Mark-Regnerus-Studie, Texas: Kinder aus Regenbogenfamilien beeinträchtigt

Katholisches.info: Bei Homosexuellen aufwachsende Kinder haben größere Schwierigkeiten – Neue Studie:

Laut einer Studie der University of Texas in Austin haben Kinder, die bei einem homosexuellen Paar aufwachsen, im Erwachsenenalter größere Schwierigkeiten. In der Juni-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift Social Science Research wurden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht, die zum Mittelpunkt der aktuellen Debatte um die Zulassung von Homosexuellen zur Adoption von Kindern werden dürfte.

… Wie die Studie ergab, haben Kinder, die bei Homosexuellen aufwachsen, im Erwachsenenalter ein durchschnittlich geringeres Einkommen, leiden signifikant häufiger an physischen und psychischen Problemen und haben deutlich größere Unbeständigkeit in den Beziehungen.
Die Arbeitslosenrate ist bei Erwachsenen, die als Kinder in einem homosexuellen Milieu aufwachsen, deutlich erhöht, ebenso die Nikotin- und Drogenabhängigkeit, sie nehmen häufiger soziale Fürsorge in Anspruch und weisen eine höhere Kriminalitätsrate auf.

… Laut Regnerus seien einige der am häufigsten zitierten früheren Studien mit einem zu geringen oder nicht repräsentativen Probandenteil durchgeführt worden, so zum Beispiel durch einen überdurchschnittlichen Anteil von besserverdienenden Weißen mit höherem Bildungsgrad. Die Studien hätten die tatsächlichen Verhältnisse vertuscht und zu einer verzerrten Wahrnehmung in der Öffentlichkeit beigetragen, demzufolge es unterschiedslos sei, ob Kinder in einem homosexuellen oder heterosexuellen Umfeld aufwachsen.

… Der Wissenschaftler teilte bei der Vorstellung seiner Studie mit, daß die Ergebnisse seiner Forschungsarbeit zum Teil wie als „ein Stich ins Wespennest“ aufgenommen worden seien. Die Kritik, die sofort geäußert worden sei, wertete er als „unverhältnismäßig“ und grenze bereits an eine „Beschränkung der Forschungsfreiheit“. …

Ich fürchte, der Wissenschaftler wird für seine nicht PC-konformen Forschungsergebnisse büßen müssen. Andererseits können wir alle dankbar sein für Menschen, die noch die Wahrheit laut aussprechen.

Ergänzung:

Kath.net: US-Studie: Kinder aus Homopartnerschaften signifikant benachteiligt:

… Eine bisher als grundlegend betrachtete Vorgängerstudie aus dem Jahr 2005, welche von der American Psychological Association (APA) erstellt worden war, ist damit grundsätzlich in Frage gestellt worden. Diese hatte das Ergebnis geliefert, dass zwischen der Lebenssituation von Kindern aus homosexuellem Familienhintergrund und Kindern aus heterosexuellem Familienhintergrund kein größerer Unterschied bestünde.
Auch eine zweite neue Studie, erstellt von Loren Marks, außerordentlicher Professor der Louisiana State University, bestätigte, dass Vorgängerstudien wichtige Fragestellungen ausgelassen hatten.

Die nun wissenschaftlich in Frage gestellte APA-Studie war mehrfach für internationale Rechtsentscheidungen über die sogenannte „Homo-Ehe“, beispielsweise auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, herangezogen worden.

Ergänzung 30.6.2012: Kommentator RexSalvator bringt noch einige Details und Quellen zu dieser Studie.

Ergänzung 27.6.2013:

Originalartikel:

Social Science Research, Volume 41, Issue 4, July 2012, Pages 752–770
Mark Regnerus: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0049089X12000610
How different are the adult children of parents who have same-sex relationships? Findings from the New Family Structures Study

Social Science Research, Volume 41, Issue 6, November 2012, Pages 1367–1377
Mark Regnerus: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0049089X12001731
Parental same-sex relationships, family instability, and subsequent life outcomes for adult children: Answering critics of the new family structures study with additional analyses

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5 Antworten zu Mark-Regnerus-Studie, Texas: Kinder aus Regenbogenfamilien beeinträchtigt

  1. Franz M schreibt:

    Interesting discussion. Since problems of personality often only become visible after moving out of the „protecting“ surroundings of a houshold with parents, it will only be possible to scientificaly and properly evaluate differences between being brought up by same-sex parents or a mum + dad when there are enough people in the age group of around 25 years old upwards who have been brought up in stable housholds with same-sex parents. It would also be necessary to differentiate between those who were brought up by two fathers and those brought up by two mothers.

    But I believe that same-sex couples should definately not be allowed to adopt unrelated children and also surrogacy should not be allowed because same-sex couples would have to intentionally deprive such children of beautifuly loving and defining relationships with both a woman (mother) and a man (father), although children recognize the difference between feminin and masculine very well from about 6 months of age. They love the difference between their mum and their dad, love to interact with both as different expressions of the
    relationship with a parent.

    For us adults, whether homosexual or straight, it is a natural part of our freedom to have diverse relationships (friends, partner, family relations etc.) with both male and female persons, as we choose and feel. Only if a child has a loving father and mother, can it have a chance of not being intentionaly deprived of the same freedom from birth onwards regarding the most natural and important relationship children can have – namely that with a parent, who is nurturer, role model and friend all in one. I believe this is a matter of morality and basic human rights of children.

  2. Pingback: Homo-Diffamierungskampagne gegen Mark Regnerus | Kreidfeuer

  3. Christa B. schreibt:

    Dass die APA-Studie als wissenschaftlich unsauber eingestuft worden ist, scheint noch nicht überall angekommen zu sein. Wie sonst ist zu verstehen, dass Politiker homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht einräumen möchte. Oder es ist bewusst so gewollt als Bevölkerungskontrolle.

    Jeder sollte das Recht haben seine persönliche Lebensform und seine Sexualität so zu gestalten, wie er möchte, sofern nicht in die Rechte und Privatsphäre anderer Menschen eingegriffen wird.
    Was viele Menschen nicht ahnen: Es gibt inzwischen viele homosexuelle Pflegeeltern. Ein Pflegekind aufzunehmen ist für ein homosexuelles Paar die einzige Möglichkeit sich den Kinderwunsch zu erfüllen. Um diesen Wunsch erfüllt zu bekommen, werden Kinder aus normalen Familien geholt, um damit das Klientel der Kinderlosen bedienen zu können. Gründe für eine Inobhutnahme und anschließender Fremdunterbringung werden in vielen Fällen erfunden. Die leiblichen Eltern werden so für immer entsorgt, den Kindern werden ihre richtigen Eltern weggenommen. Das ist keine Demokratie, dass ist Diktatur pur.

    • Carolus schreibt:

      Danke für Ihren Kommentar!
      Ich habe mich nach mehrjährigem Studium der politischen Szenerie überzeugen lassen, dass es tatsächlich den Willen der transatlantischen globalistischen Netzwerke gibt, die Menschheit möglichst weitgehend zu homosexualisieren, vermutlich in erster Linie um der Überbevölkerung entgegenzusteuern, und das von Kindesbeinen an.
      In meinen Kreidfeuer-Leitgedanken (https://kreidfeuer.wordpress.com/kreidfeuer/) habe ich einiges dazu zusammengefasst, und am Beispiel zu Guttenbergs kann man sehen, wie das Netzwerken funktioniert.
      Interessant dazu auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2013/04/02/gender-gehirnwaesche-ohne-ende/

      Nachtrag:
      Habe gerade Ihre Homepage besucht und sehe mit Genugtuung, dass Sie ähnliche Schlüsse ziehen wie ich.

  4. Cherie schreibt:

    Hi there, I want to subscribe for this web site to get latest updates, thus where can i do it please help.

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