Wahlfreiheit statt Krippenzwang!

http://www.leonore.at/2013/02/heinisch-hosek-sagt-es-deutlich-krippenzwang/  (19.2.):

In der heutigen “Presse” zeigt uns die Frauenministerin Heinisch-Hosek, wie sehr sie die Wahlfreiheit für Mütter verachtet. Sie will die beliebteste Variante des Kindergeldes (30+6 Monate) abschaffen und greift zu einem absurden Argument:

„Die (längste Variante, Anm.) würde ich gern abschaffen, wenn ich genug Betreuungsplätze für unter Dreijährige habe…
Wenn ich genug Platz habe, kann ich durchaus auch sagen, die brauchen die Langform des Kindergeldes nicht”

Können wir bitte selbst entscheiden, was wir brauchen, und was nicht? Bis jetzt ist beim Ausbau von Krippenplätzen immer die Rede davon, “die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern”. Die Aussage von Heinisch-Hosek ist aber der Beweis, dass es ihr um das Gegenteil geht! Nicht nur Mütter, die möglichst rasch an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehren wollen, sollen ihre kleinen Kinder in Betreuungseinrichtungen geben, sondern alle Mütter! Heinisch-Hosek entscheidet einfach, dass sie diesen Platz “brauchen”. Der Ausbau ist nur ein Zwischenschritt, danach will sie die Möglichkeit abschaffen, Kinder zu erträglichen Bedingungen selbst zu betreuen!

Vor kurzem hat der dänische “Erziehungsguru” Jesper Juul in der selben Zeitung genau davor gewarnt:

„Es gibt mehr Betreuungsplätze, und deshalb müssen diese nun gefälligst auch in Anspruch genommen werden. ,Eine Zwangsmaßnahme’, wettert Juul…“

Zwang, das ist genau das richtige Stichwort für diese Politik. Wer jetzt noch auf das schöne Wort “Vereinbarkeit” hereinfällt, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn wenn ich nur noch eine Möglichkeit habe – nämlich 100 % erwerbstätig zu sein, dann brauche ich nichts mehr “vereinbaren”, dann stehe ich unter Zwang.

Unterschiedliche Mütter haben nun einmal unterschiedliche Interessen. Frauenpolitik hat die Aufgabe, die Entscheidung der Frauen zu respektieren und für jede Entscheidung die passenden Bedingungen zu schaffen. Heinisch-Hosek tut das Gegenteil. Sie ignoriert die Wünsche der Eltern und die Bedürfnisse der Kinder, weil sie glaubt, den einzig wahren Weg für Frauen gefunden zu haben. Wir wollen aber keinen Zwang, der sich hinter dem Wort “Vereinbarkeit” versteckt. Wir wollen echte Wahlfreiheit!

Gefunden via http://schreibfreiheit.eu/2013/02/26/heinisch-hosek-spo-kinder-verstaatlichen-frauenpolitik-gegen-die-mutter/

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Eine Antwort zu Wahlfreiheit statt Krippenzwang!

  1. Dörflinger André schreibt:

    André Dörflinger, Tellenmattstr. 28, CH-6312 Steinhausen 03.März 13

    adoerflinger@gmx.ch

    ————————————————————————————————-

    Betr. abverheiter Familien-schutz-Krippen-Abstimmung vom 03.3.13

    =====================================================

    „ Nicht richtig zu Ende überlegt….“ à siehe Beilage Somma-Truga

    Denn die Schweizer Mannen verstehen die heutigen Schweizer-kopflastig-Weiber-Zeiten n o c h zu wenig.!! Bis sie es dann selber zu merken bekommen, wenns zu spät ist !

    So Leute wie „Stütze“-Blocher mit seiner Silvia leben doch seit Jahrzehnten in einer Scheinwelt und auch die übrige SVP-Nomenklatura wie noch ehe- à Frau- > Kinder-loser Präsi Brunner Toni

    Auch so Meinungs-Opportunisti–Waldschläfer-BR Maurer mit seinen erwachsenen 6 „Goofen“ sehen doch die Wirklichkeit seit je nur verklärt.

    è Die Schweiz bräuchte doch genügend KRIPPEN, DAMIT:

    1) Die eva-lutions-kopflastiggewordenen „Alt“-frauen auch ihre hohe Ausbildung, die leiblichen und staatlichen Vater genug gekostet hat, ggf auch in Teilzeit-Lohnarbeit ausleben (amortisieren) kann,

    2) auch zur Moralhebung des Familienbudgets, 2 Jahre nach

    Ende der Familienplanung.

    3) was natürlich auch tabuisiert wird è

    à Damit, wenn sie seit Jahren in Massen – zu 2/3 –

    aus den Ehen davon laufen:

    Gehörnter auch hälftig an den Erträgen / Kapitalien der beiden

    obligatorischen Sozialwerken, die die Ehebrecherin zwangs-

    angespart hat, teilhaben kann.

    Aber eben, die naiven Männer haben ja keine Lobby, schon gar nicht in diesem Linken-Weiber-Schwulen-Welschen Bundesparlament.

    è Denn all diesen schlimmen Familiendramen, die doch regelmässig

    vorkommen, geht ja die verpolte Medienzunft nie den echten Gründen

    nach (bequeme Verhütungspille, mutwillige Abtreibung).

    Das ist so ein Vorzeige-Beispiel offenkundiger Missinformation = durch Tabuisierung der echten Gründe der sooo vielen Scheidungen (50 %),

    der sooo vielen geschlechtsverpolten, weiblichen

    (freiwillig sein wollenden) Ledigen.

    Die gestressten Eltern, früh-sex-aufklärenden Kindergärten, die

    bunt gewordene Volksschule, die geschlechts – & kopflastig einseitig

    gewordenen Unis sowieso;

    Alle versagen sie seit etwa 30 Jahren, alle denken

    nur an sich selbstverwirklichen, allein in verzettelt

    angesiedeltem Einfamilienhaus leben

    è niemandem mehr zu Diensten sein zu müssen.

    è Nicht Eidleistende Regierungsmitglieder (Dreifuss, Cal Mireille,

    SommaTruga) und niemand protestiert,

    auch die Systemmedien schweigen feige !

    Und SOWAS soll eine Eidgenossenschaft sein ?

    = „Eine® für alle / Alle für einen“?

    Milliarden-Kapitalisten, Weiber-(Sex-)kult, Englisch und Islamismus

    werden ab 2050 auch der Schweiz von 1960 den Rest gegeben haben.

    André Dörflinger 03.März 13

    =======================================================

    ——————————————————————————–

    Von: Komitee gegen die Verstaatlichung der Kinder [mailto:presse@svp.ch]
    Gesendet: Sonntag, 3. März 2013 17:10
    An: adoerflinger@gmx.ch
    Betreff: Klares Zeichen gegen Verstaatlichung und Steuererhöhungen

    Medienmitteilung
    Überparteiliches Komitee gegen die Verstaatlichung der Kinder

    Klares Zeichen gegen Verstaatlichung und Steuererhöhungen

    Das überparteiliche Komitee gegen die Verstaatlichung der Kinder freut sich über die knappe Ablehnung des Familienartikels in der Verfassung. Die Mehrheit der Stände hat damit ein klares Zeichen gegen höhere Steuern durch milliardenteure Subventionen für Staatskinder gesetzt. Ebenfalls zeigt der Entscheid den Willen zur Eigenverantwortung und Respektierung der Kompetenzen von Kantonen und Gemeinden. Die Schweiz hat damit gezeigt, dass sie die Tugenden, die zu Wohlstand, dank einer florierenden Wirtschaft und sozialer Sicherheit beigetragen haben nicht verlassen will.

    Es gilt aber aufzupassen: Ende Februar endete die Vernehmlassungsfrist für das nächste Projekt hin zum weiteren Ausbau der Förderkompetenzen des Bundes: eine Verfassungsgrundlage für ein Bundesgesetz über die Kinder- und Jugendförderung sowie über den Kinder- und Jugendschutz. Dieses Anliegen wurde bei der Beratung zum Familienartikel aus dem Familienartikel gestrichen, ist jetzt jedoch bereits wieder auf dem Tisch. Dem Bund sollen wiederum mehr Kompetenzen auf Verfassungsstufe gegeben, um sich in der Jugendpolitik in die Angelegenheiten der Kantone und Gemeinden einzumischen. Dies führt zu grossen Folgekosten, neuen Begehrlichkeiten und unnötigem Ausbau von bürokratischen Hindernissen.

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