Demographische Zeitbombe: Die Islamisierung Europas

EuropeNews: EU: Die Islamisierung Europas – Zahlen, die nicht lügen können  (11.9.):

Viele Autoren haben sich in den vergangenen Jahren mit dem Thema der Auswirkungen einer hohen Geburtenrate von Muslimen in Europa und dem Aufstieg des Islams beschäftigt

Einige wie Christopher Caldwell und Mark Steyn haben sehr detailliert dargestellt, dass die niedrige Geburtenrate der eingeborenen Einwohner, in Verbindung mit der hohen Geburtenrate der Muslime und einem andauernden Zuzug, ein immer muslimischer werdendes Europa bedeutet, und dass in den kommenden Jahrzehnten in einem Land nach dem anderen die muslimische Bevölkerung die Mehrheit stellen wird.

Ebenso kennen wir die Argumente jener, die solche Prognosen als alarmistischen Unsinn hinstellen und feststellen, dass die Anzahl der Muslime in den europäischen Ländern immer noch recht bescheiden ist und deshalb kein Grund zu der Annahme bestehe, dass deren Zahl in den kommenden Jahren drastisch ansteigen wird.

Dies zeigt den bemerkenswerten Grad an Unwissenheit und fehlender Kenntnisse in Mathematik, ein Preis, den viele Individuen durch unsere liberale Bildungspolitik zahlen.

Jedoch scheint sich in der Presse eine Trendwende anzudeuten.

Der britische Daily Telegraph berichtete, dass Großbritannien und die Europäische Union eine demographische Zeitbombe ignorieren würden, verursacht durch die Migranten, einschließlich Millionen von Muslimen, die in die EU strömen, die den Kontinent über die kommenden beiden Jahrzehnte so verändern werden, dass wir ihn nicht wiedererkennen werden.

Nach Angaben des Telegraph stieg die Zahl der im Ausland geborenen Bevölkerung von 3,2 % im Jahr 1998 auf 13,4 % im Jahr 2007 und in Brüssel lauten die sieben beliebtesten Babynamen Mohamed, Adam, Rayan, Ayoub, Mehdi, Amine und Hamza.

Ähnlich sieht es in Dänemark und Schweden aus.

Die dänische Zeitung Dispatch International enthüllte, dass die Anzahl der Muslime in Dänemark und Schweden, die zuvor als unsicher galt, da sie auf Schätzungen beruht, nun mit ziemlich hohem Sicherheitsgrad ausgerechnet werden konnte, basierend auf einer akribischen Sammlung von Zahlen aus Namensregistern in den beiden Ländern.

Innerhalb einer Spanne von zehn oder zwanzigtausend liegt die genaue Anzahl der Muslime (allerdings ohne diejenigen, die sich illegal im Land aufhalten) bei etwa 574.000 in Schweden und 256.000 in Dänemark, das bedeutet, dass die Muslime einen Anteil von 6,05 % an der schwedischen und 4,59 % an der dänischen Bevölkerung haben.

Die schwedischen Zahlen stiegen von 3,21 % im Jahr 1998: “ Mit anderen Worten, die Anzahl der Muslime hat sich grob gerechnet verdoppelt in einem Zeitraum von 1998–2011.“

Obwohl der Anstieg in Dänemark weniger dramatisch verlief, muss man festhalten, dass unter der Mitte-rechts-Regierung von 2001 bis 2011, die angeblich islamophob war, kein Rückgang in der Wachstumsrate zu verzeichnen war.

Für Norwegen gilt, dass etwas über 38 % aller neugeborenen Babys in Oslo jetzt „Mütter haben mit ausländischer Nationalität.“

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