Keine Waffen für „syrische“ Rebellen!

Kath.net: ‚Wer Christen entführt, darf keine Waffen erhalten‘  (29.5.):

Das Auslaufen des Waffenembargos der Europäischen Union (EU) gegen Syrien ist bei Hilfswerken und Menschenrechtsorganisationen auf Kritik gestoßen. Die EU-Außenminister hatten sich am 27. Mai nicht auf eine Fortsetzung einigen können. Damit sind Waffenlieferungen an die syrischen Rebellen ab 1. Juni möglich.

… Die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) hatte bereits am 27. Mai vor Waffenlieferungen an die syrische Opposition gewarnt. „Wer Christen entführt und friedliche kurdische Dörfer angreift, in denen Tausende Flüchtlinge Schutz gesucht haben, darf weder Waffen noch andere Rüstungsgüter von westlichen Staaten erhalten“, erklärte die Organisation.

Seit mehr als einem Monat befinden sich zwei christliche Würdenträger in der Hand einer radikal-islamischen Oppositionsgruppe im Norden von Syrien. Ibrahim Hanna, Bischof der syrisch-orthodoxen Kirche von Aleppo, und Bischof Boulos Yazigi von der griechisch-orthodoxen Kirche wurden am 22. April bei Aleppo entführt. Ob sie noch am Leben sind, sei ungewiss, so die Gesellschaft für bedrohte Völker. Der Fahrer der Bischöfe war von den Entführern erschossen worden. Nach Angaben der Organisation versuchen radikal-islamische Brigaden seit Tagen, friedliche kurdische Dörfer im Distrikt Afrin bei Aleppo einzunehmen.

Die Region habe mindestens eine halbe Million Flüchtlinge aufgenommen. Die islamistischen Kämpfer würden mit Waffen und Geld aus der Türkei, Saudi-Arabien und Katar unterstützt. Bei den Gefechten in Syrien sind bisher nach Schätzungen mehr als 80.000 Menschen getötet worden.

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Eine Antwort zu Keine Waffen für „syrische“ Rebellen!

  1. Pat E. Mercado schreibt:

    Nach dem Zerfall der III. Dynastie von Ur nützte Puzur-Aschur der I., der selbst eine akkadäische Herkunft hatte, nun die Gunst der Lage, rief die Unabhängigkeit der Stadt Assur aus und gründete somit die 1. Dynastie Assyriens. Die Entwicklung Assyriens wurde beeinflusst von Kaufleuten, die von den strategischen Handelsrouten zwischen Syrien und Babylonien profitierten. Der assyrische König Iluschuma konnte infolge der gut entwickelten Handelsbeziehungen die Stadt Assur im Westasien zu einem der wichtigsten Handelsplätze machen. In der Zeit dieser früh assyrische Dynastie, die von 1925-1725 v. Chr. währte, galt Kanasch (das heutige Kayseri) als eine wichtige Herbergen im Netz der Handelskolonie Anatoliens. Die Assyrer errichteten in der Nähe der Stadt Kanasch eine Kolonie und kontrollierten von hieraus den Gesamten Handel Anatoliens. Die Waren, besonders eigenproduzierte oder babylonische Wollstoffe und Zinn aus dem Iran konnten hohe Gewinne erwirtschaften. Im Zuge der wirtschaftlichen Prosperität entfaltete sich auch der kulturelle Einfluss Assyriens. Die Stadt Assur hingegen wurde im Zuge dessen zur Metropole der Wohlhabenden gemacht.

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