Teilsieg über Genderpest

Allmählich können auch die MSM nicht umhin, über die norwegischen Ereignisse betreffend „Gender studies“ zu berichten:

Die FAZ liefert ein Interview mit Harald Eia:
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/harald-eia-gegen-den-gender-mainstream-das-wurde-haesslicher-als-ich-gedacht-habe-11899907.html  (27.9.)
Dass ein hochdotiertes Genderinstitut geschlossen wurde, wird nicht erwähnt.

Der österreichische Kurier schildert etwas abfällig die norwegischen Vorgänge:
http://kurier.at/nachrichten/4514179-ein-affront-fuer-die-genderforscher.php (1.10.):

Ein norwegischer Clown hinterfragte die gängige Vorstellung von Gleichstellung. Und förderte Erstaunliches zutage. …

und lässt sogleich die Grazer Frauenbeauftragte Maggie Jansenberger gegen die Männerinitiativen fletschen und die GM-Idiotie verteidigen:
http://kurier.at/nachrichten/4514186-maennerorientierte-medien-geben-herrn-eia-eine-buehne.php (1.10.):

… „Eigentlich ist es allgemein anerkannt, dass Geschlecht und Verhalten nicht ausschließlich biologisch bestimmt sind, sondern, dass die Erziehung und das soziale Umfeld sehr wohl eine Rolle spielen. Anders gesagt: Wer oder was weiblich und männlich ist, ist eine gesellschaftliche Konstruktion. Durch diese erstarkte Bewegung der rechten Maskulinisten, wie ich sie nenne, wird das wieder infrage gestellt, auch durch Medien wie die FAZ.“…

Siehe dazu: Norwegen: Genderwahn auf dem Abstellgleis   (1.9.)

Grundlegendes: Gender Mainstreaming: Umsturz der Sitten  (9.8.2011)

Ergänzung 6.2.2013:

Eine recht umfangreiche und informative Dokumentation findet sich beim DIJG: http://www.dijg.de/blog/gender-mainstreaming/gehirnwasche-statt-wissenschaft-92  (7.9., mit Updates)

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2 Antworten zu Teilsieg über Genderpest

  1. G schreibt:

    Verschwiegen wird leider auch die Problematik des von den Gender-Ideologen propagierten „social engineering“ in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule).
    Es kann nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Buch „Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

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