Homo-Partei im hohen katholischen Klerus?

http://www.katholisches.info/2013/04/30/klerikal-homophile-partei-der-drang-sich-mit-der-welt-zu-arrangieren/:

Ehe nein, Anerkennung bestimmter Rechte ja. So lautet im Zusammenhang mit Homo-Partnerschaften die neue Formel von Teilen der Kirchenführung und allen möglichen Kirchenvertretern, die wie ein Mantra wiederholt wird. Ehrlicher hieße die Formel: Erkennen wir die Homo-“Ehe“ an, aber nennen wir sie nicht Ehe. Erst vor kurzem vertrat Kurienerzbischof Piero Marini diesen bizarren Standpunkt. …

Mangel an Widerstandsbereitschaft, Bequemlichkeit oder Homo-Tendenzen? Was treibt Kirchenvertreter zur Homo-Partei? …

Präsident des Päpstlichen Familienrats „öffnet“ gegenüber Homo-Partnerschaften

Bereits Anfang Februar hatte Kurienerzbischof Vincenzo Paglia diesen Standpunkt eingenommen und das ausgerechnet in seiner ersten wichtigen Stellungnahme als neuer Präsident des Päpstlichen Rats für die Familie. Paglia ist auch geistlicher Assistent der Gemeinschaft Sant’Egidio. Es hat etwas erschütternd Kurioses an sich, wenn angesichts der weltweiten Angriffe gegen die Familie ausgerechnet der Vorsitzende des Päpstlichen Familienrats sich gedrängt fühlt, eine Bresche für die Homo-Partnerschaften zu schlagen. Jene Partnerschaften, die das bekannteste Trojanische Pferd sind, um die auf der Ehe gegründete Familie zu zerstören. …

Tätigkeit des Gesetzgebers „dringend notwendig“? Welche Rechte werden nicht garantiert? 

In Italien machte sich jüngst die Tageszeitung der italienischen Bischofskonferenz Avvenire die Formel zu eigen und sprach sich für die Anerkennung von Homo-Rechten aus, nur Hauptsache man nennt es nicht Ehe. Am 13. April wurde ein Leitartikel des Juristen Francesco D’Agostino, Vorsitzender der Italienischen katholischen Juristenvereinigung, veröffentlicht. Kurz zuvor hatte der italienische Verfassungsgerichtspräsident Franco Gallo in Überschreitung seiner Zuständigkeit sich in die politische Diskussion eingemischt und das Parlament aufgefordert, die Rechte Homosexueller anzuerkennen. Eine politisierende Justiz ist seit einigen Jahren zu einem neuen Phänomen der politischen Realität in Europa geworden. …

Kardinal Caffarra: Homosexuellen werden nicht Rechte vorenthalten, sondern Ehe und Familie werden besonders geschützt …

Monsignori sollten Dokumente der Kirche und katholischer Juristen lesen

Die Glaubenskongregation führte unter der Federführung ihres damaligen Präfekten Joseph Kardinal Ratzinger in ihren Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen vom 3. Juni 2003 unter Punkt 9 aus: …

Vatikansprecher Lombardi schließt sich „Homo-Partei“ an …

In kirchlichen Einrichtungen wird Homosexualität teils als gleichwertig präsentiert …

… Da die Journalistenfragen zu diesem Thema inzwischen wirklich keine Überraschung mehr sind, sollten zumindest die Wohlmeinenden die Gelegenheit nützen, um für die Wahrheit einzustehen. Das bedeutet auch, ohne wenn und aber zu sagen, daß es keine Diskriminierung von Homosexuellen gibt, daß hingegen die Familie diskriminiert wird, sowohl in kultureller als auch in ökonomischer Hinsicht. Je mehr Kinder eine Familie hat, desto mehr ist sie benachteiligt. Es geschieht seit vielen Jahren ein brutaler Kampf gegen die Familie und damit genau das Gegenteil dessen, was die Verfassungsväter wollten und das Naturrecht verlangt.

Es werden heute alle möglichen Sonderformen gefördert, aber nicht die Familie als kleinste und damit schutzbedürftigste, vor allem aber als konstitutive Grundzelle von Staat und Gesellschaft. Das ist wirkliche Diskriminierung. Hier hätte der Gesetzgeber dringend einzugreifen, nicht wegen zusammenlebender Paare und schon gar nicht aufgrund irgendeiner sexuellen Neigung.

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