UN-Studie: Europa stirbt aus

http://www.welt.de/politik/deutschland/article117105234/Europa-stirbt-aus-Afrika-entscheidet-die-Zukunft.html  (13.6.):

Bis zum Ende des Jahrhunderts verliert Deutschland rund ein Drittel seiner Bevölkerung. Dieser Trend ist unumkehrbar, zeigt eine UN-Studie. In Afrika dagegen explodiert die Zahl der Menschen.

http://www.welt.de/img/deutschland/crop117110026/040872825-ci3x2l-w620/DWO-Bevoelkerung.jpg

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11 Antworten zu UN-Studie: Europa stirbt aus

  1. heureka47 schreibt:

    Daß der Trend „unumkehrbar“ sei, ist blanker Unsinn!
    Die betreffenden „Fachleute“ sind einfach nicht fähig, die tieferen Ursachen zu erkennen. Wenn sie das könnten, wüßten sie auch, wie die Entwicklung zu verändern bzw umzukehren wäre.
    -> Kollektive Zivilisations-Neurose.

  2. Dörflinger André schreibt:

    ________________________________________
    Von: André Dörflinger [mailto:adoerflinger@gmx.ch] Wichtigkeit: Hoch
    Gesendet: Freitag, 14. Juni 2013 01:30
    An: ‚tsr@tsr.ch‘
    Cc: ’srf@srf.ch‘; ‚remare@rsi.ch‘; ‚edito-larousse@larousse.fr‘; ‚konrad@lists.duden.de‘; ‚livres-larousse@larousse.fr‘; ‚francetvinfo@gmail.com‘
    Betreff: WG: Dictionnaire du Nouvel allemand francisé > Avis aux écoles romandes: Plus besoin de bûcher le vocabulaire du bon allemand . < La joie règne. No. 1 A suivre

    André Dörflinger, Tellenmattstr. 28, CH-6312 Steinhausen ZG
    adoerflinger@gmx.ch 13.06.2013

     À TSR Lausanne/Genève No. 1 cc: SRF, Zurich
    Et beaucoup d’autres

    Nouveau dictionnaire privé

    Bon allemand traditionnel correct:  Nouvel allemand francisé:
    Entendu / lu ce 13 juin 2013 dans les médias suisse a-lémaniques
    A l’intention des francophones intéressés à l’apprentissage / étude avancée de l’allemand moderne pour les informer que telle intention louable s’avérera facilitée de beaucoup, comme énormément de mots néo-allemands sont du français tout craché. Ajoutez aux radicaux des verbes français la désinence „….ieren“, reprendre les noms en „ ….ion“ tels quels.
    Pour couronner le tout, Il ne reste plus qu’à déplacer l’accent de la prononciation
    à la première syllabe et le tour est brillamment joué ! Je devais, dès 1957, apprendre ces francé-
    sismes et, aujourd’hui, 2013, ils sont promus au niveau de nouvel allemand francisé perverti et personne,
    sauf moi, semble s’en offusquer. Les causes en sont bien connues (Absence de langue maternelle d’écriture, mondialisation provoquant anglomanie excessive garnie de paresse mentale et xénophilie générale maladive)

     Le comble est qu’au fil du temps, certains de ces francésismes, inventés Outre-Sarine pour court-
    circuiter le bon allemand, sont repris en Suisse romande, tel „Romandie“ qui n’est pas français.

    Mots éclipsés sciemment Constat authentique Francésismes:
    tombant, ainsi froissés, sans fard (néologisme de mon crû,
    bientôt en désuétude: tabouisé à dessein)
    ——————————————————————————————————————————————————-
    allgegenwärtig, kurz: überall omnipräsent

    eingeborene (Bevölkerung) indigene

    ernüchtert desillusioniert

    königlich, fürstlich (Nachwuchs) royal

    St. Immer (Ort im Jura) St. Imier

    vorstellen, vorführen Wettervorhersage Die Meteo präsentieren
    oder schlicht: zeigen

    Welschland, Welschschweiz, Westschweiz Romandie ,

    No. 1, A suivre régulièrement, extrait de 500 mots de ma liste – copyright – AD

  3. Dörflinger André schreibt:

    Europa stirbt manigfaltig aus > Ja, es beginnt schon mit einem zentralen Punkt, der den Nerv trifft, der S c h r i f t – Sprache.

    Ich musste obigen Kommentar auf französisch schreiben, damit er in halb Europa gelesen werden kann und sich die hiesigen, uneinsichtigen deutschsprachigen Medien schämen können.

    Aber, nach Befragung vieler Leute musste ich feststellen, dass das den Leuten so gleich ist, wie selten was, sind sie doch zu 35-50 % stimmabstinent, lesen nur zu 1/3 politische Zeitung und haben von Fremdwörterherkunft null Ahnung. Nun führe ich halt den Kampf , der wahrscheinlich nicht zu gewinnen ist, alleine weiter. Er ist unheimlich interessant, weil er mir dabei Gelegenheit gibt, noch andere, zentrale, politische Botschaften unscheinbar mit einzuverpacken !

    • Carolus schreibt:

      Interessanter Aspekt, den ich durchaus respektiere.
      Aber ich sehe gerade, dass ich ebenso dabei bin, französische oder eher lateinisch-romanische Wörter zu verwenden.
      Könnte man nicht auch die Meinung vertreten, dass das Latein (und seine Abkömmlinge) zutiefst europäisch ist? Ich denke an die Kirchensprache, die Amtssprache im Heiligen Römischen Reich etc. Mir sind die Anglizismen eher suspekt.

      Aber mein Hauptanliegen ist der europäische Nachwuchs; und da schaut’s leider duster aus.

      • heureka47 schreibt:

        Die Sprache der Römer, das Latein, war und ist so ENTFREMDET wie die (römische und gesamte) Zivilisation, wie die römische Kirche und wie die Wissenschaft. Bezüge zur wahren Realität findet man noch heute in den Sprachen derjenigen Völker, die durch die Römer geistig-seelisch-spirituell kastriert wurden: im Deutschen, Englischen und Skandinavischen.
        Diese Völker hatten vor 1.500 – 2000 Jahren noch (ein) Bewußtsein für die wirkliche Wirklichkeit / Wahrheit.
        Die „Kollektive Zivilisations-Neurose“, mit der wir von den Römern infiziert wurden, hat zwar das Bewußtsein der meisten dieser Menschen zum Verschwinden gebracht, nicht aber dessen Spuren in den betreffenden Sprachen!

  4. Dörflinger André schreibt:

    Carolus hat mein Anliegen überhaupt nicht verstanden.
    Wenn ich verlange, dass noch höchst gebräuchliche echt deutsche, nicht deutschtümelnde Wörter wie „glänzend“, „Fassung“, „Wettervorhersage zeigen“ „usw“ // statt: „brillant“, „Version“, Meteo präsentieren“, „etc“ > 500 Wörter aus meiner Liste (!) verwendet werden, hat das nichts mit dem Latein zu tun, sondern mit völlig unnötigen „Französismen“ wie „Sion, Fribourg“, wo es doch auch keinem Welschen in den Sinn käme von „Bâle“, „Coire“ zu reden, geschweige zu schreiben, er würde sofort ausgepfiffen, bezw. die Zeitung könnte bald zusammenpacken. Bloss die mutterschriftsprach-ver-be-hinderten Deutschschweizer, die wegen 3 Jahrhunderten verzögerter allgemeiner Volksschulpflicht (erst ab 1820) keinen natürlichen Mutter-milch-Bezug zur künstlichen Reformsprache Luthers von 1522 haben, finden den welschen Ausdruck lässiger.
    Unbegreiflich, dass Carolus solchen S c h r i f t -Sprach-Luder-Zustand nicht sofort begreifen kann und dafür noch Erklärungen sucht.
    Man schaue doch die vielen SALE-Aushänge als Anglizismen an, neuestens vermehrt auch bei MIGROS, selbst – als Frechheit – auch im Welschland, wo die Leute doch vor den Kopf gestossen sein müssen, bedeutet dieses Adjektiv „dreckig, schmutzig“.

    Es ist schlicht nicht zu fassen, was schriftsprachlich in der D-Schweiz abläuft und das uninteressierte Publikum reagiert nicht !

    • Carolus schreibt:

      Sprachpatriotismus in allen Ehren; ich wäre schon zufrieden, würden die Europäer auf genügend Nachwuchs achten und würden die transatlantischen Globalisten nicht Millionen kulturfremder Immigranten bei uns einschleusen.

  5. strafjustiz schreibt:

    An Carolus: Das hat nichts mit Sprachpatriotismus zu tun; ich seh‘ schon, Sie lassen nicht locker, Sie wollen die Sache nicht richtig sehen, auch Sie wollen lieber unnötige Französismen verwenden statt den richtigen, deutschen Ausdruck, also lieber „Version“ verwenden, statt: „Fassung, Lesart, Sicht der Dinge, Meinung“ u.a. und technisch: „Ausführung, Machart“ und bei den Verben: „offerieren“ statt „anbieten“ udgl. zuvielen Verben auf …..ieren.
    Deshalb wollen Sie bitte zuerst mal sachlich Stellungnahme zu meinem letzten Beitrag nehmen, denn es sind auch die Eingewanderten, die die Sprache > die Aussprache, Betonung der Wörter der seit Jahrhunderten Ansässigen beeinträchtigen, denn ihre Muttersprache ist auch im Welschland nicht mehr Französisch.
    Betr. eingeschleuste Einwanderer (statt: „Immigranten“ = Sie sind Wortschatz betreffend einfach unbelehrbar, begreifen meine Beiträge nicht oder wissen nicht, dass „immigrer“ vom Welschen herkommt?) diese sind bereits in Europa und werden sich nun getreu der Aufforderung des „Irren vom Bosporus“ in den nächsten Jahrzehnten üppig vermehren, so, dass sie sich dann, beschleunigt eingebürgert, an der Urne unangenehm bemerkbar machen werden, so dass EUropa bis 2060 gesellschaftlich nicht mehr wieder zu erkennen sein wird.

    • Carolus schreibt:

      Strafjustiz,
      ich bin schon froh, wenn die Flutung Europas mit kulturfremden barbarischen Massen gestoppt oder wenigstens gebremst wird.
      Nun zu den welschen Französismen. Die kommen alle aus dem Lateinischen und gehören zur Basis unserer christlich-abendländischen Kultur. Gilt zumindest für alle oben genannten Beispiele. Deshalb habe ich keine Scheu, derlei Wörter zu verwenden. (Bin altphilologisch und romanistisch nicht unbeleckt.)
      LG

  6. strafjustiz schreibt:

    CAROLUS > Helmes: Ich gebs auf, mit Ihnen, einem Alt-philo log en, also einem in “Alten Sprachen abgeschlossen Habenden“ Uneinsichtigen weiter über die Verluderung der herr-schenden, deutschen Schriftsprache (von 1522-34) zu knatschen, wenn Sie nicht begreifen wollen, wie sehr die Französischsprachlichen ihre schöne Sprache (in welcher auch ich schreibe) hegen und pflegen im Unterschied zu den 200 Jahre absichtlich zu spät pflichteingeschulten, daher schrift-sprach-ver-be-hinderten Deutschschweizern (und in Ansätzen bereits die Deutschen mit ihrem Englischwahn). D a s ist der irre Unterschied zwischen Germanen-, & Romanentum. Kein Welscher schriebe je was von “Basel“ oder “Chur“, sondern stets nur in deren welschen Bezeichnungen, aber, die DCHer (Medien -Seilschaften) schreiben ständig – ohne Sprachstolz – von “Sion“, “Neuchâtel“, “Delémont“, “Fribourg“ udgl. // Ja, glaube man, die Deutschen nähmen acht auf das schweizerische Freiburg? So was tun nur schriftsprachliche Sprachbanausen. // Dabei geht’s mir beileibe nicht nur um richtige Wortwahl, sondern Sprache hat auch politische Auswirkungen > Folgen in der Schweiz, wo das welsche Element seit Jahrzehnten die gemäss Einwohnerzahl doppelte Einflussnahme ausübt, also 40, statt nur 20%. Und, es geht noch weiter: Vermehrter, (be)ständiger Politeinfluss der Welschen in der Schweiz auch undank ihrer betörenden Sprache, hinterlistigem Schul-früh-französisch und vieler naiver Französischsüchtigen in der Deutschschweiz (die schriftlich kaum Hochdeutsch verwenden !), erhöht auch deren Druck in Richtung nach noch mehr Anbiederung an EWR > EU ! /// Sowas, können Sie, Herr Helmes, politgeistig, als Nicht-D-CHer, doch gar nicht nachvollziehen, weshalb bitte endlich mal a) sachlich formulieren oder b) noch besser: nicht ständig das unsachlich letzte Wort haben zu wollen in der Art der ständigen Besserwisserei. (25.6.19)

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