Identitäre Bewegung: Kampf gegen ethnokulturellen Untergang

Identitäre Bewegung Deutschland: Ziele und Umsetzung:

Uns Identitären geht es um den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität, die heute durch den demographischen Kollaps, die Massenzuwanderung und die Islamisierung bedroht ist. Wir lieben unser Land und stehen zu unserer Tradition. Wir sind Patrioten. …

… Es ist die herrschende Ideologie, die Political Correctness, die uns wie ein Äther umgibt, so allgegenwärtig, dass man sie fast nicht mehr definieren und anvisieren kann. Es ist der ethnische Masochismus, die Ideologie der totalen Gleichmacherei, des schrankenlosen Globalismus, eines manischen Antifaschismus, der alles und jeden als “Nazi” diffamiert, was diese Atmosphäre ausmacht.

… Wir wollen eine kulturell-geistige Revolution, die Werte wie Tradition, Heimat, Familie, Kultur, Volk, Staat, Ordnung, Schönheit u. v. m. wieder zu positiven, erstrebenswerten Begriffen statt zum Gegenstand für‘s Kabarett und die PC-Inquisitoren macht.

… Wir wollen eine Umwertung der Werte und eine echte, organische, deutsche Demokratie in einem Europa der Vaterländer statt einer plutokratischen Medien-Demokratie in einem gesichtslosen globalen Kapitalismus. Wir wollen eine Versöhnung der Gegensätze, ohne die Verschiedenheiten aufzuheben, eine gerechte Welt der Vielfalt und Freiheit statt einem totalitären Einheitssystem. Wir wollen das Überleben unseres Volkes und aller Völker Europas und den Schutz unseres Kontinents vor Überfremdung, Massenzuwanderung und Islamisierung!

… Wir wollen keine Gewalt, wir sind keine militanten Randalierer, kein Black-Block, wir führen keinen militanten Krieg gegen ein System. Diese lächerlichen und wirkungslosen pubertären Posen von Rechts- und Linksextremen sind für uns Teil des Problems. Unsere Waffe ist das Wort, unser Kampf wird mit Informationen und Ideen geführt. Wir sprechen das aus, was alle denken. In uns artikuliert sich das Stammtischgemurmel zur klaren Stimme des Volkes!

… und fordern eine Volksabstimmung zu Fragen der Masseneinwanderung und Islamisierung sowie eine offizielle Erklärung der Politik über die identitäre Frage. Wir wollen, dass diese Gesellschaft die Konsequenz aus dem Scheitern von Multikulti und dem bisherigen Versagen einer deutschen Leitkultur zieht. Wir wollen die Notbremse ziehen. Wir glauben nicht mehr an die schöne neue Welt. Wir wollen lieber uns selbst und wir wollen leben! Unser Ziel ist der offene Diskurs und die Schaffung eines identitären Bewusstseins im Volk. Die alltäglichen Erfahrungen des antideutschen Rassismus, der Islamisierung, der Überfremdung, sollen als Effekt der identitären Frage erkannt werden, die wie ein Damoklesschwert über uns schwebt. Diese Frage und dieser Diskurs soll die ganze Gesellschaft durchziehen und alle einbeziehen.

… Es ist klar, dass die jetzigen Meinungsmacher uns ins rechtsextreme Eck drängen werden, ebenso wie Neo-Nationalsozialisten uns als “Demokraten” ablehnen. Uns kümmert das nichts, denn wir kämpfen nicht um die Anerkennung gestriger Klüngel, sondern um unser Morgen. … Wir werden das Herz des Volkes erobern!

Unser Auftreten wird unserem Anliegen entsprechen. Was wir fordern, ist unser Recht, was wir sagen, ist wahr und was uns antreibt, ist die Liebe! Wir sind die Guten, und so wollen wir auch in Erscheinung treten. Identitäre treten gewaltfrei, unverkrampft, offen und friedlich auf, um ihre demokratischen Anliegen zu verbreiten. Wir wollen keine Sachbeschädigungen, keine Gewalttätigkeiten und keine Straftaten, die zurecht jede Sympathie im Volk zunichtemachen. Wir leben nicht eine pubertäre Gewaltphantasie aus, sondern kämpfen um das Verständnis und die Zustimmung unserer Mitbürger!

… Wir wollen eine geistig-kulturelle Revolution, die den ideologischen Mief der 68er wegfegt. … Wir wollen eine offene und ehrliche Debatte der identitären Frage und ein Ende der Stigmatisierung von Patriotismus sowie einen positiven Bezug zur eigenen Identität.

… Die Begriffe bzw. deren Inhalte, gegen die sich unsere Arbeit richtet, lauten primär: Islamisierung, Multikulti (als gescheiterte Ideologie der Masseneinwanderung und -integration), Gutmenschen (als die peinlichen, von Selbsthassneurosen geplagten Jünger der Multikulti-Ideologie) und EU (als Antithese zum echten Europa der Vaterländer). Unsere Parolen und Begriffe mit positivem Bezug lauten: Reconquista, Jugend an die Macht, Heimat, Freiheit, Tradition, Identität, Patriotismus, das Eigene, Einheimische usw. Unsere Aufklärungsarbeit soll aber nicht von Hass geprägt sein und darf niemals in einer Verhetzung oder Beleidigung des Fremden enden! Wir wollen lediglich Informationen über ablaufende Entwicklungen und über kommende Tatsachen verbreiten. Die Unruhe und Sorge, welche die Leute dabei überkommen wird, haben nicht wir, sondern die Politiker zu verantworten! Diese Dinge nicht anzusprechen, würde nur einen späteren, womöglich brutalen Ausbruch zur Folge haben!

… Wir sind die Vorboten einer neuen Zeit! Wir sind das Morgen, die Jugend, die Wahrheit, das Recht und die Freiheit. Mit uns steht und fällt, mit uns lebt und siegt Europa! Wir sind die Guten!

Gefunden via: Stefan Scheil (JF): Das deutsche Volk in der BRD (II)  (2.2.)

Siehe auch: https://kreidfeuer.wordpress.com/2012/10/24/identitaere-kein-muezzinruf-vom-stephansdom/

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Eine Antwort zu Identitäre Bewegung: Kampf gegen ethnokulturellen Untergang

  1. Wolfgang Heuer schreibt:

    Leider stecken da einige wesentliche Irrtümer drin.
    Solche Irrtümer sind untrügliche Zeichen für die in der kranken zivilisierten Gesellschaft grassierende Lüge, den generellen Irrtum – quasi DAS IRRTUM.
    Die Autoren kennen offensichtlich die wahren Werte / Kräfte nicht, die eine Population wirklich und gesund lebensfähig und am langfristigen Überleben halten.
    An der Spitze dieser Werte / Kräfte / Qualitäten / Eigenschaften / Fähigkeiten steht DIE – universelle, ewige – Kraft, die Menschen gesund und am Leben erhält:
    Die – göttliche – LEBENS-ENERGIE.
    Die Freie, nicht materiegebundene, FEINstoffliche, universelle, intelligente / weise (Bewußt-)Seins-Energie.
    In der christlichen Lehre auch „die Liebe“ oder „Kraft aus der Höhe“ oder „Heiliger Geist“ oder „Geistkraft“ genannt – aber wohl von den meisten missverstanden.
    Bevor die Germanen und ihre Nachbarn von den Römern zivilisiert und zum – meist falsch verstandenen – Christentum mit Gewalt bekehrt wurden, hatten unsere Vorfahren hier im „Norden“ eine gesunde, natürlich gewachsene echte Spiritualität auf der Grundlage der Erkenntnis dieser göttlichen Lebens-Energie – mit dem Namen „Od“ (Es gibt zahlreiche Varianten der Sprech- / Schreibweise, wie „Oth“, „Oed“, „Ot“, „Uth“, „Ued“, evtl. auch „Ad“ oder „At“ – im Dänischen wird das Doppel-A als kurzes „o“ gesprochen – im Angelsächsischen z.B. als Oath, „Od“ (siehe: „God“) oder „Ood“ (siehe „hood“, „food“, „blood“) usw.).

    Martin Luther ist es zu danken, daß diese Reste alter germanischer / nordischer Spiritualität in die deutschsprachige Bibel eingeflossen sind. Aber gerettet hat es – bisher – das vormals gesunde spirituelle Bewußtsein der Deutschen und ihrer Nachbarn leider nicht. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Und MUSS auch – wieder – werden, wenn die Menschheit langfristig überleben soll. Denn dafür muß die derzeit noch ungebremst grassierende Krankheit der zivilisierten Gesellschaft erkannt und grundlegend geheilt werden – die von mir so genannte „Kollektive Zivilisations-Neurose“. Dieser Begriff ist eine von mir gewählte Variation der in der Soziologie bekannten „Kollektiven Neurose“. Allerdings sind sich die meisten derer, die davon wissen, nicht klar über die wahre Schwere und Tragweite dieser Störung und ihrer bewirkten Beeinträchtigung.

    Grundlegende Heilung ist MÖGLICH!
    Auch unabhängig vom Kollektiv in jedem Einzelfall und zwar jederzeit. Es bedarf nur der (Selbvst-)Erkenntnis und des Glaubens, daß die Heilung möglich ist und der Entscheidung zur Heilung und der Umsetzung. Das alles kann ohne Beteiligung von Schulmedizin geschehen. Denn die Heilung findet auf der FEINstofflichen Bewußtseins-Ebene des Menschen statt, während Wissenschaft und Schulmedizin sich bekanntermaßen auf die GROBstoffliche Ebene des Seins beschränken (was ein Teil der Krankheit ist).

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