Verrat als Norm: Einschleusung kulturfremder Massen

Obwohl schon bald zwei Jahre alt, immer noch gültig (leicht gekürzt):
http://fjordman.wordpress.com/2011/06/13/wenn-verrat-zur-norm-wird-warum-die-willensnation-nicht-der-islam-unser-hauptfeind-ist/:

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des social engineering ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

… So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihr eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes [Norwegen] ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

… Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation (engl.: „idea nation“, „proposition nation“; d. Ü.) nennen.

Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.

Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

… Der Autor des Romans Das Heerlager der Heiligen, der Franzose Jean Raspail, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei – wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein:

„Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“

… Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen.

Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.

Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.

… Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehört die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.

Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die Sverige Demokraterna seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.

… Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.

Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppen kontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.

Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.

Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.

… Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. …

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Eine Antwort zu Verrat als Norm: Einschleusung kulturfremder Massen

  1. Wolfgang Heuer schreibt:

    Der Hauptfeind ist ganz eindeutig und absolut primär die Kollektive Zivilisations-Neurose.
    Andere bekannte Begriffe: „Kollektive Neurose“, „Krankheit der Gesellschaft“, „Gesellschaftsneurose“ usw.
    Bücher: „Pathologie der Normalität“ (Erich Fromm), „Wahnsinn der Normalität“ (Arno Gruen), „Schizophrenie des Einzelnen und der Allgemeinheit“ (Martti Siirala), usw.

    Unter der Einwirkung dieser kollektiven Störung / Krankheit sind die heute dominierenden Religionen erst entstanden bzw. haben sich – z.T. VERFÄLSCHT – verbreitet.

    KEINE Maßnahme im GROBstofflichen Bereich des Seins / Universums kann diese Krankheit wirklich – grundlegend, nachhaltig – heilen. Allein die Heilung des ursächlichen Mangels im FEINstofflichen Bereich des einzelnen Menschen kann das: Der Wandel vom automatisch dominierenden „Niederen Selbst“ / „Ego“, dem Kindheits-Bewußtsein, zum frei gewählt herrschenden „Höheren / wahren Selbst“, dem Erwachsenen-Bewußtsein.

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