Verband Familienarbeit kritisiert BiB-Studie

CF: Verband Familienarbeit kritisiert aktuelle Studie des BiB: „Vergeudete Steuergelder“  (21.12.):

Eine aktuelle Studie des Bundesinstitutes für Bevölkerungsforschung (BiB) gibt vor, den Ursachen nachzuspüren, warum in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden. (Es handelt sich um die Broschüre „(Keine) Lust auf Kinder“ vom 14.12.2012.)

Aber gleich im Vorwort des Direktors wird festgestellt, die Analysen seien von der Annahme geleitet, „dass nicht primär ökonomische Faktoren dafür verantwortlich sind, dass in Deutschland so wenig Kinder geboren werden, sondern soziale und kulturelle Faktoren eine besondere Bedeutung haben.“   

Die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit, Gertrud Martin, erklärt dazu:

„Mit dieser Herangehensweise wird von vornherein die Politik, die letztlich die wirtschaftliche Lage der Familie bestimmt, aus der Verantwortung genommen. Es ist offensichtlich, dass das dem Innenministerium unterstehende Institut unerwünschten Aussagen ausweicht oder auf Weisung ausweichen musste. Derartige Studien sind vergeudete Steuergelder.“

Martin erläutert weiter:

„Die familienpolitischen Gretchenfrage ‘Ist eine die Familien ausbeutende Politik verantwortlich für den Rückgang des Kinderwunsches?’, wird also gar nicht gestellt.

Dabei bescheinigte schon der 5. Familienbericht (1994) der deutschen Gesellschaft ‘eine strukturelle Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien’. Daran hat sich seither nichts geändert. –

Die Aneinanderreihung einer Unzahl von Detailergebnissen in der jetzigen Studie hängt in der Luft, weil sie wegen des Fehlens einer Antwort auf die Schlüsselfrage nicht gedeutet werden können. Zudem markiert die Behauptung, das kulturelle Leitbild der ‘guten Mutter’ bremse den Kinderwunsch, eine neue Dimension des üblich gewordenen Müttermobbings.“

Der Psychiater Dr. Johannes Resch ergänzt hierzu:

„Nur am Rande wird in der Studie deutlich, dass das staatlich propagierte Konzept ‘Vereinbarkeit von Familie und Beruf ‘ an den Vorstellungen der meisten Eltern vorbeigeht. Immerhin sind 63 % der Westdeutschen zwischen 18 und 40 der Meinung, ein Kleinkind werde ‘wahrscheinlich darunter leiden, wenn die Mutter berufstätig ist‘ (S. 41 der Broschüre).

Die milliardenschwere Krippenfinanzierung dient also nur einer privilegierten Elternminderheit. Die Mehrheit der Eltern geht leer aus.

Eine Politik, die ideologische Vorstellungen einer Minderheit gegen die Überzeugungen der Menschen durchsetzen will, versucht, eine freie Gesellschaft durch einen Bevormundungsstaat zu ersetzen. Eine solche Politik kann auf Dauer nicht erfolgreich sein.“

Verband Familienarbeit e.V.: http://familienarbeit-heute.de/

Siehe dazu: https://kreidfeuer.wordpress.com/tag/bib/

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8 Antworten zu Verband Familienarbeit kritisiert BiB-Studie

  1. Wolfgang Heuer schreibt:

    Zu den Ursachen:

    Arbeitsblatt „Kollektive Zivilisations-Neurose“ Wolfgang Heuer; Stand: 15-11-2011

    Die Kollektive (Zivilisations-)Neurose, (Kern der) „Krankheit der Gesellschaft“, hat folgende Aspekte / Facetten / Symptome, die sowohl Auswirkungen als auch Ursachen/Auslöser ihrer Weitergabe, Weitervertiefung und Weiterverbreitung sind – ein so genannter „Teufelskreis“; ein nichtlinearer, dynamischer Ursache-Wirkung-Komplex:

    LATENTE ANGST: Angst wird von den meisten Menschen nicht mehr – konstruktiv -überwunden, sondern ins Unbewusste verdrängt – oder bewusst er-/gelebt. Aber auch aus dem Unbewussten wird der Mensch – kaum merklich – von der Angst (fremd-)gesteuert.

    ENTFREMDUNG: von der äußeren und vor allem von der inneren Natur; der wahren, tieferen, geistig-spirituell-energetischen Identität; vom wahren Selbst; von der wahren Selbst- bzw. Gotteserkenntnis, von der 4. Dimension des Seins, von der wahren Liebe.

    ÜBERBETONUNG des INTELLEKTS und VERKÜMMERUNG der GEFÜHLSWELT: Leben unter Fremdsteuerung bzw. Steuerung aus dem rationalen Verstand (linke Hirnhälfte); unter der Herrschaft des EGO. Geschwächte Fähigkeiten der rechten Hirnhälfte = Störung des Wahrnehmens von Gefühlen, Bedürfnissen, Intuition, ganzheitlichen Zusammenhängen. Unterdrückung des wahren / spirituellen SELBST.

    FRAGMENTIERTES, FALSCHES BEWUSSTSEIN: Abwehren / Vermeiden / Ausblenden / Verdrängen von Konflikten / Problemen / unbequemen Wahrheiten. Realität wird selektiv / verzerrt dargestellt / wahrgenommen. Der geistig-energetische Teil der Wirklichkeit wird nicht (an)erkannt, völlig ausgeblendet = Leben in Scheinwelt / Wahn.

    KOLLEKTIVE LATENTE ERKRANKUNG: (Kollektive) Neurose – permanent weitergegeben durch unangemessene Erziehung / Sozialisation – wirkt sich aus als unbewusste kollektive Immunschwäche bzw. als „Nährboden“ für fast alle Krankheiten.

    FIXIERUNG: durch Anspruch “normal” zu sein, in Angst vor der Wahrheit, in Unausgewogenheit und Unterentwicklung der Persönlichkeit. Im Wahn. In der Abhängigkeit vom (künstlich) „organisierten System“.

    VERLUST VON LEBENSENERGIE, LIEBE – von Antrieb, positiver Lebenseinstellung, Belastbarkeit, Abwehrkräften (Immunsystem) und Gesundheit, vom Bewusstsein, wahrhaft – bedingungslos – glücklicher Mensch sein zu können / sollen.

    KRANKE NORMALITÄT: Die betroffene große Mehrheit hält sich für normal = vermeintlich gesund. Menschen, die sich zwanghaft bemühen, normal zu sein, werden daran krank = NORMOPATHIE. Die große Mehrheit lebt weit unter ihrem Potenzial.

    TABU: Die kollektive Neurose wird durch ein starkes Tabu vor dem Bewusstwerden / Entdecken geschützt. Die Betroffenen können / wollen sich nicht in ihrer „Fehlerhaftigkeit“ erkennen. Das für Neurose typische „Abwehr- / Vermeidungsverhalten“ schützt die Betroffenen vor der Erkenntnis / Einsicht und Heilung.

    Hinweise auf in diesem Zusammenhang gefundene Begriffe (kursiv) und Literatur („….“):

    Michael Balint: Grundstörung
    BEAULIEU-Gruppe: „Aufbruch von innen“, psych. Epidemie einer Kultur;
    Martin Dammholz: “Der ganze Mensch”;
    Dieter Duhm: „Angst im Kapitalismus“;
    René Egli: „Das LOLA-Prinzip“, Normopathie;
    Hans J. Eysenck: „Neurose ist heilbar!“, Normalneurose;
    Marilyn Ferguson: „Die sanfte Verschwörung“;
    Frederic Flach: „Depression als Lebenschance“;
    Viktor Frankl: noogene Neurose, „Das Leiden am sinnlosen Leben“;
    Sigmund Freud: Menschheitsneurose, „Das Unbehagen in der Kultur“;
    Erich Fromm: „Die Furcht vor der Freiheit“, „Wege aus einer kranken Gesellschaft“, „Die Pathologie der Normalität“, „Haben oder Sein“, etc.; „Kollektive Neurose“;
    Rainer Funk: „Entfremdung in der Marktwirtschaft“;
    Adrian Gaertner: „Soziale Therapie“;
    Horst Geyer: „Über die Dummheit“;
    Arno Gruen: „Der Wahnsinn der Normalität“;
    Arthur Janov: „Anatomie der Neurose“, „Der (neue) Urschrei“;
    Leopold Kohr: „Das Ende der Großen“;
    Wilhelm Kütemeyer: „Die Krankheit Europas“; „Die Krankheit der Gesellschaft“;
    „Psychopathologie des Alltags“;
    Christopher Lasch: „Das Zeitalter des Narzißmus“;
    Jean Liedloff: „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“;
    Christa Meves: Neurotische Verwahrlosung, „Manipulierte Maßlosigkeit“;
    Hermann Oberth: Kakokratie, Gesellschaftsneurose,
    „Wählerfibel für ein Weltparlament“ (Uni-Verlag Roth-Oberth);
    Sigrun Preuss: „Umweltkatastrophe Mensch“;
    Wilhelm Reich: „Die Massenpsychologie des Faschismus“,
    „Christusmord“, Biopathie, emotionale Pest;
    Riesman, D.: „Die einsame Masse“;
    Florian Sartorio: „Die entgleiste Menschheit“;
    Wolfgang Schiesches: Massenneurose, Soziose (van den Berg);
    Helmut Schulze: „Aufstand aus der neurotischen Versklavung“;
    Martti Siirala: „Die Schizophrenie des Einzelnen und der Allgemeinheit“;
    Oswald Spengler: „Der Untergang des Abendlandes“
    Laura Stokes: Kollektive Manie „Im Bund mit dem Teufel“ (epoc 05/2010);
    Rainer Taéni: „Latente Angst. Das Tabu der Abwehrgesellschaft“;
    Heinz von Foerster: Dysgnosie, „Wissen und Gewissen“;
    A. von Haller: „Gefährdete Menschheit“;
    V. von Weizsäcker: „Begegnungen und Entscheidungen. Soziale Krankheit und
    soziale Gesundung“.
    Außerdem – u.a.: Ruth Dirx, Ivan Illich, C.G. Jung, Peter Lauster, R.D. Laing,
    J. Bodamer, Mitscherlich, Marcuse, Adorno, Horkheimer.
    Heilung ist möglich: jederzeit im Einzelfall – auch unabhängig vom Kollektiv! Bedingung ist Betroffenheitseinsicht. Therapie: Korrektur der Unausgewogenheit und mangelnden Kommunikation/Kooperation der linken und rechten Hirnhälfte. Nach- bzw. Weiter-Entwicklung der Persönlichkeit bzw. des geistigen Wesens im Menschen = (höheres) SELBST. Ganz wichtig: Lernen, Angst zu überwinden. Streben nach – höherer – Wahrheit und bedingungslos liebevoller Selbst-Entwicklung; nach den höheren, wahrhaft mensch¬lichen Fähigkeiten/Eigenschaften des reifen „ganzen“ Menschen (Martin Dammholz).

    Stichworte: Kultur- / Zivilisations- / Gesellschafts- / Zeitkritik; globale (Umwelt-) Krise, Weltgesellschaft/-problematik, Menschheitsproblem, Ursachen, krank, Abwehrmechanismus, Neurose, Narzißmus, Nekrophilie, Heilung.
    Wolfgang Heuer, Stellinger Steindamm 39 b, 22527 Hamburg website: http://www.Seelen-Oeffner.de eMail: wolfgang.m.heuer@web.de

  2. Dr. Fraund schreibt:

    Bitte Kreidfeuer nicht mehr senden

    _____

    • Carolus schreibt:

      Dr. Fraund,
      ich kenne leider von mir aus keine Möglichkeit, Sie abzukoppeln.
      Es sollte aber in jedem Email, das Sie über meine Beiträge bekommen, ein Link zum Abmelden enthalten sein.
      Danke, dass Sie so lange dabei waren! Alles Gute für die Zukunft! Frohe Weihnachten!
      Carolus

  3. Gassenreh, Jakob schreibt:

    So toll sind Krippen für 0 – 3jährige Kleinstkinder nicht, für die seltsamerweise linke und gewerkschaftsnahe Parteien als auch Wirtschaftslobbyisten (Arbeitgeberpräsident HUNDT; Präsident von Gesamtmetall DULGER) wie wild trommeln: „Befreit die Mütter von ihren Kindern und fesselt sie an die Maschinen“
    Nicht nur die Familie, sondern vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes.
    Ausgerechnet diejenige Partei, die sich für die Schwachen einsetzen will, argumentiert reflexhaft gegen das Betreuungsgeld und trifft damit die Schwächsten der Gesellschaft.
    Die Krippe scheint eine Einrichtung zum Wohlergehen von Erwachsenen zu sein, denn ein bezüglich der sehr frühen Krippenaufbewahrung nicht ausreichend beachtetes Problem (neben zu befürchtender erhöhter Stresshormonausschüttung infolge „learned helpnessless“ und Wachstumshormonmangel infolge reduziertem Langsamen-Wellen-Schlaf in der Krippe) ist die mögliche Störung bzw. Verzögerung der frühkindlichen Sprachentwicklung. Ein wichtiger Unterschied zwischen Tier und Mensch ist die Sprache auch als Basis des Denkens. Mangelnde primäre (besonders 0 – 1,5 Jahre) frühkindliche Sprachentwicklung hat oft die Folge von Lese- und Rechtschreibstörungen und letztlich ungünstiger kognitiver Entwicklung.
    Dadurch ist zu erwarten, dass die wichtigste Resource, welche unser Volk besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt geerntet wird. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5-6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter: 2006 ca. 14%, bereits 2010: 23%;; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).
    Warum heißt es Muttersprache und nicht Vatersprache?
    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten (siehe „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  4. Wolf Michael schreibt:

    Ich hoffe, dass die Familien selbst aufwachen und anfangen ihr Schicksal in die Hand zu nehmen, in dem sie zum Beispiel bewusst Parteien die Stimme geben, die sich für die Interessen der Familien einsetzt, so zum Beispiel der Familienpartei. Erst eine solche Stimmenbewegung wird die etablierten zu einem Umdenken zwingen. Ich fürchte aber, dass es nicht so weit kommen wird, weil die Familien im Hamsterrad der Überforderung durch Doppelerwerbstätigkeit gefangen sind und nur noch genug Kraft haben werden, sich von den gleichgeschalteten öffentlichen Mainstreammedien mit vorgefertigter Meinung berieseln zu lassen.

  5. Stefan Wehmeier schreibt:

    Über die Bäume des Paradieses

    „Und der Baum des ewigen Lebens, wie er in Erscheinung getreten ist durch den Willen Gottes, befindet sich im Norden des Paradieses, sodass er die Seelen der Reinen unsterblich mache, die hervorkommen werden aus den Gebilden der Armut zum Zeitpunkt der Vollendung des Äons. Die Farbe des Baumes des Lebens aber gleicht der Sonne. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen denen der Zypresse. Seine Frucht gleicht einem Bund von Weintrauben, wobei sie weiß ist. Seine Höhe geht hinauf bis in den Himmel.
    Und neben ihm befindet sich der Baum der Erkenntnis, wobei er die Kraft Gottes hat. Seine Herrlichkeit gleicht dem Mond, wenn er sehr leuchtet. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen Feigenblättern. Seine Frucht gleicht guten, appetitanregenden Datteln. Dieser nun befindet sich im Norden des Paradieses, sodass er die Seelen aus dem Schlaf der Dämonen erwecke, damit sie zum Baum des Lebens kommen und von seiner Frucht essen und so die Mächte und ihre Engel verurteilen.“

    Diese wundervolle Poesie (Die Schrift ohne Titel / Über die Bäume des Paradieses) ist nicht in der Bibel zu lesen; sie wurde erst 1945 als Bestandteil der „Schriften von Nag Hammadi“ (wieder-)gefunden, die im Nachhinein betrachtet als der wertvollste archäologische Fund aller Zeiten anzusehen sind, denn sie beinhalten mit dem Philippusevangelium (NHC II,3) das vergessene Wissen der Urchristen (Gnostiker = Wissende) und mit dem Thomas-Evangelium (NHC II,2) die wahre und ebenso vergessene Erkenntnis des Jesus von Nazareth – und damit den Schlüssel zur Überwindung der Erbsünde und der Verwirklichung des „Himmels auf Erden“! Doch beschäftigen wir uns zunächst mit den „Bäumen des Paradieses“, die in der Genesis nicht näher beschrieben sind. „Apfelbäumchen“ sind es nicht, aber auch die Zypresse (immergrüner Nadelbaum) und der Feigenbaum (Laubbaum, der seine Blätter im Winter abwirft) sind wiederum nur Symbole für etwas sehr viel Grundlegenderes. Wörtlich übersetzt aus dem Althebräischen heißt der Baum des (ewigen) Lebens „Baum, der Frucht ist und Frucht macht“. Es gibt keinen Baum in der Natur, der gleichzeitig „Frucht ist und Frucht macht“, aber der Geldkreislauf in einer Volkswirtschaft ist der Gewinn und macht wieder Gewinn! Der Baum der Erkenntnis ist eigentlich der „Baum, der Frucht macht“. Das machen zwar viele Bäume in der Natur, aber von der Hypothese, dass es sich bei den „Pflanzen“ in der Genesis um natürliche Gewächse handelt, können wir uns jetzt verabschieden. Der Baum der Erkenntnis (von Gut und Böse) ist der Zinsgeldverleih und seine „Frucht“ ist der Zins, genauer: der Urzins (Silvio Gesell, 1916) bzw. die Liquiditäts(verzichts)prämie (John Maynard Keynes, 1935)!

    Ab jetzt lassen sich alle anderen Bilder und Metaphern der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis_11,9), die nicht zum Zweck des Moralverkaufs gegenständlich-naiv uminterpretiert wurde, stringent und lückenlos erklären:

    Jüngstes Gericht

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