FSSPX-Präambel: Relativierung des Konzils?

Der Betreiber der Internetseite Messa in Latino (it.) hatte Gelegenheit, die bisher unveröffentlichte „Doktrinale Präambel“ zu lesen, die Grundlage einer möglichen Einigung zwischen Rom und der Piusbruderschaft, und spricht von einer Kopernikanischen Wende im Umgang mit dem Konzil.

… Ich würde es wagen, zu sagen, daß die Relativierung des Konzils, die diese Präambel erlaubt, einen wirklichen Sieg für die Bruderschaft darstellt, einen außerordentlich aussagekräftigen Punkt, wie (wenn nicht mehr) die feierliche Feststellung des Motu proprio, daß der Alte Ritus nie abgeschafft worden ist.

… Wenn also die in der Präambel und in Folge auch in der offiziellen Stellungnahme verwendeten Wörter einen Sinn haben, dann liegt darin eine kopernikanische Wende im Umgang mit dem Konzil. Anders ausgedrückt, eine Verschiebung von einer bloß exegetischen Ebene hin zu einer substantiellen.

… Reduzierung des Totems Konzil auf das angemessene Maß…

[Kardinal Ratzinger 1988:]
Tatsache ist, daß dieses aus der Reihe fallende Konzil keine Dogmen definierte und selbst eigenmächtig entschied, als bloßes Pastoralkonzil auf einer bescheidenen Ebene zu bleiben. Trotz dieser selbstgewählten Bescheidung behandeln es viele so, als hätte es sich nachträglich in eine Art Superdogma verwandelt, das allem anderen jegliche Bedeutung nimmt…

Diese Neubewertung des Konzils sowie das Entgegenkommen des Vatikans gegenüber der Piusbruderschaft wird höchstwahrscheinlich nicht nur Papstkritiker Volker Beck gar nicht erfreuen.

Ergänzung 24.9.:

Am 7. und 8. Oktober wird der Generalrat der Piusbruderschaft die Doktrinelle Präambel diskutieren:
Dies bedeutet dann aber auch, dass der Vatikan das Zweite Vatikanische Konzil in seiner Gesamtheit nicht mehr als vollständig anerkennungswürdig sieht. Entsprechenden Äußerungen von Pater Lorans, dem Sprecher Bischof Fellays, wurde vom Vatikan und der Piusbruderschaft nicht widersprochen.

Ergänzung 11.10.:
http://www.katholisches.info/2011/10/10/piusbruderschaft-starkt-linie-von-msgr-fellay-%e2%80%93-msgr-williamson-abwesend/

Am 7. Oktober tagten am italienischen Distriktsitz in Albano Laziale die Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X., um über die „Doktrinelle Präambel“ zu beraten, die von Kardinal William Levada am 14. September dem Generaloberen der Bruderschaft, Msgr. Bernard Fellay im Vatikan übergeben worden war. Von ihrer Annahme hängt das künftige Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und der Piusbruderschaft ab.

… Die Presseerklärung von Albano Laziale enthält keinen Hinweis auf eine mögliche Ablehnung der „Doktrinellen Präambel“

… Die radikalen Kräfte, die einer Einigung mit Rom kategorisch skeptisch gegenüberstehen, wurden zurückgedrängt.

Ergänzung 19.11.: Siehe dazu auch: http://www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/973-folgen-der-kirchenkrise/5987-italienische-intellektuelle-bitten-um-revidierung-des-konzils:

50 italienische Professoren und Doktoren haben vor kurzem den Papst gebeten, das Zweite Vatikanische Konzil zu überdenken und jene Stellen zu überarbeiten, welche der Tradition widersprechen.

Das ist ein sehr bemerkenswertes Ereignis, denn bislang war es vor allem die Priesterbruderschaft St. Pius X., welche auf die Diskrepanz zwischen Konzil und der Tradition hingewiesen hat…

Ergänzung 30.11.:
Kath.net: Piusbruderschaft verlangt Nachbesserungen vor Einigung mit Rom:

… Die «lehrmäßige Präambel», die Rom vorgelegt habe, könne nicht die Zustimmung der Piusbruderschaft erhalten, sagte Fellay in einer am Montagabend vom Traditionalisten-Informationsdienst DICI im Internet veröffentlichten Erklärung. Die Präambel sehe vor, dass über bestimmte Fragen des Zweiten Vatikanischen Konzils eine legitime Diskussion stattfinden könne. Jetzt gelte es auszuloten, wie groß der Spielraum dafür sei.

… Der Generalobere kündigte jetzt an, «in diesen Tagen» dazu die Position der Piusbruderschaft an den Vatikan zu übermitteln und Klarstellungen in einigen Fragen zu verlangen. Die Vatikan-Antwort darauf werde es ermöglichen abzuwägen, welche Möglichkeiten der Bruderschaft blieben. Der Generalobere unterstrich, ohne eine Einigung über Lehrfragen könne es keine Diskussion über den künftigen kirchenrechtlichen Status der Piusbruderschaft geben. Er hob hervor, seine Bruderschaft sei nicht die einzige Stimme, die lehramtliche Probleme mit dem Konzil habe.

Fellay erklärte, angesichts des Priestermangels in der katholischen Kirche sei die Hinwendung zur katholischen Tradition nicht nur eine Option, sondern die notwendige Lösung. Sollte es zu einer kirchenrechtlichen Einigung mit dem Vatikan kommen, sei Widerstand von Bischöfen zu erwarten. Es sei dann Sache des Papstes, dafür zu sorgen, dass die Einigung auch tatsächlich wirksam werde.

Zwischen Oktober 2009 und April 2011 hatten Experten der seit Juni 1988 von Rom getrennten Traditionalisten und der Vatikankommission «Ecclesia Dei» über Möglichkeiten einer Einigung beraten. Streitpunkte sind unter anderem das Zweite Vatikanische Konzil mit seinen Aussagen zu Ökumene, Religionsfreiheit und interreligiösem Dialog sowie die vom Konzil eingeleitete Liturgiereform.

Katholisches.info: Doktrinelle Präambel: „Umfangreiche Abklärungen“ notwendig – Piusbruderschaft unterbreitet „Vorschlag“:

… Da Rom bereits bei der Übergabe der Präambel betonte, daß es sich „um keinen endgültigen Text“ handle, sondern „Erläuterungen und Änderungen“ möglich seien, werde Msgr. Fellay „in diesen Tagen den römischen Autoritäten“ einen „Vorschlag“ unterbreiten.

… Unabhängig davon, ob es am Ende eine Einigung geben werde oder nicht, werden, so der Generalobere der Piusbruderschaft, „die Präzisierungen, die wir entweder erhalten oder nicht, ein nicht zu vernachlässigendes Verdienst haben. Sie werden besser herausstellen, wo die Schwierigkeiten sind und wo die Lösungen liegen“.

… Rom verlange die Annahme der nachbesserbaren doktrinellen Präambel als Voraussetzung für die kanonische Anerkennung der Piusbruderschaft als Teil der katholischen Kirche. Für die Priesterbruderschaft sei hingegen die Klärung der offenen Fragen zur Glaubenslehre Voraussetzung für die Annahme der Präambel, präzisierte Msgr. Fellay. „Denn wir vergessen nicht, dass es sehr wohl die lehrmäßigen Unterschiede sind, welche seit vierzig Jahren am Anfang der Meinungsverschiedenheit zwischen Rom und uns stehen.“

… Auf die Frage, welche Lösung es nach der Analyse zur Genesung der Kirche gebe, antwortete er: „Ohne ein Wunder kann es keine unmittelbare Lösung geben. Um es mit einem Ausdruck von Johanna von Orleans zu sagen: Zu wollen, dass Gott den Sieg gibt, ohne die Soldaten zur Schlacht zu rufen, ist eine Form der Fahnenflucht.“ Ein „dramatischer Niedergang an Berufungen“ sei der Gradmesser für den Zustand, in dem sich die Kirche befinde. „Junge Bischöfe und Priester, welche diese Situation ererben, werden sich immer mehr der Sterilität der 50 Jahre Öffnung zur modernen Welt bewußt. Sie geben nicht einzig und allein der Laisierung der Gesellschaft Schuld, sie fragen sich auch nach der Verantwortung des Konzils, das die Kirche dieser Welt in voller Säkularisation geöffnet hat. Sie fragen sich, ob die Kirche sich bis zu diesem Punkt der Moderne anpassen konnte, ohne den Geist derselben anzunehmen“, so Msgr. Fellay. …

Piusbruderschaft.de: Interview mit Bischof Fellay: Die Gespräche mit Rom   (29.11.) 

… denn der Text läuft große Gefahr, die Opposition der Progressisten hervorzurufen. Sie lehnen schon die Idee einer Diskussion über das Konzil ab, weil sie dieses Pastoralkonzil als undiskutabel und als „nicht-verhandelbar“ betrachten, so als handle es sich um ein dogmatisches Konzil.

… Parallel dazu und vielleicht auch wegen dieser theologischen Gespräche haben sich während dieser beiden letzten Jahre andere Stimmen als unsere Gehör verschafft. Sie formulieren Kritikpunkte, die sich mit den unsrigen über das Konzil vereinen. So hat Mons. Brunero Gherardini, in seinem Werk „Vatikan II, ein anstehender Diskurs“, die unterschiedlichen Grade der Autorität der Dokumente sowie den „Gegengeist“ betont, der sich von Anfang an in das II. Vatikanum eingeschlichen hat. Ebenso hat S. E. Bischof Athanasius Schneider den Mut gehabt, während eines Kongresses in Rom Ende 2010 einen Syllabus zu fordern, der die Irrtümer in der Interpretation des Konzils verurteilt. Im gleichen Geist hat der Historiker Roberto de Mattei in seinem letzten Buch „Vatikanum II, eine bislang ungeschriebene Geschichte“ die widersprüchlichen Einflüsse gezeigt, welche auf das Konzil ausgeübt wurden. Man müsste hier auch die Bittschrift der italienischen Intellektuellen an Benedikt XVI. erwähnen, die eine vertiefende Untersuchung des Konzils fordern.

Ergänzung 9.12.:

Katholisches.info: Vaticanum II kein Tabu – Osservatore Romano veröffentlicht Antwort auf Einwände der Piusbruderschaft (1.12.):

Der Osservatore Romano veröffentlichte einen Artikel des Generalvikars des Opus Dei, Msgr. Fernando Ocáriz, der für die Glaubenskongregation an den Lehrgesprächen mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. teilnahm. Er antwortet darin auf die Einwände der Piusbruderschaft, wendet sich aber keineswegs nur an die von Erzbischof Marcel Lefèbvre gegründete Priesterbruderschaft, da er insgesamt eine Lesart des Zweiten Vatikanischen Konzils darzulegen versucht.
Das Zweite Vatikanische Konzil definierte keine neuen Dogmen und auch wenn es ein „pastorales“ Konzil war, bedeute das nicht, daß es nicht auch doktrinal war. …

http://www.domradio.de/aktuell/78162/zweifel-an-einigung-zwischen-der-piusbruderschaft-und-dem-vatikan.html (29.11.):

… [Karl-Heinz] Menke: Ich kann den Papst sehr verstehen, dass er versucht, alles zu tun, bis hin zur Selbstverdemütigung, die übrigens schon seine Vorgänger auf sich genommen haben, ein Schisma zu vermeiden oder wieder zu beseitigen. Es ist nun mal die Aufgabe des Papstes, die Einheit der Kirche zu wahren und dafür bis an das Letztmögliche zu gehen. Und es ist nun mal so, dass auf dem rechten Rand des Christentums eine Häresie sofort eine neue Kirche bildet, also eine Spaltung. Während auf dem linken Rand niemand eine Spaltung will, auch wenn de facto vielleicht die Konvergenz mit dem Glauben der Gesamtkirche Schaden gelitten hat. Aber da will keiner eine Spaltung, während auf der rechten Seite sofort eine neue Kirche aufgemacht wird. Deswegen ist der Papst nach rechts natürlich auf einem Weg fast der Selbstverleugnung im Entgegenkommen. …

Replik von Klaus Obenauer, Mitarbeiter von Karl-Heinz Menke, auf Katholisches.info: „An sich” mag man in „Nostra aetate” nichts Falsches finden, wenn man‘s denn richtig liest; aber nach seinem Gesamteindruck ist es für mich das Skandaldokument des Konzils. (2.12.)

… Da gibt es Rechte, und da gibt es Linke. Und da die Linken die Konziliante­ren sind, die Rechten aber immer gleich intransigent auf´s Ganze gehen, muß sich der Papst bis zur Selbstverde­mütigung um die Rechten mehr kümmern, da­mit die nicht vollends ausscheren. Bei allem Respekt vor Professor Menke: Aber dieserart analytisches Instrumen­tar läßt mich schon etwas sprachlos werden! – Völlig verkannt wird hier der dia-chronale Aspekt, und der ist der entschei­dende: Es ist ein Faktum, daß etwa seit 1965(!) die Katholische Kirche in der westlichen Welt unter einer Identitätskrise laboriert; und inzwischen ist diese Krise tragisch chronifiziert, bis hin zu deutli­chen Symptomen einer längst einge­setzt habenden Zersetzung, die in das Sta­dium der Auflösung übergeht.

… Bei uns in Deutschland jedenfalls hat sich auf breitester Ebene, in Theologie wie Pastoral (auf entspre­chend unter­schiedlichen Niveaus), ein Ideo­lekt und eine Praxis des Kompromis­ses etabliert, eines Kompromisses, der zwar die institutionelle Anbindung an Rom wahren will, um jedoch mindestens ge­nauso die „Anschlußfähigkeit” an den säkularen Indifferentismus unter Beweis zu stellen. Dies führt so weit, daß die Deutschen Bischöfe inzwischen Robert Bellarmins (lehramtlich rezipierte) Doktrin vom Dreifachen Band de facto no­velliert haben zugunsten der Lehre vom zah­lenden Mitglied. Die faktisch gültige Formel lautet jetzt nicht mehr: Taufe samt Be­kenntnis des rechten Glaubens und Unterordnung unter die hier­archische Gewalt konstituiert die Kirchenglied­schaft; sondern: Taufe plus Kir­chensteuer ergibt den Pfarrer am Grab (natürlich inclusive Heiligsprechung).

… Aber das Sätzchen, wonach die Kirche nichts von dem verwerfe, was in den anderen Religionen wahr und heilig ist, aus „Nostra aetate 2” hat ganz verhängnisvolle, ja furchtbare Karriere ge­macht. Und die Rede von der „Fülle des religiösen Lebens”, die in Christus zu finden sei, in just diesem Kontext verleitet zu mehr als problematischen Folge­rungen. „An sich” mag man in „Nostra aetate” nichts Falsches finden, wenn man‘s denn richtig liest; aber nach seinem Gesamteindruck ist es für mich das Skandaldokument des Konzils.

… Aber das Problem ist: Die ‚ultima ratio agendi‘ auch vieler Bischöfe scheint nicht die Präsenz der Wahrheit und Gnade Christi zu sein, sondern die Anschlußfähigkeit an einen säkularistischen Huma­nismus, dessen Anforderungsprofil jedoch zunehmendst aggressiver wird …

… „Es muß gehen, wir haben keine andere Wahl.”

Ergänzung 13.12.:

Katholisches.info: Fortsetzung der Stellungnahme von Klaus Obenauer.

Fellay: „Mit dem Konzil ist unkatholischer Geist in Kirche eingedrungen“ 

Eine Antwort der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf die „doktrinelle Präambel“ im Sinne eines Gegenvorschlags wird für die nächsten Tage erwartet. …

In einer Predigt am 8.12. nahm Bischof Fellay zum aktuellen Stand der Konsultationen Stellung: Verhandlungen mit Rom gestalten sich sehr schwierig:

… Rom ist bereit, das Konzil im Licht der Tradition zu interpretieren. Aber es gibt ein schwerwiegendes Problem: Man hat in Rom einen ganz neuen Begriff von Tradition: … 

Ergänzung 15.12.:

Armin Schwibach von Kath.net interpretiert die Predigt von Bischof Fellay.

… Das von Fellay benannte Hauptproblem besteht im Verständnis der „Tradition“, das sich nach dem II. Vatikanischen Konzil von einem objektiven Begriff des Weitergegebenen zu einem subjektiven Begriff des Vorgangs der Weitergabe gewandelt habe, was der in diesem Zusammenhang zitierten „lebendigen Tradition“ entspreche. Fellay erklärt, dass sich auf diese Weise „alles verändere“, auch die Tradition.

Für Fellay steht fest, dass die Kirche zwar diesen Traditionsbegriff erwogen habe, jedoch auf zweitrangige Weise. Die Kirche habe bis zum II. Vatikanischen Konzil mit der „Tradition“ das „depositum fidei“ gemeint, das heißt: „die Gesamtheit dessen, was Gott der Kirche anvertraut hat, damit die Kirche es von Generation zu Generation weitergibt, damit die Seelen gerettet werden“. Da es um den „Inhalt“ objektiver Natur gehe, sei es nicht möglich, dass das Lehramt etwas Neues lehren könne: „Der Heilige Geist wurde versprochen, damit durch Seine Hilfe der heilige Petrus und die Päpste genau das bewahren, und zwar heilig und getreu bewahren, was sich eben nicht ändert: das offenbarte Glaubensgut“.

… Angesichts dieser Diagnosen kann die Antwort der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf den Vorschlag des Heiligen Stuhls zu einer Einigung nur mit Spannung erwartet werden. Was wird für die Bruderschaft an erster Stelle stehen? Die Sehnsucht nach Einheit, um ihren „Kampf“ bei aller auch kritischen Dialektik in Gemeinschaft mit dem Papst und dem Lehramt fortzusetzen, oder das radikale und absolute „non possumus“, wenn es um das II. Vatikanische Konzil und die Lehre der Päpste nach dem Konzil geht?

Ergänzung 23.12.: Katholisches.info: Piusbruderschaft übergibt Vatikan eine Antwort, die „keine ist“ – Putschgerüchte gegen Msgr. Fellay

Ergänzung 31.1.2012: http://www.katholisches.info/2012/01/17/piusbruderschaft-hat-rom-eine-zweite-die-eigentliche-antwort-auf-doktrinelle-praambel-ubergebe/

Ergänzung 3.2.2012: Bischof Fellay: Non possumus!

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. kann den Vorschlag des Heiligen Stuhls zur Überwindung der Trennung von Rom nicht unterschreiben. Von Armin Schwibach

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) Bernard Fellay hat sein „Non possumus“ zum Vorschlag des Heiligen Stuhls gesprochen, mit dem die Trennung von Rom überwunden werden sollte. In einer Predigt im Priesterseminar „St Thomas Aquinas“ in Winona (Minnesota, USA) erklärte der Bischof am gestrigen 2. Februar, dass die Bruderschaft zu einem Nein gezwungen sei. …

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