Familien – die Zukunft unseres Landes

Alfons Adam: http://www.andreas-unterberger.at/2013/06/marsch-fuer-die-familie/  (8.6.):

… Die größte Sorge aller politisch Verantwortlichen und Interessierten sollte ein „demographischer Wandel“ hin zu kinderreichen und echten Familien sein. Kinderreiche Familien müssen am allgemeinen Lebensstandard teilhaben und die Kinder sollen an Leib und Seele gesund heranwachsen können. Das allein sichert die Zukunft unseres Landes. Das Eintreten hiefür sind wir unseren Kindern und Enkeln schuldig.

Doch unsere der Gender-Ideologie verhaftete Politik zerstört die Familien. Abtreibung und Verhütung, Homosexualisierung und Verstaatlichung der Erziehung und vor allem die bewusste Zerstörung der herkömmlichen Familie sind Ausdruck der von Papst Johannes Paul II. so bezeichneten „Kultur des Todes“, deren fatale Folgen sich bereits abzeichnen.

Die Staatsmacht ist in den letzten Jahrzehnten immer deutlicher und unverfrorener dazu übergegangen, marxistische und antichristliche Gesellschaftspolitik zu betreiben und die Meinung einer kleinen Minderheit der weitaus überwiegenden Mehrheit aufzuzwingen. Unser Staat nimmt immer mehr totalitäre Züge an, was sich am stärksten in der Staatsreligion des „Gender-Mainstreaming“ ausdrückt. Die wesentlichen Aussagen und Ziele dieser Ideologie werden von den Menschen – und zwar von der überwiegenden Mehrheit – noch gar nicht ernst genommen, obwohl die Umsetzung voll im Gange ist.

Die Homosexualisierung beginnt im Kindergarten, wird von den Medien in lügnerischer Weise als Mehrheitsmeinung transportiert und von der Staatsmacht gefördert und abgesichert. Wie verlogen diese Vorgangsweise ist, beweist z. B. die Tatsache, dass alle bisherigen Volksabstimmungen über die „Homo-Ehe“ zur Ablehnung führten, sogar in Kalifornien, dem angeblich schwulenfreundlichsten Land der Welt. Schlauer geworden vermeidet man jetzt Volksabstimmungen tunlichst und treibt die „Kultur des Todes“ durch Gesetzgebung und vor allem durch Richtersprüche angeblich unabhängiger Gerichte voran. Salopp ausgedrückt: Wer noch immer nicht kuscht, bekommt es mit der Staatsmacht zu tun. …

… Die Abwertung und Zerstörung der echten Familie wird durch steuerliche und wirtschaftliche Maßnahmen sowie durch Homosexualisierung der Gesellschaft bewirkt. Dies und die Förderung der Fremdbetreuung von Kleinkindern in Krippen sind nur einige Aspekte einer völlig verfehlten Familienpolitik, deren verheerende Auswirkungen ganz sicher kein Thema des kommenden Nationalratswahlkampfes sein werden, obwohl in diesem Bereich die größten Probleme auf uns zukommen. Ein noch so gewaltiger Absturz der Wirtschaft lässt sich in wenigen Jahren wieder sanieren, wie die Geschichte gezeigt hat. Die Zerstörung der Familie jedoch kann zum Untergang unserer Kultur führen.

Deshalb der Appell: Wir dürfen die Straße nicht dem linken Mob überlassen, müssen die Lufthoheit über die Stammtische bekommen und mit aller Kraft auf die Aufklärung unserer Mitbürger hinarbeiten. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Kundgebung am 15. Juni 2013. …

Siehe dazu:

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2 Antworten zu Familien – die Zukunft unseres Landes

  1. Dörflinger André schreibt:

    Kultur des Westens = „Kultur des Todes“
    ================================
    Ja, natürlich > allerdings verstehe ich nicht, wieso Sie alle nicht Klardeutsch in meinem Sinne schreiben:
    1) Der oberste Staat ist in der Schweiz > D a s Bundesparlament der beiden autonomen Räte.
    Drum ist ja so unverständlich, dass dessen „Aeltesten-Rat“, die ‚Gerusia‘ > sprich der STäNDE-
    Rat, der eigentlich der Ver-STANDes-Rat sein sollte, in den letzten Jahrzehnten immer mehr
    auch den linken Anträgen des „pöbligeren“ Nationalrats gefolgt ist > Neues Ehe-, Scheidungs-,
    Namens-(Un-)Recht !, eben auch wegen :
    2) vorschreitender EVa-Lution, seit 1865 (Erste Frauen konnten in Zürich Uni-studium aufnehmen)
    bis 1971 allg. Frauenstimmrecht, soweit i.O., bis eben infolge der 1968er Unruhen > ab den
    1980er Jahren, alle „rechten“ Dämme (ein)brachen.
    3) Der übertriebene Feminismus hat danach alles undank den einEUgigen Massen-Medien ins
    Rollen >> ins Verderben gebracht, wo wir hEUte (2013) in WEST-EUropa stecken > es ist kein
    Ende abzusehen zur Disposition anderer (Sprach-) Kulturen <
    Der Kreis ist am sich Schliessen.
    "Alle grossen Reiche(n) mal erbleichen"
    (Spruch eines unbekannten Schweizer Satyrikers, Kanton Zug, 21. Jhdt)

  2. heureka47 schreibt:

    „…und die Kinder sollen an Leib und Seele gesund heranwachsen können.“:

    Das können sie aber vor allem nicht wegen der Kollektiven (Zivilisations-)Neurose und der seit vielen Generationen vom wahren Menschwerden und -sein entfremdeten zivilisierten Gesellschaft.
    Diese Gesellschaft hat das Bewußtsein verloren für die wahre Lebens-Grundlage, für die LEBENS-KRAFT, die LEBENS-ENERGIE, wie wir heute sagen – und damit diejenige Kraft meinen, die uns aus asiatischen Konzepten als Chi, Ki, Qi, Prana, Kundalini usw. bekannt ist.

    Auch die Germanen und ihre Nachbarn vor der Zivilisierung durch die Römer wußten von der göttlichen / universellen Lebens-Kraft – und sie nannten sie OD (oder Ot, Odt, Oth, Oot; auch Ud, Ut, Uth, Udt usw.)
    Wir finden „Od“ noch heute in Wörtern wie „Klein-od“ oder „Odem“ oder im Götternamen „Od-in“, ebenso wie im englischen Wort für „Gott“: „G-od“ oder im skandinavischen Wort für „Gott“: „Gud“.

    Wir wurden davon entfremdet, uns mit dieser Kraft, mit dieser universellen BEWUSSTSEINS-Energie, zu IDENTIFIZIEREN und wurden davon entfremdet, uns überhaupt mit ihr zu befassen, geschweige denn, uns mit ihr – im Bewußtsein – zu VEREINIGEN.

    Seit vielen Generationen also leben wir außerhalb unserer eigentlichen Mitte – und sind deshalb zunehmend KRANK. Interessanterweise heißt die Kurbelwelle, die ihre Ansatzpunkte (auch) außerhalb der Mitte hat, „crank-shaft“ auf Englisch.
    K-rank sein ist die Abwesenheit „rank“ sein.

    Die Gesellschaft muß wieder RANK werden; muß sich wieder mit der universellen Lebenskraft verbinden, vereinigen, IDENTIFIZIEREN.
    Auch Adam konnte nur leben, weil Gott ihm – nachdem Adam aus Lehm gestaltet war – den OD-em, den Lebens-Hauch, eingehaucht hat.
    Ohne diesen Hauch sind wir todgeweiht.
    Und wir selbst – und nicht Gott – entscheidet darüber.
    Gott stellt diese Kraft JEDEM zur Verfügung.
    Ob wir uns mit ihr verbinden und von ihr profitieren, entscheiden wir individuell selbst.

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