Gauck’sche Weihnachtsansprache ignoriert deutsche Interessen

Ein von der Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten schwer enttäuschter Bürger liest dem Staatsoberhaupt die Leviten:
http://pius.info/archiv-news/934-moderne-gesellschaft/7510-offener-brief-an-bundespraesident-gauck  (27.12.):

Der Bundespräsident Gauck hat am 25. Dezember eine optimistische oder besser gesagt nichtssagende Weihnachtsansprache gehalten. …

… Sehr geehrter Herr Bundespräsident Gauck,

… Da wir in einem Land mit multikultureller Bevölkerung leben, vermeiden wir immer öfter bestimmte Plätze oder Stadtteile, da sie „no-go-areas“ für Einheimische geworden sind. Manche haben schon Angst, bei Dunkelheit ihre Wohnung zu verlassen.

… In einer Zeit wachsender Unsicherheit auf Straßen, in Bahnhöfen oder auf Märkten verweisen Sie politisch korrekt auf die falschen Schuldigen („wir“ sind die Täter!). Sie zeigen sich solidarisch mit allen Zureisenden, aber nicht mit uns, der hier angestammten Bevölkerung.

… Die demographische Entwicklung ist so verheerend, dass die Einheimischen in absehbarer Zeit in der Minderheit sein werden. Nicht nur die Kinderfeindlichkeit des deutschen Volkes ist sprichwörtlich geworden. Über unserem sterbenden Volk hängt das blutige Damokles-Schwert des Paragraphen 218, der immerwährende Kindermord an den Ungeborenen!

… Obgleich der Islam zur Hälfte eine politische Ideologie ist, darf nur äußerst sensibel vorgegangen werden. Ein von Steuergeldern finanziertes Institut in Berlin, das sich der Erforschung des Islam widmet, musste der Freiheit der Forschung abschwören, da ihm sonst die Gelder verweigert worden wären. Ein Institut im Saarland (Inarah), das zur Erforschung der Geschichte des Islam hervorragende Arbeit leistet, wird staatlich ausgegrenzt.

… Die Medienmacher weisen mit großem Engagement nach, dass Jesus „so“ nie gelebt hat. Keiner von ihnen hat je die Frage nach der historische Existenz von Herrn Mohammed gestellt.

… Die Verwüstungen im sittlichen Leben erkennen wir exemplarisch in der Familienpolitik (Patchwork statt Familie, entwurzeltes Gender statt Identität, frühkindliche Sexualisierung statt Liebe).

Die Funktionäre der Homosexuellen, die immer Toleranz fordern, diese aber anderen niemals einräumen, wurden Richter über Sitte und Anstand. …

Die Zerstörung unserer finanziellen und wirtschaftlichen Grundlagen durch eine wahnwitzige Rettungsschirmpolitik, wird von Ihnen schöngeredet. Nennen Sie den Wahnsinn beim Namen! Reißen Sie dem Wolf „Solidarität“ den Schafspelz herunter! …

http://www.medrum.de/content/hat-bundespraesident-gauck-die-chance-seiner-weihnachtsansprache-genutzt  (27.12.):

Ein Zwischenruf von Kurt J. Heinz

www.unzensuriert.at/content/0011186-Gaucks-Weihnachtsansprache-Gipfel-der-Heuchelei-und-L-ge  (26.12.)

Ergänzung 31.12.2012:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-etwas-andere-jahresrueckblick-freudenfest-fuer-kriminelle.html  (25.12.):

… In einer Stadt wie Köln sind etwa 70 Prozent der Vergewaltiger Türken, sagte einmal Alice Schwarzer. Kein Wunder, dass unser Bundespräsident dazu schweigt. Aber wer schweigt, der macht sich mitschuldig.

Gauck erklärt ständig — politisch korrekt — seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden? Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige. Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

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