Buch-Tipp „Das Todesurteil“: Von Mohammed zu Christus

CHRISTLICHES FORUM

Von Inge  M. Thürkauf

Buchdaten: Joseph Fadelle: Das Todesurteil  –  Als ich Christ wurde im Irak, Sankt-Ulrich-Verlag, Augsburg 2011, 224 Seiten, Kart., 19,95 EU .

Christen sind Ketzer, sind unreine Parias, sind weniger als nichts –  und beten noch dazu drei Götter an.  Der 23-jährige Mohammed, durchdrungen vom Bewußtsein der Macht seiner schiitischen Adelsfamilie im Irak des Saddam Hussein, Augapfel seines Vaters und designierter Nachfolger als Stammesoberhaupt, krümmt sich vor Ekel bei dem Gedanken, sein Zimmer während des Wehrdienstes mit Massoud, einem Christen, teilen zu müssen – er ein Moussaoui, dessen Familie in direkter Linie vom Propheten abstammt und den die Bewohner Bagdads mit „Sayid Malouana – unser Herr“ begrüßen.

Unerträglich die Vorstellung, mit einem Christen sprechen, das Essen gemeinsam mit ihm einnehmen zu müssen oder gar in die Lage zu geraten, von ihm berührt zu werden. Mohammed war noch nie einem leibhaften Christen begegnet und nun soll er auf…

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2 Antworten zu Buch-Tipp „Das Todesurteil“: Von Mohammed zu Christus

  1. sinaway schreibt:

    Murat findet Jesus

    Markus Wäsch / Carsten Polanz

    ISBN: 3 8943 6500 5

    Drei junge Menschen erzählen wie sie zu Jesus gefunden haben.
    Alle 3 wohnen in Deutschland.
    Alle 3 sind als Flüchtlinge aus der Türkei und als Albanien gekommen. Alle
    3 kommen mit der westlichen Kultur und Lebensweise nicht zurecht. Alle 3
    suchen den Sinn des Lebens.
    Alle 3 dürfen zu Jesus finden.

    Dieses Buch kann ich besonders für Jugendliche empfehlen (es ist in der Du
    – Form geschrieben).
    Besonders für Jugendliche die “als Ausländer in 2. Generation” bei uns
    leben. Es werden Konflikte beschrieben die sich im Herzen dieser Menschen
    abspielen. Konflikte mit sich selbst, mit den Mitmenschen und mit Gott.

    Aber auch für uns, um Imigranten und Imigrantinen besser zu verstehen. Um
    mitzuhelfen und Integration zu ermöglichen.

    Die Autoren haben auch ein Homepage eingerichtet:
    http://www.Murat-findet-Jesus.de

    (Leopold Kleedorfer)

  2. sinaway schreibt:

    Bilquis Sheikh

    von Richard H. Schneider, ISBN: 978 3 940 188 16 8

    (engl. orig. “I dared to call him father” , etwa ”Ich wagte es, ihn Vater zu nennen”)

    Die bewegende Lebensgeschichte von Bilquis Sheikh aus Wah in Pakistan. Behutsam aufgewachsen in einer adeligen Familie mit 700 Jahren Familientradition. Erfolgreich politisch engagiert im jungen Staat Pakistan.

    Nach der schmerzhaften Scheidung von einem ehemaligen Botschafter und Minister, zieht sie sich auf ein liebliches Landgut zurück. Umgeben von einer großen Dienerschaft hat sie vor, den Rest ihres Lebens in der Abgeschiedenheit ihres blühenden Gartens zu verbringen.

    Doch es kommt ganz anders. Aufgrund einiger sehr realer Träume beginnt sie ernsthaft Gott zu suchen. Durch das Lesen in der Bibel lernt sie Gott als liebenden Vater kennen und beginnt konsequent Jesus nachzufolgen.

    Da es in der Umgebung kaum andere Christen gibt, darf sie Jesus ganz besonders erleben. Was dann in ihrem Leben, und damit auch im Buch so besonders ist, ist ihr Empfinden der Nähe Gottes.

    Wenn sie Gottes Willen erkennt und tut, weiß sie um der Gegenwart Gottes. Wenn sie anders entscheidet, erkennt sie ebenfalls sofort die Abwesenheit des Vaters.

    Ein Kritikpunkt an diesem Buch ist die Betonung von Weihnachten. Schade dass westliche Missionare sämtliche heidnischen Zutaten dieses Festes bis in die entlegensten Teile der Erde bringen.

    Abgesehen von dem aber ein wirklich schönes Buch. Schön auch deshalb weil die Veränderungen in Bilquis Leben so herzlich beschrieben sind, und auch Auswirkungen auf die ganze Umgebung haben.

    (Leopold Kleedorfer)

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