SPD will Familie verstaatlichen

Das Civitas-Institut warnt:
Angriff auf die Familie: SPD will Familie verstaatlichen  (5.2.):

Eingeleitet durch das linke Zentralorgan DER SPIEGEL hat der Kanzlerkandidat der Sozis, Steinbrück, die vollständige „Überprüfung“ aller staatlichen Leistungen für die Familie für den Fall seiner Wahl angekündigt. Nach wirtschaftlich-kapitalistischen Maßstäben habe die Familienpolitik „völlig versagt“, so die Studie von Wissenschaftlern, von der DER SPIEGEL behauptet, es sei eine Regierungsstudie, was die Regierung aber dementierte. Steinbrück will deshalb die Leistungen des Staates nicht an Familien zahlen, sondern in „strukturelle Maßnahmen“ investieren, d. h. die staatliche Betreuung von der Wiege bis zur Bahre, wie in der DDR, durchsetzen.

Die angebliche „wissenschaftliche Studie“ untersucht die staatlichen Familienleistungen ausschließlich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Dieses rein materialistisch-kapitalistische Denken ist seit Jahrzehnten in der Linken (einschließlich „C“DU) üblich geworden. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, dass die Familie als vorstaatliche, naturrechtliche Institution nicht dazu da ist, den wirtschaftlichen Nutzen zu mehren, sondern dass der Staat dazu da ist, der Entfaltung und der Selbständigkeit der Familie zu dienen. Seit Jahrzehnten kämpfen die Linken auf allen Ebenen und in allen Politikbereichen gegen die Familie.

Die Familien sind kaum in der Lage sich gegen diese staatlichen Angriffe zu wehren. …

Ziel der Sozis nach der Machtübernahme ist die mittelfristige Abschaffung des Kindergeldes, des Ehegattensplittings und aller weiteren Leistungen für die Familien, die diese ja keineswegs als Almosen bekommen, sondern die ihnen im Gegenteil zustehen, da sie ungeheure Leistungen für das Gemeinwohl des Staates erbringen und zugleich über die Steuer ausgeplündert werden. An jedem Kind verdient der Staat z. B. 77.000 Euro.

Viel gerechter wäre es freilich, wenn man den Familien nicht erst das Geld raubt, das sie verdient haben, um es anschließend umzuverteilen, sondern wenn man die Familien gleich von Anfang an gerecht besteuert. Doch dies würde den staatlichen Einfluss auf die Familien mindern, was für die Staatsanbeter der Linken unvorstellbar ist. In Frankreich hat dieses Modell übrigens zur höchsten Geburtenrate in Europa geführt.

Die Sozis wollen stattdessen, in alter DDR-Manier, die „strukturellen Maßnahmen“ verbessern, als Kinderbetreuung schon gleich nach der Geburt, Kindertagesstätten, Kindergärten, staatlich-gleichgeschaltete Schulen und im Alter staatliche Betreuungsplätze für alte Menschen mit der Möglichkeit der Euthanasie, wenn die Alten zu teuer werden.

Der Hass der Sozis und der vereinigten Linken gegen die Familie muss entschlossen bekämpft werden. Keinen Fußbreit dem staatlichen Ausbeuten der Familien und den Zerstörern von Recht und Ordnung!

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