Tabu Islamkritik

Lars Ottmann: http://www.katholisches.info/2013/02/12/gefahr-islam-es-wird-zeit-daruber-nachzudenken/:

Am 6. Februar löste die Ermordung von Chokry Belaid, einem Rechtsanwalt, der gegen die Verletzung der Menschenrechte durch die Regierung protestierte, bei einem Teil der tunesischen Bevölkerung eine Revolte aus. Bei diesen Tunesiern, die eine islamische Diktatur fürchten und eine demokratische Regierung wünschen, schrillten die Alarmglocken. Aufmerksame Beobachter, unter ihnen viele Christen des Nahen Ostens und Nordafrikas, warnten sofort davor, zu große Hoffnungen in den „Arabischen Frühling“ zu setzen. Das Bild, das durch diesen angeblichen „Frühling“ in den sunnitischen Staaten entstand, wurde immer schwerer entzifferbar. Es wurde immer deutlicher, daß der „Frühling“ eine Sinnestäuschung war, und in diesen Ländern ein neuer Winter einbrach.

Die aktuelle Situation

  • Kein Staat mit moslemischer Mehrheit (weltweit mehr als 30) verfügt über eine wirklich demokratische Regierung. In nicht wenigen dieser Staaten oder Teilen von ihnen herrscht ein blutiger Bürgerkrieg: Syrien, Tunesien, Afghanistan, Pakistan, Mali, Jemen, Sudan, Indonesien, Somalia. Nicht zu vergessen auch Nigeria, ein noch nicht mehrheitlich islamischer Staat, in dem islamistische Gruppen jedoch mit härtester Gewalt gegen die Christen des Landes auf dieses Ziel hinarbeiten.
  • In keinem mehrheitlich islamischen Staat gibt es wirkliche Religionsfreiheit für die Christen.
  • In einigen Staaten, in denen die Anhänger des Koran eine starke Minderheit bilden, sind starke Terrorgruppen aktiv, die mit Guerillataktik und Terroranschlägen aus dem Untergrund die Staaten destabilisieren: Philippinen, Thailand, Indien, Volksrepublik China, Rußland und Myanmar.
  • In einer Reihe von europäischen Staaten, in denen die Moslems nur kleine Minderheiten stellen, rekrutieren Terrororganisationen Kader und Zellen für den „Dschihad“ an irgendeiner der zahlreichen islamistischen Fronten. Zellen, die mit spektakulären Attentaten auch in ihren Gastländern tätig werden.

… Dem Islam gegenüber legt man sich in den westlichen Staaten eine seltsame Zurückhaltung auf. Zumindest im veröffentlichten Diskurs. Islamkritische Stellungnahmen liegen zwar in der Luft, werden aber vom offiziellen Diskurs möglichst ausgegrenzt. Warum? Weil es nicht nur ein ideologischer Religionsersatz ist, sondern eine Religion? Im säkularisierten, ja teils ausgesprochen religionskritischen Westen schwer vorstellbar. Weil die Frage mit der Einwanderung nach Europa gekoppelt ist? Das könnte der Sache schon näher kommen, wenn man bedenkt, daß die Befürworter einer Masseneinwanderung auch maßgeblich die veröffentlichte Meinung dominieren.

… Was kann getan werden? Sehr viel. Die Frage nach den Wurzeln des islamischen Extremismus ist öffentlich zu stellen und zu diskutieren, auch auf breiter Basis von der Bevölkerung. Linke Gralshüter werden sich gegen eine solche breite Diskussion sträuben, weil ihnen Volkes Stimme nur in sehr eingeschränktem Rahmen geheuer ist. Eine breite Debatte ist nicht zuletzt auch deshalb nötig, um die inzwischen in die Millionen gehende Zahl der eingewanderten Moslems einzubeziehen.

… Tabus im Sinne von Denk- und Diskussionverboten bringen aber selten Gutes hervor.

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