Mainstream und Islam

Ich frage mich schon lange, warum der politische Mainstream die Islamisierung Europas so innig begrüßt und unterstützt. Ich meine, unsere Politiker und Medien müssten den Islam doch als furchtbaren Gegner erkennen und bekämpfen, doch das Gegenteil ist der Fall.

Manfred hat sich diese Frage in seinem Blog schon vor zwei Jahren gestellt und kann auch keine eindeutige Antwort geben.
Er meint z.B., islamisierte Massen seien leichter manipulierbar; und die politischen Eliten brauchten nach der Entstaatlichung ein ordnungsstiftendes System, das ohne Staat auskommt: den Islam.

An anderer Stelle vermutet er in einem Kommentar, dass der Islam noch nicht durchschaut, aber in absehbarer Zeit zum Sündenbock für die Übel der Masseneinwanderung gemacht werden wird.

Ein weiterer Kommentator im selben Strang spricht davon, dass die große zerstörerische Kraft dieser Ideologie, im Verein mit Massenkolonisierung, gegen die europäischen Nationen genutzt werden soll.

Ich für mein Teil vermute, dass vorderhand der Islam die Drecksarbeit der Zerstörung der christlich-abendländischen Kultur leisten und nach getaner Arbeit von den NWO-Globalisten unschädlich gemacht werden soll.

Ergänzung 12.8.:
Bei Andreas Unterberger meint ein Kommentator:
„…soll das Christentum zerstört werden und durch den Islam ersetzt werden, weil man mit ihm leichter die Leute beherrschen kann und in gegenseitig vernichtende Kriege hineinlocken kann. In Europa ist man diesem Ziel immer näher.“

Ergänzung 28.8.:

Manfred:
„…Ich bin … bekanntlich der Meinung, dass die One-World-Ideologie schon lange zumindest implizit als Utopie der westlichen Politik, sowohl in Europa als auch in Amerika, zugrundeliegt, und dass der Islam als besonders aggressives System nur besonders hilfreich bei der Zerstörung der europäischen Nationen und des Christentums ist.
Die Art und Weise, wie die Islamisierung durchgesetzt wird, dass nämlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf supranationaler Ebene Fakten geschaffen werden, die dann “plötzlich” als vollendete Tatsachen in der Welt sind oder sich als “Zeitgeist” drapieren, gegen den man nichts machen könne – diese Strategie ist dieselbe, die auch bei anderen Themen, etwa dem Gender Mainstreaming, angewandt wurde und wird.“

Ein Kommentator in diesem Strang Manfreds zur Möglichkeit, dass die saudischen Ölmilliardäre den Islam verbreiten wollen:
„Mögen auch saudische Scheichs Provinzpolitiker kaufen. Wer aber leitet sie [die Provinzpolitiker] an, eine Ideologie zu fördern, die sie selbst als gottlos-weltlich Anmaßende zu vernichten wünscht?“

Manfred zum Zion-Mason-Komplex (im selben Strang):
 „Die offene Frage “Cui bono?” beantworten Sie nicht, indem sie die Juden-und-Freimaurer-Schiene fahren. … Jedenfalls nicht im Sinne der Juden, die gerade bei Installation eines streng islamistischen Regimes von allen am wenigsten zu lachen hätten, und auch nicht der Freimaurer, die ganz überrascht feststellen würden, dass Allah alles andere als ihr deistischer Gott der Philosophen ist. Entsprechendes gilt für die Linken.
Ich glaube, wir kommen nicht weit, wenn wir die abgrundtiefe Bösartigkeit des globalistischen Programms dieser oder jener Gruppe zuschreiben. Ich würde umgekehrt sagen, ein solches Programm zieht Leute an, die ohnehin solche destruktiven Ziele haben.“

Unter der Annahme, dass „die Juden“ (Rothschilds, Rockefellers mit ihrem Einfluss auf CFR, Trilaterale Kommission, Bilderberger etc.) die Mächtigen der Welt sind bzw. Europas „Herrenrasse“ (Coudenhove-Kalergi, Praktischer Idealismus, 1925) stellen, wäre folgende Begründung denkbar:
„Aus der jüdischen Furcht vor europäischem Antisemitismus folgt, daß sich die Juden in Europa in Wirklichkeit sicherer fühlen würden, wenn dessen indigene Bevölkerung durch Nichteuropäer einschließlich Moslems verdünnt wäre. Diese Hypothese ist weiters völlig konsistent mit der Politik, die von den führenden jüdischen Organisationen unterstützt wird, die den europäischen Nationalismus bekämpfen, während sie den Multikulturalismus und moslemische Einwanderung nach Europa unterstützen.“
(http://schwertasblog.wordpress.com/2011/08/22/weiser-nationalismus-judischer-nationalismus/)

Ergänzung 2.9.:
Laut Manfred behauptet Hans-Peter Raddatz eine Verschwörung westlich-liberaler Eliten, denen der Islam als bloßes Vehikel der Gesellschaftszersetzung diene.

Ergänzung 5.9.:
Vergangenen Juli schrieb Manfred in seinem Artikel Holocaust-Gedenken, „… dass jüdische Organisationen in der gesamten westlichen Welt Immigration und Multikulturalismus propagieren und sich mit Minderheiten aller Art gegen die Mehrheitsvölker solidarisieren.
Dass zu diesen Minderheiten auch und gerade Moslems gehören, die sich in ihrem Antisemitismus bekanntlich von kaum jemandem übertreffen lassen, verleiht dieser Politik ein Moment von Irrationalität, das kaum anders gedeutet werden kann denn als Ausdruck einer grundsätzlichen und als Selbstverständlichkeit verinnerlichten Abneigung gegen die Völker Europas und gegen das weiße Amerika und einer nicht minder selbstverständlichen Sympathie für Ideologien, die deren Zusammenhalt untergraben…“

Ergänzung 19.9.:

Mit ein Grund, dass die linken Globalisten den Islam hofieren, könnte sein, dass die Umma mit ihrem Nichtnationalismus der kommunistischen Internationale entspricht:

http://michael-mannheimer.info/2011/09/15/deutschland-am-abgrund/

… Diese Vernichtung nationalstaatlicher Gebilde gehört zu den zentralen Zielen des Kommunismus. Die Vision einer weltweiten kommunistischen „Internationale“ ist das linke Pendant zur islamischen „umma“, der Vision einer weltweiten islamischen Gemeinde von „Rechtgläubigen“. Auch dort spielen nationale Grenzen keine Rolle mehr.  Auf diese ideelle Schnittmenge der Linken mit dem Islam hat jüngst sogar Oskar Lafontaine in einer Rede als Vorsitzender der Linkspartei verwiesen und zu einer vermehrten Zusammenarbeit mit den islamischen Einwanderern gemahnt.

Ergänzung 26.9.:
Hier kann man die antinationale, globalistische Schlagseite des Islam erkennen:
„Das Kalifat ist die Lösung“.

„Man wolle endlich die Folgen des unseligen und seit Jahrzehnten bestehenden Sykes-Picot-Abkommens, d. h. die Teilung der muslimischen Welt in kleine, schwache Staaten, die man leicht von außen kontrollieren und ausplündern kann, überwinden.“

Ergänzung 16.10.: Kommentator Osimandia schreibt hier:

Wir befinden uns zur Zeit noch in der Demontage-Phase der Old World Order. Dazu dienen die Moslems, und ihrem Zweck dienen sie am besten, wenn man ihnen signalisiert, dass ihnen nicht viel passiert, wenn sie sich wie die Axt im Walde aufführen. Es ist nämlich weltweit und historisch betrachtet gar nicht so, dass Moslems übermäßig kriminell und renitent wären. In einem autoritären System sind sie recht devot. Sie haben sich von Saddam Hussein z. B. sehr viel gefallen lassen, waren in der UdSSR wie nicht vorhanden, in Jugoslawien brav und die Uiguren wurden ja auch schnell wieder zahm.
Ich glaube nicht, dass sich Juden Sorgen darüber machen, wie man Moslems domestiziert und bändigt. Die Scharia, die ja den noahidischen Gesetzen (Regeln, die Nichtjuden aus jüdischer Sicht einhalten müssen) ähnlich ist, wirkt recht gut bei Moslems…

Update 13.6.2012: Ersatz fjordman- durch schwertasblog.wordpress

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