Austritt Bayerns aus der BRD?

http://www.mmnews.de/index.php/politik/10587-csu-bayern-soll-aus-brd-austreten  (12.8.):

CSU-Stratege Scharnagl plädiert für Abspaltung Bayerns vom Bund. „Es ist Zeit für das große bayerische Aufbegehren. Die Bayern müssen das Recht der demokratischen Entscheidung über ihr Land behalten und dort, wo es verloren gegangen ist, wiedergewinnen.“

Wilfried Scharnagl, langjähriger Weggefährte und Freund von Franz Josef Strauß sowie Vordenker der CSU, plädiert in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin FOCUS für die Abspaltung Bayerns von der Bundesrepublik Deutschland und für die Errichtung eines eigenständigen Staates Bayern.

„Es ist Zeit für das große bayerische Aufbegehren“, schreibt Scharnagl. Und mit Blick auf die europäische Entwicklung: „Die Bayern müssen das Recht der demokratischen Entscheidung über ihr Land behalten und dort, wo es verloren gegangen ist, wiedergewinnen.“ Die Verantwortung für den Freistaat dürfe sich nicht „in widerspruchslosen Entscheidungen in den entfernten Ebenen deutscher und in den noch weiter entfernten Ebenen europäischer Politik verlieren“. …

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3 Antworten zu Austritt Bayerns aus der BRD?

  1. Klingt wie dümmliche Stammtischparolen unreifer Kleingeister.
    Wahre Gestaltungskraft wahrhaft erwachsener Menschen würde angesichts von Problemen nicht zum „Auskneifen“ aufrufen, sondern die wahren Ursachen erkennen, benennen und zu ihrer grundlegenden Behebung ermuntern.
    Zitat: „Weglaufen ist eine Bankrotterklärung des Charakters“.
    Das sagte mein Großvater, der als politisch aktiver „Roter“ seit den 20er Jahren sich vom NS-Gedankengut nicht hat vereinnahmen lassen; und der NACH 1945 – aufgrund der schon VOR 1933 bekannten Schriften (Oswald Spengler, C.G. Jung, usw.) – kundtat, dass eine noch größere Katastrophe uns bevorsteht.
    Er hatte Recht. Leider. Die Katastrophe steht JETZT „vor der Tür“.
    Nur sehen die großkopferten „Fachleute“ das wahre Ursachenpotenzial leider nicht. Weder die Politiker noch die Wissenschaftler. Weil sie allesamt befallen und erheblich beeinträchtigt sind in ihrer Wahrnehmung und ihrem Denken – durch die „Kollektive Zivilisations-Neurose“; die Krankheit, an der auch alle „Hochkulturen“ der letzten ca. 10.000 Jahre – lt. Spengler – untergegangen sind.
    Wieder einmal steht die zivilisierte Gesellschaft vor der Entscheidung:
    Die unangenehme Wahrheit erkennen (und das Übel endlich heilen) oder wieder einmal durch eine Katastrophe wie 1914-18 oder 1933-1945 gehen?
    Wenn DANN daraus gelernt würde, wär’s wenigstens zu was nütze.
    Es könnte aber auch unser aller letzte sein…

    • Carolus schreibt:

      „Klingt wie dümmliche Stammtischparolen unreifer Kleingeister.“
      Seh ich nicht so. Scharnagl leistet einfach Widerstand gegen die Katastrophe, die jetzt vor der Tür steht.
      Dass es was hilft, bezweifle ich, denn die Globalisten sind im Augenblick übermächtig.

      • „Scharnagl leistet einfach Widerstand gegen die Katastrophe, die jetzt vor der Tür steht.“:

        Diese Art Widerstand würde an der tieferen Ursache der drohenden Katastrophe nichts ändern! Man muss in jedem Falle an die tiefere Ursache ran, die aber die allerwenigsten sehen können – weil sie von der „Kollektiven Zivilisations-Neurose“ in diesem Teil ihres Bewußtseins „blind“ sind.

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