Immer Jüngere demonstrieren für Lebensschutz

http://www.katholisches.info/2013/01/29/liberales-san-francisco-50-000-demonstrieren-fur-das-leben-500-fur-die-abtreibung/:

Im liberalen San Francisco in Kalifornien an der amerikanischen Westküste nahmen mehr als 50.000 Menschen am diesjährigen Gehen für das Leben teil. Der Walk for Life wurde zum neunten Mal in der kalifornischen Hafenstadt durchgeführt. Die überkonfessionelle Aktion sah den Erzbischof der Stadt neben protestantischen Pastoren gemeinsam für den Schutz des Lebens demonstrieren.

… Wie in Washington werden auch die Teilnehmer in San Francisco immer jünger. Ein Zeichen, das von den Organisatoren „sehr positiv“ zur Kenntnis genommen wird, da es ein Signal ist, daß eine „neue Generation von Lebensschützern heranwächst, eine verantwortungsbewußte und wachsame Generation“. Wurden beim ersten Walk for Life 2005 erst 5000 Teilnehmer gezählt, verzehnfachte sich seither die Teilnehmerzahl.

Am Walk for Life durch die Stadt nahm auch der katholische Erzbischof von San Francisco, Msgr. Salvatore Cordileone und weitere 13 kalifornische Bischöfe teil. Zahlreiche Diözesen organisierten Busse für die Teilnehmer. Unter den Teilnehmern war auch der Apostolische Nuntius in den USA, Msgr. Carlo Maria Viganó, der mit seiner Anwesenheit die Verbundenheit Papst Benedikts XVI. mit den Teilnehmern und deren Anliegen zeigte. Der Botschafter des Papstes betonte das „beeindruckende Zeugnis für das erste aller Grundrechte, das Recht auf Leben“.

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Eine Antwort zu Immer Jüngere demonstrieren für Lebensschutz

  1. Wolfgang Heuer schreibt:

    Sich gegen Verhinderung des Entstehens von neuem INDIVIDUELLEN körperlichen Leben einzusetzen verhindert nicht die Verhinderung des Weiterbestehens KOLLEKTIVEN Lebens.
    Mit anderen Worten: Selbst wenn „für den Lebensschutz“ ALLE Bürger der zivilisierten Gesellschaft demonstrieren würden, wird diese Gesellschaft dennoch untergehen, letztlich aussterben, wenn sie sich nicht bewußt wird, von welcher Bewußtseinsstörung sie befallen und beeinträchtigt ist und sich für die grundlegende Heilung entscheidet.
    Diese Bewußtseinsstörung, von der die große, große Mehrheit der Menschen der zivilisierten Gesellschaft befallen und beeinträchtigt ist, wird in den Gesellschaftswissenschaften / der Soziologie die „Kollektive Neurose“ genannt; sie ist aber auch unter eine Reihe von weiteren namen bekannt: „Krankheit der Gesellschaft“, „Dysgnosie“, „Biopathie“, „emotionale Pest“, „Gesellschaftsneurose“, „Menschheitsneurose“, das „Übel“, die „Schwäche“, „Der Wahnsinn der Normalität“, usw.
    Ich selbst nenne sie seit 20 Jahren die „Kollektive Zivilisations-Neurose“, weil ich den engen Zusammenhang sehe mit dem Beginn des zivilisatorischen Prozesses.
    Grundlegende Heilung ist möglich. Auch unabhängig vom Kollektiv in jedem Einzelfall. Auf die völlig natürliche Weise – durch Bewußtseins-Entwicklung.

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