Christliches Ungarn unterstützen!

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2081:kampf-gegen-ungarn-als-wahlkampfthema&catid=1:neuestes&Itemid=33  (21.5.):

Die SPD hat den Kampf gegen Ungarn zum Thema des Bundestagswahlkampfs gemacht. Anlass ist die Mitgliedschaft der mit Zweidrittelmehrheit regierenden Partei Fidesz in der Europäischen Volkspartei (EVP), der auch die „C“DU angehört. Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hatte gegenüber Merkel in einer WDR-Sendung gesagt, er wundere sich, dass Orbán mit seiner Fidesz-Partei Mitglied der EVP sei und von Merkel nicht unter Druck gesetzt würde. Steinbrück kennt bekanntlich überhaupt keine Skrupel, wenn es um die Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten geht. Er beweist damit nur, was er von nationaler Souveränität hält. Doch Merkel ist nicht besser.

Schon lange ist der sozialistischen Internationale Ungarn ein Dorn im Auge. Als das Land von den postkommunistischen Sozialisten regiert wurde und vollständig in Korruption zu ersticken drohte, war nie ein Wort gegen dieses korrupte Regime zu hören. Als das ungarische Volk sich durch freie Wahlen von den zerstörerischen Kräften befreite, war dies für die von Linken aller Schattierungen regierte EU unerträglich. Seitdem wird der ungarische Staat und der vom Volk gewählte Viktor Orbán ununterbrochen und mit den gemeinsten Methoden bekämpft.

So sagte Steinbrück jetzt: „Mit Blick auf die Entwicklung in Ungarn, die ich als klar antidemokratisch und auch als diskriminierend empfinde, würde ich eine solche Entwicklung nicht ausschließen wollen“. Mit dieser Entwicklung war die Möglichkeit gemeint, Ungarn die Mitwirkungsrechte in der EU zu entziehen. Man muss sich dies einmal vorstellen: Jeder Deutsche könnte sich glücklich schätzen, wenn er in einem so freien Staat wie Ungarn lebe dürfte und dieser Linke, der die staatliche Gängelung der Bürger noch weiter ausdehnen will, wirft dem freien Ungarn vor, es sei „antidemokratisch und diskriminierend“. Für diese Vorwürfe werden NIE konkrete Beispiele genannt. Es handelt sich schlicht um linksextreme Hasspropaganda gegen ein kleinen Land, dass wesentlichen Anteil an der deutschen Wiedervereinigung hatte.

Merkel reagierte auf Steinbrücks Hetze mit der arroganten und unverschämten Aussage: „Wir werden alles tun, um Ungarn auf den richtigen Weg zu bringen, aber nicht gleich die Kavallerie schicken“. Ungarn müsse „dort, wo Gesetze oder Verfassungsänderungen nicht im Einklang mit EU-Verträgen stehen“, Veränderungen vornehmen. Wo dies sein soll, sagte auch sie nicht. Doch jeder Ungar weiß, was gemeint ist. Die Verfassung gründet den Staat in seine christliche Herkunft und definiert z. B. die Ehe als Fundament des Staates und als Gemeinschaft von Mann und Frau. Dies ist den Gender-Ideologen und Homolobbyisten ein Dorn im Auge.

Viktor Orbán regierte auf diese Hetze aus Deutschland mit den Worten: „Die Deutschen haben in der Vergangenheit schon einmal die Kavallerie nach Ungarn geschickt, in der Form von Panzern. Wir bitten höflich darum, das nicht noch einmal zu tun. Es war damals schon keine gute Idee, es hat nicht funktioniert.“

Im Hintergrund der ganzen Kampagne gegen Ungarn, sein Volk und seine Regierung stehen die ungarischen Postkommunisten, die zwar im eigenen Land kaum noch von Bedeutung sind, aber über die demokratiefeindlichen EU-Institutionen ihren Kampf gegen das eigene Volk fortsetzen und dabei von der sozialistischen Internationale, von Herrn Steinbrück und seiner Partei und von allen EU-Fans unterstützt werden.

Diese ganze Angelegenheit zeigt besonders deutlich, wohin Europa geführt werden soll, und dass jeder Widerstand gegen die Herrschaft der Linken im Verein mit der Finanzoligarchie im Keim erstickt werden soll. Orbán hat dies auf den Punkt gebracht, wenn er sagt, dass die Streitigkeiten mit Brüssel nicht auf tatsächliche demokratiepolitische Bedenken zurückzuführen seien, sondern bloß auf das Lobbying internationaler Konzerne, denen seine Regierung mit Steuern und Regulierungen wehgetan habe.

Es geht in Ungarn um die Zukunft Europas, nicht nur um Ungarn. Darum ist unsere Unterstützung Ungarns erforderlich!

Zur Erinnerung: Steinbrück hatte als Finanzminister 2009 den Schweizern bzgl. des Bankgeheimnisses mit der „Kavallerie“ gedroht.
Merkel wollte den „Scherz“ nun aufwärmen, aber Orbán kennt da verständlicherweise keinen Spaß bzw. kannte den „Spaß“ nicht.

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