Männerhirn vs. Frauenhirn

Im Rahmen eines Vortrages beim Kongress christlicher Führungskräfte in Leipzig kam Manfred Spreng, Professor für Physiologie und Biokybernetik, auf die Unterschiede im Hirnaufbau zwischen Männern und Frauen zu sprechen.
http://www.kath.net/detail.php?id=39712  (19.1.):

… Unterschiede gebe es in mindestens sieben Bereichen des Gehirns. Dies führe dazu, dass Männer und Frauen Informationen anders verarbeiten, anders denken und sich unterschiedlich verhalten. So könne der unterschiedliche Bau des Gehirns erklären, warum Männer mehr trinken und Frauen deutlich häufiger depressiv werden. Zudem erinnerten sich Frauen häufiger an Details, Männer dagegen eher an die allgemeinen Zusammenhänge.
Dies gelte etwa für einen lange zurückliegenden emotionalen Streit. Spreng zufolge sind die Hirnhälften bei Männern stärker asymmetrisch ausgeprägt als bei Frauen. Zudem hätten Frauen generell mehr Nervenzellen (graue Zellen), aber weniger verbindende Nervenfasern. Dadurch könnten sie emotionale Situationen intuitiv schneller erfassen, Männer hingegen Informationen besser verknüpfen und sich besser orientieren. Das männliche Gehirn sei so verdrahtet, dass es überwiegend sachlich begreife. Frauen zeigten dagegen mehr Einfühlungsvermögen. Der unterschiedliche Gehirnaufbau sollte nicht zum Kampf der Geschlechter genutzt werden, sondern dazu dienen, dass sich Männer und Frauen optimal ergänzen, so Spreng.

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2 Antworten zu Männerhirn vs. Frauenhirn

  1. Gassenreh, Jakob schreibt:

    Es ist eigentümlich, dass über diese wunderbaren Ergänzungsmöglichkeiten der Gehirne von
    Frau und Mann kaum oder nicht gesprochen wird und nur krampfhaft versucht wird Gleichmacherei zu erzwingen.
    Mit den Unterschieden in den männlichen und weiblichen Gehirnen ist eine optimale Ergänzungsmöglichkeit der beiden Geschlechter trotz Konfliktstoff gegeben; Gleichheit kann sich höchstens addieren, Verschiedenheit kann wesentlich mehr erreichen (siehe Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität; über die Irrtümer der Gender-Ideologie“)

  2. Wolfgang Heuer schreibt:

    Eine asiatische Religion besagt, daß es dem Ewigen / Unendlichen (Gott) gefallen habe, sich bei der Verkörperung in zwei verschiedene Wesen zu „teilen“. Ähnlich heißt es in der Bibel, daß Gott den Menschen – „nach seinem Bilde“ (also nach seiner Vorstellung) – „als Mann und Frau“ erschuf. Das hat/macht SINN, ist WEISE. Denn Gott IST die universelle / höchste Weisheit.
    Sich gegenseitig in dieser Unterschiedlichkeit akzeptieren, respektieren, tolerieren, annehmen usw. zu können, ermöglicht die göttliche, höherdimensionale, Liebe, das BEWUSSTSEIN LIEBE, und das ist etwas grundlegend anderes als das GEFÜHL LIEBE. So grundlegend anders wie der Unterschied zwischen dem „Niederen Selbst“ / „Ego“ und dem „Höheren / wahren Selbst“.

    Dass die große Mehrheit der Menschen der zivilisierten Gesellschaft so große Probleme im Bereich der Liebe / Partnerschaft / Beziehungen und mit der Kindererziehung hat, liegt daran, daß die große Mehrheit – krankheitsbedingt – nicht über die höherdimensionale Liebe verfügt. Jedenfalls nicht „regelhaft“. DAS kann man nämlich nur, wenn man zum höheren Bewußtsein konvertiert / gewandelt ist, was natürlicherweise bis zur Pubertät vollzogen werden soll.
    Aber wer tut das in der zivilisierten Gesellschaft??

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