Buch: Bat Ye´or: „Europa und das kommende Kalifat“

Adorján F. Kovács: http://www.freiewelt.net/blog/bat-yeor-und-kermani-10067839/ (22.7.):

Die Islamisierungsthese Bat Ye´ors scheint auf den ersten Blick eine „Verschwörungstheorie“ zu sein. Doch liest man, dass der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani Bundespräsident werden soll, kommt sie einem plausibel vor.

… In ihrem Buch Europa und das kommende Kalifat (Duncker & Humblot, Berlin 2013) behauptet Bat Ye´or anhand vieler Quellen u. a. von internationalen Konferenzen, dass seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die europäische Elite (besonders der EU) mit v. a. arabischen islamischen Staaten und Organisationen zusammenarbeite, um eine Mittelmeerunion („Eurabien“) unter islamischer Vorherrschaft zu erreichen. Der Grund liege einmal in der großen Menge an Öl, Geld und Menschen im Nahen Osten, die auf diese Weise nutzbar gemacht werden solle. Außerdem sei der Islam als Ideologie weit besser als die säkularen Totalitarismen geeignet, Menschen gleichzuschalten und damit beherrschbar zu machen. Migration in Verbindung mit einem Netzwerk an Moscheen und Islaminstituten sei der geeignete Weg zur Umsetzung dieser Idee. Man kann das alles kaum glauben, doch der Grund dafür ist nicht, dass es nicht plausibel wäre, sondern man will es einfach nicht glauben: Es ist zu schrecklich. …

… Feigheit und vorauseilenden Gehorsam gegenüber Muslimen ganz im Sinne von Dhimmitum kann man in Deutschland allerorten beobachten. Nun hat Bundespräsident Joachim Gauck erklärt, nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen. Daraufhin wurde unter den möglichen neuen Kandidaten auch der Schriftsteller Navid Kermani genannt. Sein Kollege Akif Pirinçci nannte ihn „das fleischgewordene und auffälligste Symptom der Migrantisierung der deutschen Kultur“. Diese Bezeichnung ist leider vollkommen treffend, denn Politik und Kulturschaffende haben ihm diese Rolle angeboten und er hat sie angenommen. Was ihn dafür qualifiziert, ist nicht ganz ersichtlich; vermutlich hält man ihn für das freundliche Gesicht des Islam und seine ständigen Belehrungen und Ermahnungen für kulturell kompatibel. Dabei muss klar gesagt werden, dass sie nur eins sind: islamisch korrekt. Dieser Mann soll also für die Deutschen sprechen. …

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Anschlag in München

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/mehrere-tote-bei-schiesserei-in-muenchen/ (22.7.):

MÜNCHEN. Unbekannte haben in München um sich geschossen. Einem Medienbericht zufolge sind drei Tote und eine größere Zahl von Verletzten zu beklagen. Die Polizei hat Bürger aufgefordert, öffentliche Plätze zu meiden. Über den oder die Täter ist noch nichts bekannt. …

http://www.gmx.at/magazine/politik/terror/muenchen-schuesse-einkaufszentrum-aktuellen-entwicklungen-liveblog-31702758 (22.7.):

Anschlag in München: Im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) im Norden der Stadt sind Schüsse gefallen. Es gibt mehrere Tote. Wir halten Sie in einem Liveblog über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden. …

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Ergänzung 23.7.2016:

http://www.freiewelt.net/nachricht/muenchen-18-jaehriger-mit-iranischem-migrationshintergrund-massakriert-neun-menschen-10067843/ (23.7.):

Im und um das Olympiaeinkaufszentrum in München mordete der Täter gestern Abend überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene. CNN berichtet, eine Zeugin hätte den Mörder »Allahu Akbar« rufen hören. …

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/die-normalitaet-des-ausnahmezustands/ (23.7.):

… Wir müßten uns an Anschläge „gewöhnen“, hämmern Politik und Medien seit Nizza und Würzburg verstärkt in die Köpfe. Gutbewachte Minister, die in gepanzerten Limousinen herumchauffiert werden, müssen sich daran gewöhnen, öfter mal ihren Urlaub zu unterbrechen, wenn wieder was passiert. Die ganz normalen Leute müssen sich damit abfinden, mit beständiger Angst und Unsicherheit zu leben, wenn sie sich in die Öffentlichkeit begeben, einen Zug besteigen, in einem Einkaufszentrum bummeln oder ein Schnellrestaurant betreten.

… Aber „die Menschen im Nahen Osten kennen das schon“, dozierte nach Würzburg ein Terrorexperte im ZDF. Was im Klartext heißt: Die fortschreitende Fragmentierung Deutschlands durch Masseneinwanderung, wahllose Einbürgerung und zuletzt durch den unkontrollierten und ungeregelten Asylansturm hat aus einem leidlich geordneten Industriestaat in der Mitte Europas ein Land gemacht, das den nahöstlichen Krisenherden immer ähnlicher wird. Deren Protagonisten sind ja in großer Zahl schon anwesend.

Statt an den Ursachen anzusetzen, versprechen die politisch Verantwortlichen mehr Freiheitsverlust und trotzdem keine vollständige Sicherheit. Auch der mutmaßliche Amoklauf von München kommt als Begründung dafür gerade recht. Die Bürger zahlen für diese leichthändig verkündete neue Normalität einen Preis, der in Euro-Milliarden gar nicht auszudrücken ist: den Verlust ihres gewohnten, freien und sicheren Lebens. …

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Paradigmenwechsel im deutschen Sexualstrafrecht

Markus Löffelmann: http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/gastbeitrag-sexualstrafrecht-erziehung-durch-strafe-14349622-p2.html?printPagedArticle=true (20.7.):

Der Deutsche Bundestag hat die Reform des Sexualstrafrechts mit überwältigender Einstimmigkeit und stehendem Applaus beschlossen. Bewertet man die Umsetzung des „Nein heißt nein“-Prinzips, an dem sich die Politik kollektiv berauscht hat, mit der gebotenen juristischen Nüchternheit, so kann man nicht umhin, sich Sorgen zu machen. „Nein heißt nein“ ist in jeder Hinsicht ein Paradigmenwechsel: Es macht den bloßen Willen eines Rechtsgutsträgers zum Anknüpfungspunkt der Kriminalisierung, was im deutschen Strafrecht eine seltene Ausnahme darstellt; es nimmt bewusst fundamentale Beweisschwierigkeiten in Kauf; es akzeptiert als „Kollateralschaden“ die Kriminalisierung im weitesten Sinne sozialadäquater Verhaltensweisen in bisher nicht dagewesenem Ausmaß; und es sprengt in mancherlei Hinsicht die Verhältnismäßigkeit schuldangemessenen Strafens. Die Konsequenzen der Reform sind also gravierend. Die Geschwindigkeit, mit der sie durchgesetzt wurde, steht dazu in krassem Gegensatz.

Nach dem neuen Grundtatbestand des „sexuellen Übergriffs“ wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis fünf Jahren bestraft, „wer gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person sexuelle Handlungen an dieser Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt“. Die bisherigen Tatbestandsvoraussetzungen des Einsatzes von Gewalt oder Nötigungsmitteln oder des Ausnutzens einer schutzlosen Lage des Opfers werden damit aufgegeben. Dass diese Merkmale eine wichtige limitierende Funktion erfüllt haben, ist leicht zu sehen. Denn nach der neuen Norm macht sich zum Beispiel auch strafbar, wer einverständlich begonnene sexuelle Handlungen nicht sofort beendet, wenn der andere Teil mit ihrer Fortsetzung nicht mehr einverstanden ist und dies zu erkennen gibt. Zu welchem Zeitpunkt dies erfolgt, aufgrund welcher Motivation – unerheblich. Da schon der Versuch strafbar ist, also das unmittelbare Ansetzen zum Weitermachen, bleibt dem möglichen Täter nur eine logische Sekunde, um die Fortführung seiner Handlungen abzubrechen. Nicht jedem mag das in einer solchen Situation gleich leichtfallen und unmittelbar gelingen. Wird zum Zeitpunkt des „Nein“ schon der Geschlechtsakt vollzogen, handelt es sich um eine Vergewaltigung, die mit Freiheitsstrafe von zwei bis fünfzehn Jahren sanktioniert ist. Führt der Täter gar eine Waffe oder einen gefährlichen Gegenstand bei dem missglückten sexuellen Abenteuer mit sich, etwa der Handwerker nach getaner Arbeit einen Schraubenzieher, lautet die Regelstrafdrohung Freiheitsstrafe von drei bis fünfzehn Jahren. Ein Schlagstock im Nachttischchen, das Pfefferspray unter dem Kissen oder das Deko-Schwert über dem Bett sollten in Zukunft tabu sein. Und, ja, es soll auch Sexualpraktiken geben, bei denen der Einsatz von gefährlichen Gegenständen zum Spiel dazugehört. Brandgefährlich.

Nicht unerwähnt bleiben sollten die im weitesten Sinne sozialadäquaten Handlungen, die durch die Reform einer Strafbarkeit zugeführt werden: Mit Freiheitsstrafe nicht unter sechs Monaten ist künftig zum Beispiel bedroht, wer seinen Partner, wenn dieser schläft, liebevoll küsst oder streichelt. Denn dass dieser schlafend „nicht in der Lage ist, einen entgegenstehenden Willen zu bilden oder zu äußern“, wie Paragraph 177 Absatz 2 Nummer 1 Strafgesetzbuch nun voraussetzt, dürfte unstreitig sein, und ein „Missbrauchen“ ist nicht erforderlich. Strafbar macht sich nach der neuen Rechtslage ferner die Ehefrau, die versucht, ihren heimkehrenden Mann trotz dessen ausdrücklicher Erklärung, jetzt keinen Sex haben zu wollen, sexuell zu stimulieren – selbst wenn sie damit Erfolg haben sollte und es noch zu einverständlichen sexuellen Handlungen kommt, denn die Zustimmung entfaltet keine Rückwirkung.

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„Einsame Wölfe“ — Unberechenbarer Individualterrorismus

ISSB: http://www.freiewelt.net/reportage/der-unberechenbare-terrorismus-der-einzeltaeter-10067808/ (20.7.):

Selbstmord und Amok sind im Islam Tabuthemen. Doch ein Selbstmordattentat im Namen des Dschihad gilt unter Fundamentalisten als gute Tat. So werden frustrierte Individuen zu tickenden Zeitbomben.

Israel leidet seit vielen Monaten unter wiederholten Attacken von Einzeltätern, die plötzlich mit Messer oder Pistole Zivilisten oder Sicherheitskräfte töten. Auch in Deutschland hat aktuell ein islamischer Jugendlicher mit einer Axt in einem Zug gewütet. Er hatte zuvor in einem Internet-Video angekündigt, dass er aus Rache Ungläubige töten will. Und in Frankreich hat letzte Woche ein islamistischer Einzelgänger mit tunesischem Migrationshintergrund in einem Lkw mehr als 80 Menschen totgefahren.

Immer häufiger werden Individuen zu Tätern, die in Eigeninitiative handeln. Zwar beanspruchen die Terrororganisationen wie der „Islamische Staat“ oder Al-Qaida die Taten für sich. Doch handelt es sich bei den Tätern immer häufiger um Individuen, die zuvor kaum Kontakt zur Islamistenszenen hatten und mehr oder weniger selbsttätig zur Tat schreiten. Sie handeln [anscheinend] außerhalb jeglicher Kommandostruktur, sondern durch einen inneren Antrieb. In ihrer Art, Menschen zu töten und ihren eigenen Tod hinzunehmen, gleichen sie Amokläufern. …

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Ergänzung:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/die-attentaeter-sind-unter-uns/ (19.7.):

… Der IS war es auch, der in zahlreichen Aufrufen seine Anhänger aufforderte, als „einsame Wölfe“ eben genau solche Anschläge zu begehen wie in Nizza oder Würzburg. Dazu braucht es keine große Logistik, keinen Sprengstoff und keine Feuerwaffen. Ein Auto, ein Messer oder eine Axt reichen zum Morden. Es kann jeden treffen. Immer und überall.

Sind die einsamen Wölfe zuvor nicht in islamistischen Kreisen aktiv, ist es für die Sicherheitsbehörden nahezu unmöglich, solche Attacken zu verhindern. Denn wie in Nizza hatte wohl auch den 17 Jahre alten Afghanen niemand auf einer Gefährderliste.

Durch die unkontrollierte Masseneinwanderung seit der Grenzöffnung im vergangenen Sommer ist die Zahl der potentiellen Attentäter in Deutschland gestiegen – auf unbekannte Höhe. Niemand weiß, wie viele Islamisten sich als „Flüchtlinge“ getarnt unter den Einwanderern befanden und befinden. …

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Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/vernagelte-realitaetsverweigerung-und-zynische-buergerverhoehnung/ (20.7.):

… Hinter diesen grotesken Politiker-Sprüchen steckt ein perfides Muster. Weil sie nicht zugeben wollen, daß die rapide gestiegene islamische Terrorgefahr eine direkte Folge der von ihnen vertretenen Politik ist, schieben die Künasts und Gaucks, die Schwesigs und Altmaiers dieser Republik den Bürgern den Schwarzen Peter zu. Daß die eigenen Landsleute mittlerweile Angst haben, Großveranstaltungen zu besuchen oder in einen Zug zu steigen, interessiert sie nicht.

Sie erklären deren berechtigte Furcht selbstherrlich für irgendwie eingebildet, stellen die vom angerichteten Asyl-Chaos an die Grenzen ihrer Kräfte getriebene Polizei unter Pauschalverdacht und fordern von den Bürgern noch mehr Opfer an Geld und Lebensqualität für „Integrations“- und Sozial-Hokuspokus, von dem am Ende nur die grünlinke Sozialpädagogen-Klientel profitiert.

Noch absurder als diese offene Bürgerverhöhnung ist nur, daß so viele der solcherart durch den Kakao Gezogenen das immer noch widerstandslos schlucken. …

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/afd-chefin-petry-radikalislamische-killer-muessen-unschaedlich-gemacht-werden/ (20.7.):

BERLIN. Nach dem Terrorattentat von Würzburg hat die AfD scharfe Kritik an der Asylpolitik der Bundesregierung geäußert. „Die Bundesregierung wußte zu keinem Zeitpunkt und weiß bis heute nicht, wie viele und was für Einwanderer sich in Deutschland aufhalten. Dennoch haben uns Regierungsvertreter und ihre gehorsamen Medienvertreter lange versichert, es kämen keine Terroristen auf der Flüchtlingsroute ins Land und es drohe durch die Einwanderer keine Terrorgefahr. Dieses Märchen ist schon durch die Pariser Anschläge geplatzt, und nun ist der Terror auch in Deutschland angekommen“, sagte Petry der JUNGEN FREIHEIT. …

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Asylwerber als Kinderbetreuer? Nie und nimmer!

https://www.sozialministerium.at/site/Service_Medien/News_Veranstaltungen/News/Dienstleistungsscheck_fuer_AsylwerberInnen (19.7.):

Sozialminister Stöger plant die Öffnung des Dienstleistungsschecks für Asylwerberinnen und Asylwerber. Mit diesem Vorhaben soll es AsylwerberInnen ermöglicht werden, dass sie für kleine Arbeiten in Privathaushalten mit dem Dienstleistungsscheck entlohnt werden können.

Mit diesem ersten Schritt in den Arbeitsmarkt soll die Integration erleichtert werden, da eine sinnvolle Beschäftigung die Einbeziehung in die Gesellschaft fördert. Eine rasche und erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt ist sowohl für die betroffenen Menschen als auch für die österreichische Gesellschaft und Wirtschaft wichtig.

Die Beschäftigung in Privathaushalten ist besonders gut geeignet, da sie Kontakt zur Bevölkerung ermöglicht und gleichzeitig arbeitsmarktneutral ist. Reinigungsarbeiten, Kinderbetreuung und einfache Gartenarbeiten sind typische Tätigkeiten, für die der Dienstleistungsscheck gedacht ist. …

Würden Sie, verehrter Leser, Ihr Kind einem Asylwerber (z. B. aus Afghanistan) anvertrauen, von dem Sie überhaupt nicht wissen, wie er tickt? Ich keinesfalls.
Ich finde auch die Erwähnung von Kinderbetreuung in einer Reihe mit Reinigungs- und einfachen Gartenarbeiten vollkommen absurd.
Herr Stöger, abtreten! Schämen Sie sich!

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Odenwaldschule-Buch: Jürgen Oelkers: „Pädagogik, Elite, Missbrauch“

Heike Schmoll: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/juergen-oelkers-rechnet-mit-der-odenwaldschule-ab-14329207.html?printPagedArticle=true Der Virtuose des Missbrauchs (14.7.):

Mit Charisma ging im pädagogischen Paradies der Odenwaldschule alles: Jürgen Oelkers schreibt die Biographie ihres ehemaligen Leiters Gerold Becker und rechnet mit der Reformpädagogik ab.

Ein Hochstapler ohne irgendeine pädagogische Qualifikation wird zu einem der einflussreichsten Pädagogen Deutschlands und zum Schulleiter der Odenwaldschule im hessischen Oberhambach. Wie konnte das geschehen, und was weiß man über Gerold Becker, der es perfekt verstand, möglichst wenig von sich preiszugeben und einen lückenhaften Werdegang voller Ungereimtheiten zu präsentieren? Der Züricher Bildungswissenschaftler Jürgen Oelkers hat nach einer mehrjährigen Recherchearbeit auf gut sechshundert Seiten versucht, die vielen dunklen Flecken in Beckers Biographie zu erhellen.

… Auch eine Schulsekretärin soll Einblicke in das Doppelleben von Gerold Becker gehabt haben. Die Beschwerden von Schülern bei anderen Lehrern wurden geflissentlich ignoriert, und das kollektive Wegsehen ging weiter. Man ließ Becker gewähren und blendete eine Wirklichkeit aus, die Hunderten von Schülern ein schwer zu bewältigendes Trauma zugefügt hat, das nicht wenige mit Psychosen, Depressionen und Berufsunfähigkeit bezahlten. …

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Abgesagt: München 24.7.: Weckruf-Demo gegen Gender und „Sexualpädagogik der Vielfalt“

https://demofueralle.wordpress.com/service/demo-am-24-juli-16/ (7./18.7.):

Weckruf-Demo in München: Stoppt Gender und Sexualpädagogik der „Vielfalt“ in Bayerns Schulen!

Wann: Sonntag, den 24. Juli 2016, um 14 Uhr
Wo: Elisenstraße 1 (Justizpalast) in München

Anmeldung: Hier. …

https://demofueralle.wordpress.com/2016/07/19/umstrittene-vielfalts-paedagogen-tuider-und-co-unterrichten-bayerische-lehrer/ Sexualpädagogen Tuider und Co. bilden bayerische Lehrer fort!:

Während das bayerische Kultusministerium kritischen Eltern weiszumachen versucht, die neuen Sexualerziehungsrichtlinien seien doch gar nicht so schlimm, sitzen hinter den Kulissen die Gender- und Vielfalts-Ideologen längst im Boot. Auf einer offiziellen Fortbildung für bayerische Lehrer und Lehramtsstudenten in der Uni Erlangen waren alle führenden Köpfe der »modernen Sexualpädagogik« als Referenten und Workshopleiter vertreten.

Wer immer noch glaubt, der Entwurf der neuen Sexualerziehungsrichtlinien in Bayern sei doch gar nicht so dramatisch, der sollte einmal genauer hinschauen, was bereits hinter den Kulissen läuft:

Schon im Februar 2016 wurde in Erlangen ein Fortbildungstag für bayerische Lehrer durchgeführt zum Thema »Diversity-Kompetenz – Identität & Geschlecht«. Als Hauptredner und Workshop-Leiter war mit den Professoren Uwe Sielert, Stefan Timmermanns und Elisabeth Tuider dort die deutsche »Elite« der »Sexualpädagogik der Vielfalt« mit ihren sattsam bekannten Themen vertreten. Deren gleichnamiges Buch mit haarsträubenden Schüler-Übungen zu Gruppensex und Analverkehr sowie der Konstruktion eines Puffs u. v. m. hatte in den letzten zwei Jahren deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. (siehe FAZ-Artikel von Antje Schmelcher).

Von Prof. Uwe Sielert, dem der Päderastie-Befürworter Helmut Kentler als »väterlicher Freund« gilt, stammt u. a. auch das reichbebilderte Aufklärungsbuch »Lisa und Jan«. Kinder sollen – so im Begleitheft für Eltern zu lesen – die »Lebensenergie« Sexualität »tastend, sehend, fühlend, schmeckend und hörend erfahren«. Für die Kleinen ist dann die Rede davon, dass »Pimmel und Möse ineinandergesteckt werden können.« (siehe FAZ-Artikel von Martin Voigt).

Dass ausgerechnet diese Sex-Experten ganz selbstverständlich zur Lehrerfortbildung eingeladen werden, entlarvt die wahren Absichten des Kultusministeriums, wohin jetzt auch in Bayern die Reise gehen soll. Es ist allerhöchste Zeit, dagegen Alarm zu schlagen! …

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Ergänzung 20.7.2016:

Raphael Bonelli: http://www.vision2000.at/?nr=2016/4&id=3035 Zwei Wege, Mensch zu sein — Die Gender-Ideologie widerspricht allen nachweisbaren Fakten:

Je mehr geforscht wird, umso offensichtlicher ist es: Die Gender-Ideologie ist ein vollkommen realitätsfernes Gedankenkonstrukt. Denn die nachweisbaren Fakten belegen: Mann und Frau unterscheiden sich deutlich: nicht nur in ihrer körperlichen Struktur, sondern auch in ihrem Denken, Fühlen, in ihrer Wahrnehmung, in ihren Interessen… Der folgende Beitrag bietet einen Überblick über den neuesten Stand des Wissens auf diesem Gebiet. …

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Ergänzung 21.7.2016:

Aus einem aktuellen Mail:

… Ablauf: Es erwarten Sie spannende Reden u. a. von dem Sozialwissenschaftler Prof. Manfred Spieker, der Gender-Expertin Gabriele Kuby, dem Jugendforscher Dr. Martin Voigt, dem Vorsitzenden des Forums Dt. Katholiken, Prof. Hubert Gindert, und, last not least, Vertretern der Elternaktion Bayern, die die Online-Petition gegen die neuen Sexualrichtlinien initiiert haben. Nach der Kundgebung gehen wir in einem Demonstrationszug durch die Münchner Straßen. Es folgt eine Abschlusskundgebung. Die Veranstaltung endet gegen 17 Uhr. …

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Ergänzung 23.7.2016:

Mathias von Gersdorff: https://demofueralle.wordpress.com/2016/07/22/hintergrundinformation-gender-lehrplan-in-bayerns-schulen/:

Von der großen Öffentlichkeit unbemerkt, ist man in Bayern dabei, einen Lehrplan einzuführen, der eine regelrechte Gender-Sexualerziehung vorsieht.

Die „Süddeutsche Zeitung“ – sicher kein konservatives Blatt – ist hocherfreut und berichtet am 11. März 2016: „Der Sexualkundeunterricht im Freistaat ist in der Moderne angekommen. . . . Das Thema Geschlechterrollen und Identitätssuche war bisher auf die klassische Familie und Homosexualität beschränkt. Im neuen Konzept wird diesem Themenkomplex ein eigenes Kapitel gewidmet und mit einem Imperativ an die Lehrer belegt: >Die Vielfalt der Lebensformen und die Themen Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität werden dabei vorurteilsfrei von der Lehrkraft angesprochen.<“

Über die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ berichtet die „Augsburger Allgemeine“ auch am 11. März 2016: „Die CSU-Staatsregierung will unterschiedliche Aspekte der sexuellen Orientierung und Identität ab der achten Klasse im Unterricht künftig stärker thematisieren. . . . Die Schüler lernen, die eigene sexuelle Orientierung zu achten und „Diversität“ zuzulassen.“ …

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https://demofueralle.wordpress.com/2016/07/23/wegen-attentaten-in-muenchen-sagen-wir-weckruf-demo-am-24-7-in-muenchen-ab-bitte-weiterverbreiten/:

Liebe Freunde der DEMO FÜR ALLE!

angesichts der erschütternden Attentate in München sagen wir die für morgen geplante Weckruf-Demo in München ab. Erstens können und wollen wir jetzt niemandem zumuten, sich morgen zu einer öffentlichen Versammlung in München einzufinden. Zweitens wollen wir in der aktuellen angespannten Situation die Münchner Polizei entlasten. Wie Sie wissen, werden unsere friedfertigen Demonstrationen für Ehe & Familie und gegen Gender und Sexualisierung regelmäßig von aggressiven linksradikalen Antifa- und sonstigen Gruppen attackiert und binden jedes Mal mehrere Hundertschaften (!) Polizei zum Schutz unserer Teilnehmer. Es ist uns wichtig, daß die für uns eingeplanten Polizeikräfte jetzt anderweitig zur Verfügung stehen.

In den letzten Tagen hat nochmals eine große Mobilisierung für unsere Sache stattgefunden. Dies war nicht umsonst. Viele bayerische Familien sind hellhörig geworden. Wir wissen, daß sehr viele morgen zu unserer Weckruf-Demo nach München kommen wollten. Ihnen allen danken wir sehr! Wir werden Sie so schnell wie möglich über unsere nächsten Schritte informieren. …

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Pegida 18.7.

https://www.facebook.com/pegidaevdresden/photos/a.790680730970352.1073741826.790669100971515/1150394068332348/?type=3:

Dresden zeigt, wie’s geht! – Großer Dresdner Abendspaziergang – PEGIDA

Montag, 18.07.2016 um 18:30 Uhr
Hauptbahnhof – Wiener Platz

Gast: Renate Sandvoss (Journalistenwatch.com)

https://www.youtube.com/watch?v=eaDaXA9_F2w Live-Stream

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Ergänzung 20.7.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/pegida-gruendet-eigene-partei/ (19.7.):

DRESDEN. Pegida-Chef Lutz Bachmann hat die Gründung einer Partei bekanntgegeben. Der Gründungsvertrag für die Freiheitliche Direktdemokratische Volkspartei (FDDV) sei bereits am 13. Juni unterzeichnet worden, sagte Bachmann am Montagabend bei der wöchentlichen Demonstration von Pegida in Dresden. …

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Tausende Türken bei Pro-Erdogan-Demos in Wien

http://www.krone.at/Oesterreich/Hofer_Mache_mir_Sorgen_wegen_Tuerken_in_Wien-Nach_Erdogan-Demos-Story-520348 (17.7.):

Tausende Erdogan-Anhänger sind in der Nacht auf Samstag und am darauffolgenden Nachmittag durch Wiens Straßen gezogen. Die Demonstrationen verliefen laut Polizei zwar relativ friedlich, FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer wandte sich am Sonntag via Facebook dennoch besorgt an seine „Freunde“:

… „Ich mache mir Sorgen wegen der Demonstrationen türkischer Staatsbürger und bereits eingebürgerter Türken in Wien. Es kam dabei auch zu Ausschreitungen gegen türkische Kurden.“

Österreich sei nicht der Ort, „um türkische Politik auf den Straßen – noch dazu nicht frei von Gewalt – auszutragen“.

… Wie Hofer berichtet, sei bei den Demonstrationen außerdem der sogenannte Wolfsgruß – das Erkennungszeichen der rechtsextremen türkischen Bewegung namens „Graue Wölfe“ – gezeigt worden. „Das dürfen wir in Österreich nicht zulassen“, so Hofer, der dazu aufrief, „unser Land für unsere Nachkommen“ zu bewahren.

Wenn er nun die Wiederholung der Stichwahl am 2. Oktober für sich entscheiden würde, werde er darauf achten, „dass die Interessen Österreichs und der Menschen in diesem Land gewahrt werden“. Und abschließend: „Ich werde nicht wegschauen, wenn es zu Gewalt und Extremismus kommt.“ …

Warum die Polizei die unangemeldeten Demonstrationen nicht aufgelöst hat, wird nicht berichtet.

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Ergänzung:

kewil: http://www.pi-news.net/2016/07/tuerken-in-wien-herz-schlaegt-wo-heimat-ist/ (18.7.):

… Sie folgen willig einem Führer, der Bürgerrechte mit Füßen tritt und Assimilation als „Verbrechen“ bezeichnet. Einem Mann zwischen Größenwahn und Paranoia, der seine Landsleute im Ausland als Verlängerung der großen Türkei betrachtet und auch mobilisiert.

Was sind sie nun wirklich? Türken und/oder Österreicher? Ein „Allahu Akhbar“-Rufer dieser Nacht, der vielen die Augen geöffnet hat, brachte es auf den Punkt: „Das Herz schlägt dort, wo die Heimat ist.“ …

Ein super Kommentar von Kurt Seinitz in der österreichischen Kronen Zeitung! Die deutsche Lügenpresse ist noch meilenweit von solcher Klarsicht entfernt. Bei uns wird besorgt diskutiert, was mit dem EU-Beitritt der Türkei passieren könnte! Bitte beachten Sie die über 500 österreichischen Leserkommentare unter dem Artikel!

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https://www.youtube.com/watch?v=TTHRH99CWXY Randale bei Pro-Erdogan-Türken-Demo in Wien (Samstag, 16.07.2016) (8 min):

Wien oder doch Istanbul 2.0?
Türkische Erdogan-Fanatiker (manche mit ihrer Flagge umhüllt) zertreten am Samstag die Sessel und Tische eines Cafes, weil die Kellner nicht einverstanden sind, dass Türkenflaggen angebracht werden.
Bei dieser Pro-Erdogan-Demonstration sieht man demonstrierende Muslime allen Alters und Geschlechts, [offen]bar kaum bis gar nicht integriert.
„Allahu Akbar“-Rufe und der Fingergruß der grauen Wölfe haben natürlich auch nicht gefehlt.
Die Wiener Polizei schaut den Islamo-Faschisten fast hilflos zu.
Bei der Demo wurden auch Mitglieder der grauen Wölfe gesehen und Mitglieder linker österreichischer Parteien, die das Ganze unterstützten.

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Ergänzung 22.7.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/oesterreich-empfiehlt-erdogan-anhaengern-ausreise/ (22.7.):

WIEN. Österreichs Außenminister hat Erdogan-Anhängern die Ausreise nahegelegt. „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen“, sagte der Sebastian Kurz (ÖVP) der Nachrichtenagentur APA. Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei waren in Österreich und Deutschland zahlreiche Erdogan-Anhänger auf die Straße gegangen. Für Kurz waren die Kundgebungen „alles andere als lobenswert“. …

… Der FPÖ-Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer hatte das Aussetzen der Verleihung von österreichischen Staatsbürgerschaften an türkische Einwanderer gefordert. Er monierte, die Demonstrationen hätten nicht spontan stattgefunden, sondern „auf Knopfdruck aus Ankara“, sagte er der Tiroler Tageszeitung.

Außerdem hatte er bemängelt, daß für viele Demonstranten offenbar die Türkei die Heimat sei und nicht Österreich. Seine Partei wolle der Frage nachgehen, „wie viele dieser Demonstranten im Besitz einer illegalen Doppelstaatsbürgerschaft sind“. …

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Facebook-Razzia – Einschüchterung der Bürger

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2016/07/13/grossrazzia-gegen-facebook-user-diktator-maas-dreht-durch/:

Wollt Ihr den totalen Maas? Kein Volk, kein Recht, keine Freiheit!

Die BRD-Diktatur marschiert: In 14 Bundesländern wurden in den vergangenen Stunden Wohnungen durchsucht, die Ermittlungen richten sich gegen 60 Beschuldigte. Dabei ging es ganz explizit nur um den „stark zunehmenden Verbalradikalismus“, räumte das BKA ein. Es wurden keinerlei Gewalttaten noch die Vorbereitung zu Gewalttaten unterstellt! Es ging einzig und allein um Worte – um „Gedankenverbrechen“, wie es in Orwells Buch 1984 heißt.

„Das entschlossene Vorgehen der Ermittlungsbehörden sollte jedem zu denken geben, bevor er bei Facebook in die Tasten haut“. Dieser saloppe Satz wurde am Mittwochvormittag als O-Ton von Bundesjustizminister Heiko Maas überliefert. Die Bürger sollen eingeschüchtert werden, damit sie sich hundertmal überlegen, was sie demnächst im Netz posten. Die letzten freien Räume der Meinungsäußerung sollen dicht gemacht werden! …

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Antifa – „Kammerjäger“ des Systems mit Ablaufdatum

Martin Sellner: http://www.sezession.de/54584/danke-antifa.html (12.7.):

Seitdem ich mich auf der politischen Bühne bewege, sind sie meine treuen Wegbegleiter. Keine Demo, wo sie nicht auftauchen, keine Aktion, die sie nicht fotografieren, ja seit neuestem wird sogar jeder Tweet von mir von eifrigen Antifaschisten dokumentiert. Zeit, daß ich mich einmal ausführlicher der Antifa und ihrer Bedeutung für uns widme. Meine steile These, die ich gleich vorwegnehmen will, lautet:

Die Antifa hat eine wichtige ideengeschichtliche Bedeutung für unser Lager.

Ich konnte die linke Szene nie wirklich ernst nehmen. Eine Gruppe, die das „Anti“ im Namen trägt und sich daher aus dem „Dagegen“ definiert, wirkt auf mich immer erbärmlich und sekundär.

Es ist die Perspektivlosigkeit, das letzte und verzweifelte Ideologie-Minimum einer einst gewaltigen ideengeschichtlichen Kraft, das aus diesem „Anti“ spricht. Das politische Projekt der Linken ist tot. Der Marsch durch die Institutionen und die kulturelle Machtübernahme gemäß Gramsci hat ihnen zwar prestigeträchtige, gut bezahlte Posten gebracht, doch irgendwo am Weg dorthin haben sie jeden revolutionären Geist verloren. Es gibt eigentlich keine echten „Linken“, sondern nur mehr Linksliberale. Das heißt, der Anspruch auf eine wirklich linke Staatspolitik ist längst ad acta gelegt. Die Linke übernimmt im von ihr so heiß gehaßten Liberalismus die Rolle des moralischen Feigenblatts und geistigen Kammerjägers.

Immer matter und müder wirken die Attacken gegen „Staat, Nation und Kapital“. Lediglich wenn es gegen „die Nazis“ geht, wenn die Sturmglocken der BRD die „Friedensvolksgemeinschaft gegen Rechts“ (Stephan Grigat) auf die Marktplätze läuten, fühlt sich die Antifa in ihrem Element. Sie ist zu einem Schoßhündchen der bestehenden Ordnung und einem Stützpfeiler des Status quo geworden.

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Polit-Talkshows – Arenen der öffentlichen Hinrichtung

Thorsten Hinz: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/spiegelbilder-der-grossen-misere/ (17.7.):

Von der politischen Talkshow erwartet niemand mehr eine ernsthafte Diskussion aktueller Probleme. Gänzlich ignorieren kann man sie dennoch nicht. Sie ist nach wie vor ein wichtiger öffentlicher Marktplatz. Mögen die Meinungen, die dort ausgerufen werden, auch sinnfrei sein und die Maulhelden, die sich der Kamera feilbieten, von deren Banalität zeugen – entscheidend ist nun mal die mediale Präsenz.

Wer einmal in der abendlichen Fernsehrunde gesessen hat, ist fortan eine öffentliche Figur, und der Meinungsbogen, der dort geschlagen wird, bezeichnet für zahlreiche Zuschauer die Grenze des Erlaubten. Kein Wunder also, daß auch politische Außenseiter, also Konservative und Rechte, in der Teilnahme eine Chance erblicken.

… Dann muß ihnen allerdings klar sein, daß sie keinen grandiosen Sieg erringen werden und ihr Auftritt die Verhältnisse nicht umstürzt. Ihre Einladung entspringt keinesfalls der Absicht, das Debattenspektrum zu erweitern und der Problemlage anzupassen. Der erste Grund ist ein relativ harmloser: Ein Marktplatz muß, um dauerhaft Besucher anzulocken, nun mal von Zeit zu Zeit etwas Neues, eine Attraktion anbieten, einen Alien mit AfD-Parteibuch beispielsweise.

Der zweite Grund ist von bösartiger Natur: Selbstverständlich soll der Alien nicht als Gleichberechtigter behandelt werden, sondern er ist als Demonstrationsobjekt gedacht, durch das diejenigen, die falscher Meinung sind, stellvertretend abgestraft und in die Schranken gewiesen werden.

… In solchen Momenten bekommt die Show eine unmittelbare politische Qualität. Zwar nicht durch die Schärfe des Arguments, aber durch die Vernichtungswut, in der sich die übrigen Marktschreier parteiübergreifend gegen ihn zusammenfinden. Politische Talkshows mit Andersdenkenden sind vor allem Arenen der öffentlichen Hinrichtung.

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Angriffe auf die staatliche Souveränität

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2526:der-nationalstaat-unter-beschuss&catid=1:neuestes&Itemid=33 (15.7):

Während die Souveränität der Nationalstaaten von außen vor allem durch supranationale Organisationen wie die Europäische Union (EU) bzw. supranationale Gerichtshöfe wie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingeschränkt wird, werden die nationalen Werte durch die Masseneinwanderung von innen ausgehöhlt. Zudem beschränken sich die Nationalstaaten oft selber in ihrer Souveränität, indem sie Vorgaben von internationalen Organisationen wie der UNO unhinterfragt übernehmen.

Der Nationalstaat unter Beschuss – Wie supranationale Institutionen und Masseneinwanderung die staatliche Souveränität angreifen
Ein Gastbeitrag von Ralph Studer, Schweiz

Anhand einzelner aktueller Beispiele sollen nachfolgend die Angriffe auf die staatliche Souveränität aufgezeigt werden:

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Der Große Austausch – 30

(Fortsetzung zu https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/06/24/der-grosse-austausch-29/)

http://www.freiewelt.net/nachricht/es-ist-ein-wahnsinn-10067747/ (14.7.):

In einem Video auf dem Portal youtube.com beschreibt eine Mitarbeiterin des »Bundesamts für Migration und Flüchtlinge« ihren alltäglichen Wahnsinn. Diese neun Minuten machen das von Merkel zu verantwortende Chaos deutlich.

… Der Sprecher aus dem Hintergrund schildert, was die vorsorglich anonym bleibende Mitarbeiterin täglich erlebt. »Die sitzen vor meinem Schreibtisch und holen sich einen runter, fummeln an dem Hosenschlitz«, hört man da.

»Natürlich nicht jeder,(….), aber die Mehrheit, die ist so«, heißt es an anderer Stelle. Sie erwähnt auch das Verhalten der Flüchtlinge untereinander. Die mehrheitlich muslimischen Migranten verprügeln die christlichen Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak, »die haben doch gar keine Chance«, und der überwiegend mit Muslims besetzte Sicherheitsdienst schaut zu. …

https://www.youtube.com/watch?v=5L3-o_Q3brk BAMF-Mitarbeiterin schildert den Alltag in der Asylhölle (6.7.  9 min)

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Ergänzung 19.7.2016:

https://www.youtube.com/watch?v=6nf2lxniK1A Würzburg: Afghane (17) geht mit Axt auf Zug-Reisende los – ISIS-Flagge bei Täter gefunden (19.7.  1 min):

Anschlag in Würzburg! Ein Jugendlicher (17) aus Afghanistan hat in einem Regionalzug Reisende angegriffen. Vier Menschen sind schwer verletzt, möglicherweise lebensgefährlich. 14 Passagiere stehen unter Schock, eine Person ist leicht verletzt. Unter den Opfern sollen auch Mitglieder einer Reisegruppe aus Asien sein. …

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Ergänzung 20.7.2016:

http://www.vision2000.at/?nr=2016/4&id=3030 Leserbriefe:

… Was hätte Jesus geantwortet auf die Frage nach einer solchen kulturfremden Massenzuwanderung (im obigen Ausmaß) im damaligen Israel? Wäre er für eine beharrliche Nichtbeachtung der hochsensiblen religiös-politisch-sozialen Ordnung Israels eingetreten? Meines Erachtens bei der Klugheit unseres Meisters mit ziemlicher Sicherheit nicht. Blutige Aufstände wären die Folge gewesen. …

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Ergänzung 21.7.2016:

Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/was-der-einzelfall-von-wuerzburg-so-alles-ans-licht-bringt-10067826/ (21.7.)

Wie zu erwarten war, geht es nach dem Attentat von Würzburg mit voller Kraft ans Beschwichtigen. Als oberster Beschwichtiger betätigt sich unser Innenminister Thomas de Maizière. …

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Ergänzung 22.7.2016:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/mazyek-sorgt-sich-um-spaltung-der-ursprungsbevoelkerung/ (21.7.):

BERLIN. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich dagegen verwahrt, Moslems nach den jüngsten Terrorattacken in Nizza und Würzburg unter Generalverdacht zu stellen. Er mache sich große Sorgen um die Stimmung in Deutschland, schrieb der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel.

„Sie droht zu kippen, und ich befürchte, daß das genau zu den Zielen solcher Attentäter gehört.“ Diese könnten beabsichtigen, mit den Angriffen gelungene Integrationsbemühungen zu zerstören. „Was ist, wenn sie einem schrecklichen Plan folgen, die Ursprungsbevölkerung in den jeweiligen Ländern wie etwa in Frankreich oder hier bei uns in Deutschland zu spalten?“

„Lückenfüller-Diskussionen um Kopftuch“ …

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„Verfassungsfeind“ AfD?

Dieter Stein: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/unter-beobachtung/ (15.7.)

Drei Jahre nach der Gründung der AfD bringen Politiker der etablierten Parteien eines der schwersten Geschütze in Stellung: den Verfassungsschutz. Am vergangenen Sonntag machte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung auf mit der Schlagzeile „AfD-Politiker im Visier“. Danach ruft der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) dazu auf, die AfD „mit Blick auf eine mögliche Beobachtung durch den Verfassungsschutz zu bewerten“.

Wer genauer hinsieht – doch wer tut dies? – merkt, daß nichts geklärt ist, nichts feststeht. Semper aliquid haeret – es bleibt immer etwas hängen. Die Behörden erklären auf Nachfrage, bislang werde niemand allein wegen einer AfD-Mitgliedschaft beobachtet. Nur dann, wenn Extremisten in die AfD und andere Parteien hineinwirkten und diese rechtsextremistisch beeinflußten.

… Warum ist die Drohung mit dem Verfassungsschutz politisch so brisant? Für alle diejenigen, die als Beamte für das Land oder den Bund arbeiten – wie Lehrer, Polizisten, Soldaten – ist dies ein Alarmsignal. Denn sie geraten unweigerlich beruflich in Bedrängnis, wenn sie Mitglied oder gar Funktionär einer Partei sind, die der Verfassungsschutz beobachtet oder wegen des Verdachts auf extremistische Bestrebungen in seinen Jahresberichten erwähnt. In der Vergangenheit wurde auch bewertet, ob ein Staatsbediensteter rechtzeitig den Absprung schaffte. Deshalb hat bereits die reine Debatte über die Prüfung einer eventuellen Beobachtung durch den Verfassungsschutz eine präventive abschreckende Wirkung. …

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Dschihad-Terror in Nizza

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/zahlreiche-tote-bei-attentat-in-nizza/ (15.7.):

NIZZA. Bei einem Terrorattentat im französischen Nizza sind nach bisherigem Stand mindestens 84 Menschen getötet worden. Mehr als hundert weitere Personen wurden verletzt, zahlreiche davon schwer.

Kurz nach dem Feuerwerk aus Anlaß des Nationalfeiertags war ein Lastwagen am Donnerstag gegen 23 Uhr mit voller Absicht in die Menschenmenge auf der Promenade der südfranzösischen Küstenstadt gerast. Er hinterließ auf einer Strecke von zwei Kilometern eine Spur der Verwüstung. Dutzende Tote und Verletzte lagen danach auf der Straße.

Präsident François Hollande sagte in einer ersten Reaktion, der „terroristische Charakter“ des Anschlags könne nicht geleugnet werden. Der LKW-Fahrer wurde von der Polizei während eines Schußwechsels getötet. Einigen britischen Medien zufolge soll er während der Tat „Allahu Akbar“ (Allah ist groß) gerufen haben. Bestätigt wurde dies von offizieller Seite jedoch bislang nicht. Er soll tunesischer Herkunft sein. …

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2016/07/madeleine-wird-von-museln-in-den-arsch.html  (15.7.)

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Ergänzung:

Michael Paulwitz: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/knieweich-und-weinerlich/ (15.7.):

… Wer sein Land mutwillig zum Willkommensparadies für hunderttausende oder gar Millionen zorniger junger Männer aus anderen Kulturkreisen erklärt, von denen nicht wenige uns als Feinde hassen oder verachten, der bekommt die Entwicklung zum Polizeistaat dazu und kann sich trotzdem nicht vor Terror schützen. Wenn die Feierlichkeiten in der Hauptstadt mit Sicherheitskräften in Divisionsstärke abgeschirmt werden, dann erfolgt der Angriff eben in den ungeschützten Unterleib des Landes.

Das alles sprechen Politiker und ihre medialen und pseudowissenschaftlichen Helfershelfer, die derzeit wieder auf allen Kanälen um den heißen Brei herumschwadronieren, natürlich nicht gerne aus. Denn dann müßten sie eingestehen, daß sie tödliche Fehler begangen und gedeckt haben und dadurch zumindest indirekt mitverantwortlich sind für das Desaster.

Aber nur wer Fehler erkennt, kann sie auch korrigieren. Erst wer weiß, wo der Feind steht, kann den Kampf gegen den Terror richtig führen und nicht nur mit wohlfeilen und folgenlosen Phrasen und symbolpolitischen Aktionen. Nicht irgendwo im Mittleren Osten, sondern im eigenen Land. Der kann zumindest versuchen, die feindseligen Parallelgesellschaften, die hetzerischen Moscheevereine und Verschwörerzirkel, die gewalt- und terrorgeneigten Subkulturen und Infrastrukturen auszutrocknen. …

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http://www.freiewelt.net/nachricht/parallelgesellschaften-sind-islamische-brutstaetten-fuer-terroristen-10067770/ (15.7.):

In diesen Rückzugsräumen gilt die Scharia vor unseren Gesetzen, führt [Beatrix von Storch] in ihrer Rede weiter aus. Damit müsse Schluss sein. Der Sumpf, in dem der Terrorismus gedeihen kann, müsse trockengelegt werden.

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http://www.freiewelt.net/nachricht/terror-ist-kein-islamisches-problem-10067765/ (15.7.):

Der oberste islamische Rechtsgelehrte in Ägypten, Großmufti Shawki Allam, sieht keine Verbindung zwischen den weltweit zunehmenden Selbstmordattentaten und dem Islam als Religion. …

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Ergänzung 16.7.2016:

http://www.citizengo.org/en/sy/35821-prayfornice (15.7.)

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Andreas Becker: http://www.katholisches.info/2016/07/15/frankreichs-vizepraesident-der-imame-tritt-zurueck-wir-muessen-die-wahrheit-sagen-islam-und-islamismus-nicht-mehr-zu-unterscheiden/:

(Paris) Der Vizepräsident der Imame Frankreichs ist wenige Stunden nach dem blutigen Attentat von Nizza zurückgetreten. „Inzwischen ist es schwer, den Islam vom Islamismus zu unterscheiden.“ Mit dieser Begründung gab Hocine Drouiche, der Imam von Nimes, seinen Rücktritt bekannt.

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Roberto de Mattei: http://www.katholisches.info/2016/07/16/nizza-und-der-islamische-religionskrieg-was-europas-regierungen-ihren-voelkern-nicht-sagen/:

Papst Franziskus hat Recht, wenn er seit über einem Jahr erklärt, daß der „Dritte Weltkrieg“ bereits im Gange ist und „stückchenweise“ geführt wird. Allerdings muß man hinzufügen, daß es sich um einen Religionskrieg handelt, weil die Beweggründe jener religiös sind, die ihn erklärt haben, und sie sogar die Morde im Namen ihrer Religion rituell ausführen.

Franziskus bezeichnete das Massaker von Nizza als „blinde Gewalt“. Die mörderische Wut, die den Lenker des Lastwagens angetrieben hat, den Tod auf der Strandpromenade von Nizza auszusäen, war aber kein irrationaler Wahn. Er rührt von einer Religion her, die zum Haß aufwiegelt und zur Gewalt aufhetzt. …

… Aus diesem Grund ist das Endziel der Eroberung nicht Paris oder New York, sondern Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die der Islam seit seiner Entstehung vernichten will. …

… Der englische Historiker Christopher Dawson stellte fest, daß es der religiöse Impuls ist, der einer Gesellschaft und einer Kultur die Kraft der Geschlossenheit und des Zusammenhalts verschafft:

„Die großen Kulturen drücken die großen Religionen nicht als eine Art von kulturellem Nebenprodukt aus: Die großen Religionen sind die Grundlage, auf denen die großen Kulturen ruhen. Eine Gesellschaft, die ihre Religion verloren hat, verliert früher oder später auch ihre Kultur.“ …

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Ergänzung 17.7.2016:

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/terror-in-nizza/das-sind-die-helden-von-nizza/story/11508286 Diese Passanten wollten den Täter stoppen (15.7.):

… «Der LKW ist von einem Motorradfahrer verfolgt worden, der versucht hat, den Lastwagen zu überholen und die Fahrertür zu öffnen», erzählt der Augenzeuge. Der Zivilist sei dann aber gestürzt und unter die Räder gekommen. Doch anscheinend wird der Amokfahrer aus dem Konzept gebracht: Die Polizisten, die dem LKW mittlerweile ebenfalls folgen, schiessen zum ersten Mal auf ihn.

… Wie französische Medien berichten, war dabei ein weiterer Zivilist involviert. «Eine Person aus der Menschenmenge ist auf den Lastwagen gesprungen und wollte ihn anhalten», sagte Eric Ciotti, Präsident der Region Alpes-Maritimes und Augenzeuge, der Zeitung «Le Parisien». Der Passant habe «mit blossen Händen» versucht, den Täter an der Weiterfahrt zu hindern, beschreibt «Le Figaro» die dramatische Szene. … Laut Ciotti versuchte der Attentäter offenbar, den Zivilisten zu erschiessen. Dieser konnte aber vorher abspringen. «Es war der Moment, in dem es gelang, den Terroristen auszuschalten», so der Augenzeuge. Als das Tatfahrzeug zum Stillstand kam, richtete der Attentäter seine Waffe auf zwei Polizisten, die den Lastwagen inzwischen erreicht hatten. Diese reagierten ihrerseits mit Schüssen.

… Ob der mutige Motorradfahrer überlebt hat, ist bislang nicht bekannt. Auch über die Identität des zweiten Zivilisten gibt es bislang keine Informationen. In den sozialen Medien werden beide als Helden gefeiert. …

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Sexuelle „Bereicherung“

https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/polizei-ermittelt-gegen-onkel-von-belaestigungs-opfer/ (12.7.):

… Der Vorfall hatte sich am Sonntag vormittag im Hummelhofbad in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz zugetragen. [Ein 17jähriger Afghane] soll das Mädchen sexuell belästigt haben. Daraufhin berichtete die Zehnjährige ihrer Tante und ihrem Onkel von dem mutmaßlichen Übergriff. Der Mann stellte den Afghanen zur Rede und verpaßte ihm eine Ohrfeige. Anschließend hielt er den Jugendlichen bis zum Eintreffen der Polizei fest.

… Während der Afghane festgenommen wurde, leitete die Polizei Ermittlungen wegen Körperverletzung gegen den Onkel ein. Der 17jährige bestritt in der Justizanstalt Linz die Vorwürfe.

„Eine körperliche Attacke ist nur dann durch den Notwehrparagrafen gedeckt, wenn eine unmittelbare Gefahr abgewehrt wird“, sagte Staatsanwalt Alois Ebner laut Kronen-Zeitung. Zudem dürfe ein Angegriffener oder Helfer lediglich das „gelindeste Mittel“ anwenden. …

Siehe auch:

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Ergänzung:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wieder-zahlreiche-sex-attacken-auf-maedchen-und-frauen/ (11.7.):

Die Serie von sexuellen Übergriffen auf Mädchen und Frauen durch Ausländer reißt nicht ab. Am vergangenen Wochenende hat es erneut zahlreiche Fälle gegeben. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert eine Auswahl davon. …

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Ergänzung:

Felix Krautkrämer: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/es-droht-ein-sommer-der-schande/ (11.7.):

Rechte Hetze, Vorurteile, Alarmismus. Wer nach den Sexattacken von Silvester gewarnt hatte, die Situation werde sich noch verschlimmern, wenn die Freibadsaison beginnt, sah sich schnell dem Vorwurf ausgesetzt, er wolle lediglich Stimmung gegen Flüchtlinge machen.

Sexismus sei vielmehr ein Problem alter, weißer Männer, die meisten Vergewaltigungen fänden im Bekannten- und Verwandtenkreis statt und überhaupt würden Frauen sexuelle Übergriffe ja nur verstärkt anzeigen, wenn die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.

Doch nun, im Sommer, straft die Realität die politisch-medialen Berufsbeschwichtiger mit ihrer Mär der angeblichen Einzelfälle Lügen. Wer Montags die Polizei- und Lokalpresse durchblättert, muß sich fragen, ob er seine Kinder noch alleine ins Freibad oder an den Baggersee gehen lassen kann. Kein Wochenende, an dem es nicht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Kinder, Mädchen und Frauen kommt. …

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Ehe und Familie im Aufwind – trotz Politik

Mathias von Gersdorff: http://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2016/07/ehe-und-familie-im-aufwind-trotz-politik.html (12.7.):

Rein nach den letzten Statistiken zu urteilen, gibt es gute Nachrichten, was Ehe und Familie betrifft:

• 28.822 Ehen wurden im Jahr 2015 in Hessen geschlossen, ein neuer Anstieg seit dem Tiefpunkt im Jahr 2008.
• Im gleichen Jahr wurden 12.384 Ehen geschieden. Zu viele, aber immerhin ein neuer Rückgang seit dem Höhepunkt im Jahr 2006.
• Bundesweit stiegen die Eheschließungen 2015 im Vergleich zu 2014 um 3,6 Prozent auf 400.115.

Diese Zahlen zeigen Folgendes:

Trotz des jahrzehntelangen ideologischen Angriffs auf Ehe und Familie entscheiden sich viele Menschen in Deutschland für Ehe und Familie. Kein Wunder: Nur Ehe und Familie – und nicht der Staat – sind in der Lage, menschliche Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Geborgenheit und menschliche Nähe ausreichend zu befriedigen. Nur Ehe und Familie können das leisten, weil sie am ehesten der Natur des Menschen entsprechen.

Jahrtausende haben sich die Menschen aller Kulturen an dieser offensichtlichen Wahrheit orientiert. Erst seit wenigen Jahrzehnten, vor allem seit Ausbruch der sog. 1968er-Revolution, meinen linksorientierte Kräfte, einen ideologischen Krieg gegen Ehe und Familie führen zu müssen:

• Familien sollen finanziell immer stärker vom Wohlwollen des Staates abhängig werden.
• Die moralischen Grundlagen für die Entstehung solider Familien werden durch schamzerstörende Schulsexualerziehung, durch Frühsexualisierung und durch ein Dauerbombardement von Pornographie in nahezu allen Medien systematisch demoliert.

Weil dieser Angriff immer noch nicht ausreicht, um Ehe und Familie endgültig auszulöschen, haben sich manche die absurde und irrsinnige Gender-Ideologie ausgedacht.

Diese negiert bekanntlich die Bedeutung der biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau oder hält sie zumindest für bedeutungslos. Entsprechend dieser bizarren Ideologie ist die Ehe reine Willkür und überflüssig, denn die Ehe setzt ja voraus, dass es Männer und Frauen gibt und dass sich diese ergänzen. Ich bin überzeugt, dass Ehe und Familie diesen ideologischen Angriff überleben werden.

Doch bevor es zu einer Wende zum Besseren kommt, können Aktivisten wie Bundesministerin Manuela Schwesig oder die Grünen noch viel Schaden anrichten. Aus diesem Grund ist eine außerparlamentarische Kraft, die die Familie in diesem ideologischen Krieg verteidigt, so wichtig.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion KINDER IN GEFAHR bekannter zu machen und viele einzuladen, dabei mitzumachen. Beispielsweise können Sie Freunden und Bekannten diesen Link zuschicken, damit sie sich in unserer Aktion eintragen können:
http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_fbt.html

Sie können uns auch helfen wenn Sie diesen Link über Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke verbreiten:
http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_fbt.html

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Absage der nächsten BT-Wahlen?

Thomas Rietzschel: http://www.achgut.com/artikel/koennen_freie_wahlen_den_fortbestand_der_freiheitlichen_demokratischen_grun Können freie Wahlen den Fortbestand der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bedrohen? (12.7.):

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Mehr noch als für vieles sonst gilt das für die kommende Bundestagswahl. Manchem scheint da bereits himmelangst zu werden. Schließlich dauert es nur noch ein gutes Jahr, bis der Wähler, das unberechenbare Wesen, der Mensch draußen im Lande, an die Wahlurne tritt, um seine gültige Stimme womöglich den Falschen zu geben. Höchste Zeit also für die alteingesessene WG des Bundestags, andere Seiten im Kampf um den Erhalt ihrer Erbpacht aufzuziehen. Ist es doch noch immer nicht gelungen, die AfD zur Strecke zu bringen.

Thomas Strobl bittet den Verfassungsschutz um Hilfe …

… Wozu, mag sich der Merkel-Mann gesagt haben, wozu haben wir schließlich einen parlamentarisch kontrollierten Verfassungsschutz, wenn wir ihn nicht gegen jene einsetzen, die einem die Wähler abspenstig machen könnten. Dass Thomas Strobl nicht der einzige ist, dem solche Strategien durch den Kopf gehen, scheint eher wahrscheinlich als ausgeschlossen. Die Parteien (CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke), deren Mitgliederzahl von 1990 bis heute um die Hälfte schrumpfte, von 2,4 auf 1,2 Millionen, haben im Kampf um ihre Existenz längst blankgezogen.

Mittlerweile ist ihnen nahezu alles zuzutrauen. Am Ende sogar die Erklärung eines Notstandes, der es nicht zulässt, die nächsten Bundestagswahlen überhaupt noch wie geplant durchzuführen. Ein Probelauf dafür war, allerdings technisch begründet, ja schon für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus in diesem Herbst erwogen worden. Im nächsten könnte uns dann die Bundeskanzlerin womöglich erklären, die rechtspopulistischen Kräfte seien derart erstarkt, dass freie Wahlen den Fortbestand der freiheitlichen demokratischen Grundordnung bedrohen würden, dass man vorerst darauf verzichten müsse, um nicht zu gefährden, was sich die etablierten Parteien über Jahrzehnte aufgebaut haben: eine höfische Demokratie, in der sich der Bürger als umsorgter Untertan wohlfühlen darf.

Wer jetzt den Kopf schütteln möchte und dagegen hält, dass kein demokratisch gewählter Politiker, schon gar nicht in Deutschland, einen derartigen Verfassungsbruch wagen würde, dem ist nicht nur ein Großteil unserer Geschichte entfallen, er hat vor allem vergessen, was sich die amtierende Bundeskanzlerin in den letzten Jahren schon alles leistete. …

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Hamburg: Schuldirektorin akzeptiert Handschlagsverweigerung

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/handschlag-verweigert-lehrer-boykottieren-abifeier/ (11.7.):

HAMBURG. In Hamburg haben mehrere Lehrer die Abiturfeier ihrer Schule boykottiert, weil die Direktorin sich geweigert hatte, einen moslemischen Schüler auszuschließen. Der Abiturient hatte zuvor einer Pädagogin den Handschlag verweigert und dies mit seinem Glauben begründet, berichtete das Hamburger Abendblatt.

Er habe die Lehrerin mit seinem Verhalten nicht beleidigen oder ihr den Respekt verwehren wollen, sagte der Schüler. Zudem hatte der Abiturient angekündigt, auch der Direktorin Andrea Lüdtke bei der Zeugnisübergabe nicht die Hand zu reichen. Die Feier fand bereits am vergangenen Donnerstag abend statt.

… Einige Lehrer wollten dies nicht hinnehmen und forderten die Schulleitung auf, den betreffenden Schüler von der Veranstaltung auszuschließen. Doch Lüdtke akzeptierte die Entscheidung des jungen Mannes und lehnte die Forderung ab, woraufhin sieben der 13 Pädagogen nicht an der Feier teilnahmen. …

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/04/10/schweiz-empoerung-ueber-haendedruck-dispens-fuer-moslems/

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Ergänzung 14.7.2016:

Susanne Reddig: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/berliner-privatschule-entschuldigt-sich-bei-imam/ (14.7.):

Der Fall hatte bundesweit Aufsehen erregt: Imam Kerim Ucar hatte sich Ende Mai bei einem Elterngespräch geweigert, einer Lehrerin an einer Berliner Privatschule die Hand zu geben. Der Imam begründete die Verweigerung des Handschlages mit seinem islamischen Glauben, er dürfe Frauen nicht die Hand geben. Alternativ habe er eine andere Respektsbezeugung angeboten, indem er die Hand aufs Herz lege, dies sei die höchstmögliche Respektbezeugung gegenüber einer Frau.

Die Lehrerin fühlte sich aber weiterhin als Frau diskriminiert und soll von ihm verlangt haben, sich an die deutschen Gepflogenheiten anzupassen. Als er sich wiederum weigerte, ihr die Hand zu geben, brach sie das Gespräch ab. Daraufhin stellte der Imam gegen die Schule eine Strafanzeige wegen Beleidigung und Verletzung der Religionswürde, außerdem kündigte er den Schulvertrag seiner Kinder.

… In einem Schreiben an die Anwältin des Imams entschuldigte sich nun die Platanus-Schule dafür, sollte es „zwischen der Familie und Mitarbeitern unserer Schule zu Mißverständnissen gekommen sein“, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtete. Außerdem bestätigte sie die Kündigung des Schulvertrages. Das genügt der Familie des Imams nicht. Sie fordert ein „offenes und ehrliches Gespräch unter allen Beteiligten“. …

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