Sabatina James im Spiegel-Porträt

Spiegel-Redakteur Matthias Matussek bringt aktuell eine vierseitige Reportage über die Ex-Muslimin Sabatina James, die die „Friedensreligion“ Islam von ihrer furchtbarsten Seite kennen gelernt hat:

… Sie hat ihn [Matussek] dabei mit den richtigen Worten provoziert: “So was veröffentlicht Ihr nie. Dazu seid ihr politisch korrekten Pressefritzen zu feige”.

… Von Allah und dem Propheten hat sie sich konsequent abgewendet, was ihr Vater mit den Worten kommentierte:

“Wer unserem Glauben den Rücken kehrt, hat den Tod verdient.”

Seitdem ist sie auf der Flucht. Vor ihrer eigenen Familie und möglichen muslimischen Auftragsmördern.

… Matussek zitiert auch Flugblätter, auf denen Sabatina folgende provozierende Fragen an deutsche und österreichische Bürger stellt:

“Was würden Sie tun, wenn der Austritt aus der Kirche mit dem Tode bestraft würde?”

“Wie viel Toleranz hätten Sie, wenn man Ihre Kinder töten würde, weil sie christliche Vornamen haben?”

Dies alles ist auf der ersten Doppelseite des spannenden SPIEGEL-Artikels nachzulesen. Es kommt aber noch besser: Den Islam bezeichnet sie als “religiösen Faschismus”. Das “Verständnis der Deutschen” für diese totalitäre Ideologie nennt sie “blind”. …

Schon im Oktober erschien in der Katholischen Sonntagszeitung ein Interview mit Sabatina James:
Christsein als Todesurteil   (8./9.10.11)

… Beim Besuch unserer Redaktion fand Sabatina James deutliche Worte: „Der Islam ist friedensunfähig.“ Die Ursache der Gewalt gegen Andersgläubige, von Zwangsverheiratungen oder der Unterdrückung von Frauen liege im Koran. In pakistanischen Koranschulen etwa werde der Hass auf Christen und Juden aus dem heiligen Buch der Muslime heraus begründet. Für Sabatina ist der authentische Islam daher nicht ein liberaler Euro-Islam, sondern jener, der Hass und Terror lehrt.

… Es ist die Geschichte einer jungen Muslimin, die erkennen muss, dass ihre Religion, die Religion ihrer Familie, ihrer Eltern, ihrer Geschwister die Abwertung von Frauen zu Menschen zweiter Klasse legitimiert. Und es ist die Geschichte einer jungen Muslimin, die gegen ihren Willen verheiratet wird, die sich vom Islam abwendet, sich katholisch taufen lässt und dafür von ihrer eigenen Familie mit dem Tode bedroht wird.

… In ihrem neuen, bei Pattloch erschienenen Buch „Nur die Wahrheit macht uns frei“ schreibt sie über die muslimischen Glaubensschulen: „Sie sind Brutstätten des Terrors.“ Gelehrt werde dort vor allem Hass – Hass auf alle „Ungläubigen“, auf den Westen, auf das Christentum, auf Juden. „Der Islam ist friedensunfähig.“

… Für die Republik Österreich ist Sabatina heute mit ihrem Cousin Salman verheiratet – ganz so, wie ihre Eltern es arrangiert hatten. Die junge Frau schüttelt den Kopf, als sie davon erzählt: Den österreichischen Behörden genügte die Unterschrift des Vaters auf der Heiratsurkunde. Nach islamischem Recht sei das möglich, sagt Sabatina. „Die Frau muss bei der Hochzeit nicht einmal anwesend sein.“
Noch skurriler geht es weiter: Cousin Salman, nach österreichischem Recht also Sabatinas Ehemann, reist in die Alpenrepublik – und wird dort von Sabatinas Vater adoptiert. „Er war jetzt mein Bruder, mein Ehemann und mein Cousin ersten Grades.“ Und das in Österreich. „Ich habe nicht verstanden, wie die Behörden das durchgehen lassen konnten.“

… „Wir müssen auf die Ursache schauen“, sagt sie. Und das sei der Koran. „Der Terror kommt nicht nur von Al Qaida, sondern aus dem Herzen des Islam.“ Nein, Sabatina ist keine Anhängerin der politischen Korrektheit. „Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.“ …

Siehe dazu: PI: Sabatina James: “Der Islam ist friedensunfähig” (12.10.)

Ergänzung 20.12.: Nun ist der Spiegel-Artikel online: Das Model Gottes.

Ergänzung 23.12.: Video: Michael Hirz sprach in der Phoenix-Sendung „Unter den Linden persönlich“ mit der mutigen Frauenrechtlerin ausführlich über ihr Leben, ihre Bücher und ihre Stiftung Sabatina e.V. (via PI).

Ergänzung 1.1.2012: Video: Die Gefangenen sollst du aus den Kerkern herausholen (Sabatina über ihren Auftrag — gegen Ehrenmorde im Islam)

Ergänzung 25.1.2012: Radio-Interview Bayern 2 (24.1., 45 min) über ihr Leben, Islam und Christentum.

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