„Religionsmonitor“: Bedrohung Islam

http://www.welt.de/politik/deutschland/article115664989/Jeder-Zweite-haelt-den-Islam-fuer-eine-Bedrohung.html  (27.4.):

… Jeder zweite Deutsche hält den Islam für eine Bedrohung. 50 Prozent der Deutschen sind zudem überzeugt, dass der Islam nicht nach Deutschland passt. Dieser Ansicht sind auch 18 Prozent der Muslime in Deutschland und 25 Prozent der Befragten in der Türkei. Zu diesem Ergebnis kommt der neue „Religionsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung, dessen Zahlen der „Welt am Sonntag“ exklusiv vorliegen.

Er zeigt: Die Hälfte der Bevölkerung teilt nicht die Auffassung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, dass der Islam nach Deutschland gehöre. Auch international wird der Islam als eine Bedrohung wahrgenommen: 76 Prozent der Israelis, 60 Prozent der Spanier, 50 Prozent der Schweizer und 42 Prozent der US-Amerikaner schätzen ihn als gefährlich ein. …

… Bei Konfessionslosen (73 Prozent) und Protestanten (62 Prozent) spricht sich jeweils eine klare Mehrheit für den legalen [Schwangerschafts-]Abbruch aus, bei den Katholiken (46 Prozent) und Muslimen (35 Prozent) nur eine Minderheit.

Bei der Frage, ob Homosexuelle heiraten dürfen sollten, gibt es unter Muslimen zwar deutlich weniger Zustimmung (48 Prozent) als bei Katholiken und Protestanten (70 [!!!] und 78 Prozent) sowie den Konfessionslosen (87 Prozent), aber dennoch spricht sich fast jeder zweite Muslim dafür aus.

… Jeder dritte Muslim ist der Ansicht, dass führende Vertreter der Religionen Einfluss auf die Entscheidungen der Regierung nehmen sollte – das sind deutlich mehr als bei den anderen Konfessionen.

39 Prozent der Muslime bejahten die Aussage, „dass in religiösen Fragen vor allem meine eigene Religion Recht und andere Religionen eher Unrecht haben“ – mehr als dreimal so viel wie Katholiken (12 Prozent) und Protestanten (11 Prozent). …

Grafiken:

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2 Antworten zu „Religionsmonitor“: Bedrohung Islam

  1. Helmut Zott schreibt:

    Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat.

    Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass sich ein neuer Totalitarismus im religiösen Gewande des Islams in Europa zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als der einstige Kommunismus und der braune Nationalsozialismus.

    Wir stehen heute im Jahre 2013 in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer kaum nachvollziehbaren Erkenntnisblindheit und einer ideologisch bedingten Erkenntnisverweigerung versagen Politik und die beiden großen christlichen Kirchen heute wieder und ermöglichen durch ihr Verhalten den Untergang der westeuropäischen Zivilisation.

    Für Deutschland ist das umso unverständlicher und erstaunlicher, weil doch gerade wir, auf Grund unserer jüngsten Vergangenheit, sensibilisiert und wachsam sein sollten gegenüber totalitären und faschistoiden Bestrebungen.

    „Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ – das jedenfalls meint Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islams, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, wie Prof. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ auf Seite 105 schreibt.

    Und Scheich Said Schaaban belehrt uns Ungläubige mit den folgenden, sehr klaren Worten:
    „Wir müssen die Demokratie zugunsten des Islam, dem einzig vollkommenen, vom Allmächtigen ausgearbeiteten System, ablehnen… Unser Marsch hat gerade erst begonnen und der Islam wird zu guter Letzt Europa und Amerika erobern… Denn der Islam ist der einzige (Weg) zur Erlösung, der dieser verzweifelten Welt noch bleibt…. Unser Auftrag ist, der gesamten Welt Erlösung zu bringen. Und dass ja niemand glaube, wir seien nur utopische Träumer!“

    Es ist unverständlich und auch unverantwortlich, dass von den führenden Politiker und Kirchenoberen solche Aussprüche, die ja nicht vereinzelt und verborgen von führenden Muslimen gemacht werden, nicht zum Anlass genommen werden, den Koran, die Sunna und die Scharia zur Kenntnis zu nehmen und daraufhin diese Aussagen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen.
    Islamkritiker, die die Propagandalüge „Islam ist Frieden“ durchschauen, die heraufziehende Gefahr erkennen und nicht schweigen, werden als Ausländerfeinde diffamiert und als Rechtsextreme bekämpft. Auch wird ihnen ein krankhaftes Verhalten in Form der so genannten „Islamophobie“ unterstellt. Angst vor dem Islam ist weder krankhaft noch unbegründet, sondern eine Folge der wahren Erkenntnis des Islams. Die „Organisation für Islamische Zusammenarbeit“ (OIC), die heute 57 Staaten umfasst und nach der UNO die zweitgrößte zwischenstaatliche Organisation der Welt ist, arbeitet darauf hin, jegliche Kritik am Islam in und außerhalb ihrer Länder zu kriminalisieren und unter Strafe zu stellen.

    Warum eigentlich nimmt man die Aussagen der einflussreichsten und hochgelehrten Geistlichen im Islam, die in ihren Äußerungen nichts an Deutlichkeit und Klarheit zu wünschen übrig lassen, nicht ernst, und glaubt als Nichtmoslem in einer maßlosen Überheblichkeit, den Islam besser zu kennen und zu verstehen als diese Islamgelehrten selbst?
    Umar ibn al-Khattab beispielsweise klärt in dieser unmissverständlichen Deutlichkeit den Westen auf:
    „Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ .

    Weltmachtsanspruch und faschistoider Größenwahn blitzt auf, wenn der Prophet Allahs im Hadith erklärt:
    „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

    • Carolus schreibt:

      Auch ich halte den Islam für eine brandgefährliche, menschenfeindliche Politideologie. Noch stärker verurteile ich aber den Verrat unserer Nomenklatura ihren Bürgern gegenüber. Denn das Einschleusen kulturfremder Massen ist ja Programm und kommt nicht von ungefähr.

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