Johann Scheiber: Elite gegen Volk

Zu Andreas Unterbergers Aufsatz Wo geht’s da nach Europa?

… Seit Jahrzehnten konkurrieren zwei Konzeptionen. Auf der einen Seite steht die Idee eines Europas der Vaterländer, in dem die Staaten Träger der Macht sind, von der sie nur im Falle konkreten Nutzens einen Teil an die EU delegieren. Auf der anderen Seite steht der Traum Vereinigter Staaten von Europa. Anders gesagt: Eine Konzeption, von der die Mehrheit der Europäer überzeugt ist, steht gegen ein Projekt der Eliten. …

kommentiert Johann Scheiber äußerst übersichtlich und mir aus der Seele sprechend:

Dr. Unterberger beschreibt hier sehr zutreffend den Gegensatz zwischen dem zentralistischen Eliteprojekt und den Vorstellungen der Menschen unseres Kontinentes, die ihre nationale Identität nicht preisgeben wollen.

Ich denke aber, dass die Kluft zwischen Elite und Volk noch viel weiter aufklafft, als hier beschrieben, denn die Elite will nicht nur einen Zentralstaat, sondern auf ihrer Agenda steht auch die Zerstörung der historischen geistigen, kulturellen und nationalen Substanz des Weltkontinents Europa. Diese will sie durch eine Multistrategie erreichen, in deren Zentrum sie die Flutung Europas durch unserem Kontinent völlig fremde und oft feindlich gesinnte Völkerschaften anstrebt, was zu allem Überdruss auch noch durch Antidiskriminierungsgesetze und durch den Maulkorb der PC abgesichert wird. Zur Strategie gehört auch die Zerstörung der Familie durch Gender Mainstreaming, Brutalsexualisierung und Verrohung der Gesellschaft, Enteignung der Kinder, Dekonstruktion der Bildung, Zangenangriff auf den ökonomischen Mittelstand via Konzernlobbies und Prekariatszüchtung, ein gnadenloser Feldzug gegen die Herkunftsreligion via die gleichgeschalteten medialen Massenvernichtungswaffen und zahllose weitere Punkte einer Vernichtungskampagne, die dann letztlich in der Enteignung der Menschen durch das Finanzsystem und dessen politische Büttel kulminiert.

All das hat mit der Frage der ökonomischen und politischen Einigung des Kontinent, womit sich die Eliten des Kontinents beschäftigen sollten, wenig bis gar nichts zu tun.

Wir befinden uns vielmehr in einem durch ein nihilistisches Gesindel veranstalteten Horrorszenario, dessen geistige Wurzeln von Dostojewski in seinem Roman „Die Dämonen“ beschrieben wurde. Vermutlich besser und jedenfalls für unsere Zeit zutreffender übersetzt wurde der Titel von Dostojewskis schaurigem Gemälde von Svetlana Geier mit „Böse Geister“ .

Ja, böse Geister, das sind unsere Eliten.

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Eine Antwort zu Johann Scheiber: Elite gegen Volk

  1. kleedorfer schreibt:

    ■Jesaja 9,15 … Denn die Führer dieses Volkes werden zu Verführern …

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