Islamisierung Europas am Beispiel Brüssel

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-islamisierung-europas-sos-abendland.html   (21.10.):

… In der europäischen Hauptstadt Brüssel haben am 14. Oktober Lokalwahlen stattgefunden. Im Bezirk Sint-Jans-Molenbeek kandidierten nur noch muslimische Kandidaten. Die Wahlplakate sahen aus, als ob in einem islamischen Land gewählt wurde.

Die renommierte französischsprachige Universität Leuven ist die beste Hochschule in Belgien. Sie veröffentlichte schon vor einem Jahr einen Bericht, nach dem in der EU-Hauptstadt Brüssel schon jetzt keine andere Bevölkerungsgruppe mehr Einfluss hat als Muslime. Und in wenigen Jahren werde der Islam in Brüssel – und damit in der EU-Zentrale – herrschen.

… spätestens ab etwa 2030 werde die EU-Hauptstadt mehrheitlich islamisch sein. Schon jetzt ist es in Brüssel weitgehend verboten, den Islam oder Muslime zu kritisieren. Dafür sorgt beispielsweise die Gruppe Vigilance Musulmane. Sie lässt jeden strafrechtlich verfolgen, der es wagt, Muslime zu kritisieren. Etwa Mark Elchardus. Der ist Mitautor einer wissenschaftlichen Studie über Jugendliche in Brüssel. Mark Elchardus schreibt in der Studie, dass jeder zweite junge Muslim ein Antisemit sei. Und er belegt, dass dies nichts mit der sozialen Lage junger Muslime zu tun habe, sondern in der Religion des Islam begründet sei. Nur sagen darf man das heute in Brüssel nicht mehr.

… In Brüssel sind nach offiziellen Angaben schon jetzt 57 Prozent der Neugeborenen Muslime. Mehr als ein Drittel der Einwohner Brüssels sind muslimischen Glaubens. Das aber hat in Hinblick auf die Geburtenrate dieser Bevölkerungsgruppe schon bald erhebliche Auswirkungen.

… Vor allem in den großen Städten des Landes wächst der Anteil der muslimischen Bevölkerungsgruppe rasant. Und anstelle von Integration gibt es Abschottung. Zwar sind an den staatlichen belgischen Schulen Kopftücher verboten und an staatlichen Schulen muss Integration gelehrt werden – doch das alles kann man in Brüssel leicht umgehen: Muslime gründen eigene Privatschulen, in denen das Kopftuch erlaubt ist. Ein Beispiel dafür ist das große islamische Gymnasium von Molenbeek, einem Vorort von Brüssel.

Überhaupt werden die belgischen Schulen multikulturell. So müssen sich in Gent, Hauptstadt der Provinz Ostflandern, beispielsweise die Kinder türkischer Einwanderer nicht länger darum bemühen, die Sprache des Gastlandes zu erlernen. Seit März 2008 gibt es ein völlig neues Experiment: In zwei Grundschulen von Gent lernen die Kinder statt in der flämischen Landessprache Niederländisch nun auf Türkisch zu schreiben. Das soll angeblich der Integration dienen. Zudem gibt es an den Kindergärten von Gent bilinguale Erzieherinnen, die auch dort dafür sorgen, dass die kleinen Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis die Sprache ihrer Eltern pflegen können. Überall bietet sich im neuen Europa dieses Bild. Als vernunftbegabtes Wesen kann man da nur noch sagen: Albtraum Zuwanderung.

Dieser Beitrag wurde unter Islamisierung abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.