RPP-Symposium Muslimisch-christlicher Dialog

Nebelgranaten und kein Ende: Nach dem Islamophobiekongress im Juni veranstaltete das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP) am 12.1.2012 wieder ein Symposium mit Fuat Sanac und Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck.

Dr. Harald Fiegl, ehem. Handelsdelegierter in der Türkei, schreibt darüber auf KoG:

… Ich wurde vom Leiter des RPP-Instituts, Doz. Raphael Bonelli gebeten, dem Symposium fernzubleiben, um einen „unpolemischen Ablauf der Veranstaltung“ sicherstellen zu können. Diesem Wunsche habe ich entsprochen, durch Rückmeldungen aus dem Freundeskreis habe ich erfahren: Die beiden Herren auf dem Podium wollen solidarisch gegen die „Diktatur des Relativismus“ der säkularen Gesellschaft vorgehen.

… „Die gemeinsame Beziehung zu Gott macht uns zu Bundesgenossen“. An die Stelle des Dialogs tritt das „Gespräch von Glaubenden“. So der Altabt. Sein Bezug auf Kardinal Schönborn lässt vermuten, dass die katholische Kirche ihre Gläubigen „an der Front“ alleine lässt.

Woran die „Glaubenden“ glauben, wurde nicht behandelt. Und hier endet wohl die angesprochene Solidarität. Glaubt der „gläubige Moslem“ an die Suren, die zu Gewalt gegen „Ungläubige“, also gegen alle Nicht-Muslime aufrufen? Die weltweiten Verfolgungen von Christen scheinen der klare Beweis dafür zu sein. Noch findet diese Christenverfolgung in entfernten Ländern statt, aber Europa kann sich nicht in Sicherheit wiegen. Die Islamisierung der ganzen Welt mit allen Mitteln ist seit 1400 Jahren das Ziel der islamischen Welt. So sind nahezu alle christlichen Gebiete des Nahen Ostens und des südlichen Mittelmeers heutzutage islamisch. Der „Arabische Frühling“ wird sogar noch zu einer Verfestigung führen.

… Fuat Sanac verfolgt konsequent den islamischen Auftrag zur Islamisierung Österreichs.  Unter dem Schutz der „Kultur des Wegschauens“ sind ihm Tür und Tor geöffnet. Er ist jeglicher kritischer Diskussion über Glaubensinhalte enthoben. Die im Islamgesetz 1912 verankerte eingeschränkte Religionsfreiheit wird von der Behörde nicht zur Diskussion gestellt. Schon vor 100 Jahren wurde „den Lehren des Islams, seinen Einrichtungen und Gebräuchen Religionsfreiheit eingeräumt, insofern sie nicht mit den Staatsgesetzen im Widerspruch stehen“. In den Erläuterungen aus 1909 und 1910 sind solche Widersprüche angeführt.  Diese sind durch den inzwischen sehr entwickelten Gleichheitsgrundsatz noch sichtbarer geworden. Anscheinend hat die Behörde kein Interesse an einer Klarstellung. So genehmigte sie beispielsweise die Lehrpläne für den islamischen Religionsunterricht, obwohl dort ausdrücklich auf die Unübersetzbarkeit des Koran hingewiesen wird. Hat die Behörde Unübersetzbares, also Unbekanntes genehmigt? Auch der Aussage von Klubobmann Dr. Josef Cap im Bürgerforum des ORF am 18.01.2011 „das politische Bekenntnis des Islam wollen wir nicht“ folgten keine Maßnahmen.  Ebenso wenig wird der von Frau BM Fekter als Innenministerin angesprochenen Deutungshoheit unserer Gesetze Bedeutung eingeräumt.

Dieses Wegschauen tabuisiert den Islam und diskriminiert die heimische Bevölkerung. Sogar die Justiz räumt dem Islam eine Sonderstellung ein. Wenn die Äußerung „Mohammed hatte gerne etwas mit kleinen Kindern“ vom OLG Wien als „Wertungsexzess“ gesehen wird und zu einer Verurteilung wegen Herabwürdigung einer Religion führt, folgt der Richter der Scharia und nicht dem österreichischen Rechtsempfinden. Nach islamischer Vorstellung ist jegliche kritische oder gar negative Äußerung zum Propheten Mohammed strafbar. Welche Religion oder welches Lebenskonzept kann von der Justiz einen Schutz erwarten, die schon eine vermutete Beleidigung sanktioniert? Den Straftatbestand „Blasphemie“ verfolgt die Justiz seit geraumer Zeit nicht mehr. Nicht so, wenn es sich um den Islam handelt. Auf welche Zukunft gehen wir und unsere Kinder zu? Wahrlich ein Albtraum!

Siehe auch: Graz: Verrat am Christentum

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Eine Antwort zu RPP-Symposium Muslimisch-christlicher Dialog

  1. dieter schreibt:

    Solche „Events“ wie Symposien,Diskussionen usw. zeigen doch immer wieder nur eins: Für einen überzeugten Muslim gibt es nichts zu diskutieren. Zumal nicht mit Ungläubigen,kuffar.Aber die taquiyya ist ja ein erlaubtes Mittel,um „Gesprächsbereitschaft“ vorzuspiegeln.Also: alles nur Theater!

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