Christentum vs. Islam

http://www.pi-news.net/2013/03/mark-a-gabriel-in-giesen/  (17.3.):

“Ein Imam begegnet Jesus”, so hieß am 11.03 2013 der Vortrag des zum Christentum konvertierten Gastredners Mark A. Gabriel in Gießen, der wohl vielen Islamkritikern schon durch seine Bücher (z. B. “Jesus und Mohammed”) bekannt sein dürfte.

… Seine persönliche Hinwendung zum Christentum machte er an drei Aspekten deutlich, in denen sich das Christentum (Lehre und Handeln Jesu) deutlich vom Islam unterscheidet:

  • 1. Liebe – zwischen Gott und den Menschen bzw. Gott und mir
  • 2. Vergebung – Gott vergibt mir und ich kann dadurch meinen Mitmenschen vergeben
  • 3. Versöhnung – dass ich mit Gott versöhnt bin und ich mich dadurch mit meinen Nächsten versöhnen kann

Er betonte: „In meinem 34-jährigen Leben als Moslem habe ich intensiv nach diesen drei Aspekten im Koran gesucht.“ …

… Was sind das für geistige und politische Eliten, die uns den Islam als „kulturelle Bereicherung“ verkaufen wollen? Wissen sie es nicht besser oder bewundern sie sogar das religiös-totalitäre und nicht hinterfragbare System des Islams, weil ihre eigene politische und geistige Weltanschauung nicht hinterfragt werden darf, da sie eher auf totalitäre Volkserziehung abzielt als auf verantwortliche individuelle Freiheit und Demokratie als Volksherrschaft?

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2 Antworten zu Christentum vs. Islam

  1. Dörflinger André schreibt:

    Man möchte eigentlich einen Kompromiss zwischen beiden Bekenntnissen, denn wie soll ein geschundener Gott , der Trost und Hilfe anbieten sollte, anziehend sein? Beweis ja, dass das Christentum nirgends politisch & v.a. wirtschaftlich verwirklicht wurde = werden kann, weil es lebensfremd > ja -feindlich unrealstisch ist. Das ganze Leben ist doch Kampf, das sich Behaupten = Durchsetzen gegen Widersacher, Mitbewerber. In diesem Sinne hätte sich halt nach Christi Weggang das Judentum geistig bewegen soll, woher ja Christus, wie die meisten andern auch, stammte. Es scheint einfach nicht zu klappen mit dem Reformieren, weder Jesus, Luther, Lenin noch Gorbi konnten was ausrichten, jedesmal entstand eine neue Bewegung. Man darf also füglich sagen, dass die herkömmlichen Systeme verknorzt > nicht reformfähig sind. Zudem wollten die im Römerreich gut vernetzten Juden natürlich nicht diesselben Verfolgungen durchmachen wie die Christen der ersten 2 Jahrhunderte, also wurden aus anfänglichen Judenchristen bald einmal wieder reine Juden. Und die Missetaten der Christen wie Kreuzzüge und Inquisition, auch Ablass- & Sklavenhandel?! Wenn sich die Christenheit nicht zusammenrauft > konkret zur Oekumene entwickelt, sind Konflikte mit dem Islam(ismus) unausweichlich, der dieselbe Entwicklung erst noch durchmachen muss, den das Christentum in den letzten 200 Jahren durchleiden musste.

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