Lucke will AfD umbauen

Günther Lachmann: http://www.geolitico.de/2015/03/04/luckes-eiskalte-eroberung-der-afd/:

Zu nachtschlafender Zeit feuert AfD-Chef Bernd Lucke seinen verdienstvollen Bundesgeschäftsführer Pazderski.

… [Georg] Pazderski selbst mag sich zu seinem Abgang nicht äußern. Es heißt, er werde seine Aufgabe bis zur Wahl des Generalsekretärs und des Finanzdirektors pflichtbewusst zu Ende bringen. Angeblich hätten sich vier Vorstandsmitglieder für ihn verwendet, doch sieben seien Luckes Empfehlung gefolgt. Die vier waren demnach Konrad Adam, Alexander Gauland, Frauke Petry und Beatrix Diefenbach. Damit hätten Adam, Gauland und Petry erneut eine Niederlage erlitten. Zum Jahreswechsel waren sie damit gescheitert, die neue Satzung zu verhindern. Nun verlieren sie mit Pazderski einen von ihnen hochgeschätzten Mitarbeiter.

Ganz offensichtlich stehen sie dem Umbau der Parteiführung durch Lucke machtlos gegenüber. Lucke wird sich seinen Generalsekretär selbst aussuchen, beim Finanzdirektor dürfte es nicht anders sein. Als Generalsekretär ist Luckes enger Vertrauter Gustav Greve im Gespräch, ein alter CDU-Mann wie Lucke.[2] Derzeit leitet er den Arbeitskreis Europa im AfD-Bundesvorstand. Als gleichberechtigte Vorsitzende soll Lucke Frauke Petry durch die EU-Abgeordnete und schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Ulrike Trebesius ersetzen wollen. Außerdem habe er seinen Vertrauten Parteivize Hans-Olaf Henkel zu einer weiteren Amtszeit überredet, heißt es.

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Video-Doku “Der Gender-Plan – Revolution durchs Klassenzimmer”

Sehenswerte faktenreiche Doku über den Genderismus, der unsere Kleinsten (schon in Kita und Grundschule) zum Neuen Menschen umerziehen soll:

https://www.youtube.com/watch?v=Jo-1ZaTpCwo Dokumentation: DER GENDER-PLAN (3.3.   46 min):

… Video-Dokumentation: “Der Gender-Plan – Revolution durchs Klassenzimmer” — … Dokumentation in Zusammenarbeit mit der AfD Niedersachsen und der Jungen Alternative Niedersachsen.

Über die Hintergründe der Gender-Mainstreaming-Ideologie, die nun auch in Niedersachsen per rotgrünem “Bildungsplan” Einzug erhält.

Nebst Paul Hampel (AfD-Landessprecher Niedersachen), Thomas Ehrhorn (Vorstandsmitglied AfD-Niedersachsen) und Sören Hauptstein (Landesvorsitzender Junge Alternative Niedersachsen) kommt im Film ausführlich Prof. Wolfgang Leisenberg zu Wort, der schon in Baden-Württemberg die “Demo für Alle” gegen den dortigen grünroten “Bildungsplan” unterstützte. …

http://www.pi-news.net/2015/03/video-dokumentation-der-gender-plan/ (3.3.)

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Pegida 2.3.

https://www.youtube.com/watch?v=5mXVGZqkKfc Pegidademo komplett ungekürzt vom 2. März 2015, über 10.000 Menschen demonstrieren in Dresden (1h18):
0:41 Lutz Bachmann (9:55 zu “Campingfreunden” auf dem Theaterplatz vor Semperoper)
12:30 Rede Dieter Klausnitzer
26:30 Rede Edmund Utrecht (Ed der Holländer)
48:55 Spazieren gehen!
1:03:30 Lutz Bachmann kündigt an:
1:03:54 Götz Kubitschek: Bericht aus Rom, Lega Nord, Grußwort von Lorenzo Fontana (1:06:22)
1:15:02 Lutz Bachmann Lichter, Hymne (mit Cantor)

https://castorfiberalbicus.wordpress.com/2015/03/03/pegida-und-die-camper-von-der-semper/:

In Dresden finden die wahren Publikumsrenner unter den Schauspielen inzwischen vor der Oper und nicht mehr drin statt. Premieren inbegriffen. Wie am vergangenen Wochenende. Da war hier eine neue Inszenierung des alten Themas „Die Geister, die ich rief“ zu sehen.

Demonstriert hatte ein Bündnis gegen Intoleranz und für Weltoffenheit. Namhafte Größen der Grünen, Linken und Halblinks-CDU-Koalierten wieder mittenmang. Nach offiziellen Angaben waren es 3500 Teilnehmer, weshalb MDR info am folgenden Tag von einer „Großdemonstration“ sprach.

Nun war es aber so, dass zeitgleich zu dieser machtvollen Demonstration völlig spontan und unvorbereitet Dixiklohäuschen und Mannschaftszelte an der Semperoper auftauchten. …

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Ergänzung 4.3.2015:

http://www.blu-news.org/2015/03/02/pegida-legida-und-cegida-spazieren/:

Zum 17. Mal demonstrierte Pegida nun in Dresden. Auch in Chemnitz und Leipzig fanden Spaziergänge statt. In Dresden fanden sich laut Pegida-Organisationsteam 10.000 Menschen zur Kundgebung ein – die Polizei sprach von 6200 Teilnehmern. Die Bewegung scheint trotz des Totschweigens der Medien lebendig. 

In Dresden versammelten sich um 18 Uhr 30 die Pegida-Demonstranten auf dem Neumarkt, um dann den Montagsspaziergang durch die Altstadt zu starten. Eingefunden hatten sich laut des Pegida-Organisationsteams 10.000 Menschen. Laut Polizeiangaben seien es 4500 beim Start des Spazierganges gewesen.

In seiner Eröffnungsrede beschwor Lutz Bachmann den Monat März mit den Worten: „Der März wird unser Monat. … Und wir sind Teil des europäischen Frühlings”. Bachmann kritisierte die Mehrheit der Medien, die jetzt dazu übergegangen seien, die Pegida-Bewegung „totzuschweigen“, nachdem sie vorher mit allen Mitteln versucht hätten, die Bewegung zu dämonisieren. In Bezug auf das „Flüchtlings-Camp“ am Dresdner Theaterplatz vor der Semperoper, wo sich, wie blu-News berichtete, am Samstag Migranten und deren Unterstützer entschlossen hatten, ein Zeltlager zu errichten, bemerkte Bachmann, dass die „Flüchtlinge“ von Linken instrumentalisiert würden. …

… Die ebenfalls am Montag stattgefundenen Pegida-Ableger in Leipzig und Chemnitz verliefen friedlich. Nach Polizeiangaben fanden sich in Leipzig 400 Teilnehmer bei rund 300 Gegendemonstranten ein. Unter diesen reihte sich auch die Landtagsabgeordnete der Linken, Juliane Nagel, ein. Diese versuchte sich dann im späteren Verlauf laut Mopo24 in die Legida-Route zu „schmuggeln“, was ihr aber von der Polizei trotz hektischem Wedeln mit ihrem Abgeordneten-Ausweis verwehrt wurde. Nagel wurde an den Straßenrand verwiesen.

Bei der Legida-Abschlusskundgebung sprach die ehemalige AfD-Politikerin Tatjana Festerling und kritisierte, dass jegliche Islamkritik automatisch als rassistisch gelte. Sie persönlich werde sich aber der „durch Feigheit geprägten Meinungskultur” nicht unterwerfen“. Dass bürgerfeindliche Politiker Autonome vorwegschicken würden und damit Anschläge auf Bahnen und Autos förderten, wurde von der Hamburgerin ebenfalls angeprangert. Es sei Zeit für zivilen Ungehorsam, so Festerling abschließend.

Die Teilnehmerzahl in Chemnitz bei Cegida wurde mit 400 Demonstranten angegeben. Zirka 100 Gegendemonstranten von „No Cegida” und „Chemnitz nazifrei” versuchten mit Trillerpfeifen zu stören. Am kommenden Montag sei kein Spaziergang anberaumt, da man sich der Demonstration in Aue anschließen werde.

Weitere Spaziergänge fanden an folgenden Orten statt: Rostock (Sonntag), Antwerpen, Berlin, Braunschweig, Duisburg, Frankfurt, Fürstenwalde, Kassel, Kopenhagen, Magdeburg, München, Suhl, Villingen-Schwenningen und Würzburg. …

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Unermüdliche Mahnerin Christa Meves wird 90

Mathias von Gersdorff: http://www.freiewelt.net/christa-meves-hat-frueh-vor-den-folgen-der-sexualisierung-gewarnt-am-4-maerz-wird-sie-90-jahre-alt-10055511/ (3.3.):

Christa Meves [*4.3.1925] beschrieb den Zusammenhang zwischen Kindesmissbrauch, der allgemeinen Sexualisierung der Gesellschaft und der sogenannten emanzipatorischen Sexualerziehung, die für sie im Grunde ein seelischer Missbrauch ist. Wir sind ihr von Herzen dankbar für ihren fast 50-jährigen Einsatz für das Wohl der Kinder und der Familie.

Christa Meves, die beruflich als Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche tätig war, hat gleich zu Beginn der Einführung der „emanzipatorischen Sexualerziehung“ ihre mahnende Stimme erhoben und vor den Folgen der „Sexuellen Revolution“ gewarnt. Besonders aktuell sind ihre Warnungen vor der Ausbreitung der Pädophilie geblieben.

Schon im Jahr 1971 verurteilte Christa Meves jegliche sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern. Christa Meves beschrieb in der Schrift „Manipulierte Maßlosigkeit“ (Erstausgabe Juni 1971, danach sehr viele Neuauflagen) den Kindesmissbrauch als Symptom einer menschlichen und gesellschaftlichen Krise. Obwohl Meves’ Analyse inzwischen 42 Jahre alt ist, hat sie kaum an Aktualität verloren und verdient es, an dieser Stelle gewürdigt zu werden.

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Birgit Kelle: Widerstand gegen den Genderwahn!

http://www.freiewelt.net/interview/der-gender-wahn-muss-beendet-werden-10055431/ (3.3.):

Mit Gender-Mainstreaming werden irrwitzige Summen Geldes verschleudert. Das Ziel ist die Zerstörung der Familie. Birgit Kelle ruft deshalb die Eltern zum Widerstand auf.

FreieWelt.net: Dieser Tage erscheint ein neues Buch von Ihnen, in dem Sie sich des Gender Mainstreamings annehmen. Bitte erklären Sie, was das ist.

Birgit Kelle: Gender Mainstreaming ist eine Ideologie, die den Menschen einreden will, dass es zwischen Frauen und Männern keinen Unterschied gibt: Es ist der alte Streit darüber, was anerzogen und was angeboren ist. Gender beschreibt das sogenannte »soziale Geschlecht«, das angeblich ganz anders sein kann als unser biologisches. Wir sind also nach dieser Theorie alle Gefangene in unseren heterosexuell genormten Rollenstereotypen, aus denen man uns jetzt dringend befreien will. Dazu sprießen ständig »neue Geschlechter« aus dem Boden. Bei Facebook sind es schon 60. Jeder, der einen Moment darüber nachdenkt, wird schnell an sich und seinem Umfeld feststellen, dass das einfach Unfug ist.

Viele Leute glauben, es ginge bei Gender Mainstreaming nur um gleiche Rechte für Männer und Frauen, um Gleichberechtigung und Frauenförderung. Dagegen hat niemand etwas. Hier geht es aber um ganz andere Dinge, nämlich eine Volkspädagogik, die eine neue Kategorie des Denkens schaffen soll, indem man uns alle zu gendersensiblen Menschen erzieht. Und, auch nicht unwichtig: Für den Gender-Wahn werden seitens der Politik aberwitzige Summen zur Verfügung gestellt. Diese ganze Gender-Industrie muss endlich in Frage gestellt werden.

… An manchen Universitäten gibt es für Studenten Punktabzüge, wenn sie ihre Examensarbeiten nicht »gendergerecht« verfassen. Städtische Gleichstellungsbeauftrage – übrigens fast ausnahmslos Frauen – verfassen auf Kosten der Steuerzahler Sprachleitfäden mit Hinweisen, welche Begriffe man nicht mehr verwenden soll. Ampelmännchen werden zu Ampelweibchen, damit sich Frauen nicht diskriminiert fühlen, wenn sie über die Straße gehen. In Berlin gibt es neuerdings sogenannte Unisextoiletten mit drei Türen, damit auch diejenigen aufs Klo gehen können, die sich nicht entscheiden wollen, ob sie Mann oder Frau sind, und so weiter.

… Es ist faszinierend zu beobachten, wie eine vergleichsweise kleine Gruppe von Gender-Ideologen die politische Diskussion beherrscht. Das war bei der Debatte um das Betreuungsgeld so, das ist bei den Versuchen, in einigen Bundesländern zu einer Frühsexualisierung von Kindern zu kommen, genauso. Es gibt da einen deutlichen Zusammenhang.

Längst geht es nicht mehr um die Gleichberechtigung von Mann und Frau – die ist hierzulande weitgehend erreicht, und das ist ein großes Verdienst des klassischen Alt-Feminismus. Es geht inzwischen darum, alle bewährten Beziehungsmodelle – allen voran die traditionelle Familie als das weltweite Erfolgsmodell – nachhaltig zu beschädigen und weitgehend zu zerstören. Die Ehe als Beziehung von Mann und Frau wird in Frage gestellt, selbst die biologische Verwandtschaft steht zur Debatte. Die Grünen haben längst das Konzept der »sozialen Elternschaft« entworfen. Denn wenn Geschlecht nur noch eine soziale Konstruktion ist, dann ist es Elternschaft analog auch. Wenn ich mir aussuchen kann, ob ich Mann oder Frau bin, dann darf auch jeder Eltern sein, der sich danach fühlt. Was Kinder brauchen oder wollen, spielt da keine Rolle mehr. In den Augen der Strippenzieher an der Gender-Front stören Eltern nur noch bei der Umformung ihrer Kinder zum neuen Menschen. Es wird Zeit, dagegen massiven Widerstand zu organisieren.

… FreieWelt.net: Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Gender-Mainstreaming-Konzept und aktuellen Debatten über Sexualität, speziell über die von Kindern?

Birgit Kelle: Ja, klar. Männer und Frauen sind unterschiedslos gleich, biologische Eltern sind nicht wichtig für ihre Kinder, Krippe, Kita und möglichst noch Ganztags-Gesamtschule sichern eine weitgehend elternfreie Erziehung – das sind die Ziele dieser Leute. Man will sich einen neuen Menschen schaffen, befreit von Traditionen und Rollen, befreit auch von der Biologie, allzeit ökologisch wachsam, am besten noch vegan und natürlich tolerant gegenüber allem und jedem – außer natürlich Kirchen und Konservativen. Was die Landesregierungen in Baden-Württemberg, Niedersachsen und aktuell auch noch Schleswig-Holstein planen, ist nichts anderes als ein ungenierter Zugriff auf die Kinder ab der Grundschule. Und deshalb begrüße ich ausdrücklich den wachsenden Widerstand von Eltern gegen diesen Wahnsinn.

Bürgerliche sind ja bequem, aber ich kann nur allen Eltern raten, Widerstand zu leisten. Die Petition mit 200.000 Teilnehmern war schon gut, aber wir müssen raus auf die Straße. Wir müssen ein breites Bündnis schaffen und nicht nur bei den ›üblichen Verdächtigen‹ mobilisieren. Auch Eltern, die sonst SPD und Grünen nahestehen, sind entsetzt, wenn man ihnen erklärt, was für Lernmaterialien zur Verfügung stehen, mit denen ihre Kinder über den Betrieb von Bordellen, Darkrooms und ähnlichem belehrt werden sollen. …

Soeben ist Birgit Kelles neues Buch »Gender Gaga. Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will« erschienen. …

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Lion Edler: http://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/gender-ideologen-im-mimimi-modus/ (3.3.):

Wenn es etwas gibt, das bei der gestrigen „Hart aber fair“-Sendung positiv überraschte, dann vielleicht dies: Der Wind scheint sich etwas zu drehen – mitunter sogar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Moderator Frank Plasberg machte jedenfalls kaum einen Hehl daraus, daß er den Irrsinn um „Unisex-Toiletten“ und „Ampelweibchen“ reichlich lächerlich findet. Daß sich das Emanzen-Gedöns für 75 Minuten in der Defensive befand, wurde schon im Titel der Sendung vorweggenommen: „Nieder mit dem Ampelmännchen, her mit Unisex-Toiletten – Deutschland im Gleichheitswahn?“

Rechnet man Plasberg zu den Gegnern dieses „Gleichheitswahns“, dann lag das Kräfteverhältnis gestern bei 4:2 für die Gegner: Die Schauspielerin Sophia Thomalla, der FDP-Mann Wolfgang Kubicki und die Publizistin Birgit Kelle repräsentierten neben Plasberg die unaufgeregten Normalos. Für den Freakshow-Faktor waren nur Anton Hofreiter (Grüne) und insbesondere die „Netzfeministin“ Anne Wizorek zuständig, die durch eine Twitter-Kampagne gegen den vermeintlich alltäglichen „Sexismus“ bekannt wurde.

… Dennoch konnte man gestern abend konstatieren: Selten war eine öffentlich-rechtliche Diskussionssendung so antifeministisch. Das lag natürlich auch daran, daß Plasberg sich vor allem an Nebensächlichkeiten und Kuriositäten aufrieb – vom „Ampelweibchen“ bis zur „Unisex-Toilette“. Daraus sollte man aber nicht den fatalen Trugschluß ableiten, daß radikale Feministinnen nur kurios, aber ungefährlich seien. Denn der eigentliche Schaden, der durch feministische Ideologen angerichtet wird, liegt in ganz anderen Bereichen – namentlich im Niedergang der Geburtenrate und bei der Verharmlosung der Abtreibung. Doch das sind natürlich ernstere Themen, die deshalb keine Chance auf eine nennenswerte Verbreitung im „Talkshow“-Zirkus haben. …

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Verstaatlichung der Kindererziehung gefährdet den Rechtsstaat

Johannes Resch: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_03_02_dav_aktuelles_kindererziehung.html Die Verstaatlichung der Kindererziehung untergräbt die freiheitliche Grundordnung:

Eine Kollektivierung der Kindererziehung wurde zunächst vom Marxismus propagiert. Das hatte im Wesentlichen zwei Gründe. Einmal sollte das Arbeitskräftepotential der Frauen besser genutzt werden, indem sie von der Kindererziehung “befreit” werden, die dann durch Gemeinschaftsbetreuung “rationalisiert” werden könne. Zum Zweiten sollte die Erziehung im Sinne des “wissenschaftlichen Sozialismus” erleichtert werden, wobei der Einfluss der Eltern nur hinderlich sein konnte.

Inzwischen hat die Praxis gezeigt, dass die in kommunistischen Ländern praktizierte kollektive Kindererziehung weder den Durchbruch zu höherer Produktivität brachte noch eine Erziehung im Sinne des Marxismus gelang. Im Gegenteil: Auch in der Sowjetunion, die hier über die längste Erfahrung verfügt, meldeten sich kritische Stimmen. Als ein Beispiel ein Zitat Gorbatschows:

“Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme – im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher, in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum Teil durch die Lockerung der familiären Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.”

In der Nachkriegszeit wurde in Westdeutschland die fortschreitende Verstaatlichung der Kindererziehung in der DDR (Kinderkrippen, Ganztagskindergärten, Ganztagsschulen) als marxistisches Teufelszeug verurteilt und dagegen die familiäre Kindererziehung quasi als Symbol individueller Freiheit in den Himmel gehoben. Die Überhöhung der Familie ging soweit, dass die irdischen, also die wirtschaftlichen Grundlagen der Familie völlig aus dem Blick gerieten.

Der wirtschaftliche Gewinn in Form der Altersversorgung der Eltern durch ihre Kinder, der seit Jahrhunderten, ja seit Jahrtausenden aus dem Großziehen eigener Kinder resultierte, wurde durch die Rentenreform 1957 entschädigungslos enteignet und statt dessen an Erwerbsarbeit gebunden. Die Folge war, dass Eltern heute gegenüber den Kindern im Alter weniger Ansprüche haben als ihre kinderlosen Nachbarn, weil letztere durchgängig erwerbstätig sein konnten und deshalb in der Regel höhere, aber von den Kindern zu finanzierende Renten erhalten. Nun gibt es zwar einen “Familienlastenausgleich”, den es früher nicht gab. Der gleicht aber heute nur etwa ein Drittel des Nachteils für Eltern aus, der durch das kollektive Altersversorgungssystem – dazu gehört auch die Gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung im Alter – geschaffen wurde. … [Hier bitte weiterlesen!]

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Buch: Brunero Gherardini: Das Zweite Vatikanische Konzil – Ein ausstehender Diskurs

Wolfram Schrems: http://www.andreas-unterberger.at/2015/01/das-zweite-vatikanische-konzil-ij-ein-ausstehender-diskurs/ (23.1.):

Ein anspruchsvoller politischer Blog thematisiert aufgrund seiner Aufgabenstellung auch weiter zurückliegende Weichenstellungen, die zu den derzeitigen Zuständen in Politik und Kultur geführt haben. Da unsere österreichische und abendländische Kultur nun einmal von der Katholischen Kirche aufgebaut worden ist, hängen der Zustand der Kirche und der Zustand der weltlichen Gemeinschaft unweigerlich im Innersten zusammen. Der katastrophale Erosionsprozess unserer Zivilisation muss also mit einem Erosionsprozess in der Kirche zu tun haben.

… Zu diesem Thema ist vor nicht langer Zeit ein hervorragendes Buch eines römischen Spitzentheologen erschienen – im deutschen Sprachraum leider praktisch unbemerkt. Daher hier etwas ausführlicher: Brunero Gherardini, Das Zweite Vatikanische Konzil – Ein ausstehender Diskurs.

… Das Thema der Religionsfreiheit, meiner Meinung nach der wirkmächtigste Punkt des Konzils, wurde durch die Erklärung Dignitatis humanae in entscheidender Weise verwirrt. Knapp fünfzig Jahre nach der Verabschiedung dieses vermutlich schädlichsten aller Konzilsdokumente sehen wir dessen verheerende Auswirkungen allenthalben.

… Man hat das Dokument in Kirche und Welt ernst genommen: Herausgekommen ist eine von der kirchlichen Führung selbst (!) verordnete Selbstaufgabe der katholisch geprägten Staaten und Völker. Jeder Versuch, die politische und kulturelle Sphäre nach den Grundsätzen des christlichen Glaubens und des Naturrechts zu gestalten, wird mit Verweis auf das „Gewissen“ anderer, z. B. islamischer Einwanderer, abgeschmettert bzw. aufgrund der erreichten Selbstzensur von vornherein unterlassen. Dabei ist die utopisch konzipierte „Gewissensfreiheit“ das maßgebliche Kriterium. Gemäß dieser Konzeption würden alle Menschen aufgrund einer „Gewissensentscheidung“ ihre „Religion“ ausüben. Hier dürfe man nicht interferieren, schon gar nicht durch die weltliche Autorität.

Nun, man muss nur betrachten, welche skurrilen, lachhaften oder auch grausamen Praktiken die nicht- und antichristlichen „Religionen“ vorschreiben – und die sollen ausgerechnet aus „Gewissensgründen“ praktiziert werden? Das spottet jeder Lebenserfahrung. …

… Resümee

Nachdem heuer Gedenkveranstaltungen von inflationärem Ausmaß und ohne inhaltliche Bedeutsamkeit zum 50. Jahrestag des Abschlusses des Konzils (8. Dezember 1965) zu erwarten sind, haben wir jeden Anlass, dieses wichtige Buch gründlich zu konsultieren und daraus Konsequenzen abzuleiten. …

… Der Niedergang von Papsttum und Jesuitenorden, derzeit in einer einzigen Person versinnbildlicht, ist tragisch.

Und da, wie eingangs mit einem Zitat des damaligen Kardinals Ratzinger gesagt, der Zustand der Kirche sich unweigerlich auf den Zustand der Welt auswirken muss, sind die Irrungen eines verräterischen Konventikels von Kirchenführern und Theologen nahtlos auf Politik und Kultur übergegangen. …

“Riese35″ kommentiert:

… In der Tat, die Früchte dieses Konzils sind überwältigend: die Kirchen geleert, der Altersdurchschnitt in Novus-Ordo-Messen weit über dem Grauhaarbereich, die Moral dem Nützlichkeitskriterium untergeordnet, die Familien ruiniert, das Homo-Konkubinat angebetet, der katholische Religionsunterricht weitgehend häretisch, das Glaubenswissen bis auf einzelne Restbestände verdunstet, kaum ein christlicher Grundsatz, der heute noch in diesen Kreisen hochgehalten wird, und die nach Halt suchende Jugend orientiert sich am Islam, sofern sie nicht ganz den Drogen verfällt. Wo gibt es heute noch Katholiken, die wie einst als Fels in der Brandung aufrecht zu ihren Grundsätzen stehen? …

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Ergänzung:

Wolfram Schrems: http://www.andreas-unterberger.at/2015/02/die-ueberlieferte-messe-ij-rezension-zu-einem-umkaempften-thema/ (24.2.):

… Was das letzte Konzil und seine Auswirkungen betrifft, so besteht offensichtlich ein großes Unbehagen. Viele haben das Gefühl, dass mit dem Konzil etwas Entscheidendes verlorengegangen ist. Noch stärker ist das vermutlich der Fall bei der sogenannten „Liturgiereform“. Das Terrain ist ein Minenfeld. Zum diesem Thema erschien vor wenigen Monaten bereits die dritte Auflage eines bahnbrechenden Buches von 2011: Michael Fiedrowicz, Die überlieferte Messe – Geschichte, Gestalt, Theologie. …

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Mord an Putin-Gegner Boris Nemzow

http://de.sputniknews.com/politik/20150228/301305976.html Mordanschlag auf Nemzow: Für Bestrafung der Täter wird alles getan – Putin:

Es wird alles dazu unternommen, dass die Hintermänner und die Täter des gemeinen und zynischen Mordes an Boris Nemzow gebührend bestraft werden, so Russlands Präsident Wladimir Putin.

Das geht aus einer Mitteilung hervor, die am Samstag auf der Webseite des russischen Staatschefs veröffentlicht wurde.

Zuvor hatte der Präsident den Angehörigen von Nemzow sein tiefempfundenes Mitgefühl zum Ausdruck gebracht. Das Ermittlungskomitee, das Innenministerium und der Föderale Sicherheitsdienst FSB wurden von ihm beauftragt, eine Ermittlungsgruppe zu bilden und den Verlauf der Ermittlungen persönlich zu kontrollieren. …

http://de.sputniknews.com/panorama/20150301/301312795.html Mord an Nemzow: Mutmaßlicher Täter von Überwachungskamera erwischt

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2015/02/cui-bono_28.html  Cui bono? (28.2.):

False Flag? …

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2015/02/kiev-casting.html (28.2.):

Sofort nach Verbreitung der Nachricht sprossen auf der ganzen Welt die Vermutungen, wer nun hinter der Ermordung stehen könnte. Während in der transatlantisch verflochtenen Systempresse des Westens zumindest insinuiert wird, »der Kreml« hätte den Anschlag ausgeführt, sehen das russische Medien ebenso anders wie auch die transatlantisch nicht verflochtenen Alternativ-Informationsquellen im Internet. Das eigene Hirn einzuschalten und ganz simpel: »Warum sollte jemand das tun?« zu fragen verhütet recht zuverlässig das Hereinfallen auf Desinformationskampagnen unserer spin doctors.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/28/putin-und-nemzow-stritten-vor-zwei-jahren-ueber-politischen-mord/:

Es klingt wie eine gespenstische Vorahnung: Vor genau drei Jahren führten Wladimir Putin und sein Widersacher Boris Nemzow einen heftigen Disput darüber, wem ein politischer Mord nütze: Putin sagte, die Opposition werde einen solchen Mord an einem ihrer Führer inszenieren, um der Regierung zu schaden. Nemzow entgegnete: Wenn die Regierung von einem solchen Komplott wisse und es nicht verhindere, mache sie sich der Mittäterschaft schuldig. …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/28/eu-ratspraesidentschaft-nemzow-mord-ist-weckruf-fuer-das-russische-volk/:

Die EU-Ratspräsidentschaft Litauen hat das russische Volk aufgerufen, nach dem Mord an Boris Nemzow aufzuwachen und seine „Würde zu verteidigen“. Putin wolle Russland in einen totalitären Staat umwandeln. Michail Gorbatschow warnt den Westen dagegen, den Anschlag für antirussische Tendenzen zu missbrauchen. Putin fürchtet seit längerem, dass der Westen eine „bunte Revolution“ gegen ihn anzetteln könnte. …

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Ergänzung:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/28/poroschenko-nemzow-wollte-beweise-fuer-russische-truppen-in-der-ukraine-vorlegen/:

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat eine eigene Theorie zur Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow entwickelt: Nemzow sei unmittelbar davor gestanden, Beweise für russische Truppen in der Ukraine vorzulegen. Davor hätten seine Mörder Angst gehabt, sagte Poroschenko – ohne allerdings Wladimir Putin namentlich zu nennen. …

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/03/01/us-senator-mccain-egal-wer-nemzow-erschossen-hat-putin-ist-schuld/

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http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2015/03/ja-das-internet-ist-eine-fundgrube.html (1.3.):

So findet sich z.B. in einem Kommentarposting zu einem Artikel auf »Propagandaschau – Ein niemals vollständiges Logbuch deutscher Medienpropaganda« ein nicht uninteressanter Hinweis auf Boris Nemzows Privatleben: …

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https://propagandaschau.wordpress.com/2015/02/28/mord-an-boris-nemzow/ Transatlantische Verschwörungstheoretiker schlachten Mord an Boris Nemzow aus

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IS zerstört historische Kulturschätze

http://michael-mannheimer.net/2015/02/27/is-zerstoert-kulturgueter-von-unermesslichem-wert/:

… Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat im Nordirak unersetzliche Kulturgüter vernichtet, darunter eine jahrtausendealte Figur. “Das ist so, als würde jemand die Sphinx in Ägypten zerstören”, sagte Markus Hilgert, Direktor des Vorderasiatischen Museums in Berlin.

… Es ist keinesfalls reine Zerstörungswut der IS-Dschihadisten, die zur Zerstörung dieses einzigartigen Menschheitsschatzes führte. Die Vernichtung von Kunstwerken und religiösen Bauten aus vorislamischer Zeit hängt unmittelbar mit dem Islam zusammen. Dieser befiehlt in seinen heiligen Schriften Koran und Hadithen die Ausrottung aller polytheistischen Religionen und deren Zeugnisse – und genau auf diese islamische Vorschrift bezogen sich auch die IS-Akteure dieser unsäglichen Barbarei im Irak.

… Noch in relativ frischer Erinnerung ist die Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamian, die den Taliban in Afghanistan zum Opfer fielen. Vor genau 14 Jahren begann das damals in Kabul herrschende radikalislamische Regime damit, die beiden 38 und 55 Meter hohen Statuen aus dem 6. Jahrhundert zerstören zu lassen. Auch weltweite Proteste konnten die Taliban nicht stoppen. Die Unesco erklärte die Überreste der Buddhas 2003 zum Weltkulturerbe. Die Statuen wurden nicht wiederaufgebaut. …

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USA kreieren Homo-Sonderbotschafter

http://www.katholisches.info/2015/02/27/usa-ernennen-ersten-botschafter-fuer-homo-rechte/:

… Am 23. Februar schuf das Außenministerium eine neue Figur im Diplomatischen Corps der USA, einen Sonderbotschafter, der weltweit exklusiv nur für die Förderung von Homo-Rechten zuständig ist. Zum ersten Amtsinhaber wurde der bekennende Homosexuelle Randy Berry ernannt, der bisher am Generalkonsulat der USA in Amsterdam tätig war.

… Die USA haben sich den Primat gesichert, den ersten Botschafter zu ernennen, dessen exklusive Aufgabe darin besteht, ein bestimmtes Sexualverhalten zu fördern.

Die USA haben mit Barack Hussein Obama einen Präsidenten, der einerseits von seiner globalen Rolle in der Politik verunsichert abgedankt zu haben scheint, der andererseits aber mit Entschlossenheit in seinem Zerrüttungswerk von Moral und Ordnung durch Uminterpretation der Menschenrechte voranschreitet. …

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Ergänzung 3.3.2015:

Ron Kubsch: http://www.freiewelt.net/usa-berufen-diplomaten-fuer-lgbt-rechte-10055435/ (3.3.):

Außenminister Kerry erklärte:

„Die Verteidigung und Förderung der Menschenrechte von LGBT-Personen gehört zum Kern unserer Verpflichtung, Menschenrechte weltweit voranzutreiben, sie gehört zum Herzen und Gewissen unserer Diplomatie.“

Das Weiße Haus hatte bereits früher in diesem Jahr den Schutz der Menschenrechte für LGBT-Menschen in seine nationale Sicherheitsstrategie aufgenommen. Kürzlich hatte Bischof Emmanuel Badejo in Nigeria seine Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht, dass die USA ihre Unterstützung bei der Bekämpfung der Terrororganisation Boko Haram an eine Übernahme der Sexualethik des Weißen Hauses geknüpft haben.

Inzwischen ist zudem bekannt geworden, dass Barack Obama mit einer Berufung auf seinen christlichen Glauben die Öffentlichkeit gezielt belogen hat, als er 2008 gegen die gleichgeschlechtliche Ehe Stellung bezog. Damals teilte er Rick Warren mit, dass für ihn als Christen die Ehe eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau sei. David Axelrod, der ehemalige Wahlkampfstratege Obamas, hat nun erklärt, dass Obama dieses Bekenntnis aus rein taktischen Gründen aussprach, um mittelfristig eine neue Leitkultur einzuführen.

Hier die Meldung zur Berufung des Sondergesandten: www.bostonglobe.com. …

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Österreich: Neues Islamgesetz beschlossen

http://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/oesterreich-beschliesst-islamgesetz/ (26.2.):

WIEN. Der österreichische Nationalrat hat ein Gesetz beschlossen, das Moslems weitreichende Rechte einräumt. Der Beschluß stellt unter anderem islamische Feiertage und das Freitagsgebet unter besonderen staatlichen Schutz. Auch wird ein islamisches Theologiestudium eingerichtet. Moslems wird zudem das Recht auf Seelsorge in staatlichen Einrichtungen und Krankenhäusern eingeräumt. Auch enthält das Gesetz besondere Bestimmungen über islamische Friedhöfe.

Für Kritik von islamischer Seite sorgte eine Bestimmung im Gesetz, nach dem Islamvereine ihre Finanzierung offenlegen müssen. Das Aufbringen der Mittel, die für ihre gewöhnliche Tätigkeit nötig sei, dürfe nur aus dem Inland erfolgen. „Wir wollen keine Imame, die Angestellte anderer Regierungen sind“, sagte Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) laut parlamentarischen Pressedienst. Islamfunktionäre fühlen sich dagegen von diesem Gesetz gegenüber anderen Religionen benachteiligt.

… Auch die FPÖ kritisierte das Gesetz als nicht zielführend. Weder Haßpredigten in Moscheen noch Auslandsfinanzierung werde man so verhindern. „Es hat, höflich formuliert, noch ein paar Schönheitsfehler“, sagte Bundesobmann Heinz-Christian Strache in einer Stellungnahme. Das Gesetz richte sich an die Islamische Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) als Ansprechpartner. Dieser fehle jedoch „jede Legitimation, als Alleinvertretung der Moslems in Österreich aufzutreten“. …

Ergänzung:

http://www.freiewelt.net/nachricht/oesterreich-beschliesst-islamgesetz-10055226/ (26.2.):

Nach mehr als 100 Jahren gibt sich Österreich ein neues Islamgesetz, welches Muslimen mehr Rechtssicherheit gibt, aber auch Pflichten auferlegt. Gegen letztere drohen diese mit Klagen.

… Der Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Mehmet Görmez, wandte sich gegen das Gesetz, bezeichnet es als diskriminierend und Rückschritt, »welches Österreich um 100 Jahre zurückwerfen wird, was die Freiheit der Religionen in dem Land betrifft«. Es gefährde die Existenz von Muslimen in Österreich.

In Görmez’ Kritik, wie aber auch bei weiteren Gegnern in Österreich selber, steht das neue Verbot der Auslandsfinanzierung im Focus, denn rund 60 der etwa 300 Imame in der Alpenrepublik sind über den Verein ATIB aus der Türkei entsandt und werden von dem laut Verfassung laizistischen Staat finanziert. Islamvereine müssen künftig ihre Finanzierung offenlegen. Sämtliche Mittel, die für ihre gewöhnliche Tätigkeit erforderlich seien, müssen aus dem Inland erfolgen. Dagegen wollen jetzt türkische Migrantenverbände klagen.

… Laut Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hätten offizielle Stellen mehrerer Länder Interesse an dem Islamgesetz geäußert, so neben Deutschland auch Frankreich und die Schweiz.

Mehr dazu unter tagesschau.de und kurier.at

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„Die Dynamik der Liebe“

http://schreibfreiheit.eu/2015/02/26/die-dynamik-der-liebe/:

… Psychologen und Sozialforscher machen vor allem den gesellschaftlichen Wandel und die völlig veränderten gegenseitigen Ansprüche in der Ehe als Verursacher der in den letzten Jahrzehnten rasant angestiegenen Scheidungszahlen verantwortlich. Das mag im Einzelnen gesehen nicht falsch sein.

Doch Weihbischof Dr. Andreas Laun und seine Mitarbeiter im Referat für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg sowie seine bischöflichen Mitbrüder Dr. Elmar Fischer und Dr. Klaus Küng gelangten zu einem Ergebnis, das in den Betrachtungen der genannten „Berater“ keine Beachtung findet: der Zusammenhang zwischen künstlicher Empfängnisverhütung und Scheidung.

Grundlage ihrer Überlegungen war die Studie der amerikanischen Prolife-Aktivistin Mercedes Wilson, die entdeckte, daß Paare, die künstlich verhüten, häufiger in Scheidung enden, als jene, die in ihrer Ehe die Natürliche Empfängnisregelung (NER) leben. …

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Medienkampagne gegen engagierte Christen

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2384:christenverfolgung-mit-hilfe-der-bischoefe&catid=1:neuestes&Itemid=33 (25.2.):

In jüngster Zeit scheint eine gesteuerte Kampagne gegen engagierte Christen gestartet worden zu sein, die vermutlich von linksextremen Kräften innerhalb der Kirche (evtl. aus dem Umfeld der „Grünen“) losgetreten wurde. Verschiedene Medien wie die Beilage „Christ&Welt“ der ZEIT, der SPIEGEL und jetzt der Bayerische Rundfunk versuchen derzeit, engagierte Christen wie die Initiative Familienschutz, Kirche in Not, die evangelische Allianz, DEMO FÜR ALLE, Open Doors, kath.net, IDEA, die Journalisten Jürgen Liminski, Birgit Kelle, Matthias Matussek und Alexander Kissler u. v. m. in eine rechtsradikale Ecke zu stellen und den Verfassungsschutz zu motivieren, gegen diese Personen und Organisationen vorzugehen. Besonders delikat: der Pressesprecher von Bischof Overbeck ist mit unter den Hetzern.

Ein besonderes Beispiel für „Lügenjournalismus“ ist die Sendung „APO von christlich-rechts?“, die am 19. Februar vom Bayerischen Rundfunk ausgestrahlt wurde und alle Elemente eines linken Kampagnen-Journalismus zeigt. Ohne jede Beweisgrundlage werden Verdächtigungen ausgestreut, die konservative Christen in eine rechtsradikale Ecke stellen, weil sie sich für die Rechte der Familien auf Erziehung ihrer Kinder und gegen die Gender-Ideologie engagieren.

Hedwig Beverfoerde schreibt zu der Sendung im BR in ihrem aktuellen Newsletter: „Ein Lehrstück in manipulativem Journalismus lieferte am Donnerstag, 19.2.15, Veronika Wawatschek von der Redaktion Religion und Kirche des Bayerischen Rundfunks auf Bayern 2 mit ihrem Radio-Feature “APO von christlich-rechts?”. Thema der Sendung: “Wie sich unter dem Deckmantel christlicher Werte eine ultrakonservative bis demokratiefeindliche außerparlamentarische Opposition zusammenfindet und die Gesellschaft beeinflusst”.

Weiter heißt es: „In Ermangelung von Belegen für unsere angebliche rechtsextreme Verfassungsfeindlichkeit und fundamentalistische Gefährlichkeit wird in der Sendung durchgängig mit assoziativen und suggestiven Tricks gearbeitet, um den gewünschten Eindruck beim Hörer zu erzeugen.

So werden z. B. Zitate von Webseiten wie Familienschutz mit düsterer Musik unterlegt, um anschließend – ohne klangliche Untermalung – in scheinbarer Objektivität von „Experten“, wie der katholischen Christ&Welt-Redakteurin Christiane Florin als Ausweis der „Radikalisierung“ des „rechten Randes der katholischen Kirche“ bewertet zu werden.“ …

http://www.medrum.de/content/veronika-wawatschek-heute-verschwoererisch-in-br2-ueber-christlich-rechts (19.2.)

http://www.medrum.de/content/katholische-theologin-strube-erklaert-in-br2-was-scharnierorgan-zum-rechten-rand-bedeutet (20.2.):

Veronika Wawatschek: Matussek, Kissler, Liminski, Kuby oder Birgit Kelle scheuen auch nicht die Koalition mit Scharnierorganen oder rechten Medien

(MEDRUM) Der Rundfunksender BR2 unternahm in seiner gestrigen Sendung “APO von christlich-rechts?” den Versuch, über sich zusammenbrauende, ggf. sogar demokratiefeindliche Entwicklungen aufzuklären. Dabei ließ er als Expertin die Theologin Sonja Angelika Strube erklären, was mit Blick auf die Wochenzeitung Junge Freiheit der Begriff Scharnierorgan zum rechten Rand bedeutet.

… Der Bayerische Rundfunk stellte in seinem Sendebeitrag unter anderem heraus, dass sich der in München tätige Lebensschützer Wolfgang Hering (www.kostbare-kinder.de), in der Vergangenheit instrumentalisiert fühlte und zu Unrecht in die rechte Ecke gedrängt sah, der aber doch der Meinung sei, die “wirklich guten Artikel” über seine Gebetszüge fänden sich in der Jungen Freiheit. Der Sender knüpfte hier an und hob hervor, dass diese Zeitung nach Expertenmeinung ein Scharnierorgan hin zum rechten Rand sei. Dann ließ er die als Expertin vorgestellte katholische Theologin Angelika Sonja Strube zu Wort kommen.

“Der christlich-rechte Rand radikalisiert sich”

Wie MEDRUM berichtete (Veronika Wawatschek heute verschwörerisch in BR2 über christlich-rechts) befasste sich BR2 am 19.02.15 in einem Feature von Veronika Wawatschek nach eigenen Angaben mit der Entwicklung einer so genannten außerparlamentarischen Opposition “APO von christlich-rechts?”. Wörtlich hieß es in der Sendeankündigung: “Der christlich-rechte Rand radikalisiert und vernetzt sich.” Im Feature selbst wird gesagt, bei genauerem Hinsehen werde deutlich: “Es braut sich was zusammen, am christlich-rechten Rand.” Zwar habe sich bisher noch niemand in die Luft gesprengt, es werde aber verbal aufgerüstet. Präsentiert wird auch ein Redeauszug von Jürgen Liminski aus einer Demo für alle, bei der er vor einer Diktatur der Gleichschaltung und drohenden Meinungsdiktatur warnte. … [Hier weiterlesen.]

http://www.medrum.de/content/bayerischer-rundfunk-2-am-190215-ueber-medrum-0 (21.2.):

Ein weiteres Forum finden selbsternannte Islamkritiker auf evangelischen Seiten wie MEDRUM.”

(MEDRUM) Der Bayerische Rundfunk 2 stellte in seiner Sendung “APO christlich-rechts?” in der Sendereihe “Radiothema” am 19.02.15 fest: “„Ein weiteres Forum finden selbsternannte Islamkritiker auf evangelischen Seiten wie MEDRUM.”

Bei Qualitätsmedien — dazu rechnen sich wohl selbst auch öffentlich-rechtlich finanzierte Sender wie der Bayerische Rundfunk — ist es heutzutage keine Seltenheit, dass deren Informationen nicht unbedingt seriös und verlässlich sind. Sie sollten daher im Einzelfall geprüft werden.

Denn: Auch dort arbeiten nur Menschen mit Schwächen und Fehlern, wie etwa die Redakteurin Veronika Wawatschek, die für die Verbreitung der oben zitierten Aussage über MEDRUM in der Sendung “Radiothema” vom 19.02.15 verantwortlich ist. …

http://www.kath.net/news/49614 Katholiken wehren sich gegen Verleumdungs-Kampagne (25.2.):

An einer Verleumdungskampagne gegen “Kirche in Not” und katholischen Journalisten ist neben der “üblichen Verdächtigen” Christiane Florin auch Ulrich Lota, der Pressesprecher von Bischof Overbeck, beteiligt. Protestaktion gegen Beitrag im BR

… Besonders bizarr auch der Auftritt von Ulrich Lota, Sprecher von Bischof Overbeck, der wörtlich meint: „Wir dürfen diesen Menschen, diesen Brutalen und diesen Propagandisten nicht das Feld überlassen, dass sie bestimmen, wie das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit zu sein hat. Und das ist die eigentliche Gefahr.“

Die Beteiligung des Pressesprechers (Ulrich Lota) eines katholischen Bischofs (Bischof Overbeck von Essen) „an einer solch bösartigen Inszenierung schmerzt mich als Katholikin ganz persönlich”, so Hedwig Beverfoerde. „Vielleicht weiß Bischof Overbeck gar nicht, wo sein Sprecher unterwegs ist”.

Verleumdungs-Kampagne gegen Lebens- und Familienschutz-Aktive: Jetzt Beschwerde an Bayerischen Rundfunk senden!

Ergänzung:

http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-radiothema.shtml (24.2.):

APO von christlich-rechts? Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative bis demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet – und die Gesellschaft beeinflusst — 19.02.2015

Das schwarz-rot-goldene Kreuz bei den Pegida-Demonstrationen — hier wurde offensichtlich, was sich seit Jahren zusammenbraut. Der christlich-rechte Rand radikalisiert sich — im Netz und auf den Straßen. “Kreuz.net”, die katholisch-traditionalistische Seite, die Stimmung machte gegen Muslime, Juden, Homosexuelle und Frauen, gibt es zwar seit 2012 nicht mehr. Die Gesinnung aber lebt weiter. Das räumen inzwischen selbst Kirchenvertreter ein. Und doch: Bislang passiert von offizieller Kirchenseite wenig gegen den christlich-rechten Rand. Im Gegenteil: Die ultrakonservativen Lobbyisten sind nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Europa-Ebene bestens vernetzt. Über eine außerparlamentarische Opposition von christlich-rechts:

http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bP/_-JS/52bH_Aky/150219_2003_radioThema_APO-von-christlich-rechts-Wie-sich-unter-de.mp3 (19.2. 56 min)

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Ergänzung 26.2.2015:

http://www.medrum.de/content/kampf-von-christen-fuer-kinder-ehe-und-familie-eine-gefahr-fuer-die-demokratie (24.2.):

Auf der Suche nach dem nicht auffindbaren Podcast zur Sendung “APO von christlich-rechts?” in BR2 vom vergangenen Donnerstag fand sich ein aufschlussreicher Zusammenschnitt des Radiothemas von BR2

Ein Zwischenruf von Kurt J. Heinz

(MEDRUM) Der Bayerische Rundfunk hatte am Donnerstag in seiner Sendereihe “Radiothema” eine Feature von Veronika Wawatschek unter dem Titel “APO von christlich-rechts?” ausgestrahlt (MEDRUM berichtete). Jetzt hat der BR2 nachgelegt. In einem Zusammenschnitt von 3:25 min wird eine Aneinanderreihung von Schlaglichtern mit dem Tenor präsentiert: Es gibt sie, die “APO von christlich-rechts”, und sie ist eine Gefahr für die Demokratie. …

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Ergänzung 27.2.2015:

Kurt J. Heinz: http://www.medrum.de/content/ndr-macht-sich-zum-gespoett (27.2.):

Der öffentlich-rechtliche Sender NDR wartete gestern Abend mit der Schlagzeile auf: Scholz unterstützt Kongress radikaler Christen. Autor der Story: Christian Baars.

Der “Kongress christlicher Führungskräfte” tagt vom 26. bis 28. Februar 2015 im Kongress-Zentrum Hamburg. Der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD), auch Schirmherr der Veranstaltung, hieß weit mehr als 1000 Teilnehmer des Kongresses in Hamburg willkommen. Für den NDR gehen da offenbar zwei Dinge nicht zusammen: dass es zahlreiche Führungskräfte in der Wirtschaft gibt, die Christen sind und sich auch als Christen verstehen und dennoch nicht radikal sind.

… Angesichts der Arbeitsweise in manchen Sendern ist es nicht verwunderlich, dass der Radikalen-Verdacht als Rechtsradikalität verstanden werden soll. Als Kronzeugin bemüht auch der NDR — wie BR2 vor acht Tagen — die Osnabrücker Theologin Sonja Angelika Strube. Sie kritisiere, dass auf der Internetseite der Deutschen Evangelischen Allianz, die eng mit idea zusammenarbeite, immer wieder Artikel aus “neurechten, rechtspopulistischen und islamfeindlichen Medien” übernommen würden. Themen wie Religionsfreiheit und Christenverfolgungen würden dort “mit antimuslimischer Hetze und umfassender Ablehnung des Islam verknüpft”. Es seien dort regelmäßig “in optisch und sprachlich seriöser Form unseriöse Positionen und Texte des extrem rechten Spektrums” verbreitet worden, schreibt Strube in einem Artikel in der “Theologischen Revue”.

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Ergänzung 28.2.2015:

http://www.medrum.de/content/hedwig-von-beverfoerde-verleumdungskampagne-durch-br2-sendung (27.2.):

… Besonders bizarr sei der Auftritt von Ulrich Lota, Sprecher von Bischof Overbeck, der von Beverfoerde zufolge wörtlich gesagt haben soll: „Wir dürfen diesen Menschen, diesen Brutalen und diesen Propagandisten nicht das Feld überlassen, dass sie bestimmen, wie das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit zu sein hat. Und das ist die eigentliche Gefahr.“

Der Bistumssprecher Lota hat dem widersprochen. Er sei falsch zitiert worden. Er habe nicht von “Brutalen”, sondern von “Portalen” gesprochen. Sein Widerspruch ist verständlich, denn Bistumssprecher Lota hat wörtlich im Interview mit dem BR gesagt: “„Wir dürfen diesen Menschen, diesen Portalen und diesen Propagandisten nicht das Feld überlassen, dass sie bestimmen, wie das Bild der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit zu sein hat. Und das ist die eigentliche Gefahr.“ Ulrich Lota wies zugleich auch darauf hin, dass Gegenstand seines Gespräches mit Veronika Wawatschek ausschließlich  das ehemalige Internetportal kreuz.net sowie gloria.tv gewesen seien.

… Die Katholikin [Hedwig von Beverfoerde] spricht vom Eindruck einer “angeblichen rechtsextremen Verfassungsfeindlichkeit und fundamentalistischen Gefährlichkeit”, der ihrer Ansicht nach beim Hörer mit Tricks erzeugt werden sollte. … In der Sendung sagt die Sprecherin anschließend über das “Visier” des Verfassungschutzes: “Man habe die Szene im Blick, müsse aber priorisieren, heißt es dort auf Anfrage. Zunächst müsse man die gewaltbereite Szene im Blick behalten.” Und dann folgt als Kommentar der Sprecherin: “Freilich, bisher zünden fundamentalistische Christen in Deutschland nur verbale Sprengsätze.” …

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Ergänzung 3.3.2015:

Felix Honekamp: http://www.freiewelt.net/seht-wie-sie-einander-lieben-10055465/ (3.3.):

Konservative Christen stehen unter heftigem Beschuss der Medien — auch mancher christlichen. Doch man sollte bedenken, dass es nicht immer die anderen sind, die Fehler machen. Man sollte das Lagerdenken aufgeben und sich mehr um die Verkündigung kümmern. …

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General Wesley Clark bestätigt ISIL-Gründung durch US-Verbündete

Ein weiterer Hinweis, dass die USA höchstselbst hinter dem terroristischen “Islamischen Staat” (ISIL = ISIS -> IS) stecken:

https://schreibfreiheit.files.wordpress.com/2015/02/tehran-times_almanar_clark_nato_vsta_usa_isis_unterstc3bctzung_finanzierung_s-1_220215.pdf Tehran Times (22.2.):

ISIL got started through funding from our friends and allies: U.S. general

A retired U.S. general has acknowledged that Washington’s allies created the Islamic State in Iraq and the Levant (ISIL) terrorist group to confront the Lebanese resistance movement Hezbollah.

Retired general Wesley Clark, who was the Supreme Allied Commander Europe of NATO from 1997 to 2000, made the revelation in a recent interview with the CNN. “ISIL got started through funding from our friends and allies,” Clark admitted.

… General Clark did not specify exactly which U.S. allies were involved in the creation of the ISIL. However, he said the terrorist group is part of a strategy to destroy Hezbollah with an army of extremists. Clark is known for his critical comments regarding Washington’s war plans.

In a book published in 2003, he said the U.S. is pursuing a campaign of wars that already started in Iraq and later include Syria, Lebanon, Libya, Somalia, and Sudan. …

CNN: https://www.youtube.com/watch?v=QHLqaSZPe98 Wesley Clark: “Our friends and allies funded ISIS to destroy Hezbollah” (17.2. 2 min)

https://www.youtube.com/watch?v=Y-id_x6Fh3c#t=26 Wesley Clark to Fox News Bimbo: “We use radical Islamists for foreign policy objectives” (19.2. 6 min)

(via http://schreibfreiheit.eu/2015/02/23/us-general-isis-durch-unsere-freunde-geschaffen/)

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Frankfurt 23.2.: Kundgebung Pegida Frankfurt Rhein-Main

http://www.pi-news.net/2015/02/heidi-mund-die-frau-hinter-pegida-frankfurt/ (23.2.):

Heidi Mund wurde als „die mutige Deutsche“ bekannt, als sie sich 2011 den Salafisten in Frankfurt am Main entgegenstellte. 2013 unterbrach sie in der Gedächtniskirche von Speyer deren unselige Entweihung durch den Allahu-Akbar-Ruf. Danach gab es ein Fernsehinterview bei CBN. Seit einigen Wochen ist sie nun Anmelderin von Pegida Frankfurt Rhein-Main.

Seit dieser Zeit erfährt sie sozusagen „am eigenen Leib“, was es heißt, in Deutschland für Meinungs- und Versammlungsfreiheit aufzustehen. Angefangen vom Verteilen von Hetzschriften in ihrer Nachbarschaft durch die Antifa, Verleumdungen bei ihren ehemaligen Lehrerkollegen in der Berufsschule und daraus folgende Droh-Mails, bis hin zu einer medialen Hetzkampagne. Innerhalb von nur drei Tagen kreierten die Medien aus dieser engagierten Christin eine „rechtsradikale Rassistin“.

PI lässt Heidi Mund nun zu Wort kommen, unzensiert und nicht zurechtgebogen.

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article137760739/Verletzte-und-Festnahmen-bei-Pegida-Demonstration.html (23.2.):

… In mehreren deutschen Städten sind am Montagabend erneut Anhänger islamkritischer Bündnisse und ihre Gegner auf die Straße gegangen.

Zu Ausschreitungen kam es dabei in Frankfurt am Main, wo rund 1000 Gegendemonstranten etwa 60 Pegida-Anhängern gegenüberstanden.

In aufgeheizter Atmosphäre seien die Beamten mit Flaschen, Eiern und Farbbeuteln beworfen worden, berichtete die Polizei. Sechs Gegendemonstranten seien vorläufig festgenommen, zwei Polizisten durch Gegenstände und Faustschläge leicht verletzt worden. …

https://www.youtube.com/watch?v=wGB5nGZ9ISg PEGIDA Frankfurt Mo. 23.02.15 Rede Heidi Mund (11 min)

https://www.facebook.com/PegidaFrankfurtRheinMain (23.2.):

Pegida FFM Rhein-Main läuft!

Wunderschöner Abend heute in Frankfurt mit tollen Patrioten!

Wir hatten wie immer die besseren Reden und Argumente, diesmal die bessere Beschallung und als Krönung gab es den von mir bereits gestern vermuteten großen Spaziergang. Dank der Polizei sogar ohne jede Störung der Psychopathen.

Mein Herzenswunsch ist wahr geworden. Pegida läuft durch meine Geburtsstadt! Gänsehautfeeling pur!

Der Gegenseite geht langsam, aber sicher die Luft aus. Gefühlt waren sie gerade mal noch doppelt so viele und kaum noch zu hören. Wenn ihr nichts mehr zu brüllen habt, bleibt doch gleich auf der Couch. Is doch kalt…ihr Ampelmännchen ähhh Ampelweibchen oder wie auch immer ihr in eurem Genderwahn dazu sagt…. muahahaha!

Danke an die Teilnehmer, danke an die Fam. Mund und Freundeskreis und natürlich zuerst an die Polizei! Good job guys!

Bis nächste Woche und nicht vergessen, es kommen dann alle UND jeder bringt noch zwei mit!

Versprochen?

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Leipzig 23.2.: Fünfter Legida-Spaziergang

http://www.lvz-online.de/startseite-teaser-5/fuenfter-legida-aufmarsch-in-leipzig-abendspaziergang-ueber-den-noerdlichen-innenstadtring/r-startseite-teaser-5-a-276023.html (24.2.):

… Erstmals seit längerem durfte Legida wieder durch die Stadt laufen. Über den Ring ging es zum Wintergartenhochhaus. Immer wieder wurde der durch ein zweireihiges Polizeiaufgebot abgesicherte Marsch durch die Gegendemonstranten gestoppt. Aufgrund einer Blockade in der Querstraße führte der Zug über die Salomonstraße Richtung Augustusplatz. In Höhe Großer Brockhaus wurde der Aufzug erneut blockiert. Die Polizei räumte dort die Strecke. Weiterhin sammelten sich laut Lagezentrum am Johannisplatz zahlreiche Gegendemonstranten, die von der Polizei abgedrängt wurden. Der Legida-Aufzug erreichte gegen 21:15 Uhr den Augustusplatz.

Während der Abschlusskundgebung wurde es nochmals brenzlig, als sich Protestierer und Legida-Anhang, nur durch eine Reihe von Beamten getrennt, gegenüberstanden. Der Abzug geschah dann weitaus zügiger als in den Vorwochen. Die Polizei hatte mit einem Großaufgebot den Georgiring abgesperrt. Binnen Minuten waren die Islamkritiker am Hauptbahnhof.

Wie Polizeisprecher Uwe Voigt am Abend gegenüber LVZ-Online mitteilte, seien am Rande der Demonstrationen vier Verstöße gegen das Versammlungsgesetz und zwei Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festgestellt worden. Weiterhin gab es vier Fälle von Körperverletzung, zwei Fälle von Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und in einem Fall eine Beleidigung. Es habe keine Gewahrsams- oder Festnahmen gegeben. Drei Polizeibeamte wurden verletzt. Noch bis in die Nacht waren Polizisten im Einsatz, um die Lage in der Stadt abzusichern. [Mit Liveticker.]

Ergänzung aus dem Liveticker:

… ++ 21.29 Uhr ++ Silvio Rösler behauptet, 1200 Legida-Teilnehmer seien vor Ort. Diese Zahl soll auf Polizeiangaben beruhen. …

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https://www.youtube.com/watch?v=8J_x96TT9PA Jürgen Elsässer Rede bei LEGIDA (Leipzig — 23. Februar 2015) (12 min)

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Ergänzung 26.2.2015:

https://www.youtube.com/watch?v=DWs0DrT3Y6A LiveStream – LEGIDA 5 – 23.02.2015 – Augustusplatz Leipzig (2h39)

http://www.pi-news.net/2015/02/legida-macht-gluecklich/ (26.2.):

Am 23.02.2015 fanden sich in Leipzig zum fünften Mal Bürger zu einer LEGIDA-Veranstaltung zusammen. Dazu gehörte dieses Mal auch wieder ein Spaziergang. Am Ende übermittelte die Polizei eine Anzahl von 1200 Teilnehmern. Es waren auch mehrere Hundert Schüler_*X_Innen und Student_*X_Innen anwesend, um die Veranstaltung akustisch zu stören und körperlich zu behindern. Diese wurden wiederum von ca. 1000 Polizisten auf Abstand gehalten. …
[Mit Videos]

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Linz 21.2.: Zweite Pegida-Kundgebung mit Spaziergang

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/vorarlberg/4669814/Pegida-marschiert-in-Bregenz-und-wohl-auch-in-Graz (23.2.):

Linz hat am Samstagnachmittag die inzwischen zweite Kundgebung von Pegida und eine Gegendemonstration des Bündnisses “Linz gegen Rechts” erlebt. Ein Großaufgebot der Polizei hielt die beiden gegnerischen Gruppen auseinander.

… Die Pegida-Kundgebung hatte einen Zulauf von gut 100 Personen. Sie zeigten Transparente mit “Wir sind keine nützlichen Idioten” und “Vor lauter Feigheit gibt es keine Debatte”. Als prominenter Redner betrat Ignaz Bearth einen als Bühne ausgerüsteten Pkw-Anhänger. Er ist der Chef der Direktdemokratischen Partei Schweiz, die enge Verbindungen zur rechtsextremen französischen Front National pflegt. “Das Fass ist am Überlaufen” lautete eines der Argumente im Zusammenhang mit der von Pegida befürchteten Islamisierung Europas.

Ihre Sprechchöre “Wir sind das Volk” wurden von den Gegendemonstranten mit “Buh”- und “Wir wollen keine Nazi-Schweine” beantwortet. Im Gegenzug bezeichnete ein Pegida-Redner die Gegner als Nazis und initiierte bei den eigenen Anhängern einen Sprechchor “Nazis raus”. Anschließend unternahmen die Kundgebungsteilnehmer einen “Spaziergang” zum Volksgarten und zurück. Dieser wurde durch das Großaufgebot der Polizei und die umfangreichen Absperrungen möglich. Vor zwei Wochen war der Marsch der Pegida-Anhänger von den Gegnern blockiert worden. Beide Kundgebungen lösten sich danach auf.

… Die beiden Gruppierungen hatten dagegen von “bis zu 400″ beziehungsweise “3300” gesprochen.

Pegida stellte in einer Presseaussendung fest, die Kosten für den Polizeieinsatz kämen nur deswegen zustande, “weil die Polizei davon ausgeht, dass unsere friedliche Kundgebung von einer linkschaotischen Gegendemo gestört und gefährdet wird. Ansonsten würden ein oder zwei Dutzend Polizeibeamte für unsere Kundgebung völlig ausreichen.”

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Dresden 23.2.: 16. Pegida-Abendspaziergang

http://www.mmnews.de/index.php/politik/37690-livestream-pegida-heute (23.2.):

Pegida Live Montag 23.2.2015 — auch heute gehen wieder zahlreiche Menschen auf die Straße oder treffen sich zu sogenannten “Abendspaziergägen”. Zahlreiche Gegen-Demos sind ebenfalls angesagt. – In immer mehr Städten gibt es derweil Pegida-Demonstrationen: so in  Berlin (Bärgida), München (Bagida), Bremen, Hannover, Nürnberg “Nügida”, Kassel, Magdeburg.  In Leipzig trifft sich “Legida”. Aus Dresden überträgt RuptlyTV das Geschehen live im Internet.

RuptlyTV: https://www.youtube.com/watch?v=tKIqMDPIWc8 LIVE: Camera in the heart of PEGIDA’s Dresden demo (23.2.   2h22):

35:05 Guten Abend, Dresden! Rede Lutz Bachmann: Zitat Edmund Stoiber: Deutsche Leitkultur (40:20)
43:55 Rede René Stadtkewitz
1:08:40 Lutz Bachmann: Spazieren gehen
1:44:05 Organisatorisches
1:58:00 Lutz Abschluss: Dresdner Thesen
2:02:45 Rede Willi
2:08:43 Lutz Bachmann: Abschluss; Lämpchen, Hymne; 10.100 Teilnehmer laut eigener Zählung
2:13:58 privater Dank an die LiveCam

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Ergänzung:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4669830/Er-ist-wieder-da_Lutz-Bachmann-zuruck-im-PegidaVorstand (23.2.):

Lutz Bachmann ist zurück: Einen Monat nach seinem Rückzug von der Führungsspitze der islamkritischen Pegida-Bewegung in Deutschland ist der umstrittene Organisator wieder in das Entscheidungsgremium gewählt worden. In geheimer Wahl sei beschlossen worden, “dass Lutz weiter als einer von drei Vorständen fungiert”, teilte der Verein auf seiner Facebook-Seite mit. Die “Bild”-Zeitung berichtete am Montag, er sei zum Vereinschef bestimmt worden. …

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http://www.pi-news.net/2015/02/bild-mit-adolf-foto-zu-bachmanns-rueckkehr-zur-pegida-spitze/ (23.2.):

Lutz Bachmann, der aufgrund seiner Hitler-Parodie (siehe auch Broder-Artikel dazu) im Januar von der PEGIDA-Spitze zurücktrat, ist nun wieder in die Chefetage der Bewegung gewählt worden. Als Begrüßungsgeschenk titelt die grenzdebile BILD auch gleich das Foto von Bachmanns Adolf-Bild, sozusagen als Roter Teppich für eine unwillkommene Volksbewegung gegen Asylbetrug und den radikalen und antisemitischen Islam. So zerstört man einen im Weltvergleich hochentwickelten Staat. Man denunziert jene, die Verbrechen öffentlich anprangern. 1933? …

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Alltägliche linke Sprachmanipulation

Lion Edler: http://jungefreiheit.de/kolumne/2015/der-leninismus-in-unserer-sprache/ (24.2.):

Auch wenn die einwanderungskritische Pegida-Bewegung nun erst einmal geschwächt ist, so steht eines dennoch fest: Die Risse in der Mauer des linken Meinungskartells werden immer hartnäckiger. Wenn man sich nun die Frage stellt, warum es überhaupt so lange gedauert hat, so muß dabei auch die alltägliche Manipulation der Sprache beleuchtet werden. Stéphane Courtois meint im „Schwarzbuch des Kommunismus“, ein „wesentliches Kennzeichen des Leninismus“ bestünde in „der Manipulation der Sprache, in der Abkoppelung der Wörter von der Realität“. …

Der wichtigste Pfeiler des heutigen sprachlichen Manipulationssystems besteht in der linken Manipulation des Begriffs „politisch rechts“. Indem nämlich permanent suggeriert wird, daß „rechts“ ein Synonym für „rechtsextrem“, mindestens aber ein Synonym für Ausländerfeindlichkeit wäre, betreibt man die Diffamierung von 50 Prozent des Meinungsspektrums. … Links und Mitte ist erlaubt, rechts ist verboten.

… Hochkonjunktur hat derzeit auch der stereotyp verbreitete Begriff „Putin-Versteher“. Dieser Begriff soll ebenfalls unbewußte Assoziationen wecken, nämlich die Assoziation zum Begriff „Frauenversteher“. Unterbewußt wird somit vermittelt: Wer in der Ukraine-Krise nicht die einseitige westliche Brille trägt, der ist ein unmännlicher und verweichlichter Warmduscher. Eine unkritische Sicht auf Putin ist natürlich genauso falsch wie die einseitige westliche Sicht – aber die Manipulationsvokabel „Putin-Versteher“ richtet sich nicht nur gegen blinde Putin-Jünger, sondern auch gegen jene, die sich durchaus distanziert um ein nüchternes „Verstehen“ der russischen Perspektive bemühen.

Seit kurzem hat dieser Begriff mit „Pegida-Versteher“ einen sprachlichen Nachfolger gefunden. Auch in diesem Fall wird der Kampfbegriff dazu verwendet, um dezidiert nichtlinke – also rechte – Gedankengänge zu verhindern. Die Rubrik „Versteher“ wird schließlich nur für solche Personenkreise eingeführt, die nicht in das „politisch korrekte“ Meinungskartell passen – also für Putin, Pegida oder die AfD. Dagegen ist es kein Zufall, daß man in den Medien noch nie etwas von „Occupy-Verstehern“, von „Gysi-Verstehern“ oder von „Antifa-Verstehern“ gehört hat.

Wir haben nicht nur eine „Lügenpresse“, sondern auch eine „Lügensprache“.

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Ergänzung:

http://www.mmnews.de/index.php/politik/37823-neusprech-anweisung-der-regierung-in-sachen-ukraine (24.2.):

Neue Form von Staatspropaganda: Das Auswärtige Amt verbreitet “Argumentationshilfen” zur westlichen Auslegung der Vorgänge in der Ukraine und nennt dies “Realitätscheck”.  Zielgruppe: offenbar staatsnahe deutsche “Journalisten”. Krieg ist Frieden.

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AfD lehnt Kubitschek ab

Wieder eine höchst bedenkliche Maßnahme der „liberalen“ AfD-Parteiführung (Lucke, Henkel):

http://www.sz-online.de/nachrichten/afd-lehnt-goetz-kubitschek-ab-3042514.html (20.2.):

Der Mitgliedsantrag des rechten Publizisten, der auch schon bei Pegida und Legida in Erscheinung trat, wurde in einem beschleunigten Verfahren abgelehnt.

Berlin. Der Bundesvorstand der AfD hat zum ersten Mal von seinem neuen Recht Gebrauch gemacht, Mitgliedsanträge in einem beschleunigten Verfahren abzulehnen. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, waren der rechte Publizist Götz Kubitschek und seine Ehefrau Ellen Kositza die ersten, auf die diese Regelung aus der neuen Parteisatzung angewandt wurde.

Das Ehepaar hatte seine Anträge in Sachsen-Anhalt gestellt. Die Alternative für Deutschland hatte auf ihrem Parteitag in Bremen Anfang Februar eine neue Satzung beschlossen. Diese sieht ein vereinfachtes Verfahren für die Ablehnung von Neu-Mitgliedern vor. Der AfD-Vorsitzende Bernd Lucke hatte das bisherige Verfahren als zu umständlich kritisiert. …

Die Patriotische Plattform, ein Zusammenschluss von Mitgliedern der AfD, ergreift Partei für Kubitschek/Kositza:
http://patriotische-plattform.de/blog/2015/02/21/erklaerung-der-patriotischen-plattform-die-afd-wird-entweder-mit-goetz-kubitschek-sein-oder-sie-wird-gar-nicht-sein/:

Mit völligem Unverständnis hat die Patriotische Plattform davon erfahren, daß der Bundesvorstand der AfD der Aufnahme von Götz Kubitschek und seiner Frau Ellen Kositza widersprochen und gemäß der neuen Satzung damit die Aufnahme widerrufen hat. Wir weisen diesen Akt als einen Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip und im Fall Kubitschek/Kositza als schwere Fehlentscheidung aufs Schärfste zurück.

Niemand hat sich in den vergangenen Jahren in Deutschland mehr um die intellektuelle Aufrüstung des demokratischen Spektrums rechts von der CDU verdient gemacht als Götz Kubitschek und Ellen Kositza. Wir, die Patriotische Plattform, sahen in ihnen schon immer die natürlichen Verbündeten der AfD.

In Götz Kubitscheks Antaios-Verlag sind mit „Die Verteidigung des Eigenen“ von Martin Lichtmesz, „Zurüstung zum Bürgerkrieg“ von Thorsten Hinz und „Warum ich kein Linker mehr bin“ von Manfred Kleine-Hartlage Bücher erschienen, die zur Pflichtlektüre jedes AfD-Mitglieds gehören sollten. …

Ellen Kositza: http://www.sezession.de/48611/wie-ich-294-stunden-dachte-afd-mitglied-zu-sein.html (20.2.):

Ein possierliches Spiel in mehreren Akten: …

Beachtenswert die Vielzahl der Kommentare.

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