AfD: einzige Partei für den Lebensschutz

https://www.familien-schutz.de/2021/07/26/schwere-zeiten-fuer-den-lebensschutz-fuer-fdp-spd-gruene-und-linke-soll-abtreibung-staatsziel-werden/:

Ein Blick in die Wahlprogramme der Parteien offenbart: Das Grundrecht auf Leben in Deutschland ist für die meisten keine Selbstverständlichkeit mehr. Mehr als das: Ein linksliberaler Block von FDP bis zur Linken hat sich der Abtreibung als Staatsaufgabe verschrieben.

Der Schutz für das Lebensrecht der Ungeborenen ist in Deutschland schon seit vielen Jahren keine Selbstverständlichkeit mehr. Die Lektüre der Wahlprogramme der Parteien offenbart, wie tief die Verachtung für das Prinzip Lebensschutz in den Köpfen der führenden linksliberalen Kader schon verankert ist. So hat sich eine Mehrheit vom Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder nicht nur vollständig abgewandt. Sie zielen darauf, daß Abtreibung durch günstige Rahmenbedingungen in den Rang einer Staatsaufgabe erhoben werden, ungeachtet ihrer prinzipiellen Strafbarkeit laut Paragraf 218 Strafgesetzbuch.

… Wie auch in ihrem letzten Wahlprogramm von 2017 äußern sich die Christdemokraten zur Abtreibung nicht. Lebensschutz ist eine Leerstelle in ihrem Wahlprogramm. Dieses Vakuum füllt die AfD umso mehr aus. Dem Lebensschutz widmet die Partei mehr als eine A4-Seite in ihrem Wahlprogramm. Darin bekennt sie sich ausdrücklich zum unbedingten Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Außerdem spricht sich die AfD für eine Kultur des Respekts und der Wertschätzung für die Leistung der Familien aus. In Schulen und Medien solle ein positives Bild von Ehe und Familie vermittelt werden. …

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Der Große Austausch – 100

(Fortsetzung von Der Große Austausch – 99) ———————————————

Algis Klimaitis: https://unser-mitteleuropa.com/dieveniskes-in-litauen-widerstand-der-kompletten-einwohnerschaft-gegen-den-plan-der-regierung-dort-illegale-migranten-unterzubringen/ (25.7.):

Wie schon seit längerer Zeit zu befürchten, ist der Vorgang der massenhaften Zwangsansiedlung von unerwünschten Eindringlingen aus dem Orient (sogenannten „Flüchtlingen“) jetzt bedauerlicherweise auch im Baltikum angekommen. Unser Gastautor Algis Klimaitis beschreibt ein monströses, ganz aktuelles Projekt in seiner unmittelbaren Wohnnähe, gegen das sich allerdings namhafter patriotischer Widerstand richtet.

Dieveniškės, eine Kleinstadt in Ostlitauen im Kreis Šalčininkai, hat ca. 500 Einwohner und ein leerstehendes großes Schulgebäude, in welchem bis zu 1000 illegale Migranten zentral untergebracht werden können. Im ersten Schritt will die Regierung 500 dieser Illegalen sofort dort unterbringen und sandte am Freitag, dem 23.Juli 2021, ein großes Aufgebot an Polizei- und Transportfahrzeugen nach Dieveniškės, um diesen Plan durchzusetzen.

Doch vorerst misslang dieses Vorhaben durch den enormen Widerstand der Einwohnerschaft, die befürchtet, dass ihre Sicherheit an Hab, Gut und Leib nicht mehr im normalen Bereich gewährleistet werden kann, wenn auf einen Einwohner mindestens ein illegaler Migrant kommt. …

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Zahl der Impftoten steigt steil an

https://unser-mitteleuropa.com/who-statistik-zahl-der-impftoten-explodiert-schon-135-pro-tag/ (24.7.):

Immer mehr Impftote und Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen

Während skrupellose Politiker und die von ihnen gesteuerten Mainstreammedien die experimentellen Corona-Impfungen jetzt sogar Kindern aufoktroyieren wollen und die Impfanreize an Schäbigkeit und Verantwortungslosigkeit nicht mehr zu überbieten sind, explodiert die Zahl der Toten nach den Impfungen. Die wöchentliche Auflistung der nach der vermeintlichen „Immunisierung“ auftretenden Nebenwirkungen und Todesfälle, die von der University of Uppsala in die Datenbank der WHO, VigiAccess, eingepflegt werden, lässt bei Leuten, die noch geradeaus denken können, die Alarmglocken schrillen.

Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern, zitieren wir wörtlich aus ScienceFiles: …

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Impfstraße im Wiener Stephansdom(!)

Eine Schande für Schönborn und Co.:
https://coronavirus.wien.gv.at/gratis-impfen-im-stephansdom-in-der-city/ Impfen ohne Termin ab August im Stephansdom (20.7.):

Im August wird eine Impfstraße im Stephansdom eröffnet. Die Station wird in der Barbara-Kapelle errichtet, die sich im Nordturm befindet. Weiters wird im Dom eine Bereich für die Registrierung und für den Aufenthalt nach der Impfung eingerichtet. Eine Vorab-Anmeldung ist nicht notwendig.

Wie auch am Rathausplatz wird für die Über-18-Jährigen der Impfstoff von Johnson & Johnson verimpft. Zwölf- bis 17-Jährige bekommen jenen von Biontech-Pfizer. Pro Stunde sollen 20 Personen geimpft werden können.

Die Impfstraße wird vom Arbeiter-Samariter-Bund betrieben. Die Öffnungszeiten sind noch nicht geklärt. Es muss zum Beispiel sichergestellt werden, dass der Impfbetrieb nicht die täglichen Messen stört.


Ergänzung 22.07.2021:

NeuNor: https://www.youtube.com/watch?v=ZAMtHOwvzTU Jetzt wird in der KIRCHE GEIMPFT! (20.7.  2min)


Petition an Kardinal Schönborn:
https://citizengo.org/de/203739-unterbindung-von-impfstrassen-gotteshaeusern (21.7.):

… Laut Dompfarrer Faber sei der Missbrauch des Gotteshauses als „Impfstraße“ vom Wiener Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn abgesegnet.

Mit seiner Aktion setzt sich der Dompfarrer klar über geltendes Kirchenrecht hinweg, denn dieses sieht in Can. 1210 ausdrücklich vor, dass „an einem heiligen Ort nur das zugelassen werden [darf], was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und das verboten [ist], was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist.“ Durch „schwer verletzende, mit Ärgernis für die Gläubigen verbundene Handlungen“ werden diese Orte geschändet und müssen rekonziliert werden (Can. 1211). Im kirchlichen Strafrecht sieht indirekt Can. 1376 eine „gerechte Strafe“ bei Entweihung vor.

Bitte fordern Sie Christoph Kardinal Schönborn durch Unterzeichnung der beistehenden Petition auf, den Missbrauch des Stephansdoms als „Impfstraße“ noch abzuwenden!

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Impfzwang für Genesene?

https://unser-mitteleuropa.com/impf-regime-laesst-maske-endgueltig-fallen-auch-genesene-werden-zur-impfung-genoetigt/ (19.7.):

Wurden bis jetzt die Corona-Maßnahmen damit begründet, dass dadurch die Infektionen eingedämmt werden, findet jetzt ein Quantensprung in Richtung Diktatur und Einschränkung der persönlichen Freiheit statt: Erstmals werden Nichtgeimpfte schikaniert, ohne eine medizinische Notwendigkeit überhaupt nur vorzutäuschen.

… In Österreich sollen ab 22. Juli in der Nachtgastronomie nur noch zwei der drei Gs gelten: geimpft und getestet (mit PCR-Test). Der Genesen-Status reicht für den Zutritt in entsprechende Gastronomiebetriebe nicht mehr. Alarmierend auch für Deutschland, denn dieses Diktat wurde von einem grünen Gesundheitsminister auf den Weg gebracht, der im Stile eines Despoten diesen einzigartigen Willkürakt kaltschnäuzig im TV verkündete. Und das ohne Angabe von Gründen.

Sollten in Deutschland ebenfalls Grüne in die Regierung kommen, hat man dann ebenfalls vollkommen hemmungslose Erfüllungsgehilfen der Pharmaindustrie an den Schalthebeln der Entscheidungsträger, die dann ohne Skrupel auf elementarste Grundrechte pfeifen. …

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Karlsruhe: ein korrupter Haufen?

http://www.pi-news.net/2021/07/prueffall-karlsruhe-wie-unabhaengig-ist-deutschlands-oberstes-gericht/ (16.7.):

Es war einmal die angesehenste Instanz im deutschen Staate: das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Doch immer mehr fragwürdige Urteile lassen das Ansehen des obersten deutschen Gerichts bröckeln. Hinzu kommen merkwürdige Seilschaften, die den Verdacht der Befangenheit wecken.

… Oder eben das: der Fall Angela Merkel, die vor nicht allzu langer Zeit von Südafrika aus forderte, die Wahl Thomas Kemmerichs (FDP) zum Ministerpräsidenten von Thüringen müsse rückgängig gemacht werden, und die sich deswegen nun vorm Bundesverfassungsgericht wegen des Verdachts auf Verletzung ihrer Neutralitätspflicht verantworten muß. Trotzdem gab es Anfang Juli 2021 ein gemeinsames Abendessen mit den führenden Richtern ebendieses Gerichts, die in Kürze über die Beschwerde gegen die Kanzlerin verhandeln müssen.

… Ein JF-TV-Interview von Marco Pino mit dem Verwaltungsrechtsexperten Dr. Ulrich Vosgerau zur Frage: Prüffall Karlsruhe – Wie unabhängig ist Deutschlands oberstes Gericht?
https://youtu.be/QPo8s3bMyOI (16.7.  26min)

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Litauen: Geplanter Massen-Migrantenarrest und Grenzzaunbau ohne Gutmenschenaufstand?

Michael Mayrhofer: https://www.info-direkt.eu/2021/07/15/litauen-will-migranten-massenverhaften-und-die-eu-schweigt/:

Der Präsident von Weißrussland, gemobbt von der „internationalen Gemeinschaft“, gibt sich erzürnt. Ähnlich wie der türkische Staatspräsident Erdogan droht er damit, die EU mit Migranten zu fluten. Mittlerweile hat er mit seiner Drohung Ernst gemacht und hunderte Menschen an die Grenze Litauens gebracht.

Dort wurde nun die Massenverhaftung von so genannten „Flüchtlingen“ beschlossen – ohne dass die EU die Moralkeule auspackt. Auch ein Grenzzaun erregt die Gemüter nicht.

Niemand der Beteiligten interessiert sich für das Schicksal der Migranten, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in Richtung EU gelockt werden. Nicht Erdogan, nicht der weißrussische Präsident Lukaschenko noch das Nachbarland Litauen. Neu ist, dass sich auch die zahlreichen NGOs und die ach so humanitäre, diverse, bunte und willkommenskulturelle EU nicht für diese Menschen interessieren. Sie sind zum Spielball zwischen den Mächten geworden. Das macht die Doppelmoral und Heuchelei der EU ein weiteres Mal sichtbar, die zeitgleich mit haltlosen, aus der Luft gegriffenen Vorwürfen gegen Polen und Ungarn hetzt. …

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IGGÖ: Islam in Österreich

EP: https://unser-mitteleuropa.com/im-schatten-des-halbmondes-islam-in-oesterreich/ (15.7.):

… Anfang der 60er Jahre ließ der damalige Führer der Muslimbruderschaft, Said Ramadan, in Österreich einen Verein seiner Mitbrüder gründen. Zehn Jahre später beantragte der Verein die Anerkennung einer ersten islamischen Religionsgemeinde. 1979 wurde dem Antrag stattgegeben, 1988 hob der Verfassungsgerichtshof die Entscheidung auf. Es klingt einfach, doch die Folgen liefen aus dem Ruder.

Plötzlich stand eine Organisation im Raum, die sich „Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich“, nannte, kurz IGGÖ. Sie behauptete, sich selbst konstituiert zu haben, alle Moslems in Österreich zu vertreten, und folgt einer eigenen Version des Islam, orientiert an der Muslimbruderschaft. Die Politik stand dem verständnislos gegenüber und ließ die IGGÖ gewähren. Mit Hilfe der Türkei, die nach und nach die Führung übernahm, schuf die IGGÖ faktisch außerhalb der österreichischen Gesetze stehende Gesellschafts-Strukturen. Willige und gut bezahlte Regierungsbeamte unterstützten sie dabei. So kennt der Islam keine Seelsorge, doch die Seelsorger der IGGÖ, bestellt vor allem aus der Muslimbruderschaft und anderen extremistischen Gruppen, kontrollieren das Leben der Moslems in Österreich.

Im Jahre 2009 konnte die IGGÖ ihren Hauptwunsch durchsetzen. Einzelne Moslems waren nie als Mitglieder aufgenommen worden. Durch eine Änderung ihrer Statuten erreichte die IGGÖ, dass nur mehr Vereine als Mitglieder mitreden durften. Ohne Frage waren das ausschließlich radikale türkische und arabische Vereine, ergänzt durch pakistanische, albanische und andere Gruppen. Fast alle dieser Vereine vertreten ausländische politische Parteien, der Staat spielt auf hilflos. …

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Schweizer „rektifizieren“ die französische Sprache

Wieder ein verderblicher Angriff auf die abendländische Kultur:
https://unser-mitteleuropa.com/schweizer-reformieren-die-franzoesische-sprache/ (9.7.):

Die französischsprachige Schweiz will die französische Sprache den Fähigkeiten ihrer Schüler und Neuankömmlinge anpassen, vor allem aber die französische Sprache den Anforderungen der politischen Korrektheit unterwerfen.

Die Schweizer haben sich vorgenommen, „die französische Sprache zu rektifizieren“. Die Initiative wurde von der Interkantonalen Konferenz für das öffentliche Bildungswesen (CIIP) der Westschweiz ergriffen und wird ab 2023 in französischsprachigen Schulen in Kraft treten.

„Rektifizieren“ bedeutet nach der Definition des Dictionnaire de la langue française von É. Littré „gerade machen“, „begradigen“, „korrigieren“. Was ist also falsch an Französisch, dass es einer solchen Behandlung unterzogen werden müsste? Ist es fehlerhaft? Ist das falsch? Das Verb, das die Schweizer gewählt haben, um ihren sprachlichen Kreuzzug zu definieren, ist, gelinde gesagt, seltsam; manche mögen es sogar beleidigend finden. …

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Missbrauchten Regenbogen und geschändeten Stolz zurückholen!

José Papparelli: https://unser-mitteleuropa.com/unseren-stolz-und-den-regenbogen-zurueckgewinnen/ (8.7.):

Ohne dass es von uns bemerkt wurde, haben sie ihn uns gestohlen. Und das alles aufgrund unserer Unachtsamkeit oder Untätigkeit. Der Regenbogen, jene sieben Farben, die Gott in den Himmel zeichnete, um sein Bündnis mit den Menschen nach der Sintflut zu symbolisieren, ist heute zu einer Flagge sexueller Ansprüche nach dem Geschmack der Konsumenten geworden.

Nicht nur das leuchtende und heilige Symbol wurde entweiht, sondern auch das Wort Stolz in seinem positiven Sinn. Die „pride festivals“ sind heute die Feste des sogenannten LGBTI-Kollektivs. Der semantische und semiotische Kampf scheint im kulturellen Wettstreit zwischen politischer Korrektheit und gesundem Menschenverstand für immer verloren gegangen zu sein.

Versuchen wir, die Dinge auf ihren Platz zu stellen. Wir können behaupten, dass es kein Volk und keine menschliche Kultur gibt, die den Regenbogen nicht mit dem Göttlichen, mit dem Heiligen und dem Magischen in Verbindung bringt, ein klares Zeichen für die Existenz eines übernatürlichen und transzendenten Bereichs. Wir können seine Referenz in den ältesten Texten der Menschheit wie im sumerischen Epos von Gilgamesch finden. …

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Linke NR-Parteien beschließen anlasslos Verbot von IB- und DO5-Symbol

Michael Scharfmüller: https://www.info-direkt.eu/2021/07/07/corona-regeln-symbole-verbot-jetzt-wirds-autoritaer/:

Heute hat die Regierung die „Büchse der Pandora“ endgültig geöffnet. Völlig willkürlich haben ÖVP und Grüne beschlossen, dass künftig das Zeigen der Symbole der „Identitären Bewegung“ (IB) und der Gruppe „Die Österreicher“ unter Strafe steht.

Da es für dieses Symbole-Verbot keinen einzigen Anlass-Fall gibt und die IB bisher alle gegen sie angestrebten Gerichtsverfahren eindeutig gewonnen hat, handelt es sich bei diesem Akt um reine politische Willkür gegen kritische, aber stets friedliche Oppositionelle. Wäre dieses Gesetz in Weißrussland beschlossen worden, würden sich die etablierten Medien mit Empörungsmeldungen wohl überschlagen – nun hört man kaum ein Wort der Kritik.

… Vielleicht wiegen sich die ansonsten dauerbesorgten Zeitgenossen auch in falscher Sicherheit, weil sie glauben, dass sie auf der „richtigen“ Seite stünden. Die Mehrheitsverhältnisse im Nationalrat können sich jedoch ganz rasch ändern. Und seit heute braucht es keine Gefahreneinschätzungen der Sicherheitsbehörden, keine Gerichtsurteile und keine wohlbegründeten und gut überlegten Gesetze mehr, um Oppositionelle zu verbieten. Ein Vorschlag des Innenministers, der von den Regierungsparteien angenommen wird, reicht, um friedliche Andersdenkende nicht nur medial, sondern auch per Gesetz zu kriminalisieren. Diese Willkür kann – je nach politischen Mehrheitsverhältnissen – also tatsächlich jeden treffen. …

https://youtu.be/S1XBY6oM94M Herbert Kickl: „ÖVP will alles kriminalisieren, was sich nicht vereinnahmen lässt!“ (7.7.  13min):

Mit dem heutigen Tag verbieten alle Parteien außer der FPÖ den griechischen Buchstaben Lambda als Symbol einer erlaubten Organisation. Eine Organisation, gegen die rein gar nicht vorliegt und wo alle Vorwürfe gegen sie zu einer Nullmeldung geführt haben.

Fakt ist: Die ÖVP will alles kriminalisieren, was ihr nicht ins politische Konzept passt und sich nicht vereinnahmen lässt. Auch bei den Protesten gegen die Corona-Maßnahmen hat die ÖVP permanent Fake News produziert wie etwa einen angeblichen Sturm auf das Parlament.

Mit dem heutigen Tag zeigen die anderen Parteien eindrucksvoll, dass ihnen die Verteidigung der Heimat nichts wert ist, dass sie das europäische Abendland für ein Auslaufmodell halten und dass Freiheit für sie nichts Verteidigungswertes ist! …


Ergänzung:

Martin Sellner: https://www.bitchute.com/video/RrjMZ72lbFgK/ Symbolgesetz 7.7.: Der leise Tod der Demokratie (6.7.  13min)


Ergänzung 08.07.2021:

http://www.pi-news.net/2021/07/lambda-verbot-ib-oe-trollt-nationalrat-mit-heliumballons/ (8.7.):

Diese Woche hat der österreichische Nationalrat das „Lambda-Zeichen“ der Identitären Bewegung Österreichs verboten, obwohl der IB-Ö keine Straftaten nachgewiesen werden.

FPÖ-Chef Herbert Kickl nannte das Verbot in einer eindrucksvollen Rede am Mittwoch im österreichischen Parlament „totalitär“ und warf der regierenden ÖVP vor, „alles zu kriminalisieren, was ihr nicht ins politische Konzept passe“. Das Lambda-Zeichen der IB-Ö würde damit auf eine Stufe mit gewalttätigen Terrororganisationen wie Hamas und IS gesetzt, so Kickl.

Ebenso klar wie Kickl zerlegte die FPÖ-Abgeordnete Dagmar Belakowitsch in ihrer Rede im Nationalrat das Vorgehen der ÖVP und stellte sich schützend vor den Rechtsstaat, der hier demontiert wird. Die Republik wird nach dem Willen der Regierung Kurz offiziell zum ideologischen Gesinnungsstaat „gegen rechts“ und gegen das Recht. …


Ergänzung 12.07.2021:

Martin Lichtmesz: https://sezession.de/64452/das-symbole-gesetz-und-die-identitaere-bewegung (12.7.):

Der österreichische Nationalrat hat nun allen Ernstes die Symbole der Identitären Bewegung und der mit ihr verbundenen Initiative Die Österreicher verboten.

Das Verbot ist Teil eines gloriosen „Anti-Terror-Pakets“, das als (eher hilflose und rein kosmetische) Antwort auf den Amoklauf eines Islamisten im November 2020 geschnürt wurde. Es handelt sich um eine Erweiterung des „Symbole-Gesetzes“ von 2015, „welches das Verbot der Verwendung von Symbolen der Gruppierungen Islamischer Staat (IS), Al-Qaida und ihrer Teil- oder Nachfolgeorganisationen in Österreich regelt.“ (Wikipedia)

Man hat also die Identitären, die mit dem Anschlag nicht das Geringste zu tun haben, einfach so in ein antidschihadistisches Gesetz hineingepackt und somit auf eine Stufe mit ausgewiesen terroristischen Gruppierungen gestellt. …

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Deklaration für die Zukunft Europas

https://www.fpoe.at/artikel/fpoe-europaweites-grossbuendnis-fuer-freie-vaterlaender-und-gegen-eu-zentralismus-gegruendet/ (2.7.):

Obleute von 16 Parteien unterzeichnen Deklaration für die Zukunft Europas und legen Basis für Kooperation auch auf Ebene des EU-Parlaments – Ziel: Stärkste Kraft im EU-Parlament

Mit heute 12.00 Uhr hat sich ein europaweites Großbündnis gegen den EU-Zentralismus formiert. In einer gemeinsamen Deklaration von 16 im EU-Parlament vertretenen Parteien aus 15 EU-Staaten werden die massiven Fehlentwicklungen aktueller EU-Politik aufgezeigt sowie Ziele festgeschrieben, welche die hohe Bedeutung nationalstaatlicher Kompetenzen unterstreichen. Dies gab für die FPÖ heute Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl bekannt und hob hervor: „Wir legen mit diesem wichtigen Schritt die Basis für eine Kooperation auch auf Ebene des EU-Parlaments und erreichen dadurch eine noch nie dagewesene Schlagkraft.“

… „Die EU benötigt eine weitgehende Reform, die unter dem Titel ‚Konferenz zur Zukunft Europas‘ bereits angestoßen wurde. In diesem Prozess müssen die Patrioten mit einer starken Stimme sprechen und ihre Positionen mit Nachdruck vertreten. Statt unseren Kontinent, sein kulturelles Erbe sowie die freie Entwicklung der Mitgliedsstaaten zu beschützen, ist die EU selbst zur Ursache für eine Vielzahl von Problemen und Unsicherheiten geworden“, so Kickl unter Bezugnahme auf die gemeinsame Deklaration. Es sei angesichts der sich aus der europäischen Pluralität ergebenden Stärke ein grundfalsches Ziel, die Mitgliedsstaaten weitgehend abzuschaffen sowie einen europäischen Superstaat zu errichten. „Mit unserem neuen Bündnis werden wir dagegen massiv ankämpfen, für eine Zusammenarbeit der Staaten auf Augenhöhe eintreten sowie eine Kooperation in Freundschaft und wechselseitigem Respekt einfordern – mit mehr direkter Demokratie sowie aufgewerteten Kompetenzen der Parlamente in den Mitgliedsstaaten“, sagte der FPÖ-Bundesparteiobmann. …

https://unser-mitteleuropa.com/das-europa-der-patrioten-ist-geboren/ (3.7.):

… Früher oder später musste es passieren. Jetzt haben die Führer der patriotischen Parteien, die unter den politischen Familien des Europäischen Parlaments aufgeteilt sind, die Unterzeichnung eines Einheitsabkommens angekündigt, um dem aus Brüssel diktierten Einheitsdenken entgegenzutreten. …

Leider ist die AfD (noch) nicht dabei.

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Corona-Impfung: 82 Prozent Fehlgeburten

… in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten:

https://katholisches.info/2021/07/05/dezimierung-der-geburtenrate-durch-corona-impfung-und-impfauffrischung/:

(London) Eine neue Studie liefert schockierende Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfpräparate von Pfizer/Biontech und Moderna. Am 17. Juni wurde sie vom New England Journal of Medicine, einer der weltweit führenden wissenschaftlichen Fachpublikationen für Medizin, veröffentlicht. Sie enthüllt, daß 82 Prozent der schwangeren Frauen nach der Impfung mit einem mRNA-Corona-Impfpräparat in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten ihr Kind verloren haben. Vier ungeborene Kinder von fünf werden durch die Impfung getötet. Das bedeutet, daß die mRNA-Impfpräparate, ob gewollt oder nicht, zu horrend vielen Corona-Abtreibungen führen.

Die Studie „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ (siehe auch PublMed – National Library of Medicine v. 21. April) könnte ursprünglich dazu gedacht gewesen sein, die Unbedenklichkeit der neuen Impf-Präparate von Pfizer-Biontech und Moderna zu belegen. Dabei handelt es sich um mRNA-Präparate, die als Impfstoff beworben werden, in Wirklichkeit aber einen gentherapeutischen Eingriff darstellen. Über die langfristige Wirkung und Nebenwirkungen dieser mRNA-Präparate liegen noch keine Erkenntnisse vor. Anders ist es, was die unmittelbaren Folgen betrifft. Ob und in welchem Maß sie gegen das Coronavirus wirken, müssen Studien zu Risikogruppen erst belegen. Die von den Regierungen forcierte Impfung der große Masse der Gesunden ist dafür nicht aussagekräftig. Ein Gesunder, der gesund bleibt, weil er gar nie bedroht war, ist zunächst einfach nur Beleg dafür, daß die Verabreichung von Pharmaka unnötig war.

Zu den Nebenwirkungen der beiden mRNA-Impfpräparaten, die auch in der EU bevorzugt verimpft werden, liegen erste Studien vor. Dazu gehört die Studie, die Tom T. Shimabukuro als Hauptautor mit Kollegen vorlegte. Sie enthüllt Tödliches. Die mRNA-Impfstoffe sind für vier von fünf ungeborene Kinder in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten tödlich. Entsprechende Befürchtungen waren von unabhängigen Experten frühzeitig geäußert, von den Impf-Propagandisten aber bestritten worden. …

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Wien: Mord nach Nicht-Abschiebung

https://www.krone.at/2450835 Afghane nicht abgeschoben: Zwist um Verantwortung (30.6.):

Im Fall des Mordes an einem 13 Jahre alten Mädchen in Wien wird heftig darüber diskutiert, warum einer der Tatverdächtigen – ein 18-jähriger Afghane, der laut Polizei mehrfach vorbestraft ist – nicht abgeschoben wurde. Laut Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) liegt das schlicht daran, dass dem jungen Mann zwar der Schutzstatus aberkannt wurde, eine Berufung dagegen aber seit 2019 beim Bundesverwaltungsgericht anhängig sei. Dieses widerspricht: In dem Fall werde seitens des Gerichtes nämlich gar nicht über eine Abschiebung entschieden. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl pocht dennoch darauf, dass hier ein Gerichtsentscheid nötig sei.

Dem jungen Mann sei wegen Gefahr für die Allgemeinheit vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) der subsidiäre Schutz zwar aberkannt worden. Gleichzeitig sei aber auch festgelegt worden, dass er gar nicht abgeschoben werden dürfe, bestätigt ein Sprecher des Bundesverwaltungsgerichts gegenüber krone.at. Auch das Bundesamt bestätigt diesen Entscheid.

… Dem heute 18-Jährigen musste von der Bundesbehörde – wie berichtet – wegen seiner damaligen Minderjährigkeit eine Duldung gewährt werden, durch die er nicht zur Ausreise gezwungen werden durfte. Eine Abschiebung war dadurch vorerst unzulässig. Das Berufungsverfahren zur Aberkennung des Schutzstatus ist weiterhin beim Verwaltungsgericht anhängig. Dieses entscheide aber nicht, ob es zu einer Zurückschiebung komme oder nicht, betonte nun der Gerichtssprecher. …

https://www.wochenblick.at/asyl-klartext-nach-maedchenmord-nicht-zur-tagesordnung-uebergehen/ (30.6.):

Der grausame Mord an der 13-jährigen Leonie macht Österreich betroffen. Es ist klar: Man kann hier nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Aber die ÖVP um Kurz & Nehammer mimt ihre Betroffenheit offenbar nur, anstatt zu handeln. Abschiebungen straffälliger Asylwerber finden nicht statt. Nur bei der Gängelung der eigenen Bevölkerung kennt die Volkspartei offenbar kein Pardon. Für die Freiheitlichen ist das eine untragbare „Doppelbödigkeit“. …

https://youtu.be/QE09JfobznM Herbert Kickl: „Straffällige Asylanten haben keinen Platz in Österreich!“ (30.6.  17min)


Ergänzung:

Gerald Grosz: https://youtu.be/v7ZLpLKUEcQ Der Fall Leonie – Bürger leiden, Politiker schweigen! (28.6.  3min)


Ergänzung 07.07.2021:

Daniel Deme: https://unser-mitteleuropa.com/oesterreich-eine-kontroverse-journalistische-frage-veraendert-den-politischen-diskurs/ (7.7.):

Es gibt Anzeichen dafür, dass die Dominanz der Linken, die Kriminalität von Migranten selbstironisch zu interpretieren, bei den europäischen Bürgern in Ungnade fällt. Ein enormer Skandal brach erst vor wenigen Tagen während einer Pressekonferenz aus, auf der der Mord an einem 13-jährigen österreichischen Mädchen durch vier afghanische Einwanderer diskutiert wurde, die das Kind angeblich unter Drogen gesetzt und gruppenvergewaltigt hatten und ihre Leiche in einem Park in Wien zurückließen. Bei der Pressekonferenz war auch der österreichische Innenminister Karl Nehammer anwesend. Am Ende der Veranstaltung hatte Christian Hofmann, ein bekannter Journalist des ORF, eine kontroverse Bemerkung gemacht, die auch eine offene Frage enthielt:

„Herr Innenminister, es gilt die Unschuldsvermutung. Hier geht es um Asylbewerber, die nur in ihrer Heimat Krieg erlebt haben. Unabhängig davon, was sie getan haben, sollte Österreich nicht mehr tun, wenn es um die Traumatisierung geht? Es stellt sich die Frage, ob man sich genug um die jungen Afghanen kümmert.“

Innenminister Karl Nehammer brachte in seiner Antwort eine gewisse Frustration zum Ausdruck: „Was mich stutzig macht, ist der Gedanke, was die Eltern der Opfer von Ihnen zu hören bekommen. Ihre Frage unterstellt der österreichischen Gesellschaft eine Mitschuld an dem Verbrechen, und dass diese Afghanen einfach besser hätten betreut werden müssen. Es gibt niemals eine Rechtfertigung (außer Selbstverteidigung), die Gewalt gegen andere erlaubt.“ …


Ergänzung 09.07.2021:

https://www.anonymousnews.ru/2021/07/08/solidaritaet-mit-leonie-moerder-antifa-stuermt-tv-sender/:

Es ist einfach nicht zu fassen! Linksextremisten haben gestern die Räume des Senders oe24 gestürmt, weil dieser die Herkunft der Mörder der 13-jährigen Leonie bekannt gemacht hatte. Die Antifa will ganz offensichtlich jede Form der Berichterstattung über Migrantengewalt verhindern. …


Ergänzung 18.07.2021:

Andreas Mölzer: https://unser-mitteleuropa.com/wo-recht-zu-unrecht-wird-ueber-die-genfer-konvention-und-den-asylmissbrauch/ (17.7.):

Just in den Tagen, da es sich zum 70. Male jährt, dass im Juni 1951 die Vereinten Nationen in Genf die Flüchtlingskonvention beschlossen haben, kam es in Deutschland und in Österreich zu tragischen Ereignissen, die zumindest als indirekte Folgen des Missbrauchs dieser Genfer Konvention bezeichnet werden müssen. Im deutschen Würzburg erstach ein Asylant aus Somalia wahllos eine Reihe von Frauen. In Wien wurde ein dreizehnjähriges Mädchen von einer Gruppe junger Afghanen, samt und sonders Asylsuchende, bestialisch vergewaltigt und zu Tode gebracht. Begangen wurden diese grauenhaften Verbrechen von Menschen, die unter Berufung auf die Genfer Konvention und unter Nutzung der Europäischen Menschenrechtskonvention zum Schutze vor politischer, rassischer oder religiöser Verfolgung Asyl begehren.

Nun steht absolut außer Zweifel, dass das Gros der Asylsuchenden – aus welchen Teilen der Welt auch immer – keineswegs Gewaltverbrecher wie die beiden genannten Beispiele sind, sondern allenfalls Zuwanderer in unsere Sozialsysteme, und dass viele von ihnen auch ganz reale Fluchtgründe haben, die ihnen das Recht auf Asyl auch tatsächlich gewährleisten müssten. Gewichtige, nicht zu unterdrückende Fragen tun sich dennoch auf Grund der geschilderten Ereignisse auf.

So etwa die Frage, warum es sein kann, dass allein in Österreich rund 45.000 Afghanen leben, die im Zuge ihrer Migrationsbewegung bis hin in die Alpenrepublik mehr als ein Dutzend Staatsgrenzen überwinden mussten, und damit längst eine erkleckliche Anzahl von sicheren Drittländern passierten. Überdies besagen die Dublin-Bestimmungen, dass in der Europäischen Union im ersten EU-Land ein Asylantrag gestellt werden müsste, womit Österreich als inmitten des Kontinents liegend von vornherein ausscheidet. Wie kann es also sein, dass jene 45.000 in Österreich lebenden Afghanen eine ethnische Gruppe darstellen, die ungleich zahlreicher ist als jede der autochthonen Volksgruppen in Österreich, als beispielsweise jene der Kärntner Slowenen, die vielleicht noch zehn- bis zwölftausend Köpfe zählen? Und wie kann es sein, dass von diesen 45.000 Afghanen nahezu 5000 strafrechtlich auffällig wurden? In überproportionalem Maße durch Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen. Letzteres ist wohl nur dadurch erklärbar, dass hier Menschen zuwandern, die aus einem gewalttätigen Kulturkreis kommen, geprägt von einer Religion, in der die Frau nichts zählt, in der Sexualität mit Gewalt verbunden ist und in der junge Männer durch Kriegsereignisse traumatisiert sind. …

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Solidarität mit Ungarn!

https://www.patriotpetition.org/2021/06/25/solidaritaet-mit-ungarn-schluss-mit-der-familienfeindlichen-hetze-gegen-ungarn-und-sein-volk/:

Das Länderspiel Deutschland gegen Ungarn im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft, bei dem trotz einer überragenden Leistung des ungarischen Teams nicht der Sport, sondern Regenbogen-Flaggen im Vordergrund standen, war der vorläufige Höhepunkt einer unerträglichen Hetzkampagne familienfeindlicher LGBTQ-Aktivisten gegen Ungarn.

Auslöser der Anfeindungen ist ein vorbildliches Gesetz der ungarischen Regierung, mit dem Kinder wirkungsvoll vor LGBTQ-Propaganda an Schulen sowie Frühsexualisierung und Pornographie in den Massenmedien geschützt werden. Nun hat sich auch noch die korrupte EU auf Ungarn und dessen Gesetz zum Schutz der Jugend eingeschossen. Ungarn braucht jetzt unsere Solidarität in seinem heldenhaften Kampf für die Familie!

Über das neue ungarische Anti-Pädophilie-Gesetz haben Fake-News-Medien europaweit zahlreiche Lügen verbreitet. Doch ein Blick in das Gesetz genügt, um zu erkennen, worum es wirklich geht: …


Ergänzung:

https://www.andreas-unterberger.at/2021/06/tapferes-ungarn-vs-eine-desorientierte-eu-und-vp/ (24.6.):

… In Österreich hat die ÖVP zwar zuerst gezögert, dann aber voll in die von der EU-Kommission und einer Reihe linker und linksliberaler Politiker ausgerufene antiungarische Hetze eingestimmt. ÖVP-Ministerin Edtstadler schwafelt inzwischen sogar davon, dass das ungarische Pädophiliegesetz den „europäischen Werten“ widersprechen würde. Sie hat uns nur leider nicht mitgeteilt, ob sie diesen kafkaesken Gummibegriff nur deshalb verwendet, weil sie den Ungarn gar kein konkretes Delikt vorwerfen kann, oder ob es vielleicht wirklich irgendwo einen geheimen Katalog dieser „europäischen Werte“ gibt.

Dann könnten wir ja darin nachlesen, ob Pornographie tatsächlich zu diesen Werten zählt. Dann würden wir etwa auch wissen, ob das seit vielen Generationen praktizierte Jugendverbot für sexuell explizite Filme Edtstadlers Wertekataster widerspricht. Schränkt doch auch ein solches „Jugendverbot!“ die Meinungsfreiheit ein.

Wir müssen jedenfalls annehmen, dass vor allem homosexuelle Pornographie heimlich, still und leise zum zentralen europäischen Wert geworden ist. Und zwar zu einem so wichtigen Wert, dass Österreich seinetwegen die Beleidigung eines wichtigen Nachbarlandes riskiert, mit dem die Republik mehr als ein halbes Jahrtausend eng verschwägert gewesen ist. …


Norbert van Handel: https://unser-mitteleuropa.com/dr-norbert-van-handel-eine-schande-2/ (25.6.):

In Ungarn wurde eine Regelung verabschiedet, die als Anti-Pädophilie-Gesetz bezeichnet wird.

Sie enthält auch ein Verbot der „Werbung“ für Homosexualität oder Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen.

Damit werden Bildungsprogramme zu Homosexualität oder Anzeigen von Großunternehmen, die sich mit Homosexuellen solidarisch erklären, untersagt.

Eine absolut richtige Maßnahme.

Wir stehen durchaus auf dem Standpunkt, dass das, was in Schlafzimmern passiert, nicht Gegenstand der Öffentlichkeit sein soll. …


Daniele Scalea: https://unser-mitteleuropa.com/was-steht-wirklich-in-ungarns-umstrittenem-anti-lgbtq-gesetz/ (26.6.):

In denselben Stunden, in denen ein Teil der italienischen Regierung die angebliche „Einmischung“ des Vatikans in die inneren Angelegenheiten Italiens anprangerte (weil er darauf hinwies, dass das liberale Zan-Gesetz die Katholiken zensieren würde und damit das Konkordat, d. h. einen internationalen Vertrag, verletze), beschloss derselbe Teil die Teilnahme Italiens an der Einmischung vieler EU-Staaten gegen Ungarn, das sich schuldig gemacht hatte, ein Gesetz durch das von seinem souveränen Volk in freien Wahlen regulär gewählte Parlament zu verabschieden. Aber was genau besagt dieses umstrittene „Anti-LGTBQ-Gesetz“, wie es von den progressiven Medien gebrandmarkt wurde? …


Ergänzung 28.06.2021:

https://www.andreas-unterberger.at/2021/06/braucht-nicht-auch-sterreich-ein-gesetz-wie-ungarnij/ (26.6.):

Ein symptomatischer Vorfall in einer österreichischen Schule – noch dazu in einer Volksschule, noch dazu im katholischen Religionsunterricht – macht die Notwendigkeit deutlich, auch in Österreich über die Schutzmaßnahmen für Kinder gegen Schwulen-Propaganda zu diskutieren, wie sie soeben in Ungarn trotz Protesten vieler linker (aber auch einiger angeblich christdemokratischer) Politiker aus anderen Ländern beschlossen worden sind. Noch drängender ist die Frage für die Erzdiözese Wien. Denn sie muss jetzt gegenüber Eltern, die ihre Kinder zum Religionsunterricht angemeldet haben, seltsame Inhalte rechtfertigen. Wenn hingegen nichts passiert, droht eine Abmeldeflut besorgter Eltern.

Es war in der dritten Klasse einer Volksschule im östlichen Niederösterreich an der burgenländischen Grenze. Eine Religionslehrerin verteilte im Unterricht Gummibärchen in den derzeit von allen Linken propagierten Schwulenfarben. Und damit ja keine Zweifel an der Bedeutung dieses (unten abgebildeten) Gummibärchens entstehen können, zeigte es auch noch die Buchstaben „LOVE“. Und an diese Verteilaktion hat sich auch noch eine ausführliche Erklärung angeschlossen, was LGBT denn sei, berichten empörte Eltern. Wohlgemerkt, in einer dritten Volksschulklasse.

Die Reaktion eines der Väter: „Es ist wirklich furchtbar, wenn ich mit einem Achtjährigen, der nicht einmal aufgeklärt ist, über LGBT diskutieren muss, nur weil eine Lehrerin glaubt, ein Statement setzen zu müssen. Mein Sohn kennt sich überhaupt nicht aus, was damit eigentlich alles gemeint ist. Ich versuche, meine Kinder zu weltoffenen und toleranten Menschen zu erziehen. Wir haben sechs Jahre in der arabischen Welt gelebt und haben Freunde aus allen Erdteilen. Aber das geht einfach zu weit.“ …


https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-hysterie-ueber-das-ungarische-gesetz-zum-schutz-der-kinder/ (23.6.):

Seit Tagen beherrscht das ungarische Gesetz zum Schutz der Kinder die Schlagzeilen. Die mediale Aufregung ist groß und die EU-Kommission möchte Ungarn bestrafen. Aber was ist eigentlich Ungarns Sicht der Dinge? …


Ergänzung 06.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/warum-auch-deutschland-ein-kinderschutz-gesetz-wie-ungarn-braucht/ (6.7.):

Der „Regenbogen-Eklat“ um das EM-Spiel Ungarn-Deutschland spaltet die EU weiter. Diese Woche verweist der ungarische Premier Viktor Orbán in Szamizdat auf das in der Charta der EU-Grundrechte festgehaltene Recht der Eltern, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden. Warum die Transgender-Ideologie sich zu einer akuten Bedrohung für junge Menschen entwickelt, dazu schreibt MdEP Joachim Kuhs, AfD: …


Ergänzung 08.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/bischof-andreas-laun-zum-ungarischen-anti-gender-gesetz-orbans-kritiker-sollten-sich-schaemen/ (8.7.):

… „Orbán mit leeren Vermutungen zu verleumden und Anschuldigungen ohne Argumente zu wiederholen, ist ein Skandal, für den man sich schämen muss. Orbáns Politik entspricht der von Papst Benedikt geforderten Humanökologie. Wenn Politiker darüber nachdächten, würden sie daraus schließen, dass Orbán nicht verfemt, sondern ihm gedankt werden sollte! Dies gilt auch für den Klerus und seine Propaganda mit Hilfe von Regenbogenfahnen,“ bemerkte der Hierarch. …


Ergänzung 10.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/ungarn-soros-finanziert-aggressive-lgbtq-kinder-propaganda/ (10.7.):

LGBTQ-Organisationen führen in Ungarn eine immer intensivere Kampagne durch und verbreiten offen und gewaltsam homosexuelle Propaganda an Kinder. Diese auf dem ungarischen Portal Origo.hu erschienene Zusammenstellung enthüllt, dass das Netzwerk des amerikanischen Spekulanten George Soros diese pseudo-zivilen NGOs finanziert, die versuchen, Kinder auf eine ziemlich hinterhältige Art und Weise zu beeinflussen, und zwar von einem sehr jungen Alter an, vom Kindergarten an. …


Ergänzung 11.07.2021:

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/luegt-die-eu-ueber-das-ungarische-gesetz-gegen-homo-werbung-fuer-kinder;art315,219166 (25.6.):

In einem Kommentar für The American Conservative bezeichnet Rod Dreher die Stellungnahme von Ursula von der Leyen in Bezug auf das neue Gesetz Ungarns zum Schutz von Kindern gegenüber einer Werbung für Homosexualität als „Lüge“. …

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/ungarn-geht-es-um-den-schutz-der-kinder;art315,219269 (29.6.):

Politik-Experte Bence Bauer nimmt Viktor Orbáns umstrittene Gesetzesreform genau unter die Lupe. …


Ergänzung 12.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/judit-varga-es-ist-das-alleinige-recht-der-eltern-ihre-kinder-zu-erziehen/ (12.7.):

Ungarn hat mit seinem Kinderschutzgesetz einen empfindlichen Nerv im Europäischen Parlament getroffen

Die Europäische Kommission (EK) möchte mit Unterstützung des Europäischen Parlaments (EP), dass Ungarn LGBTQ-Aktivisten und -Organisationen den Zutritt zu Kindergärten und Schulen erlaubt, doch Ungarn will das nicht, sagte die Justizministerin der Sendung Vasárnapi újság von Radio Kossuth. Sie fügte hinzu, dass „wir hier einen empfindlichen Nerv getroffen haben“. Denn obwohl das Gesetz zum Kinderschutz keine europäischen Normen verletzt, irritiert es die EK und das EP.

– Das Gesetz ist eine europäische Aggression gegen die ungarische Regierung und Ungarn, sagte Judit Varga. …


Ergänzung 13.07.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/franzoesischer-historiker-orban-versteht-die-herausforderungen-des-neuen-jahrhunderts/ (13.7.):

Auch die osteuropäischen Länder haben keine Sehnsucht nach dem Westen, sie wollen das dortige System nicht kopieren, sondern ihren eigenen kulturellen Weg gehen, sagt der französische Historiker Max-Erwann Gastineau, der in den Sonntagsnachrichten von Kossuth Radio ein Interview über die grundlegenden Unterschiede zwischen Mitteleuropa und dem Westen gab.

– Herr Gastineau, Sie haben vor ein paar Tagen einen Artikel in einer der größten französischen Zeitungen, Le Figaro, veröffentlicht, in dem Sie über das ungarische Pädophilengesetz geschrieben haben. Es ist nicht das erste Mal, dass Sie die ungarische Regierung verteidigen. Warum haben Sie das Bedürfnis, dem Westen die Hintergründe dieser Entscheidungen zu erklären?

– Es ist nicht meine Aufgabe, die ungarische Regierung zu verteidigen, sondern zu versuchen, Europa zu erklären, dass es zwei Europas gibt, historisch und kulturell. Ich mag die Arroganz des Westens nicht, der denkt, dass die westliche Demokratie überall angewendet werden sollte und die beste Demokratie der Welt ist. Es ist, als ob sie uns glauben machen will, dass die Osteuropäer nicht so viel wert sind, wie sie sind. …


Ergänzung 14.07.2021:

https://www.andreas-unterberger.at/2021/07/die-verteufelung-ungarns-und-die-fakten/ (12.7.):

Wo gibt es mehr Demokratie und Rechtsstaat? In Budapest oder in Brüssel und Umgebung? „Was für eine Frage!“ würden darauf sowohl der mediale Mainstream wie auch die Mehrheit der EU-Parlamentarier antworten. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán wird von ihnen ja seit Jahr und Tag als eine Art Diktator verteufelt. Die Fakten sprechen freilich für das Gegenteil, wie der Vergleich zeigt.

Dennoch geht mancherorts der Hass auf Ungarn so weit, dass der niederländische Regierungschef dem kleinen mitteleuropäischen Land sogar öffentlich den Austritt aus der EU empfiehlt. Da kann man nur sagen: Ausgerechnet die Niederlande!

Immerhin gilt das flache Land hinter den hohen Deichen als europäische Drehscheibe des Drogenhandels und einer besonders gefährlichen Abteilung der organisierten Kriminalität. Sollte man da nicht vielleicht eher den Niederlanden den Austritt empfehlen? Es sind jedenfalls die Niederlande, nicht Ungarn, wo erst vor wenigen Tagen ein Journalist auf offener Straße niedergeschossen wurde, nachdem seine Recherchen einer Verbrecherbande zu nahe gekommen sind. Wo ein rechtsgerichteter Politiker ermordet wurde. Wo ein islamkritischer Filmemacher umgebracht wurde. Jeweils mit ideologischen Motiven. Politkriminelle Morde (jeweils mit sozialistischer Verwicklung) sind auch aus Malta und der Slowakei bekannt geworden, aber nichts auch nur annähernd Vergleichbares aus Ungarn. …


Ergänzung 15.07.2021:

Irén Rab: https://unser-mitteleuropa.com/vielfaltige-sexualitaet-als-opium-des-abendlandes/ (15.7.):

… Wir Ungarn wissen von den deutschen Grünen wenig, und sie interessieren uns auch nicht. Die Tatsachen über den ehemaligen grünen EP-Abgeordneten Cohn-Bendit erwähnten wir auch nur in einem schwachen Statement, als er gegen uns zum Angriff blies. Dieser Bandit erwähnte einmal zufällig, dass er in seiner Funktion als „Kindergärtner“ seinen Schützlingen eine Freude bereiten wollte und ihnen daher erlaubte, den Reißverschluss an seiner Hose herunterzuziehen.

Wir können uns die Verderbtheit gar nicht vorstellen, die sich hinter dieser Geschichte verbergen könnte.

Ich glaube, so viel reicht aus, um von der abweichenden deutschen sexuellen Subkultur zu berichten, die heute den Regenbogen als Logo hat, uns vehement angreift und die Öffentlichkeit gegen das ungarische Kinderschutzgesetz “sensibilisiert” oder besser gesagt aufhetzt. Ich möchte behaupten, die Angelegenheit kam ihnen sogar gelegen. Sie wollten das Gesetz nicht studieren, sie haben es wohl noch nicht einmal gelesen. Dennoch erscheint es ihnen geeignet, dass sie mit dem Finger auf die rückständigen, altmodischen Ungarn zeigen können, die gerade alles das in ein Gesetz gießen, was sie selber abschaffen wollen. …


Ergänzung 21.07.2021:

Tamás Kötter: https://unser-mitteleuropa.com/das-ist-ein-krieg-ohne-ehre/ (21.7.):

… Es ist kein Zufall, dass der “Westen”, der dies erkannt hat, versucht, die beiden Flaggschiffe des aufstrebenden Mitteleuropa, Polen und Ungarn, zu destabilisieren.

Sie halten die beiden Länder durch “organisierte” Kriege (Einführung des Rechtsstaatsmechanismus) und “selbstlose freundschaftliche Hilfe” für die Elite aus der Zeit zwischen 2002 und 2010, die an die Macht zurückkehren wollen (MSZP, DK, Párbeszéd), und ihre neu rekrutierten Hilfstruppen (Jobbik, Momentum, LMP) ständig unter Druck. Im gemeinsamen Schnittpunkt der noch im Entstehen begriffenen Programme dieser Parteien steht das Versprechen einer “Rückkehr zum Westen”, was – ausgehend von der fast jahrhundertelangen Nachfolgepolitik der Linken – faktisch nicht mehr und nicht weniger bedeutet als “Ausverkauf der nationalen Interessen und Abbau der nationalen Werte” (Márton Békés).

Der jüngste Akt dieses permanenten Krieges, unterbrochen von kurzen Friedensphasen, ist die umfassende Novellierung des Kinderschutzgesetzes, mit der versucht wird, sich unter dem Vorwand des Schutzes von (sexuellen) Minderheiten in die inneren Angelegenheiten unseres Landes einzumischen. …

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Die DDR ist wieder da

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/06/23/die-schleichende-transformation-in-den-totalitaren-geist-der-ddr/:

Wir befinden uns in einem leisen, aber deutlich bemerkbaren Umwandlungsprozess dessen, was lange den demokratischen Stolz westdeutscher Politiker ausmachte, in das autoritäre Lenkungs- und Überwachungssystem des ehemals sozialistischen Ostdeutschlands. Der Kampf des politisch-medialen Komplexes gegen das Demokratie-Kerngrundrecht der Meinungsfreiheit, die Ausbreitung der Zensur kritischer Auffassungen, die geheimdienstliche Überwachung alternativer Medien und die Einschnürung in eine Fülle restriktiver Verhaltensnormen sind bereits alltägliche Gewohnheit geworden. Der alte Totalitarismus breitet sich in neuen Gewändern wieder über ganz Deutschland aus.

… Die Methoden sind vielfältig. So meldete das Internet-Magazin multipolar vor Kurzem: Immer mehr Journalisten und Medien werde derzeit das Bankkonto gekündigt oder dies angedroht, darunter Boris Reitschuster, KenFM, Oval Media oder der deutsche Ableger des russischen Nachrichtenportals RT. Auch Vereine seien betroffen, so etwa der von Prof. Sucharit Bhakdi und Prof. Stefan Homburg geleitete Zusammenschluss „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“. Allen Fällen ist gemeinsam, dass es sich um Regierungskritiker handelt und die Banken ihre Kündigungen nicht begründen.

… Angst und Einschüchterung sind die Herrschafts- und Unterdrückungsmethoden aller autoritärer Staaten. Eine besonders einschneidende Vorstufe vor der Verhaftung und Inhaftierung ist die polizeiliche Hausdurchsuchung. So wie bereits zahlreiche Ärzte, die sich gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen öffentlich kritisch geäußert haben, z. B. Dr. Bodo Schiffmann in Sinsheim und Dr. Thomas Külken in Staufen, Haus- und Praxisdurchsuchungen wegen angeblicher Gefälligkeits-Atteste zur Maskenbefreiung erfahren haben, traf es jetzt am 17.5.2021 den renommierten Immunologen und Toxikologen Prof. Stefan Hockertz. …

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Globale Lüge „Pandemie“

Carlo Maria Viganò: https://unser-mitteleuropa.com/der-grosse-reset-die-letzte-grosse-luege/ (17.6.):

… Die Suche nach irgendeiner Logik in dem, was uns von den Mainstream-Medien, unseren Regierungen, Virologen und sogenannten „Experten“ erzählt wird, ist eine mühsame Herausforderung, die auf magische Weise verschwindet und sich in die zynischste Rationalität verwandelt, wenn wir nur die intellektuelle Ehrlichkeit haben, unseren Standpunkt umzukehren. Wir sollten daher die beruhigende Annahme aufgeben, dass unsere Führer zu unserem eigenen Wohl handeln, und ganz allgemein die Vorstellung, dass unsere Gesprächspartner ehrlich, aufrichtig und prinzipientreu sind.

Glauben Sie mir, ich verstehe, dass es einfacher wäre, sich in der Illusion zu suhlen, dass „alles gut wird“ und dass diese Pandemie in Wirklichkeit eine riesige Katastrophe ist, auf die niemand von uns vorbereitet war. Es ist viel einfacher zu denken, dass die Führer der Welt mit dankbarer Nachsicht beurteilt werden sollten, indem man ihnen Fehler verzeiht, die jeder in der gleichen Position im Kampf gegen den „unsichtbaren Feind“ hätte machen können. Es ist tröstlich zu glauben, dass multinationale Pharmakonzerne und internationale Gesundheitsbehörden nichts als unser Wohl im Sinn haben und dass sie niemals, nur aus wirtschaftlichem Kalkül, experimentelle Medikamente vertreiben würden, die uns schließlich alle chronisch krank machen oder uns ausrotten. Und es ist unglaublich schwierig und psychisch anstrengend, mit dem täglichen häuslichen Kampf umzugehen, den wir mit unseren Verwandten und Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen aushalten müssen, nur weil wir das [offizielle] Covid-Narrativ für absurd halten. Als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Leugner“ zu gelten und bemitleidet, verhöhnt oder gesellschaftlich verurteilt zu werden, ist ein undankbares Schicksal, vor allem, wenn uns die Menschen, die an die globale Lüge glauben, lieb sind. Und es ist noch undankbarer, sich selbst innerhalb unserer Kirchengemeinschaft diskriminiert und ausgegrenzt zu fühlen, besonders wenn wir die ideologische Verflachung zum dominanten Narrativ seitens der Bischöfe und der höchsten Ränge der Hierarchie sehen.

Die Realität sieht ganz anders aus, und wenn wir das nicht akzeptieren wollen, fallen wir in jene kognitive Dissonanz, die die Sozialpsychologie ausgiebig untersucht hat. Die Realität ist nicht nur anders, sie ist auch diametral entgegengesetzt zu dem, was uns erzählt wird, und es wird besser für uns sein, wenn wir sie verstehen wollen, sie erkennen, ihr entgegentreten und sie mit aller Kraft bekämpfen. Auch weil der Modus operandi, mit dem ähnliche Fälle im Laufe der Geschichte durchgeführt wurden, sehr ähnlich ist. …

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Acht Corona-Tote trotz Vollimmunisierung in Österreich

https://unser-mitteleuropa.com/corona-ausbrueche-nach-impfung-jeder-zehnte-nach-impfdurchbruch-tot/ (15.6.):

Nun tritt das ein, was „Verschwörungstheoretiker“ prophezeit haben: nämlich, dass bereits Geimpfte keineswegs vor Corona-Infektionen und Covid-Krankheitsausbrüchen sicher sind.

Laut aktuellem Nebenwirkungsbericht sind bislang insgesamt 80 Covid-19-Fälle bei Vollimmunisierten in Österreich registriert worden, also bei Menschen, die ihre zweite Teilimpfung oder den beim Impfstoff von Johnson&Johnson einzigen nötigen Impfstich verabreicht bekommen hatten. In 20 Fällen davon verlief die Erkrankung schwer. Acht Menschen starben, eine Person befand sich in Lebensgefahr, elf benötigten Spitalsbehandlung.

… Wie Manipulation durch Verschweigen stattfindet, wollen wir in diesem Zusammenhang auch nicht weglassen. Über das Impfdesaster berichtete auch oe24.at, eine weitere große österreichische Zeitung. Dort war zu lesen:

… Die in der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe haben allesamt eine hohe Wirksamkeit gegen schwere Covid-19-Verläufe. Wie bei Vakzinen gegen andere Krankheiten ist jedoch kein hundertprozentiger Schutz möglich. In Österreich wurden bisher etwa 80 Covid-Fälle bei Vollimmunisierten gemeldet, 20 Personen erkrankten schwer.

… Das ist zwar alles richtig, nur warum ließ man die acht Toten unter den Tisch fallen? …

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Wien 21.6.: Marsch fürs Leben

https://tfp.at/2021/06/13/aufruf-von-marsch-fuers-leben-zur-demo/:

MONTAG 21. Juni 2021, 18 Uhr Karlsplatz, Wien

Durch den Matić-Bericht steht der Lebensschutz in Europa auf dem Spiel.

Am 23. Juni wird im EU-Parlament über den sogenannten Matić-Bericht abgestimmt, der ein „Menschenrecht auf Abtreibung“ in Europa schaffen will. Wenn Abtreibung ein Menschenrecht ist, so müssen alle Hindernisse, die der Abtreibung im Wege stehen, weggeräumt werden. Dazu zählen: …


Ergänzung 19.06.2021:

Interview mit Alexander Tschugguel:
https://youtu.be/EZauuGFOGd8?t=193 Podcast: Neuer EU-Bericht will Gender-Wahnsinn und Abtreibung als Menschenrecht verankern (14.6.  51min)


https://unser-mitteleuropa.com/pro-abtreibungsbericht-drohende-abstimmung-im-europaeischen-parlament/ (18.6.):

Am kommenden Mittwoch sollen die Europaabgeordneten während der Plenarsitzung des Europäischen Parlaments in Brüssel über den Matić-Bericht und den dazugehörigen Entschließungsantrag abstimmen.

Dieser Bericht ist ein veritabler Wunschzettel von Planned Parenthood. Er zielt darauf ab, Abtreibung zu einem von der Europäischen Union garantierten Recht zu machen, die Verweigerung aus Gewissensgründen für Angehörige der Gesundheitsberufe, die gegen Abtreibung sind, zu verbieten und eine obligatorische Sexualerziehung für Kinder auch für nicht einwilligende Eltern vorzuschreiben.

Das Europäische Zentrum für Recht und Gerechtigkeit (European Centre for Law & Justice, ECLJ) hat mehrere Monate lang gegen diesen Bericht mobilisiert, um die Aufmerksamkeit der Mitglieder des Europäischen Parlaments und anderer Pro-Life-Organisationen in ganz Europa zu erregen. …


Ergänzung 20.06.2021:

Stephan Baier: https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/pervertierte-menschenrechte;art315,218276 (22.5.):

Im Europaparlament naht ein Anschlag auf den Rechtsstaat. Ein Kommentar.

Zum Thema Abtreibung hat das Europäische Parlament bereits viel gefährlichen Unfug formuliert. Was aber nun im Bericht des kroatischen Sozialisten Matić (s. Seite 6) steht und vom Frauenausschuss in Brüssel gebilligt wurde, ist mit ideologischer Verblendung allein nicht mehr zu erklären. Da wird ein Menschenrecht auf Abtreibung proklamiert, das Lebensschützer im Umkehrschluss zu gemeingefährlichen Elementen erklärt, die unsere Demokratien bedrohen und bekämpft werden sollten. Da wird die Gewissensfreiheit nicht nur in Frage gestellt, sondern Ärzten, die sich auf ihr Gewissen berufen, offen gedroht. Da wird für Frühsexualisierung der Kinder geworben und die Kompetenz der EU-Mitgliedstaaten vielfach verletzt.

… Wer Matićs Darstellung von Menschenrechten liest, muss sich an George Orwell und an die stalinistische Propaganda erinnert fühlen: Schwarz wird weiß genannt, Unrecht zu Recht erklärt, Verteidigern des Rechts auf Leben wirft man vor, das Recht auf Leben zu bedrohen. Wer dieser Perversion der Logik und des Begriffs der Menschenrechte zustimmt, hat sich vom rationalen Diskurs abgemeldet. …


Ergänzung 24.06.2021:

https://www.unzensuriert.at/content/130380-starkes-zeichen-gegen-abtreibung-grossdemo-als-gegenpol-zur-regenbogenparade/ (22.6.):

… Medial völlig unbeachtet fand gestern, Montag, eine Gegenveranstaltung statt. Ganz ohne jegliche staatliche Werbung kamen rund 2000 Österreicher zum „Marsch fürs Leben“ zusammen.

Nach einer Messe mit Weihbischof Athanasius Schneider in der Karlskirche zog die Demonstration zu einer Kundgebung am Ballhausplatz. Dort sprachen Theresa Habsburg, Bischof Klaus Küng und Alexander Tschuguell. Themenschwerpunkt war die Tendenz, Abtreibung als Menschenrecht zu etablieren.

… Davor warnen Lebensschützer, seit die von der UNO veranstaltete Weltbevölkerungskonferenz 1994 im ägyptischen Kairo, die Pekinger „Platform of Actions“ 1995, der Nairobi-Gipfel 2019 und viele weitere Konferenzen, Beschlüsse und Grundsatzpapiere in diese Richtung verabschiedet wurden. …

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Wien 19.6.: Marsch für die Familie

https://unser-mitteleuropa.com/wien-marsch-fuer-die-familie-am-19-juni/ (13.6.):

Der traditionelle Marsch für die Familie steht wieder unmittelbar bevor, und wir möchten Sie/Dich einladen, daran teilzunehmen, um dieses wichtige Transportmittel für die Kultur des Lebens zu stärken und den aktuellen politischen Angriffen auf die Ungeborenen, auf die Normalität der Vater-Mutter-Kinder-Familie und auf die Selbstverständlichkeit natürlicher Identitäten mit Engagement entgegenzutreten. Der

Marsch für die Familie
findet am Samstag, dem 19. Juni statt.
14.00 Uhr Kundgebung mit prominenten Rednern am Stephansplatz,
anschließend Demonstrationszug mit den „Kaiserjägern“
zum Ballhausplatz, dort Schluß-Kundgebung.

Die selbstbewußte Artikulation der Position des Lebensschutzes ist umso aktueller, als der sogenannte Matić-Bericht in der übernächsten Woche zur Abstimmung ins EU-Parlament gelangt. Diese Nachfolge-Initiative des berüchtigten Estrela-Berichts hat das Ziel, „Abtreibung als Menschenrecht“ zu stilisieren, sexuelle Beliebigkeit als erzieherisches und schulisches Dogma zu verordnen und das Paradigma der kulturellen Homosexualität zu universalisieren. …


Ergänzung 18.06.2021:

Rednerliste:
https://unser-mitteleuropa.com/wien-marsch-fuer-die-familie-am-19-juni-2 (17.6.)


Ergänzung 19.06.2021:

https://katholisches.info/2021/06/19/abtreibung-als-menschenrecht-protest-gegen-matic-bericht-auch-in-bregenz/:

… „Der Matić-Bericht zerstört Freiheit, Demokratie, den Rechtsstaat und das
Leben der ungeborenen Kinder“, schreiben die Veranstalter von Europe für Life in Ihrem Aufruf. Gegen den Matić-Bericht, der kommende Woche im EU-Parlament zur Abstimmung gelangen soll, wird heute nicht nur in Wien, sondern auch in Vorarlberg protestiert. …


Ergänzung 20.06.2021:

https://unser-mitteleuropa.com/wien-marsch-fuer-die-familie-zensuriert/ (20.6.):

Man mag über weltanschauliche Kundgebungen zu sexual-gesellschaftlichen Präferenzen unterschiedlicher Meinung sein.

Allerdings sei eine aufklärerische Frage gestattet…

Warum bringt sich eine „freie“ westliche Presse einseitig für die LGBT-Lobby in Kampfstellung und zensuriert den neo-konservativen „Marsch für die Familie“, am selben Tag, am 19.6.2021?

https://youtu.be/V-R6Pjf_egw MARSCH FÜR DIE FAMILIE am 19. Juni 2021 in Wien – Impressionen (19.6.  4min)


Ergänzung 21.06.2021:

Christian Zeitz: https://unser-mitteleuropa.com/wien-marsch-fuer-die-familie-als-jaehrlicher-pruefstein-intellektueller-und-moralischer-redlichkeit/ (21.6.):

Kultur des Lebens als Antithese zur Kulturellen Homosexualtät und der Lüge von der “freien Wahl” gleichberechtigter geschlechtlicher Identitäten

Der “Marsch für die Familie” als jährlicher Prüfstein intellektueller und moralischer Redlichkeit

Am vergangenen Samstag, dem 19. Juni, fand bereits zum zehnten Mal der traditionelle “Marsch für die Familie” statt. Trotz brütender Hitze waren es am Höhepunkt knapp 300 Teilnehmer, die den Reden höchstrangiger Vertreter des Lebensschutzes, des klassischen Familienideals, des alleinigen Erziehungsrechts der Eltern und des Bekenntnisses zur Normalität binärer Geschlechteridentitäten gespannt zuhörten. Der eigens aus Salzburg angereiste Bischof Andreas Laun berührte mit wissenschaftlichen Abgeklärtheit und spürbarer Menschenliebe. Nicht weniger beeindruckten Chorepiskopos Emanuel Aydin, Ministerpräsident a. D. Jan Carnogursky, Distriktoberer Pater Stefan Frey, der Theologe und Philosoph Wolfram Schrems und der Publizist und Aktivist Georg Immanuel Nagel mit profunden Analysen und schonungsloser Kritik der egomanisch motivierten Politik sexueller Beliebigkeit. …


Ergänzung 26.06.2021:

Fotos:
https://tfp.at/2021/06/23/marsch-fuer-die-familie/

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