US: Neue Lebensrechtsoffensiven

http://www.katholisches.info/2013/04/07/kirche-gegen-obama-us-apotheken-mussen-madchen-egal-welchen-alters-pille-danach-anbieten/:

Die Erzdiözese New York unter der Leitung von Timothy Kardinal Dolan und der Staat Kansas haben neue Offensiven gegen die Tötung ungeborener Kinder gestartet. Sie fallen mit dem Urteil des Obersten Gerichtshofs zusammen, das es jeder Frau erlaubt, in der Apotheke die „Pille danach“ zu kaufen. …

Obamas Gesundheitsreform zwingt Arbeitgeber Abtreibungen zu finanzieren …

Muß Erzdiözese New York jährlich 200 Millionen Dollar Strafe zahlen, weil sie Beteiligung an Kindestötung verweigert? …

Neues Gesetz des Staates Kansas: Leben beginnt mit der Zeugung – Urteil Roe gegen Wade kippen

… Das Parlament des Staates Kansas hat ein neues Gesetz erlassen, mit dem das Lebensrecht ungeborener Kinder gestärkt wird. Am 1. Juli tritt es in Kraft. Das Gesetz stellt fest, daß „das Leben mit der Empfängnis“ beginnt. Wer immer Abtreibung begünstigt, wird von jeglicher staatlicher Zuwendung oder Steuerbegünstigung ausgeschlossen. Den öffentlichen Schulen ist jede Form von Propaganda für künstliche Verhütungsmittel verboten. Jede Form von geschlechtsbezogener selektiver Abtreibung ist untersagt. Damit verbunden ist kein generelles Abtreibungsverbot, aber die Stärkung der Rechtsgrundlagen, mit denen die Verteidiger des Lebens hoffen, das Urteil Roe gegen Wade des Obersten Gerichtshofs, mit dem in den USA 1973 die Tötung ungeborener Kinder erlaubt wurde, zu kippen. Ähnliche Gesetze wurden in den vergangenen Wochen auch von den Staaten Nord-Dakota und Arkansas verabschiedet.

Urteil von Distriktrichter Kornman: Jede Apotheke muß „Frauen jeden Alters“ Pille danach zur Verfügung stellen – Regierung verzichtet auf Einspruch

… Gemäß amerikanischer Rechtsordnung muß damit die Pille danach in allen Apotheken auch für Mädchen, die jünger als 16 Jahre alt sind, frei zur Verfügung stehen.

„Das ist eine Entscheidung, die die Gesundheit von Millionen von Mädchen und Frauen gefährdet“, so Anna Higgins, die Sprecherin des Family Research Council. Vor allem junge Mädchen seien gefährdet, die „gezwungen werden könnten, die Pille gegen ihren Willen schlucken zu müssen“, so Higgins.

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