Homo-„Ehe“: Einen Frosch einen Vogel nennen

http://www.medrum.de/content/david-bergers-verleumderische-angriffe-auf-die-freiheit-und-grundwerte-der-kultur  (6.6.):

Im Interview mit MEDRUM demaskiert die katholische Publizistin Gabriele Kuby heuchlerische Hetze und Ausgrenzungsversuche des homosexuell lebenden Theologen 

Der Theologe und bekennende Homosexuelle David Berger hat schwere Vorwürfe gegen die katholische Publizistin Gabriele Kuby erhoben. Sie sei extrem homophob und sollte nicht mehr in Fernsehsendungen eingeladen werden, so Berger, der Gabriele Kuby im Februar 2011 bei Markus Lanz begegnet war. Im Interview mit MEDRUM stellte sich Kuby, Autorin des 2012 erschienenen Buches „Die globale sexuelle Revolution“, den Fragen zu den Vorwürfen, die Berger gegen sie im April und Mai 2013 in den Medien erhoben hat. …

[Kuby:] … Wie Bischof Küng von Sankt Pölten kürzlich erklärt hat, ist der Widerstand gegen die „Homo-Ehe“ keine Homophobie. Er ist eine notwendige Folge des Gebrauchs des gesunden Menschenverstandes. …

Ehe ist definiert als Verbindung von Mann und Frau, die normalerweise Kinder zeugen und erziehen und dadurch das existentielle Fundament der Gesellschaft schaffen. Eben das leistet eine gleichgeschlechtliche Verbindung nicht. Einen Frosch einen Vogel zu nennen, macht den Frosch nicht zum Vogel, sondern stiftet nur Verwirrung. Die Aneignung von Kindern durch  Adoption oder künstliche Reproduktionsmethoden halte ich für ein schweres Vergehen an Kindern, die zum Objekt der Begierden von Erwachsenen gemacht werden. Ihr Recht auf Vater und Mutter und ihr Platz in der Abstammungslinie wird ihnen genommen.

Ehe und Familie ist darauf angewiesen, dass Menschen bindungsfähig sind und bereit werden, für ihre Kinder Verantwortung zu übernehmen und Opfer zu bringen. Wenn Kinder in die Frühsexualität getrieben werden und ihnen jede sexuelle Praxis als gleichwertig dargestellt wird, was in der obligatorischen schulischen Sexerziehung geschieht, lernen sie all das nicht.

Die Äußerungen des CDU-Finanzministers Schäuble zur Familienpolitik sind ein trauriges Zeichen, dass sich die CDU immer weiter von ihren einst christlichen Werten verabschiedet. Erst wird familienfeindliche Politik gemacht, und dann muss sich die Politik dem Familienzerfall anpassen.

. Wir befinden uns in einem Kulturkampf, in dem es um die Zukunft der Familie, der Freiheit, der Humanität, des Christentums, der kulturellen Identität und des physischen Fortbestandes der Nationen geht. Jeder ist aufgerufen, sich in diesem Kampf für eine lebensfähige und lebenswerte Zukunft zu engagieren.

Ergänzung 9.6.2013:

DIJG: „Homo-Ehe“ wird Ehe und Familie weiter destabilisieren  (6.3.):

Die britische Soziologin, Familienforscherin und Beraterin des englischen Unterhauses Dr. Patricia Morgan warnt das Britische Parlament vor der Einführung der „Homo-Ehe“. Eine solche Maßnahme verstärke nur die Vorstellung, dass Ehe nichts mit Elternschaft zu tun habe und dies habe weitreichende Konsequenzen.
In Ländern mit „Homo-Ehe“, so Morgan, gibt es einen erheblichen Rückgang der Anzahl der heterosexuellen Eheschließungen und einen deutlichen Anstieg nicht-ehelicher heterosexueller Partnerschaften sowie Geburten außerhalb der Ehe.

Patricia Morgan macht ihre Äußerungen auf Grund einer detaillierten Analyse, die die Entwicklungen von Ehen und Eheschließungen in Ländern berücksichtigt, die die „Homo-Ehe“ eingeführt haben: Schweden, Norwegen, Dänemark, Spanien, Belgien, Kanada und einige US-Staaten.

Scharf weist Patricia Morgan die Behauptung der britischen Regierungskoalition zurück, die Einführung der „Homo-Ehe“ werde die Institution der Ehe stärken: „Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass eine gleichgeschlechtliche ‚Ehe’ mitnichten zu stabilen Ehen ermutigen wird – weder für Heterosexuelle noch für Homosexuelle. Ehen in Skandinavien, Spanien, den Niederlanden und anderen Ländern sind stark rückgängig.“ Morgan ergänzt: „Die gleichgeschlechtliche ‚Ehe’ ist sowohl eine Auswirkung als auch ein Grund für das Verschwinden der Ehe – insbesondere durch die Trennung von Ehe und Elternschaft.“

Spanien beispielsweise erlebte eine jähe Abnahme in der Zahl der jährlichen Eheschließungen: In den ersten drei Jahren nach Legalisierung der „Homo-Ehe“ (2005) gingen die Eheschließungen um jährlich 15.000 zurück. Zwischen 2008 und 2010 gab es sogar jährlich 34.000 weniger Eheschließungen als in der Zeit vor Einführung der „Homo-Ehe“.

Patricia Morgan zeigt auf, dass in denjenigen Ländern, die die homosexuelle „Ehe“ haben, auch heterosexuelle Ehen weniger stabil sind. Heterosexuelle Ehen, so Morgan, passen sich den Werten schwuler Paare an, deren Beziehungen häufig sexuell offen und nicht sexuell exklusiv sind und daher viel häufiger in die Brüche gehen.

Den ganzen Artikel lesen Sie hier: Gay marriage will destabilise family life, sociologist warns.
Die Originalstudie von Dr. Patricia Morgan finden Sie hier: What happens to marriage and families when the law recognises “Same-Sex Marriage”?

Ergänzung:

http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2104:eheverstaendnis-die-protestanten-haben-ein-problem&catid=1:neuestes&Itemid=33  (8.6.)

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2 Antworten zu Homo-„Ehe“: Einen Frosch einen Vogel nennen

  1. Dörflinger André schreibt:

    Man sollte endlich auch mal schreiben, dass wir – in den überzüchteten Westländern – uns seit etwa 40 Jahren in einer immer intensiveren EvA-lution befinden, d. h. das Männliche – körperlich (!!) wie geistig wird immer schwächlicher, Frau wird wuchtiger > 60 % aller Matura->Abitur->Reife-Abgänger sind weiblich. Frau wird immer transsexueller bis lesbischer, sodass Mann keine passende Jung-Partnerin mehr findet, weil sie sich der herkömmlichen Ehe entzieht – Kein Wunder, dass sich so eine entgattende Gesellschaft immer mehr vergleichgeschlechtlicht. Da liegt doch die Ursache dieser neuen – ent-arteten – Zivilisation der Aller-Neuesten Zeit. Pille -> Pille-danach > Hormonmittel im Fleisch > so verseuchtes Grundwasser – Gen-Kultur von allem – Verpestete Luft…. Was will man mehr? Im Jahr 2050 wird die Welt eine völlig verstellte von 1950 sein ….weil die immer feministischer durchsetzten Parlamente diese unheilträchtige Ent-wicklung wahl-opportunistisch durchgesetzt haben, d.h. es genügt nicht mehr, wie bisher, dass : „Der Fuss-Ball ist rund“, nein, man fordert von ihm, immer ründer zu werden, bis…..er platzt!

  2. Lilian G. Clements schreibt:

    Das Bild des Wappenvogels, nämlich eines Sperbers , wird erstmals durch Demian erwähnt und befindet sich in Stein gemeißelt an Sinclairs Elternhaus. Später zeichnet Emil den Wappenvogel aufgrund der Vorkommnisse in seinen Träumen und schickt ein Gemälde an Demian. Dieses wird im Laufe der Handlung zu einem Traumvogel für Sinclair und steht als leitmotivisches Symbol für Schutz und Erkenntnis. Schließlich wird daraus das Bild eines Wappenvogels, der sich aus seinem Ei kämpft und damit Sinclairs Entwicklung symbolisiert: Auch Emil muss die schützenden Schalen brechen, die um ihn herum sind, um so seiner Bestimmung nachgehen zu können.

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