Dominikaner-Webseite propagiert Homo- und Kindersex

http://charismatismus.wordpress.com/2012/11/24/dominikanerkloster-braunschweig-widerspricht-kirchlicher-lehre-zur-homosexualitat/

Der Dominikanerorden in Braunschweig ist mit der biblischen und kirchlichen Ablehnung der praktizierten Homosexualität offenbar keineswegs einverstanden, wie man der Homepage des Klosters seit Jahren entnehmen kann.

Hierzu nun ein Beispiel: [… http://www.dominikaner-braunschweig.de/Kloster/Homosex/Artikel/artlautmann.html … ] Überschrift “Homosexualität als Innovation der Moderne“.

Der Titel klingt zweifellos recht wissenschaftlich (und soll es wohl auch) — allerdings bietet er nicht “nur” eine volle Verteidigung von homosexuellen Lebensweisen, was für eine Kloster-Webseite an sich schon denkbar unangebracht ist.

Dort findet sich zudem eine — pseudowissenschaftlich etwas verkappte – Verharmlosung, ja Befürwortung pädosexueller Aktivitäten (also sexueller Handlungen mit Kindern) oder päderastischer Akte (Sex mit Jugendlichen, “Knabenliebe”).

(Was früher meist als “Päderastentum” bezeichnet wurde, wird heute in der Fachwissenschaft “Ephebophilie” genannt   –  gemeint ist also in beiden Fällen die sexuelle Hinwendung zu geschlechtsreifen, aber minderjährigen Jugendlichen.)

Autor des Buches “Die Lust am Kind”

Diese fatale Tendenz erstaunt wenig, denn der Verfasser dieses Artikels ist Prof. Dr. Rüdiger Lautmann, bekennender Homosexueller und Verfasser des umstrittenen Buches “Die Lust am Kind”, das 1994 erschienen ist.

Diese Veröffentlichung Lautmanns nimmt eine pro-pädosexuelle Position ein, wobei er von der Illusion ausgeht, es gäbe durchaus “herrschaftsfreie” Sexualbeziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Eben dies ist von vornherein nicht möglich: Der Erwachsene ist dem Kind von vornherein grundsätzlich überlegen.

Zurück zum Artikel von Prof. Lautmann auf dem Webportal des Dominikaner-Klosters Braunschweig:

Unter dem Vorwand ethnologischer (völkerkundlicher) Interessenlage schreibt der Autor, er würde gerne einen Film vorführen, in dem homosexuelle Akte aus verschiedenen Kulturen und Epochen vorkommen.

Prof. Lautmann vertritt auch hier pädosexuelle Tendenzen

Allerdings fällt auf, daß er hierbei ausdrücklich auch pädosexuelle und päderastische Beispiele anführt:

“Beispielsweise sähen wir einen übertrieben bunt und weiblich aufgetakelten Brasilianer mit einem zackigen Latino-Macho am Werk. Im Waldgebirge von Neuguinea, bei den steinzeitlich lebenden Papua, blickten wir in ein Reservat junger Männer; hier fellationieren doch tatsächlich vorpubertäre Jungen heranwachsende Jünglinge (offensichtlich um zu richtigen Männern heranzuwachsen).
Am Strande von Antalya würden es zwei Jungtürken miteinander treiben. Oder in den Ruinen des antiken Athen (4. Jhdt. v. Chr.) werben bärtige Männer um bartlose Jünglinge (bodygestylte Burschen für die Rolle der Epheben im gymnaseion gäbe es heute genug).”

Hier ist im zweiten Satz von “vorpubertären” Jungen  – also Kindern! — die Rede, die mit “Jünglingen” fellationieren.

Es handelt sich folglich eindeutig um Kindersex (in Deutschland strafbar bei Kindern unter 14 Jahren), der im Lautmann-Artikel nicht nur verharmlost, sondern  gleichsam als pädagogisch wertvoll präsentiert wird (“um zu richtigen Männern heranzuwachsen”). Dabei wird das sittenlose Geschehen raffinierterweise in ein “steinzeitliches” Naturvolk zurückverlagert, wohl um Kindersex dadurch “romantischer” und als ganz “natürlich” erscheinen zu lassen. …

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2 Antworten zu Dominikaner-Webseite propagiert Homo- und Kindersex

  1. Thomas G. schreibt:

    Wenn ich es nicht gelesen hätte, ich würde es nicht glauben. Es ist empörend wie die Werte die das Christentum ausmachen sollten mit Füßen getreten werden.

  2. Wolfgang Heuer schreibt:

    „…Sexualbeziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Eben dies ist von vornherein nicht möglich: Der Erwachsene ist dem Kind von vornherein grundsätzlich überlegen.“:

    In der zivilisierten Gesellschaft gibt es kaum wirklich Erwachsene. Das ist nicht nur meine Erkenntnis, sondern wurde so schon vor vielen Jahren von Erich Fromm formuliert. Grund und Ursache ist die „Kollektive Neurose“ / „Krankheit der Gesellschaft“ / „Gesellschaftsneurose“ usw. usw., die unter diesen und einigen anderen Namen in zahlreichen Büchern beschrieben wird.
    Eine bescheidene Literaturliste findet man in meinem „Arbeitsblatt Kollektive (Zivilisations-)Neurose“ auf meiner homepage oder im Weltenwandler-Forum oder auch in meinen TIPPS – als „heureka47“ – bei GUTEFRAGE.net.

    Bei den allermeisten „Erwachsenen“ der zivilisierten Gesellschaft – auch wenn sie akademische Grade erworben haben oder hohe Ämter bekleiden / Verantwortung tragen sind – mit den Worten von Christa Meves gesprochen „neurotisch verwahrloste“ Kinder, also seelisch verwahrlost durch die Kollektive Neurose.
    Daß solche Pseudo-Erwachsenen sich für Kinder „interessieren“, ist nur zu verständlich – denn das entspricht der mentalen / emotionalen Entwicklungsstufe der Interessenten.

    Eine ganze Reihe von Fachleuten – darunter solche von Weltgeltung wie Eysenck – bekunden, dass Neurose HEILBAR ist. Und ich schließte mich dieser Auffassung bekräftigend an. Zwar bin ich kein Fachmann von Studium / Beruf her, aber ich bin selbst Betroffener, befasse mich seit 25 Jahren mit den tieferen Ursachen von – vor allem: psychischer – „Krankheit“ und von wahrer Gesundheit (u.a. „Salutogenese“) und habe grundlegende Heilung von meiner Neurose gefunden.
    Ein WAHRHAFT Erwachsener wäre aufgrund seines höherentwickelten Bewußtseins, dem „Höheren / wahren Selbst“, völlig natürlich und selbstverständlich motiviert, die Seele und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu schützen und zu unterstützen und sie nicht als Sexualobjekte zu betrachten oder zu benutzen.
    Nebenbei: Wer in der wahren Liebe lebt, kann auf Sex oder zumindest auf Sexualpartner verzichten – ohne Probleme, ohne etwas zu verdrängen oder zu unterdrücken. DAS sind die Möglichkeiten, über die das „Niedere Selbst“ / „Ego“ verfügt – und die sind unzuverlässig und zudem sehr schädlich. Für den Betreffenden selbst ebenso wie für die Gemeinschaft, in der er lebt.
    Eine Gemeinschaft / Gesellschaft, in der die Kollektive Neurose so heftig grassiert wie in der zivilisierten Gesellschaft der Gegenwart, ist immer wieder mit dem Ausbruch einer Kollektiven Psychose zu rechnen. Nach 1933-45 steht jetzt die nächste schon „vor der Tür“.
    Wahre Heilung beginnt damit, sich der Wahrheit zu stellen, Angst zu überwinden und die Verdrängung(en) zu beseitigen.

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