Kinderrechte mit Pferdefuß ins GG?

Hedwig von Beverfoerde: http://www.freiewelt.net/blog-4847/%22kinderrechte%22-ins-grundgesetz%3F.html  (27.11.):

Keine Staatserziehung durch „Kinderrechte“!

Seit kurzem grassiert in allen Medien die Forderung eines Aktionsbündnisses einschlägiger Organisationen, sogenannte „Kinderrechte“ ins Grundgesetz aufzunehmen:

Das Aktionsbündnis Kinderrechte schlägt dem Deutschen Bundestag und dem Deutschen Bundesrat vor, die Rechte der Kinder in einem neu zu schaffenden Artikel 2a in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufzunehmen:

(2) Die staatliche Gemeinschaft unterstützt die Eltern bei ihrem Erziehungsauftrag. …

So heißt es in der Begründung zum Gesetzesvorschlag des Aktionsbündnisses Kinderrechte:

Die Unterstützung soll nicht erst erfolgen, wenn ansonsten ein Eingriff in die elterliche Sorge droht Vielmehr soll die Unterstützung aller Eltern bei ihrem Erziehungsauftrag eine generelle Verpflichtung der staatlichen Gemeinschaft sein. …

Die Eltern sollen in ihrer Erziehungsverantwortung also „unterstützt“ werden. Damit wäre die Lufthoheit des Staates über die Kinderbetten vollendet. Unter anderem wäre der Weg endlich frei für eine Kindergarten- und Krippenpflicht.

Bleiben wir also standhaft beim NEIN gegenüber der Forderung nach sogenannten „Kinderrechten“ ins Grundgesetz!

Zum Wohl unserer Kinder und Familien. Denn Elternrecht ist Bürgerrecht.

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