Die Islamisierung des Westens

Kath.net: Islamische Mission: Schritt für Schritt wird der Westen muslimisch  (19.12.):

Islamwissenschaftler: Welche Strategie verfolgen islamistische Vordenker?

Eine Strategie der schrittweisen Islamisierung des Westens verfolgen gemäßigt islamistische Gelehrte. Allmählich soll das Religionsgesetz, die Scharia, immer größeren Einfluss auf alle Lebens- und Gesellschaftsbereiche gewinnen. Darüber informiert der Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn) in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember. Eine Schlüsselfigur sei der in Katar lebende ägyptische Fernsehprediger Yusuf al-Qaradawi. Der „Medienscheich“ sei durch seine Programme im Fernsehsender al-Dschasira und seine mehr als 130 Bücher zu einem „Chefideologen“ der Muslim-Bruderschaften geworden. Sie haben unter anderem den umstrittenen ägyptischen Verfassungsentwurf geprägt. …

  • Ideologie statt Kampf …
  • Siebenstufiger Prozess der Islamisierung …
  • Die „neue Sprache“ der Mission …
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Eine Antwort zu Die Islamisierung des Westens

  1. Wolfgang Heuer schreibt:

    Wenn der Westen vom Islam „übernommen“ werden sollte, wird der Grund zum großen Teil darin liegen, dass die typische Religion des Westens, das Christentum, zu schwach ist und nichts oder nicht ausreichend entgegen zu setzen hat. Und damit meine ich das mehrheitlich falsch verstandene Christentum, das – wie es scheint – schon vor 1500 Jahren von den Römern an ihre entfremdete Denkweise angepaßt wurde und dann – auch – den Germanen übergestülpt, die unter dem Druck der Inquisition ihre eigene, gesunde, gewachsene, Spiritualität verloren. Ich nenne das einen Akt der geistig-spirituellen Kastration. Und davon haben sich die Betroffenen nie erholt.
    Das Christentum wird heute von den meisten, die sich dazu zählen, nicht aus dem höheren, spirituellen, Bewußtsein gelebt, sondern unter dem Einfluß der spirituellen Kastration bzw. auch der „Kollektiven Neurose“ (mit der die Römer schon seit der Gründung Roms von Vorgänger-Kulturen infiziert waren!) aus dem „Niederen Selbst“ / „Ego“ und dem überproportional genutzten rationalen Denken (Kopf-Denken) statt HERZ-Denken.
    Die meisten Anhänger des Islam haben ein ähnliches Problem mit der Kollektiven Neurose, die schon seit mindestens 10.000 Jahren vernichtend durch die Kette der Hochkulturen zieht – wie Oswald Spengler z.B. geschrieben hat. Der Ausgangspunkt – wenn man von den ersten Städtekulturen ausgeht – liegt am Indus, heute Pakistan. Von dort zog die Kollektive Neurose sowohl nach Osten als auch nach Westen.
    „Der Untergang des Abendlandes“ ist – wenn nicht doch noch die Möglichkeit der grundlegenden Heilung gewählt / genutzt wird – nicht aufzuhalten. Allerdings wird das Abendland nicht das einzige sein, sondern die gesamte zivilisierte Gesellschaft wird an der Kollektiven Neurose untergehend – und letztlich aussterben. Denn die Opfer der Kollektiven Neurose sind nicht in Harmonie mit den universellen / geistigen Gesetzen, nicht in Harmonie mit dem höchsten Prinzip, nicht in Harmonie mit dem Leben. Sie sind zu sehr abgetrennt von der Lebens-Energie, als dass sie langfristrig überleben könnten. Der große – und im dramatischen Wachstum befindliche – Faktor „Krankheit“ ist ein wesentliches Symptom der ganzheitlichen „Krankheit der Gesellschaft“, die ich die „Kollektive Zivilisations-Neurose“ nenne.

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