Familie als Sklavin der Wirtschaft

Birgit Kelle: http://www.freiewelt.net/blog-5039/zieht-euch-schon-mal-warm-an!.html  (21.2.):

Muss Familienpolitik der Wirtschaft nützen? Oder den Familien? Wenn wir alle nur noch nach unserer Produktivität als Mensch bewertet werden, dann gute Nacht.

… Viel interessanter ist jedoch die definierte Zielführung dieser Nützlichkeitsüberprüfung aller Familienleistungen. Die Prognos AG berät in der Regel Unternehmen bei der Optimierung ihrer Gewinne. Möglichst wenig investieren, bei maximalem Profit. Mit Sozialstaat oder Nachhaltigkeit hat das nichts zu tun. Erstaunlich also allein schon der Ansatz, dass Familie als Produktionsprozess behandelt wird, den es zu optimieren gilt. Familienpolitik soll also nicht mehr der Familie selbst nützen, sondern dem Staat. Nicht mehr der Familie selbst, sondern der Wirtschaft. Familie soll sich rechnen.

… Der Mutterbauch als erste kurze Station im Optimierungsprozess des Lebens. Die Mütter anschließend so schnell wie möglich in die Produktion, die Kinder in die Krippe. Nur so kann Gleichzeitigkeit realisiert werden. Es wundert also nicht, dass auch die Wirtschaftsexperten in ihrem vorläufigen Bericht jedes direkte Geld an Eltern für schlecht, aber jeden Cent, der in Institutionen und Sachleistungen fließt, als gut bewerten.

… Wer keine Steuern zahlt, ist unnütz.

… Da steht, dass Dinge wie das Betreuungsgeld oder die kostenlose Mitversicherung von Ehefrauen schädlich sind, weil die Frauen dann keinen Anreiz haben, sich gefälligst dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen.

Was ist mit kranken Menschen? Unnütz? Sie kosten nur Geld und leisten nichts. Was ist mit älteren Menschen? Auch unnütz? Was ist mit behinderten Menschen. Brauchen wir sie noch? Sie alle verursachen nur Kosten im Optimierungsprozess ohne Aussicht auf finanzielle Einnahmen. Sie alle können sich schon mal warm anziehen, wenn sich dieses Prinzip einmal flächendeckend durchsetzt.

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3 Antworten zu Familie als Sklavin der Wirtschaft

  1. Dörflinger André schreibt:

    André Dörflinger, Tellenmattstr. 28, 6312 Steinhausen ZG

    adoerflinger@gmx.ch

    VeN, 22-2-13

    Votation du 3 mars ’13 concernant la famille > Politique de crèche
    ==============================================

    Je vous dis brutalement pourquoi MOI je suis, cette fois, „pour“ l’instauration organisée d’un système de crèches familliales depuis des années.

    – Les femmes d’aujourd’hui sont, à l’opposé des générations précédentes

    – t r è s formées, donc intéressées au travail rémunéré, les en

    – séparer équivaudrait à des sentiments de frustration intenses et

    – à un immense gaspillage de ressources humaines et comme leurs

    – formations ont aussi coûté beaucoup à l’État.

    – Les familles d’aujourd’hui – au vu des loyers exorbitants -. ont besoin de l’apport

    – financier mensuel de la femme d’au moins 1000 à 1’500 frs.

    Et l’argument massue que personne ne veut entendre (de moi):

    En cas de divorce provoqué par la femme adultère, le cocu de mari voudra aussi participer par moitié aux usufruits engendrés du travail rémunéré par son infidèle d’épouse des deux piliers sociaux majeurs.

    à Autant que les hommes doivent saigner quand ils cassent le mariage.

    Car un divorce inoppiné, déchainé sans avertissement, est bien pire qu’un cas de décès ordinaire: >

    Le cadavre ambulant énerve au possible > coûte énormément et ne donne guère repos spirituel avant longtemps.

    —————————————————————————————————-

    Donc > il faut des crèches permettant aux femmes modernes ayant terminé le planning familial au bout de 2 ans du dernier-né, d’aller gagner leur vie matériel du moins partiellement également de leur côté pour

    – la paix spirituelle :

    – et de la caisse du ménage commune

    – et è de la conscience du encore-mari-cocu-en-herbe.

    Au lieu de secouer vos têtes, faites d’abord l’introspection du véritable caractère de la „jeune“ femme d’aujourd’hui, des millésimes post 1955, de plus en plus cervelloépicentrées et vous en sortirez désenchantées !

    Avec toutes mes salutations pensives

    André Dörflinger, millésime ’46.

    • Carolus schreibt:

      Nein! Krippen schaden den Kleinstkindern. Sie dürfen nur Ausnahmen in Notfällen sein! Lass einfach die Mütter selbst spüren, was den Kindern bekommt und was nicht. Eine seelisch gesunde Frau schiebt ihr Kind nicht freiwillig ab; einem Krippenkind geht diese Gesundheit früh verloren und es wird als Erwachsene/r die Empathie für das eigene Kind nicht mehr haben.
      Das ist eine diabolische Entwicklung, die gebremst werden muss und niemals zu fördern ist.
      Ich will keine reinen Brot- und Spiele-Konsumenten und Steuerzahler, sondern ein Leben in Fülle!

  2. Dörflinger André schreibt:

    Ja, gut, haben Sie meine m ä n n liche Absicht etwa nicht ganz verstanden ?? 22/2
    Natürlich soll(t)en die ersten 2 Jahre die Kinder zuhause betreut werden, aber darum geht es mir hier nicht, sondern ……. Haben Sie wirklich alles gelesen & verstanden,, was ich geschrieben habe?
    Dass nämlich die heute auch verkopflastete Jung-frau auch ihre Ausbildung ausnützen will
    denn diese hat ja den Staat und Vater genug gekostet,
    so, dass wenn sie aus Ehe mutwillig abhauen will, Gehörnter auch hälftig an ihren Sozialwerken I + II teilhaben kann !

    Ha, das ist ein umwerfendes Argument, das zieht !!

    Denn es laufen ja mind. 2/3 der Frauen aus den Ehen davon und lassen Mann unbe(t)reut zurück, so, dass Mann finanziell zu sehr zu kurz kommt.

    Bitte diesen Aspekt überlegen und Sie werden denken, > recht hat, der Mann

    Freundliche Grüsse !!

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