BMI-Studie: Ein Viertel der nichtdeutschen Jungmuslime in D ist gewaltbereit

Die Bild-Zeitung berichtet über eine Schock-Studie zur Integration:

Ein Teil der jungen Muslime in Deutschland wird immer radikaler!

Ein Viertel aller jungen nichtdeutschen Muslime im Alter von 14 bis 32 Jahren wollen sich nicht in Deutschland integrieren und sind gewaltbereit.

Das belegt eine Studie des Bundesinnenministeriums zum Thema Integration (Titel: „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“), die BILD exklusiv vorliegt.

Darin heißt es, dass 24 Prozent der befragten nichtdeutschen Muslime im Alter zwischen 14 und 32 Jahren als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden müssen. …

Ergänzung 2.3.2012:

http://unzensuriert.at/content/007439-Deutsche-Studie-bestaetigt-Integrationsunwilligkeit-junger-Muslime:

… Aufgeschreckt durch die Ergebnisse, die diese von seinem Ressort in Auftrag gegebene Studie zu Tage gebracht hat, findet CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich ungewohnt deutliche Worte zum Muslimproblem: „Deutschland achtet die Herkunft und kulturelle Identität seiner Zuwanderer. Aber wir akzeptieren nicht den Import autoritärer, antidemokratischer und religiös-fanatischer Ansichten. Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben.“ In dieselbe Richtung argumentierte der CSU-Innenexperte Stephan Mayer: „In einem friedlichen und freiheitlichen Land wie Deutschland ist für religiösen Fanatismus kein Platz.“

Während christdemokratische Sicherheitspolitiker spät, aber doch den Ernst der Lage realisieren, verschließt sich die vereinigte deutsche Linke von der FDP bis zu den Grünen einmal mehr der aktuellen Bedrohungslage. Die linksliberale Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) relativierte die Aussagekraft der Muslimstudie. Der integrationspolitische Sprecher Memet Kilic erkennt einzig die Benachteiligung von Jugendlichen aus Ausländerfamilien als Grund für die mangelnde Integrationswilligkeit. Und die SPD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz ordnete die Studie und deren Interpretation in die Kategorie „Populismus“ ein. 

Ergänzung 3.3.2012:

http://kath.net/detail.php?id=35466:

… Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) forderte als Konsequenz aus der Untersuchung, stärker auf den Islam zuzugehen. «Wenn man sie richtig liest, beweist die Studie nur das, was wir immer gesagt haben», sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). «Diskriminierung und Ausgrenzungserfahrungen gepaart mit einem falschen Religionsverständnis erzeugen Widerstand gegen die Integration.»

Der ehemalige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin fühlt sich durch die Studie «glänzend» bestätigt. Die Ergebnisse seien «eine Aufforderung an die großen Parteien, die Wirklichkeit der muslimischen Einwanderung mit mehr Realismus und weniger Wunschdenken zu sehen», sagte der SPD-Politiker der «Welt» (Freitag). …

Ein Kommentator widerspricht Mazyek:

… Keiner anderen Bevölkerungsgruppe wird so viel Aufmerksamkeit, Fürsorge und Verhätschelung zuteil wie der muslimischen. Unsummen von Geldern werden ausgegeben für Integrationsprojekte, Bildungsmaßnahmen, Sozialarbeit etc.

Kampagnenmäßig werden Muslime für die Teilhabe an Politik und öffentlichen Ämtern umworben.

In Kantinen werden Speisepläne halal umgestellt, in Kindergärten christliche Feiertage verweltlicht, in Schulen Gebetsräume eingerichtet und in Haftanstalten Fußwaschbecken für die rituelle Reinigung. Aus öffentlichen Gebäuden verschwinden die Kruzifixe, an jeder Ecke entsteht eine Moschee, islamischer Religionsunterricht wird eingeführt und im Ramadan sollen keine Klassenarbeiten geschrieben werden.

Es gibt den Tag der offenen Moschee, etliche Gesprächskreise, Integrationsveranstaltungen, „runde Tische“, Islamkonferenzen und und und.

Und Herr Mazyek fühlt sich ausgegrenzt und diskriminiert?! Eine Frechheit!

Ergänzung 5.3.2012: KNA: Nach Muslim-Studie: Streit um Islam-Unterricht:

Die Debatte um die umstrittene Muslim-Studie reißt nicht ab. Der Philologenverband warnte vor „Koranschulen“ an deutschen Schulen. …

Ergänzung 6.3.2012:

JF: Sarrazin rechnet mit Multikulti ab:

Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat sich erneut kritisch zur deutschen Integrationspolitik geäußert. „Wir haben uns Illusionen gemacht und die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen. Mahner und Warner werden noch immer diffamiert und runtergemacht“, sagte Sarrazin der Bild-Zeitung.

… Laut Sarrazin zeigt die Untersuchung dagegen, daß muslimische Einwanderer unterschiedlich zu sehen sind. Es gebe zwar viele, die sich gut einlebten, aber im Verhältnis zu anderen Gruppen von Einwanderern wollten sich auch überdurchschnittlich viele Muslime gar nicht integrieren, sondern sich von der Kultur des Gastlandes abgrenzen.

Deswegen brauche es eine Einwanderungspolitik, die stärker auf Ähnlichkeit in den kulturellen Werten achte. „Jeder soll so leben wie er möchte, aber nicht unbedingt bei uns. Niemand muß in Deutschland leben, wenn er unsere kulturellen Werte nicht teilt und den Westen verachtet“, betonte der Bestsellerautor.

… Wer in Deutschland lebe, müsse auch die grundsätzlichen Werte des westlichen Abendlandes akzeptieren, die sich auf Religionsfreiheit, Gewaltverzicht und die Gleichberechtigung der Frau beziehen. „Das haben wir nicht ausreichend verdeutlicht und eingefordert“, kritisierte Sarrazin. …

Ergänzung 11.3.2012:

Michael Paulwitz berichtet in der JF vom Kriegsschauplatz Integration: Fakten unerwünscht:

In der Todeszone deutscher Integrationslügen und Ausländertabus wird weiter scharf geschossen. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat bei der Vorstellung einer Studie über „Lebenswelten junger Muslime“ nur kurz den geschützten Bezirk unverbindlichen Schönredens zu verlassen gewagt und dadurch eine tagelange Kanonade unqualifizierter Vorwürfe ausgelöst.

„Diskriminierung“, „Stimmungsmache“, „Populismus“ stand auf den Granaten, die Oppositionspolitiker, Islamlobbyisten und deren vorpolitische, mediale und akademische Büchsenspanner im gut geölten Takt einer eingespielten Batterie auf den Minister abfeuerten. Die Botschaft war unmißverständlich: Nach vier Monaten NSU-induzierter Dauerhysterie und verschärfter Einwanderungsverklärung wird jeder, der gewisse unerwünschte Tatsachen auch nur noch zaghaft erwähnt, umgehend sarraziniert und als „Problemminister“ zum Abschuß freigegeben. …

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