Die Ignoranz der Österreicher

Autor schreibfreiheit: http://schreibfreiheit.eu/2012/12/19/was-mich-wirklich-wutend-macht/:

… Mich hat bei der Lebensgeschichte von Sabatina James am meisten die Ignoranz der Österreicher erschüttert.

Sie war in Oberösterreich bei der Polizei und hat gesagt, dass sie um ihr Leben fürchtet, da sie zum Christentum konvertiert ist. Die Antwort, die sie erhielt, war, dass sie halt wieder Moslem werden und sich ein Kopftuch umbinden soll. Dann haben wir alle keine Probleme. Auf diese Art von Ignoranz stieß sie auch in vielen anderen Situationen.

Und genau diese Einstellung ist es, die mich enorm verärgert. Nur keine Wellen – typisch österreichisch eben. …

Ob das tatsächlich ein rein österreichisches Phänomen ist?

Ergänzung 28.12.2012:

http://www.andreas-unterberger.at/2012/12/wo-das-christentum-blueht-sabatina-die-konvertitin/  (24.12.)
bzw. http://kath.net/detail.php?id=39464   (28.12.):

… Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen(!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müsste sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren. Die Ministerinnen Rauch und Ferrero, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte. …

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