Sebastian Kurz: „Österreich ist schon lange ein Einwanderungsland“

Während die Schweiz dabei ist, Zuwanderung sogar aus Nachbarländern auszubremsen, wird in Österreich die Massenzuwanderung aus kulturfremden Erdteilen von der Nomenklatura verteidigt und gefördert:
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3297987/neue-tests-fuer-einbuergerungen-liegen-vor.story  (24.4.):

… „Wir sind schon lange ein Einwanderungsland“, räumt Kurz ein. „Wir wollen allerdings eine neue Willkommenskultur für Neuzuwanderer …

Weil man die Neuzuwanderer nicht vor den Kopf stoßen will, sind, so Integrationsexperte Heinz Fassmann, im Test „etwa Fragen zur zweiten Türkenbelagerung von Wien“ gestrichen worden. Was in dem Zusammenhang verwundert: Die 84-seitige Broschüre, die sich auf 20 Seiten mit der Geschichte des Landes befasst, macht um die Türkenkriege, die Österreich in der Neuzeit entscheidend geprägt haben, einen großen Bogen. …

Und was tun Asylwerber, die hierzulande alimentiert werden? Sie kämpfen in Syrien gegen Assad:
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3297989/tschetschenen-graz-syrienkrieg.story  (25.4.):

Mehrere Dutzend Asylwerber aus Österreich kämpfen in Syrien. Tschetschenen aus Graz an vorderster Front — Sicherheitsbehörden befürchten Radikalisierung.

Österreichs Verfassungsschützer sind alarmiert. Denn der Bürgerkrieg in Syrien zieht immer stärker auch junge Muslime aus Europa an, die dort kämpfen. Und auch aus Österreich pilgern vermehrt Asylwerber in den Krieg. Sie reisen in die Türkei ein und werden über die grüne Grenze in die Kampfzone eingeschleust. Nach dem Einsatz kommen sie dann wieder in die „Ruhezone“ Österreich zurück. Die Behörden befürchten — auch als Folge der Rückkehr dieser oft traumatisierten Krieger — eine zunehmende Radikalisierung in der heimischen Asylwerberszene. …

Ergänzung 26.4.2013:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1394952/Von-Innsbruck-in-den-Jihad-gegen-Assad  (26.4.):

Drei tschetschenische Flüchtlinge im Alter zwischen 23 und 26 Jahren setzten sich von Tirol nach Syrien ab, um im dortigen Bürgerkrieg auf der Seite der Rebellen zu kämpfen. Zwei von ihnen sind mittlerweile tot.

Auch wenn Innenministerin Johanna Mikl-Leitner die Zahl offiziell nicht bestätigen will. Bis zu 60 Personen aus Österreich haben sich auf den Weg in den syrischen Bürgerkrieg gemacht. Das ist den österreichischen Sicherheitsbehörden bewusst („Die Presse“ berichtete).

Nicht bekannt ist dem Innenministerium jedoch ein konkreter Fall in Innsbruck, den „Die Presse“ im tschetschenischen Milieu recherchiert hat. Demnach haben sich in den vergangenen Monaten drei tschetschenische Flüchtlinge im Alter zwischen 23 und 26 Jahren nach Syrien abgesetzt, um dort gegen Diktator Bashar al-Assad zu kämpfen. Zwei von ihnen sind mittlerweile gefallen, vom dritten fehlt jede Spur. …

… Ibrahim wollte den Weg der Bildung einschlagen. Zum gleichen Zeitpunkt begann er sich seiner religiösen Wurzeln zu besinnen. Der Islam hielt ihn davon ab zu rauchen, Alkohol zu trinken oder Drogen zu konsumieren.

In der Innsbrucker Moschee, die mehr einem Hinterhofgebetsraum gleicht, konnte man Ibrahim oft treffen. Dort wurde der syrische Diktator Assad schon längst verteufelt. Der Imam vermischt Politik gern mit Religion und ruft immer wieder auf, für die Menschen in Syrien Geld zu spenden. Manche sind skeptisch, denn sie wissen nicht, wo das Geld hingeht. Ibrahim und viele andere können die meisten Worte des Imams gar nicht verstehen, da dieser ausschließlich Arabisch spricht.

… Für ihn und für viele andere ist Bashar al-Assad gar kein Muslim. Genau deshalb muss er bekämpft werden. Die sunnitischen Gelehrten und Politiker, die sich auf die Seite Assads stellen, sind für ihn Heuchler. Auch sie müssen weg.

… Es ist nicht schwierig, nach Syrien zu gelangen. Man muss nur in die Türkei fliegen. Von dort geht es dann weiter nach Syrien. Nahe der Grenze gibt es, ebenso wie in Jordanien, Ausbildungslager für Kämpfer. Sie werden von westlichen, aber auch von arabischen Staaten betrieben. Der Antiterrorkoordinator der EU, Gilles de Kerchove, glaubt, dass mittlerweile 500 Personen aus Europa zum Kämpfen nach Syrien gereist sind. Auch Deutschlands Innenminister Hans-Peter Friedrich hat, anders als seine österreichische Amtskollegin, keine Hemmungen, Zahlen zu nennen. Er geht davon aus, dass sich drei Dutzend deutsche Jihadisten in Syrien tummeln. Tendenz steigend. …

Ergänzung 7.5.2013:

Kreuz-net.info: Caritas, Votivkirche, Asylwerber und der Jihad gegen Syrien  (30.4.):

… Moment mal. Da war doch was?

Genau: Votivkirche, Servitenkloster, Caritas, pakistanische, afghanische, tschetschenische usw. Asylwerber.

Von wem wurden die Asylbetrüger aus deren Reihen eigentlich unterstützt? Von linksversifften Anarcho-Gruppierungen, der trotzkistischen, sozialistischen Linkspartei und vor allem von der Caritas der Erzdiözese Wien:

Die Caritas der Erzdiözese Wien trägt Sorge dafür, daß pakistanische, afghanische und tschetschenische Asylwerber nicht kampflos in ihre friedliche Heimat abgeschoben werden. Für den 1. Mai 2013 ist wieder einmal ein Penetrations-Happening der Caritas-Schützlinge angekündigt.

Kann uns die Caritas, die sich zum Teil aus unseren Kirchenbeiträgen finanziert, garantieren, daß wir mit diesen Beiträgen gesichert keinen Beitrag zur Ermordung der Christen in Syrien, in dem erst kürzlich zwei orthodoxe Bischöfe als Geiseln genommen wurden, leisten?

Verweise

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