Wien: Schreckensbericht über Gewalt in Kinderheimen

ORF: Schockbericht zu Gewalt in Heimen:

Die einstigen Wiener Kinderheime waren ein Ort des Schreckens, heißt es im Endbericht der Historikerkommission. In Erzählungen ehemaliger Heimkinder zeigte sich „lieblose, menschenverachtende und gewaltsame Erziehung“.

Das Gremium unter dem Vorsitz des Zeithistorikers Reinhard Sieder beschäftigte sich mit den Zuständen in den Anstalten. Untersucht wurde der Zeitraum von den 1950er bis in die 1970er Jahre. Untersucht wurden sowohl städtische Einrichtungen als auch andere private und konfessionelle Heime, in die vom Wiener Jugendamt regelmäßig Kinder geschickt wurden.

Damals war in den großen Heimen Gewalt offenbar Alltag: „Es ist eine historische Katastrophe von eigentlich unglaublichen Ausmaßen“, zeigte sich Sieder erschüttert. Die Kommission hatte unter anderem ausführliche Gespräche mit 20 Betroffenen geführt. Dabei seien erstmals die Vielfalt und das Ausmaß der Gewalt zutage getreten, berichtete Sieder. …

Weitere Zwischenüberschriften:

  • Kinder durften ab Mittag kein Wasser mehr trinken
  • Fälle sind alle verjährt
  • Entschädigungen für 550 Menschen
  • Grausame Strafen
  • Sexuelle Gewalt von Erziehern und Hauspersonal
  • Wilhelminenberg und Eggenburg am meisten genannt
  • Großheime wurden schließlich geschlossen
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Eine Antwort zu Wien: Schreckensbericht über Gewalt in Kinderheimen

  1. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Entscheidet selbst, obbs zum Thema passt:

    WER´S ZUERST GEROCHEN, DEM IST ER ENTKROCHEN.
    Was für Darmgase gilt, beschreibt, nicht minder präzise, den Umgang mit der sexuellen Ausbeutung von Kindern.
    Je hysterischer die Anklage, desto größer der eigene Anteil,
    am vorhandenen Duft.
    Während linken Tempelwächtern der Schaum vom Munde tropft, ob jahrzehnte-alter Missbräuche, innerhalb der Katholischen Kirche, brillieren sie mit höchstem Taktgefühl, gegenüber Kinderfreunden der eigenen Fuck-ultät.
    Keine Missverständnisse, Kindesmissbrauch, ob von klerikalen oder sozialistischen Säuen verübt, ist abscheulich und verdient höchstmögliche Strafe.
    Doch während katholischer Kindesmissbrauch lediglich durch linke Suggestions-Experten und jahrzehntealte Zeugen-Aussagen überliefert wird, die jeder neue Tag nicht frischer macht, ist die Tradition der Linken Kinderfreundschaft umfangreich dokumentiert, in Wort, Bild und Film.
    Die Rede ist nicht von den Vergewaltigungs-Orgien an der ODENWALDSCHULE, oder DANIEL COHN-BENDITS Amoureusen im Frankfurter Kinderladen.
    Diese Themen sind hinlänglich besprochen, und DANYS Alter dürfte wohl ausreichen, um die Spreu des Wollens vom Weizen des Könnens nachhaltig zu trennen. Sollte sich heutzutage noch eine Fünfjährige finden, die ihm die Hose öffnet, wird sie damit vermutlich keine Naturkatastrophe entfesseln.
    Unwichtig. Der eigentliche Skandal besteht in dem verlogenen Gebaren einer abstoßend einseitigen Gutmenschen-Clique, die sich begeifert, angesichts kirchlicher Missbrauchsfälle, dafür jedoch jedem Perversling die Absolution erteilt, sofern sie ihn auf ihrer eigenen, weltanschaulichen Linie vermutet.
    Noch immer bedenkenlos, verteidigen linke „Kultur“-Jünger ihren Filmgott ROMAN POLANSKI, obwohl er nachweislich ein Kind unter Drogen gesetzt und vergewaltigt hat; wobei ihn seine Vorliebe keineswegs zur Einsamkeit verdammte.
    Als Feinschmecker gleicher Geschmacksrichtung erwiesen sich nämlich auch andere Kult-Regisseure, darunter JEAN LUC-GODARD, der seine Filme mit kindlich anmutenden Nuditäten garnierte, sowie LOUIS MALLE und BERNADO BERTOLUCCI, deren widerwärtiger Ruhm auf Inzest-Filmen wie „Herzflimmern“ oder „La Luna“ basierte.
    LOUIS MALLE erklomm den Gipfel seines künstlerischen Schaffens, mit dem Film „Pretty Baby“, in dem die damals zwölfjährige Brooke Shields, anschaulicher als nötig, eine kindliche Hure spielte.
    Die 60ger Jahre etablierten den Begriff der „Kindfrau“.
    Starfotograf DAVID HAMILTON, der 18jährige Mädchen bereits für ehrwürdige Matronen hielt, versorgte linke Zeitschriften, wie „Twen“ mit Bildern unverpackter Kindfrauen, deren Jahrgänge selbst in das Beuteschema eines orientalischen Religionsstifters gepasst hätten.
    Sicherlich, hat keiner der vier letztgenannten Künstler leibliche Kinderschändung verübt. Dennoch verdanken sie ihre größten Kassen-Erfolge der Ausbeutung kindlicher Körper, was ihnen den Status von Zuhältern verleiht, welche bestimmt nicht besser sind, als die Freier.
    Zweifellos, hat sich auch die Katholische Kirche äußerst schändlich verhalten, indem sie interne Missbrauchsfälle lange Zeit leugnete und versuchte diese zu vertuschen.
    Doch woher beziehen ausgerechnet LINKE das Recht zur Anklage, während vor den Türen ihrer eigenen Kinderf….r-Elite der Dreck meterhoch liegt?!
    War es nicht der, von LINKEN vergötterte, „Aktionskünstler“ OTTO MUEHL, der Gänse enthauptete, deren Blut auf nackte Adep(p)ten verspritzte, und der, mit weiteren Verspritzungen, wehrlose Kinder verköstigte, womit er sich sieben Jahre Gefängnis einhandelte?
    Eine Biographie die wohl jeden ekelte, wäre er kein marxistischer Bühnengott namens CLAUS PEYMANN. Dieser ließ sich, nach MUEHLS Entlassung, erwartungsgemäß nicht davon abhalten ein gemeinsames Theaterprojekt in´s Leben zu rufen.
    Vorletzlich erwähnt, sei die Schauspieler-Clique um RAINER WERNER FASSBINDER.
    Einige ihrer männlichen Mitglieder bekämpften das Leid der dritten Welt, indem sie sich recht fürsorglich um nordafrikanische Jungen kümmerten.
    Leider ist der Genuss minderjähriger Jungen nicht immer frei von Nebenwirkungen.
    Der bekennende Marxist PIER PAOLO PASOLINI, den der Autor dieser Zeilen als einen großen Regisseur verehrt, wurde von einem minderjährigen Liebesdiener ermordet.
    Vermutlich gab es Dissonanzen im Szenen-Ablauf.
    Meine Aufzählung schließt, mit dem gänzlich unkatholischen WOODY ALLEN, der ein Verhältnis mit seiner Pflegetochter unterhielt.
    Man stelle sich vor, eine konservative Person des öffentlichen Lebens hätte sich dieser künstlerischen Freiheit bedient!
    Sollte auf europäischem Boden jemals wieder eine integre Geschichtsschreibung stattfinden, dürfte die unbändige Kinderliebe der 68ger wohl mancher Doktor-Arbeit zur thematischen Speise gereichen.
    Registrierte Verbrechen werden üblicherweise mit Akten-Nummern versehen. Kindesmissbrauch trägt die Zahl 1968.

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