Frank Stronach: Ich investiere in Österreich, weil ich Österreicher bin

In einem brisanten und turbulenten ZIB-2-Kampf wies Frank Stronach, den der Polit-Mainstream um jeden Preis anpatzen möchte, seinen ORF-Interviewer Armin Wolf immer wieder in die Schranken:
http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/5014795-ZIB-2/5014801-Studiogast-Frank-Stronach  (eine Woche verfügbar)
bzw. http://www.youtube.com/watch?v=uwSrZE_utyI

http://de.scribd.com/doc/114964561/Transkript-Frank-Stronach-im-Interview-mit-Armin-Wolf-ZIB2-29-November-2012:

… Die Magna hat in keiner Weise profitiert.

… Von der Wirtschaft verstehts Du nichts.

… Hier ist ein Sumpf der Korruption und der Freunderlwirtschaft. Jetzt wollt ihr mir sagen, ich bin ein Profiteur.

… Ich investiere in Österreich, weil ich Österreicher bin. Meine Fabriken würden mehr Geld machen, wenn sie woanders sein würden.

… Ihr sollts zur Raiffeisenbank berichten

http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Stronach-lautstark-in-der-ZiB2-Armin-Wolf-drohte-abzubrechen;art385,1019358   (1.12.):

Frank Stronach hat in seiner ureigenen Art abermals dementiert, Magna könnte vom Eurofighter-Kauf profitiert haben. In der ORF-ZiB2 gab der Milliardär und Parteigründer Donnerstagabend ein turbulentes Interview, das immer wieder vor dem Abbruch stand. …

Ergänzung: Praktikableres Transkript: http://www.format.at/prod/520/data/Transkript.pdf

Ergänzung:

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3178763/pilz-vermutet-magna-gegengeschaefte-gefaelscht.story  (30.11.):

… Insgesamt würden die Gegengeschäfte „hunderte Kilometer gegen den Wind stinken“, sagte Pilz am Freitag in einer Pressekonferenz. Pilz attestierte Frank Stronach, die Wahrheit zu sagen, wenn er behaupte, dass es keine Eurofighter-Gegengeschäfte seines Magna-Konzerns gegeben habe – auch wenn es von Magna-Managern unterzeichnete Verträge gibt. Pilz vermutet nämlich, dass „normale“ Geschäfte „umgewidmet“ wurden. Die angeblichen Gegengeschäfte – laut Wirtschaftsminister mit einem Volumen von rund 350 Mio. Euro – wären damit „aufgrund einer verabredeten Täuschung zustande gekommen“. Der Republik Österreich wäre damit aber ein Schaden entstanden; sie wäre um Steuereinnahmen und Arbeitsplätze umgefallen.

Die FPÖ fordert indessen von Wirtschaftsminister Mitterlehner, die Gegengeschäfte des Magna-Konzerns in den Jahren 2002 bis 2011 wieder abzuerkennen. Begründet wurde dies von der FPÖ-Abgeordneten Dagmar Belakowitsch-Jenewein mit den Aussagen des ehemaligen Magna-Gründers und nunmehrigen Parteichefs Frank Stronach in der „ZiB 2“ des ORF am Donnerstag. Dort hatte er erklärt, die Gegengeschäfte seien lediglich „eingetragen“ worden. Im Ministerium verwies man auf die bereits veranlasste Prüfung der Gegengeschäfte. …

Werbeanzeigen
Dieser Beitrag wurde unter Patriotismus abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.