Auf der Suche nach der verlorenen CDU-Familienpolitik

Birgit Kelle: http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/02/ernuchternde-bilanz-der-familienpolitik-vo-schwarz-gelb/:

Wo sind die großen aktuellen Themen, das Alleinstellungsmerkmal der CDU-Familienpolitik?

Egal ob Krippenplätze, U3-Ausbau, Erhöhung des Frauenerwerbsanteils, Frauenquote, Gleichstellung unehelicher Kinder und jetzt ganz neu Gleichstellung der sogenannten Homoehe – nichts davon ist eine ureigene CDU-Idee.

Nicht einmal das Betreuungsgeld, das nur von der Schwesterpartei CSU vorangetrieben wird. Alles haben wir als Forderung schon von anderer Seite gehört.

Es gibt keinen großen Plan, kein erkennbares Konzept – man reagiert nur und will sich nicht nachsagen lassen, man sei nicht mit der Zeit gegangen; hätte keine Antworten auf die geänderten gesellschaftlichen Verhältnisse, die steigende Zahl von Scheidungen, unehelich geborene Kinder, Patchwork-, Regenbogen- und Sonstwie-Familien.

Leider hat man dabei das eigene Leitbild aus den Augen verloren. Die Mehrheit, die nach wie vor einfach heiratet und Kinder bekommt, zusammen bleibt und das Ganze  –  Gott behüte  –  womöglich noch mit kirchlichem Segen.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/5311-reform-der-familienpolitik–2

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