Moslemische Hunde-„Phobie“

Katholisches berichtet über die Hundephobie der islamischen Gastgesellschaft und fragt sich, ob es sich um einen Dschihad gegen Hunde handelt:

… In Edmonton in Großbritannien versuchte die blinde Doris Owen das Geschäft des Moslems Mohammad Rafiq zu betreten. Der Pakistani, der 25 Jahre in Saudi-Arabien gelebt hatte, verweigerte Owen den Zutritt, weil sie von ihrem Blindenhund begleitet wurde. Er beharrte darauf, auch nachdem die Frau ihn aufmerksam gemacht hatte, daß es das Gesetz Blinden ausdrücklich erlaubt, mit ihrem Hund öffentliche Lokale zu betreten. Rafiq interessierte das nicht, er brüllte nur: „Schaffen Sie den Hund raus. Das Geschäft ist auch mein Gotteshaus, weil ich hier bete und esse.“

… Daily Mail berichtete, daß moslemische Taxi- und Busfahrer in Großbritannien blinde Fahrgäste zwangen, die Fahrzeuge zu verlassen. Das Phänomen „hat ein solches Ausmaß angenommen, daß die Angelegenheit sogar im Oberhaus zur Sprache kam und Transportminister Norman Baker von den Lords aufgefordert wurde, daß religiöse Vorbehalte nicht ausreichend Grund sind, einen blinden Fahrgast abzulehnen“. George Herridge, 73 Jahre alt, wurde zwei Mal von verschiedenen Busfahrern, einem Moslem und einem Nicht-Moslem gezwungen, den öffentlichen Linienbus zu verlassen, weil er seinen Blindenhund Andy, einen schwarzen Labrador mithatte. Moslemische Fahrgäste hatten wütend und drohend gegen die Anwesenheit des Hundes protestiert. Herridge erstattet Anzeige und brachte damit den Fall in die Öffentlichkeit.

… In Kanada im Bundesstaat British Columbia wurden moslemische Taxifahrer bereits offiziell davon „befreit“, Blinde mit ihrem Hund transportieren zu müssen. Die Begründung lautet: „weil der religiöse Glauben es ihnen verbietet, Blinde mit deren Hund zu fahren“.

In den USA, am Flughafen von Minneapolis-Saint Louis wurde durch die Behörden ein „Kompromiß“ zwischen moslemischen Taxifahrern und Blinden mit Hund „vereinbart“. In Großbritannien sieht eine interne Bestimmung vor, daß Polizeihunde bei Polizeiaktionen, Anti-Terrorbekämpfung und Haussuchungen von Moscheen und Gebäuden von Moslems eine Art „Stiefel“ tragen müssen, um „Reaktionen“ von aufgebrachten Moslems zu vermeiden. Je größer der Moslem-Anteil an der Bevölkerung eines Gebietes, desto härter und fordernder werden ihre Positionen. …

Ich traue unseren Bereicherern durchaus zu, dass sie auch gegen einen Lawinenhund wüten, der bspw. gerade ihr Kind gerettet hat.

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Eine Antwort zu Moslemische Hunde-„Phobie“

  1. quer schreibt:

    „…..auch gegen einen Lawinenhund wüten,….“

    Ganz einfach: Sollten Moslems betroffen sein, dann einen großen Bogen herum machen. Alternativ: Rettung durch einen Hund nur bei Vorlage einer beglaubigten ausdrücklichen Willenserklärung des Betroffenen oder seiner gesetzlichen Vertreter. Gleiches gilt für den Einsatz von Spürhunden in Katastrophengebieten. Nur Konsequenz erwirbt Achtung. Immer und überall.

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