muslimische-bamf-mitarbeiterin-lehnte-asylantrag-von-irakischen-christen-ab-10070172/ (20.2.):

CDU-Innenexperte Bosbach kritisiert, dass einer aus dem Irak vor muslimischer Verfolgung geflohenen christlichen Familie der Asylantrag abgelehnt wurde – und zwar von einer Kopftuch tragenden muslimischen Mitarbeiterin im Flüchtlingsamt. …


https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/oesterreich-jeder-vierte-schueler-pflegt-nicht-deutsch-als-umgangssprache/ (21.2.):

WIEN. Der Anteil von Schülern in Österreich, die eine andere Umgangssprache sprechen als Deutsch, ist auf knapp 24 Prozent gestiegen. Das sind rund acht Prozentpunkte mehr als vor zehn Jahren, zeigt eine Auswertung von Daten des österreichischen Statistikamtes durch die „Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen“ zum Tag der Muttersprache am Dienstag. …

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Veganerin interveniert erfolgreich gegen „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“

http://diepresse.com/home/ausland/welt/5167403/Bizarre-Posse_Veganerin-bringt-Fuchs-Du-hast-die-Gans-gestohlen (9.2.):

In Limburg (Hessen) wird das Glockenspiel des Rathauses vorerst nicht mehr das alte Volkslied erklingen lassen. Grund: Einer Veganerin, die in der Nähe arbeitet, bereitet der Text, vor allem die Strophe mit dem Jäger und dem Schießgewehr, angeblich Unbehagen.

… Die Frau, so Stadtsprecher Johannes Laubach am Donnerstag, stoße sich insbesondere an der Liedzeile „Sonst wird dich der Jäger holen, mit dem Schießgewehr“.

Die Veganerin arbeite in Hörweite des Glockenspiels in einem Büro, erklärte Laubach. …

https://youtu.be/oz–4Jmnr1w


Ergänzung 12.2.2017:

http://www.pi-news.net/2017/02/fuchs-du-hast-die-gans-gestohlen/ (11.2.):

VeganerInnen sind zarte Gemüter. Sie können nicht sehen, wie Tiere leiden. Sie können nicht hören, wie Tiere leiden. Und sie können sich nicht vorstellen, wie Tiere leiden. Während zum Beispiel das islamische betäubungslose Schächten in Deutschland aus der Vorstellung dieser Feingeister fein verbannt wurde, haben sie einen anderen Angriff auf ihr Gemüt ausgemacht, ein Glockenspiel.

… Die Tierschutzorganisation Peta unterstützt die Limburgerin in ihrer Forderung, denn „die Jagd auf Füchse sei unnötig und grausam“, so die Tierschützer.

Offensichtlich befürchten sie eine Großoffensive der Jägerschaft, sollten sie dieses Lied weiter irgendwo hören. …


Ergänzung 20.2.2017:

http://www.mimikama.at/volksverpetzer/medienjagd-veganerin/ Medienjagd gegen die Veganerin aus Limburg – Dabei war es ein Scherz (15.2.):

Wir haben mit der Veganerin aus Limburg gesprochen, die verlangt haben soll, dass das Glockenspiel des Rathauses geändert werden soll. Sie bekommt inzwischen Gewalt- und Morddrohungen und musste inzwischen aufgrund des Drucks ärztliche Hilfe aufsuchen. Dabei soll es nur ein Scherz gewesen sein. …

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Pegida 6.2.

http://www.pi-news.net/2017/02/live-ab-18-40-uhr-pegida-aus-dresden/ (6.2.)

Deutschland versinkt im importierten Kriminalitätssumpf, es ist lebensgefährlich sich bei öffentlichen Veranstaltungen aufzuhalten, hilflose Sicherheitskonzepte sollen uns weiter einschläfern und die SPD feiert Martin Schulz, einen narzisstischen Politkaspar und Meinungsfaschisten, als neuen Heilsbringer. Gleichzeitig ist die ehemalige „vierte Macht im Staat“ damit beschäftigt einen hirnlosen Zeilenkrieg gegen den neuen Präsidenten der USA zu führen. Pegida tritt auch heute wieder an, den Finger in diese und andere Wunden zu legen. Wer kann, sollte unbedingt raus auf die Straße und die standhaften Patrioten in Dresden am Schloßplatz oder in Berlin am Washingtonplatz, wo heute Heidi Mund als Gastrednerin auftreten wird, unterstützen. PI wird wie immer den Livestream aus Dresden zeigen.

https://www.youtube.com/watch?v=yasS9_MCQxQ 06.02.2017 PEGIDA live vom Schlossplatz Dresden (1h46)

https://www.youtube.com/results?search_query=pegida+06.02.2017/

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Deutsche Abtreibungsstatistik politisch nach unten manipuliert?

http://www.focus.de/familie/100-000-fehlen-experte-sicher-in-deutschland-treiben-viel-mehr-frauen-ab-als-die-statistik-zeigt_id_6582349.html (4.2.):

Es ist paradox: Abtreibungen werden privat wie öffentlich kaum thematisiert. Dabei zählen sie in Deutschland zu den häufigsten gynäkologischen Eingriffen. Ein österreichischer Gynäkologe behauptet jetzt sogar: Die Dunkelziffer ist zwei bis dreimal so hoch wie die Statistik. …

http://www.katholisches.info/2017/02/07/manipuliert-deutschland-die-abtreibungsstatistik-abtreiber-fiala-abtreibungen-nehmen-zu-nicht-ab/:

(Berlin) „Die Dunkelziffer“ der Abtreibungen in der Bundesrepublik Deutschland „ist zwei- bis dreimal so hoch wie die Statistik.“ Diese Schockmeldung stammt nicht von einem Lebensschützer, sondern vom Abtreibungsarzt Christian Fiala. Dies berichtete das Wochenmagazin Focus am vergangenen Samstag …

Seit etlichen Jahren meldet das Statistische Bundesamt für Deutschland kontinuierlich rückläufige Abtreibungszahlen. Das klingt nach Entwarnung an der Lebensrechtsfront. 2015 wurden weniger als 100.000 Tötungen ungeborener Kinder gemeldet. Auch in konservativen Kreisen war ein leiser Seufzer der Erleichterung zu hören. Man müsse sich für den Lebensschutz, das große Tabuthema, nicht mehr so exponieren. Es gehe ja in die richtige Richtung.

Die Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus, so Fiala. Diese Zahlen „können nicht stimmen“, zitiert Focus den Abtreibungsarzt. Die Zahl der getöteten Kinder „müsse in Deutschland pro Jahr auf bis zu 300.000 korrigiert werden“.

… Fiala geht noch weiter. Er unterstellt dem Statistischen Bundesamt eine politisch gewünschte Manipulation der Abtreibungszahlen. Das hänge mit der Abtreibungsdebatte in Deutschland zusammen, so der Abtreibungsarzt. Die sei nach der Wiedervereinigung massiv entbrannt. 1993 wurde sie durch das Bundesverfassungsgericht dadurch beendet, daß die Tötung ungeborener Kinder unter bestimmten Bedingungen „vorübergehend“ straffrei gestellt wurde. Die Abtreibung gilt in Deutschland als unrechtmäßig und damit als Straftat, die aber unter bestimmten Bedingungen „straffrei“ bleibt.

Das Bundesverfassungsgericht legte 1993 fest, daß die Straffreistellung der Abtreibung nur eine Übergangsregelung sei, bis das Gesetz „den Schutz des ungeborenen Lebens“ gewährleistet. Dazu, das sagt Fiala nicht, läßt es aber als Kenner der Szene unterschwellig anklingen, gibt es aber keinen politischen Willen, weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in Fialas Österreich. Die Abtreibung gilt der politischen Klasse im deutschen Sprachraum, anders als in den USA, als Tabuthema. …

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Inklusion statt Selektion für Menschen mit Downsyndrom!

http://www.gesundheit-adhoc.de/aerzte-fuer-das-leben-zur-euthanasie-gedenkstunde-im-bundestag-inklusion-statt-selektion-fuer.html Ärzte für das Leben zur Euthanasie-Gedenkstunde im Bundestag: „Inklusion statt Selektion für Menschen mit Down-Syndrom“ (1.2.):

Münster – Am 27. Januar 2017 wurde im Deutschen Bundestag in der Gedenkstunde zum Holocaust erstmals an das Schicksal der ca. 300.000 Opfer des Euthanasie-Programms der Nationalsozialisten erinnert. Der 38-jährige Schauspieler und Synchronsprecher Sebastian Urbanski, welcher das Down-Syndrom hat, erinnerte an kranke und behinderte Menschen, die als “Lebensunwerte“ getötet [zur Tötung „selektiert“] wurden.

Der Verein Ärzte für das Leben e. V. machte vor diesem Hintergrund darauf aufmerksam: So wertvoll und begrüßenswert die wachsende Achtung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in der heutigen Gesellschaft ist, so sehr muss es zu bedenken geben, dass in mehr als 95 % der Schwangerschaften, bei denen eine vorgeburtliche Diagnostik auf ein hohes Risiko für Down-Syndrom hinweist, die betroffenen Kinder durch Abtreibung getötet werden. In Deutschland kann sogar bei Hinweis auf Down-Syndrom eine Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt vorgenommen werden.

„Gerade vor diesem Hintergrund beunruhigen Bestrebungen, die nicht-invasive Pränataldiagnostik zur Kassenleistung zu erklären, bei der aus einer einfachen Blutuntersuchung der Mutter ein Down-Syndrom beim noch nicht geborenen Kind festgestellt werden kann“, erklärte in Münster Prof. Paul Cullen, Vorsitzender des Vereins „Ärzte für das Leben“. „An Beispielen wie Sebastian Urbanski erkennen wir, dass alle Menschen wertvoll sind. Die Idee, dass es so etwas wie Güteklassen für Menschen gibt, seien sie bereits oder noch nicht geboren, hat in einer humanen Gesellschaft einfach keinen Platz.“

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