„Flüchtlinge“ verschachern ihre deutschen Dokumente

http://www.freiewelt.net/nachricht/fluechtlinge-machen-ihre-deutschen-dokumente-zu-geld-10074147/ (17.4.):

Kaum haben »Flüchtlinge« ein deutsches Dokument in der Hand, verjubeln sie es direkt im Netz und machen es zu Geld. Der Identitätshandel unter den »Flüchtlingen« hat Hochkonjunktur.

Ein Paket deutscher Papiere (Flüchtlingsausweis, Sparkassenkarte, Gesundheitskarte) bringt aktuell im Handel über die sozialen Netzwerke zwischen 1000 und 1500 Euro. …

In einem Bericht des »Spiegel« wird auf dieses neue Geschäftsfeld eingegangen. Vor allem Syrer seien es, die in der Türkei bei diversen EU-Botschaften vorstellig geworden sind, um dort den angeblichen Verlust ihrer Dokumente anzuzeigen. Tatsächlich aber haben sie diese vorher gewinnbringend vertickt. …

http://www.oe24.at/welt/Darum-verkaufen-Fluechtlinge-ihre-Identitaeten/330306581 (17.4.):

… In wenigen Fällen, die dem Bundeskriminalamt bekannt geworden sind, missbrauchten demnach auch Terrorverdächtige deutsche Ausweise anderer Flüchtlinge, um in die Bundesrepublik zu gelangen. Laut Innenministerium handelte es sich dabei sowohl um Syrer und Iraker, die wohl terroristischen Organisationen angehört hatten, als auch um zuvor ausgereiste Jihadisten, die nach Deutschland zurückkehrten. …

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Der Untergang des römischen Katholizismus

https://www.katholisches.info/2018/04/die-reform-von-papst-franziskus-wurde-bereits-von-martin-luther-geschrieben/ (16.4.):

… [Roberto Pertici:] An diesem Punkt des Pontifikats von Franziskus kann meines Erachtens begründet behauptet werden, daß es den Untergang jener so machtvollen geschichtlichen Realität signalisiert, die als „römischer Katholizismus“ bezeichnet wird.

Das bedeutet wohlverstanden nicht, daß die katholische Kirche am Ende ist, aber daß die Art und Weise, in der sie sich in den vergangenen Jahrhunderten historisch strukturiert und selbst dargestellt hat, ihrem Untergang zustrebt.

Das ist das Projekt, das scheint mir offensichtlich, das vom „Brain Trust“, der sich um Franziskus schart, bewußt vorangetrieben wird: ein Projekt, das sowohl als eine extreme Antwort auf die Krise im Verhältnis von Kirche und moderner Welt als auch als eine Vorstufe für einen erneuerten ökumenischen Weg in Gemeinschaft mit den anderen christlichen Konfessionen, besonders den protestantischen, verstanden wird. …

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„… die Moscheen unsere Kasernen …“

Kinder-Exerzieren in einer DITIB-Moschee in Herford/NRW:
https://www.facebook.com/wolfgang.osinski/videos/10157444025988677/ (2.4.)

Doch das Gleiche auch in Wien:
https://kurier.at/chronik/wien/kinder-exerzieren-in-uniform-in-atib-moschee/400022314 (17.4.):

Burschen, die in Uniformen salutieren. Mädchen mit Kopftüchern, die die türkische Flagge tragen. Und stolze Eltern, die diese Szenen mit ihren Handys festhalten.

Die Bilder aus der Wiener ATIB-Moschee in der Dammstraße sorgen  für Befremden. Auf den Fotos, die in den  sozialen Medien kursieren und auf die die Stadtzeitung Falter stieß, werden Szenen aus der Schlacht von Canakkale nachgespielt.

Jedes Jahr wird dieser Schlacht aus dem Ersten Weltkrieg in der türkischen Community gedacht. Doch dass Kinder in Uniformen die Szenen in einer Moschee nachstellen, sorgt auch  innerhalb der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) für  Unverständnis.  …


Ergänzung:

http://www.krone.at/1694507 Erdogans Kindersoldaten exerzieren in Moschee (17.4.):

Nationalistische Propaganda in einer Wiener Moschee hat jetzt das Jugendamt auf den Plan gerufen. So tauchten im März Fotos auf Facebook auf, die exerzierende und türkische Fahnen schwenkende Buben in Tarnanzügen zeigen. Auch Mädchen mit Kopftüchern sind auf den Aufnahmen zu sehen.

SPÖ-Stadtrat Jürgen Czernohorszky hat nun das Amt für Jugend und Familie angewiesen, tätig zu werden. Auch der Bund wurde aktiv. Kanzleramtsminister Gernot Blümel (ÖVP) beauftragte das Kultusamt mit einer Prüfung: „Ich bin entsetzt“, sagte er am Dienstag.

Bei dem Gotteshaus handelt es sich um die ATIB-Moschee in der Wiener Dammstraße, wie der „Falter“ berichtete. Der Trägerverein war immer wieder wegen türkisch-nationalistischer Tendenzen aufgefallen. …


Ergänzung 18.4.2018:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Erdogans-Kindersoldaten-mussten-in-Wiener-Moschee-als-Leichen-posieren/330421825 (18.4.):

Die Affäre um die Kriegsspiele mit Kindern in einer ATIB-Moschee in der Wiener Dammstraße wird immer größer. Die Wiener Stadtzeitung „Falter“ veröffentlichte am Mittwoch Fotos, welche belegen sollen, dass nicht nur heuer, sondern bereits im Jahr 2016 Schlachten mit Kindern nachgestellt wurden. …


Ergänzung 19.4.2018:

https://schreibfreiheit.eu/2018/04/18/ihr-koennt-ihre-taten-verbieten-ihren-geist-werdet-ihr-nicht-ausloeschen-willkommen-islam-in-europa/:

… Nein, liebe Politiker, es wird nichts helfen. Ihr könnt die Taten verbieten, die Täter bestrafen, nette Sprüche klopfen, aber ihre Erziehung, (Un-)Bildung, Prägung, ihr kollektivistisches, feindschaftliches Denken werdet ihr damit nicht aus ihren Köpfen bringen. Europa ist gefallen, die Unterwerfung (=Islam) hat bereits begonnen. Erdogans Spruch wird wahr: »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Was wir heute sehen, ist nur ein kleiner Ausschnitt, das kleine Fenster des Vorausblicks, in welches Europa sich soeben hineinstürzt. Während in Berlin Juden verprügelt werden, hetzen Macron und Merkel gegen Ungarn und Polen, die ihre Länder vor diesem neuen Faschismus, Antirussismus und der aggressiven Hetze schützen wollen. Während bei uns Kinder in den Moscheen mit fremdländischen Fahnen und Kriegsgeschrei an die Waffen gehen, wollen UNO und EU die Welt zur Wanderung nach Europa bewegen, mit der Legalisierung des illegalen Grenzübertrittes „als Menschenrecht“.

Wir werden angelogen und manipuliert: Die Masseninvasion von Moslems sei eine Bereicherung für unsere Gesellschaft. Europa wird sich in Gewalt, Terror und Bürgerkriegen entzünden. …


https://de.wikibooks.org/wiki/Religionskritik:_Islam#Zitate_2:

Der folgende Satz wurde im April 1998 von Recep Tayyip Erdoğan in einer Rede verwendet.

Der Satz stammt aus dem religiösen Gedicht Asker duası, das Ziya Gökalp zugeschrieben wird:

Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. …

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Wien 14.4.: Demo gegen Asylantengewalt

https://www.wochenblick.at/mut-frauen-von-wien-so-lief-die-demo-gegen-asylanten-gewalt/ (14.4.):

Ihr Aufruf hatte österreichweit für Aufsehen gesorgt: Diesen Samstagnachmittag versammelten sich zahlreiche Frauen, darunter viele Wienerinnen, in der österreichischen Hauptstadt, um gegen die rasant zunehmende Gewalt durch Asylanten und Migranten zu protestieren. Laut dem Veranstalter, der Bürgerinitiative „Patrioten für Heimat und Tradition“, nahmen rund 250 Personen an der ersten Demo dieser Art in Wien teil.

Die Wiener Polizei sprach von circa 160 Teilnehmern. Zudem hat es einen Blockadeversuch durch linksextreme Antifa-Aktivisten gegeben. „Während des Marsches stand die Antifa und versuchte uns aufzuhalten. Das wurde von der Polizei schnell gelöst“, teilte ein Mitglied des Organisations-Teams dem „Wochenblick“ mit.

… Äußerst aggressive Linksextremisten hatten unter anderem während einer Rede Eier gegen die Mut-Frauen geschleudert. Es wurden mindestens vier Anzeigen erstattet. Doch die Patrioten, darunter auch einige Männer und Burschen, ließen sich von den vereinzelten Attacken nicht entmutigen. …


Ergänzung:

https://www.unzensuriert.at/content/0026664-Erfolgreiche-Demonstration-Kandel-ist-ueberall-Wien-mit-200-Teilnehmern (15.4.):

Die Demonstration am 14. April in Wien unter dem Motto „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ verlief erfolgreich. Ungefähr 200 Menschen hatten sich gegen 14 Uhr auf dem Ballhausplatz versammelt, wo Reden gehalten wurden. Es sprachen die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum aus Baden-Württemberg, die Organisatorin Margit Chlada und Georg Immanuel Nagel, ebenfalls Organisator und Obmann des Vereins Okzident.

Myriam Kern, die Initiatorin der Bewegung „Kandel ist überall“, wollte ursprünglich ebenfalls eine Rede halten, musste aber wegen eines Krankheitsfalles in der Familie kurzfristig absagen.

Christina Baum betonte in ihrer Rede, dass sie sich als Volksvertreterin sehe und nicht als Politikerin. Den Begriff Politiker lehne sie ab, da er für Menschen stehe, die für die Unsicherheit im Land verantwortlich seien. Sie habe 32 Jahre in der DDR gelebt und fühle sich nun ähnlich machtlos wie in dieser Diktatur. Parlamentarische Arbeit sei zu wenig. Es brauche massiven Druck von der Straße, den die Politik nicht mehr ignorieren kann. …


Ergänzung 16.4.2018:

https://www.unzensuriert.at/content/0026671-Einheitsmedien-verschweigen-Demo-Kandel-ist-ueberall-Ungarn-berichten-ausfuehrlich (16.4.):

Am 14. April fand in Wien eine erfolgreiche Demonstration mit 200 Teilnehmern unter dem Motto „Kandel ist überall – Sicherheit für unsere Frauen“ statt.

Bereits im Vorfeld der Demonstration offenbarte sich ein eisernes Schweigekartell der politisch korrekten Einheitsmedien: Nirgendwo fand sich auch nur der kleinste Hinweis auf die Demonstration.

Dieser Linie blieben sie auch während und nach der Veranstaltung treu. Auf der Kundgebung wurde kein Vertreter irgendeines heimischen Mediums gesichtet. Die  Demonstration wurde auch nach ihrem Ende komplett verschwiegen. Die einzigen heimischen Medien, die berichteten, waren Unzensuriert sowie der Wochenblick. …

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Buch: Karlheinz Weißmann: „Kulturbruch ´68 – Die linke Revolte und ihre Folgen“

Wolfram Schrems: https://www.katholisches.info/2018/04/68-war-ein-aufguss-pseudoreligioeser-ideologeme/ (12.4.):

… Vor kurzem erschien die profunde Analyse Kulturbruch ´68 – Die linke Revolte und ihre Folgen des Gymnasialprofessors, Buchautors und Autors der Wochenzeitung Junge Freiheit und von Cato – Magazin für neue Sachlichkeit Karlheinz Weißmann.

Weißmann rekonstruiert die revolutionären Ereignisse der 60er und 70er Jahre und analysiert sie in ideologie- und religionsgeschichtlicher Hinsicht:

Die Kulturrevolution von 1968 war ein vielschichtiges Ereignis. Für jede Revolution ist einerseits ein entschlossener Kader unabdingbar. So war auch 1968 das Projekt einer Elite. Diese gab sich als „nonkonformistisch“ aus. Das Projekt stand unter dem Einfluß der Besatzungsmächte, denen an einer Umerziehung der Deutschen gelegen war. Andererseits beteiligten sich allzu viele aus eigenem Antrieb an den revolutionären Ereignissen. Die Revolution hatte die dunkle Seite im Menschen angesprochen. Inhaltlich war sie ein Aufguß pseudo-religiöser, gnostischer und antichristlicher Ideologeme. …

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Asylposse: Rundumsorglospaket für Seeräuber

Boris T. Kaiser: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/filmreife-asylposse/ (11.4.):

Gäbe es in Deutschland konservative Filmemacher, Hamburg könnte ihnen dieser Tage das Drehbuch für eine Asylposse liefern, die den großen Grotesken der Kinogeschichte in nichts nachstünde.

Die Geschichte beginnt am Ostermontag im Jahr 2010 vor der Küste Somalias. Eine Gruppe Piraten kapert mit Waffengewalt einen Hamburger Frachter. Stunden später wird die Besatzung von einem niederländischen Marinekommando befreit. Die afrikanischen Hochsee-Banditen werden verhaftet, in die Niederlande gebracht und von dort aus nach Deutschland überführt.

Hier werden sie vor dem Landgericht Hamburg im Oktober 2012 wegen Angriffs auf den Seeverkehr und erpresserischen Menschenraubes zu Haftstrafen zwischen zwei und sieben Jahren verurteilt. Heute leben fünf von ihnen – trotz erteilter Ausweisungsverfügungen – als freie Männer in der Hansestadt. …

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Etappensieg für die Meinungsfreiheit

https://philosophia-perennis.com/2018/04/12/gericht-verbietet-zum-ersten-mal-die-loeschung-eines-facebook-kommentar/ Gericht verbietet zum ersten Mal die Löschung eines „politisch nicht korrekten“ Facebook-Kommentars:

„Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake-News über ‚Facharbeiter’, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.“,

hatte der User auf seinem Facebookaccount geschrieben. Und es kam, wie es hunderte Mal am Tag in solchen Fällen kommen muss: Die NetzDG-Zensoren von Facebook löschten den Kommentar und sperrten den User für 30 Tage …

… Erstmals verbietet ein deutsches Gericht Facebook die ungerechte, juristisch gegen das Vertragsrecht verstoßende Löschung eines juristisch einwandfreien Kommentars und die anschließende Sperrung des Users.


Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/“hasskommentar“-facebook-nutzer-gewinnt-vor-gericht/ (12.4.):

... Der Hamburger Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der den Kläger vor Gericht vertreten hatte, kommentierte die Entscheidung auf Twitter: „Wir haben einstweilige Verfügung gegen Facebook erwirkt. Löschung und Sperrung verboten. Erste derartige Gerichtsentscheidung in Deutschland. Endlich haben Nutzer eine Handhabe gegen die Willkür. Und Löschwelle durch Netz-DG könnte begrenzt werden.“

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„No borders“: Verlust der abendländischen Zivilisation

Alexander Meschnig: https://philosophia-perennis.com/2018/04/09/masseneinwanderung-die-retribalisierung-der-westlichen-gesellschaften/:

Der Historiker Rolf Peter Sieferle wurde erst nach seinem Freitod im September 2016 einem größeren Publikum bekannt. Entscheidend dafür waren zwei nach seinem Tod erschienene Werke: „Das Migrationsproblem“ in der Werkreihe von TUMULT, das die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung zum Thema hat, und vor allem das im verfemten Antaios-Verlag veröffentlichte „Finis Germania“. 

Dieses schmale Bändchen verursachte einen veritablen Skandal und wurde aus der ursprünglichen SPIEGEL-Bestsellerliste aus „politisch korrekten“ Gründen wieder entfernt. Beide Bücher wurden zu Bestsellern, was das Feuilleton aber nicht daran hinderte, den Universalgelehrten Sieferle posthum mit den üblichen Reflexen als „rechtsradikal“ oder „verbitterten, kranken, alten weißen Mann“ abzuwerten.

… Denn heute wird jeder in Deutschland mit dem Etikett „rechts“ oder „Nazi“ versehen, der eigene Gedanken hat und sich jenseits der erlaubten Diskursräume bewegt. …

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Gratulation, Viktor Orbán!

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/triumph-fuer-orban-bei-der-parlamentswahl-in-ungarn-afd-herzlichen-glueckwunsch-viktor-orban-a2396165.html (9.4.):

… Deutlicher als erwartet hat der EU-kritische Regierungschef Viktor Orbán die Parlamentswahl in Ungarn gewonnen. Auf seine Fidesz-Partei entfielen 48,5 Prozent der Stimmen, teilte das Nationale Wahlbüro am Morgen in Budapest mit.

Fidesz könnte damit 134 Mandate im 199-sitzigen Parlament kontrollieren und würde so über eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit verfügen.

Nach einer um Stunden verzögerten Bekanntgabe des vorläufigen Ergebnisses war der wiedergewählte Ministerpräsident in Budapest kurz vor Mitternacht vor seine Anhänger getreten. „Wir haben gesiegt“, stellte er fest. „Das gibt uns die Möglichkeit, Ungarn zu verteidigen.“ Im Wahlkampf hatte er fast ausschließlich das Thema Migration angesprochen und die Europäische Union (EU) wegen ihrer Asylpolitik kritisiert. …


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/orban-und-fidesz-gewinnen-parlamentswahl-in-ungarn-klar-10074056/ (9.4.):

… Die deutschen Medien und Politiker der Altparteien hatten bis wenige Tage vor der Wahl immer wieder versucht, künstlich Spannung vor der Wahl des ungarischen Parlaments zu erzeugen oder aber auf das Wahlverhalten der Ungarn mit Drohungen, Warnungen und der Darstellung von fast schon apokalyptischen Zerrbildern einzuwirken.

Der alte und neue ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán wurde diskreditiert, diskriminiert und teilweise übel diffamiert.

Ausgemacht hat ihm das offensichtlich nichts und auch das Wahlergebnis in Ungarn spricht eine eindeutige Sprache: 134 der insgesamt 199 Sitze im ungarischen Parlament gehen an die Fidesz-Partei von Orbán. …


Ergänzung 10.4.2018:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/mehr-orban-weniger-asselborn/ (9.4.):

Was für ein ärgerlicher Tag mal wieder für die volkspädagogischen Oberschlauberger in den etablierten Redaktionsetagen und eurokratischen Schaltzentralen. Was hatte man nicht gehofft, daß der zum Negativ-Popanz aufgebaute ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei endlich eine Wahlniederlage erleiden möchten.

Und nun das: Diese tumben Ungarn wollen sich einfach nicht an die Empfehlungen und Prognosen der Brüsseler Eliten und ihrer Hofschreiber halten. Die Wahlbeteiligung ist zwar um volle acht Prozentpunkte deutlich gestiegen, hat der Regierungspartei aber, anders als vorhergesagt, nicht geschadet, sondern genutzt: Mit fünf Prozentpunkten Zuwachs und fast 50 Prozent der abgegebenen Stimmen kann Fidesz, wahlsystembedingt, sogar wieder die verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit im Alleingang erreichen. …

Asselborn, Juncker und Merkel sind die wahren Geisterfahrer in Europa und nicht die Ungarn, Österreicher, Ost-, Mittel- und Nordeuropäer, die ihre Grenzen schützen, ihre Souveränität verteidigen und nationale Interessen über supranationale ideologische Zumutungen stellen. Außerhalb der Berlin-Brüsseler Wagenburg ist die „Orbánisierung Europas“ kein Schreckgespenst, sondern eine Reformoption. Europa braucht mehr Orbán und weniger Asselborn. …


Ergänzung 11.4.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/09/news-orban-wahlsieg/ Großer Tag für Ungarn und Europa: Herzlichen Glückwunsch, Viktor Orbán!

… Ähnlich wie bei Donald Trump hatten Umfrageinstitute, Wahlforscher und ausländische Medien diesen fulminanten Sieg  nicht erwartet. Zuletzt hatten sie gehofft, dass der enorme Andrang in den Wahllokalen Orbán heftige Einbußen bescheren könnte.

Aber das Gegenteil war der Fall. Die außergewöhnliche hohe Wahlbeteiligung hat die Zweidrittelmehrheit für Fidesz wohl erst möglich gemacht.

… Dr. Maximilian Krah aus Dresden: „Der klare Wahlsieg Viktor Orbáns ist Grund zu großer Freude. Die stärkste Stimme gegen die Zerstörung unserer Zivilisation durch die linksliberalen Hypermoralisten bleibt erhalten. Ungarn und die übrigen CEE-Staaten werden weiterhin in Brüssel alle totalitären Pläne bekämpfen.“ …


Ergänzung 14.4.2018:

Situationseinschätzung vor der Wahl:
http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/viktor-orbán-der-teufel-in-menschengestalt/ (7.4.):

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist der Inbegriff des Bösen. Dieser Meinung sind vor allem im deutschsprachigen Raum fast alle Medien. Sie berichten daher nicht über die ungarischen Wahlen, sondern hetzen vor diesen nur noch. Sie tun das in einer nahezu gleichgeschalteten Art (wobei wohl einer vom anderen abschreibt, da die meisten ja nicht ungarisch verstehen). Was noch viel verkommener ist, ist das Verhalten großer Teile der europäischen Linksszene zu den kommenden Wahlen. Ihnen geht es nur um die kleine Chance einer Rückkehr der Linken zur Macht und keine Sekunde um Werte, Haltung oder Grundsätze. Ganz im Gegenteil.

Denn fast alle linken Parteien und Medien haben in ihrem Hass auf Orbán wie auf Befehl jede Kritik an der Jobbik-Partei eingestellt, seit diese als Koalitionspartner der Linken denkbar geworden ist. Viele ungarische Linkspolitiker waren sogar schon vor der Wahl bereit, sich mit dieser rechts von Orbán stehenden Gruppierung zu verbünden, um Orbán einzelne Wahlkreise zu entreißen. Was mit Hilfe des in Ungarn geltenden Mehrheitswahlrechts gelingen kann.

Um nicht missverstanden zu werden: Taktische Parteibündnisse sind an sich nichts Übles. Nur sollten sie halt irgendwie zusammenpassen, um über Machttaktik hinaus einen Sinn zu machen. Es ist schon mehr als eigenartig, wenn sich Teile der Linken mit einer Partei verbünden, die ganz eindeutig bis vor kurzem antisemitisch aufgetreten ist, die mit mehreren Gewaltaktionen in Zusammenhang steht, die sogar eine militante (inzwischen verbotene) Miliz aufgestellt hatte, die gegen Zigeuner gehetzt hat, und die lange für einen EU-Austritt aufgetreten ist. …


http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/der-triumph-12772/ (9.4.):

Wie hatten sie wirklich alle gegen Viktor Orbán gehetzt – auch die einst bürgerlichen Medien – und ihn auf dem absteigenden Ast geortet. Wie hatten sie sich alle gefreut, als in einer Provinzstadt vor ein paar Wochen einer seiner Parteifreunde durch eine Koalition der linken Splittergruppen (mehr ist in Ungarn von der Linken nicht übrig) und einer  bis vor kurzem antisemitischen und gewalttätigen Partei gestürzt worden ist. Wie hatten sie sogar noch am Sonntag tagsüber über die hohe Wahlbeteiligung in Ungarn gejubelt, die nach Meinung der Ungarn-„Experten“ zweifellos eine schlechte Nachricht für Orbán wäre.

Und jetzt so ein gigantischer Triumph, der dem ungarischen Ministerpräsidenten neuerlich eine Zweidrittelmehrheit gibt. Es war eine eindeutig demokratische Wahl und sie hat eine eindeutige, weit über Ungarn hinausreichende Botschaft gebracht: Die Menschen in Europa haben erkannt, was die linksliberale politmediale Elite in ihrer Arroganz bis heute nicht wirklich wahrhaben will. Und das ist ganz eindeutig, dass heute die Massenmigration das weitaus wichtigste und alles andere überschattende Thema in Europa ist. Daher hat jener Mann, der als erster europäischer Führer energisch und konsequent gegen die Invasion illegaler Massenmigranten aus Afrika und Asien aufgestanden ist, einen fulminanten Sieg errungen. Ebenso wie im Oktober der zweite Europäer, der das als richtig erkannt hat, in Österreich gewonnen hat.

Orbáns Sieg übertrifft nicht nur in Hinblick auf die Mandate, sondern auch auf die Prozentsätze bei weitem alles, was anderswo europäische Parteien bei Wahlen errungen haben. Die Botschaft ist klar: Je energischer eine Partei sich dem Immigranten-Tsunami entgegenstellt, umso größer ist ihr Erfolg. Die Ablehnung der Massenimmigration ist kein Thema, das den Menschen eingeredet worden ist. Diese Ablehnung ist ganz eindeutig für die Menschen selbst die zentrale Frage. …


https://schreibfreiheit.eu/2018/04/09/ungarnwahl-fazit/:

  1. Auch in Europa herrscht – wie in den USA – eine linksmediale Lügen- und Hetzpropaganda gegen alles, was christlich, patriotisch oder national ist. Medienberichte von praktisch allen Zeitungen und Rundfunkveranstaltern entsprechen linken, verworrenen, diffusen Aussagen, welche die Wünsche der Verfasser in Prognosen gießen, als wären sie vollgekifft. Sie erkennen die Wahrheit nicht und haben gar nichts mehr mit der Wirklichkeit des Lebens der Menschen gemein. Nichts ist eingetreten, was man durch die rosarote Brille herbeizureden gedachte. …

https://schreibfreiheit.eu/2018/04/10/droht-eine-orbanisierung-westeuropas/:

Die Antwort ist einfach. NEIN.

In vielen europäischen Ländern werden Homosexuelle verheiratet, in Deutschland wird die Polygamie durch Einwanderung legalisiert und massiv mit Sozialgeldern gefördert.

In Ungarn aber ist Ehe noch immer das, was sie tatsächlich ist, nämlich eine Beziehung zwischen Mann und Frau. …


https://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2670:geschichten-aus-phantasia-sinistra-oder-wenn-sich-linke-welten-stricken&catid=1:neuestes&Itemid=33 (12.4.):

Nun ja, es ist ja kein Feindsender, den man da hört, wenn man Radio France Internationale einschaltet. Ganz und gar nicht: RFI liegt voll „auf Linie“. Deshalb darf man ihn hören, ohne in den Verdacht des Hörens von rechter Feindpropaganda zu geraten. Woran man das merkt? Na, hieran:

Stellen Sie sich vor, die „Unruhe in Budapest steigt nach Orbáns Triumph“. Das sagt uns RFI in einer Sendung am 10. April. Aber ja: Die Ungarn haben mit großer Mehrheit für Orbán gestimmt, und nun sind sie beunruhigt. Es sind ja erst fast acht Jahre, dass sie ihn ertragen müssen, wenn man nicht einrechnet, dass er ja schon von 1998 bis 2002 an den Hebeln der Macht herummanipulierte. Mit einer Zweidrittelmehrheit haben sie wieder für ihn gestimmt, ganz abgesehen von den 20 %, die für noch Schlimmeres als Orbán gestimmt haben. Und nun haben sie die Hosen voll.

„In Budapest ist die Unruhe unter der Bevölkerung spürbar“, versichert uns RFI. Laut seiner Sonderkorrespondentin. …


Ergänzung 15.4.2018:

Viktor Orbáns Dankesrede:
http://www.miniszterelnok.hu/viktor-orbans-rede-nach-dem-wahlsieg-des-fidesz-kdnp/


Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/schule-des-wechsels-10074092/ (11.4.):

… Manchmal kann man eben auch von kleineren Ländern etwas lernen. Mut und Stolz zum Beispiel. Der Mehrheit der Ungarn ist es egal, was eine entfesselte Presse im Ausland über sie schreibt. Sie wollen trotzdem ihr Leben, ihre Kultur selbst bestimmen und sich nicht vorschreiben lassen, wie sie leben sollen. Ungarn soll ungarisch bleiben. Die Regierungsparteien und ihre Wähler wurden von der ungarischen linksgerichteten Presse und Oppositionspolitikern als „Bande“ bezeichnet: Das spornte die Konservativen eher an, massenhaft zu den Urnen zu strömen und die demokratische Antwort auf derlei Verunglimpfungen zu geben. …


Max Erdinger: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/soros-ungarn-viktor-orban-macht-ernst-mit-seinem-kampf-gegen-die-globalisten/:

Die Deutsche Welle meldet mit Grabesstimme pflichtgemäß den Untergang der ungarischen Demokratie. Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht. …

 

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Kandel 7.4.: Demo für „Sicherheit, Familie, Heimat, Freiheit“

https://philosophia-perennis.com/2018/04/08/kandel-mehr-als-1000-teilnehmer-bei-der-demo-des-frauenbuendnisses-kandel/:

(David Berger) Etwa 1500 Teilnehmer hat die EpochTimes gestern bei der vom Frauenbündnis Kandel veranstalteten, durchwegs friedlich verlaufenen Demonstration in Kandel gezählt. Wieder kam es zu Gewaltexzessen von linken Gegendemonstranten gegen die Polizei.

Während gestern ganz Deutschland die erschreckenden Ereignisse in Münster verfolgte, war in Kandel erneut ein Demonstrations-Samstag angekündigt.  Diesmal demonstrierte das Frauenbündnis Kandel unter dem Motto: „Sicherheit, Familie, Heimat, Freiheit“  gegen die durch das System Merkel importierte Gewalt gegen Frauen und Kinder in Deutschland.

… Das Frauenbündnis Kandel gab zudem bekannt, dass es ab jetzt jeden ersten Samstag im Monat eine Demonstration unter dem Motto: „Sicherheit, Familie, Heimat, Freiheit“ geben wird. …

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kandel-demos-im-livestream-migrationspolitik-innere-sicherheit-trifft-auf-nazis-aufs-abstellgleis-a2394625.html (7.4.):

In Kandel demonstrierte am Samstag das „Frauenbündnis Kandel“, mehrere andere Aktionen waren angemeldet. Die Polizei stoppte einen Zug im Bahnhof Wörth nach Übergriffen auf Polizisten durch linke Anreisende zur Gegendemo – die Antifa wurde nach Karlsruhe weitergeleitet. …

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/auf-dem-marktplatz-von-kandel-wir-sind-doch-ganz-normale-leute-a2395390.html (8.4.):

Die Themen, die die Menschen in Kandel, Berlin, Hamburg, Mainz und anderswo auf die Straße bringen, sind ausgiebig diskutiert. Die Verantwortung der Politik ist es, dem Rechtsstaat endlich wieder Geltung zu verschaffen, Lösungen für die Probleme der Gesellschaft zu finden und deren Spaltung zu überwinden. Ein Livebericht von Dirk Klostermann. …


Ergänzung 11.4.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/09/kandel-verdi/ Kandel: Verdi, Grüne Jugend und „Antifa“ demonstrieren für „Un-Werte“ und „Un-Verantwortung“:

… Am vergangenen Samstag (07. April) demonstrierte das Frauenbündnis erneut in Kandel mit etwa 1000 Teilnehmern. Zu einer der vielen angemeldeten Demos, die tatsächlich – trotz geringer Nachfrage stattfanden –  hat Marco Kurz hat heute ein Exklusiv-Video von der sog. Gegendemo des vierköpfigen „Männerbündnisses Kandel“ gepostet (ganz am Ende des Artikels abrufbar). …

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Weißer Sonntag – Tag der ersten heiligen Kommunion

https://philosophia-perennis.com/2018/04/08/weisser-sonntag/ Weißer Sonntag: „Als der Herr zum Tisch der Gnaden uns zum ersten Mal geladen“:

(David Berger) Wenn Sie aus einer katholischen Familie kommen, haben Sie vielleicht in Ihrem Küchenschrank oder nur in einer der vielen Kisten auf dem Dachboden oder im Keller einen solchen Teller.

Erstkommunionteller“ nannte man ihn früher und er war in vielen katholischen Gegenden Deutschlands eng mit dem heutigen „Weißen Sonntag“, an dem viele katholische Kinder nach wie vor zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie empfangen, verbunden. …

So gehört dieser Teller zu jenen völlig unscheinbaren Gegenständen, die durch Geschichte und Erinnerung erst einen tieferen Sinn bekommen, die unsere Wurzeln greifbar und sinnlich veranschaulichen.

Je entwurzelter unsere Zeiten werden, je mehr die Kultur, die unsere Identität ausmacht, in den Wirren der neuen Völkerwanderung unterzugehen droht, umso wichtiger werden solche Dinge wieder für mich.

Wie nach der philosophia perennis jedes geistige Erkennen die sinnliche Erkenntnis zur Voraussetzung hat, so wird unsere Identität nicht nur in der Welt der Ideen und Gene geprägt und gefestigt, sondern ist ganz entscheidend auf das Sinnliche verwiesen, auf das, was wir fühlen, riechen, schmecken und sehen können. …

https://de.wikipedia.org/wiki/Erstkommunion

https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Sonntag

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Europa wird zu Islam-Eurabia

Bassam Tibi: https://bazonline.ch/ausland/europa/wenn-europa-so-weitermacht-wird-es-zu-eurabia/story/20258524 (5.4.):

Der muslimische Anteil an der europäischen Bevölkerung steigt unaufhaltsam, ohne dass eine Integration stattfindet.

Können wir frei ohne Zensur beziehungsweise Selbstzensur über die Folgen der islamischen Zuwanderung nach Europa sprechen? Ist es möglich und erlaubt, einen Widerspruch – unter Bezugnahme auf drei weltweit anerkannte Experten – Bernard Lewis, Bat Ye’or und Walter Laqueur – gegen das herrschende Narrativ im Rahmen einer sachlichen Debatte vorzubringen? Diese drei Denker vertreten die These von einem zukünftigen Eurabia in Europa. Darf man schliesslich Schlussfolgerungen aus Statistiken ziehen, die einen zunehmenden arabo-islamischen Anteil an der Wohnbevölkerung Europas prognostizieren?

… Anfang dieses Jahrhunderts, im Jahr 2004, war die angesprochene Einschränkung der Rede- und Wissenschaftsfreiheit in Bezug auf unser Thema noch nicht so stark, wie sie heute ist. Die Tageszeitung Die Welt veröffentlichte am 28. Juli 2004 ein Interview des Princeton-Historikers Bernard Lewis unter der Überschrift «Europa wird am Ende des 21. Jahrhunderts islamisch sein». Im selben Jahr wurde in einem in der US-Zeitschrift Weekly Standard (Heft 4/2004) veröffentlichten Artikel vom Financial-Times-Leitartikler Christopher Caldwell der Begriff «Islamic Europe» geprägt.

Ein Jahr danach veröffentlichte die in Ägypten geborene jüdische Publizistin Bat Ye’or in den USA das damals viel beachtete Buch «Eurabia». Darin spricht sie von einem massiven demografischen und kulturellen Trend, Europa in ein islamoarabisches Gebilde zu verwandeln. Die prophetischen Aussagen dieses Buches wirken seit der Flüchtlingskrise 2015/2016 ungeheuer aktuell.

… Ähnlich wie sie argumentiert auch die Weltautorität Walter Laqueur in seinem Buch «Die letzten Tage von Europa». Er schreibt: «Der Abstieg Europas ist bedauerlich; er lässt sich bremsen (…).» Und er fügt hinzu, das islamische Europa werde «sich von dem, das wir kennen und schätzen, stark unterscheiden». Laqueur hat wie Bat Ye’or jüdische Wurzeln und betont seine Sympathie für Flüchtlinge, weil er selbst dreimal in seinem Leben einer war. Laqueur wehrt sich gleich im Vorwort zu seinem Buch dagegen, «in die rechte Ecke gestellt zu werden», wie es das linksgrüne Narrativ mit Andersdenkenden zu tun pflegt. …

https://philosophia-perennis.com/2018/04/06/oic-will-weltherrschaft-2/ Basler Zeitung: „Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia“:

… Der ganze Text Bassam Tibis ist unbedingt lesenswert! Ein Punkt kommt in dem Text nur am Rande vor. Jürgen Fritz weist in dem folgenden Text darauf hin, dass diese Umwandlung Europas in Eurabia nicht ungeplant verläuft: …

http://www.freiewelt.net/nachricht/europa-wird-zu-eurabia-10074032/ (5.4.):

Immer mehr Experten und Forscher warnen vor dem demografischen Wandel in Europa. Der Anteil der Muslime an der europäischen Bevölkerung steigt kontinuierlich, eine Integration indessen findet nicht statt.


Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/islam-debatte-wird-in-deutschland-unterdrueckt-10074040/ (6.4.):

Deutschland braucht eine freie Debatte über den Islam. Doch die gibt es nicht. Sie wird von der Politik unterdrückt, das Land habe bereits vor dem Islam kapituliert. Das sagt der Islam-Experte Bassam Tibi.

Nach der Kölner Silvesternacht hatte Tibi eine offene, schon damals längst fällige Diskussion über den Islam in Deutschland erwartet und erhofft. Geschehen sei aber bis heute nichts, weil eine links-grüne Minderheit die Medien dominiert und so die Denkrichtung der Menschen vorgibt.

Zudem, so Tibi, hat der deutsche Michel Angst vor Diffamierung und legt sich eine Selbstzensur auf: mit der eigenen Meinung hinter dem Berg halten, um ja nicht anzuecken. …

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-islam-konferenz-ist-deutsche-unterwerfung-ld.1371525 «Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam» (5.4.)


https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/abdel-samad-integration-in-europa-ist-gescheitert-a2395943.html (8.4.):

Europa sei naiv gewesen und habe unter dem Banner der Toleranz Gettos und Parallelgesellschaften zugelassen, meint der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad. Dies habe vor allem den politischen Islam und die kriminellen Großfamilien gefördert, aber nicht die Integration.

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Buch: Iwan Iljin: „Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse“

https://philosophia-perennis.com/2018/04/07/der-deutsche-untertan-und-seine-unfaehigkeit-sich-und-die-seinen-zu-verteidigen/:

Adorján F. Kovács: … Die Deutschen haben ein Problem. Sie sind vom Pazifismus derart durchtränkt, dass sie praktisch unfähig sind, sich zu verteidigen. …

Wie ein heilsamer Schock mag da manchem die jüngst erschienene deutsche Erstübersetzung des russischen Klassikers „Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse“ von Iwan Iljin erscheinen. …

… Nachdem Iljin die Hypermoral als gefährlich entlarvt hat, weil sie dem Bösen den Weg freimacht, untersucht er die Bedingungen gewaltsamen Widerstands unter ethischen Gesichtspunkten. … Doch wenn alle Versuche des psychischen Zwangs auf andere wie Erziehung, Gesetze, Streiks und Demonstrationen erfolglos gewesen sind, ist Gewaltanwendung der einzige Weg, mit dem der Mensch seine Pflicht, dem Bösen zu widerstehen, erfüllen kann.

Es fällt nämlich auf, dass praktisch alle westlichen Philosophien und politischen Lehren den Menschen einreden wollen, es gäbe Kategorien wie „gut“ und „böse“ nicht. Diese relativistischen Lehren sollen die Menschen natürlich orientierungs- und damit wehrlos machen. Cui bono? Doch wohl um die von massenkonsumgenährter Trägheit, fauler Gesinnungsethik und Internet ruhiggestellte Mehrheit der so genannten Bevölkerung in multiethnischen Superstaaten besser beherrschen zu können. In ihren vor kurzem gehaltenen Reden haben sich die Globalisten Soros, Merkel und Macron auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos ziemlich offen dazu geäußert.

… Wahre Christen können keine Relativisten sein, sondern sind von der geoffenbarten Wahrheit überzeugt; sie dürfen, ja müssen tatkräftigen Widerstand gegen die Feinde Gottes leisten. Iljin lehrt, dass dabei Gewalt nicht ausgeschlossen werden darf, weil das Böse diese Schwäche immer ausnutzen würde. …

Friedrich Romig: https://www.katholisches.info/2018/03/ueber-die-notwendigkeit-des-gewaltsamen-widerstandes-gegen-das-boese/ (10.3.):

… Immer wieder durch Putin zitiert, findet Iwan Iljin (1883–1954) nun auch vermehrte Beachtung in den westlichen Leitmedien. Man will wissen, wie Putin „tickt“. Kaum besser kann diese Frage für uns Deutsche beantwortet werden als durch das nun auch in unsere Sprache sorgfältig übersetzte Buch von Iwan Iljin, das ein Thema aufgreift, welches wir nur allzugerne verdrängen: die Notwendigkeit des gewaltsamen Widerstands gegen das Böse. Es ist ein Widerstand, der sich nicht nur gegen Fremde, sondern auch gegen die Mitbürger richtet, wenn diese die Existenz, Sicherheit, Unabhängigkeit und Freiheit von uns und unserem Land bedrohen.

Wir befinden uns heute in einer Situation, in der ein missverstandenes, gutmenschliches, liberal-willenloses Christentum zur „Verschleuderung“ unseres religiösen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen „Erbes“ geführt hat (Erzbischof Kardinal Christoph Graf Schönborn) und die Gefahren einer „Abschaffung Deutschlands“ (Thilo Sarrazin) und Europas (Altabt Gregor Henckel von Donnersmarck) nicht zu übersehen sind.

Für Deutschsprachige, die sich gegen diese Gefahren stemmen, kommt das Buch von Iwan Iljin gerade zur rechten Zeit. Was wir bislang vielleicht nur fühlten, wird uns nun in logisch stringenter Weise nahegebracht: Das Christentum ist keine Religion des Friedens, sondern des unabweislichen und dauernden, persönlichen und kollektiven „Kampfes, und zwar eines dramatischen, zwischen Gut und Böse, Licht und Finsternis“ (Vatikanum II, Gaudium et spes, Nr. 16, Rom 1965). …

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Papst Franziskus: „Es gibt keine Hölle.“ Droht Amtsenthebung?

https://www.katholisches.info/2018/03/franziskus-die-hoelle-und-das-scalfari-lehramt/ (30.3.):

(Rom) Das Ritual ist bekannt, und das seit viereinhalb Jahren, seit jener Kontaktaufnahme von Papst Franziskus mit Eugenio Scalfari im Sommer 2013. Gestern veröffentlichte Scalfari ein neues Interview mit seinem „Freund“ Franziskus. Neu ist eine „Distanzierung“ durch den Vatikan, wie manche katholische Medien behaupteten. Doch gibt es überhaupt eine Distanzierung? Und wenn ja, wovon hat sich der Vatikan distanziert?

Scalfari: „Heiligkeit, bei unserem vorigen Treffen sagten Sie mir, daß unsere Spezies an einem bestimmten Punkt verschwinden wird und Gott aus seinem kreativen Samen andere Spezies schaffen wird. Sie haben nie von Seelen gesprochen, die in der Sünde gestorben sind und in die Hölle fahren, um dort in alle Ewigkeit zu bleiben. Sie haben mir hingegen von guten Seelen gesprochen, die zur Anschauung Gottes gelangen. Aber die bösen Seelen? Wo werden sie bestraft?“

Papst Franziskus: „Sie werden nicht bestraft. Jene, die bereuen, erhalten die Vergebung Gottes und reihen sich unter die Seelen, die ihn betrachten. Aber jene, die nicht bereuen, denen kann nicht vergeben werden, und sie verschwinden. Es gibt keine Hölle. Es gibt das Verschwinden der sündigen Seelen.“

… Am Nachmittag reagierte das vatikanische Presseamt mit einer Stellungnahme, die als „Präzisierung“ bezeichnet wurde, nicht aber als Dementi oder Distanzierung.

… „Der Heilige Vater hat jüngst den Gründer der Tageszeitung La Repubblica wegen Ostern zu einem Privattreffen empfangen, ohne ihm ein Interview gegeben zu haben. Was vom Autor des heutigen Artikels berichtet wird, ist das Ergebnis seiner Rekonstruktion, in der nicht das vom Papst wörtlich Gesagte zitiert wird. Nichts vom genannten Artikel, das unter Anführungszeichen steht, ist daher als getreue Wiedergabe der Worte des Heiligen Vaters zu verstehen.“ …

https://www.katholisches.info/2018/04/kardinal-drohte-papst-mit-amtsenthebung/ (3.4.):

(Rom) Am Gründonnerstag, 29. März, veröffentlichte Eugenio Scalfari in La Repubblica sein jüngstes Interview mit Papst Franziskus. Am 26. März hatte ihn das Kirchenoberhaupt anläßlich des Osterfestes in Santa Marta empfangen. Die Veröffentlichung sorgte hinter den Mauern des Vatikans für erheblichen Wirbel. Ein bedeutender Kardinal habe Franziskus noch am selben Tag einen unmißverständlichen Wink gegeben.

… Dabei ging es darum, daß Papst Franziskus die Existenz der Hölle leugnete. Eine These, die aus seinem Mund gar nicht so neu ist. …

Es scheint, daß dieses Mal wegen der Anführungszeichen, die Papst Bergoglio zwei ausdrückliche Häresien im Widerspruch zu zwei fundamentalen Dogmen der Kirche zuschreiben, ein bedeutender Kardinal (kein Italiener) sich empörte und einige Kollegen kontaktierte und dann auch in ihrem Namen Bergoglio direkt verdeutlichte, was dieses Interview für ihn bedeuten könne (das Bekennen von häretischen Thesen ist einer von vier Gründen, die zum Verlust des Petrusamtes führen)….

Roberto de Mattei: https://www.katholisches.info/2018/04/papst-franziskus-und-die-ewige-bestimmung-der-seelen/ (4.4.):

Papst Franziskus und Eugenio Scalfari: Was Scalfari als Aussage von Franziskus zur Hölle wiedergibt, ist eine Häresie. Eine alte Häresie.

Der Zweck der Kirche ist die Verehrung Gottes und die Rettung der Seelen. Rettung aber wovor? Vor der ewigen Verdammnis, die das Schicksal der Menschen ist, die in einer Todsünde sterben. Für das Heil der Menschen hat Unser Herr sein erlösendes Leiden auf sich genommen.

… man gewinnt den Eindruck, daß das, was die Repubblica veröffentlichte, keine Fake News ist, sondern eine willkürliche Initiative, um die Verwirrung unter den Gläubigen zu vergrößern. Die These, daß das ewige Leben den Seelen der Guten vorbehalten sei, während jene der Bösen verschwinden würden, ist eine alte Häresie. Sie leugnet nicht nur die Existenz der Hölle, sondern auch die Unsterblichkeit der Seele, wie sie vom Fünften Laterankonzil als Glaubenswahrheit definiert wurde (DH 1440). …


Ergänzung 8.4.2018:

https://www.katholisches.info/2018/04/kardinal-burke-untragbare-situation/ (5.4.):

(Rom) „Was mit dem jüngsten Interview passiert ist, das Eugenio Scalfari in der Karwoche gegeben und am Gründonnerstag veröffentlicht wurde, geht über das erträgliche Maß hinaus“, sagte Kardinal Burke in einem gestern von Nuova Bussola Quotidana (NBQ) veröffentlichten Interview.

„Daß ein bekannter Atheist den Anspruch erhebt, eine Revolution in der Lehre der katholischen Kirche zu verkünden, und dabei behauptet, im Namen des Papstes zu sprechen und die Unsterblichkeit der menschlichen Seele und die Existenz der Hölle zu leugnen, ist ein schwerwiegender Skandal nicht nur für viele Katholiken, sondern auch für viele Laizisten, die Respekt für die katholische Kirche und ihre Lehre empfinden, auch wenn sie diese nicht teilen.“

… „Zudem war die Antwort des Heiligen Stuhls auf die entsetzten Reaktionen, die aus aller Welt eingingen, in hohem Maße ungeeignet. Anstatt klar und deutlich die Wahrheit über die Unsterblichkeit der menschlichen Seele und über die Hölle zu bekräftigen, steht in der Gegendarstellung lediglich, daß einige zitierte Worte nicht direkt vom Papst stammen. Es steht dort aber nicht, daß die falschen, ja sogar häretischen Ideen, die mit diesen Worten ausgedrückt wurden, vom Papst nicht geteilt werden, und daß der Papst diese Ideen zurückweist, weil sie im Widerspruch zum katholischen Glauben stehen. Dieses Spielen mit dem Glauben und der Doktrin auf höchster kirchlicher Ebene, ist zu Recht für Hirten und Gläubige ein Skandal.“ …


Ergänzung 10.4.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/kardinal-wirft-papst-vor-franziskus-stiftet-weiterhin-verwirrung-um-katholische-lehre-10074073/ (10.4.):

Mit seinem jüngsten Ausspruch des Zweifels ob die Hölle existiere, vergrößere der Papst die Verwirrung „weit mehr, als tolerierbar ist“, erklärte Kardinal Raymond Burke in einem Interview mit der italienischen Nachrichtenagentur „La Nuova Bussola Quotidiana“.

Die päpstliche Höllenleugnung war Teil eines Interviews des Papstes mit seinem atheistischen Freund Eugenio Scalfari (94) und wurde später vom Vatikan dementiert.

Scalfari habe die Aussagen des Papstes nicht korrekt wiedergegeben, lautete die Klarstellung des Vatikans, allerdings wurde keine Klärung zur Lehre der Hölle gegeben, was die Verwirrung fördere. …

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Interkommunion: Konflikt zwischen DBK-Bischöfen

Ich staune, dass Kardinal Woelki plötzlich den Mumm hat, gegen den Zeitgeist aufzutreten.

http://kath.net/news/63339 Schweres Zerwürfnis in der Deutschen Bischofskonferenz – UPDATE! (4.4.):

In der katholischen Deutschen Bischofskonferenz ist es laut dem „Kölner Stadtanzeiger“ zu einem „schweren Zerwürfnis“ über die Frage der Kommunion für evangelische Christen gekommen.

Laut dem Zeitungsbericht haben sich Bischöfe unter Führung des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki an den Vatikan gewandt, Kardinal Marx soll dabei nicht gefragt worden sein.

Inhaltlich geht es darum, dass die Bischöfe ein Dokument, welches von der Deutschen Bischofskonferenz mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen wurde, als unrechtmäßig ansehen, da der Inhalt aus ihrer Sicht gegen die katholische Glaubenslehre und die Einheit der Kirche verstoße. …

https://www.katholisches.info/2018/04/deutschland-hat-noch-sieben-katholische-bischoefe/ (5.4.):

Am 20. Februar 2018 hatte die Bischofskonferenz mit Zweidrittel-Mehrheit beschlossen, im Widerspruch zu grundlegenden Teilen der kirchlichen Lehre, die Interkommunion mit den Protestanten anzustreben. Konkret geht es (vorerst) um die Gewährung der Kommunion an den protestantischen Ehepartner eines Katholiken.

Eine Minderheit von sieben Bischöfen ist nicht bereit, diesen häretischen Bruch mitzumachen und hat ihren Widerspruch formalisiert. … Die sieben Bischöfe haben sich mit einem drei Seiten langen Papier an den Vatikan gewandt und um Klärung dogmatischer und kanonischer Fragen gebeten. Das Schreiben richtet sich an den Präfekten der Glaubenskongregation, Kurienerzbischof Luis Ladaria Ferrer SJ, sowie an den Vorsitzenden des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch.

Unterzeichnet ist das Schreiben von
Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln,
Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg,
Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg,
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt,
Bischof Wolfgang Ipolt von Görlitz,
Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg und
Bischof Stefan Oster von Passau.

Franziskus erklärte mehrfach, „Prozesse anstoßen“ zu wollen. Genau das ist mit dem DBK-Beschluß vom 20. Februar geschehen.

… Pessimistisch zeigt sich Fernandez de la Cigoña über das, was von Kurienerzbischof Ladaria und Kardinal Koch zu erwarten sei:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/05/kardinal-woelki-abschied-vom-weichgespuelten-pastoralen-geschwaetz/:

Medien wie der Kölner Stadtanzeiger nennen im Kommunionstreit Bischöfe Angsthasen u. Kardinal Marx Mutmacher. Warum? Mit dem Strom schwimmen ist nicht mutig! Ein Gastkommentar von Michael van Laack …

http://kath.net/news/63349 „Focus“: „Für Kardinal Marx wird es jetzt ungemütlich“ (5.4.):

… Breite Medienresonanz findet der Streit zwischen dem DBK-Vorsitzenden Reinhard Kardinal Marx (München) und dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki über die Frage der Zulassung evangelischer Ehepartner zur katholischen Kommunion „im Einzelfall“. …

Der Kölner Stadtanzeiger“, der zur Kenntnis des Originalschreibens gelangt ist, wertet das Schreiben von Kardinal Woelki und sechs weiteren Ortsbischöfen als „Brandbrief“, in einem weiteren Artikel als „Kampfansage aus dem Erzbistum Köln“.

… kommentiert der „Focus so: „Für Marx, der auch die Freisinger Bischofskonferenz der bayerischen Bistümer leitet, bedeutet das: Er ist dort fast isoliert.“ …

http://kath.net/news/63356 Marx gerät nach Bischofsbrief an den Vatikan immer mehr unter Druck (5.4.):

… Der Freiburger Theologe Helmut Hoping hat den Bischofsbrief an den Vatikan verteidigt.

Im Gespräch mit dem Kölner „Domradio“ äußerte der Dogmatiker: „Ich verstehe Kardinal Woelki vollkommen. Dieses Vorgehen ist ganz normal, denn jeder Ortsbischof hat das Recht, sich an den Heiligen Stuhl zu wenden und um eine Klärung in einer Frage zu bitten, die auch die Einheit von Lehre und Pastoral betrifft.“

Hoping erinnert daran, dass in Fragen der Lehre in der Bischofskonferenz Einstimmigkeit erforderlich sein müsse. „Wenn es nur eine Zweidrittelmehrheit gibt, dann ist eine Überprüfung des Beschlusses durch den Vatikan nötig. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob die von den Bischöfen angedachte Handreichung Lehraussagen betrifft.“ …


Ergänzung:

http://kath.net/news/63350 „Gravierende theologische Hindernisse“ (5.4.):

Streit um die Kommunionzulassung für evangelische Ehepartner „im Einzelfall“: „Der Vorstoß der Bischofskonferenz kann nicht für sich in Anspruch nehmen, theologisch gedeckt zu sein.“ Von Paul Josef Kardinal Cordes …


http://kath.net/news/63358 „Ökumene zu Lasten der Wahrheit hätten wir schon früher haben können“ (6.4.):

Hubert Gindert/Forum Deutscher Katholiken begrüßt, dass der „Riss“ in der DBK nun offen zutage tritt – Er kritisiert die Pressekampagne gegen Kardinal Woelki und die sechs Bischöfe nach deren Anfrage nach Rom. kath.net-Interview von Petra Lorleberg

… Gindert: Wer den Brief dem „Kölner Stadtanzeiger“ zugespielt hat, weiß ich nicht. Das könnte auch von Rom aus gewesen sein.

Die Absicht sehe ich darin, eine Pressekampagne gegen die sieben Bischöfe zu inszenieren. …


http://kath.net/news/63366 Österreichische Bischofskonferenz dementiert Aussagen von Söding (6.4.):

ÖBK-Pressesprecher Wuthe: „Seitens der Österreichischen Bischofskonferenz ist mir kein Beschluss im Hinblick auf den Kommunionempfang von evangelischen Ehepartnern bekannt“

Wien (kath.net)
Die Österreichische Bischofskonferenz dementiert Aussagen des katholischen Theologen Thomas Söding im Zusammenhang mit einer möglichen Öffnung der Hl. Eucharistie für Protestanten in Deutschland.

Dieser hatte laut einer Meldung des EPD behauptet, dass verschiedenste Bischofskonferenzen protestantische Ehepartner unter bestimmten Umständen bereits zur Kommunion zulassen. Söding hatte hier explizit auch Österreich erwähnt. …


Ergänzung 7.4.2018:

Martin Lohmann: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/der-klarheit-verpflichtet/ (6.4.):

Streit, Zerstrittenheit, Zerwürfnis? Unschön für die Ökumene? Der Brief, mit dem sich unter der Führung des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki einige Bischöfe an Rom gewandt haben, um sich in einer sehr wichtigen Frage des Glaubens Klarheit zu holen, hat heftige Reaktionen ausgelöst.

… Rainer Woelki und die anderen Aufrechten mit ihrem „umstrittenen“ Brief, tun etwas Unstreitbares: Sie nehmen ihre unmittelbare Verantwortung wahr.

… Es ist schlichtweg irreführend und unangemessen, wenn jetzt in Kommentaren von einem „Brandbrief“ und von „Unschönem“ für die Ökumene geredet und gewertet wird. …


Ergänzung 19.4.2018:

https://www.katholisches.info/2018/04/keine-kommunion-fuer-protestanten-aber-keiner-soll-es-erfahren/ (19.4.):

Interkommunion: Glaubenskongregation verwirft den Vorstoß von Kardinal Marx und der Deutschen Bischofskonferenz. Doch wo steht Papst Franziskus? …

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Petition: Kein neues Mega-Islamzentrum für Köln!

https://www.patriotpetition.org/2018/04/05/neues-mega-islamzentrum-in-koeln-verhindern/:

Zwischen den verschiedenen Islamverbänden ist offensichtlich ein Wettlauf darum entbrannt, wer das größte Symbol islamischen Herrschaftsanspruchs in Deutschland errichtet.

Nachdem die Pläne für Erdogans neue DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe veröffentlicht wurden, zieht nun der fundamentalistische „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) nach und will in Köln ein noch größeres Hauptquartier errichten.

… Der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) ist selbst in etablierten Politik- und Medienkreisen hoch umstritten. In einem Gutachten im Auftrag des hessischen Sozialministeriums heißt es, die Schüler in den Heimen des VIKZ würden in einen „strengstens scharia-orientierten“ Islam „hinein-indoktriniert und gegen das Christentum, wie auch gegen den Westen ebenso immunisiert, wie gegen unser Grundgesetz“. Laut einem Dossier der Kölner Polizei sei der VIKZ absolut antiwestlich, antidemokratisch und antichristlich ausgerichtet. …

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Amoris Laetitia: Paradigmenwechsel noch nicht „gegessen“

https://www.katholisches.info/2018/04/diskussion-ueber-amoris-laetitia-laecherlich/ (3.4.):

Kardinal Kasper nennt Kritik an Amoris laetitia lächerlich und zeigt sich genervt von der anhaltenden Diskussion über das umstrittene päpstliche Dokument.

(Rom) Kardinal Walter Kasper bezeichnete es als „lächerlich“, daß die gesamte Diskussion über das umstrittene, nachsynodale Schreiben Amoris laetitia sich auf „eine Fußnote“ reduziere.

Der 85 Jahre alte deutsche Kardinal wurde am Ostersonntag in der Fernsehsendung Stanze Vaticaneinterviewt. Dabei hielt Kasper sichtlich genervt ein energisches Plädoyer, den Blick nicht auf „eine einzige Fußnote“ im päpstlichen Dokument Amoris laetitia zu fixieren. Gemeint ist die Fußnote 351, die als Türöffner für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten gilt und von verschiedenen Bischofskonferenzen und Bischöfen als solcher verwendet wird. …


Ergänzung 14.4.2018:

https://www.katholisches.info/2018/04/kardinal-burke-ein-haeretischer-papst-ist-zurechtzuweisen/ (12.4.):

Die Tagung vom 7. April war Kardinal Carlo Caffarra und Kardinal Henry Newman gewidmet. Papstkritik [ist] legitim und Pflicht, wenn ein Papst eine Häresie lehrt oder fördert..

(Rom) War die römische Tagung „Katholische Kirche quo vadis?“ mit ihrer Papstkritik wirklich umsonst? Dieser Frage geht Emmanuele Barbieri von Corrispondenza Romana nach.

War die Tagung vom 7. April wirklich umsonst, wie Avvenire, die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz am Tag darauf selbstzufrieden berichtete? Avvenire verdient es von niemandem ernstgenommen zu werden. Anders ist es bei John L. Allen, einem seriösen Vatikanisten, wenn auch progressiver Prägung. …


Ergänzung 16.4.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/04/15/franziskus-muss-weg-kardinaele-fordern-den-papst-aus-der-kirche-auszuschliessen/:

… Nach einer Pause fuhr Burke fort und zitierte schließlich den heiligen Paulus: Und wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel etwas anderes als das verkünden würden, was euch verkündet worden ist,

„anathema sit“. Tobender Applaus.“

„Anathema sit“, das heißt so viel wie: Papst Franziskus soll aus der Kirche ausgeschlossen werden. …

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Kampf um die Familie: Verteidigung von Heimat und abendländischer Prägung

http://www.andreas-unterberger.at/2018/04/68er-voran-zerstört-nur-die-familie-dann-habt-ihr-alles-zerstört/ (1.4.):

Wer eine Gesellschaft, wer eine Kultur zerstören will, der muss ihren wichtigsten Kern besiegen. Und das ist in allen Kulturen der Weltgeschichte immer die Familie. …

… Man wird sehen, ob sich Schwarz-Blau trauen, den Kampf gegen die 68er aufzunehmen, die zwar großteils alt geworden sind, die aber nicht nur in den drei Linksparteien, sondern auch bei Gerichten, Universitäten und Medien noch ganz laut den Ton angeben. Die in ihrem Hass auf die Gesellschaft vor allem die Familie ins Visier genommen haben, also die für unser Überleben so wichtige Verbindung zwischen Mann und Frau, aus der alleine wieder mehr Kinder in die Welt kommen können.

Beim Kampf um die Familie geht es gar nicht nur um eine Verteidigung christlich-jüdischer religiöser Werte. Es geht vielmehr um die Verteidigung von Heimat und abendländischer Prägung. …

Ergänzung:

Undine hat sich von den 68ern nicht blenden lassen; sie kommentiert dazu:

Ich werde es nie verstehen, wie es einer zerstörerischen linxlinken Clique gelingen konnte, den Mädchen und Frauen ihre ureigenste Rolle, die die Natur für sie vorgesehen hat (und die in der übrigen Natur so hervorragend klappt!), so madig zu machen, daß sie, ohne lang darüber nachzudenken, sich diese Meinung zueigen machen und ihr KOSTBARSTES, nämlich das eigene Kind, WILDFREMDEN Frauen und deren FREMDEM EINFLUSS überlassen. …

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Der Große Austausch – 62

(Fortsetzung von https://kreidfeuer.wordpress.com/2018/03/15/der-grosse-austausch-61/)            ————————-

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/un-behoerde-migration-ist-unvermeidlich-und-wuenschenswert/ (3.4.):

GENF. Die Migrationsbehörde der Vereinten Nationen IOM hat in einer Twitter-Botschaft für mehr Zuwanderung in westliche Länder geworben.

„Migration ist unvermeidlich, wünschenswert, notwendig“, schrieb die in Genf angesiedelte Einrichtung. „Laßt uns dieses Ostern nicht diejenigen vergessen, die überall auf der Welt in Krisenherden festsitzen.“

Nach heftiger Kritik ruderte die Organisation dann zurück. „Wir sind gegen irreguläre Migration und respektieren die Gesetze, die die Europäische Union dagegen beschlossen hat. Wir sprechen uns gegen illegale Wege nach Europa aus, aber für gelenkte, geordnete und sichere Migration.“ …


Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/integrationskurse-fuer-deutsche/ (3.4.):

… Doch die Kurse erfreuen sich nicht nur bei Ausländern großer Beliebtheit. Auch 2954 deutsche Staatsbürger nahmen 2016 die von der Bundesregierung geförderte Leistung in Anspruch. 2017, für das noch keine endgültige Statistik vorliegt, belegte Deutschland sogar Platz 19 der häufigsten Herkunftsländer aller Integrationskursbesucher und war damit noch vor Marokko, das auf Platz 20 rangiert.

Aber warum auch nicht, schließlich ist Integration eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. In manchen Vierteln deutscher Großstädte ist es zudem längst an der verbliebenen deutschen Minderheit, sich in die ausländischstämmige Mehrheitsbevölkerung einzufügen.

Und letztlich war es ja auch die Bundeskanzlerin höchstpersönlich, die ihren Landsleuten die Teilnahme an einem Integrationskurs empfahl. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/bundesregierung-will-hartz-iv-bezieher-vom-familiennachzug-ausschliessen/ (4.4.):

BERLIN. Die Bundesregierung will Empfänger von Sozialleistungen vom Familiennachzug ausschließen. Dies geht aus einem Gesetzesentwurf des Bundesinnenministeriums hervor, berichten die Zeitungen des RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Zudem böte das „Familiennachzugsneuregelungsgesetz“ die Möglichkeit, den „Nachzug von Familienangehörigen zu zurückgekehrten Jihadreisenden, terroristischen Gefährdern, Haßpredigern und Leitern verbotener Vereine zu versagen“. …


http://www.freiewelt.net/nachricht/un-behoerde-haelt-migration-fuer-wuenschenswert-und-notwendig-10074015/ (4.4.):

… Eine EU-weite Umfrage des ungarischen Meinungsforschungsinstituts Századvég kam vor kurzem zum Ergebnis, dass 78 Prozent aller Bürger der Europäischen Union illegale Einwanderung in ihre jeweiligen Länder für ein Problem halten. 70 Prozent meinen dabei, insbesondere die wachsende Zahl von Moslems in Europa sei problematisch. …

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EU-Grundrechte-Bericht: Pervertierung der natürlichen Grundrechte durch EU-Parlament

Unterminierung des Subsidiaritätsprinzips;
auch EU-Parlamentarier der CSU stimmen FÜR offene Grenzen;
Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit;
pro Genderismus an den Schulen, pro Homo-Ehe;
Abtreibungsbehinderung sei „Folter“;
kein Schutz christlicher Minderheiten:
http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/04/01/artikel/grundrechte?-welche-grundrechte?-wie-das-eu-parlament-die-grundrechte-einordnet.html:

Wie stehen die Europa-Abgeordneten in Brüssel und Straßburg, insbesondere die deutschen zu einigen Kernpunkten der gesellschaftspolitischen Debatte in Europa? Ein gutes Jahr vor den nächsten Wahlen zum EU-Parlament (26. Mai 2019) hilft eine genauere Auswertung der Abstimmungsergebnisse der Europa-Abgeordneten bei der Antwortfindung, so zum Beispiel die Abstimmung über die Entschließung des EU-Parlaments vom 1. März 2018 zur aktuellen Lage der Grundrechte in der Europäischen Union (2017/2125(INI)). …

http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+20180301+ITEMS+DOC+XML+V0//DE&language=DE#sdocta13

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