Wien 6.3.: Groß-Demo für die Freiheit

Sa, 6.3.2021, 13:00 Uhr
Wien, Maria-Theresien-Platz

https://unser-mitteleuropa.com/6-maerz-aufruf-zur-groessten-anti-regierungs-und-corona-massnahmen-demo-in-wien/ (27.2.):

Der Widerstand in der österreichischen Bevölkerung ist nach Monaten des Protestes gegen die diktatorischen Corona-Maßnahmen und die schwarz-grüne Bundesregierung weiterhin ungebrochen. Zehntausende strömten in den vergangenen Wochen in Wien auf die Straßen und trotzten politischen Verboten, Polizeiwillkür und medialer Hetze. Und auch in den Kleinstädten und Dörfern überall im Land regt sich Widerstand, werden Demonstrationen und Spaziergänge erfolgreich organisiert und abgehalten. Die Bewegung ist nicht mehr aufzuhalten.

6. März wird Groß-Demo-Tag gegen Impfzwang!

… Und der Protest ist in Österreich notwendiger denn je. Bundeskanzler, Soros-Jünger und Freund von Klaus Schwab (‚Great Reset‘) Sebastian Kurz (ÖVP) plant nämlich die Einführung eines digitalen Impfpasses in Österreich und fordert dies auch EU-weit. Die Menschen sollen künftig in zwei Klassen eingeteilt werden, die privilegierten und mit Rechten versehenen Geimpften und die sozial geächteten „Impfverweigerer“, die bald keine Teilhabe am Leben haben werden. …

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Herdenkonformität statt Herdenimmunität

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2021/02/fußnoten-zum-samstag_27.html (27.2.):

Und wieder die nächste dystopische Verschwörungstheorie rechtspopulistischer Spinner und Esoteriker, die nahtlos in die Realität übergeht: Das Handy soll über die „Impfpass“-Funktion zum Legitimationstool umgebaut werden. Jeder bekommt einen QR-Code, über den er identifiziert und der Impfstatus abgerufen werden kann, und das überall und von jedem.

Da ist es zur Ankoppelung an ELGA, Bürgerkarte und Steuerakt nur noch ein kleiner Schritt. Nach der wieder mal diskutierten Abschaffung des Bargeldes – nun ist die technische Möglichkeit einmal da, wird Mutti lispeln – kann man daran auch gleich noch eine Kreditkartenfunktion koppeln und fertig ist der gläserne Bürger, alle Daten wie ein offenes Buch vor sich hertragend, bequem auslesbar für alle Behörden und geschickten Hacker. …

Und so spinnen wir den Faden mal weiter: An jedem Eingang, egal ob Flughafen, Bahnhof oder Einkaufstempel, stehen Scanner, und jeder muss seinen QR-Code dagegenhalten, sonst kein Eintritt. …

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Wien 24.2.: Info-Zone „Great Reset Stoppen“!

https://t.me/GreatResetStoppen/25 (22.2.):

… Am Mittwoch veranstaltet die Initiative „Great Reset Stoppen!“ eine Info-Zone auf der Freyung in Wien.

Wenn ihr mehr über den Great Reset erfahren oder einfach nur mit unseren Aktivisten ins Gespräch kommen wollt, kommt gerne vorbei!

Mittwoch // 24. Februar // 17:00 Uhr
Freyung, Wien

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Visegrád: Vorbild innerhalb Europas

https://unser-mitteleuropa.com/viktor-orban-feiert-30-jahre-visegrad-vier-buendnis-in-einem-gastbeitrag/ (19.2.):

Ungarn, Polen, Tschechien und die Slowakei haben eine gemeinsame Basis gefunden, um ein christliches Europa zu fördern und gleichzeitig den Kommunismus und offene Grenzen zu bekämpfen, schreibt Orbán.

Ministerpräsident Viktor Orbán schrieb in einem Brief, der in der ungarischen Tageszeitung Magyar Nemzet veröffentlicht wurde, dass die Nationen Mitteleuropas das Gewicht ihrer Verantwortung für die Zukunft Europas spüren, und drückte gleichzeitig seine Dankbarkeit für die drei Jahrzehnte der Visegrád-Zusammenarbeit aus.

In seinem Beitrag erinnert Orbán daran, dass, „obwohl unsere Energien nach dem Regimewechsel darauf verwendet wurden, die Grundlagen für eine neue, mit der westlichen Welt kompatible Ära zu schaffen“, die Idee, sich mit Polen und der Tschechoslowakei zusammenzuschließen, bereits 1991 geboren wurde. „Wir wussten, dass Jahrhunderte kommen und gehen, aber die Völker Mitteleuropas bleiben eine Schicksalsgemeinschaft“, betonte er. …

Norbert van Handel: https://unser-mitteleuropa.com/dr-norbert-van-handel-m7-ein-zusammenschluss-suedost-mitteleuropas/ (19.2.):

Ein näherer Zusammenschluss zwischen den Visegrád-Staaten, Kroatien, Slowenien und Österreich – M7 – ist dringend notwendig.

Gerade in der Corona-Krise zeigt sich dies deutlich: Wenn man hier einen geschlossenen Wirtschaftsraum im Südosten Europas hätte, könnte man wesentlich sinnvoller gemeinsam operieren.

Denn was passiert heute: …


Ergänzung 21.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/v4-familienplanung-mission-fuer-europa/ (20.2.):

Die Visegrád-Staaten (V4) begreifen es als ihre Mission, Europa in Bezug auf die demographische Entwicklung ein positives Beispiel zu geben. Das sagte Ungarns Familienministerin Katalin Novák am Donnerstag auf einer Online-Konferenz mit ihren Amtskollegen und leitenden Mitarbeitern der Ministerien.

„Wir Mitteleuropäer zeigen, dass wir auf die eigenen Ressourcen bauen können“, betonte die Fidesz-Politikerin. Diese Region werde die demographische Krise überwinden. In allen vier Ländern steige die Geburtenrate, in Ungarn seit 2010 aber am schnellsten. Die Zahl der Eheschließungen habe sich sogar verdoppelt, wohingegen 30 % weniger Ehen geschieden wurden.

„Wir sollten voneinander lernen, so wie Ungarn die Einkommensteuerbefreiung der jungen Menschen unter 25 Jahren von Polen übernimmt“, schlug Novák vor. …

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Petition: Stoppt die Duden-Genderei!

https://citizengo.org/de/ot/200581-stoppt-den-gender-duden (12.2.):

Es ist der Versuch einer Sprachrevolution: Die Redaktion des Duden macht sich zum Vorkämpfer der Gender-Ideologie und schafft in der Online-Ausgabe des Duden das generische Maskulinum ab.

Damit widerspricht der Duden nicht nur den Regeln der deutschen Grammatik, sondern auch dem Bundesgerichtshof, der im März 2018 letztinstanzlich festgehalten hat, dass mit der Bezeichnung „der Kunde“ Menschen jeglichen Geschlechts angesprochen seien.

Die Beschwerde der Klägerin, die von ihrer Sparkasse mit „Kundin“ angeredet werden wollte, wurde zudem kürzlich vom Bundesverfassungsgericht abgewiesen.

Das generische Maskulinum ist im Deutschen, wie in vielen anderen Sprachen üblich und bewirkt, dass Bezeichnungen wie Lehrer, Polizist, Beamter usw. alle Geschlechter umfassen.

Wie absurd und unsinnig das Vorgehen der Duden-Redaktion ist, zeigt sich daran, dass bis Ende 2021 für die Online-Ausgabe des Wörterbuches 12.000 Artikel überarbeitet werden sollen. …


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/sprachwissenschaftler-kritisieren-gender-duden/ (15.2.):

BERLIN. Sprachwissenschaftler haben die Verdrängung des generischen Maskulinums durch die Gender-Sprache kritisiert, wie sie auch der Duden-Verlag betreibt.

„Die Festlegung des grammatischen Genus Maskulinum auf das natürliche Geschlecht entspricht nicht der Systematik des Deutschen“, sagte die Germanistin Ursula Bredel laut Spiegel.

Wenn beispielsweise das Wort „Mieter“ nur noch männliche Mieter bezeichne, würde dadurch auch die Bezeichnung von Menschen erschwert, die sich weder als Männer noch als Frauen fühlten, mahnte Bredel. Die derzeit übliche Formulierung „Mieter (m/w/d)“ sei dann nicht mehr möglich. …


Ergänzung 19.02.2021:

Weitere Petition:
https://www.patriotpetition.org/2021/02/18/gender-sprache-hat-im-duden-nichts-verloren/:

Der Duden arbeitete bis vor einiger Zeit nach einem demokratischen Prinzip: Er beobachtete, wie Wörter mehrheitlich im Volk geschrieben wurden und legte diese Rechtschreibung dann als die allgemein verbindliche fest. Spätestens mit der Rechtschreibreform von 1996 hat sich der Duden von diesem Prinzip verabschiedet. Seitdem wird von oben herab diktiert, wie das Volk zu schreiben hat. Und jetzt will der Duden den Leuten auch noch das Gendern verordnen! …

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Petition: Herforder Muezzinruf wieder stoppen!

https://www.patriotpetition.org/2021/02/13/genehmigung-fuer-den-muezzin-ruf-in-herford-umgehend-widerrufen/:

Auch in Herford wurde unter dem Vorwand Corona-bedingt geschlossener Moscheen zu Beginn der Pandemie der Ruf des Muezzins öffentlich zugelassen – und er ist seitdem nie wieder verstummt. Für die Anwohner, unter ihnen vor dem IS geflohene Jesiden, eine enorme psychische Belastung. Inzwischen hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die sich mit mutigem und kreativem Protest gegen die Belästigung durch den islamischen Ruf wehrt.

Als Anfang 2020 aufgrund der Corona-Pandemie religiöse Zusammenkünfte bundesweit verboten wurden, genehmigte der Herforder Bürgermeister Tim Kähler (SPD) der örtlichen DITIB-Gemeinde während der Corona-bedingten Schließung und bis auf Weiteres, als Ersatz für das Gebet in der Moschee freitags öffentlich mit Megafon zum Gebet aufzurufen. Seitdem erschallt nun regelmäßig von der Moschee aus in unüberhörbarer Lautstärke der arabische Ruf: „Allah ist der Allergrößte. Es gibt keine Gottheit außer Allah.“ Und das, obwohl die Moschee inzwischen längst wieder geöffnet hat!

Für die Anwohner ist nicht nur der Lärm ein unerträglicher Zustand. In unmittelbarer Nähe zu der Moschee wohnen Jesiden, die von der Terrororganisation IS aus ihrer Heimat im Nahen Osten vertrieben wurden. Nie hätten sie in ihrer neuen, christlichen Heimat einen so gut organisierten Islam erwartet, berichten betroffene Jesiden. Der Verein „Eziden Weltweit“ ergänzt, dass die in Herford lebenden Jesiden mitansehen mussten, wie ihre Eltern von IS-Terroristen erschossen, geköpft oder bei lebendigem Leibe verbrannt wurden oder wie ihre Kinder verschleppt wurden. Der Muezzin-Ruf wecke bei den jesidischen Anwohnern schlimmste Erinnerungen. …

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Wien-Terror: Untersuchung bestätigt BVT-Versagen

https://www.tagesstimme.com/2021/02/10/wien-terror-endbericht-zeigt-bvt-versagen/:

Der heute vorgestellte Endbericht der Untersuchungskommission zum Terroranschlag in Wien stellt ein Versagen des Verfassungsschutzes fest. Die Regierung will rasche und umfassende Reformen. SPÖ und FPÖ fordern den Rücktritt von Innenminister Nehammer (ÖVP).

… Am heutigen Mittwoch legte die Kommission unter Vorsitz der Wiener Strafrechtlerin Ingeborg Zerbes dem Innen- und dem Justizministerium den Endbericht vor. Darin werden Mängel beim Verfassungsschutz festgestellt. Etwa beim Risikobewertungsprogramm für Gefährder, bei der Datenverarbeitung und dem Informationsfluss zwischen den einzelnen Behörden gebe es Reformbedarf.

… FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer übte nach Veröffentlichung des Berichts scharfe Kritik an Innenminister Nehammer. „Der Abschlussbericht der Untersuchungskommission zum islamistischen Terroranschlag am 2.11.2020 macht das systematische Versagen im Bereich des Staatsschutzes überdeutlich und nährt zudem den Verdacht, dass die Ressortspitze vom Innenminister bis zum Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit auch gegenüber der Kommission nicht mit offenen Karten gespielt hat, sondern – so wie zunächst auch gegenüber der Öffentlichkeit – die ganze dramatische Wahrheit vertuschen wollte“, sagte Amesbauer in einer Aussendung. Er warf Nehammer vor, nach mehr als einem Jahr als Innenminister „nicht das Geringste“ für die nötige BVT-Reform erreicht zu haben. „Er kann es einfach nicht, wahrscheinlich will er es auch nicht, um die Kreise der tiefschwarzen Führungsebene im BVT nicht zu stören“, erklärte der FPÖ-Sicherheitssprecher. …

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BMI bestellte „wissenschaftliche Grundlage“ für harte Corona-Maßnahmen

https://www.tagesstimme.com/2021/02/10/corona-papier-politischer-einfluss-auf-forscher/:

Das deutsche Bundesinnenministerium soll mehrere Forscher für eine Corona-Analyse eingespannt haben, um die Corona-Maßnahmen rechtfertigen zu können. Die Opposition fordert nun Aufklärung.

Berlin. – Das Bundesinnenministerium unter Innenminister Horst Seehofer (CSU) hatte im März 2020 Wissenschaftler mehrere Forschungseinrichtungen und Hochschulen damit beauftragt, Inhalte für ein zunächst als vertraulich eingestuftes Papier des Ministeriums zu liefern. Wie die Welt am Sonntag berichtete, wollte die Regierung ihr späteres hartes Vorgehen in der Pandemie-Bekämpfung offenbar rechtfertigen. Der „Geheimbericht“ wurde in vier Tagen erstellt und gelangte später an die Öffentlichkeit.

Darin errechneten die Forscher auch ein „Worst Case“-Szenario, bei dem mehr als eine Million Menschen am Coronavirus sterben könnten, sollte es zu keinen Einschränkungen im öffentlichen Leben kommen. Dazu seien Vorschläge gemacht worden, wie man die „gewünschte Schockwirkung“ erzielen könne, um einen solchen Fall zu vermeiden – etwa dadurch, indem man Bilder in den Köpfen der Menschen entstehen lasse: „Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause.“ …


Ergänzung 11.02.2021:

Bernhard Zimniok: https://www.info-direkt.eu/2021/02/11/bestellte-panikmache-deutsche-wissenschaft-im-dienst-der-politik/:

Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Corona-Pandemie gerät die gesamte offizielle Einschätzung des Virus ins Wanken. Wie die Zeitung „WELT“ am 8. Februar berichtete, hat sich die Regierung eben nicht, wie sie selbst immer bei Verkündung der unverhältnismäßigen Maßnahmen behauptet, auf die Wissenschaft verlassen. Das Innenministerium hat vielmehr von den Wissenschaftlern ein Modell erbeten, auf dessen Basis – ich zitiere aus dem Schreiben des Staatssekretärs im Innenministerium Markus Kerber an die Wissenschaftler – „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ geplant werden könnten.

… Die betroffenen Institute sind hochkarätiger Natur: Das Robert-Koch-Institut, das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, das Institut der Deutschen Wirtschaft, die Stiftung Wissenschaft und Politik und mehrere Universitäten. Noch erschreckender als das Verhalten der Politik ist, dass die Forscher alle brav folgten. Freie und unabhängige Wissenschaft war offenbar gestern. Es wurden extreme Maßnahmen verhängt, die zu den tiefgreifendsten Grundrechtseingriffen der Geschichte der Bundesrepublik geführt haben – und das alles auf Basis von gewünschter und forcierter Panikmache.

… Nach nur vier Tagen war das geforderte Paper fertig, das vor einer Million Toten warnte und die – ich zitiere – „Urängste“ des Menschen, an einem „Erstickungstod“ qualvoll zu sterben, wecken sollte. Auch die häufig zitierten Horrorszenarien, in denen Kinder Oma und Opa anstecken und diese daraufhin sterben, sind eine Folge dieses Papers. Statt die Bürger zu informieren und Panik zu vermeiden, hat man absichtlich Panik verbreitet. Allein im RKI war ein 210 Seiten umfassendes Paper Grundlage des an die Regierung gelieferten Schreckenszenarios – wovon das RKI nun 118 Seiten komplett schwärzte, darunter beispielsweise – ich zitiere erneut – „Unterlagen zur Projektion und empirischen Bestimmung bestimmter Parameter“. Sie sehen schon: Fakten sollen von den Bürgern ferngehalten werden. Denn die reichen offensichtlich nicht als Begründung für derartige Maßnahmen aus. …


Ergänzung 12.02.2021:

Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2021/02/12/ein-grosses-maerchen-die-gigantische-pandemie-der-panikmacher/ :

Normalerweise muss zunächst eine reale, bedrohliche Situation herrschen. Diese wird von Wissenschaft und Medien bemerkt, erforscht und beschrieben. Häufig muss man die zögerliche Politik darum anbetteln, endlich zu handeln und Gegenmaßnahmen zu setzen. Doch diesmal liefen die Dinge genau umgekehrt. Die Politik trat an Wissenschaft und Medien heran und bestellte Panikmache mit „Urängsten“, predigte von hunderttausenden Toten. Mittlerweile ist klar: Das geschah in vielen Ländern zur gleichen Zeit. …

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Brauchen wir die Genderei?

Gudrun Kofler: https://www.tagesstimme.com/2021/02/06/freilich-weiblich-wir-brauchen-keine-gendersternchen/ :

„Gendern“ soll doch eigentlich der Gleichberechtigung dienen, der Gleichbehandlung, der Anpassung. So zumindest der Tenor der Linken. Alle Menschen sollen gleich sein oder in Folge gleichgemacht werden. Unterschiede darf es keine geben: weder in Hautfarbe, noch in Herkunft oder Geschlecht. Es sei denn, man ist weiß. Dann gilt das nicht mehr. Dann gilt man als Privilegienritter, darf sich kein Urteil mehr über irgendetwas erlauben und muss sich im Umkehrschluss auch noch alles gefallen lassen. Weiß und männlich gilt dann sowieso als Teufelswerk. Ok, Boomer!

So wie es Usus geworden ist, dass Weiße Weißen diktieren, wie man sich Farbigen, politisch korrekt formuliert „PoC“, gegenüber verhalten soll – ohne jedwede Reflexion auf deren eigenes Befinden oder auf die jeweilige Situation – so wollen Menschen darüber bestimmen, wie geschlechterbezogen unsere Sprache sein darf bzw. nicht sein darf. Es sind längst nicht mehr nur Feministinnen, die weibliche Bezeichnungen und schräge Zeichen einfordern.

Nein, es gehört mittlerweile zum „guten Ton“, mit in die Kerbe des Genderwahns zu schlagen. Man erlebt es vor allem auch zunehmend bei Männern, dass sie sich für das Gendern stark machen: Es solle endlich Rücksicht auf Frauen genommen werden, es sei nun an der Zeit und längst überfällig, dass man hier keinen Unterschied mehr mache. Als würde ein *innen irgendetwas über Frauenrechte aussagen. Und damit nicht genug. Es gäbe ja nicht nur Mann und Frau, sondern etliche andere Geschlechter – die Zahl steigt gefühlt täglich. Und durch die Verwendung des generischen Maskulinums in der deutschen Sprache würde man alle Geschlechter brüskieren. Außer Männer natürlich – sagt ja schon das „Maskulinum“. …

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Petition gegen Muezzinruf in Gelsenkirchen

https://www.patriotpetition.org/2021/02/04/kein-muezzin-ruf-in-gelsenkirchen/:

Die Corona-Pandemie diente vielfach Städten und Gemeinden als Vorwand, den islamischen Muezzin-Ruf auch hierzulande öffentlich zuzulassen. Unter völliger Verkennung der Tatsachen wird der kulturfremde Muezzin-Ruf, der den Herrschaftsanspruch des politischen Islams verkündet, auf eine Stufe mit dem christlichen Glockenläuten gestellt. Nun droht auch in Gelsenkirchen diese islamische Kampfansage an alle anderen Religionen zu erschallen.

Die Grünen im Gelsenkirchener Stadtrat haben den Vorschlag, einmal am Tag an zwei Standorten in der Stadt den islamischen Muezzin-Ruf per Lautsprecher öffentlich ertönen zu lassen, in den Integrationsrat eingebracht. Unterstützer dieses Vorschlags argumentieren damit, dass während der Corona-Pandemie auch viele christliche Kirchen zusätzliches Glockenläuten als Zeichen der Solidarität und emotionale Stütze gegen Vereinsamung hätten durchführen dürfen.

Doch ein derartiger Vergleich ist völlig unangebracht und verkennt – entweder durch Unwissenheit oder absichtlich – die Tatsachen. Während christliches Glockenläuten in allgemeiner Form zum Gebet und zur Andacht aufruft, beinhaltet der Muezzin-Ruf eine eindeutige Ansage. Übersetzt lautet er: …

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Wien 31.1.: Demo „Für die Freiheit“

Großkundgebung gegen Zwang, Willkür, Rechtsbruch

Wien, Maria-Theresien-Platz
Sonntag, 31.1.2021, 13 Uhr

https://www.tagesstimme.com/2021/01/28/kickl-ruft-zu-teilnahme-an-corona-demo-auf/:

Am kommenden Sonntag findet die nächste Corona-Großdemonstration in Wien statt. Unter den Demonstranten wird auch FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl sein und sogar als Redner auftreten. In einem am Donnerstag veröffentlichten Video ruft er zur Teilnahme an der Versammlung unter dem Motto „Für die Freiheit“ auf.

… In seiner Videobotschaft wirft Kickl Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor, „Gesetze zu brechen, die Demokratie und unsere Grund- und Freiheitsrechte zu verstümmeln und damit die eigene Macht bis ins Uferlose auszubauen“. Die Maßnahmen der Regierung würden die Gesundheit, das Leben, die Rechte und „vor allem unsere Freiheit und damit unsere Zukunft“ bedrohen, kritisiert Kickl. Dennoch gehe die Regierung ihren Weg unbeirrbar weiter und habe sogar Teile der Opposition auf ihre Linie gebracht. „Also müssen wir Bürger unsere Gesellschaft vor totalitären Entwicklungen selbst schützen“, betont er in seiner Videobotschaft. „Wir schaffen das, indem wir unseren Protest auch auf der Straße artikulieren. Demokratisch, friedlich, aber genauso bestimmt und entschlossen. Und zwar so lange und so nachhaltig, bis er gehört wird.“

https://youtu.be/REYZ_0V8krU Herbert Kickl – Aufruf zur Demo „Für die Freiheit!“ (28.1.  6min)


Ergänzung:

https://www.tagesstimme.com/2021/01/29/polizei-untersagt-corona-demos-in-wien/:

… 15 von 17 Corona-Demonstrationen werden behördlich untersagt. Begründet wird dieser Schritt mit der „Gefährdung des öffentlichen Wohls“. Die FPÖ reagiert empört.

… Eine der betroffenen Versammlungen ist die Corona-Großdemonstration „Für die Freiheit“, die am Sonntag hätte stattfinden sollen. Wie die Tagesstimme erfuhr, beeinspruchten die Veranstalter die Entscheidung bereits bei der Landespolizeidirektion Wien.

Die FPÖ sichert den Veranstaltern der Corona-Demonstration unterdessen „volle Rückendeckung“ zu. „Wir bieten den Regierungskritikern jegliche juristische Unterstützung an, um die Untersagung zu bekämpfen. Die beabsichtigte Untersagung ist ein Skandal, der rein parteipolitisch motiviert ist. Die Regierung will Kritik an ihrem völligen Versagen in der Corona-Politik im Keim ersticken. Das ist aber aufgrund der Grundrechte in einer Demokratie nicht möglich“, sagte FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz in einer Stellungnahme.

… Für FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ist die behördliche Untersagung der Demonstrationen ein „demokratiepolitischer Skandal“. Auch er sagte den Veranstaltern „jegliche Unterstützung“ zu. „Wir lassen uns nicht kleinkriegen und kämpfen für unsere demokratischen Rechte. Ich gehe nach wie vor aus, dass ihr am Sonntag euren gerechtfertigten Protest auf der Straße äußern könnt – und dass ich natürlich dabei sein werde!“, so Kickl auf Facebook.

… Angesichts dieses totalitären Schritts hat die FPÖ für Sonntag, 14.35 Uhr, auf dem Wiener Heldenplatz eine politische Kundgebung angemeldet, in der die Öffentlichkeit über das Thema „Demokratie, Freiheit und Grundrechte“ informiert wird. …


https://youtu.be/osjY6URssVM Die erste Stellungnahme von Herbert Kickl zu den Demo-Verboten (29.1.  4min)


https://unser-mitteleuropa.com/vor-naechster-demo-in-wien-die-regierung-hat-angst-vor-der-bevoelkerung/ (29.1.):

FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über die wirren Corona-Maßnahmen der Regierung und den wachsenden Unmut der Bevölkerung

Wir stecken im gefühlten „Lockdown forever“ – Kurz und Co haben sich in Sachen Corona mit ihren Experten eingebunkert. Doch die Volksseele scheint zu brodeln, glaubt man neuesten Umfragen und blickt man wochenends auf die Straßen und Plätze der Republik, wo sich zigtausende Menschen versammeln, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren. Wie bewerten Sie diese Proteste

Herbert Kickl: Sie zeigen für mich, dass immer mehr Bürger wissen, worum es für sie geht: um ihre Arbeitsplätze, um ein wirtschaftlich abgesichertes Leben, um die Aufrechterhaltung unseres Sozialstaats samt starken Gesundheitswesen, um die Bildung unserer Jugend – also um unsere und um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Und nicht zuletzt um unsere Freiheit. Die Sorge, all das zu verlieren, lässt immer mehr Menschen gegen den falschen Kurs der Regierung protestieren. Die Menschen wissen also, dass sie selbst einen Beitrag leisten können – und sie tun das. Ich kann mich an eine so große und breite Protestbewegung über ganz Österreich hinweg bisher nicht erinnern. …


Ergänzung 30.01.2021:

https://www.info-direkt.eu/2021/01/30/nach-demo-verbot-fpoe-meldet-ersatz-kundgebung-an/:

Die gute Nachricht zuerst: Die FPÖ hat für diesen Sonntag eine Kundgebung zum Thema „Demokratie, Freiheit, Grundrechte“ am Heldenplatz in Wien angemeldet, Beginn: 14:35 Uhr. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/30/live-pressekonferenz-kickl-zur-demo-in-wien/


https://www.info-direkt.eu/2021/01/30/kickl-demo-findet-statt/:

Bei einer Pressekonferenz heute Vormittag stellte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl klar, dass es sich bei der von der FPÖ angemeldeten Kundgebung am Sonntag um keine parteipolitische Veranstaltung handle. Vielmehr will die FPÖ besorgten Menschen eine Plattform bieten, um deren berechtigten Protest gegen die bedenklichen Maßnahmen der Regierung zum Ausdruck zu bringen.

Für Herbert Kickl ist klar, dass die Demonstranten aus unterschiedlichen politischen Lagern kommen. Gemeinsam haben alle Demonstranten aber das große Ziel, unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat zu verteidigen. Herbert Kickl stelle sich dieser unterschiedlichen Gemeinschaft gerne als Sprachrohr zur Verfügung. Es gehe ihm nicht um ihn persönlich, sondern darum, die Sorgen der Menschen ins Parlament zu tragen und – wenn es so wie jetzt sein muss – auch auf der Straße zu artikulieren. Deshalb wird die FPÖ den besorgten Menschen am Sonntag eine Bühne bieten.

… Herbert Kickl glaubt nicht, dass die von der FPÖ, als im Parlament vertretener Oppositionspartei, angemeldete Versammlung untersagt wird. Er hofft deshalb, dass am Sonntag möglichst viele Menschen nach Wien kommen und auf die Straße gehen. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/30/corona-demos-polizei-untersagt-fpoe-kundgebung-in-wien/ :

Die von der FPÖ geplante regierungskritische Corona-Kundgebung darf nicht stattfinden. Die FPÖ kündigte deshalb eine Sondersitzung im Nationalrat an. …


Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2021/01/30/buerger-haben-die-nase-voll-fahren-jetzt-erst-recht-nach-wien/ :

Rund um die untersagten Demonstrationen in Wien geht es vor allem im Internet turbulent zu. In zahlreichen Foren und Kanälen wird heiß diskutiert, was nun zu tun wäre. Inzwischen steht leider fest, dass das ÖVP-Nehammer-Innenministerium auch den Versuch der FPÖ torpediert hat, eine ordentlich angemeldete und abgewickelte Großkundgebung zu veranstalten. Die Partei war eingesprungen, nachdem die Behörden mit mutmaßlich verfassungswidrigen Bescheiden pauschal alle Kundgebungen abgewürgt hatten. Nun reicht es vielen in der Bevölkerung – neben dem obligatorischen „Kurz muss weg!“ ist nun allerorts „Jetzt erst recht!“ zu hören. …


Ergänzung 31.01.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/01/31/polizei-loest-corona-protest-auf/:

Mehrere Tausend Demonstranten versammelten sich in Wien, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Die Polizei kesselte den „Spaziergang“ nach kurzer Zeit ein. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/31/fotostrecke-polizei-kessel-um-corona-demo/:

Mehrere Tausend Menschen sind am Sonntag in Wien zu den Protesten gegen die österreichische Bundesregierung und die Corona-Maßnahmen gekommen. Am Ring wurden die Demonstranten von der Polizei eingekesselt. Einige Demonstranten durchbrachen die Polizeisperre. Die Stimmung ist deutlich angespannt. …


https://www.info-direkt.eu/2021/01/31/regierungskritische-proteste-in-wien-tausende-demonstrieren/ :

Obwohl die regierungskritischen Proteste in Wien eigentlich untersagt worden sind, tummeln sich am heutigen Sonntag tausende Menschen auf den Straßen und demonstrieren für „Frieden, Freiheit und keine Diktatur“! …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/31/corona-demo-in-wien-proteste-gegen-weiter/:

Am Sonntag sind wieder zigtausende Menschen auf den Wiener Straßen. Die Demonstranten fordern den Rücktritt der Regierung.

Wien. – Die Proteste gegen die österreichische Bundesregierung und die Corona-Maßnahmen gehen trotz behördlicher Untersagung weiter.

Am Sonntag versammelten sich einige Tausend Menschen im Bereich des Maria-Theresien-Platzes. Zuerst hatte die Polizei die Versammlung aufgelöst, „weil trotz Aufforderung keinerlei COVID-Maßnahmen eingehalten werden“. Die Demonstranten wollten anschließend weiter zum Parlament, wurden dann aber von der Polizei eingekesselt. …


https://www.wochenblick.at/live-ticker-proteste-gegen-die-corona-massnahmen-in-wien/ (31.1.):

Trotz der behördlichen Untersagung der Großdemo sowie der als Ersatz dafür gedachten politischen Kundgebung der FPÖ wollen sich tausende Bürger am heutigen Sonntag nach Wien begeben, um ihrem Protest gegen die Politik der Regierung friedlich Luft zu verschaffen. Wir dokumentieren die wichtigsten Geschehnisse in Echtzeit. …


https://www.wochenblick.at/gegen-regierungswillkuer-und-fuer-freiheit-und-demokratie/ (31.1.):

Nachdem die Großdemonstration für den 31. Jänner in Wien aus zweifelhaften und vermutlich rechtswidrigen Gründen abgesagt wurde, ließen sich die Redner dennoch nicht mundtot machen. In einem Livestream wandten sie sich an die Bürger. …


Alfons Kluibenschädl: https://www.wochenblick.at/tag-der-freiheit-trotz-verbot-ueber-20-000-bei-groesster-massnahmen-demo/ (31.1.):

Die Regierung wollte unschöne Szenen und setzte von Anfang an auf Eskalation. Nach einer schikanösen Untersagung der Demo „Für die Freiheit“ und einer freiheitlichen Ersatz-Kundgebung hielt man friedliche Bürger stundenlang in einem Kessel, nahm sogar zeitweise einen freien Journalisten fest. Davon ließen sich die Protestierenden aber nicht ins Bockshorn jagen. Sie blieben friedlich – und konnten schließlich sogar ihren Spaziergang durch Wien durchführen. …


Ergänzung 01.02.2021:

Heinrich Sickl: https://www.tagesstimme.com/2021/02/01/bewegungslehre-ziviler-ungehorsam/:

Der Staat untersagte am letzten Wochenende alle Corona- und Antiregierungsdemonstrationen. Zehntausende waren ungehorsam und sind trotzdem nach Wien gekommen. Zu einer machtvollen Demonstration.

Die Nachbesprechungen zum sonntäglichen Demogeschehen in der Bundeshauptstadt dürften bei Polizei und Innenministerium sehr negativ ausfallen. 16 von 18 angemeldeten Corona-Demonstrationen waren untersagt. Eine der angemeldeten fand Samstag nicht statt, von der zweiten am Sonntag war auch nicht viel zu sehen. Dafür war das, was nicht geschehen sollte, umso mächtiger. …

… Bis am Abend zogen mehrere Demonstrationen lautstark durch die Gegend. Die Polizei musste ihren Kessel als gescheitert aufgeben und beeilte sich, die spontanen Demonstrationszüge, die jeweils viele tausend Menschen stark waren, zu begleiten – ohne sie zu stören. Das war sicher nicht der von Innenminister Karl Nehammer beabsichtigte Verlauf des Tages, seine Strategie der Eskalation ist fulminant gescheitert. …


Géza Ákos Molnár: https://www.tagesstimme.com/2021/02/01/moskau-und-wien-wenns-um-die-freiheit-geht/:

Ich war gestern verbotenerweise demonstrieren. Weil das Verbot meines Wissens verfassungswidrig und menschenrechtsfeindlich war, habe ich mich dazu entschlossen, erst recht mitzugehen. Eine kleine Erfahrung, die ich dabei gemacht habe:

Die Stimmung war viel besser und der ganze Ablauf viel spannender und spontaner als die erlaubte Demo vor zwei oder drei Wochen. Bei erlaubten führt die Polizei die Regie. Bei verbotenen sind wir das selbst, und die Polizei kann immer nur reagieren. Sie hat das gestern übrigens fein gemacht. Kompliment!

Kleine Begegnung: Ich sehe einen Polizisten ohne Maske. „Na, Sie müssen keine Maske tragen?“, frage ich ihn. Er strahlt mich an und sagt sichtbar erfreut: „Nein, muss ich nicht!“ Er wird wohl ein Attest haben. …


https://www.info-direkt.eu/2021/02/01/ex-polizist-analysiert-innenminister-nehammers-versagen/ :

Innenminister Nehammers politische Einmischung in die Arbeit der Polizei führte bei den regierungskritischen Protesten am Sonntag in Wien zu chaotischen Zuständen innerhalb der Polizei.

Hier die Einschätzungen eines Sicherheitsexperten, der jahrelang selbst bei der Polizei seinen Dienst tat

Die Verantwortung für nachstehend beschriebene Zustände trägt Innenminister Karl Nehammer, der mutmaßlich hohen Druck auf die Landespolizeidirektion Wien ausübte und so in die Einsatzplanung eingriff und bewährte Polizeistrategien und -taktiken verunmöglichte. Dadurch wurden Polizisten und Demonstranten unnötigen Gefahren ausgesetzt. …


https://unser-mitteleuropa.com/die-regierung-hat-verloren-zehntausende-trotzten-demonstrationsverbot-in-wien/ (1.2.):

Trotz des verfassungswidrigen Verbotes der regierungskritischen Proteste versammelten sich am heutigen Sonntag (31.01.2021) zehntausende Menschen in Wien und demonstrieren für „Frieden, Freiheit und keine Diktatur“! Diese, um Freiheitsrechte und Demokratie besorgte Bürger, ließen sich jedoch nicht abschrecken, trotzdem ihr Recht auf eine Demonstration in Anspruch zu nehmen. Das von der türkis-grünen Regierung ausgesprochene Verbot griff demnach nicht wie von den Feinden der Meinungs- und Redefreiheit erhofft bzw. erwünscht. Und das trotz eines Großaufgebotes von Polizei. …


https://unser-mitteleuropa.com/bildbericht-ueber-den-wiener-marsch-gegen-die-corona-diktatur/ (1.2.):

Am Sonntag marschierte in Wien eine regelrechte Menschenflut gegen die Corona-Diktatur. …


Ergänzung 02.02.2021:

Martin Lichtmesz: https://sezession.de/63926/erneuter-anti-lockdown-protest-in-wien (2.2.):

Am Sonntag waren tausende Menschen nach Wien gekommen, um gegen den „Lockdown“ und andere „Coronamaßnahmen“ der Regierung zu protestieren.

Das Innenministerium hatte eigentlich jede Versammlung untersagt. Offiziell wurde das Verbot der insgesamt 17 angemeldeten Demonstrationen (eine davon antifantisch, gegen die „Coronaleugner“) mit einer angeblich dräuenden „Gefahr für die Volkgesundheit“ begründet.

Das war natürlich eine freche Lüge. Es liegt auf der Hand, daß Innenminister Nehammer in Wahrheit eine Potenzierung der Proteste vom 16. Januar (Sommerfeld berichtete) fürchtete, an denen etwa 20.000 Menschen teilgenommen hatten. …


Hans-Jörg Jenewein: https://www.tagesstimme.com/2021/02/02/hans-joerg-jenewein-corona-demos-der-freiheit-eine-gasse/:

Ein peinliches Schauspiel liefern derzeit Journalisten quer durch alle Mainstreammedien. Und der letzte Akt scheint uns noch bevorzustehen. Die Lehre der vergangenen Tage und Wochen muss jedenfalls lauten: Keine Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte. Niemals!

Rund um die Corona-Demonstrationen der vergangenen Wochen war schon in den einschlägigen Radio- und Fernsehberichten zu hören und zu sehen, dass es sich bei den Demonstrationen gegen die Regierungsmaßnahmen zur vermeintlichen Bekämpfung der Corona-Pandemie um Zusammenrottungen von Rechtsextremisten und Neonazis handle und die vernünftigen Teile der Bevölkerung mit diesen Menschen ohnehin nichts zu tun haben möchten. Die Anständigen bleiben ja ohnehin zu Hause.

Der jüngsten Demonstration am 31. Jänner in Wien ging ein peinlicher Schleiertanz der Behörden voraus, wobei man die Veranstalter und Organisatoren wochenlang hingehalten hat, um dann kurzfristig eine Untersagung auszusprechen. Als Begründung wurde – nonaned – angegeben, dass zu erwarten sei, dass sich die Teilnehmer nicht an die Covid-Bestimmungen halten werden. …


https://helmutmueller.wordpress.com/2021/02/02/nachlese-zu-einem-wiener-spaziergang-und-zu-einem-heimflug-nach-georgien/:

… Wie schon bei der ersten großen Kundgebung für die Freiheit in Wien lag der Fokus der „Mainstream“-Berichterstattung wie auch die Kritik von Regierungsseite auf den von mir nicht wahrgenommenen angeblichen Rechtsextremen, Verschwörungstheoretikern und „Hooligans“.

Selbstredend, dass man, um die überwiegende Mehrheit der friedlich demonstrierenden Landsleute als „Corona-Leugner“ restlos zu diffamieren, unter anderem die jungen Identitären publizistisch so eng wie möglich mit der Person des angeblich ebenfalls anwesenden „Wiederbetätigers“ Gottfried Küssel zu verknüpfen versuchte.

Man merkt die Absicht und ist verstimmt. War doch das Bestreben, andere, kritische Stimmen auf solche Weise zum Schweigen zu bringen, schon ein frühes taugliches Mittel von Diktatoren. …


Martin Sellner: https://www.bitchute.com/video/QHG918lGxb9D/ Sternstunde des Widerstands in Wien – Unser patriotisches Hainburg (1.2.  18min)


Ergänzung 03.02.2021:

Martin Sellner: https://sezession.de/63947/alle-auf-den-ring-die-sternstunde-der-demo-in-wien (2.2.):

Der Fokus der Coronaproteste im deutschsprachigen Raum hat sich seit Anfang des Jahres auf Österreich verlagert.

Am Sonntag gingen wieder tausende Wiener auf die Straße und trotzten dem apodiktischen Demoverbot der Regierung. Auch ich war einer von ihnen und kann sagen: Der 31.1. hat mich stolz auf meine Heimat und mein Volk gemacht.

Ein „Berufsaktivist“ läuft immer wieder in Gefahr, eine gewisse Verachtung für die „schlafende Masse“ zu entwickeln. Elitäre K-Gruppen und sonstige selbsternannte Avantgarden, denen meist der Haupttroß fehlt, den sie anführen wollen, haben oft für die eigene Zielgruppe nur Geringschätzung übrig. Mich selbst heilt von solchen Anwandlungen jedes Treffen mit Leuten „von der Straße“. …


Géza Ákos Molnár: https://www.tagesstimme.com/2021/02/03/kurz-und-co-jetzt-steht-einschuechtern-am-plan/ :

Das Ziel: Kritikern Angst machen, damit sie schweigen. Vor allem sämtliche Beamte.

… Soeben, während ich das schreibe, hat mich jemand auf Martin Graf, Abgeordneter zum Nationalrat, hingewiesen. Er hat, in Hinblick auf die Stadt Wien, schon am 1.2.2021 geschrieben:

„Beamte und Gemeindebedienstete, die an der Demo am Sonntag teilgenommen haben, werden mit dem vorhandenen Bildmaterial ausgeforscht und suspendiert.“ …


Ergänzung 04.02.2021:

https://www.wochenblick.at/gegen-regierungskritische-demos-nehammer-forderte-wasserwerfer-an/ (2.2.):

Wie der Wochenblick soeben erfuhr, forderte Innenminister Karl Nehammer drei Wasserwerfer für die Polizei-Spezialeinheit „Cobra“ an. Diese sollen bereits angekommen sein. Will die Regierung mit Wasserwerfern gegen die regierungskritischen Demonstrationen vorgehen? …


https://www.info-direkt.eu/2021/02/04/tag-der-freiheit-in-wien-schlaue-demonstranten-blamieren-nehammer/ :

Schon die Vorgeschichte zu diesem Tag ist spannend: Von Seiten der Regierung wurde geschimpft, gedroht, diffamiert und untersagt. Selbst die Kundgebung der im Nationalrat vertretenen FPÖ wurde verboten. Trotzdem kündigten zahlreiche Menschen in den sozialen Netzwerken an nach Wien zu fahren und gegen die Bundesregierung und für die Freiheit zu demonstrieren. …

https://youtu.be/qhPN0OvqEFw „Tag der Freiheit“ in Wien: Schlaue Demonstranten blamieren Innenminister Nehammer (4.2.  44min)


Ergänzung 11.02.2021:

https://www.info-direkt.eu/2021/02/10/journalist-kritisiert-nehammer-dann-schleppt-ihn-die-polizei-weg/ :

Bei den regierungskritischen Protesten am 31. Jänner in Wien wurde Info-DIREKT-Chefredakteur Michael Scharfmüller von der Polizei an seiner Arbeit gehindert. Als er dokumentierte, wie willkürlich und teilweise brutal friedliche Menschen von Greiftrupps der Polizei aus der Kundgebung gezogen wurden, wurde auch er geschnappt und abgeführt. Hier die Hintergründe: (Zahlreiche Videos im Beitrag)

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Corona-Plandemie als ein Schritt zur Weltregierung

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/01/28/die-vorgetaeuschte-corona-pandemie-als-teil-der-geopolitik/:

Jedem aufmerksamen Beobachter muss auffallen, dass die allermeisten Staaten auf die Corona-Grippe mit den gleichen totalitären Maßnahmen reagieren. Nur wenige Staaten wie Schweden, Russland, Weißrussland z. B. gehen eigene Wege. Es bestehen also internationale Verbindungen, die eine globale Vereinheitlichung der Politik bewirken. Die Corona-Politik reiht sich in ein breites Spektrum geopolitischer Operationen ein, die ganz offensichtlich das Ziel verfolgen, unter Ausschaltung nationalstaatlicher Eigenständigkeit eine immer breitere globale Steuerung herbeizuführen.

Prof. Dr. Rainer Rothfuß, von 2009 bis 2015 Professor für politische Geographie an der Universität Tübingen und seit 2004 als Geopolitik-Analyst und Friedensaktivist tätig, hat in einem Video vom 9. Januar 2021 die derzeitige globale Corona-Krise in den großen Rahmen der geopolitischen Bewegungen hineingestellt und von dort her beleuchtet. Dies bündelt geopolitische Aspekte der Corona-Plandemie, die hier schon in Artikeln behandelt oder berührt wurden.

Geopolitik könne heute nicht mehr so sehr geographisch verortet werden, so Prof. Rothfuß. Klassischerweise gehe es in der Geopolitik um Konflikte wie z. B. den zwischen USA und Russland. So sei es nach den Worten des US-Politikwissenschaftlers George Friedman, des Gründers und Leiters der Denkfabrik Stratfor, das Ziel der US-amerikanischen Politik, eine europäische Supermacht und die Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu verhindern; und diese Absicht bestimme auch den Konflikt um die Ukraine. (Näheres zum Ukraine-Konflikt) Es gehe auch um den Aufstieg Chinas, die Vereinnahmung Afrikas etc. Das seien alles wichtige Themen.
Aber wenn man das ganze Feld etwas von oben betrachte, so gehe es heute im Grund um zwei ideologische Lehrgebäude, die sich gegenüberstünden, gleichsam gegeneinander in Position gebracht seien, und die mit verschiedenen Politiken, politischen Strategien, so wie auch der Corona-Politik, einen Wettbewerb miteinander ausfechten. …

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Orbán bremst Gender-Märchenbuch

https://www.tagesstimme.com/2021/01/26/ungarn-regierung-ordnet-warnhinweis-fuer-gender-kinderbuch-an/:

Das Kinderbuch sorgte bereits im Herbst für Schlagzeilen, da es traditionelle Märchen in „Diversität“ predigende Erzählungen verwandelt.

Budapest. – Die ungarische Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán ordnete an, dass das schon seit Monaten umstrittene Märchenbuch für Kinder mit dem Titel „Meseország mindenkié“ („Das Märchenland gehört allen“) nun mit einem Warnhinweis veröffentlicht werden muss. Diese Angabe soll fortan darauf hinweisen, dass das Märchenbuch im Widerspruch zu traditionellen Geschlechterrollen stehe. Hiermit sollen die Konsumenten geschützt werden.

„Das Buch wird als Märchenbuch verkauft. Auch das ganze Design des Buches sowie das Cover sind dahingehend kreiert. Doch versteckt werden hier Verhaltensweisen und Figuren gezeigt, die mit traditionellen Geschlechtsrollen nicht vereinbar sind“, teilte die ungarische Regierung laut The Guardian mit. …

https://zuerst.de/2021/01/24/wegen-verbraucher-irrefuehrung-regierungsbehoerde-geht-gegen-lgbti-verlag-vor/:

Budapest. Ungarn ist anders: Während in Westeuropa ein regelrechter Schwulenkult herrscht, möchte man davon in Ungarn eher wenig wissen. Gegen einen bekannten ungarischen LGBTI-Verlag wurde jetzt ein Verbraucherschutzverfahren eingeleitet. Grund dafür ist ein Buch mit dem Titel „Märchenland für alle“. Das Buch enthält bekannte Geschichten und Erzählungen, die aber so umformuliert sind, daß die Helden allesamt Vertreter einschlägiger Minderheiten sind: neben Behinderten, Alten und Mißbrauchsopfern auch Zigeuner, Lesben, Schwule und Transgender. …

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Biden/Globalisten durch WHO gefördert?

https://schreibfreiheit.eu/2021/01/23/biden-praesident-who-weltweit-zensuriert/ :

Gerade eine Stunde nach Biden’s Inauguration gibt die WHO bekannt, dass PCR-Tests (doch) nicht als Mittel der Diagnose einsetzbar sind, bzw. die Ansteckbarkeit von der Anzahl der Zyklen abhängig ist (https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05).

Hat dies mit dem Wieder-Eintritt der USA in die China-Bill-Gates-Connection der WHO zu tun, und den daraus folgenden Geldflüssen?

Natürlich war die Verwendung des PCR-Tests als völlig inadequates und illegitimes Mittel der Massen-Diagnose schon immer bekannt, aber politisch in der Ära Trump unerwünscht. Die Konsequenz dieser „Erkenntnis“ lautet ja, dass es allein in den USA ab sofort um 90 % weniger „Infizierte“ gibt. Und in Europa sowieso. …


Ergänzung:

Carlos A. Gebauer: https://www.achgut.com/artikel/who_beendet_epidemische_lage_von_nationaler_tragweite (22.1.):

… Richtig ist, zu unterscheiden, ob ein Betroffener kontaminiert, infiziert oder infektiös ist. Eine Kontamination liegt vor, wenn ein Virus (oder ein sonstiger Erreger) mit dem menschlichen Organismus in Kontakt gekommen ist. Das deutsche Wort für Kontamination ist „Verschmutzung“. Ein verschmutzter Betroffener ist jedoch nicht sogleich auch „infiziert“.

Eine Infektion setzt – jedenfalls nach dem Wortlaut des Infektionsschutzgesetzes – voraus, dass der von dem menschlichen Organismus aufgenommene Krankheitserreger sich in dem Menschen auch entwickelt oder vermehrt. Das kann er regelhaft nur dann, wenn er überhaupt in einer gewissen Vielzahl in den Organismus einzieht. Hier spricht man von der sogenannten „Virenlast“.

Kommen zu wenige Viren in einem Organismus an, scheitert der Versuch einer Infektion. Ist der Erreger direkt nach der Kontamination von dem Immunsystem erkannt und „besiegt“, kommt es also erst gar nicht zu einer Infektion. Wer nicht infiziert ist, kann einen anderen Menschen aber auch nicht anstecken. Denn die Infektion ist Voraussetzung der Infektiosität. Kurz: Wer asymptomatisch durch die Welt läuft, der ist mit an absoluter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keine Ansteckungsgefahr für andere. Ihn alleine auf der Grundlage eines PCR-Tests abzusondern oder – mehr noch – ihn auch ohne PCR-gestützten Kontaminationsverdacht rein präventiv in Masken zu hüllen, ist rechtlich nicht begründbar. …


https://www.epochtimes.de/gesundheit/who-aktualisiert-covid-19-testrichtlinien-eine-stunde-nach-bidens-amtseinfuehrung-a3429681.html (22.1.):

Ein positives Testergebnis allein reicht nicht mehr aus, um eine Erkrankung oder Infektion festzustellen, schreibt die WHO. Eine Änderung der Richtlinien für PCR-Tests führt dabei höchstwahrscheinlich zu deutlich sinkenden Fallzahlen, obwohl sich (fast) nichts geändert hat.

Stacey Lennox, Kolumnistin von „PJ Media“, prognostizierte bereits im August, dass Trumps Nachfolger die Corona-Pandemie in den USA in den Griff bekommen werde. „Auf die eine oder andere Weise.“

Unter Joe Biden werden die Fallzahlen höchstwahrscheinlich sinken – ohne dass der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika etwas dafür tun muss. …


http://www.pi-news.net/2021/01/zufaelle-gibt-es-die-vielleicht-gar-keine-sind/ (23.1.):

Donald Trump, unter dessen Präsidentschaft die USA der WHO gekündigt haben, hatte gerade das Weiße Haus verlassen müssen für einen Nachfolger, der sofort die Rückkehr in die WHO veranlasste. Und schon präsentiert die WHO eine veränderte Leitlinie, die ganz andere Voraussetzungen zum Beispiel für Lockdown-Maßnahmen schafft. Diese erlauben es nun dem neuen Präsidenten, mit bestem Gewissen auf solche unpopulären Maßnahmen zu verzichten. Sein Vorgänger hingegen war für seine Resistenz gegen Lockdowns als verantwortungslos gebrandmarkt worden. Sollte das alles tatsächlich ein rein zufälliges Zusammentreffen zweier Ereignisse sein? …


Ergänzung 26.01.2021:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2021/01/fußnoten-zum-dienstag_26.html (26.1.):

Heute ist es sechs Tage her, seit die WHO in ihrer „Information Notice for Users“ die bösen Vorurteile der vom Hass der Selbstgerechten verfolgten Realisten zum Thema nicht genormter PCR-Tests bestätigte und die Interpretation als „infektiös“ ohne Zusammenhang mit Symptomen, Anzahl der detektierten Gensequenzen und Bewertung der ct-Zahl in Frage stellte.

Nach dieser Erkenntnis ist weder die Quarantäne für einfach mal eben herbeigetestete „Positive“ noch die Durchtestung Symptomloser in Massentests und schon gar nicht der Lockdown auf Basis irgendwelcher Phantasiezahlen mehr gerechtfertigt.

Ab dem Moment des Erscheinens dieses offiziellen WHO-Papiers ist jedes weitere Festhalten an dieser Praxis bewusst verfassungsfeindlich. Selbst die Strategie des Zwanges zur Durchimpfung gehört neu überprüft.

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Petition: Keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!

https://www.patriotpetition.org/2021/01/22/elternentrechtung-stoppen-keine-pseudo-kinderrechte-im-grundgesetz/:

Eigentlich waren die sogenannten „Kinderrechte“ längst vom Tisch, nun will sie die deutsche Bundesregierung im Windschatten von Corona doch noch schnell vor der Bundestagswahl im Grundgesetz verankern. Hinter dem harmlos klingenden Begriff verbirgt sich das alte sozialistische Ansinnen, dem Staat unsere Kinder zu überantworten. Dieser Angriff auf die Familie, der ursprünglich von der globalistischen UNO ausging, muss unbedingt abgewehrt werden!

Der Begriff der „Kinderrechte“ tauchte erstmals 1989 in der UN-Kinderrechtskonvention auf. Seither versuchen Sozialisten weltweit sie in den Verfassungen zu verankern. In Wahrheit handelt es sich aber überhaupt nicht um Rechte von Kindern. So verleugnet die UN-Konvention beispielsweise das Lebensrecht der ungeborenen Kinder, indem behauptet wird, dieses sei nur „angeboren“, nicht etwa gottgegeben, gelte also nicht vor der Geburt.

Vielmehr handelt es sich um Zugriffsrechte des Staates auf unsere Kinder. Sonderrechte für Kinder sind auch völlig überflüssig, weil ihnen ohnehin dieselben verfassungsmäßigen Grundrechte (Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit, freie Entfaltung der Persönlichkeit) zukommen, wie allen anderen Menschen auch. …

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Frühsexualisierung in Brandenburg

https://www.familien-schutz.de/2021/01/20/trotz-lockdown-und-hygieneregeln-die-doktorspiele-in-kitas-gehen-munter-weiter/:

Vaginakissen für Jungen, Peniskissen für Mädchen und ein Masturbationszimmer für alle Kinder: Ein brandenburgischer Verein gewährt einen unverstellten Einblick in das Gruselkabinett der Sexualpädagogik im Nahraum kleiner Kinder.

Der Verein Dreist e. V. vor den südlichen Toren Berlins hatte vor wenigen Wochen Besuch von der Regionalzeitung. Die kleine, leider hinter der Bezahlschranke versteckte Reportage der Märkischen Allgemeinen (MAZ) ist lesenswert, fördert sie doch einen selten freimütigen Einblick in die Herzkammer des von linken Bildungswächtern betriebenen sexualbezogenen Erziehungsexperiments mit sehr jungen Kindern zutage.

Auf dem Titelbild sieht der Leser eine schwarzgekleidete Frau in mittleren Jahren, die ein zum dreidimensionalen Penis geformtes Kissen in die Kamera hält. Neben ihr sitzt eine blonde Dame ähnlichen Alters, die das Pendant zu dem grotesken Spielzeug ihrer Kollegin darbietet: eine riesige, flauschige Vagina. Die Präsentation kommentiert die brünette Dame mit dem Peniskissen im Arm. Es sei wichtig, betont Anke Sieber, Kindern zu erlauben, ihren Körper kennen zu lernen und zu erforschen. Kosenamen für Penis und Klitoris, die im Sprachgebrauch von Eltern gegenüber ihren kleinen Kindern instinktiv verwendet werden, verurteile sie. »Grundlage ist eine klare Sprache«. …

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Petition an Susanne Raab: Mehr Unterstützung für Schwangere!

https://citizengo.org/de/lf/184781-mehr-unterstuetzung-fuer-schwangere-jetzt-regierungsprogramm-umsetzen (18.1.):

Die türkis-grüne Regierung in Österreich ist jetzt ein Jahr im Amt, am 7. Jänner 2020 wurden die Minister angelobt.

In ihrem Regierungsprogramm haben ÖVP und Grüne „verbesserte Maßnahmen zur besseren Unterstützung von werdenden Müttern“ angekündigt. Aufgabe der Minister ist es, das Regierungsprogramm abzuarbeiten.

In Österreich werden jährlich 30.000 bis 40.000 Kinder vor ihrer Geburt durch Abtreibung getötet. Daher ist die verbesserte Unterstützung für Schwangere aufgrund der sehr hohen Abtreibungszahlen in Österreich ein Gebot der Stunde. …

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Interview mit Norbert van Handel

https://unser-mitteleuropa.com/interview-mit-baron-van-handel-die-eu-war-nicht-dazu-gedacht-die-vereinigten-staaten-von-europa-zu-bilden/ (19.1.):

Interview mit Baron Norbert van Handel, Absolvent der Wirtschaftswissenschaften und der Geschichte, Doktor der Rechtswissenschaften. Er hat mehrere private Unternehmen gegründet und geleitet und war in der österreichischen Wirtschaftskammer tätig. In den 70er Jahren war er Leiter der österreichischen Delegationen im Bereich Energie und Rohstoffe bei der OECD (Paris), beim Europarat (Straßburg) und bei der UNECE-Handelskammer (Genf). Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich von 1982 bis 2013. Er ist Mitglied des Europäischen St.-Georgs-Ordens (Europäischer Orden des Hauses Habsburg-Lothringen), dessen Prokurator er war.

… Sie haben die Gründung einer M7 vorgeschlagen, eines Blocks, der aus den Visegrád-Ländern, Österreich, Slowenien und Kroatien besteht. Könnte dieser Block eine Alternative zum derzeitigen EU-Modell sein? [M. steht wohl für Mitteleuropa]

Wichtig ist die Entwicklung von M7, also einer Organisation, die Österreich, Visegrád-4, Slowenien, Kroatien und, wenn möglich, Teile Oberitaliens umfasst. Sie basiert auf den früheren und zum Teil noch bestehenden engen Beziehungen dieser Länder im Rahmen von Österreich-Ungarn. Ich sehe es als eine Organisation innerhalb der EU ähnlich, wie es zum Teil mit den Benelux-Ländern oder den skandinavischen und baltischen Staaten gesehen wird. Sollte sich die EU in ihrer jetzigen Form jedoch auflösen, wäre die M7 ein durchaus denkbares Modell kleinerer christlicher Staaten mit jahrhundertelanger gemeinsamer Geschichte.

Sie verteidigen ein Europa der Vaterländer. Glauben Sie, dass sich dieses Europa gegen das föderalistische Projekt der EU und die Agenda 2030 durchsetzen kann?

Die EU geht in die falsche Richtung. Alles, was in Richtung eines Superstaates geht, wie Finanz- oder Sozialunion und Ähnliches, ist entschieden abzulehnen. Die EU ist als Friedensprojekt und als Wirtschaftsprojekt gedacht, aber nicht als die Vereinigten Staaten von Europa. Alles, was darüber hinausgeht, würde die kleinen christlichen Staaten in einer Weise dominieren, die von der Bevölkerung nicht gewollt ist, und würde automatisch zu einer Vormachtstellung der großen Staaten in der EU führen. Deshalb verteidige ich die M7-Idee. …

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Volksbegehren für Impffreiheit

Christian Zeitz: https://unser-mitteleuropa.com/oesterreich-start-volksbegehren-impffreiheit/ (17.1.):

Nach der gestrigen sehr erfolgreichen Demonstration – entgegen den Medienberichten schätze ich, dass rund 30.000 Demonstranten teilnahmen – ist es wichtig, das Thema der Corona-Impfung kritisch zu bearbeiten und für eine flächendeckende Unterstützung des Volksbegehrens für Impf-Freiheit zu werben, dessen Eintragungswoche vom 18.–25. Jänner ja unmittelbar bevorsteht.

Bitte um Beachtung des sehr informativen Flugblatts im Anhang (unten), das Inge Rauscher verdienstvollerweise erstellt hat.

Bei ihr kann und soll man auch Verteilexemplare bestellen (Kontaktkoordinaten siehe Flugblatt). …


Ergänzung 19.01.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/so-geht-manipulation-unterschiedliche-zuordnung-der-corona-und-impftoten/ (18.1.):

Die Tatsache, dass eine ganze Reihe von Personen nach Erhalt einer Corona-Impfung verstarben, ist natürlich Gegenstand seriöser journalistischer Berichterstattung. Selbstverständlich auch bei UNSER MITTELEUROPA. Warum auch nicht? Soll man das etwa verschweigen?

Nun tritt, wie zu erwarten, der Fall ein, dass Berichte über diese unzähligen Todesfälle diejenige Kreise irritieren, die uns die Impfung als einzige Möglichkeit schmackhaft machen wollen, nicht demnächst vom Corona-Virus dahingerafft zu werden. Da passen Todesfälle unmittelbar nach dem Geimpftwerden nicht nur nicht ins Bild, sie sind geradezu kontraproduktiv, wenn es darum geht, uns das Impfen als reinen Segen darzustellen.

Dementsprechend sieht dann die Berichterstattung in den Mainstream-Medien aus. Beispielsweise auf krone.at heute im Artikel „Ethisch heikel – Impf-Frage nach 23 Toten in Norwegen“. …

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Der Große Austausch – 97

(Fortsetzung von Der Große Austausch – 96) ———————————————————

https://unser-mitteleuropa.com/illegale-einwanderung-in-europa-verdoppelt-sich-trotz-der-covid-19-krise-verlegenes-schweigen-der-medien/ (16.1.):

Die Zahlen über die Anzahl der Migranten, die im Jahr 2020 illegal in Europa ankommen, sind nun bekannt. Sie zeigen, dass trotz der Coronavirus-Pandemie, trotz der Beschränkungen und Ausgangssperren, die der europäischen Bevölkerung auferlegt wurden, trotz der Wirtschaftskrise, die ihren Tribut zu fordern beginnt, illegale Einwanderer weiterhin in großer Zahl und in völliger Freiheit nach Europa kommen. Die Mainstream-Medien übertreffen einander bei Umschreibungen und anderen Euphemismen, um die Doppelmoral, die den Menschen in Europa auferlegt wird, zu umgehen: auf der einen Seite strenge Maßnahmen, die die Freizügigkeit der Europäer einschränken, auf der anderen Seite ein One-Way-Ticket nach Europa für viele Nicht-Europäer.

Die Nachrichten über illegale Einwanderung werden von den Mainstream-Medien in einem „vibrierenden“ Modus behandelt. Ob es um das illegale Überschreiten der europäischen Grenzen geht oder um den Druck an Frankreichs Binnengrenzen, Migranten werden gerne als Opfer der Länder dargestellt, in die sie gerade illegal eingereist sind. Diese Diskretion und Übung in Reue sind vielleicht der Anfang der Erklärung für die fehlende Reaktion in der öffentlichen Meinung und bei den politischen Entscheidungsträgern zu diesem Thema.

… Um die Zahl der illegalen Einreisen nach Europa im Jahr 2020 darzustellen, verwenden viele Medien die [niedrigen] Zahlen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex.

Die Schlagzeilen von Ouest-France, RFI und anderen Medien weisen darauf hin, dass es laut Frontex einen „Rückgang der Ankunft illegaler Migranten in der Europäischen Union im Jahr 2020“ gibt.

Keine Schlagzeile stellt fest, dass die Zählung des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen [UNHCR] über die Anzahl der „Flüchtlinge“ und Migranten, die illegal auf dem See- und Landweg in Europa ankommen, 92.256 illegale Ankünfte in Italien, Spanien und Griechenland ausweist, eine Zahl, die weit über den von Frontex gemeldeten 78.278 liegt (ohne die 26.928 illegalen Einreisen via Balkanroute). …


Ergänzung 18.01.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/01/18/berlin-plant-migrantenquote-fuer-den-oeffentlichen-dienst/:

Die linke Senatsverwaltung für Integration will eine Migrationsquote von 35 Prozent für den öffentlichen Dienst. In der rot-rot-grünen Koalition ist man sich aber noch nicht ganz einig. Die AfD kündigt Klage gegen das Gesetz an.

Berlin. – Das rot-rot-grün regierte Berlin will als erstes Bundesland eine Migrantenquote für den öffentlichen Dienst einführen. Das berichtete der Tagesspiegel am Freitag unter Berufung auf einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Senatsverwaltung für Integration. Demnach sei eine Migrantenquote von 35 Prozent geplant, die auch dem aktuellen Bevölkerungsanteil in Berlin entspricht. Das Gesetz will die Regierung noch vor Ablauf der aktuellen Legislaturperiode im September verabschieden. Nach aktuellen Schätzungen liegt der Anteil an Migranten unter den Verwaltungsmitarbeitern bei etwa zwölf Prozent.

… Laut Tagesspiegel-Bericht sollen Migranten damit bei Bewerbungen bevorzugt werden, wenn sie die gleiche Qualifikation mitbringen und in einer Verwaltung unterrepräsentiert sind. Ähnlich ist dies bereits bei Frauen und Schwerbehinderten. Das Gesetz würde für die Landesverwaltung, Landesunternehmen, Stiftungen, Staatsanwaltschaften und Gerichte gelten. …


Ergänzung 19.01.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/kriminelle-clangroesse-erhaelt-27-duldung/ (19.1.):

Während teilweise in Deutschland geborene, unbescholtene und teils im Arbeitsprozess integrierte Personen das Land verlassen sollen und leider auch müssen, ticken die Uhren anders, wenn ein außer Land zu bringender Krimineller hier sein Unwesen treibt. Oder seit Jahrzehnten Straftaten begeht, wie beispielsweise das Berliner Clanmitglied Ahmad A. alias »Der Patron« Miri. Nach SPIEGEL-Informationen erhielt der Kriminelle gerade seine 27. „Duldung“. Das prominente Mitglied des berüchtigten Miri-Clans darf somit weiter in Deutschland bleiben. …


Aufnahme von Moria-Migranten: SPD wirft Grünen Doppelmoral in Asylpolitik vor (19.1.):

STUTTGART. Die SPD im baden-württembergischen Landtag hat den Grünen vorgeworfen, zu wenig Moria-Migranten aufzunehmen. Grund dafür ist die Ankündigung des Innenministeriums in Stuttgart, 85 Einwanderer aus dem abgebrannten griechischen Flüchtlingscamp unterzubringen. …


Illegale Einwanderung: Razzia: Schlag gegen Balkanrouten-Schleuser (19.1.):

MÜNCHEN. Die Bundespolizei ist am Dienstag mit einer großangelegten Razzia gegen eine internationale Schleuserbande vorgegangen. Dabei waren in mehreren Bundesländern über 400 Beamte im Einsatz. Es wurden sieben Haftbefehle vollstreckt.

Die Ermittlungen richten sich gegen 19 Beschuldigte, bei denen es sich um syrische, libanesische und libysche Staatsangehörige im Alter zwischen 21 und 44 Jahren handelt. Ihnen werden mindestens 23 Fälle des gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern vorgeworfen.

Die Schleusungen sollen spätestens seit April 2019 über die sogenannte Balkanroute organisiert worden sein. …


Ergänzung 20.01.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/plan-der-linken-2-430-italienische-gemeinden-sollen-mit-einwanderern-bevoelkert-werden/ (19.1.):

Wirtschaftliche Aktivitäten und die Rückkehr junger Menschen fördern, um Entvölkerung zu vermeiden? Nein. Laut selbsternannten Forschern der Bicocca-Universität in Mailand sollten Kleinstädte mit Einwanderern neu bevölkert werden. Und die Italiener sollen sie erhalten. …


https://www.tagesstimme.com/2021/01/20/grossrazzia-gegen-schleuserbande-in-deutschland/:

… In Österreich wurden auch am Mittwoch acht Mitglieder einer Schlepper-Organisation festgenommen. Zwei weitere werden noch per EU-Haftbefehl gesucht und 15 weitere Personen auf freiem Fuß angezeigt. Die Beschuldigten sollen mindestens 259 Migranten illegal in die EU geschleppt und dabei über zwei Millionen Euro verdient haben. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/der-eu-migrationspakt-droht-europa-unumkehrbar-zu-veraendern-10083622/ (20.1.):

… Was wären die unmittelbaren Folgen des Migrationspaktes?

1. Es besteht die Gefahr, dass unsere Sozialsysteme zusammenbrechen.
2. Unsere Kultur und Zivilisation mit ihren eigenen Werten und Lebensweisen wird sich nachhaltig verändern.
3. Es entstehen mehr Parallelgesellschaften und No-Go-Areas in Europa.
4. Es droht ein Anstieg der Kriminalität und Konflikte.
5. Es drohen Massenarbeitslosigkeit und eine Verschärfung der Immobilienkrise.
6. Der Islam wird sich in Europa weiter verbreiten. In seinem Windschatten können mehr radikale Islamisten und Fundamentalisten nach Europa kommen.

In einem Europa freie Nationen könnte jedes Land selbst bestimmen, wie viele Migranten es ins Land lässt, und dies den Erfordernissen anpassen. Durch den »Global Compact on Migration« der Vereinten Nationen und den EU-Migrationspakt wird den europäischen Nationen dieses Recht auf Selbstbestimmung genommen. …


Ergänzung 21.01.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/01/21/defend-europe-frankreichs-identitaere-starten-neue-aktion-in-den-pyrenaeen/:

Nach der „Mission Alpes“ vor drei Jahren, für die Frankreichs Identitäre erst im Dezember vor Gericht freigesprochen wurden, startet nun eine neue Aktion, um Europas Grenzen zu schützen: „Defend Europe: Mission Pyrénées“. …


Ergänzung 22.01.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/italien-ohne-grenzen-roemisches-gericht-verbietet-zurueckweisungen-von-illegalen-immigranten/ (22.1.):

„Wir befinden uns im Wahnsinn, ein Gericht in Rom hat entschieden, dass wir nun nicht einmal mehr an der italienisch-slowenischen Grenze Zurückweisungen von illegalen Einwanderern durchführen dürfen.“ So kommentiert Claudio Giacomelli, Vorsitzender der Fratelli d’Italia in Triest, die Nachricht, dass ein Gericht in Rom, Abteilung für Menschenrechte und Einwanderung, die vom Innenministerium in Umsetzung des bilateralen Abkommens mit Slowenien angenommene Praxis, illegale Einwanderer, die wenige Kilometer vor der Grenze aufgegriffen werden, zurückzuweisen, für rechtswidrig erklärt hat. …


https://www.freiewelt.net/nachricht/muslimische-zuwanderung-ist-das-groesste-integrationsproblem-10083661/ (22.1.):

… Die dänischen Sozialdemokraten benennen auch die Quellen der Probleme der Integration schonungslos offen beim Namen. So sagt der dänische Integrationsminister Mattias Tesfaye in einem Interview mit der Jyllands-Posten, dass die Ein- und Zuwanderung aus muslimischen Ländern die größten Probleme bereitet. Ein großer Teil des Islam wird von Extremisten repräsentiert. Dies gelte es zu bekämpfen. Deshalb werde Dänemark weitere Auffanglager ausbauen, wo Zuwanderer aus muslimischen Ländern zunächst untergebracht werden, um sich langsam an das Leben in Dänemark gewöhnen zu können. Denn, so Tesfaye, »der Islam hat sich an Dänemark anzupassen und nicht etwa Dänemark an den Islam.« …


Ergänzung 23.01.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/franzoesisches-ngo-schiff-mit-400-illegalen-einwanderern-an-bord-in-richtung-italien-unterwegs/ (23.1.):

Seit Tagen „fischt“ die Ocean Viking, ein Schiff der französischen NGO SOSMedFrance, in libyschen Gewässern. Zuvor hatte fast einen Monat lang hatte kein einziges Boot Libyen verlassen, weil es keine NGO-Präsenz gab. Erst nach der Ankunft der Ocean Viking verließen fast 700 illegale Einwanderer auf einer Flotte von Booten das Land. …


Ergänzung 26.01.2021:

Mittelmeerroute: „Ocean Viking“ bringt 373 Migranten nach Sizilien (25.1.):

PALERMO. Die italienischen Behörden haben dem Rettungsschiff Ocean Viking der Flüchtlingsorganisation „SOS Méditerranée“ einen Hafen auf Sizilien für die 373 Migranten an Bord zugewiesen. …


Gesundheitssystem und Wirtschaft: Corona-Pandemie könnte Migrationsdruck auf Europa verschärfen (26.1.):

WIEN. Die Corona-Pandemie hat nach Ansicht der Migrationsorganisation ICMPD einen verstärkenden Effekt auf den Migrationsdruck nach Europa. „Die gute Gesundheitsversorgung in Europa ist ein Anziehungspunkt für illegale Immigranten“, sagte ICMPD-Chef Michael Spindelegger dem Handelsblatt. …


Ergänzung 28.01.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/italien-migranten-boote-bringen-kriegstrainierte-foreign-fighters-ins-land/ (28.1.):

„Das libysche Chaos birgt die Gefahr in sich, dass wir ausländische IS-Kämpfer, sog. „Foreign Fighters“, die bereits in Syrien kämpfen, jetzt direkt aus Libyen nach Sizilien katapultieren.“ Das ist der Alarm, den der italienische Konteradmiral Nicola De Felice ausgelöst hatte.

„Was mich beunruhigt, ist das rücksichtslose Pendeln von NGO-Schiffen zwischen der libyschen Küste und Italien. Diese Schiffe sind potenzielle Überträger von Terrorzellen. Ich erinnere daran, dass mit der Sea Watch 3 von Carola Rackete drei libysche Folterer ins Land gebracht wurden, die erst nach ihrer Landung erkannt und verhaftet wurden,“ so De Felice.

Die Politik der offenen Häfen kann das Phänomen nur verschärfen. Das italienische Innenministerium hatte bereits zu Weihnachten ein Dekret erlassen, in dem klar von der „Fortdauer der internationalen terroristischen Bedrohung“ die Rede war. …


Ergänzung 29.01.2021:

Migrantenhilfsorganisation: Katholische Bistümer spenden für weiteres „Sea-Eye“-Schiff (29.1.):

REGENSBURG. Drei katholische Bistümer haben der Migrantenhilfsorganisation „Sea-Eye“ zugesagt, 125.000 Euro für ein weiteres Schiff bereitzustellen. Wie der Verein mit Sitz in Regensburg am Donnerstag mitteilte, handle es sich dabei um die Erzbistümer München und Freising sowie Paderborn und das Bistum Trier. …


Ergänzung 04.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/illegale-migranten-an-polnisch-slowakischer-grenze-festgenommen/ (4.2.):

Zwei Afghanen und zwei Pakistaner versteckten sich in einem LKW-Auflieger in Rumänien und versuchten, über die Slowakei und Polen nach Westeuropa zu gelangen …


Ergänzung 05.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/mittelmeer-237-migranten-an-bord-der-ocean-viking/ (5.2.):

Die Ocean Viking führte gestern zwei Rettungsaktionen im Mittelmeer durch und nahm dabei insgesamt 237 Migranten auf, von denen mehr als hundert minderjährig sein sollen. …


https://unser-mitteleuropa.com/migrationsdruck-an-der-ungarischen-grenze-nimmt-wieder-zu/ (5.2.):

… 217 Migranten im Komitat Csongrád-Csanád verhaftet …


Ergänzung 06.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/italien-die-invasion-uebers-meer-geht-weiter/ (6.2.):

Eintausendfünfhundert illegale Einwanderer in sechsunddreißig Stunden auf einem Dutzend Booten: Ein solches Szenario hat man schon lange nicht mehr gesehen. Und das im Februar, bei ungünstigen Wetterbedingungen und einem starken Schirokko-Wind, der aus Afrika weht. Was passiert im Mittelmeerraum? Ganz einfach: Die NGO-Flotte ist vor der Küste Nordafrikas angekommen. Und sie haben – nach entsprechender Vorvereinbarung – eine ganze Reihe von Booten mit „Flüchtenden“ angelockt.

An Bord der Ocean Viking von SOS Mediterranée befinden sich inzwischen mehr als 420 Migranten, darunter sechs schwangere Frauen, die auf kostenlose Entbindung in Italien hoffen. Auf die beiden gestrigen „Rettungsaktionen“ folgten heute Morgen zwei weitere. Die erste war gegen 7 Uhr morgens, als ein Schlauchboot mit 71 Migranten (alles Männer und keine Kinder) im Gebiet der libyschen Search-and-Rescue-Zone, etwa 40 Meilen von Al Khoms entfernt, angetroffen wurde.

Während die Rettungsaktion im Gange war, erhielt die Besatzung der Viking über das Alarm Phone (das Radiotaxi des von einem bekannten, im Vatikan untergetauchten Drogenhändler gegründeten Schmugglerrings) die Meldung eines weiteren Schlauchbootes in „Schwierigkeiten“, das dann ebenfalls aufgefunden wurde. Es waren 116 Personen an Bord. Die beiden Boote waren am Tag zuvor von Libyen aus aufgebrochen. Die illegalen Einwanderer kommen aus dem Sudan, der Elfenbeinküste, Mali und Nigeria. …


Ergänzung 09.02.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/02/09/im-schatten-der-pandemie-hunderte-migranten-landen-in-sizilien/ :

Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt: Überall in Europa sind die Grenzen dicht, vielerorts kommt niemand ohne Test hindurch. Nicht zu gelten scheint dies allerdings für die europäische Außengrenze – denn nun landete neuerlich ein Schiff einer Asyl-NGO mit über 400 Migranten in Sizilien. …


Ergänzung 12.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/kanaren-schutzsuchende-verwuesten-luxus-unterkuenfte-wollen-nach-madrid-oder-barcelona/ (11.2.):

In einem Punkt gehen die Bewohner der Kanarischen Inseln und die illegal eingereisten Migranten wohl konform: Die Herrschaften mögen so schnell wie möglich die Kanaren verlassen. Der Grund ist rasch erklärt: Das Inselleben entspricht offensichtlich nicht dem Anforderungsprofil des handelsüblichen „Schutzsuchenden“ – der bevorzugt das europäische Großstadtleben.

… Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, traten rund 400 Migranten, die in den letzten Monaten illegal per Boot nach Gran Canaria gekommen sind und in der León-Schule untergebracht wurden, in einen Hungerstreik.

Auf der Avenida Roque de los Muchachos in Puerto Rico (Mogán) wurde gestern eine nicht angemeldete Demonstration von Migranten aufgelöst (siehe Video unten). Die rund 30 Personen trugen dabei ein Banner mit der Aufschrift: „Wir wollen eine Lösung für Einwanderer. Wir wollen nicht nach Teneriffa. Wir wollen nicht nach Marokko. Wir wollen nach Barcelona oder Madrid“. Gerade so, als ob der gebenedeite „Flüchtling“ ein Recht darauf hätte, sich seine Wunschdestination in Europa auszusuchen. Linke, NGOs, die Kirchen und sonstige Gutdenker haben diese Leute offensichtlich völlig verblendet. …


Ergänzung 15.02.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/02/15/wegen-corona-spoe-fordert-zuwanderungsstopp/:

Die SPÖ Burgenland setzt sich für einen Zuwanderungsstopp ein. Man müsse zuerst die Gesundheitskrise in den Griff bekommen. …


Ergänzung 18.02.2021:

Olivier Bault: https://unser-mitteleuropa.com/franzoesische-regierung-verbietet-generation-identitaire/ (18.2.):

In einem Remix-Exklusivbericht sagt Jérémie Piano von der Génération Identitaire, dass Frankreichs Regierung versucht, Widerspruch gegen Macrons Politik der offenen Grenzen zu ersticken …


Ergänzung 19.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/mufls-sollen-ihren-familien-zu-hause-zusaetzliches-einkommen-verschaffen/ (19.2.):

„Manchmal werden unbegleitete Minderjährige von ihren Familien geschickt und sind dafür verantwortlich, ihnen ein zusätzliches Einkommen zu verschaffen“.

Während ihrer zwei Rundfahrten im Jahr 2021, vom 11. bis 25. Januar und vom 2. bis 7. Februar, sammelte die Ocean Viking 254 unbegleitete Minderjährige ein; das war fast ein Drittel der Geretteten. Die einen fliehen vor der Diktatur ihres Landes, vor Armut oder Zwangsheirat, die anderen suchen Mobilität. Sie setzten sich alle [in] Schlauchboote in der Hoffnung auf ein besseres Leben.

Mit einem lilafarbenen Handtuch um den Kopf gewickelt, einem marineblauen Sweatshirt über den Schultern und einer Decke auf den Oberschenkeln sieht Mohamed schweigend zu, wie die Menschen auf dem Deck der Ocean Viking kommen und gehen. Am Tag zuvor hatten ihn die Matrosen des Hilfsschiffes aus einem überladenen Beiboot geborgen, das ihn von der libyschen Küste bis vor die Tore Europas brachte. …


Ergänzung 20.02.2021:

https://www.tagesstimme.com/2021/02/20/sea-watch-3-wieder-im-mittelmeer-unterwegs-2/ :

Nach einer achtmonatigen Pause ist die Sea-Watch 3 nun wieder im Mittelmeer unterwegs. …


Ergänzung 21.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/italien-immigrantenboot-vor-lampedusa-gekentert/ (20.2.):

Ein Migrantenboot kenterte vor der Küste von Lampedusa während der Umschiffung der Insassen auf Patrouillenboote der Küstenwache und der Guardia di Finanza. …


Ergänzung 23.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/oesterreich-illegale-einwanderung-steigt-rapide-fuenftel-der-migranten-corona-positiv/ (23.2.):

Anders als in anderen EU-Staaten, die einen Rückgang der illegalen Migration aus dem Balkan und Nordafrika seit der Corona-Pandemie verzeichnen, steigt die illegale Einwanderung in Österreich seit Monaten massiv an. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht in irgendeinem Bundesland dutzende „Schutzsuchende“ von der Polizei aufgegriffen werden. Das wirft nicht nur Fragen nach einem fehlenden Grenzschutz durch ÖVP-Innenminister Karl Nehammer gegen Migranten auf, während Einheimische und andere Europäer streng kontrolliert werden, sondern auch nach der Einschleppung des Coronavirus, was bisher vehement negiert wird. …


Ergänzung 25.02.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/ungarn-aegypten-erfolg-beim-stopp-der-illegalen-migration/ (24.2.):

Ägypten hat bewiesen, dass die illegale Migration auf dem Seeweg gestoppt werden kann. Deswegen gebührt dem Land uneingeschränkte Unterstützung der EU, erklärte Außenminister Péter Szijjártó bei einem Treffen mit seinem ägyptischen Amtskollegen Sameh Schukri am Dienstag in Kairo. …


Ergänzung 28.02.2021:

Álvaro Peñas: https://unser-mitteleuropa.com/der-neue-un-pakt-soll-die-interkulturalitaet-in-gesellschaften-erleichtern/ (28.2.):

Interview mit Jorge Garris Mozota, Doktor der Geschichte und Absolvent der Politikwissenschaften und Soziologie. Er verfasste zahlreiche Forschungsartikel und hielt Vorträge zu geopolitischen und migrationspolitischen Themen.

… Die meisten westlichen Länder haben den Marrakesch-Pakt [=UN-Migrationspakt] unterschrieben, China, die USA, Italien, Österreich und Ungarn jedoch nicht. Was sind die Auswirkungen dieses Paktes?

Dieser Pakt ist ein sehr wichtiger und entscheidender Meilenstein in der Geschichte der Menschheit, da er die Begriffe Einwanderung und Auswanderung abschafft und sie durch den Begriff der Migration ersetzt. Sie betont, dass es ein Menschenrecht ist, in jeden Teil der Welt zu migrieren, und dass es eine Verantwortung der Durchzugsstaaten sei, dies zu erleichtern und dem Migranten sogar lebensnotwendige wirtschaftliche Hilfe zu gewähren. Zu den Zielen gehört die jedoch auch die Bekämpfung und Kontrolle unkontrollierter Ströme und des Menschenhandels. Er wird als ein für den Unterzeichnerstaat rechtlich nicht bindender Pakt dargestellt, obwohl er aus politischer Sicht sehr wohl verbindlich ist. Eines der Handlungsinstrumente des Paktes ist die UN-Agenda, die Migrationen und Migranten als einen kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Wert für die Aufnahmeländer darstellt. …


https://unser-mitteleuropa.com/immigration-draghi-ist-sich-der-ernsthaftigkeit-der-situation-bewusst/ (28.2.)

Eine der größten Herausforderungen für das Kabinett unter der Leitung von Mario Draghi wird die Regulierung der Einwanderung sein, da das Frühlingswetter und die günstigen Transportbedingungen einen zusätzlichen Anreiz für die aus Afrika abwandernden Massen darstellen.

Der Hotspot Contrada Imbricola auf der Insel Lampedusa steht erneut kurz vor dem Zusammenbruch

– schreibt die Tageszeitung Il Giornale. Das Zentrum, in dem zweihundert Menschen Platz finden, ist erneut mit Tausenden von Einwanderern überfüllt. …

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