Manfred: Besichtigung des Schlachtfeldes

In einem bemerkenswerten Essay in der Sezession demaskiert Manfred die Lügenhaftigkeit unserer Politnomenklatura, die ihr Volk verrät und es auf dem Weg nach „1984“ und in die „Schöne neue Welt“ für ihre Interessen umerziehen will: 


Ginge es nach dem uns regierenden, desinformierenden und indoktrinierenden Kartell aus Politik, Medien und Wissenschaft, so müßte der ideale Bürger der BRD unter anderem glauben, daß der Islam zu Deutschland gehöre, daß alle Religionen dasselbe wollten, daß es gleichwohl keine intolerantere Religion gebe als das Christentum, daß ethnische »diversity« gesellschaftliche Harmonie garantiere (und nicht etwa den Bürgerkrieg), daß ohne die EU morgen ein Krieg ausbräche, daß es keine angeborenen Unterschiede zwischen Mann und Frau gebe, daß Kinder in der Obhut dreier Transsexueller mindestens so gut aufgehoben seien wie in der ihrer leiblichen Eltern, daß Intelligenz nicht erblich und die Existenz von Völkern ein Hirngespinst rechtsradikaler Demagogen sei, und daß es so etwas wie »Wahrheit« überhaupt nicht gebe.

 …plagt es sich [das Kartell] mit einem Phänomen herum, das seine eigenen Ideologen in unfreiwilliger Selbstentlarvung den »Extremismus der Mitte« nennen: Nicht sie, die Ideologen, die sich solche Kleinigkeiten wie die Abschaffung von Wahrheit, Religion, Volk, Familie und Nationalstaat zum Ziel gesetzt haben, sind die Extremisten, sondern die Menschen, die all diese Dinge unverständlicherweise immer noch für notwendig und segensreich halten und obigen Glaubenssätzen ungläubig gegenüberstehen.

Daß Deutschland sich abschafft, ist mittlerweile zum Gemeinplatz geworden. Es gibt leider Gottes nicht wenige, die diesen Sachverhalt resigniert oder achselzuckend hinnehmen oder ihn sogar begrüßen.

Die herrschende Kaste hat berechtigten Anlaß zur Sorge: Jeder Tag, der vergeht, höhlt den ideologischen Konsens weiter aus, auf den ihre Politik sich stützt. Oft aufgrund unspektakulärer Erlebnisse rücken täglich Menschen von links nach rechts, während kaum einer den umgekehrten Weg einschlägt. Trotzdem ist die Frage offen, ob die Delegitimierung des Regimes konkrete politische Folgen haben wird, oder ob sie in der Vertiefung der vielzitierten, folgenlosen Politikverdrossenheit versandet.

Es ist zu hoffen, dass noch rechtzeitig das unverblendete Kind aus dem Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ auf den Plan tritt und allen Menschen die Augen öffnet.

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