Einschüchterung der Deutschen politisch gewollt?

Ralf Stenner: www.pi-news.net/2012/10/staat-der-gewalt/  (24.10.):

In vielen Foren wird immer wieder die Vermutung geäußert, die demonstrative Nachsichtigkeit der staatlichen Gerichte in Fällen von Gastarbeitergewalt seien keineswegs „Naivität“, sondern im Gegenteil gezielter politischer Wille, um durch milde oder sogar völlig ausbleibende Bestrafung die ausländischen Gewalttäter zu weiteren Taten zu ermutigen. Gastarbeitergewalt gegen Deutsche sei also keineswegs unerwünscht, sondern im Gegenteil ein wichtiger Bestandteil der staatlichen Einschüchterungsstrategie. Eine gewagte These.

Totalitäre Regime gründen ihre Macht grundsätzlich auf aktive Zusammenarbeit mit dem gewöhnlichen Verbrechertum, vor allem die Förderung gewalttätiger Schlägerbanden, die in ihren Diensten im Alltag ein Klima der Angst erzeugen. Wer Angst hat, hält den Mund und geht seiner Wege. Lenin schuf zu diesem Zweck die Tscheka, die unbescholtene Bürger grundlos zusammenstauchte oder in Hinterhöfen erschoss. Hitler nutzte für solche Zwecke die SA, Mao seine Roten Garden. Im Internet wird daher immer wieder spekuliert, ab wann auch unsere heutigen Bunten Republikaner ihre eigene Gewalttruppe ins Leben rufen werden, die mit Hilfe eines gezielt herbeigeführten Klimas der physischen Alltagsbedrohung vor allem eins erreichen soll: Einschüchterung. …

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