Konservative Aktion Stuttgart: Eine Perspektive für eine Zusammenarbeit

„Ich bin bereit, mit jedem zusammenzuarbeiten, der in 20 oder 30 Jahren mein Zellengenosse im KZ sein könnte.“
Einen warnenden Appell zur Zusammenarbeit innerhalb des rechten Lagers zwischen PI und Sezession richtet die Konservative Aktion Stuttgart an die Stürzenberger- und die Weißmannfraktion:
http://www.pi-news.net/2012/10/eine-perspektive-fur-eine-zusammenarbeit/  (11.10.):

Die bislang nachhaltigste Folge der ersten „Zwischentag“-Messe in Berlin ist eine anhaltende, sehr heftige Diskussion über den Islam. Auslöser war eine Diskussion zwischen Dr. K. Weißmann und M. Stürzenberger über die Frage, ob nun der Islam der Feind sei oder nicht. Weißmann folgend, diskutieren und streiten viele Leser von IfS, Sezession und Blaue Narzisse seit einigen Tagen mit den Aktivisten und „Bloggern“ aus dem Umfeld von PI, diverser islamkritischer Parteien und der German Defence League. Diese Debatte ist Grund genug für einen Zwischenruf aus Stuttgart, geschrieben unter dem noch frischen Eindruck der Veranstaltung, an der mehrere unserer Mitstreiter teilnehmen konnten.

(Von der “Konservativen Aktion Stuttgart”)

… Das nämlich war aus unserer Sicht der entscheidende Punkt in Weißmanns Argumentation: er sagte, er habe überhaupt kein Interesse daran, irgendwelche Leute irgendwo auf der Welt von ihren Problemen zu befreien. Unserer Meinung nach wird im nonkonformen deutschen Meinungsspektrum zu wenig die Gemeinsamkeit im Kampf um das Eigene gesehen, was wir hier kurz darlegen wollen.

… Es dürfte kein ethnisch homogenes Land auf der Erde geben, in der die Wahrscheinlichkeit, daß zwei miteinander aufgewachsene Nachbarskinder als Erwachsene zu ideologischen Todfeinden werden, so groß ist wie bei uns Deutschen. Aus dieser Perspektive betrachtet tun die „Weißmannfraktion“ und die „Stürzenbergerfraktion“ dasselbe: Sie bemühen sich, das zu schützen, was ihnen gehört – bloß ist das für den einen die BRD des Grundgesetzes in der westlichen Wertegemeinschaft, für den anderen ist es das deutsche Volk in seinem eigenen Nationalstaat.

… der „elitäre abgehobene Konservative in seinem Elfenbeinturm“

… der „naive Agitator auf der Straße“

… „Ich bin bereit, mit jedem zusammenzuarbeiten, der in 20 oder 30 Jahren mein Zellengenosse im KZ sein könnte.“

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Eine Antwort zu Konservative Aktion Stuttgart: Eine Perspektive für eine Zusammenarbeit

  1. Möglicherweise kommt vorher noch die nächste „Kollektive Psychose“, die seit Jahrhunderten / -tausenden in Abständen immer wieder ausbricht – als unvermeidliche Dekompensation der „Kollektiven (Zivilisations-)Neurose“. Vermeidbar nur durch wahre, grundlegende und nachhaltige, HEILUNG der Kollektiven Neurose.

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