Christentum: Stärkster Motor des Abendlandes

http://www.andreas-unterberger.at/2018/01/niedergang-des-christentums-ij-oderij/ (14.1.):

… Es ist alles andere als Zufall, dass in diesem Europa und in den von Europa geprägten anderen Erdteilen heute Kultur, Zivilisation, Wissenschaft, Rechtssystem, Weltoffenheit, und auch Lebensstandard, Wirtschaft, Technik, Lebenserwartung einen sowohl im historischen wie auch im geographischen Vergleich ungeahnten und weit über den Errungenschaften anderer Weltregionen liegenden Gipfel erreicht haben.

… Eigentlich könnte diese europäische Kultur also auf ihrem historischen Gipfel selbstzufrieden Bilanz ziehen. Jedoch: Nach jedem Gipfel – wenn wir dieses Bild wörtlich nehmen – geht es unweigerlich wieder bergab. Die Europäer sehen, dass zwei starke Kräfte zum Kampf gegen das christliche Abendland angetreten sind [nämlich die Linken und der Islam]. …

… [Viele Europäer] entdecken, dass es mehr zu verlieren gibt als bloß den regelmäßigen Kirchgang. Dass es das christliche Abendland ohne das Christentum nicht mehr geben wird. Sie entdecken, dass Toleranz gegenüber den Intoleranten nur zum Sieg der Intoleranz über alle Toleranz führt. …

Ein böses Omen:
https://philosophia-perennis.com/2018/01/16/immerather-dom/ In Jahrhunderten aufgebaut, in wenigen Tagen zerstört

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Caritas unterstützte IS-Terroristen

https://philosophia-perennis.com/2018/01/16/ahmed-der-syrer/ Massenmörder bastelte die Sprengstoffgürtel für Bataclan – entkommen konnte er mit Hilfe der Caritas:

… Unter dem Titel „Erst ein nettes Selfie aus Wien, dann 169 Menschen abgeschlachtet“ thematisiert [Christian Ortner] den Fall des islamistischen Terroristen Ahmad Alkhald. Dieser habe am 16. November 2015 in Wien ein Flugzeug nach Istanbul und später nach Ankara bestiegen. Der Mann, der auch als „Achmed der Syrer“ bekannt ist, hat jene Sprengstoffgürtel gefertigt, mit deren Hilfe im November 2015 und im März 2016 in Paris und Brüssel insgesamt 169 Menschen getötet und 750 zum Teil schwer verletzt worden sind.

Besonders brisant ist, dass der Flug des Massenmörders, der seitdem verschwunden ist, laut der französischen Tageszeitung „L’Express“ von den österreichischen Behörden und der Caritas bezahlt wurde.

Der Grund ist, dass Ahmad Alkhald zuvor als Flüchtling über die Balkanroute nach Wien und von dort weiter nach Brüssel gereist war. Anschließend gab er an, freiwillig in seine Heimat zurückkehren zu wollen. Das Gratisticket bekam er mit der „Geschichte“, dass sein Haus in Syrien getroffen und Familienmitglieder verletzt wurden. …

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Konzentrierter Komödiantenstadel

http://www.andreas-unterberger.at/2018/01/wenn-österreich-zur-konzentrierten-realsatire-wird/ (12.1.):

Innenminister Kickl will Asylwerber bis zum Abschluss ihres Verfahrens konzentriert in Grundversorgungszentren unterbringen. Das ist ein interessanter Vorschlag. Er ist aus zwei Gründen wichtig: erstens angesichts der rasch wachsenden Kriminalität von Migranten; und zweitens angesichts der Tatsache, dass ihre bisherige Unterbringung bei diversen NGOs vielen Asylwerbern anscheinend eine intensive Beratung darüber verschafft hat, mit welchen Tricks und Lügen man sich den Asylbescheid erschleichen kann. Gegen Kickls Vorschlag spricht freilich, dass die Sache dadurch verteuert werden könnte.

Aber im Komödiantenstadel Österreich wird ja gar nicht über den Vorschlag diskutiert. Und auch nicht über die gleichzeitig präsentierten Berichte, in denen etwa zu lesen ist, dass mehr als 41 Prozent der strafrechtlichen Verurteilungen Nicht-Österreicher betreffen.

Nein, bei der Kickl-Pressekonferenz anwesende Journalisten hatten sich einzig dafür interessiert – und sofort darüber empört –, dass Kickl das Wort „konzentriert“ verwendet hat! Warum scheint ihnen ausgerechnet das so wichtig? Sie insinuieren, dass Kickl damit auf Konzentrationslager anspielen wollte!

… Könnten die Linken konzentriert denken, statt ständig Primitiv-Propaganda zu machen, müssten sie aber eigentlich endlich erkennen, was für einen konzentrierten Schwachsinn sie da ständig produzieren. Aber sie können halt nicht.

… P. S.: Damit sich eifrige Antifaschisten das Nachzählen ersparen: Ich bekenne mich schuldig, schon hunderte Male in Gedanken, Worten und Werken das Wort „konzentriert“ verwendet zu haben. Und bin darob natürlich nun tief beschämt. …

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Alarm: EU-Parlament will Familiennachzug forcieren

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-eu-fluechtlingsplaene-alarmieren-bundesregierung-a-1187500.html (13.1.):

Das Europaparlament will die Dublin-Regeln ändern: Die Familienzusammenführung soll wichtiger werden. …

Die Bundesregierung fürchtet, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen in Europa künftig deutlich mehr Flüchtlinge aufgebürdet werden könnten. …

Danach soll nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sein, sondern unter Umständen das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben. Dadurch „müsste Deutschland erheblich mehr Asylsuchende aufnehmen“, heißt es in einem Vermerk des Bundesinnenministeriums. Obergrenzen würden „zunichtegemacht“. …

Matthias Matussek: https://philosophia-perennis.com/2018/01/14/skandal-familiennachzug/ Skandal: Familiennachzug wurde vom EU-Parlament längst beschlossen:

… „Der Familiennachzug ist im Europa-Parlament offenbar längst beschlossene Sache. Kann mir doch keiner erzählen, dass Schulz und Merkel nichts von dieser bereits im November 2017 verabschiedeten Einwanderungslawine gewusst haben, das mussten sie gar nicht mehr ‚sondieren‘.“ …

http://www.freiewelt.net/nachricht/gezerre-um-obergrenze-fuer-fluechtlinge-nur-scheingefechte-10073269/ (15.1.):

Das Hin und Her um die angebliche Obergrenze für »Flüchtlinge« in den Verhandlungen zwischen Union und SPD ist offenbar nichts anderes als der Versuch, dem Bürger Sand in die Augen zu streuen. Brüssel hat womöglich ganz andere Pläne, die viel weitreichender sind.

… Das sogenannte Dublin-Regelwerk, also die rechtliche EU-Grundlage, die von Merkel im September 2015 im politischen Alleingang komplett außer Kraft gesetzt wurde, soll modifiziert werden. Die EU-Pläne sehen vor, dass nicht mehr automatisch das Land, in dem ein Flüchtling die EU erreicht, für dessen Asylverfahren zuständig sei, sondern unter Umständen das Land, in dem bereits Angehörige des Bewerbers leben. Das hieße im Umkehrschluss, dass das Land, in dem sich aktuell die meisten »Flüchtlinge«, Asylbewerber, Schutzsuchende, Geflüchtete oder wie auch immer man diesen Personenkreis nennen will, aufhalten, logischerweise dann auch deren Angehörige aufnehmen soll.

Diejenigen, die sich ohne Legitimation und ohne Ausweisdokumente in Deutschland befinden, sollen also auch noch ihre angeblichen Angehörigen nachholen dürfen. Besonders bemerkenswert: Die bloße Behauptung einer Familienverbindung soll für den Nachzug ausreichend sein. …


Ergänzung:

http://www.pi-news.net/2018/01/eu-beschluss-fluechtlinge-duerfen-sich-ziel-land-aussuchen/ (15.1.):

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die „Flüchtlings“-Fetischisten im Europa-Parlament haben im November allen Ernstes beschlossen, dass die Eindringlinge künftig nicht mehr wie nach bisheriger Dublin-Regel dem Land zugeordnet werden, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten, sondern sich eines aussuchen dürfen, in dem schon Bezugspersonen leben. Dazu soll nach dem Willen der Invasions-Kollaborateure in der Brüsseler Umvolkungsbehörde die bloße Behauptung eines Versorgungssuchenden reichen, er hätte dort Angehörige. Wolfgang Hübner und Alster haben diesen Skandal zwar schon am Samstag in ihren Schulz-Bericht zur sperrangelweit offenen „Obergrenze“ eingebaut, aber dieser absolute Wahnsinn ist so schwerwiegend, dass sich ein extra Artikel lohnt. Zumal die CSU bei diesem irren Beschluss kräftig mitmischte. …

http://www.pi-news.net/2018/01/spd-vorsitzender-schulz-dementiert-im-zdf-eine-obergrenze/ (13.1.):

… Das EU-Parlament hat seine Vorschläge zur Reform der Dublin-Verordnung und anderer EU-Asylbestimmungen im November auf den Weg gebracht. Nun muss nur noch der EU-Rat zustimmen. Pikanterweise haben auch Politiker von Union und SPD im Europaparlament den Vorschlägen zugestimmt. Gleich das erste Kapitel des Groko-Sondierungspapiers ist übrigens der EU gewidmet, symbolträchtiger geht es kaum.

Darin heißt es: „Wir unterstützen europäische Beschlüsse zur Verteilung von Flüchtlingen (Relocation) und leisten einen angemessenen Beitrag zu Aufnahmekontingenten humanitär Schutzbedürftiger (Resettlement)“. Die Zufriedenheit von Juncker und Macron mit den Ergebnissen der Sondierungsgespräche ist also nur zu verständlich.

Es hat noch nicht einmal einen Tag gedauert, die Einigung der drei Parteien als Augenwischerei für das von ihnen dreist belogene Volk zu überführen. Das ist aber in keinem anderen Punkt von solcher Tragweite für Deutschland wie in der Zuwanderungsproblematik. …


Ergänzung 16.1.2018:

http://www.freiewelt.net/nachricht/asyl-plaene-der-eu-koennten-neue-massenmigration-nach-deutschland-ausloesen-10073283/ (16.1.):

In den USA wird darüber nachgedacht, den Familiennachzug als Hauptfaktor der Massenimmigration auszuschalten. Im EU-Parlament wird das Gegenteil diskutiert. Asylbewerber sollen dort ihren Antrag stellen dürfen, wo bereits Angehörige seien. Für Deutschland könnte dies einen Massenansturm auslösen. …

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Donald Trump: Lebensschützer des Jahres 2017

http://kath.net/news/62307 Operation Rescue verleiht Trump den Titel ‚Lebensschützer des Jahres’ (9.1.):

Mit seinen Entscheidungen im ersten Jahr seiner Amtszeit habe Präsident Donald Trump mehr für den Lebensschutz getan als jeder Präsident vor ihm, schreibt die Lebensschutzgruppe in ihrer Begründung.

… Die US-amerikanische Lebensschutzorganisation „Operation Rescue“ hat Präsident Donald Trump den Malachi-Preis 2017 verliehen und ihn als „Lebensschützer des Jahres“ bezeichnet. Dies berichtet die konservative Nachrichtenseite Breitbart.

… Trumps Wahlversprechen zum Lebensschutz seien nicht nur Rhetorik gewesen. Er habe den Mut gehabt, sie nach der Wahl umzusetzen, lobte Troy Newman, der Vorsitzende von „Operation Rescue“, den Präsidenten. …

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Washington 19.1.: Pro-Life-Marsch

http://kath.net/news/62338 Größter Pro-Life-Marsch der Welt mit Paul Ryan (12.1.):

… In den USA findet am Freitag, dem 19. Januar, bereits zum 36. Mal der größte Pro-Life-Marsch der Welt in Washington DC statt. …

Im Umfeld des Marsches gibt es davor und danach zahlreiche zusätzliche Veranstaltungen. So findet am 18. Januar am Morgen eine große Kundgebung vor einer Abtreibungsklinik in Washington DC statt. Beliebt ist auch die große Gebetsvigil in der Basilika National Shrine of the Immaculate Conception in Washington DC am Donnerstag am Abend. Am 19. Januar selber gibt es zahlreiche Hl. Messen, darunter eine große Jugendmesse. Auch eine Hl. Messe im überlieferten Ritus wird angeboten.

Zum Haupt-Event werden dieses Jahr erneut prominente Persönlichkeiten erwartet. Mit Paul Ryan, dem Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, wird auch erneut ein sehr bekannter Politiker der Republikanischen Partei als Redner auftreten. …

http://marchforlife.org/march-life-2018/related-events/

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„Kleine Bibliothek des Abendlandes“

http://kath.net/news/62174 Fionn der Held – Irische Sagen und Märchen (11.1.):

… Die Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz und die Germanistin Gudrun Trausmuth starten im Heiligenkreuzer Be&Be-Verlag ein ambitioniertes Editionsprojekt: In einer „Kleinen Bibliothek des Abendlandes“ (KBA) legen sie tragende Texte aus Literatur, Philosophie und Theologie vor, die zum Teil vergriffen sind und durch eine Neuauflage in ihrer bleibenden Bedeutung gewürdigt werden sollen.

„In Zeiten von Erosion und Ver-Wüstung braucht die abgeflachte Topographie geistiger Landschaft neue Kontur“, so skizzieren die Herausgeberinnen ihre Motivation. Die „Kleine Bibliothek des Abendlandes“ wolle die Sinnfülle abendländischer Geistigkeit sichtbar machen und auf Zukunft hin öffnen.

In bibliophiler Aufmachung und mit farbigen Illustrationen liegt nun als erster Band des Editionsprojekts vor: „Fionn der Held. Irische Sagen und Märchen“ von James Stephens, sprachgewaltig und dynamisch übersetzt von Ida Friederike Görres. Die einzelnen Bände der „Kleinen Bibliothek des Abendlandes“ sollen durch ein „Leselicht“ eingeleitet werden: einen begleitenden, einordnenden und motivierenden Expertentext, der einen zentralen Aspekt des Textes beleuchtet. …

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„Bildungsrepublik Deutschland“

http://www.die-tagespost.de/feuilleton/Ruetli-Schule-bald-ueberall;art310,184941 (10.1.):

Schulen sind der naiven Zuwanderungspolitik nicht gewachsen. Von Josef Kraus

Im Frühjahr 2006 gab es eine große Aufregung um die Rütli-Schule in Berlin-Neukölln. Es war dies eine Schule mit gerade eben 268 Schülern (142 Jungen und 126 Mädchen). Von ihnen hatten etwa 35 Prozent arabische, 25 Prozent türkische und 17 Prozent deutsche Wurzeln. Rund 80 Prozent waren Muslime. Bundesweit machte „Rütli“ Schlagzeilen, als das Kollegium dieser Schule im März 2006 in einem „Brandbrief“ an den Schulsenator die Schließung der Schule forderte. Begründung: Man sei der Gewalt durch Schüler nicht mehr gewachsen. Der damalige Berliner Schulsenator Klaus Böger wollte die Schule nicht schließen. Er versprach den Lehrern Polizeischutz, damit der Unterricht ordnungsgemäß stattfinden könne. Ferner stellte man der Schule drei Sozialarbeiter zur Verfügung. Seit 2009 ist die Rütli-Schule eine Gemeinschaftsschule auf dem „Campus Rütli“. Sie arbeitet nach dem Motto „Eine Schule für alle! Kein Schüler bleibt zurück“ – mit Kursen für Klettern, Trommeln, Türkisch, Arabisch, Wahlpflicht-AG „Boxen“ und „Rütli Wear“.

Es ist ruhiger geworden um „Rütli“. Aber das heißt nicht, dass „Rütli“ nicht mehr vorkommt. Und ob! Anfang November 2017 kam über die FAZ ein Erfahrungsbericht der Leiterin der Berthold-Otto-Grundschule in Frankfurt-Griesheim an die Öffentlichkeit. Es ist dies eine Schule mit einem Anteil von 90 bis 100 Prozent Migrantenkindern in den einzelnen Klassen. Die mutige Rektorin spricht von „schlimmsten sozialen Verhältnissen“; sie sagt, dass an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei; sie diagnostiziert, dass die Lernbereitschaft der Schüler in den Keller gegangen sei und dass Lernstoff, der noch in den 1990er Jahren in der 2. Klasse bewältigt werden konnte, heute in die 4. Klasse verschoben werden muss. Besonders beklagt die Schulleiterin, dass sich vor allem die muslimischen Familien der Kinder völlig abgeschottet und in großem Umfang durch den Islam radikalisiert hätten. Diese Eltern würden ihre Kinder nicht zum Lernen anhalten und nicht dazu verpflichten, Lehrer zu respektieren. …

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Bekenntnis zum Ehesakrament

https://www.katholisches.info/2018/01/drei-bischoefe-legen-bekenntnis-zu-den-wahrheiten-des-ehesakraments-ab/ (2.1.):

(Rom) Die katholischen Bischöfe Kasachstans haben ein Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments abgelegt. Die Bischöfe Tomasz Peta, Jan Pawel Lenga und Athanasius Schneider haben mit ihrer Stellungnahme zum nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia einen Markstein in den Boden gerammt, an dem die anderen Bischöfe der Welt nicht ohne weiteres vorübergehen werden können. Vor allem werden sie die dadurch gezogene Grenzlinie nicht mehr so leicht überschreiten können, wie es in den vergangenen Monaten in manchen Diözesen, Kirchenprovinzen und Ländern der Fall war. …

https://www.katholisches.info/2018/01/bekenntnis-zu-den-unveraenderlichen-wahrheiten-ueber-die-sakramentale-ehe/ (2.1.):

Es ist nicht erlaubt (non licet), eine dauerhafte nichteheliche sexuelle Beziehung mittels der sakramentalen Disziplin der Zulassung zur heiligen Kommunion von sogenannten „wiederverheiratet Geschiedenen“ weder direkt noch indirekt zu rechtfertigen, gutzuheißen oder zu legitimieren, weil es sich in diesem Fall um eine der gesamten Überlieferung des katholischen und apostolischen Glaubens wesensfremden Disziplin handelt. …

https://www.katholisches.info/2018/01/kasachstan-hochburg-der-glaubenstreue/ (2.1.):

… Das Bekenntnis der drei Bischöfe folgt auf die Correctio filialis de haeresibus propagatis, jene Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien in der Kirche, die Ende September 2017 von 250 Theologen, Philosophen und anderen Gelehrten Papst Franziskus übermittelt wurde. Sie folgt auch auf das Treuebekenntnis „Treu der wahren Lehre, nicht den Hirten, die irren“ zur wahren Lehre der Kirche, die am vergangenen 12. Dezember von 37 Organisationen der Lebensrechts- und der Familienbewegung veröffentlicht wurde. …

https://www.katholisches.info/2018/01/zwei-erzbischoefe-schliessen-sich-bekenntnis-der-bischoefe-kasachstans-an/ (3.1.):

Erzbischof Luigi Negri und Erzbischof Carlo Maria Viganò schließen sich dem Bekenntnis gegen Amoris laetitia an. …

https://www.katholisches.info/2018/01/erster-kardinal-legt-bekenntnis-zu-den-wahrheiten-des-ehesakraments-ab/ (5.1.):

(Riga) Der Widerstand gegen Amoris laetitia läßt nicht nach. Mit Janis Pujats hat der erste Kardinal der katholischen Kirche das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe unterzeichnet. …

https://www.katholisches.info/2018/01/auch-weihbischof-laun-unterzeichnet-bekenntnis-zum-ehesakrament/ (8.1.):

(Wien) Mit Weihbischof Andreas Laun von Salzburg unterzeichnete der siebte Bischof das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten über die sakramentale Ehe, das eine Antwort auf die päpstliche Interpretation von Amoris laetitia ist. …



Ergänzung 13.1.2018:

https://www.katholisches.info/2018/01/amoris-laetitia-ist-folge-eines-paradigmenwechsels/ (12.1.)


https://www.katholisches.info/2018/01/verstaendnis-fuer-dubia-aber-tadel-fuer-kardinaele/ (12.1.):

(Wien) Kardinal Christoph Schönborn, der Erzbischof von Wien und Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, wurde von Papst Franziskus in einem ersten Moment als „authentischer Interpret“ des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia bezeichnet. Im September 2016 ging diese Rolle auf die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires über. In der aktuellen Ausgabe der Beilage Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit wurde ein Interview mit Kardinal Schönborn veröffentlicht. …

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Demografischer Suizid Europas

Adrian F. Lauber: https://philosophia-perennis.com/2018/01/08/demographischer-suizid/ Der demographische Suizid ist das Ergebnis der Zerstörung der Familie:

Dass Europas Selbstzerstörung heute eine realistische Option ist, liegt in erster Linie an den Europäern selbst. …

Gewiss, diese zügellose Einwanderung stellt eine Bedrohung für das zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa dar. Dafür bedanken können wir uns bei unserer politischen Führung, die offenbar nicht daran interessiert ist, dieses Land (bzw. diesen Kontinent), seine Identität und seine Werte zu verteidigen.

… Man schimpft gern auf Moslems, weil die ja so viele Kinder in die Welt setzen, aber was können sie eigentlich dafür, dass den indigenen Europäern Familienwerte inzwischen, auf Gutdeutsch gesagt, am Arsch vorbeigehen? …


Ergänzung 11.1.2018:

Siehe dazu auch https://kreidfeuer.wordpress.com/2018/01/09/kein-kurswechsel-in-der-familienpolitik-in-sicht/

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Martin Sellner im Interview

https://philosophia-perennis.com/2018/01/08/sellner-interview/ Das brennende Auto ist gelöscht, aber der Terror geht weiter: Interview mit Martin Sellner:

(David Berger) Martin Sellner, einer der führenden Köpfe der „Identitären Bewegung“ in Europa, ist gerade aus den USA in seine österreichische Heimat zurückgekommen. …

[DB:] Herr Sellner, während Sie unterwegs waren, wurde in Kandel die erst 15-jährige Mia brutal durch einen angeblich minderjährigen, illegal nach Deutschland eingereisten Afghanen erstochen. Sie haben dazu auf Youtube & Co kritisch Stellung genommen und gesagt, was nun viele Menschen bewegt. Das kam nicht so gut an?

Martin Sellner: Kommt drauf an, bei wem. Das Video sprach vielen aus der Seele, weil ich darin nicht nur über den grauenhaften Vorfall klagte, sondern klar nach den Gründen und Verantwortlichen fragte. Offenbar zu direkt. Nach wenigen Stunden war es gelöscht und mein Kanal eingefroren. Das ist die Reaktion der schuldigen Machthaber: Sie zensieren unbequeme Kritik. …

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Kein Kurswechsel in der Familienpolitik in Sicht

Birgit Kelle: http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2018/01/08/artikel/fuer-familien-kein-kurswechsel-in-sicht.html Über die Verschiebung der CDU-Familienpolitik in der Merkel-Ära:

Im Sommer 2016 hatten sich in Berlin die Größen der deutschen Frauen-Politik versammelt, um sich gegenseitig zu feiern. Das Frauenministerium beging seinen 30. Geburtstag, von Rita Süssmuth bis Renate Schmidt waren fast alle Ehemaligen zum Festakt gekommen, nur Ursula von der Leyen jettete gerade irgendwo in der Welt herum.

Angela Merkel war da. Wäre es nicht im Wikipedia-Eintrag gelistet, hätte man vermutlich längst vergessen, dass auch Merkel einst im Kabinett Kohl dreieinhalb Jahre lang das Amt der Frauen- und Jugendministerin bekleidete, als Vorgängerin von „Rüschenbluse“ Claudia Nolte. Die Kanzlerin nutzte bei der Festrede die Gelegenheit, ihr „größtes Nightmare-Erlebnis“, wie sie es formulierte, als junge Frauenministerin zum Besten zu geben.

Bei einer Veranstaltung im rheinischen Pulheim fragte eine Frau aus dem Publikum, warum denn Frauen im Osten so viel Rente bekämen. Merkel antwortete: „Die haben ja auch gearbeitet“. …


Ergänzung 11.1.2018:

https://kultur-und-medien-online.blogspot.co.at/2018/01/christa-meves-adipositas-bei-kindern.html Christa Meves: Adipositas bei Kindern Folge von Bindungsstörungen (6.1.):

Am 29. Dezember 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) folgende Meldung heraus, die von der öffentlich-rechtlichen ARD in der Tagesschau übernommen wurde: „Jedes 14. Mädchen in Deutschland ist fettleibig – und sogar jeder neunte Junge. Die WHO fordere deswegen klarere Beschränkungen für Süßigkeiten und Junk-food-Werbung. Die freiwillige Selbstkontrolle funktioniere nicht.“ …

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Petition gegen Abtreibungswerbung

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/:

Die lebensfeindliche Kampagne der Abtreibungslobby, Paragraf 219a Strafgesetzbuch (Verbot von Abtreibungswerbung) zu kippen, erhält jetzt offensichtlich auch Schützenhilfe von dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ aus Frankfurt am Main. Dessen Chefredakteurin Ursula Ott fordert in der Onlineausgabe des Magazins, das Werbeverbot für die Tötung von noch nicht geborenen Kindern (Abtreibung) abzuschaffen.

Sie stellt sich damit hinter die Massen-Kinderabtreiberin Kristina Hänel aus Gießen, die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilt worden war und sich nun mit Tötungsbefürwortern, Feministinnen und Politikern umgibt, um eine Streichung des § 219a Strafgesetzbuch zu erreichen.

… Es ist schon schlimm genug, wenn Ursula Ott als ihre Privat-Meinung den Standpunkt vertritt, Werbung für den Mord an einem unschuldigen Kind vor der Geburt solle straffrei sein und eine Mutter hätte eine angebliche „Entscheidungsfreiheit“ zum Töten ihres ungeborenen Kindes. Aber als Chefredakteurin eines christlichen Magazins hat sie sich damit jedenfalls eindeutig disqualifiziert und ist fehl am Platze. …


Ergänzung 9.1.2018:

Auch die katholische Seite ist betroffen:
Hubert Hecker: https://www.katholisches.info/2018/01/zwiespaeltige-haltung-des-berliner-bischofs-zum-lebensschutz/ (5.1.):

War das klug vom Berliner Erzbischof Heiner Koch, einer Fachtagung für Sexualpädagogik in kirchlichen Einrichtungen vorab in Form eines Ermutigungswortes seinen Segen zu erteilen? Im Nachhinein steht der Bischof in der Kritik, Tipps für Abtreibung legitimiert zu haben. Das ergibt sich aus der Publikation der Tagungsergebnisse auf der Berliner Bistumsseite.

Die Fachtagung zum Thema: „Sexualpädagogische Arbeit in katholischen Einrichtungen“ fand im Februar 2016 in der Berliner Katholischen Hochschule für Sozialwesen statt. Eingeladen hatte das ‚Katholische Netzwerk Kinderschutz’ vom Erzbistums Berlin. Zusammengefasst sind unter diesem Organisationsdach Bistumsgremien, Katholikenverbände, Jugend-, Schul- und Präventions-Institutionen, aber auch die erzbischöflichen Dezernate, insbesondere das Amt für Jugendseelsorge. Die Trägerorganisationen bilden einen Querschnitt der Kinder-, Jugend- und Caritasarbeit im Bistum Berlin.

Eine Internetseite hatte im November 2017 einige skandalöse Workshop-Ergebnisse bekannt gemacht. Daraufhin hatte der Pressesprecher des Erzbistums auf die „nachvollziehbare“ Kritik reagiert, indem er zu den „missverständlichen“ Passagen einige „Ergänzungen“ anbrachte. Aber auch  nach der Überarbeitung der umstrittenen Texte bleiben Tendenz und Eindruck, dass die Fachtagung einer libertären Sexualpädagogik nachläuft und dabei die katholischen Positionen der ‚Kultur des Lebens’ zur Disposition stellt. …


Ergänzung 11.1.2018:

https://www.katholisches.info/2018/01/ekd-magazin-chrismon-fordert-ungehinderte-abtreibungswerbung/ (8.1.):

(Berlin) Folgt auf die schrittweise Freigabe der Abtreibung auch die Aufhebung des Werbeverbots für die Abtreibung? Eine ungehinderte Abtreibungswerbung fordert ausgerechnet das Monatsmagazin der EKD. …

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Fraunhofer-Gesellschaft präsentiert Ultraschallgerät zur Human-Altersbestimmung

Niki Vogt: https://philosophia-perennis.com/2018/01/06/minderjaehrige-moerder-mit-falten-und-dichtem-bartwuchs-ein-neues-geraet-koennte-aufklaerung-bringen/:

… Bei den zwei spektakulärsten Fällen der jüngsten Vergangenheit zeigte sich die Problematik auch in aller Schärfe: Hussein K., der Mörder der Freiburger Studentin Maria Ladenburger galt als minderjährig. Nach einer Überprüfung seines Alters und den Angaben seines Vaters stellte sich heraus, dass der schon wegen schwerer Körperverletzung in Griechenland vorbestrafte Mann 33 Jahre alt ist, also ein ausgewachsenes Mannsbild und Gewalttäter, der aber in einer Gastfamilie als Jugendlicher betreut, gehätschelt und dramatisch unterschätzt worden ist.

Die Fotos, die von dem Mörder der 15-jährigen Mia in Kandel im Netz zu finden sind, zeigen ebenfalls einen ausgewachsenen Mann von wahrscheinlich um die 30 Jahre mit einem sichtlich schon von ersten Falten geprägten Gesicht, buschigen Brauen und kräftigem Bartschatten. Ein voll ausgewachsener Gewalttäter, der im Schafspelz des angeblich 15-jährigen, minderjährigen Flüchtlings aus gekränkter Mannesehre ein halbes Kind erstochen hat? …

Die Fraunhofer-Gesellschaft hat ein Gerät entwickelt, das klein und mobil ist, preiswert und mit Ultraschall arbeitet.

Das System misst und analysiert die Schallgeschwindigkeit einer Ultraschallwelle durch unterschiedliche Verknöcherung von Handgelenksknochen oder Wachstumsfugen. Damit wird sofort das Alter des Probanden klar erkennbar. Ultraschall gilt als nicht-invasive Untersuchungsmethode. Die Polizei bräuchte also keinen richterlichen Beschluss mehr und könnte sofort das wahre Alter der meist papierlosen jungen Männer bestimmen.

Die Informationen auf der Webseite stellen die Unterbindung des Menschenhandels in den Vordergrund. Nicht selten werden minderjährige Mädchen mit falschen Papieren als angeblich volljährige Frauen über die Grenzen geschleust, um sie als Prostituierte sexuell auszubeuten. …


Ergänzung 16.1.2018:

Für Männer angeblich ungeeignet:
Wolfgang Meins: http://www.achgut.com/artikel/altersbestimmung_raten_roentgen_schallen_oder_dna (15.1.):

… Damit stellt sich die Frage, ob dieses Ultraschallgerät – trotz des Problems einer nachvollziehbaren Dokumentation des Befundes – nicht vielleicht das Screening durch Inaugenscheinnahme sinnvoll ergänzen kann? Das dürfte eher nicht der Fall sein – schon gar nicht in naher Zukunft.

Die Fraunhofer-Gesellschaft erklärt dazu auf Anfrage, dass das Instrument für männliche Personen – und um die geht es bei den UMF ja in erster Linie – nicht geeignet sei, da die Feststellung einer möglichen Minderjährigkeit aufgrund von Unterschieden in Körperwachstum und Pubertätsentwicklung bei ihnen nicht so exakt möglich sei.

Außerdem sei das System noch nicht marktreif und werde noch im Rahmen einer klinischen Studie evaluiert. …

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Rückkehr des Konservativen

Michael van Laack: https://philosophia-perennis.com/2018/01/04/der-buntheits-faschismus-und-die-deutschen-konservativen/:

… Für die liberalen und linken Eliten war die Messe hinsichtlich der Fortentwicklung Europas und somit Deutschlands spätestens 2010 gelesen. Die Umgestaltung der nationalen Gesellschaften verlief in ihrem Sinn planmäßig.

Die Rückkehr des Konservativen bedroht nun ihre geo-, gesellschafts- und kulturpolitischen Ziele, die sie – einen bereits Jahrzehnte zuvor eingeführten Begriff missbrauchend – den „Geist Europas“ nennen.

Des Konservativen Rückkehr bedroht ihre Vision von einer zentral geführten europäischen Regierung; bedroht die endgültige Zerschlagung des die weltliche Herrschaft zu allen Zeiten „bedrohenden“ Christentums unter Zuhilfenahme großer Minoritäten anderer Religionen und Kulturen (die sie übrigens, wenn ihr primäres Ziel erreicht ist, mühelos entsorgen zu können glauben, fast so wie Hindenburg und andere mit Hitler verfahren zu können glaubten); bedroht auch die Umerziehung der individuellen Persönlichkeit von Geburt an in egalitäre Genderwesen. …

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DB und Caritas als Zuhälter?

Niki Vogt: https://philosophia-perennis.com/2018/01/02/bahn-und-caritas-projekt-fluechtlinge-mitnehmen-gut-gemeint-aber-brandgefaehrlich/:

Die Deutsche Bahn hat zusammen mit der Caritas vor einem Jahr das Projekt „+1“ gestartet, das sich vornehmlich an junge, weiße Frauen wendet, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. „TicketinhaberInnen“ (gendergerecht MUSS es schließlich sein!) können und sollen Flüchtlinge auf ihrem Ticket mitfahren lassen:

„Unsere Aktion richtet sich an junge TicketinhaberInnen …“ Um sich als ‚Mitmachende‘ zu erkennen zu geben, gibt es einen Button, den man sich an die Jacke heftet. Und die Aktion wird angenommen.

Damit ist das liebe „+1“-Mädel für Flüchtlinge gleich zu erkennen, und der fremde Mann darf, ja er soll sich ihr nähern. Eine bessere Einladung kann es gar nicht geben. …

… Das junge Mädchen auf dem Kampagnenfoto ist zart, sehr jung, fast noch kindlich, sehr wehrlos, sehr deutsch, sehr weiß, rotblondes, langes Haar, hübsch, scheues Lächeln, blaue Augen – der perfekte Lockvogel, das perfekte Opfer.

… Ist es Dummheit oder Absicht, dass diese Aktion der Bahn zusammen mit der katholischen Caritas unsere jungen Mädchen einer solchen Gefahr aussetzt? Ist die Gefährdung dieser jungen Frauen ein verkapptes, vielleicht unbewusstes Jungfrauenopfer? Ein Resultat des tiefsitzenden, über zwei Generationen nach dem Krieg eingetrichterten Schuldkomplexes der Deutschen? …

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/02/nimm-mich-mit/:

Geflüchtete junge Männer brauchen Sex und deutsche Mädchen und Frauen mehr Bereicherung. Deshalb hat die Deutsche Bahn zusammen mit der Caritas das Paarungs­-Projekt „+1 Nimm dir einen Flüchtling mit nach Hause!“ gestartet. Finanziert wird das tolle Projekt aus Mitteln der Caritas und des Bistums Essen sowie durch die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration Aydan Özoguz (SPD). Finanziert wird a) die Kontaktanbahnung per Ansprache über einen Button, der Paarungs- und Mitnahmebereitschaft signalisiert, b) die gemeinsame Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie c) die notwendige Werbung und Propaganda. …

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(Ehren-) Mord in Kandel: FB-Profil aufschlussreich; KiKa-Skandal

A. R. Göhring: https://philosophia-perennis.com/2018/01/02/fb-kandel/ Gelöscht: War das mutmaßliche Facebook-Profil von Abdul Dawodzai zu gefährlich?:

Der Messermörder von Kandel, der sein Opfer Mia V. in einem Drogeriemarkt erstach, hatte offenbar wie viele Asylanten ein Facebook-Profil im deutschsprachigen Bereich. …

… Was man da zu sehen bekommt, ist politischer Sprengstoff. Die Fotos zeigen Abdul Mobin Dawodzai, seine Familie (ohne Frauen natürlich) und seine Freunde, die physisch oder wenigstens mental in einer patriarchalischen, gewalttätigen, waffenvernarrten und strengstgläubigen Welt leben, in der man auch Kleinkinder die Liebe zum Islamischen Staat (IS) lehrt.

Kein Wunder, dass Abdul eine wandelnde Zeitbombe war; genau wie Zehntausende anderer „unbegleiteter minderjähriger (?) Flüchtlinge. …


Ergänzung 4.1.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/01/04/ib-kandel/ IB-Kundgebung in Kandel: „Die Zukunft unserer Jugend darf nicht im eigenen Blut enden!“:

Aktivisten der Identitären Bewegung Baden haben am 2. Januar in Kandel vor dem Drogerie-Markt, der Schauplatz des Mordes an Mia wurde, gegen Masseneinwanderung demonstriert. …


Ergänzung 6.1.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/01/05/ahrenmorde-dw/ „Es ist unser Recht und unsere Ehre“: Frauenmorde nicht nur in der arabischen Welt:

… „Was würden Sie machen, wenn ihre Schwester einfach alleine auf die Arbeit gehen würde, oder beschließen würde, alleine eine Reise zu machen oder alleine zu leben?“,
fragte die Deutsche Welle junge Araber auf der Straße. Die Antworten sind eindeutig erschreckend, wenn auch bei einem der jungen Männer eine gewisse Verunsicherung angesichts seiner Antworten erkennbar ist. …


Ergänzung 9.1.2018:

http://www.pi-news.net/2018/01/die-15-jaehrige-mia-ist-tot-weil-der-staat-total-versagt-hat/ (4.1.):

Am 27. November hat Merkels minderjähriger Gast Abdul D. einem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht zertrümmert. Am 27. Dezember hat der mit einem Abschiebungsverbot dekorierte papierlose Mädchenstalker aus der Provinz Kabul der 15-jährigen Mia ein Messer ins Herz gerammt. Die Staatsanwaltschaft Landau hat mittlerweile das Obduktionsergebnis bekannt gegeben. Demnach hat der Afghane mehrfach zugestochen. Der Stich in das Herz war tödlich. Wer einem anderen Menschen ein Messer ins Herz rammt, hat die Absicht, zu töten, oder nicht? Dass der 36 Kilometer entfernt in Neustadt wohnende Afghane sich in den Schulferien in Kandel aufhielt und dort Mia ausfindig machte, soll „Zufall“ gewesen sein. Zufällig hatte er ein Messer dabei. Zufällig traf dieses Messer das Herz.


Ergänzung 10.1.2018:

https://philosophia-perennis.com/2018/01/07/kika-kandel/ GEZ-Kinderfernsehen propagiert Islamisierung:

(Ed Piper) Vor rund drei Wochen wurde die 15-jährige Mia in Kandel von einem afghanischen Flüchtling mit mehreren Messerstichen einer 20 cm langen Klinge hingerichtet.

Da die beiden einige Zeit zuvor eine jugendliche Affaire hatten, waren die Mainstream-Medien schnell dabei, die Tat als „Beziehungstat“ zu relativieren, obwohl solcherlei Taten hierzulande unter Jugendlichen absolut unüblich sind.

Die Frage, inwiefern der Mord etwas mit dem kulturellen Hintergrund des zumindest angeblich noch minderjährigen Afghanen Abdul D. zu tun haben könnte, blieb weitestgehend ungestellt. …

Wenn ich den Zeitungsartikel von 2016 „Austausch auf Augenhöhe“ (in o. a. Beitrag unten) lese, kann ich über die Dummheit und Verantwortungslosigkeit der „Paten“ nur den Kopf schütteln.


Ergänzung 11.1.2018:

Martin Sellner: https://www.bitchute.com/video/wlm5yU2tReOW/ KiKa verkuppelt Mädchen mit Moslems (8.1.  16 min)


http://www.pi-news.net/2018/01/die-kuppler-von-kandel/ (2.1.):

Von PLUTO | Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das Bild oben zeigt 13- bis 15-jährige Mädchen, die schüchtern und etwas unsicher in die Kamera lächeln. Zwischen ihnen vollbärtige junge Männer, vermutlich aus Syrien oder Afghanistan, geschätzt 20 Jahre und älter. Das Treffen der erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den minderjährigen Mädchen im pubertierenden Alter am 11. Dezember 2015 wurde bewusst angebahnt: vom SPD-Bürgermeister aus Kandel, Volker Poss, und anderen GutmenschInnen aus der pfälzischen 16.000-Einwohner-Gemeinde. Es sind die Kuppler von Kandel. …


Ergänzung 12.1.2018:

Vera Lengsfeld: http://www.freiewelt.net/blog/kika-propagiert-islamisierung-sie-gehoert-mir-10073221/ (9.1.):

Von unseren Zwangsgebühren finanziert, arbeitet der Kinderkanal KIKA daran, die frauenfeindlichen Werte des konservativen Islam zu verbreiten. Das ist ein offener Angriff auf die Emanzipation der Frau. Nach den Morden von Kandel und Darmstadt muss man darauf hinweisen, dass KIKA absolut verantwortungslos gegenüber jungen Mädchen handelt, indem die romantische Liebe zu arabischen Männern propagiert wird. Was geschieht, wenn die Vierzehnjährige den Mann verlassen will, dem sie „gehört“? Wird sie das Schicksal von Mia teilen? …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/gruene-nehmen-kika-doku-ueber-fluechtlingsliebe-in-schutz/ (12.1.):

ERFURT. Thüringens Grüne haben die Dokumentation über die Liebesbeziehung einer minderjährigen Deutschen und eines erwachsenen syrischen Flüchtlings im Kinderfernsehen verteidigt. Das Mädchen trete „für ihr Alter außergewöhnlich reflektiert“ auf, äußere sich überlegt und halte selbstbewußt mit ihren eigenen Überzeugungen entgegen, sagte die stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im thüringischen Landtag, Madeleine Henfling. …


Ergänzung 13.1.2018:

Fragolin: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.co.at/2018/01/afghanische-scheidung.html (8.1.):

… Der brutale Messermord von Kandel war so ein Blitzeinschlag. Ausgelöst von der Gewitterwolke der sozialen Netzwerke, durch die der Fall genug Brisanz bekam, um mit leichter Zeitverzögerung doch an die bundesweite und internationale Öffentlichkeit zu gelangen. Er ließ sich nicht mehr durch Ignoranz und Beschwichtigungsgelaber ableiten, sondern schlug brutal in der Lebensrealität Deutschlands ein. …


https://www.youtube.com/watch?v=W3C8i6YiKjA Das Geheimnis von Kandel (5.1.  5 min)


A. R. Göhring: https://philosophia-perennis.com/2018/01/11/propaganda-kika/ „Gemeingefährliche Vielfalts-Propaganda“ auf dem Kinderkanal: Reaktionen von Zuschauern:

Im Hinblick auf den Fall der ermordeten Mia Valentin aus Kandel wurde die Flüchtlings-Liebesgeschichte der 16jährigen Schülerin Malvina aus Fulda und dem längst erwachsenen illegalen Immigranten Mohamed Diayadi aus Syrien („Diaa“, mittlerweile offiziell 20 Jahre) auf dem Kinderkanal aufs schärfste kritisiert und sogar als „gemeingefährliche Vielfaltspropaganda“ bezeichnet. …


Mona Maja: https://www.facebook.com/mona.maja.984/videos/107382856735926/ (9.1.  6 min)


Ergänzung 14.1.2018:

Petition:
https://www.patriotpetition.org/2018/01/13/verantwortungslose-islampropaganda-im-kinderkanal-stoppen/:

Der Mord an einer 15-jährigen Schülerin in Kandel, die von einem angeblich gleichaltrigen, in Wahrheit aber viel älteren Asylanten kaltblütig erstochen wurde, weil sie sich von ihm trennen wollte, hat überdeutlich gezeigt, wie brandgefährlich Beziehungen minderjähriger deutscher Mädchen zu meist viel älteren Anhängern des Islam sind. Wie verantwortungslos und unsäglich ist es da, wenn im mit Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Kinderkanal „KIKA“ ausgerechnet solche Beziehungen propagiert werden? …


Ergänzung 15.1.2018:

http://www.pi-news.net/2018/01/diaa-auf-facebook-ich-werde-die-deutschen-islamisieren/ (15.1.):

Von SELBERDENKER & MICHAEL STÜRZENBERGER | Nein, Deutschland ist keine geschlossene Anstalt – es ist eine nach allen Seiten offene. Es geht hier auch mal wieder um den erwachsenen „KiKA“-Kinderkanal-Star Mohammed und seine minderjährige deutsche Braut, deren Liaison unseren gutgläubigen deutschen Kindern für unser GEZ-Geld als süße Love-Story verkauft wurde. Das KiKAgate offenbart aber einen immer tieferen Islamsumpf: …


Ergänzung 16.1.2018:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/fluechtlingsliebe-sender-weist-islamismus-vorwuerfe-zurueck/ (15.1.):

FRANKFURT/MAIN. Der Hessische Rundfunk (hr) hat Vorwürfen widersprochen, wonach der Protagonist der KiKa-Dokumentation über Flüchtlingsliebe mit Islamisten sympathisiere. …


https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/fall-mia-staatsanwaltschaft-geht-von-mord-aus/ (16.1.):

KANDEL. Im Fall der getöteten 15jährigen Mia aus Kandel geht die Staatsanwaltschaft Landau jetzt von Mord aus. Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse liege eine „heimtückische Begehungsweise“ nahe, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. …


Ergänzung 17.1.2018:

Hervorragende Gesamtschau:
https://alexandrabader.wordpress.com/2018/01/09/im-kinderkanal-unterwerft-euch-deutsche-maedchen/:

Der Kinderkanal zeigt einmal pro Woche, wie Kinder leben, etwa wenn sie Trauer über den Tod von Eltern verarbeiten müssen. Doch man machte im November eine Ausnahme mit einer Folge über die bereits 16-jährige Malvina, deren Freund Mohammed, genannt Diaa, aus Aleppo stammt. Zuerst wurde behauptet, er sei ebenfalls 16, dann wurde daraus 17 und schließlich 19, was manche auch noch bezweifeln. Markus Hibbeler schreibt zu Diaas Vorschriften für seine Freundin: „Was ist, wenn das Mädchen mit Freundinnen ins Freibad, an den Strand oder in die Disco will? Diese ganzen Dinge, die für Mädchen bzw. junge Frauen vollkommen normal sind, wird sie niemals dürfen. Ich werde nie begreifen, warum Mädchen, die in Freiheit groß geworden sind, so etwas mitmachen. Das ist in etwa so, als wenn sich Freilandhühner für die Käfighaltung entscheiden. …

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Moslem-Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt illusorisch

http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/uns-gehen-die-arbeitskräfte-aus-her-mit-den-migranten/ (30.12.):

Bei bestimmten Tätigkeiten von den techniknahen Facharbeitern bis hin zu Ärzten und Altenpflegern gibt es einen wachsenden Arbeitskräftemangel. In Ländern mit Vollbeschäftigung wie etwa Deutschland herrscht dieser Mangel heute fast schon in allen Branchen, obwohl es dort noch vor einem Jahrzehnt schlimme Arbeitslosigkeit gegeben hat. In Österreich gibt es – nach einer langen Vollbeschäftigungsphase – einen asymmetrischen Arbeitskräftemangel. Köche und Tourismuskräfte etwa für Tirol werden mit der Lupe gesucht, während Angehörige dieser Branchen in Wien reihenweise arbeitslos sind.

Angesichts dieses zumindest partiellen Arbeitskräftemangels stellen oft durchaus wohlmeinende, aber immer grenzenlos naive Menschen, insbesondere aus der Wirtschaft, folgende Überlegung an: „Es gibt auf der Welt Hunderte Millionen junger Menschen, die arbeitslos sind und die nach Europa kommen wollen. Lasset uns doch durch sie unsere Arbeitsmarktprobleme lösen. Damit können wir gleich zwei Probleme auf einmal lösen.“

Gedankengänge dieser Art führten neben einigen anderen Faktoren zur Entscheidung der letzten Jahre, Millionen illegale Migranten nach Westeuropa hereinzulassen.

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Ein X für ein U

Rudolf Wirthig: http://www.andreas-unterberger.at/2017/12/die-eu-und-die-berichterstattung-über-migranten/ (25.12.):

… Die EU hat ein Projekt unter dem Titel „Reporting on Migration and Minorities; Approach and Guidelines“ finanziell unterstützt. Es soll Journalisten über Stil und Wortwahl bei ihren Berichten über Migranten belehren. Dabei wird zwar ausdrücklich erklärt, das solle nicht ein Aufruf zur Verheimlichung oder Zensur sein. Aber zugleich heißt es, bei Berichten über Migranten sollte generell einem negativen Ereignis ein positiver Aspekt gegenübergestellt werden. Dazu sind Beispiele angeführt:

  1. Der positive Beitrag von Migranten für die Gesellschaft: Wenn immer über die von Migranten verursachten Kosten berichtet wird, sollten auch die positiven Seiten der Migration, wie die Beseitigung des Mangels an Arbeitskräften enthalten sein.
  2. Meinungen der Migranten veröffentlichen: Bei Berichten über Migranten sollen auch einzelne Individuen ihre Ansichten kundtun können.
  3. Unvollständige Berichterstattung: Bei der Diskussion über Asylrecht, legalen Aufenthalt von Migranten und Abschiebungen darf das Schwergewicht des Berichtes nicht auf „law&order enforcement“ gelegt werden; es soll vielmehr der globale Kontext, Krieg, Klimawandel, Armut usw. dargestellt werden.
  4. Kriminalität: Verbrechen begangen von Migranten sollen nicht so dargestellt werden, dass deren Ethnie als gesamtes als Gefahr für die Gesellschaft erscheint. Verbrecher gibt es in jeder Bevölkerungsgruppe. …

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Selbstanklage eines Patrioten

https://philosophia-perennis.com/2017/12/29/kandel-wut/ Kandel: „Ab heute werde ich nicht mehr schweigen!“

Kommt es angesichts des Staats- und erneuten Medienversagens von Kandel endlich zum längst fälligen „Aufstand der Anständigen“? Schwer zu sagen, aber die Menschen lassen sich nicht mehr so leicht hinters Licht führen wie in den vorangehenden Katastrophen der letzten zwei Jahre.

Unser Fundstück der Woche zeigt gut, was derzeit Tausende von Menschen in Deutschland denken und fühlen. Auch, weil derzeit auf Facebook eine Löschwelle für den Text zurollt, veröffentlichen wir ihn hier besonders gerne:

„Gestern, am 27.12.2017 wurde in einem Drogeriemarkt eine 15-jährige Deutsche von einem 15-jährigen Afghanen nach einem Streit erstochen.

Ich habe gestern mit erhöhtem Puls und unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde. Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun – und ich habe immer noch erhöhten Puls.

Mir geht da einiges durch den Kopf, mit dem man eine Wutrede beginnen kann. Ich fange an zu tippen, finde es gut und lösche es wieder. Ich lösche die ersten Worte nicht, weil sie schlecht sind.

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