Einstellung der Kirche zum Islam „selbstmörderischer Wahnsinn“

http://www.katholisches.info/2013/03/25/magdi-cristiano-allam-geht-wegen-blauaugigkeit-gegenuber-islam-auf-distanz-zur-kirche/:

Magdi Cristiano Allam ist einer der prominentesten Moslems, die zum Christentum konvertierten. In der Osternacht 2008 wurde er von Benedikt XVI. getauft.  Nun wendet er sich von der katholischen Kirche ab. Die Haltung von Papst Franziskus gegenüber dem Islam habe „das Fass zum Überlaufen gebracht“. Die Haltung der Kirche zum Islam sei „selbstmörderischer Wahnsinn“, so der Europaabgeordnete.

Ergänzung:

Gloria.tv: Von Papst Benedikt XVI. getaufter Moslem verlässt Kirche  (25.3.):

… Was ihn vor allem von der Kirche entfremdet habe, sei «der religiöse Relativismus, besonders die Legitimation des Islam als wahrer Religion», schreibt Allam, der bei seiner Konversion den Taufnamen «Cristiano» gewählt hatte. Die öffentliche Verehrung des Koran durch Johannes Paul II. (1978–2005) nannte er «selbstmörderischen Wahnsinn». Ebenso kritisierte er das Gebet Benedikts XVI. in der Blauen Moschee in Istanbul und die Aussage des amtierenden Papstes Franziskus, Muslime beteten «den einen, lebendigen und barmherzigen Gott» an.

Auch wenn Muslime als Hüter von Grundrechten auf Leben, Würde und Freiheit Respekt verdienten, sei der Islam selbst «eine in sich gewalttätige Ideologie». Europa werde vom Islam unterworfen werden, «wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen». Dazu gehöre, den Koran wegen «Rechtfertigung des Hasses» zu bannen und die Scharia als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» zu verurteilen, so Allam.

Entgegen der Warnung Benedikts XVI. vor einer «Diktatur des Relativismus» sei die katholische Kirche selbst relativistisch geworden. In einer Haltung von Gutmenschentum stelle sie das fremde Wohl auf die gleiche Stufe oder höher als das eigene. …

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3 Antworten zu Einstellung der Kirche zum Islam „selbstmörderischer Wahnsinn“

  1. Dörflinger André schreibt:

    Islam als auch Religion…. Aus welchem Blickwinkel reden wir denn?
    ————————————-
    Das ist ja genau das Prinzip des Christentums > des sich Unterwerfens, sich vor die Hunde Werfens als Zeichen der Stärke > Grösse. Gemäss dem bekannten „…..auch die andere Wange hinzuhalten“. Allwo der Islam eine Doktrin nach vorne > des aktiven Bekämpfens des Nichtgläubigen ist, ist das Christentum passiv, abwartend, bis „der andere“ zuschlagen möge, damit man sich endlich in der Opferrolle befinde. Bemerkenswert ja der Umstand, dass die ersten etwa 50 Päpste alles Heilige, d.h. meist gewollte Märtyrer waren gemäss der christlichen Ideologie, dass das sich Opfern für den (neuen) Glauben d a s erstrebenswerte Lebensziel sei. Man nötigte also di e andern, sich seiner als Vorbild zu erinnern > wenn möglich gar zu verehren ! So entstand der übermässige Heiligenkult für alles und jeden. Statt redlich im Schweisse des Angesichs sein Auskommen als Bauer / Handwerker zu finden > beten, bis sich der Himmel öffne und Manna sende. Die Christen wissen ja gar nicht recht, wie die Bibel entstand, wollen es auch nicht so wissen, sondern nur Wunschdenken hören. Und die Kirchenoberen wollen doch ihre Schäfchen bei Laune halten, damit die weiter fleissig ihre Kirchensteuern bezahlen, sind doch die Zeiten Luthers des blühenden Ablasshandels längst Geschichte, müssen doch Kirchen unterhalten, neue gebaut,
    moderne Kreuzzüge bezahlt werden können.
    Die andern Religionen haben eben ein glasklares Gottesbild, die christlichen hingegen die unklare Drei-Ein-faltigkeit der vergöttlichten Menschen: 1/3 Gott Vater der Juden, 1/3 der von Jesus zu Christus verklärte Erlöser und 1/3 den von noch niemandem gesehenen Pfingstgott des z.
    B. 03.5.0033. Solche Begriff-Schwäche erzeugt keine Lebenskraft, denn niemand will doch in der heutigen Zeit das Opferlamm spielen.
    Das Schönste am Christentum ist die Weihnachtszeit in winterlicher Umgebung bei Kirchengesang und Kleingebäck. Nun hat es also gegenüber dem Islam drei Verhaltensmöglichkeiten: Bekämpfen- Nichtbeachten – Anbiedern. Seit dem seligen J-P.II gilt also letzteres, weil er wohl meinte, er könne den Islam so ein-zurückdämmen wie den Kommunismus! Welch ein Trugschluss, ist doch die Lenin-Doktrin unvereinbar mit jener des Mohammed, deren extreme Spitze schreckensäend.
    Auffallend ja in unseren Landen das völlige Abseitsstehen der sich zahlenmässig nicht gross vermehrenden Juden. Sie reagieren schlicht nicht. Grenzen sich von allen ab, währenddem unser vorzitierter Seliger die Juden als u n s e r e älteren Glaubens-Brüder betitelte, währendem letztere die Christen nie als ihre jüngeren Brüder bezeichnen würden, denn w o war ihre Bruderliebe als diese während 280 Jahren (33 – 313) blutigst verfolgt wurden ?!
    Die Europäer wissen kaum was um all diese Zusammenhänge, glauben, was man ihnen in der Kirche predigt, merken die Auslassungen und Halbwahrheiten nicht, denn woher auch?
    Sucht das Christentum wieder die Opferrolle der Urchristen? Hat es seinen eigenen Entwick-lungszenith überschritten? Neueste Anzeichen, wie Papst aus Polen, Deutschland, das 3-Päpste-Jahr 1978, der sensationelle kürzliche Rücktritt eines Papstes, der mit 86 J. zu rüstig fürs Sterben, wie alle (ausser Leo XII 1903) seine Vorgänger, jedoch zu gebrechlich zum Weiterwirken ist, sprechen dafür. Der Islam wird nie so dumm sein, sich in die Opfer-FALLE des Christentums locken
    =========================================================
    zu lassen, sondern durch konstante Geburtenwachspolitik seinen legalen Einfluss steigern. Er hat Zeit, viel Zeit dafür, das Jahrhundert ist ja noch sooo lange. Er wird über ganz reguläre Politarbeit seine zivilisatorischen > gesetzgeberischen Ziele zu erreichen trachten, so wie in früheren Jahrhunderten die Theokratie des Christentums > der Reformation !! < unsere ungebildeten, trunk- & zanksüchtigen Vorfahren drangsalierte. Es kann also sehr wohl sein, dass der Islam die Fortsetzung des Christentums wird, so wie dieses das Judentum überholt hat.
    E i n Lichtblick: Hoffen wir, dass bei unserem Umzug auf Mars, ums Jahr 3500, Bibel, Koran & Talmud auf Erden zurückbleiben, so dass dann dort oben wenigstens e i n Problem weniger bestehe….
    adoerflinger@gmx.ch 25.3.13

    • Carolus schreibt:

      Interessante Stellungnahme.
      Mir ist übrigens aufgefallen, dass auch unsere älteren Brüder (ZJD) dem Islam die Stange halten („Rassismus“, Beschneidung etc.).

      • Dörflinger André schreibt:

        An Carolus >
        Ja, klar, gehören doch JUDEN und Muslime zum selben semitischen Herkunftsstamm, wie sollten sie = die JUDEN also „unsere älteren Brüder“ sein können ???, das ist doch
        vatikanische Polit-Taktik, wörtlich Vor-t a s t e n , was in Zukunft sag- > machbar werden könnte… Denn auch die ROM-Kirche sucht Verbündete,wills mit niemanden verderben, wie das zu Zeiten des Kalten Krieges ab 1947 durch Stalins Verbrechenspolitik der Fall war, akut 1948-53, danach noch abgeschwächt bis nach dem Ungarn-Aufstand 1956.
        Sie hat bekannterweise echte Probleme mit Rot-China, die in absehbarer Zeit nicht lösbar sind I(Parallel-katholizismus von Chinas Gnaden), wovon sie nicht gerne offen redet (ich nenns > Roms Katakomben-Diplomatie.)
        Religion als Marketing – Business i s t ein unschlagbarer Selbstläufer > Das sind alle ….ismen eine +/- lange Periode. // Staaten-Reiche kommen auf und gehen unter, Glauben als Sinnstifter des Lebens aber ist über-lebenswichtig, lebt doch „der Mensch nicht vom Brot“ = dem Materiellen allein. // Wie e s noch herauskommen wird?
        Man hofft, dass der europäisiche Islam bis 2050 mässigenden Einfluss auf jenen deren Urkirche in Mekka habe, dass über deren Frauen er sich zähmen lasse und dass durch verstärkte Oekumene und den Einfluss der religiös-neutralen Russland/China ein tragbarer, nachhaltiger, weltumspannender Religions-Burgfriede entstehe, sobald auch mal die Oelwaffeneinschüchterung bis 2070 wirkungslos werden wird.dank grossen Oelfunden ausserhalb des Islam-bereich und weiteren alternativen Antriebsstoffen.
        Glaubhaftigkeit und deren konsequente Handhabung ist & bleibt Argument Nr. 1 für weiterhin erfolgreiches religiöses Wirken.
        In diesem Sinne ist Intello-Ratzinger haushoch gescheitert, sein „Geschäfts-modell“ mit all seinen Reden und Auftritten war nicht praxis-tauglich: Sein unverhinderbarer Rücktritt kommt 8 Jahre zu spät, hätte er doch schon bei seiner Papst-Wahl gleich zurücktreten sollen.
        „Man kann nicht zweien Herren“, sich = ohne Berater !! und der Kirche dienen.
        Schöngeist kann nie Macher werden. Macher waren nie Schöngeistlinge.
        Bergoglio solls jetzt > unverzügich >> tatkräftig richten, ohne weitere Ratschläge aus Castel Candolfo einzuholen, notabene !

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