Mütter, wehrt Euch!

Die renommierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves verurteilt die Empfehlung von Wirtschaftsfachleuten pro Kinderkrippe:

Das darf doch nicht wahr sein! Das Jahr 2011 endet in den 20 Uhr-Nachrichten im ARD am 30. Dezember mit der folgenden Empfehlung von maßgeblichen Wirtschaftsfachleuten: Man möge den Plan stoppen, an Mütter ein Betreuungsgeld auszuzahlen, die ihre Kinder hauptamtlich zu Hause betreuen wollen; denn das würde zur Folge haben, dass immer mehr Mütter von Kleinkindern zu Hause blieben, statt unverzüglich wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen. Damit würden sie ihre Kinder aber benachteiligen; denn in der Krippe würde den Kleinkindern eine bessere Betreuung durch Profis zuteil als in der Familie.

Eine solche Einschätzung und ihre elektronische Verbreitung ist mehr als eine Unverschämtheit. Sie ist eine unverantwortliche Irreführung:

  • Bibliothekenlang sind die wissenschaftlichen Nachweise darüber, dass die beste Bildung, die man Babys angedeihen lassen kann, eine durchgängige Versorgung durch ihre leiblichen Mütter ist.
  • Ebenso unumstößlich ist der folgende traurige Tatbestand: Je länger, je früher, je häufiger Babys und Kleinkinder von ihren Müttern über Stunden getrennt werden, umso mehr sind im Erwachsenenalter oft lebenslängliche seelische Beeinträchtigungen die Folge — was jetzt bereits bei jungen Menschen ein gesellschaftlicher Minusfaktor in jenen Gesellschaften ist, die mehrheitlich Kollektiverziehung vom Babyalter ab seit Jahrzehnten praktizieren.

Aber darüber hinaus ist diese Meldung eine Diffamierung der wertvollsten, der wichtigsten Person, die es in der Menschheit gibt: DER MUTTER! Eine natürliche, gesunde Mutter bewirkt, wenn sie ihr Baby nahe bei sich hat, dass sie mit ihrer Liebe das Kind so tränkt, dass es liebessatt wird. Darüber hinaus wird durch ihren liebevollen Sprechkontakt mit ihm die optimale Voraussetzung zur Bildungsfähigkeit vermittelt. Einmal mehr hat das gerade eine Studie der pädagogischen Hochschule in Heidelberg (Ursula Horsch) bestätigt. Das ist Wissenschaft! Heime und Krippen sollten deshalb nicht mehr sein als Notbehelf für traurige Fälle – nicht etwa ein verpflichtendes Programm für alle! Die das Kind optimal fördernde Umgangsweise obliegt der Person, aus deren Leib es hervorging – der Mutter! Durch die Bindung des Kindes an sie in der Konstituierungsphase des Gehirns entsteht Bindungs- und Bildungsfähigkeit!

Die Falschinformation ist infolgedessen eine schwere Beleidigung für alle bemühten Mütter, eine Geringschätzung, die sogar allgemein negative Folgen hat.

Wie lange müssen sich Mütter, die diese so wertvolle Arbeit ohne Lohn für die Gesellschaft vollziehen, sich noch kränken, ja durch eine solche Falschinformation sogar verunsichern lassen!

DIE MÜTTER MÜSSEN SICH WEHREN! WER BADET DENN SPÄTER FÜR SIE DIE DURCH FREMDBETREUUNG ENTSTANDENEN SCHÄDEN AUS? Das JUGENDAMT? Die FALSCHPROGRAMMIERER? NEIN, AN DEN MÜTTERN BLEIBT DAS GANZE UNGLÜCK SPÄTER HÄNGEN!!!

Der fehlende Schulabschluss, das Herumhängen ohne Arbeit, das Komasaufen, die Wutattacken, das Drehangel-Schicksal in Psychiatrie oder gar Gefängnis? Dazu noch die Vielzahl der Depressionen und der Süchte… Sucht ist der Ersatz für die veruntreute Mutter, wusste vor Jahrzehnten bereits der große ungarische Psychiater Szondi! Wie sehr hat sich das heute bereits bewahrheitet!

Wir dürfen uns das nicht länger gefallen lassen ! Parolen dieser Art tun den Müttern schweres Unrecht an, ja, sie bringen sie in die Gefahr, sich verführen zu lassen.

Und wer wertet ihren Einsatz durch die lange Kindheit ihrer Sprösslinge hindurch entsprechend hoch?

Solche Parolen sind verantwortungslos gegenüber jedem einzelnen Kind, das Kollektiv-Schicksal erleiden muss! Denn nicht nur Erziehungserfolg wird dann gemindert.. Solche Schalmeien stellen nicht etwa nur ein Risiko für den Einzelnen dar – nein, sie sind für die Allgemeinheit eine schädliche Falschaussage, weil dadurch Niveauminderung im Arbeitsverhalten der jungen Generation heraufbeschworen wird, und weil dann die Liebe in der Welt erkaltet.

MÜTTER, FORDERT EUER RECHT – ZUM WOHL ALLER!

Auch Kopp-Online verweist auf diesen Aufruf:

Die populäre Kinder- und Jugendpsychiaterin Christa Meves hat einen wütenden Artikel zu aktuellen Plänen veröffentlicht, wonach tonangebende Wirtschaftsfachleute ganz im Sinne des politisch korrekten Mainstreams dazu aufgefordert haben, an daheim erziehende Mütter in Deutschland kein Betreuungsgeld mehr zu zahlen. Auf diese Weise sollen diese so schnell wie möglich in den Arbeitsprozess zurückgezwungen werden. Die fast 87-jährige Meves wirft den Verantwortlichen »Unverschämtheit, Unverantwortlichkeit und Irreführung« vor. …

Stefan Fuchs vom Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie geißelt den Verrat an der Wissenschaft:

… Jüngstes Beispiel ist die Forderung „führender Wirtschaftsforschungsinstitute“ an die Bundesregierung auf das „Betreuungsgeld“ zu verzichten. Sie beschränken sich dabei nicht darauf, angesichts knapper öffentlicher Mittel dessen Kosten darzustellen; sondern betreiben politische Agitation: Eine Geldleistung für Eltern, die ihre Kleinstkinder zu Hause erziehen, könne „einzelne Eltern“ dazu anregen „ihren Kindern öffentliche Betreuung vorzuenthalten“. Es schade, so behaupten sie, „gerade jenen Kindern, die von der institutionellen Betreuung im Kleinkindalter am meisten profitieren würden“. Betreuung in Kindertagesstätten sei besser als Familienerziehung – so der Tenor dieser Ökonomen.
Entwicklungspsychologische Erkenntnisse zeigen dagegen, dass Fremdbetreuung im Kleinkindalter riskant ist. Dies spüren auch Eltern, die aus eigener Erfahrung die Defizite öffentlicher Kindertagesbetreuung (zu große Gruppen, wechselnde Erzieherinnen etc.) kennen. Auch deshalb wollen nach wie vor viele Eltern ihre Kleinstkinder in der Familie erziehen.
Dass dafür vor allem Mütter zeitweise auf eine Erwerbstätigkeit verzichten, missfällt den zu Rat und Lektionen drängenden Ökonomen: Ihr Planziel ist  Vollzeiterwerbstätigkeit beider Geschlechter, Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen wollen, passen nicht in ihre Weltanschauung. Das Betreuungsgeld bekämpfen sie deshalb als „Rückschritt hin zur traditionellen Aufgabenteilung der Geschlechter“.

… Seine Kollegen, die diese Grenzen der Wissenschaft nicht wahrhaben wollten, nannte der Nationalökonom Max Weber einst „Kathederpropheten“. Von der Massenresonanz heutiger Pseudo-Propheten durch die Massenmedien hätten die Kathederprediger zu Webers Zeiten aber wohl nicht einmal geträumt.

Weitere i-DAF-Hinweise: Zur öffentlichen Diskussion um die Kinderbetreuungspolitik
Zu Fragen des Kindeswohls in öffentlicher Kindertagesbetreuung

Siehe auch: http://charismatismus.wordpress.com/2012/01/05/europa-studie-89-der-mutter-wollen-keine-volle-erwerbstatigkeit/

Ergänzung 8.1.2012:

Jürgen Liminski schreibt in einem bemerkenswerten Aufsatz unter anderem:

… Auch der Verband der Familienfrauen und -männer weist auf die Verquickung zwischen Medien und Wirtschaft hin: „Um zu vertuschen, dass Wirtschaftsinteressen rücksichtslos auf Kosten von Kindern und Eltern durchgesetzt werden sollen, wird versucht, die öffentliche Meinung zu manipulieren und rundheraus behauptet, dass Krippenbetreuung der Betreuung durch die Eltern überlegen sei, obwohl dafür keinerlei seriöse wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Soweit es dazu überhaupt Langzeituntersuchungen gibt, zeigen sie erhöhte Risiken für die soziale Entwicklung bei früher Krippenbetreuung.“

… Es lässt sich mittlerweile auch schon empirisch nachweisen, dass das von den Meinungsoligarchen und der Politik propagierte Familienbild nicht mit dem Familienbild übereinstimmt, das in den Köpfen und Herzen der Bevölkerung lebt. Während die Medien überwiegend von Auflösung der Ehe und Familie reden und vor allem Alleinerziehende und Patchwork-Familien als nachahmenswerte Modelle präsentieren, sagt der Microzensus etwas anderes. Demnach leben acht von zehn Paaren in Ehe und drei von vier Kindern unter 18 Jahren bei ihren beiden leiblichen Eltern.

… Es ist schon seltsam: Diese Regierung und das dazugehörige medial-politische Establishment vermitteln den Eindruck des Eigenmächtigen und der Selbstermächtiger. Sie möchten Familie und Erziehung am liebsten als Betriebseinheit definieren, so wie Marx und Engels das übrigens schon taten als sie forderten: Erziehung und Fabrikation zusammen. Heute heißt das, Familie und Beruf vereinbaren, und man meint damit Betreuung der Kinder in Staatshand. Die Kirche hat auch bei manchen Gelegenheiten Kritik an dieser Manipulation der Wirklichkeit geübt. Papst Benedikt XVI. etwa warf schon im Juni 2007 den Massenmedien vor, „systematisch die traditionellen Werte von Ehe und Familie anzugreifen“. Neben den Medien seien auch wirtschaftliche Faktoren verantwortlich für die heutige Krise von Ehe und Familie sowie für die sinkenden Geburtenraten.

Man kann heute die These aufstellen, dass die meisten Medien bei zwei Themen besonders stark manipulieren und ideologiegetrieben berichten. Diese zwei Themenbereiche sind die katholische Kirche und die Familie. Bei beiden Bereichen geht es letztlich um die Liebe.

… Linda J. Waite und Maggie Gallagher vom Forschungszentrum Eltern, Kinder und Arbeit der Universität Chicago zum Beispiel haben aus jahrzehntelanger Eheforschung folgendes Fazit gezogen: Eheleute leben im Vergleich mit unverheiratet Zusammenlebenden länger, sind deutlich zufriedener, erfreuen sich einer besseren Gesundheit, haben ein höheres Einkommen, sind erfolgreicher und beruflich motivierter, engagieren sich eher und ausdauernder, leben weniger aufwendig (was die Vermögensbildung begünstigt), sind teamfähiger, das Immunsystem ist stärker, Depressionen seltener.  …

Ergänzung 10.1.2012: Auch kath.net bringt den Aufschrei von Christa Meves: Kinderkrippen sollten nur Notbehelf für traurige Fälle sein

Ergänzung 11.1.2012:

Manfred Spieker prangert in der Tagespost Ignoranz  und Missachtung des christlichen Menschenbildes seitens der polit-kommerziellen Klasse bezüglich Betreuungsgeld und Kinderkrippen an:

… Um dieses Betreuungsgeld, für das gerade einmal 150 Euro monatlich im Gespräch sind, ist eine geradezu weltanschauliche Schlacht entstanden. Dabei geht es nicht um die Belastung des Bundeshaushalts, sondern um die Bedeutung der familiären Erziehung für die optimale Entwicklung des Kindes.

… Die Erkenntnisse der Verhaltensbiologie, der Entwicklungspsychologie, der Pädiatrie und der Hirnforschung im Hinblick auf die Bedeutung emotionaler Bindungen und stabiler Beziehungen in der frühen Kindheit für die Bildung des Humanvermögens künftiger Generationen werden ignoriert.

… Vernachlässigte Kinder … werden zum Maßstab für die Reform des Bildungssystems, …

… Wenn der Staat einen Krippenplatz mit gut tausend Euro monatlich subventioniert, Eltern, die ihre Kleinkinder in der Familie unter Verzicht auf außerhäusliche Erwerbstätigkeit eines Elternteiles erziehen, aber leer ausgehen lässt oder mit 150 Euro monatlich abspeist, verletzt er das Subsidiaritätsprinzip, das ihm gebietet, erst einmal die Bereitschaft und die Fähigkeit der Eltern zur Erziehung ihrer Kinder zu stärken. Er schafft mit seiner einseitigen Förderung der Betreuungseinrichtungen eine angebotsinduzierte Nachfrage nach Krippenplätzen. Er zeigt sein Interesse an der „Erwerbsintegration von Frauen“ und sein Desinteresse an der Funktion der Familie für das Gemeinwohl.

Jürgen Liminski: Gewinner ist die Wirtschaft:

Was der Familienreport 2011 sagt und was er verschweigt – Eltern wünschen sich bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Eine kritische Lektüre

Ergänzung 12.1.2012: Hier finden Sie die deutsche Übersetzung der oben erwähnten Europa-Studie, nach der 89 % der Mütter es vorziehen, keiner vollen Erwerbstätigkeit nachzugehen, sondern sich persönlich um ihre Familie zu kümmern.

Nachtrag 22.1.2012:

http://www.freiewelt.net/nachricht-8921/diktat-der-wirtschaft-bedroht-grundrechte-von-eltern-und-kindern.html (4.1.):

… Zu denken geben muss auch die Tatsache, dass die in allen neuen Bundesländern aufgewachsenen Jugendlichen, die überwiegend in Krippen betreut wurden, bei der PISA-Untersuchung durchweg eine im Durchschnitt geringere soziale Kompetenz aufwiesen als die Gleichaltrigen, die in den alten  Bundesländern noch ganz überwiegend von ihren Eltern betreut wurden. …

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2011/12/23/hanne-k-goetze-risiko-krippenbetreuung/

Ergänzung 2.2.2012:

Auch an höchster Stelle, im Schloss Bellevue, wird gegen die Bedürfnisse von Kindern Propaganda gemacht: http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/eva-herman/bettina-wulff-die-ahnungslose-kinderexpertin-und-ihr-schwerer-job.html  (27.1.):

… hatte Bettina Wulff am Mittwoch rund 100 Experten aus Wissenschaft, Politik sowie aus der Praxis von Kinder- und Jugendhilfe eingeladen. Und gemeinsam suchte man erneut den völlig naturfernen Standpunkt zu vertreten, Kinder sollten schon früh in die Krippe gegeben und fremdbetreut werden. Dass der Grund dafür einzig in dem Vorsatz liegt, Mütter so schnell wie möglich wieder an den Arbeitsplatz zurückzuschicken, damit sie unter anderem ihre Sozialversicherungsbeiträge gefälligst selbst bezahlen, wurde ebenso wenig thematisiert wie erläutert wurde, dass sich das favorisierte Modell in nichts mehr von der einstigen »Familienpolitik« Margot Honeckers unterscheidet.

… Wir haben das alles stillschweigend zugelassen! Aber keine Sorge: Unsere Kinder werden uns durch ihre tiefen Nöte schon bald unsanft aus dem Schlaf wecken, und dann können wir nur noch beten, dass es nicht schon zu spät ist.

Ergänzung 3.2.2012:

Die EU möchte die deutschen Familien umbringen, Frauen an die Werkbank, Kleinkinder in die Krippe: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/von-deutschen-froeschen-und-bruesseler-machtmonstern.html

… Der stärkste Beitragszahler ist nämlich nicht korrekt auf Linie, was das Betreuungsgeld für Kleinkinder angeht. Die von der schwarz-gelben Regierung diskutierte »Herdprämie« von 150 Euro setze Fehlanreize und gefährde die Erwerbsbeteiligung von Frauen. …

Wohl gibt es zarten Widerstand:

EU gefährdet Rettungsschirme für Familien

Der Deutsche Familienverband bezeichnet die Kritik der EU-Kommission an den wirtschaftspolitischen Folgen des Betreuungsgeldes als befremdlich. …

CSU-Politikerin nennt EU-Rüge ‚völlig frei von Sachkenntnis‘

… Bayrische Sozialministerin Haderthauer widerspricht diesem „familienpolitische(n) Rundumschlag der EU-Kommission“

Ergänzung 6.2.2012:

Das Civitas-Institut übt harsche Kritik an der EU-Einmischung in die deutsche Familienpolitik:

Von den Medien kaum beachtet, hat sich die zentralistisch-diktatorische EU-Kommission wieder einmal in deutsche Angelegenheiten eingemischt, die sie absolut nichts angehen. Welcher sozialistische Ungeist in der EU herrscht, wird an diesem Beispiel erneut deutlich. Die EU-Kommission erdreistet sich das in Deutschland geplante Betreuungsgeld und das Ehegattensplitting zu kritisieren, weil es die Erwerbstätigkeit der Frauen gefährdet.

Eine solche Kritik ist nicht nur eine unverschämte Einmischung in die inneren Angelegenheiten deutscher Innenpolitik und ein Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip, sondern auch ein direkter Angriff auf die Familie.

Insbesondere das Ehegattensplitting, das zu einer gewissen „Bevorzugung“ des alleinverdienenden Familienoberhaupts oder des Hauptverdieners führt, ist nicht einmal ein minimaler Ausgleich für das, was die Familie für die Gesellschaft und den Staat leistet. Ohne die Familie und ihre Leistung für die Gesellschaft und das Allgemeinwohl könnte der Staat nicht existieren und schon gar nicht die EU-Diktatoren. Zusätzlich wäre eigentlich ein Familieneinkommen erforderlich und eine Absicherung von Rentenansprüchen der Ehefrau für die volle Zeit der Kindererziehung.

Da jedoch die Linken traditionell Feinde der Familie sind – die Familie ist nach deren Auffassung der Hort der Stabilität und des Bewahrenden – sind in Deutschland alle Parteien links der CDU/CSU (einschließlich FDP) gegen das Ehegattensplitting und natürlich erst recht gegen das Betreuungsgeld für Familien. Wenn die EU-Kommission jetzt gegen beides Stellung bezieht, dann unterstützt die damit direkt die Opposition. Damit mischt sie sich in innenpolitische Verhältnisse eines Staates ein und unterstützt bestimmte Parteien.

Wie so oft treffen sich auch in diesem Fall die Interessen des liberalen Kapitalismus und des linken Sozialismus. Der nur an kurzfristige Gewinnmaximierung interessiert liberale Kapitalismus braucht Arbeitskräfte, ganz gleich woher diese auch kommen mögen und welche Folgen die Zerreißung der Familie auch haben mag und die Linken hassen die Familie, da sie ihren revolutionären Weltveränderungsplänen im Wege stehen.

NEIN zur EU – Ja zu Europa!

Dieser Beitrag wurde unter Ehe und Familie abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.