UNO: Angriff auf die Heranwachsenden

Inge Thürkauf weist darauf hin, dass die sexuelle Indoktrinierung der Kinder und Jugendlichen vom UNFPA, dem Bevölkerungsfonds  der UNO (!) vorangetrieben wird. Das Programm wurde bei der Weltjugendkonferenz 2010 in Mexiko vorbereitet und mit einem „Statement-Entwurf“ abgeschlossen, der höchstgradig jugend- und familiengefährdend und religionsfeindlich ist.

Forderungen laut Statement:

  • Recht auf Abtreibung
  • Recht auf religionsfreie Erziehung
  • Durchsetzung der LGBT-Interessen
  • Einbindung von Regierungen, Medien und Behörden in den Kampf gegen „Phobie“ gegenüber Gender-Mainstreaming
  • Propagierung zügelloser sexueller Lebensweisen ohne Rücksicht auf Gesundheitsrisken

… Die Forderungen der mexikanischen Weltjugend-Konferenz sind nicht neu. Sie führen die Vorgaben früherer Konferenzen in Cairo (1994), Peking (1995), Belém do Pará (1995),Yogyakarta (2006) weiter, in denen Fragen zur sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität im Sinne des familienfeindlichen Gender-Mainstreaming im Mittelpunkt standen. In keiner der genannten Konferenzen war das Wohl der Jugend auch nur das geringste Anliegen.

Der erneute Vorstoß der Vereinten Nationen ist eine große Gefahr für die Familie, für die Heiligkeit und die Würde des Lebens, für die Erhaltung moralisch-ethischer Werte und für die Freiheit der Christen, ihren Glauben zu leben.

Siehe auch:
Gender Mainstreaming: Umsturz der Sitten
Gabriele Kuby: Der Staat als Kinder- und Jugendverderber
Queerkoffer in Berlin

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