Genderitis ohne Ende

http://www.andreas-unterberger.at/2012/10/die-gender-dummheiten-werden-immer-aerger/   (14.10.):

Ein deutscher Universitätsprofessor, der nach Österreich übersiedelt ist, wundert sich: Hier sei ja der Gender-Terror noch viel schlimmer als in seiner Heimat. Man kann ihm nicht widersprechen. Denn fast täglich landen neue schockierende Beispiele auf meinem Tisch.

Dabei sind auch bei uns die Gender-Forderungen in keiner Weise ein Anliegen der Wähler oder der großen Mehrheit der Österreicherinnen. Diese sind viel zu vernünftig. Vielmehr geht fast der gesamte Unsinn von ein paar Hundert weiblichen Politikern und Funktionären aus, die als Quotenfrauen oder Gleichbehandlungsbeauftragtinnen jetzt solcherart ihre Existenz rechtfertigen wollen. Und die anderen Politiker, besonders die männlichen, fürchten sich mehrheitlich vor ihnen. Entweder weil sie dumme Gutmenschen sind oder weil sie als üble Machos selber ein schlechtes Gewissen haben.

Wie dumm die etablierten Parteien mit ihrem Mittun bei der Genderei sind, zeigt ein Blick auf die politische Landschaft: Sämtliche Parteien, die in den letzten zehn Jahren bei Wahlen oder Umfragen erfolgreich waren und sind, sind das Gegenteil von feministisch. Das trifft auf die Freiheitlichen ebenso zu wie auf die Piraten wie auch die Stronach-Partei. Wer also Wahlen gewinnen will, sollte Abschied nehmen vom Genderismus. Dieser hilft höchstens, um in bestimmten Medien mit konstantem Leserverlust vorzukommen.

Ich zitiere die Kapitelüberschriften:

  • 1500 Euro Mindesteinkommen kostet Frauen Jobs
  • Die Unis sind auf die Herstory gekommen – und die Studenten wenden sich ab [Proseminar an Uni Salzburg]
  • Gender-Streitereien legen Medizin-Uni lahm [Med-Uni Innsbruck Rektorenfrage]
  • Wie Forschungsvereine Geld verschwenden [genderAG]
  • Für Medien wird die Wahrheit zur „Provokation“ [Christine Bauer-Jelinek]
  • Unisex-Polizzen kommen uns teuer
  • EZB wird durch Genderismus lahmgelegt
  • Und auch die Generali wird von der Dummheit erfasst [Inserat „Ich will keine Kinder“]
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